Colditz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Colditz
Colditz
Deutschlandkarte, Position der Stadt Colditz hervorgehoben
Koordinaten: 51° 8′ N, 12° 48′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Leipzig
Höhe: 156 m ü. NHN
Fläche: 84,09 km2
Einwohner: 8625 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 103 Einwohner je km2
Postleitzahl: 04680
Vorwahl: 034381
Kfz-Kennzeichen: L, BNA, GHA, GRM, MTL, WUR
Gemeindeschlüssel: 14 7 29 080
Stadtgliederung: Kernstadt; 25 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
04680 Colditz
Webpräsenz: www.colditz.de
Bürgermeister: Robert Zillmann seit 01.06.2018 (parteilos)
Lage der Stadt Colditz im Landkreis Leipzig
Sachsen-AnhaltThüringenLandkreis MittelsachsenLandkreis NordsachsenLeipzigBennewitzBöhlen (Sachsen)BornaBorsdorfBrandisColditzFrohburgGrimmaGroitzschGroßpösnaKitzscherLossatalMachernMarkkleebergMarkranstädtNeukieritzschNeukieritzschThallwitzTrebsen/MuldeBad LausickOtterwischGeithainBelgershainNaunhofParthensteinElstertrebnitzPegauPegauRegis-BreitingenWurzenZwenkauRöthaKarte
Über dieses Bild
Blick auf Colditz

Colditz ist eine Stadt im Landkreis Leipzig in Sachsen, direkt an der Zwickauer Mulde gelegen. Im Ortsteil Sermuth vereinigen sich die Zwickauer und die Freiberger Mulde. Die Stadt ist überregional durch das Schloss Colditz bekannt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn, westlich beginnend) die Stadt Bad Lausick und die Stadt Grimma (beide im Landkreis Leipzig) sowie die Städte Leisnig, Hartha und Geringswalde und die Gemeinden Zettlitz und Königsfeld im Landkreis Mittelsachsen.

Grimma Leisnig
Bad Lausick Nachbargemeinden Hartha
Königsfeld Zettlitz Geringswalde

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colditz um 1650
Ansicht um 1850

Die Region Colditz wurde 1046 als Burgwardbezirk „Cholidistcha“ erstmals urkundlich erwähnt. Kol-dici als mögliche altsorbische Lautung könnte zum slawischen kol- (Glied einer Gemeinschaft) gehören, dies wird als Namensdeutung für möglich gehalten.[2] Im 12. Jahrhundert entstand eine Kaufmannssiedlung und die spätere St. Nikolaikirche. Die erstmalige Erwähnung der Stadt Colditz selbst erfolgte im Jahre 1265 als „civitas“. 1404 wurde die Herrschaft des Geschlechts Colditz von dem Haus Wettin erworben, womit die Eingliederung als markgräfliches Amt Colditz in die Markgrafschaft Meißen erfolgte. Im Jahre 1456 errichtete Kurfürst Friedrich II. von Sachsen seiner Gemahlin Margaretha von Österreich als Ausgleich für das ihr zustehende hohe Leibgedinge die Münzstätte Colditz und gestattete ihr eigene Münzen, die sogenannten Margarethengroschen, prägen zu lassen.

1504 wurde Colditz von einem großen Stadtbrand heimgesucht; nachfolgend wurde mit dem Umbau der Burg Colditz zum Schloss Colditz begonnen. Im 16. Jahrhundert blühte das Tuchmacher- und Leineweberhandwerk auf.

Ab den 1520er Jahren war das Schloss Jagdaufenthaltsort des kursächsischen Hofes und eines der favorisierten Schlösser Friedrichs des Weisen. Von 1602 bis 1622 war es Witwensitz der Kurfürstin Sophie von Brandenburg Rochlitz. In Colditz wurden 1568–1679 Hexenverfolgungen durchgeführt. Fünf Personen gerieten in Hexenprozesse, drei Frauen wurden mit Landesverweis bestraft und im Ortsteil Collmen wurde 1568 Anna, Tochter von Thomas Scheffer, wegen Liebeszauber zum Tode verurteilt.[3] Ab dem frühen 18. Jahrhundert begann die Verwendung Colditzer Tone auf kurfürstliche Anweisung in der 1710 gegründeten Meißener Porzellan-Manufaktur. Am 20. September 1750 zerstörte abermals ein Großbrand die Stadt. 130 Häuser und Scheunen fielen dabei den Flammen zum Opfer.[4] Ab 1803 wurde im Schloss ein Landesarbeitshaus eingerichtet, um "Landstreicher" und Bettler an Arbeitsmoral und Zeitdisziplin zu gewöhnen. 1804 begann die erste Tonverarbeitung in der Colditzer Steingutfabrik Thomsberger & Hermann. Das Schloss wurde 1829 zur Landesversorgungsanstalt für unheilbar Geisteskranke. Als dessen "agricole Kolonie" wurde in Zschadraß 1868 eine psychiatrische Klinik gegründet, die lange Zeit zu den bedeutendsten und innovativsten Einrichtungen ihres Faches in Sachsen zählte.

Haus an der Wassergasse mit Hochwassermarke

Von März 1933 bis August 1934 bestand im Schloss das KZ Colditz, in dem über 2000 Gegner des Nationalsozialismus von der SA und Polizeikräften schwer misshandelt wurden. Das Schloss diente dann zwischen 1936 und 1937 als Reichsarbeitsdienst-Lager und von 1940 bis 1945 als Kriegsgefangenenlager für Offiziere (Oflag IV-C). Dieser Umstand wurde in dem britischen Film Colditz – Flucht in die Freiheit 2005 verfilmt. Im April 1941 gelang es dem französischen Offizier und späteren Widerstandskämpfer Alain Le Ray, als erster aus diesem als ausbruchssicher geltenden Gefangenenlager zu fliehen. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges im November 1944 wurde auf dem Gelände der Steingutfabrik Südwerk ein Außenlager des KZ Buchenwald eingerichtet, in dem über 450 jüdische KZ-Häftlinge für die Hugo Schneider AG Panzerfäuste herstellen mussten. Viele starben an den grausamen Lebensbedingungen, am Sadismus der SS-Bewacher und schließlich auf dem Todesmarsch im April 1945.

Zu DDR-Zeiten wurde im "Steinhaus" am Ortsrand ein Kinder-Ferienlager betrieben und unterhalten, das nach 1990 dem Verfall preisgegeben wurde.

1958 markiert den Beginn der Porzellanherstellung in Colditz im VEB Colditzer Porzellanwerk. Dieses war in einem Kombinat mit u. a. dem Porzellanwerk Kahla verbunden. Colditz stellte einen beträchtlichen Teil des in der DDR bekannten Mitropa-Porzellans her, welches man am Herstellerlogo „cp“ erkennen kann.

Weiterhin kann Colditz auf eine bedeutende Schamotteindustrie zurückblicken, die jedoch ebenso wie die Porzellanindustrie den Umbruch nach 1990 nicht überstanden hat.[5]

2002 und 2013 war die Stadt von einem Jahrhunderthochwasser betroffen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bockwitz[6] 01.07.1991 Eingemeindung nach Zschadraß
Collmen[7] 01.07.1961 Eingemeindung nach Zschadraß
Commichau[7] 01.01.1969 Eingemeindung nach Zschadraß
Erlbach[6] 01.01.1995 Eingemeindung nach Zschadraß
Erlln[7] 01.01.1952 Eingemeindung nach Tanndorf
Großsermuth[8][6] 01.10.1937
01.03.1991
01.01.1994
01.01.2011
Zusammenschluss mit Kleinsermuth und Kötteritzsch zu Sermuth,
Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Umgliederung nach Großbothen,
Umgliederung nach Colditz
Hausdorf[6] 01.01.1995 Eingemeindung nach Zschadraß
Hohnbach[7] 01.12.1973
Kaltenborn[7] 01.09.1969 Eingemeindung nach Hausdorf
Kleinsermuth[8][6] 01.10.1937
01.03.1991
01.01.1994
01.01.2011
Zusammenschluss mit Großsermuth und Kötteritzsch zu Sermuth,
Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Umgliederung nach Großbothen,
Umgliederung nach Colditz
Kötteritzsch[8][6] 01.10.1937
01.03.1991
01.01.1994
01.01.2011
Zusammenschluss mit Großsermuth und Kleinsermuth zu Sermuth,
Zusammenschluss von Sermuth und Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Umgliederung nach Großbothen,
Umgliederung nach Colditz
Koltzschen[7] 01.07.1973 Eingemeindung nach Hausdorf
Lastau[6] 01.01.1994
Leisenau[6] 01.01.1994
01.01.2011
Eingemeindung nach Großbothen,
Umgliederung nach Colditz
Maaschwitz[8] vor 1880 Eingemeindung nach Tanndorf
Meuselwitz[7] 01.01.1952 Eingemeindung nach Bockwitz
Möseln[7] 01.07.1950
Podelwitz[7] 01.01.1952 Eingemeindung nach Tanndorf
Raschütz[7] 01.01.1952 Eingemeindung nach Erlbach
Schönbach[6] 01.03.1991
01.01.1994
01.01.2011
Zusammenschluss mit Sermuth zu Sermuth-Schönbach,
Umgliederung nach Großbothen,
Umgliederung nach Colditz
Sermuth[8][6] 01.10.1937
01.03.1991
01.01.1994
01.01.2011
Zusammenschluss von Großsermuth, Kleinsermuth und Kötteritzsch,
Zusammenschluss mit Schönbach zu Sermuth-Schönbach,
Umgliederung nach Großbothen,
Umgliederung nach Colditz
Skoplau [7] 01.07.1950 Eingemeindung nach Commichau
Tanndorf[6] 01.01.1996 Eingemeindung nach Zschadraß
Terpitzsch[8] 01.04.1938 Eingemeindung nach Hausdorf
Thumirnicht[8] 01.04.1935
Zollwitz[6] 01.04.1938 Eingemeindung nach Hausdorf
Zschadraß[6] 01.01.2011
Zschetzsch[7][6] 01.07.1950
01.03.1991
01.01.1994
01.01.2011
Eingemeindung nach Schönbach,
Zusammenschluss von Schönbach und Sermuth zu Sermuth-Schönbach,
Umgliederung nach Großbothen,
Umgliederung nach Colditz
Zschirla[8] 01.04.1937 Eingemeindung nach Kaltenborn

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

Jahr 1834 1895 1960 1990 2000 2004 2007 2009 2012 2013 2015
Einwohner 3248 5121[9] 6797 6635* 5756 5286 5048 4870 8980 8897 8752

* 3. Oktober     Datenquelle ab 1990: Statistisches Landesamt Sachsen

Verkehr und Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Colditz, Empfangsgebäude (2016)

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Colditz kreuzen sich die in Nord-Süd-Richtung von Pritzwalk nach Chemnitz verlaufende B 107 mit der in West-Ost-Richtung von Bad Langensalza nach Hartha verlaufende B 176. Über die B 107 erreicht man in ca. 16 km die A 14. Colditz liegt zudem an der stillgelegten Muldentalbahn.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der 1826 von Carl Ludwig Schlobach gegründeten Getreidemühle gingen die anona GmbH mit jetzt über 450 Mitarbeitern hervor.

Von 1946 bis 1996 beherbergte das Schloss ein 400 Betten-Krankenhaus der Grundversorgung.[10] Im Ortsteil Zschadraß befindet sich das Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie.

In Colditz hat das Revier 05 des Forstbezirks Leipzig seinen Sitz.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2014[11]
Wahlbeteiligung: 50,8 %
 %
50
40
30
20
10
0
8,0 %
5,5 %
7,0 %
15,7 %
16,4 %
47,5 %
Rathaus Colditz

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 18 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • Freie Wählervereinigung "Für unsere Heimat" (FWV): 9 Sitze
  • Bürgerinitiative Colditz (BIC): 3 Sitze
  • FDP: 3 Sitze
  • CDU: 1 Sitz
  • SPD: 1 Sitz
  • LINKE: 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Zillmann (seit 1. Juni 2018),[12] parteilos.[13]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beschreibung: In Rot eine gemauerte silberne Burg mit offenem Tor und drei gezinnten Türmen. Über den kleineren mittleren Turm schwebt ein goldenes Schildlein mit einem aufgerichteten schwarzen Löwen. Seitlich je ein Turm mit Kuppel und Knauf in Silber und aufgelegten Schildlein; Rechts in Silber eine rote Rose mit grünen Kelchblättern und goldenem Butzen, links im geteilten goldenem Schild ein wachsender schwarzer Löwe und unten in Silber drei rote Schrägrechtsbalken.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Massengrab und Gedenkanlage auf dem Neuen Friedhof für KZ-Häftlinge des Außenlagers, die Opfer der Zwangsarbeit wurden; seit 1995 mit zwei weiteren Tafeln für Zwangsarbeiter und die alliierten Kriegsgefangenen
  • Sowjetischer Ehrenhain auf dem gleichen Friedhof mit Gedenkstein für zwei Rotarmisten und 16 Kriegsgefangene, die während des Zweiten Weltkrieges nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden
  • Gedenktafeln im Schloss für die misshandelten Gefangenen des frühen Konzentrationslagers, sowie für gefangene polnische Offiziere (1940–45) und für internierte Gutsbesitzer und Adlige im Herbst 1945.
  • Reihen-Gräber auf dem Neuen Friedhof mit Colditzer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, die überwiegend in Heimatlazaretten gestorben waren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Colditz

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus mit Erinnerungstafel an Johann David Köhler

Weitere Persönlichkeiten mit Beziehung zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karlheinz Blaschke: Die Frühgeschichte der Stadt Colditz. in: Sächsische Heimatblätter 11 Heft 4, 1965, S. 290–307. ISSN 0486-8234. Wiederabdruck in: Peter Johanek (Hrsg.) unter Mitarbeit von Uwe John: Stadtgrundriß und Stadtentwicklung. Forschungen zur Entstehung mitteleuropäischer Städte. Ausgewählte Aufsätze von Karlheinz Blaschke (= Städteforschung : Reihe A, Darstellungen Bd. 44). Köln, Weimar, Wien: Böhlau 1997, S. 207–224. ISBN 3-412-06897-7 . 2., unveränderte Auflage ebd. 2001. ISBN 3-412-02601-8 .
  • Karlheinz Blaschke: Deutscher Städteatlas. Bd. 3, 1. Teilbd. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis. Serie C. Stadtmappe Colditz, Dortmund-Altenbeken 1984. ISBN 3-89115-001-6.
  • Rat der Stadt Colditz (Hrsg.): 700 Jahre Stadt Colditz. Colditz 1965.
  • Colditz. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 5. Band. Schumann, Zwickau 1818, S. 48–63.
  • Cornelius Gurlitt: Colditz. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 19. Heft: Amtshauptmannschaft Grimma (1. Hälfte). C. C. Meinhold, Dresden 1897, S. 36 ff.
  • Johann Kamprad: Leisnigker Chronica oder Beschreibung der sehr alten Stadt Leisnigk. Besonders beygefügt eine Chronica der benachbarten Stadt Colditz. Leisnig 1753, S. 515 ff..

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Colditz – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Colditz – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Ernst Eichler und Hans Walther: Sachsen. Alle Städtenamen und deren Geschichte, Faber und Faber Verlag, Leipzig 2007, ISBN 978-3-86730-038-4, S. 50
  3. Manfred Wilde: Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen, Köln, Weimar, Wien 2003, S. 477 und 510
  4. Deutsche Fotothek: Plan nach dem Stadtbrand 1750
  5. Zur Geschichte der Porzellan- und Schamotteindustrie
  6. a b c d e f g h i j k l m n Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
  7. a b c d e f g h i j k l Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  8. a b c d e f g h Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943
  9. Brockhaus' Konversations-Lexikon, F.A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien, 1894.
  10. Vom Adelssitz zum Krankenhaus (Memento des Originals vom 7. Januar 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.slaek.de Artikel im Ärzteblatt Sachsen 1/2013, S. 29 (PDF; 252 kB)
  11. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014
  12. Stadt Colditz - Amtsblatt. Abgerufen am 16. Juni 2018.
  13. http://www.lvz.de/Region/Grimma/Colditzer-Buergermeister-Matthias-Schmiedel-feiert-heute-60.-Geburtstag
  14. Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Alles zusammen: Installation, Experiment, Besinnung, Mahnung. (Museum 'Ort jenseits der Straße') In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 1, Norddeutschland. S. Hirzel, Stuttgart 2015, S. 188–190, ISBN 978-3-7776-2510-2.
  15. Eckart Roloff und Karin Henke-Wendt: Zähne mit Rekorden, Premieren und Kuriosem. (Dentalhistorisches Museum und 'Quadriga Dentaria') In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 1, Norddeutschland. S. Hirzel, Stuttgart 2015, S. 186–187, ISBN 978-3-7776-2510-2.
  16. Robert Koch: Elias Gerlach (1560-1628). Auf der Suche nach einem vergessenen Colditzer Komponisten. in: Sächsische Heimatblätter 62(2016)1, S. 7–13