Norfolkinsel

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Territory of Norfolk Island

Norfolkinsel

Flagge der Norfolkinsel
Wappen der Norfolkinsel
Flagge Wappen
Wahlspruch: „In as much“
Amtssprache Englisch, Norfuk
Hauptstadt Kingston
Staatsform australisches Außengebiet
Staatsoberhaupt Elisabeth II.
Regierungschef Bürgermeisterin Robin Adams (seit 2016)
Fläche 34,6 km²
Einwohnerzahl 1748 (Stand 2016)[1]
Bevölkerungsdichte 51 Einwohner pro km²
Währung Australischer Dollar (AUD)
Nationalhymne Advance Australia Fair
Zeitzone UTC+11[2][3]
Kfz-Kennzeichen kein eigenes
ISO 3166 NF, NFK, 574
Internet-TLD .nf
Telefonvorwahl +672 3
Postleitzahl: 2899
Japan Nördliche Marianen Palau Mikronesien Osttimor Indonesien Midwayinseln Hawaii Johnston-Atoll Wake Papua-Neuguinea Marshallinseln Nauru Kiribati Französisch-Polynesien Pitcairninseln Tokelau Cookinseln Salomonen Norfolkinsel Neuseeland Vanuatu Tuvalu Wallis und Futuna Tonga Niue Australien Samoa Amerikanisch-Samoa Fidschi Howlandinsel Bakerinsel Palmyra Kingmanriff Jarvisinsel Neukaledonien Japan Antarktika Russland Chile (Osterinsel) Vereinigte Staaten (Alaska) Kanada Mexiko Vereinigte Staaten Nordkorea Südkorea Volksrepublik China Republik China (Taiwan) Vietnam Laos Kambodscha Thailand Philippinen China Singapur Malaysia BruneiNorfolk Island on the globe (small islands magnified) (Polynesia centered).svg
Über dieses Bild
Karte der Norfolkinsel.png

Die Norfolkinsel (Norfuk: Norfuk Ailen) ist eine Insel im Pazifischen Ozean, die zu Australien gehört. Nördlich von ihr liegt Neukaledonien, westlich Australien, im Süden Neuseeland.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von der Hauptinsel auf Nepean und dahinter Phillip Island

Die Norfolkinsel liegt rund 1400 Kilometer östlich des australischen Kontinents und ist Teil der knapp 1100 km langen Norfolk Ridge, die sich von Neukaledonien aus nach Süden hin erstreckt. Die Insel ist bis auf das südliche Gebiet mit der Hauptstadt Kingston von unzugänglichen Klippen umgeben. Höchste Erhebungen der Insel sind die beiden Berge Bates (319 Meter) und Pitt (318 Meter).[4] Zum Territorium gehören neben der Norfolkinsel auch noch die kleineren, unbewohnten Inseln Nepean und Phillip. Die Norfolkinsel ist, ebenso wie Phillip Island, vulkanischen Ursprungs und bietet darum fruchtbaren Boden für die Landwirtschaft. Die größte Stadt der Insel ist Burnt Pine.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es herrscht subtropisches Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 19 °C und 1350 mm Jahresniederschlag. Eine besondere Gefahr stellen die Zyklone dar, die besonders in den ersten Monaten des Jahres auftreten.[5]


Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Norfolkinsel
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 24,5 24,8 24,3 22,7 20,9 19,4 18,4 18,3 18,9 20,1 21,7 23,3 Ø 21,4
Min. Temperatur (°C) 19,2 19,6 19,4 17,9 16,2 14,8 13,6 13,4 13,7 14,9 16,4 17,8 Ø 16,4
Niederschlag (mm) 82,6 95,1 106,6 137,7 121,5 159,9 123,5 115,2 102,2 84,8 97,2 88,3 Σ 1.314,6
Sonnenstunden (h/d) 7,4 6,9 6,5 6,4 5,9 5,1 5,9 6,4 7,0 7,3 7,5 7,8 Ø 6,7
Regentage (d) 8 8 10 11 12 14 14 14 12 10 8 7 Σ 128
Luftfeuchtigkeit (%) 82 83 83 81 80 81 80 81 81 82 81 80 Ø 81,2
T
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m
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24,5
19,2
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24,3
19,4
22,7
17,9
20,9
16,2
19,4
14,8
18,4
13,6
18,3
13,4
18,9
13,7
20,1
14,9
21,7
16,4
23,3
17,8
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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123,5
115,2
102,2
84,8
97,2
88,3
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 hatte die Insel 1748 Bewohner, was einer Bevölkerungsdichte von 51 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht.[1] Die Bevölkerung setzt sich zu einem Drittel aus den Nachkommen der Bounty-Meuterer (Pitcairner) und zu zwei Dritteln aus im Laufe der Zeit zugewanderten Australiern, Neuseeländern und Polynesiern zusammen. Zwischen den beiden Gruppen kommt es oftmals zu Streitigkeiten. Während die Nachfahren der 1856 auf die Insel übergesiedelten Pitcairner, die sich in der Tradition ihrer Ahnen sehen, für eine konservative Politik mit der Unabhängigkeit der Norfolkinsel als Ziel eintreten, sind die Nachfahren der Zuwanderer progressiv und aufgrund ihrer Herkunft weltoffener – das heißt, sie hegen enge Kontakte zum Festland.

Die Mehrzahl der Bevölkerung spricht Englisch (45,5 %), 40,9 % sind noch des Norf'k-Pitcairn mächtig, einer Mischung aus der englischen Sprache des 18. Jahrhunderts und altem Tahitianisch. Der anglikanischen Kirche gehören weniger als ein Drittel (29,5%) der Einwohner an, der Rest verteilt sich auf die Uniting Church in Australia (9,6%) und die römisch-katholische Konfession (12,6%). 26,8% sind Atheisten.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Reihe archäologischer Untersuchungen in jüngerer Zeit erbrachte Erkenntnisse über eine frühe polynesische Besiedlung.[6] In den Dünen der Emily Bay wurden Spuren eines ostpolynesischen Dorfes aus der Zeit des 12. bis 15. Jahrhunderts gefunden, die die vermutlich ersten Siedler der Norfolkinsel hinterließen. Sie bauten aus dem lokalen Basalt Häuser und Öfen, wo sie gefangene Fische, Schildkröten und Vögel brieten. Es wurden Artefakte aus Obsidian gefunden, die von den etwa 1300 Kilometer östlich gelegenen Kermadecinseln stammen.[7] Warum diese Bewohner die Insel verlassen haben, ist nicht bekannt.

Als der britische Seefahrer James Cook am 10. Oktober 1774 als erster Europäer das abgelegene Eiland betrat, dem er später zu Ehren von Mary Howard, Duchess of Norfolk den Namen Norfolkinsel gab,[8] fand er eine paradiesische, jedoch unbewohnte Landschaft vor. Die britische Krone nahm das Gebiet erst 1788 in Besitz und gliederte es in die australische Verwaltungseinheit New South Wales ein. Aufgrund ihrer abgelegenen Lage sowie der zahlreichen für die Seefahrt nützlichen Ressourcen (beispielsweise Flachs und Nadelhölzer) war die Insel gut zur Anlage einer Sträflingskolonie geeignet, weshalb am 2. März 1788 eine Gruppe von 15 Gefangenen unter der Führung von Lieutenant Philip Gidley King auf der Norfolkinsel landete[9] und eine erste Siedlung gründete.[10]

Anfangs ein Sträflingslager für Verbrecher, die sich durch gute Führung auf dem Festland die Versetzung verdient hatten, entwickelte sich das Eiland immer mehr zur am meisten gefürchteten Sträflingsanstalt des Pazifiks. Der permanente Nachschub an Sträflingen sorgte für Platzmangel und Hungersnöte, die Kommandanten reagierten mit drakonischen Strafen auf jede Form von Widerstand. Mit dem Zusammenbruch der Holz- und Flachsverarbeitung wurde die Sträflingskolonie 1813 komplett aufgegeben; alle Gebäude wurden abgerissen, alle Güter in die Heimat verschifft und die Insel quasi in ihren Urzustand zurückversetzt.

Zwölf Jahre vergingen, bis die Norfolkinsel abermals für die britische Regierung interessant wurde. Bedingt durch den sprunghaften Anstieg der Kriminalitätsrate im eigenen Land wurden erneut Rufe nach einer Sträflingskolonie in den Weiten des Ozeans laut. Wieder wurde die Norfolkinsel auserkoren, diesmal jedoch als Gefängnis für Schwerstkriminelle. Fortan war die Umsiedlung auf die Insel mit ihrer 1825 wieder eingerichteten Sträflingskolonie die Höchststrafe für jeden Verbrecher. In einem Arbeitslager ließ man die Gefangenen unter extremen Bedingungen schuften. Es gab Unmengen an Verletzten und Toten zu beklagen. 1844 wurde die Norfolkinsel Teil Tasmaniens. Damals wusste noch kaum jemand in der britischen Heimat von den Geschehnissen in der Sträflingskolonie. Nach und nach drangen jedoch Berichte an die Öffentlichkeit, es kam zu zahlreichen Protesten, und so musste die Strafanstalt im Mai 1855 geschlossen werden. Durch die Goldfunde auf dem australischen Kontinent hatte der Pazifikraum ohnehin seine abschreckende Wirkung verloren, der Mythos von der unwirtlichen und trostlosen Meeresregion war jetzt nicht mehr aufrechtzuerhalten. Viele Briten zog es nun aus freien Stücken nach Ozeanien.

Am 8. Juni 1856 trafen die 194 Nachkommen der Bounty-Meuterer, die bis dato auf der 6000 km entfernten Insel Pitcairn gelebt hatten, auf der Norfolkinsel ein, da Pitcairn diese Menge Bewohner kaum mehr ernähren konnte. Insgesamt fünf Familien kehrten zwar 1858 und 1864 nach Pitcairn zurück, die meisten blieben jedoch und betrachteten das Gebiet fortan als ihre Heimat.

Auch politisch wurden Fortschritte erzielt: Die Norfolkinsel wurde am 1. November 1856 zu einem eigenen, New South Wales untergeordneten Territorium mit weitestgehender Autonomie. 1897 hob man die Selbstverwaltung auf, und am 1. Juli 1914 wurde die Insel zu einer dem australischen Zentralstaat unterstehenden Region. Mit dem Norfolkinsel-Gesetz (Norfolk Island Act) vom 10. August 1979 erhielt die Insel erneut einen gewissen Grad an Selbstständigkeit. Mit der Norfolk Island Legislation Amendment Bill vom 14./26. Mai 2015 wurde die Selbstverwaltung jedoch wieder aufgehoben und die Insel am 1. Juli 2016 der Gesetzgebung des Staats New South Wales unterstellt.

Der im März 2002 begangene Mord an der 28-jährigen australischen Restaurantleiterin Janelle Patton beschäftigte jahrelang die örtliche Polizei und Justiz und sorgte für einiges Aufsehen, war doch mehr als ein Jahrhundert lang keine solche Straftat auf der Norfolkinsel verübt worden. Im August 2006 begannen die Anhörungen in dem Prozess gegen den Angeklagten. Am 9. März 2007 ging der erste Mordprozess seit 151 Jahren mit einem Schuldspruch für den neuseeländischen Koch Glenn McNeill zu Ende.[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Teile dieses Abschnitts scheinen seit Juni 2015 nicht mehr aktuell zu sein: Norfolk Island Act 1979.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Norfolk Island Act 1979[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als australisches Gebiet wird die Norfolkinsel vom Ministerium für Umwelt, Sport und Territorien verwaltet. Gültige Verfassung ist das Norfolkinsel-Gesetz von 1979, welches der Insel ein bestimmtes Maß an Selbstständigkeit einräumt, so beispielsweise die Einrichtung einer eigenen Legislative, Polizei, Judikative und Zollbehörde. Rechtliches Fundament sind die australischen Gesetze, daneben existiert eine Vielzahl an lokalen Verordnungen. In öffentlichen Bereichen, die nicht durch australisches Recht geregelt werden, greift britisches Recht. Gerichtsorgane sind der Oberste Gerichtshof (Supreme Court) sowie ein Gericht für kleinere Vergehen, der Court of Petty Sessions.

Staatsoberhaupt ist die britische Königin Elisabeth II., als Vertreter Australiens und der Krone auf der Insel fungiert der vom australischen Generalgouverneur ernannte Administrator (seit dem 1. April 2017 Eric Hutchinson). Alle drei Jahre wird ein neun Sitze starkes Parlament, die Norfolk Legislative Assembly, von allen Personen über 18 Jahren gewählt. Dabei stehen jedem Wähler neun gleichwertige Stimmen zur Verfügung, von denen er einem Kandidaten maximal vier zukommen lassen kann. Das Parlament wählt den Premierminister, welcher an der Spitze einer fünfköpfigen Regierung steht.

Liste der Regierungschefs und Premierminister

Norfolk Island Legislation Amendment Bill 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Norfolk Island Legislation Amendment Bill 2015, der vom australischen Bundesparlament am 14.  Mai 2015 erlassen wurde und den Royal Assent am 26. Mai 2015 erhielt, wurde die Selbstverwaltung der Norfolkinsel zum 30. Juni 2016 aufgehoben und die Insel ab dem folgenden 1. Juli der Gesetzgebung des Staates New South Wales unterstellt.[12][13] Seitdem obliegt die Verwaltung der Insel dem Norfolk Island Regional Council. Die Angliederung an Australien ist in der Bevölkerung umstritten.[14]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einheimische Palmenart Rhopalostylis baueri

Wichtigster Wirtschaftsfaktor des Landes ist der Tourismus, welcher der Bevölkerung einen gewissen Wohlstand und vor allem den Anschluss an den Rest der Welt gebracht hat. Insbesondere die mittlerweile restaurierten Gebäude der ehemaligen Sträflingssiedlung in Kingston (Kingston and Arthurs Vale Historic Area) und die ein Viertel der Insel ausmachenden Naturschutzgebiete (beispielsweise das Vogelreservat auf der Phillip-Insel, siehe auch Norfolk-Island-Nationalpark) sind beliebte Anlaufstellen für Besucher. Die von der Regierung beschlossene Beschränkung der maximalen Besucherzahl garantiert ganzjährig eine hohe Tourismusqualität. Die Insel ist über einen Flughafen zu erreichen; echte Häfen gibt es keine, sondern lediglich zwei Anlegestellen in Kingston und Cascade. Die aufwendige Entladung mit Hilfsschiffen führt zu vergleichsweise hohen Preisen für Importgüter.[14]

Der zweite bedeutsame Wirtschaftszweig ist die Landwirtschaft. Durch den Anbau von Getreide, Obst und Gemüse sowie die Erzeugung von Rindfleisch, Geflügel und Eiern kann sich die Insel größtenteils selbst versorgen. Exportiert werden vor allem die Samen der für die Norfolkinsel charakteristischen Zimmertannen, Rhopalostylispalmen, Avocados und für Philatelisten in aller Welt interessante Briefmarken. Abnehmer finden sich in den anderen Pazifikstaaten, Europa und Asien.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pier in Kingston

Es existieren keine Wasserstraßen, Häfen und kein Schienennetz. Schiffspiere existieren in Kingston und in der Cascade Bay, jedoch können dort keine großen Schiffe entladen werden, da die Piere hierfür nicht ausgelegt sind. Die Entladung erfolgt durch kleinere Hilfsschiffe, die bis zu fünf Tonnen pro Fahrt laden können. Häufige schnelle Wetterwechsel können dazu führen, dass sich die Entladung über mehrere Tage hinzieht.

Zudem existiert ein Flughafen, der Norfolk Island International Airport. Die neuseeländische Fluggesellschaft Air New Zealand bietet regelmäßig Flüge nach Brisbane und Sydney an.[15]

Das Straßennetz umfasst etwa 80 Kilometer, wovon 53 Kilometer asphaltiert und 27 Kilometer unbefestigt sind. Laut Gesetz haben Kühe Vorrang vor sonstigen Verkehrsmitteln auf der Insel.[16]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landesspezifische Feiertage sind der Gründungstag 6. März (im Jahre 1788 kamen an diesem Tag die ersten Sträflinge auf der Insel an) und der Nationalfeiertag „Bounty Day“ (Ankunft der ehemaligen Bewohner der Pitcairninsel 1856) am 8. Juni. Daneben besitzen zahlreiche australische und britische Feiertage Gültigkeit.

Eine der Hauptattraktionen der Insel ist das Fletcher’s Mutiny Cyclorama, ein realistisches Rundgemälde, welches die Geschichte der Bounty-Meuterei und der Inselbewohner darstellt.[17] Ein Teil der Norfolkinsel und der vorgelagerten Phillip-Insel sind als Nationalpark unter Schutz gestellt (vgl. Norfolk Island National Park). Seit 2010 ist das ursprüngliche Sträflingslager, das Kingston and Arthurs Vale Historic Area, aufgrund seiner historischen Bedeutung in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Fotos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Clarke: Hell and paradise – the Norfolk-Bounty-Pitcairn saga. Viking Press, Ringwood (Victoria) 1986, ISBN 0-670-81521-7 (englisch).
  • Merval Hoare: Norfolk Island – an outline of its history 1774–1977. 2. Auflage. University of Queensland Press, Brisbane 1978, ISBN 0-7022-1941-X (englisch).
  • Dieter Kreutzkamp: Straßen in die Einsamkeit. Australien. Outback, Queensland und Norfolk Island. Mit Geländewagen, Camper, Kajak, Windjammer, Fahrrad und Kamel durch den fünften Kontinent. 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Frederking und Thaler, München 1999, ISBN 3-89405-322-4.
  • Colleen McCullough: Insel der Verlorenen – Australien-Saga. 1. Auflage. Blanvalet, München 2005, ISBN 3-442-36190-7.
  • Peter Mühlhäusler, Joshua Nash (Hrsg.): Norfolk Island – History, People, Environment, Language. Battlebridge Publications, London 2012, ISBN 978-1-903292-25-9 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Norfolkinsel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikimedia-Atlas: Norfolkinsel – geographische und historische Karten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c 2016 Census QuickStats: Norfolk Island. Australian Bureau of Statistics, 27. Juni 2017, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  2. Norfolk Island Changes Time Zone. In: timeanddate.com. Steffen Thorsen, 1. Oktober 2015, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  3. Norfolk Island Standard Time Ordinance 2015. Norfolk Island Australia will change its time zone from UTC +1130 to UTC +1100. In: 2015-2017 World Time Zones change and WTZ DST (Daylight Saving Time) News. 23. September 2015, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  4. Norfolk Island. In: Encyclopædia Britannica. Abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  5. When to come. In: Norfolk Island. Australian Government – Parks Australia, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  6. Atholl John Anderson, Peter White: The Prehistoric Archaeology of Norfolk Island, Southwest Pacific (= Records of the Australian Museum. Supplement 27). Australian Museum, Sydney 2001, ISBN 0-7347-2305-9, Prehistoric Settlement on Norfolk Island and its Oceanic Context, S. 135–141, doi:10.3853/j.0812-7387.27.2001.1348 (englisch, online auf australianmuseum.net.au [PDF; 6,5 MB]).
  7. Kingston and Arthur’s Vale Historic Area – Heritage Management Plan. 8. April 2016, S. 24, 32 und 61 (englisch, online [PDF; 39,9 MB; abgerufen am 21. Oktober 2017]).
  8. 225 Years Ago: October – December 1774. Captain Cook Society, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  9. Kingston and Arthur’s Vale Historic Area – Heritage Management Plan. 8. April 2016, S. 24 (englisch, online [PDF; 39,9 MB; abgerufen am 21. Oktober 2017]).
  10. Mit dieser Phase der Erstbesiedelung von Australien und Norfolk mit Sträflingen befassen sich der auf umfangreichen Recherchen beruhende Tatsachenroman von Colleen McCullough: Insel der Verlorenen. Limes, München 2000, ISBN 3-8090-2459-7 (englisch Morgan’s Run, 2000) sowie die ebenfalls auf Recherchen beruhende Darstellung von Siân Rees: Das Freudenschiff. Die wahre Geschichte von einem Schiff und seiner weiblichen Fracht im 18. Jahrhundert. Piper, München/Zürich 2003, ISBN 3-492-23999-4 (englisch The Floating Brothel, 2001).
  11. Phil Mercer: Guilty verdict on Norfolk Island. In: BBC News – Asia-Pacific. British Broadcasting Corporation, 9. März 2007, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  12. Norfolk Island Legislation Amendment Bill 2015. In: Parliamentary Business – Bills and Legislation. Australisches Parlament, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  13. Norfolk Island reform. In: Territories of Australia. Australian Government – Department of Infrastructure and Regional Development, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  14. a b Andreas Stummer: Norfolk Island verliert Selbstverwaltung – Droht eine Meuterei auf der Bounty-Insel? In: Deutschlandfunk Kultur – Weltzeit. Deutschlandradio, 28. Juni 2016, abgerufen am 21. Oktober 2017.
  15. Streckennetz. In: Air New Zealand – Website Deutschland. Air New Zealand, abgerufen am 21. Oktober 2017.
  16. Battle for Norfolk Island. Mutiny. In: BBC News – Programmes. British Broadcasting Corporation, 18. Mai 2006, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).
  17. Welcome to Fletcher’s Mutiny Cyclorama. Offizielle Website des Cyclorama. Norfolk Cyclorama, abgerufen am 21. Oktober 2017 (englisch).

Koordinaten: 29° 2′ S, 167° 57′ O