Luca De Aliprandini

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Luca De Aliprandini Ski Alpin
Luca De Aliprandini im März 2010
Luca De Aliprandini im März 2010
Nation ItalienItalien Italien
Geburtstag 1. September 1990
Geburtsort Cles
Karriere
Disziplin Riesenslalom, Super-G, Kombination
Verein G.S. Fiamme Gialle
Status aktiv
Platzierungen im alpinen Skiweltcup
 Debüt im Weltcup 23. Oktober 2011
 Gesamtweltcup 41. (2016/17)
 Super-G-Weltcup 35. (2016/17)
 Riesenslalomweltcup 11. (2016/17)
 Kombinationsweltcup 41. (2016/17)
letzte Änderung: 16. März 2017

Luca De Aliprandini (* 1. September 1990 in Cles) ist ein italienischer Skirennläufer. Seine stärkste Disziplin ist der Riesenslalom.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

De Aliprandini stammt aus Tuenno, besuchte die Sportoberschule in Mals[1] und gehört der Sportfördergruppe der Guardia di Finanza (Gruppi Sportivi Fiamme Gialle) an. Er nahm im Winter 2005/2006 erstmals an FIS-Rennen teil und erzielte in den Jahren 2007 und 2008 insgesamt drei zweite Plätze bei italienischen Juniorenmeisterschaften. Nach seiner Aufnahme in den Kader des Italienischen Wintersportverbandes folgten in der Saison 2008/09 die ersten Starts im Europacup. Bei Juniorenweltmeisterschaften, an denen De Aliprandini von 2008 bis 2010 teilnahm, fuhr er zweimal unter die schnellsten zehn: 2009 wurde er Sechster im Riesenslalom und 2010 Zehnter im Slalom.

In der Saison 2011/12 gelang De Aliprandini im Europacup der Anschluss an die Spitze. In seiner stärksten Disziplin, dem Riesenslalom, fuhr er dreimal auf das Podest, womit er Dritter in der Disziplinenwertung und Siebter im Gesamteuropacup wurde. Im selben Winter kam er zu ersten Einsätzen im Weltcup, bei denen er noch ohne Punkte blieb. Die ersten Weltcuppunkte gewann De Aliprandini am 16. Dezember 2012, als er im Riesenslalom auf der Gran Risa in Alta Badia den elften Platz erreichte. Der erste Europacupsieg gelang ihm am 3. März 2013 beim Riesenslalom von Soldeu. Das bisher beste Weltcupergebnis gelang ihm am 14. Dezember 2013 mit Platz 6 im Riesenslalom von Val-d’Isère.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 7 Platzierungen unter den besten zehn

Juniorenweltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europacup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Ort Land Disziplin
3. März 2013 Soldeu Andorra Riesenslalom

Weitere Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Luca De Aliprandini. Salomon Racing, 2012, abgerufen am 17. Dezember 2012 (englisch).