Naunhof

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Naunhof
Naunhof
Deutschlandkarte, Position der Stadt Naunhof hervorgehoben
Koordinaten: 51° 17′ N, 12° 35′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Leipzig
Verwaltungs­gemeinschaft: Naunhof
Höhe: 149 m ü. NHN
Fläche: 39,72 km2
Einwohner: 8735 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 220 Einwohner je km2
Postleitzahl: 04683
Vorwahl: 034293
Kfz-Kennzeichen: L, BNA, GHA, GRM, MTL, WUR
Gemeindeschlüssel: 14 7 29 300
Stadtgliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
04683 Naunhof
Website: www.naunhof.de
Bürgermeister: Volker Zocher (parteilos)
Lage der Stadt Naunhof im Landkreis Leipzig
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Über dieses Bild

Naunhof ist eine Stadt im sächsischen Landkreis Leipzig und liegt am südöstlichen Stadtrand von Leipzig. Sie bildet zusammen mit den Gemeinden Belgershain und Parthenstein die Verwaltungsgemeinschaft Naunhof.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naunhof liegt 20 km südöstlich von Leipzig, in der Leipziger Tieflandsbucht und wird zu 75 Prozent von Wald umschlossen. Durch Naunhof fließt die Parthe. Die Stadt ist für ihre Badeseen (ehemalige Kiesgruben) bekannt. So gibt es den Naunhofer See (nach dem Flurstück „Die Grille“ auch Grillensee genannt), den Ammelshainer See (auch bekannt als Moritzsee – dieser Name rührt vom ehemaligen Moritztümpel her, der sich am Ort der späteren Kiesgrube befand) und weiter westlich den Albrechtshainer See.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt Naunhof gehören folgende Orte:

Historische Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Aktuelle Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: In Rot eine durchgehende sieben zinnige silberne Mauer mit offenem Durchgang und aufsitzenden eckgestellten Turm mit je zwei offenen Fenstern an seinen Seiten und Spitzdach und goldenem Reichsapfel als Knauf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die der damaligen Gau Chutizi zugehörigen Region um Naunhof wurde vermutlich ab Mitte des 12. Jahrhunderts dauerhaft besiedelt.,[2] Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde auf dem Gebiet der heutigen Stadt an einem Parthen-Übergang durch die Wettiner entlang der Handels- und Verkehrswege zwischen Leipzig und den südöstlich davon gelegenen markgräflichen meißnischen Regionen und Städten eine Wasserburg errichtet.[3] Diese zunächst als nova curia ("Neuer Hof")[3] benannte Befestigungsanlage diente als Verwaltungsmittelpunkt einer Vogtei und wurde im Dreißigjährigen Krieg weitestgehend zerstört.[4] Die erste gesicherte erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1223.[5] Rund um die Burg entstand in den folgenden Jahrzehnten eine größere feste Siedlung, zudem wurde in dieser Zeit eine Kirche errichtet.[6] Die Burg selbst verlor ab Ende des 14. Jahrhunderts für die Wettiner an Bedeutung[7] 1555 war das Schloß genannte Gebäude bereits weitestgehend zugewachsen.[8] Nach der Aufgabe des Dorfs Clade südöstlich von Naunhof zu gleicher Zeit,[9] führte der Handelsweg zwischen Leipzig und Grimma durch den Ort, ab dem beginnenden 16. Jahrhundert ist ein durch Naunhof führender befestigter Steinweg nachweisbar. Kurz danach wurden im Ort ein Rathaus und eine Brauerei errichtet[10] Mitte des Jahrhunderts wurden Ausgaben für ein Schulgebäude, ein Spital und eine Badestube angeführt.[11] Eine Wassermühle, die sogenannte Schlossmühle an der angestauten Parthe, war schon im 14. Jahrhundert erbaut worden.[12] Die 1515 neu errichtete Mühle ist das älteste erhaltene Gebäude in Naunhof.[13]

1421 wurde erstmals ein Gemeindevorsteher ("proconsul") erwähnt, ein Gemeinderat 1508. Fünf Jahre später wurde zum ersten Mal ein Bürgermeister namentlich genannt. 1421 waren 41 steuerpflichtige Haushalte in Naunhof verzeichnet, 1510 bereits 57. Die Einwohner waren zumeist in der Landwirtschaft tätig. Obwohl der Ort mehrmals in dieser Zeit als "Städtchen" bezeichnet wurde und Braurecht hatte, hatte Naunhof zu dem Zeitpunkt eher dörflichen Charakter.[10][8]

1292[8] und 1373[4] wurde der Ort noch Nuwenhof genannt, 1535 Nawenhoff.[3] 1550 richtete der sächsische Kurfürst Moritz eine reitende Post zwischen Dresden/Meißen und Leipzig ein, deren Wegstrecke durch Naunhof verlief. Einhergehend mit dem Recht Naunhofs, bereits seit dem 15. Jahrhundert Wegezoll einzustreichen, wuchs die Bedeutung der Gemeinde.[14] 1557 verkaufte der sächsische Kurfürst August Naunhof mit allen Lehen an den Rat und Amtshauptmann von Grimma und Leipzig Hans von Ponickau. Die Frondienste der Einwohner sowie die Gerichtsbarkeit gingen nun bis Mitte des 19. Jahrhunderts vom Landesherren auf das Amt Pomßen über.[15] Unter der neuen Herrschaft entstanden anschließend entlang der Hauptstraße (Ober- und Untergasse) neue Nebenstraßen und 29 Häuser.[16]

1679 erhielt Naunhof durch die Stadt Leipzig das Privileg, zwei Mal im Jahr Märkte abhalten zu dürfen[6], ab 1832 drei.[17] 1729 verzeichnete Naunhof 114 Häuser, drei Wüstungen und 500 Einwohner.[17] Am 28. Februar 1734 wurden durch einen Brand das aus dem 17. Jahrhundert stammende Rathaus, die örtliche Schmiede sowie 23 Wohnhäuser zerstört.[17] 1738/39 wurde an gleicher Stelle, der Westseite des Marktes, ein neues zweistöckiges Rathaus erbaut.[18] Der 1734 ins Amt gekommene und aus dem vogtländischen Schwarzbach stammende Pfarrer Christoph Gottfried Ungibauer führte 1740 in der Stadt und in der Region den Kartoffelanbau ein.[19] 1775 ist das erste örtliche Spritzenhaus neben dem Rathaus nachweisbar, das der Aufbewahrung von Feuerlöschgeräten diente.[20] Im Jahr 1806 waren im Ort 600 Einwohner verzeichnet, darunter 61 Handwerksmeister.[17] Ein Jahr später begannen in Naunhof m Rahmen der Befreiungskriege wechselnde Einquartierungen und Truppendurchzüge.[21] Im Oktober 1813 wurde Naunhof von den französischen Truppen Napoleons im Umfeld der Völkerschlacht besetzt, ein Zehntel der etwa 1.000 umfassenden Einwohnerschaft starb an Infektionskrankheiten.[17]

1830 wurde in Naunhof eine örtliche Kommunalgarde gegründet[17], 1857 wurde ein neues und größeres Gebäude an Stelle des alten Rathauses erbaut.[22] Hier fand auch die die kurz zuvor gegründete Stadtsparkasse ihren Sitz, durch die der Rathausbau mitfinanziert wurde. Das örtliche Kreditinstitut wurde in der Folgezeit mehrmals erweitert und ausgebaut.[23] In den 1840er Jahren wurden in Naunhof die ersten Vereine gegründet.[24] Jahr 1866 wurde der Ort an die neu eröffnete Eisenbahnlinie zwischen Leipzig und Grimma angebunden. 1875 hatte Naunhof 1.371 Einwohner, die Wasserversorgung erfolgte zu diesem Zeitpunkt noch über einen zentral gelegenen Brunnen auf dem Markt. 1887 bzw. 1895 wurden in Naunhof zwei Wasserwerke errichtet, um die Versorgung Leipzigs mit Grundwasservorräten zu gewährleisten.[17] In der Folgezeit siedelten sich auch Fabriken in Naunhof an, so z. B. die Spinnerei Wagner & Söhne 1887.[25] 1873 wurde die Freiwillige Feuerwehr Naunhof gegründet, zentrale Anlaufstelle war das 1860 neu errichtete Spritzenhaus in der Ungibauerstraße.[20] Eine wichtige Einnahmequelle des Ortes bildete weiterhin bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts die sogenannte Brau-Commun. So besaßen um 1850 etwa 40 Güter und Häuser der Stadt das Recht, ganzjährig Bier zu brauen und auszuschenken. Daneben gab es zu dieser Zeit noch zwei reine Schankstätten bzw. Gasthöfe.[26]

1891 wurde das 1857 errichtete Rathaus größtenteils abgebrochen und neu erbaut, im Jahr 1919 erweitert.[27] 1889 gründete sich im Ort der Verein Elisabethstift, der sieben Jahre später eine Kleinkinderbewahranstalt eröffnete.[28] Ab den 1880er Jahren erarbeitete sich Naunhof einen Ruf als Sommerfrische. Neben saisonalen Sommergästen ließen sich immer mehr Großstädter dauerhaft im Ort nieder. Allein zwischen 1884 und 1891 entstanden in Naunhof 57 neue Wohngebäude und Villen. Dazu wurden zahlreiche Erweiterungen und Umbauten an vorhandenen Häusern vorgenommen. Innerhalb weniger Jahre hatte sich die Anzahl der Gebäude in Naunhof nahezu verdoppelt, die Stadt verzeichnete zu dieser Zeit 2.992 Einwohner in 399 Häusern.[25] 1903 wurde die städtische Gasanstalt eingeweiht, damit wurde die Gasbeleuchtung in Naunhof eingeführt.[29] In den folgenden Jahrzehnten vergrößerte sich der Ort stetig, 1933 lebten 4.408 Einwohner im Ort.[30] 1925 gründete sich die Ortsgruppe der NSDAP in Naunhof.[31] Ab 1928 wurde der am ehemaligen Schloss gelegene Hügel abgetragen und der erste Sportplatz in der Gemeinde errichtet. 1934, im Jahr des 50-jährigen Jubiläums des örtlichen Turnvereins TSV Naunhof 1884 e.V., wurde das Naunhofer Waldbad eingeweiht.[32]

Im Februar 1942 wurden durch Bombenangriffe ein Großteil der Bauten am Schützenplatz zerstört.[33] Nach Ende des Zweiten Weltkrieges trennte sich 1945 die Sparkasse von der Stadt und wurde Filiale der Kreissparkasse Grimma (von 1981 bis 1990 war auch die örtliche Bank für Handwerk und Gewerbe (Genossenschaftsbank) Naunhof dem Kreditinstitut angegliedert).[23] Im gleichen Jahr gingen die örtlichen Sportvereine in die von pelzgewerblichen Unternehmen getragene BSG Fortschritt über, 1952 übernahm die Reichsbahndirektion Halle die Trägerschaft unter der Bezeichnung BSG Lokomotive Naunhof.[34][35]

In der DDR befanden sich mehrere volkseigene Betriebe mit Haupt- oder Nebensitz in Naunhof, so z. B. ein Werk der Leipziger Baumwollspinnerei oder Produktionsstätten der VEB Sachsenpelz.[36]

Am 21. Dezember 1990 wurde das alte Rathaus durch einen Brand weitestgehend zerstört, 1995 der noch heute genutzte Neubau eingeweiht.[27]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum
Albrechtshain[37] 01.07.1993
Ammelshain[37] 01.01.1994
Eicha (Mergenhain), Eingemeindung nach Albrechtshain[38] 01.07.1948
Erdmannshain[38] 01.07.1950
Fuchshain[37] 01.01.1999
Lindhardt[39] 01.04.1936

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[40]
Wahlbeteiligung: 50,8 %
 %
30
20
10
0
18,5 %
2,7 %
3,5 %
7,3 %
13,3 %
5,1 %
23,8 %
5,4 %
20,5 %

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 16 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 4 Sitze
  • Unabhängige Wählervereinigung (UWV): 4 Sitze
  • Bürgerinitiative Naunhof (BiN): 3 Sitze
  • LINKE: 2 Sitze
  • Wählervereinigung Ammelshain (WVA): 1 Sitz
  • FDP: 1 Sitz
  • Freie Wählervereinigung Fuchshain (FWV): 1 Sitz

Kultur und Sehenswürdigkeiten (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sachsen-Klinik Naunhof[45] in Erdmannshain ist eine 1995 erbaute Rehabilitationsklinik für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

Am Rand der Stadt Naunhof befinden sich zwei Groß-Wasserwerke, die Teile der Region Leipzig mit Trinkwasser versorgen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naunhof verfügt über einen Bahnhof an der Bahnstrecke Borsdorf–Coswig und einen Autobahnanschluss an der A 14. Seit August 2006 befindet sich das Autobahndreieck Parthenaue in der Nähe von Naunhof. Dort endet die A 38 und stößt auf die A 14.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Naunhof gibt es eine Grund- und eine Oberschule sowie ein Freies Gymnasium. Das Freizeit- und Bildungszentrum Grillensee wird von Schulen für Klassenfahrten genutzt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Naunhof, Nauenhof. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 6. Band. Schumann, Zwickau 1819, S. 785–788.
  • Naunhof. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 18. Band. Schumann, Zwickau 1833, S. 254.
  • Cornelius Gurlitt: Naunhof. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 20. Heft: Amtshauptmannschaft Grimma (2. Hälfte). C. C. Meinhold, Dresden 1898, S. 183.
  • Hermann Schulze: Chronik von Stadt Naunhof und Umgebung unter Berücksichtigung der zeitweiligen Weltbegebenheiten. Günz & Eule, Naunhof 1898, SWB Online-Katalog 48749864X.
  • Naunhofer Heimatblatt. [Monats]Beilage der "Nachrichten für Naunhof" 1 (1925) - 15 (1939). Günz & Eule, Naunhof, DNB 01031203X, ZDB-ID 29236-9.
  • Heinz Thümmler: Das Naherholungsgebiet Naunhof – Brandiser Forst (Rundblick-information 9). Wurzen 1983, DNB 870655256.
  • Naunhofer Geschichte, hrsg. von der Stadt Naunhof. Sax-Verlag, Beucha 1998, ISBN 3-930076-64-0.
  • Parthestadt Naunhof. ... das Besondere bei Leipzig, Hrsg.: Stadt Naunhof, Naunhof 2000.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Naunhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Hermann Schulze 1898, S. 2; Heinz Thümmler 1983, S. 21.
  3. a b c Uwe Schirmer: Amt und Stadt Naunhof vom 13. bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 21.
  4. a b Hermann Schulze 1898, S. 4.
  5. Olaf Beyer: Ereignisse um den markgräflichen Hof - 1223. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 17 f.
  6. a b Uwe Schirmer: Amt und Stadt Naunhof vom 13. bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 26.
  7. Uwe Schirmer: Amt und Stadt Naunhof vom 13. bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 25.
  8. a b c Heinz Thümmler 1983, S. 22.
  9. Clade. In: Das Historische Ortsverzeichnis von Sachsen. Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V., abgerufen am 3. Mai 2019.
  10. a b Uwe Schirmer: Amt und Stadt Naunhof vom 13. bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 30.
  11. Uwe Schirmer: Amt und Stadt Naunhof vom 13. bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 35.
  12. Olaf Beyer: Naunhof - Vasallenstädtchen der Grundherren zu Pomßen. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 46.
  13. Roger Dietze: Sanierung der Naunhofer Schlossmühle steht kurz vorm Abschluss. In: LVZ.de. Leipziger Volkszeitung, 25. November 2015, abgerufen am 5. Mai 2019.
  14. Olaf Beyer: Naunhof - Vasallenstädtchen der Grundherren zu Pomßen. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 45.
  15. Olaf Beyer: Naunhof - Vasallenstädtchen der Grundherren zu Pomßen. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 41 f.
  16. Helga Korlach: Die Stadt wächst. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 55 f.
  17. a b c d e f g Heinz Thümmler 1983, S. 23.
  18. Helga Korlach: Die Stadt wächst. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 63.
  19. Hermann Schulze 1898, S. 39.
  20. a b Jürgen Rückert: 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Naunhof. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 80.
  21. Helmut Schumann: Am Rande der Völkerschlacht 1813. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 50.
  22. Helga Korlach: Die Stadt wächst. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 64.
  23. a b Helga Korlach: Die Stadt wächst. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 68.
  24. Jürgen Rückert: Das Naunhofer Vereinsleben - aus Vergangenheit und Gegenwart. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 69.
  25. a b Helga Korlach: Die Stadt wächst. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 57.
  26. Olaf Beyer: Naunhof - Vasallenstädtchen der Grundherren zu Pomßen. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 48 f.
  27. a b Helga Korlach: Die Stadt wächst. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 65 f.
  28. Heinrich Meusel: Zur Geschichte der Kleinkinderbewahranstalt "Elisabethstift" in Naunhof. In: Naunhofer Heimatblatt 13 (1937), Nr. 3, S. 11 f.
  29. Fritz Günz: 25 Jahre Gasanstalt Naunhof. In: Naunhofer Heimatblatt 4 (1928), Nr. 5, S. 19 f.
  30. Helga Korlach: Die Stadt wächst. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 60.
  31. Geschichte der Ortsgruppe Naunhof der NSDAP. In: Naunhofer Heimatblatt 11 (1935), Nr. 1.
  32. a b Max Wendland: Vom Städtischen Waldbad Naunshofs. In: Naunhofer Heimatblatt 10 (1934), Nr. 2, S. 5.
  33. Jürgen Rückert: 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Naunhof. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 82.
  34. Jürgen Rückert: Das Naunhofer Vereinsleben - aus Vergangenheit und Gegenwart. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 71.
  35. Vereinsgeschichte. In: http://www.tsv-naunhof.de/. TSV 1884 Naunhof e.V., abgerufen am 6. Mai 2019.
  36. Heinz Thümmler 1983, S. 24.
  37. a b c Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  38. a b Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Hrsg: Statistisches Bundesamt. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  39. Das Sachsenbuch. Mit ausführlichem Ortsverzeichnis unter Mitwirkung des Gauamtes für Kommunalpolitik und der Landesdienststelle Sachsen des Deutschen Gemeindetages nach amtlichen Unterlagen bearbeitet. Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden 1943, ZDB-ID 1345820-6.
  40. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014
  41. Über das Museum "Turmuhrenmuseum Naunhof e.V." In: Turmuhrenmuseum Naunhof. Abgerufen am 7. Mai 2019.
  42. Museumsgeschichte. In: MBN. Museum für historische Bürotechnik Naunhof. Museum für historische Bürotechnik Naunhof e.V., abgerufen am 7. Mai 2019.
  43. Andreas Klöthe: Zeittafel Ammelshain. In: Naunhofer Geschichte 1998, S. 147 f.
  44. Übernahme 2007 “Altes Kranwerk Nhf”. Umbau und Bestimmung. In: AKW. Altes KranWerk - Naunhof. Freies Kulturhaus Altes KranWerk, Kultur-Faktur e.V., abgerufen am 7. Mai 2019.
  45. Website der Sachsen-Klinik Naunhof