Lantershofen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

50.5557517.106938157Koordinaten: 50° 33′ 21″ N, 7° 6′ 25″ O

Lantershofen
Verbandsfreie Gemeinde Grafschaft
Höhe: 150–180 m
Einwohner: 1434 (30. Okt. 2013)
Eingemeindung: 16. März 1974
Postleitzahl: 53501
Vorwahl: 02641
Lantershofen (Rheinland-Pfalz)
Lantershofen

Lage von Lantershofen in Rheinland-Pfalz

Lantershofen ist einer der elf Ortsbezirke der Gemeinde Grafschaft im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler. Die Ortschaft liegt oberhalb des Ahrtals, nördlich von Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit 1434 Einwohnern ist Lantershofen der größte Einzelort der Gemeinde Grafschaft.[1] Zu ihm gehört noch der Wohnplatz Tonwerk.[2] Die erste urkundliche Erwähnung Lantershofens stammt aus dem Jahr 1019 in Form einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs II. an den Erzbischof von Bamberg.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Lantershofen, im nördlichen Rheinland-Pfalz zwischen Bonn (25 km) und Koblenz (50 km) gelegen, befindet sich am nördlichen Auslauf der Vulkaneifel. Die Ortschaft befindet sich auf einem Hügel nördlich des Ahrtals. Sie liegt auf einer Höhe von 150 bis 180 Metern über Normalnull. Die Gemarkungsgrenze verläuft im Südosten nahe der A 573, folgt dann in nördlicher Richtung dem Karweiler Bach und der Bebauungsgrenze der Ortschaft Karweiler, um in westliche Richtung über das Fahr- Trainings- und Testgelände zu schwenken. Anschließend verläuft die Grenze in südwestlicher Richtung durch den Bölinger Wald und umschließt das Rottstück. An dessen südlichem Rand entlang und über den Ahrweiler Berg reicht die Gemarkung dann wiederum bis in die Nähe der A 573. Die Gemarkung umfasst eine Fläche von 251,2 Hektar.

Klima[Bearbeiten]

Die jährliche durchschnittliche Niederschlagsmenge in Lantershofen beträgt 620 mm und liegt somit weit unter dem Durchschnitt des Mittelrheingebietes. Die durchschnittliche Lufttemperatur liegt mit 8,5 °C bis 9,0 °C leicht oberhalb des deutschen Mittels.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Lantershofens stammt aus dem Jahr 1019 in Form einer Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs II. an den Erzbischof von Bamberg.

Vom Mittelalter bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte das meiste Land zur Burg Lantershofen, die spätestens ab 1376 bis Anfang 18. Jahrhundert den Grafen Blankart gehörte.

Am 16. März 1974 wurde Lantershofen gegen den eigenen Willen in die neue verbandsfreie Gemeinde Grafschaft eingegliedert. In einem Anhörverfahren stimmte der damalige Gemeinderat einstimmig dagegen und sprach sich für eine Eingliederung in die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, alternativ für einen Fortbestand der Verbandsgemeinde aus.[3][4]

Demographie[Bearbeiten]

Von den 1434 Einwohnern Lantershofens unterhalten 1373 (95,75%) ihren Hauptwohnsitz im Ort. 61 Einwohner (4,25%) sind mit einen Nebenwohnsitz im Ort gemeldet. Es sind 719 Ortseinwohner (50,14%) verheiratet, ein Einwohner (0,07%) lebt in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Des Weiteren sind 99 Einwohner (6,90%) geschieden und 71 (4,95%) verwitwet. Die restlichen 544 Einwohner (37,94%) sind ledig. Der Anteil deutscher Staatsbürger an der Bevölkerung liegt mit 1392 Personen bei 97,07%. Davon besitzen 48 (3,45%) noch eine weitere Staatsbürgerschaft. Mit 42 Einwohnern ausländischer Staatsbürgerschaft hat der Ort einen Ausländeranteil von 2,93%.[5]

Politik[Bearbeiten]

Ortsbeirat[Bearbeiten]

Dem Ortsbeirat Lantershofens gehören seit der Wahl vom 7. Juni 2009 folgende Personen an: Thomas Schaaf (Stellvertretender Ortsvorsteher; CDU), Jörg Bender (CDU), Regina Schwarz (CDU), Manfred Dünker (CDU), Klaus Dücker (CDU), Hubert Münch (SPD) und Martina Münch (SPD). Parteipolitisch gliederte sich das Ergebnis der Ortsbeiratswahl in 70 % CDU und 30 % SPD.

Ortsvorsteher[Bearbeiten]

Ortsvorsteher von Lantershofen ist seit dem 7. Juni 2009 Leo Mattuscheck (parteilos, vormals FDP). Zuletzt wiedergewählt wurde er am 7. Juni 2009. Seine Amtsvorgänger waren Hubert Münch, Heinz Doll und Hans-Walter Bender. Zuvor besaß Lantershofen als eigenständige Gemeinde einen Bürgermeister. Zuletzt übten dieses Amt Eduard Schütz und Theo Murzel aus.

Wahlergebnisse[Bearbeiten]

Von den 1434 Einwohnern Lantershofens sind aktuell 1127 Personen wahlberechtigt.

Bundestagswahl[Bearbeiten]

Bei der Wahl zum 18. Deutschen Bundestags am 22. September 2013 gaben 689 Wahlberechtigte ihre Stimme direkt im Wahllokal ab, wobei der Anteil der Wahlberechtigten der Gemeinde Grafschaft, die Briefwahl nutzten bei 21,29% lag. Die Wahlbeteiligung, ohne Briefwahl, lag in Lantershofen bei 61,14%. Der Anteil ungültiger Erststimmen belief sich hierbei auf 2,18%, der der Zweitstimmen auf 0,87%. Die gültigen Stimmen verteilten sich wie folgt:[6]

Erststimmen Stimmanteil Zweitstimmen Stimmanteil
CDU 438 64,99% 346 50,66%
SPD 149 22,11% 131 19,18%
AfD - - 78 11,42%
FDP 10 1,48% 46 6,73%
Grüne 35 5,19% 40 5,86%
Linke 20 2,97% 20 2,93%
Piraten 13 1,93% 10 1,46%
Sonstige 9 1,34% 12 1,76%

Europawahl[Bearbeiten]

In den Wahlen zum Europäischen Parlament vom 7. Juni 2009 erreichte die CDU ein Ergebnis von 46,0 %. Die SPD erreichte 15,5 %, die FDP 15,1 % und die Grünen 10,3 %. Auf die sonstigen Parteien entfielen 13,2 %.

Kirche[Bearbeiten]

Lantershofen und Karweiler stehen unter dem Patronat des heiligen Lambertus und der heiligen Katharina; der katholische Pfarrverband umfasst zusätzlich auch noch das ebenfalls zu Grafschaft gehörige Bengen.

Lantershofen ist bundesweit vor allem als Sitz des größten Priesterseminars im deutschsprachigen Bereich bekannt: Das Studienhaus St. Lambert, ansässig auf der Burg Lantershofen, ist eine interdiözesane Ausbildungs- und Studienstätte für spätberufene Priesterkandidaten aus den deutschen Bistümern und Ordensgemeinschaften.

Kreuze[Bearbeiten]

Blankartskreuz[Bearbeiten]

Das hölzerne Blankartskreuz an der Lantershofener Mehrzweckhalle wurde ursprünglich 1855 errichtet. 1982 wurde es grunderneuert. Auf ihm finden sich an Stelle eines Corpus eine Reihe symbolhafter Darstellungen, welche in Zusammenhang mit der Leidensgeschichte Jesu stehen. Beispielsweise die Dornenkrone, die Würfel mit denen die Soldaten um Jesu Kleider spielten oder die Nägel mit denen er ans Kreuz geschlagen wurde.

Heimkehrerkreuz[Bearbeiten]

Das hölzerne Heimkehrerkreuz befindet sich am höchsten Punkt des Ahrweiler Berges und wurde 1956 von den Kriegsheimkehrern aus Lantershofen im Gedenken an ihre gefallenen Kameraden errichtet. An ihm ist eine kunstvoll geschnitzte Plastik des Corpus Christi befestigt.

Flurkreuze[Bearbeiten]

In und um Lantershofen stehen eine Reihe von historischen steinernen Flurkreuzen aus dem 18. Jahrhundert. Das älteste sicher datierbare dieser Kreuze befindet sich am sogenannten Galgenweg am Lantershofener Bahndamm und stammt aus dem Jahr 1724. Ein weiteres Kreuz am Bahndammtunnel, am östlichen Rand des Flurstücks Wüste Wingert, stammt aus dem Jahr 1736 und trägt den Namen „Maria Cohners“. Ein drittes Flurkreuz am oberen Ende der Zweibrückenstraße von 1727 ist mit „Dieses haben 2 Brueder gegebn zur Ehren […]“ beschriftet. Das letzte Wort der Aufschrift befindet sich heute unter der Oberfläche des Bürgersteigs. Ein viertes Flurkreuz ist in eine Mauer unterhalb des Frumesch-Platzes integriert. Eine nur noch schemenhaft zu erkennende Beschriftung ist durch starke Verwitterung nicht mehr zu entziffern.

Wappen und Symbolik[Bearbeiten]

Blankartswappen[Bearbeiten]

Als inoffizielles Wappen des Dorfes kann jenes der Grafen von Blankart betrachtet werden. Den blauen Wappenschild der Blankarts ziert ein weißer Schusterhammer. Das Wappen wird von der Bürgervereinigung Lantershofen als Vereinsemblem verwendet und ist auf der Gesellschaftsfahne der örtlichen Junggesellen-Schützengesellschaft abgebildet.

Seitdem Lantershofen im 13. Jahrhundert zur reichsunmittelbaren Herrschaft innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation erhoben wurde und die Unterhaltung eines Adelssitzes innerhalb der Ortsgrenzen somit zur Folge hatte, unter die direkte Gerichtsbarkeit des Kaisers zu fallen, erwarben mehrere adlige Familien Boden in Lantershofen. Die reichsgräfliche Familie von Blankart unterhielt seit 1378 mit Burg Lantershofen den größten dieser Adelssitze. Unter anderem trug zur Hochschätzung der Blankarts bei, dass eines der letzten Mitglieder des Hauses, Kuno von Blankart, kurz vor seinem Tode am 29. November 1561 alle Schuldscheine der Ortseinwohner vernichten ließ. Sein Grab befindet sich in der St.-Laurentius-Kirche in Ahrweiler.

Rot-weiße Fahnen[Bearbeiten]

Zu kirchlichen und weltlichen Hochfesten innerhalb des Ortes ist es in Lantershofen üblich, dass die Häuser mit rot-weißen Fahnen geschmückt werden. Bei kirchlichen Festen, wie Kirmes, Fronleichnam oder Pfingsten wird hierbei die rote Seite der der Fahne nach außen gekehrt, an weltlichen Festen wie dem Schützenfest hingegen die weiße.

Vereine[Bearbeiten]

Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen e.V.[Bearbeiten]

Die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen ist der älteste Verein des Ortes. Seine Wurzeln reichen bis in das Jahr 1492 zurück. Die Schützenbruderschaft nimmt eine zentrale Funktion bei dem Erhalt von örtlichem Brauchtum und Tradition wahr. Sie richtet die Lantershofener St. Lambertus-Kirmes, das Schützenfest und das Maubichfest aus.

Bürgervereinigung Lantershofen e.V.[Bearbeiten]

Die Bürgervereinigung Lantershofen kann als allgemeine Ortsvertretung betrachtet werden. Ihr gehören mehr als 250 Lantershofener Bürger an. Sie ging in den 1950er Jahren aus dem Königsglied der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen hervor, deren Unterstützung nach wie vor eine ihrer Hauptaufgaben darstellt. Weitere Aufgaben sind Liegenschaftsverwaltung und lokale Geschichtsschreibung. Außerdem betreiben sie die Homepage des Ortes. Der Verein richtet die Lantershofener Ursula-Kirmes aus.

Chöre des MGV „Cäcilia“ Lantershofen 1893 e.V.[Bearbeiten]

Die Lantershofener Chöre sind ein Zusammenschluss aus drei Einzelchören: dem Männergesangverein „Cäcilia“ Lantershofen, dem Frauenchor Lantershofen und dem Projektchor „Sing & Swing“. Der Männergesangverein ist mit seinem Gründungsdatum 1893 der zweitälteste, heute noch existierende Lantershofener Verein. Bei Hochfesten gestaltet der Verein die Gottesdienste mit.

Musikfreunde „Panikorchester“ Lantershofen e.V.[Bearbeiten]

Die Musikfreunde Lantershofen wurden 1976 gegründet. Die Hauptaufgabe des Vereins besteht in der Ausbildung von Musikern und der musikalischen Gestaltung von Festen und Konzerten inner- und außerhalb des Dorfes.

VfB Lantershofen e.V.[Bearbeiten]

Der Verein für Bewegungsspiele Lantershofen wurde am 5. Juni 1961 als DJK Lantershofen gegründet und am 1. Januar 1972 in VfB Lantershofen umbenannt. Er betätigt sich in diversen Sportsparten. Es existieren Abteilungen für Fußball, Turnen und Gymnastik. Die Organisation des Lantershofener Fußballfestes obliegt dem VfB.

TTC-Karla e.V.[Bearbeiten]

Gegründet im Herbst 1948 ist der Tischtennisclub Karweiler-Lantershofen heute der mitgliederstärkste Verein des Ortes und der größte selbstständige Tischtennisverein der Region Mayen-Cochem-Zell innerhalb des Sportbund Rheinland.

Winzerverein Lantershofen e.G.[Bearbeiten]

Die Lantershofener Winzergenossenschaft wurde 1897 gegründet. Seit der Zusammenlegung der meisten Winzergenossenschaften am Unter- und Mittellauf der Ahr zu einer Großgenossenschaft und der damit verbundenen Einstellung der Weinherstellung im Ort in den 1970er Jahren besteht der Hauptzweck des Winzervereins im Erhalt des Winzervereinsgebäudes.

Zukunft Lantershofen e.V.[Bearbeiten]

Im Zuge des seit 2005 laufenden Dorferneuerungsprogramms gründete sich 2007 der Verein Zukunft Lantershofen, der sich die Koordinierung von Dorfverschönerungsbestrebungen zur Aufgabe gemacht hat. Zukunft Lantershofen gibt die vierteljährlich erscheinende Lokalzeitschrift „Der Lantershofener“ heraus.

Historische Vereine[Bearbeiten]

Kriegerverein Lantershofen und Karweiler[Bearbeiten]

Im Jahre 1873 gründeten Veteranen des Deutsch-Dänischen Krieges von 1848-51, des Deutschen Krieges von 1866 und des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 aus Lantershofen und Karweiler einen Kriegerverein. Vereinszweck war die Pflege des Andenkens an die Siege in den Deutschen Einigungskriegen und die Ehrung von Gefallenen. Die historische Fahne des Kriegervereins wird seit 1995 von der Bürgervereinigung Lantershofen verwahrt.

Kultur und Tradition[Bearbeiten]

Kleinkunstbühne[Bearbeiten]

Seit 2011 finden im Saal des Lantershofener Winzervereins im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Kleinkunstbühne Lantershofen" regelmäßig Veranstaltungen, Auftritte und Lesungen von überregional bekannten Bands, Comedians und Persönlichkeiten statt. Unter anderem waren dort Jaques Berndorf, Norbert Blüm, De Familich, Kai Kramosta, Bodo Bach, De Räuber, Willibert Pauels, Knacki Deuser, Martin Schneider, Markus Krebs, Klaus Lage oder die Zeltinger Band zu sehen.

Birnensortengarten[Bearbeiten]

Im Dezember 2010 wurde zwischen Ringen und Lantershofen an der Landstraße L 83 nach dreijähriger Planung der sogenannte Birnensortengarten als Naturschutzausgleichsfläche eingeweiht. Weiterhin soll dieser neben dem Erhalt alter einheimischer Birnensorten auch als Lehrpfad für Grundschulkinder dienen. Mittlerweile wurden dort mehr als 50 verschiedene Birnensorten angepflanzt.

Besondere Traditionen[Bearbeiten]

In Lantershofen existiert eine Reihe von ortsspezifischen Traditionen. Als erstes ist hierbei die Spezialität des Lantershofener Maubich zu erwähnen. Beim Maubich handelt es sich um einen Hefeteigkuchen mit Birnenaufstrich dessen Herstellung in Lantershofen eine lange Tradition besitzt und für den Ort als besonders typisch gilt. Zu seiner Herstellung werden entkernte und geviertelte Birnen neun Monate lang in der Resthitze von Backöfen getrocknet und anschließend mit verschiedenen Gewürzen und weiteren Zutaten zum Aufstrich des Kuchens weiterverarbeitet.

Dorfinterne Goldhochzeiten werden durch ein Ständchen und Gratulationen aller ortsansässigen Vereine geehrt. Zudem wird am Rande der Verbindungsstraße zwischen Lantershofen und Karweiler, dem sogenannten Kirch- oder Hochzeitsweg, für jedes Jubelpaar ein Baum gesetzt.

Des Weiteren ist es in Lantershofen üblich, dass die Braut bei Hochzeiten meist nach dem Verlassen der Kirche für die Kinder Süßigkeiten wirft

Destillerien[Bearbeiten]

Mehrere Destillerien prägen die Wirtschaft Lantershofens, wie die mehrfach ausgezeichnete Eifel-Destillerie.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Der traditionelle „Lante'sche Karneval“ und das Maubich-Fest, welche jedes Jahr von der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen veranstaltet werden, finden auf dem Außengelände des Winzervereins statt. Höhepunkt des Dorf-Vereinslebens ist jedoch die im September anstehende Kirmes. Am zweiten Wochenende im September findet das Schützenfest statt, an dem der neue Schützenkönig der Junggesellen-Schützen ermittelt wird. Das Wochenende darauf findet dann die Kirmes mit Festkommers und Parade statt.

Mit Lantershofen verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Einwohner-Bestandsstatistik Gemeinde Grafschaft, Stand: 30. Oktober 2013.
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 4 (PDF; 2,3 MB)
  3. Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, Seite 178 (PDF; 2,6 MB)
  4. [1]
  5. Einwohner-Bestandsstatistik Gemeinde Grafschaft, Stand: 30. Oktober 2013.
  6. Vorläufiges Bundestagswahlergebnis Gemeinde Grafschaft 2013 im Vergleich zu 2009. Abgerufen am 30. Oktober 2013 (PDF; 199 kB).