Liste der Geotope im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Liste enthält 52 (Stand August 2016) Geotope des mittelfränkischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen in Bayern. [1] Die Liste enthält die amtlichen Bezeichnungen für Namen und Nummern des Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) sowie deren geographische Lage. Diese Liste ist möglicherweise unvollständig. Im Geotopkataster Bayern sind etwa 3.400 Geotope (Stand Oktober 2015) erfasst. Das LfU sieht einige Geotope nicht für die Veröffentlichung im Internet geeignet. Einige Objekte sind zum Beispiel nicht gefahrlos zugänglich oder dürfen aus anderen Gründen nur eingeschränkt betreten werden.

Name Bild Kennung

Einzelheiten Position Fläche
Hektar
Datum
Ehemaliger Steinbruch SW von Bieswang BW 577A001


Pappenheim
Der große, aufgelassene Steinbruch gewährt einen besonders guten Einblick in die wechselhafte Schwammriff-Fazies des Mörnsheimer Riffzuges. Über Dolomiten des Malm Delta bauen sich im Malm Epsilon kleine selbstständige Riffkuppeln auf. Im Malm Zeta starben die Riffe ab und wurden mit Plattendolomiten zusedimentiert.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 200 m, Höhe 20 m
  • Geotoptyp: Standard-/Referenzprofil, Sedimentstrukturen
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: wertvoll
4
Ehemaliger Steinbruch W von Osterdorf BW 577A002


Pappenheim
Der große, aufgelassene Bruch ist noch gut erhalten und zeigt ein Profil durch den Treuchtlinger Marmor. An den Bruchwänden sind zahlreiche mit rötlichem Lehm gefüllte Karsthohlräume aufgeschlossen.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 100 m, Höhe 20 m
  • Geotoptyp: Schichtfolge, Karstschlot, Karstspalte
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: bedeutend
2
Ehemaliger Steinbruch N von Osterdorf BW 577A003


Pappenheim
In dem stillgelegten, fossilienreichen Steinbruch ist Treuchtlinger Marmor sehr gut aufgeschlossen. In der nördlichen Bruchwand können alte Kluftsysteme und Sinterbildungen studiert werden.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 100 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
1
Ehemaliger Steinbruch SE von Weißenburg BW 577A004


Weißenburg i.Bay.
Guter Aufschluss von Treuchtlinger Marmor. Es ist geplant diesen ehemaligen Steinbruch mit dem im N gelegenen aktiven Bruch zu verbinden.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 200 m, Höhe 15 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: bedeutend
2
Ehemaliger Steinbruch S von Rothenstein BW 577A005


Weißenburg i.Bay.
Der stillgelegte Steinbruch erschließt den Treuchtlinger Marmor (von Bank 25 bis etwa Bank 9). Eindrucksvoll sind an den Bruchwänden lehmgefüllte Karstschlotten und horizontale Auslaugungshorizonte angeschnitten.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 50 m, Höhe 15 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart, Karstschlot, Karstspalte
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: wertvoll
0,5
Ehemaliger Steinbruch nordöstlich von Stahlmühle BW 577A006


Heidenheim
Dies ist der einzige stillgelegte Bruch, in dem Solnhofener Plattenkalke noch gut aufgeschlossen sind. Die meisten aktiven Brueche werden waehrend oder nach ihrer Ausbeutung mit Abraummaterial wieder verfuellt. Der Bruch wird als Typlokalitaet des Plattenkalkes erachtet. 1992 wurde nahe diesem Bruch ein weiteres Exemplar des Urvogels Archaeopteryx gefunden.
  • Größe:
  • Geotoptyp: Schlifffläche, (Impakt), Störung, Schichtfolge
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: besonders wertvoll
Aufgelassener Steinbruch E von Ursheim BW 577A007


Polsingen
Der aufgelassene Steinbruch erschließt gut gebankten und fossilreichen unteren Malm. Über dem Malm Gamma folgt eine Schlifffläche und Bunte Brekzie des Riesereignisses. Im unteren östlichen Teil des Bruches können kurze Horizontalverschiebungen im autochthonen Malmkalk beobachtet werden.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 100 m, Höhe 20 m
  • Geotoptyp: Schlifffläche, (Impakt), Tierische, Fossilien, Schichtfolge
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: besonders wertvoll
2
Ehemaliger Steinbruch SE der Langenaltheimer Haardt 08060046 - Langenaltheim - Steinbruch - 2004.jpg 577A008


Langenaltheim
Dies ist der einzige stillgelegte Bruch, in dem Solnhofener Plattenkalke noch gut aufgeschlossen sind. Die meisten aktiven Brüche werden während oder nach ihrer Ausbeutung mit Abraummaterial wieder verfüllt. Der Bruch wird als Typlokalität des Plattenkalkes erachtet. 1992 wurde nahe diesem Bruch ein weiteres Exemplar des Urvogels Archaeopteryx gefunden.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 100 m, Höhe 15 m
  • Geotoptyp: Typlokalität, Tierische, Fossilien
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: FFH-Gebiet, Naturpark, Vogelschutzgebiet
  • Wert: wertvoll
1
Ehemaliger Suevitbruch SW von Polsingen BW 577A009


Polsingen
Der kleine Steinbruch liegt innerhalb des Rieskraters und erschließt Suevit in massiger Ausbildung (4 m mächtig). Er besteht vorwiegend aus rotem, blasigem Schmelzgestein, das zahlreiche Kristallinfragmente (vorwiegend Granite) einschließt. Dieser Suevit unterscheidet sich von der Normalausbildung durch das Auftreten eines zusammenhängenden, blasenreichen Schmelzgesteins und hat damit die Annahme einer Schmelzlage am Kraterboden inspiriert, was jedoch nicht bestätigt wurde.
  • Größe: Länge 20 m, Breite 10 m, Höhe 4 m
  • Geotoptyp: Typlokalität
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: besonders wertvoll
0,02
Hohlweg WNW von Weimersheim BW 577A010


Weißenburg i.Bay.
Beiderseits des Bergeinschnittes sind die Oberen Aalen-Schichten mit geringmächtigen Eisenerzflözen aufgeschlossen.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 50 m, Höhe 6 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Böschung (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,5
Hunnenkirche NE von Weißenburg BW 577A011


Höttingen
Unterhalb des Bismarckturms sind im Wald mehrere Doggersandsteinfelsen aus ihrer Umgebung herausgewittert. Auffallend ist die löchrige Verwitterung ehemals tonig durchsetzter Sandsteinschichten.
  • Größe: Länge 25 m, Breite 25 m, Höhe 2 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart, Tafoni/Wabenverwitterung, Felswand/-hang
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,0625
Kuppe am Hüssinger Berg BW 577A012


Westheim
Die westliche Kuppe des Hüssinger Berges markiert die Grenze der äußeren, stark zerstückelten Zone des Rieskraters gegen die Alb im Nordosten. Die Kuppe wird von stark zerrütteten Kalken und Mergeln des Unteren Malm gebildet. Eine Hinweistafel erläutert die Besonderheit.
  • Größe: Länge 70 m, Breite 70 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart, Auswurfmaterial, (Impakt)
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,49
Hohlweg bei Hechlingen Commons-logo.svg Hohlweg Hechlingen 07.jpg 577A014


Heidenheim
Der schluchtartige Hohlweg bietet einen sehr guten Aufschluss von Doggersandstein mit seinen Erzhorizonten. Hangparallele Störungen versetzen die Schichtfolge mehrfach. Der Hohlweg ist Teil eines heimat- und naturkundlichen Lehrpfads.
  • Größe: Länge 150 m, Breite 10 m, Höhe 30 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Böschung (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,15
Eisensandsteinaufschluss NE von Hohentrüdingen BW 577A015


Heidenheim
Schräg geschichteter Doggersandstein mit Eisenooidlagen ist in der ehemaligen Sandgrube direkt an der Straße aufgeschlossen.
  • Größe: Länge 30 m, Breite 5 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Kiesgrube/Sandgrube (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,015
Ehemaliger Steinbruch NE von Hürth BW 577A017


Treuchtlingen
Der ehemalige Steinbruch bei Hürth erschließt ein Profil vom mittleren Malm Gamma bis zum unteren Malm Delta in Schichtfazies: zuunterst sind 7 m graue Bankkalke aufgeschlossen, darüber folgen etwa 2 m Crussoliensis-Mergel und 4 m bankige Uhlandi-Kalke. Den Abschluss bilden die untersten drei Bänke des Treuchtlinger Marmors.
  • Größe: Länge 30 m, Breite 10 m, Höhe 15 m
  • Geotoptyp: Schichtfolge, Tierische, Fossilien
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,03
Felsenkeller in Thalmannsfeld BW 577A018


Bergen
Entlang der Straße befinden sich ca. 25 Keller, die wenige Meter tief sind. Die oberen sind verfüllt. Der Sandstein ist an den Eingängen aufgeschlossen, z. T. mit Verwitterungsspuren. Die Keller werden genutzt.
  • Größe: Länge 110 m, Breite 15 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Sedimentstrukturen, Felsenkeller
  • Aufschlusstyp: Felsenkeller (künstlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,165
Ehem. Eisenerzgrube Grubschwart NE von Rothenstein Commons-logo.svg Grubschwart Stolleneingang 02.jpg 577G001


Raitenbuch
Trichtergruben, Schürfschächte und Stollen erinnern hier an den ehemaligen Abbau von Eisenerzen. Diese lagerten als Bohnerze in der Lehmfüllung eines ausgedehnten Karstsystems. Ein montangeschichtlicher Lehrpfad führt mit 21 Stationen anschaulich durch das Gelände. Unter www.infofeld.de/grubschwart.html kann zusätzlich ein Audioguide als App für Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden.
  • Größe: Länge 1000 m, Breite 5 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Stollen, Karst-Schacht-&Horizontalhöhle, Pinge/nfeld
  • Aufschlusstyp: Tunnel/Stollen/Schacht (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: besonders wertvoll
0,5
Ehemaliger Stollen der Barbara-Zeche östlich von Ostheim Commons-logo.svg Barbarastollen 01.jpg 577G002


Westheim
Der Karlsgraben bezeugt eine der groessten Ingenieursleistungen des angeblich 180 m langen Stollens erhalten. In der Zeche wurden von 1856 bis 1858 Eisenerze des Dogger Beta abgebaut. Heute ist der Eingang des ehemaligen Stollens mit einem Gitter verschlossen, der Stollen selbst ist nach 10 m zugemauert, ohne einen Aufschluss zu bieten.
  • Größe:
  • Geotoptyp: Stollen
  • Aufschlusstyp: Tunnel/Stollen/Schacht (künstlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: bedeutend
Karlsgraben Commons-logo.svg Fossa Carolina.jpg 577G003


Treuchtlingen
Der Karlsgraben bezeugt eine der größten Ingenieursleistungen des frühen Mittelalters. Karl der Große wollte durch einen schiffbaren Kanal zwischen der schwäbischen Rezat und der Altmühl den Rhein mit der Donau verbinden, da die Flüsse sich hier auf knapp 1800 m nähern. Nachdem 1400 m ausgegraben waren (ca. 6.000 Arbeiter und 780.000 m³ Erde) führten vermutlich Versorgungsengpässe zur Aufgabe des Kanalprojektes. Das Geotop gehört zu Bayerns hundert schönsten Geotopen und wird vor Ort mit einer entsprechenden Infotafel erläutert.
  • Größe: Länge 1000 m, Breite 50 m, Höhe 8 m
  • Geotoptyp: Graben, Kanal
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: besonders wertvoll
5
Sommerkeller südöstlich von Ursheim BW 577G004


Polsingen
Auf engem Raum liegen hier zahlreiche ehemalige Abbaustellen, in denen Stollen mit mehreren Tagoeffnungen. Das Gangprofil ist teilweise gemauert, bietet aber auch hervorragende Aufschluesse von Suevit und Bunter Brekzie. In ielbereichen ist der Stollen verfuellt, bzw. besteht Einsturzgefahr.
  • Größe:
  • Geotoptyp: Stollen
  • Aufschlusstyp: Tunnel/Stollen/Schacht (künstlich)
  • Schutzstatus: nicht geschützt
  • Wert: wertvoll
Höllentrichter NW von Osterdorf BW 577G005


Pappenheim
Auf engem Raum liegen hier zahlreiche ehemalige Abbaustellen, in denen Bohnerze aus tertiären Karstfüllungen gewonnen wurden. Zurück blieben Halden, Trichtergruben und teilweise 10 m tiefe exhumierte Karstschächte.
  • Größe: Länge 300 m, Breite 150 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Pinge/nfeld, Doline, Karst-Schachthöhle
  • Aufschlusstyp: Pinge (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
4,5
Hohlloch SW von Raitenbuch Commons-logo.svg Hohlloch 02.jpg 577H001


Raitenbuch
Das Hohlloch erschließt tafelbankige Dolomite des Malm Delta.Mit Verordnung des LRA WUG vom 20. Mai 1980 wurde das Hohlloch als Naturdenkmal (§ 28 BNatSchG) unter Schutz gestellt. Wegen der Unfallgefahr und zum Schutz der dort heimischen Fledermäuse (u.a. Myotis myotis) ist das Naturdenkmal eingezäunt und kann nicht betreten werden.
  • Größe: Länge 2 m, Breite 2 m, Höhe 1 m
  • Geotoptyp: Karst-Schacht-&Horizontalhöhle
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Naturdenkmal, Landschaftsschutzgebiet, Naturpark, FFH-Gebiet
  • Wert: wertvoll
0,0004
Teufelshöhle W von Bieswang BW 577H002


Pappenheim
Die ca. 100 m lange Horizontalhöhle besitzt zwei Eingänge, die in eine Vorhalle münden.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 2 m, Höhe 2 m
  • Geotoptyp: Karst-Horizontalhöhle
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,02
Quellaustritt Die sieben Quellen SW von Heidenheim in Mittelfranken Commons-logo.svg Sieben Quellen Heidenheim 05.jpg 577Q001


Heidenheim
An der Grenze zwischen Opalimuston und Doggersandstein liegt ein Quellhorizont, an dem die sieben Quellen entspringen.
  • Größe: Länge 10 m, Breite 10 m, Höhe 4 m
  • Geotoptyp: Schichtquelle
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,01
Quellaustritt Steinbrunnen ESE von Göhren BW 577Q002


Pappenheim
In einer in Sandstein gefassten Quellnische entspringen mehrere kleine Quellaustritte. Der Steinbrunnen entspringt auf der sonst wasserarmen Karsthochfläche auf einem Rest von Oberer Süßwassermolasse. Auf dem Steinbogen des Brunnens ist undeutlich die Jahreszahl 1706 zu erkennen.
  • Größe: Länge 1 m, Breite 1 m, Höhe 0 m
  • Geotoptyp: Schichtquelle
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,0001
Schlucht Teufelsbackofen NW von Fiegenstall BW 577R001


Höttingen
Die enge Schlucht im Oberen Burgsandstein weist nur wenige Aufschlüsse auf. Am Eingang steht Feuerletten an. Besonders im mittleren Bereich erschweren umgestürzte Bäume die Begehung.
  • Größe: Länge 250 m, Breite 75 m, Höhe 20 m
  • Geotoptyp: Schlucht, Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Prallhang/Flussbett/Bachprofil (natürlich)
  • Schutzstatus: Naturpark, Landschaftsschutzgebiet
  • Wert: bedeutend
1,875
Steinerne Rinne SW von Wolfsbronn Commons-logo.svg Rinne Wolfsbronn 01.jpg 577R002


Meinheim
Der Bachlauf liegt in einem etwa 130 m langen und bis zu 160 cm hohem Kalktuffdamm, der von mehreren Wasserfällen unterbrochen wird. Trotz Schutzstatus ist das Objekt als weitgehend zerstört zu betrachten, da die Rinne als Pflegemaßnahme auf ganzer Länge mit Steinen und Beton künstlich aufgemauert wurde. Ein Negativbeispiel!
  • Größe: Länge 130 m, Breite 1 m, Höhe 1 m
  • Geotoptyp: Steinerne Rinne, Schichtquelle
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Naturschutzgebiet, FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet
  • Wert: bedeutend
0,013
Steinerne Rinne SE von Spielberg Commons-logo.svg 2014 Steinerne Rinne von Buckmühle 09.jpg 577R003


Gnotzheim
Der Bachlauf ist ca. 20 m lang und maximal 10 cm hoch. Die Rinne ist eher eingetieft und mit wenig Kalk ausgekleidet. Die kleine Rinne befindet sich im Entwicklungsstadium.
  • Größe: Länge 20 m, Breite 0 m, Höhe 0 m
  • Geotoptyp: Steinerne Rinne, Schichtquelle
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, FFH-Gebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,0006
Steinerne Rinne S von Rohrbach Commons-logo.svg Rinne 05.jpg 577R004


Ettenstatt
Die Steinerne Rinne bei Rohrbach ist ca. 60 m lang und bis zu 1 m hoch. Neben der Rinne wurde ein Holzsteg angebracht. Die Quelle der Rinne entspringt zwischen Opalinuston und Eisensandstein, die Rinne wächst jährlich um 2 bis 3 cm. Auch diese Rinne wurde zum Teil künstlich aufgemauert. Eine natürliche Entwicklung ist dadurch nicht mehr gegeben. Zum Objekt gehört auch die Rotschlucht mit den Sinterbildungen der so genannten Jungen Steinernen Rinne.
  • Größe: Länge 60 m, Breite 0 m, Höhe 1 m
  • Geotoptyp: Steinerne Rinne, Schichtquelle
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, FFH-Gebiet, Naturdenkmal
  • Wert: bedeutend
0,0018
Steinerne Rinne NNE von Hechlingen Commons-logo.svg Steinerne Rinne Hechlingen 03.jpg 577R005


Heidenheim
Die Rinne ist ca. 10 m lang und maximal 30 cm hoch, sie ist bisher weitgehend in ihrer natürlichen Form erhalten. Eine Hinweistafel verdeutlicht die Besonderheit des Objekts.
  • Größe: Länge 10 m, Breite 1 m, Höhe 0 m
  • Geotoptyp: Steinerne Rinne, Schichtquelle
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,001
Steinerne Rinne SE von Oberweiler Commons-logo.svg Steinerne Rinne Oberweiler 02.jpg 577R006


Meinheim
Der mit Kalktuff ausgekleidete Bachlauf besitzt eine Länge von etwa 50 m. Die Kalktuffausscheidungen wurden bisher nicht anthropogen verändert.
  • Größe: Länge 30 m, Breite 1 m, Höhe 1 m
  • Geotoptyp: Steinerne Rinne, Schichtquelle
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,003
Dachsbaufelsen SE von Dettenheim BW 577R007


Weißenburg i.Bay.
Der Dachsbaufelsen wurde auf der geologischen Karte als Schwammriffkalk im Bereich des Treuchtlinger Marmors ausgewiesen. Der Felsen ist stark bemoost und bereichsweise tiefgründig verwittert, kleinere Höhlen führen in den Felsen.
  • Größe: Länge 10 m, Breite 10 m, Höhe 3 m
  • Geotoptyp: Felskuppe, Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,01
Felsengruppe Zwölf Apostel N von Eßlingen Commons-logo.svg Altmuehltal3.JPG 577R008


Solnhofen
Die Zwölf Apostel gehören zum Mörnsheimer Riffzug. Die malerischern Felsen werden von Schwamm-Algen- Kalken des Mittleren Malm Delta aufgebaut. Die Felsgruppe wird geomorphologisch als Ensemble klassifiziert, da die zahlreichen isolierten Felsen einen zusammenhängenden Riffzug darstellen, der durch die von Fels zu Fels verlaufenden girlandenartigen Hohlkehlen erkennbar ist.
  • Größe: Länge 600 m, Breite 100 m, Höhe 50 m
  • Geotoptyp: Felsgruppe, Felsturm/-nadel, Felsburg
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: FFH-Gebiet, Landschaftsschutzgebiet, Naturschutzgebiet
  • Wert: wertvoll
6
Bergkuppe des Bubenheimer Berges E von Bubenheim BW 577R009


Treuchtlingen
Auf der Spitze des Bubenheimer Berges bilden Malm Massenkalk- und Dolomitschollen Härtlinge von bis zu mehreren Kubikmetern Größe. Diese Härtlinge sind allochthone Schollen, die bei der Rieskatastrophe aus dem Bereich des Kraters herausgesprengt wurden. Die Malmschollen sind meist intensiv vergrust und z. T. wieder verbacken, so dass sie als Härtlinge aus der Umgebung herauswitterten.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 100 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Auswurfmaterial, (Impakt), Felskuppe
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
2
Teufelskanzel SE von Solnhofen Commons-logo.svg Teufelskanzel Solnhofen 01.jpg 577R010


Solnhofen
Die Felskuppe Teufelskanzel wird von tafelbankigen Dolomiten des Malms aufgebaut.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 100 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Felskuppe
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
2
Ponordoline E von Göhren BW 577R011


Pappenheim
Der Ponorgraben besitzt eine Länge von 200 m, eine Breite von 25 m, sowie eine maximale Tiefe von 6 m im westlichen Grabenbereich. Im Graben fließt ein kleiner Bach zur Schluckstelle, die vor vielen Jahren mit Steinbruchschutt überschüttet wurde.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 25 m, Höhe 6 m
  • Geotoptyp: Ponor, Doline
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
0,5
Dolinenfeld E von Göhren BW 577R012


Pappenheim
Gruppe von mehreren Dolinen, die teilweise bei Starkregen als Ponore fungieren. Die größte der Dolinen weist einen Durchmesser von ca. 20 m und eine Tiefe von ca. 10 m auf. Eine weitere sehr große Doline, in der aktuelle Nachsackungen stattfinden, liegt 200 m WNW der Straßenkreuzung und ist bisher nicht als ND geschützt.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 200 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Dolinenfeld
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
4
Quarzitblöcke E von Döckingen BW 577R013


Polsingen
Über das Alter und die Ursache der Häufung der Quarzitblöcke um Döckingen existieren verschiedene Theorien. Östlich des Ortes liegen 8 Blöcke auf engem Raum. Die z. T. mehrere Kubikmeter großen Blöcke bestehen aus mittelkörnigem, quarzitisch verkitteten Sandsteinen. Charakteristisch für die Quarzite sind Kluftstrukturen, die möglicherweise auf das Riesereignis zurückzuführen sind.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 100 m, Höhe 2 m
  • Geotoptyp: Typlokalität, Reliktgesteine
  • Aufschlusstyp: Block (natürlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: besonders wertvoll
2
Ponordolinen NE von Kohnhof BW 577R014


Polsingen
In einem kleinen Wäldchen liegen auf engem Raum drei große Ponordolinen mit temporärem Wasserzufluss. Frische steile Nachsackungen im eingeschwemmten Lehm belegen rezente Aktivität.
  • Größe: Länge 150 m, Breite 150 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Ponor
  • Aufschlusstyp: Doline/Erdfall (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
2,25
Doline SSE von Döckingen BW 577R015


Polsingen
Die große Doline liegt im Bereich allochthoner Riesschollen. Frische Nachsackungen belegen die andauernden Senkungsvorgänge.
  • Größe: Länge 50 m, Breite 40 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Doline
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Naturpark
  • Wert: wertvoll
0,2
Hunnenstein WSW von Markt Berolzheim BW 577R016


Markt Berolzheim
Es handelt sich um zwei Blöcke aus Quarzsandstein, deren Zuordnung bisher nicht geklärt ist.
  • Größe: Länge 1 m, Breite 1 m, Höhe 1 m
  • Geotoptyp: Reliktgesteine
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark, FFH-Gebiet
  • Wert: bedeutend
0,0001
Bachlauf mit Sinterbecken WNW Wolfsbronn Commons-logo.svg Bachlauf Wolfbronn 01.jpg 577R017


Meinheim
Entlang des Bachlaufes sind auf 100 m Länge kleine Sinterbecken herausgebildet.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 1 m, Höhe 0 m
  • Geotoptyp: Sinterbildung, Bach-/Flusslauf
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, FFH-Gebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
0,01
Steinerne Rinne NNW von Heidenheim Commons-logo.svg Käsrinne 13.jpg 577R018


Heidenheim
Die kleine, aber schöne Steinerne Rinne ist bisher nicht touristisch erschlossen. Die natürliche Entwicklung der Rinne wird teilweise gestört, durch Versuche deren Wachstum zu beschleunigen.
  • Größe: Länge 150 m, Breite 1 m, Höhe 0 m
  • Geotoptyp: Steinerne Rinne
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark, FFH-Gebiet
  • Wert: bedeutend
0,015
Hohler Stein NW von Stahlmühle BW 577R019


Heidenheim
Die Felswand aus gebanktem Kalk des unteren Malm liegt nur knapp außerhalb des Riesrandes, was sich an der intensiven Zerklüftung bemerkbar macht. Mehrere kleine Höhlen mit schön ausgewaschenen Profilen setzen hier an, verengen sich aber rasch.
  • Größe: Länge 50 m, Breite 10 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Felsburg
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
0,05
Dolinenfeld im Maierholz WSW von Döckingen BW 577R020


Polsingen
In dem Waldgebiet liegen auf engem Raum zahlreiche Dolinen, unter anderem auch die Ponordoline Fuchsbau. In einigen Dolinen lagern große Sandsteinblöcke, die den Döckinger Quarziten gleichen.
  • Größe: Länge 600 m, Breite 500 m, Höhe 10 m
  • Geotoptyp: Dolinenfeld, Ponor, Reliktgesteine
  • Aufschlusstyp: Doline/Erdfall (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: bedeutend
30
Gelber Berg am Hahnenkamm Gelber berg.jpg 577R021


Dittenheim
Der Gelbe Berg ist ein markanter Auslieger am Nordrand der Suedlichen Frankenalb. In zahlreichen alten Abbaustellen ist die Schichtfolge des Unteren Malms aufgeschlossen.
  • Größe:
  • Geotoptyp: Inselberg/Zeugenberg, Gesteinsart, Steinbruch/Grube
  • Aufschlusstyp: Felshang/Felskuppe (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsbestandteil
  • Wert: bedeutend
Dolinenreihe nördlich von Bieswang BW 577R022


Pappenheim
Ausgepraegte Dolinenreihe von 500 m Laenge, darunter auch einige recht große Dolinen. Einige der Dolinen erhalten temporaere Zuflüsse aus dem nördlich anschließenden anmoorigen Hang (Bunte Riestruemmermassen).
  • Größe:
  • Geotoptyp: Dolinenfeld
  • Aufschlusstyp: kein Aufschluss (künstlich)
  • Schutzstatus: nicht geschützt
  • Wert: bedeutend
Ponordoline SW von Rothenstein BW 577R023


Pappenheim
Große Ponordoline mit temporären Zuflüssen aus zwei zulaufenden Gräben. Im tiefsten Teil der Doline sind unter der Lehmüberdeckung auch große Blöcke und evtl. anstehender Fels zu erkennen.
  • Größe: Länge 50 m, Breite 40 m, Höhe 8 m
  • Geotoptyp: Ponor
  • Aufschlusstyp: Hanganriss/Felswand (natürlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
0,2
Steinbruch W von Fuchsmühle BW 577A019


Treuchtlingen
Im inzwischen stillgelegten Steinbruch sind im Eingangsbereich auf der Sohle die obersten zwei Meter der Oberen Mergelkalke (Arzberg-Formation, Malm Gamma) aufgeschlossen. Darüber steht auf mehr als 30 Meter Treuchtlinger Marmor (Treuchtlingen-Formation, Malm Delta) an. Die Formationsgrenze ist hier besonders gut zu sehen.
  • Größe: Länge 200 m, Breite 150 m, Höhe 40 m
  • Geotoptyp: Schichtfolge
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Naturpark
  • Wert: wertvoll
3
Ehem. Juramarmorbruch Stiegler NW von Solnhofen BW 577A020


Solnhofen
Im aufgelassenen Steinbruch Stiegler wurden Treuchtlinger Bankkalke abgebaut.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 70 m, Höhe 30 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Vogelschutzgebiet, FFH-Gebiet
  • Wert: wertvoll
0,7
Hobbysteinbruch ESE von Langenaltheim BW 577A021


Langenaltheim
Im gesondert abtrassierten Westteil des Geotops 577A008 ist in der Urvogel-Fundstelle Hobbysteinbruch Langenaltheim gegen ein geringes Entgelt in der Zeit von 1. April bis 31. Oktober das Fossiliensammlen in dünnplattigen Solnhofener Plattenkalken erlaubt.
  • Größe: Länge 70 m, Breite 50 m, Höhe 5 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Vogelschutzgebiet, Naturpark, FFH-Gebiet
  • Wert: wertvoll
0,35
Steinbruchgebiet am Schrandelberg SE von Langenaltheim BW 577A022


Langenaltheim
Der aufgelassene Steinbruch am Schrandelberg erschließt außergewöhnlich dünnplattige Solnhofener Plattenkalke.
  • Größe: Länge 100 m, Breite 40 m, Höhe 15 m
  • Geotoptyp: Gesteinsart
  • Aufschlusstyp: Steinbruch (künstlich)
  • Schutzstatus: Landschaftsschutzgebiet, Vogelschutzgebiet, FFH-Gebiet
  • Wert: wertvoll
0,4
Legende für Geotop

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Umwelt, Geotoprecherche (abgerufen am 16. September 2017)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Geotope im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien