Wallis und Futuna

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Territoire des îles Wallis et Futuna

Territorium der Inseln Wallis und Futuna

Flagge von Wallis und Futuna
Wappen Wallis und Futunas
Flagge Wappen
Wahlspruch: Liberté, Égalité, Fraternité
Französisch für: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“
Amtssprache Französisch
Hauptstadt Mata-Utu
Staatsform Französisches Überseegebiet
Staatsoberhaupt Präsident François Hollande
Regierungschef Sosefo Suve
Fläche 142 km²
Einwohnerzahl 12.197 (Stand 2013)
Bevölkerungsdichte 86 Einwohner pro km²
Währung CFP-Franc (XPF)
Nationalhymne Marseillaise
Zeitzone UTC+12
Kfz-Kennzeichen F
ISO 3166 WF, WLF, 876
Internet-TLD .wf
Telefonvorwahl +681
Japan Nördliche Marianen Palau Mikronesien Osttimor Indonesien Midwayinseln Hawaii Johnston-Atoll Wake Papua-Neuguinea Marshallinseln Nauru Kiribati Französisch-Polynesien Pitcairninseln Tokelau Cookinseln Salomonen Norfolkinsel Neuseeland Vanuatu Tuvalu Wallis und Futuna Tonga Niue Australien Samoa Amerikanisch-Samoa Fidschi Howlandinsel Bakerinsel Palmyra Kingmanriff Jarvisinsel Neukaledonien Japan Antarktika Russland Chile (Osterinsel) Vereinigte Staaten (Alaska) Kanada Mexiko Vereinigte Staaten Nordkorea Südkorea Volksrepublik China Republik China (Taiwan) Vietnam Laos Kambodscha Thailand Philippinen China Singapur Malaysia BruneiLage Wallis und Futunas
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Lage Wallis und Futunas
Wallis and Futuna in its region.svg
Karte von Wallis und Futuna
Karte von Wallis und Futuna

Wallis und Futuna (französisch Wallis et Futuna; manchmal auch Uvea und Futuna) ist ein französisches Überseegebiet (Collectivité d’outre-mer) im südlichen Pazifik, das aus zwei zwischen Fidschi und Samoa gelegenen Inselgruppen besteht. Die Hauptstadt ist Mata-Utu auf Uvea.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

See auf Uvea

Das Territorium umfasst die zwei Inselgruppen der Wallis-Inseln (frz. Îles Wallis) mit der Hauptinsel Uvea (frz. auch Wallis, wallisian. ʻUvea) im Nordosten und der Horn-Inseln (frz. Îles de Horne) mit den Hauptinseln Futuna und Alofi im Südwesten.

Die beiden Inselgruppen liegen 225 km (Insel Uvea bis zur Insel Alofi) voneinander entfernt im südpazifischen Ozean bei ca. zwei Drittel der Strecke zwischen Hawaii und Neuseeland und werden zu Polynesien gerechnet.

Die drei Hauptinseln, Futuna (46 km²), Alofi (18 km²) und Uvea (78 km²), sind vulkanischer Natur und werden durch Gebirge geprägt. Der ursprünglich die Inseln zur Gänze bedeckende immergrüne Regenwald wurde durch Abholzung stark dezimiert, was zu Erosion und Bodenverschlechterung führte.[1] 1992 existierten auf Wallis nur noch kleine Reste des primären Regenwaldes; auf Futuna waren noch 24 % und auf Alofi immerhin 60 % der Inselfläche davon bedeckt.[2] Auf den entwaldeten Flächen breitet sich eine toafa genannte, der Macchie ähnliche, artenarme Vegetation aus, die hauptsächlich aus Kasuarinen, Schraubenbäumen und Farnen besteht.[3] Die Insel Alofi ist wegen des Mangels an Süßwasser unbewohnt.

Die durch die komplexe Plattentektonik des Gebiets[4] bedingte seismische Aktivität äußert sich in häufigen Erdbeben.[5] Durch Seebeben im pazifischen Raum besteht außerdem die Gefahr von Tsunamis.[6]

Alle Inseln weisen ein tropisches Klima auf. Von Oktober bis April ist es heiß und regnerisch, von Mai bis September geringfügig kühler und etwas trockener.[7] Die Niederschläge betragen etwa 2500 bis 3000 Millimeter pro Jahr. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei zirka 80 %, die Jahresdurchschnittstemperatur ist 26,6 °C. Von November bis April kommt es häufig zu Zyklonen.[8] Im Dezember 2012 verursachte Zyklon Evan schwere Schäden auf Wallis.[9]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund 70 % der Bevölkerung leben auf der Insel Wallis, etwa 30 % auf der Insel Futuna. Die große Mehrheit der Bewohner sind Polynesier, eine kleine Minderheit sind die Nachfahren der französischen Eroberer. Mehr als 16.000 Wallisianer und Futunianer leben als Auswanderer in Neukaledonien. Die Insulaner sprechen Französisch und Wallisianisch oder Futunisch, zwei polynesische Sprachen. Allerdings sprechen nur 10 % der Einwohner Französisch als erste (Mutter-) Sprache. Nur die Hälfte der Bevölkerung über 15 Jahre (Männer wie Frauen) kann lesen und schreiben. Die Einwohnerzahl ist von 14.944 im Jahr 2003 um jährlich rund 2 % auf 12.197 im Jahr 2013 zurückgegangen.[10]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Maristen-Missionare kamen 1837 auf die Archipele. Heute gehören 98 % der Bevölkerung der römisch-katholischen Kirche an. Am 11. November 1935 wurde ein Apostolisches Vikariat errichtet, das am 21. Juni 1966 in den Rang einer Diözese erhoben wurde und der Erzdiözese Nouméa (Neukaledonien) als Suffraganbistum zugeordnet wurde. Die Diözese hat fünf Pfarreien, zehn Priester (neun Diözesanpriester, davon zwei in Frankreich, und ein Ordenspriester), fünf Laienbrüder, 40 Ordensschwestern und sechs Große Seminaristen. Bischof ist seit Juni 2005 der Franzose Ghislain de Rasilly SM.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entdeckt wurden die Inseln Futuna und Alofi 1616 durch die Holländer Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten, die diese als Horn-Inseln bezeichneten. 1767 entdeckte der englische Seefahrer Samuel Wallis den nach ihm benannten Archipel der Wallis-Inseln.[11]

Bereits ab 1842 gab es Bestrebungen, Wallis und Futuna unter den Schutz Frankreichs zu stellen, was von Frankreich zunächst aber abgelehnt wurde.[12] Separate Protektoratsabkommen wurden schließlich am 19. November 1886 mit Königin Amelia von Wallis und am 29. September 1887 mit den beiden Königen von Futuna vereinbart. Am 5. März 1888 wurde das vereinigte Protektorat der Inseln Wallis und Futuna durch Entscheidung des französischen Kolonialministeriums (Ministre des Colonies) etabliert.[13]

In einer Volksbefragung am 27. Dezember 1959 stimmte die Bevölkerung der Inseln mit 94,3 % für die Eingliederung in die Französische Republik. 1961 erhielt Wallis und Futuna den Status eines Übersee-Territoriums (territoire d’outre-mer) nach Artikel 74 der Verfassung, die Einwohner wurden französische Staatsbürger. 2003 ersetzte eine Verfassungsänderung die Bezeichnung territoire d’outre-mer durch collectivité d’outre-mer; für Wallis und Futuna brachte dies keine konkreten Veränderungen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallis und Futuna besteht aus drei traditionellen Monarchien: Uvea (auf Wallis), Alo und Sigave (auf Futuna), deren Könige gemeinsam mit den gewählten drei Legislativen und dem Repräsentanten Frankreichs (administrateur supérieur) regieren. Das Gericht erster Instanz umfasst das gesamte Territorium.

Wallis und Futuna ist mit einem Abgeordneten (seit 2007 Albert Likuvalu) und einem Senator (seit 1998 Robert Laufoaulu, 2008 wiedergewählt) in den beiden Kammern des französischen Parlaments vertreten und stellt zusammen mit Neukaledonien und Französisch-Polynesien ein Mitglied des Europäischen Parlaments (seit 2009 Maurice Ponga aus Neukaledonien).

Anders als sonst in französischen Gebieten im Pazifik gibt es in den mehr als 200 km voneinander entfernt liegenden Inselgruppen kaum Autonomiebestrebungen. Wallis und Futuna gehören nicht der Europäischen Union an, sind aber als Überseeische Länder und Hoheitsgebiete mit dieser assoziiert.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wallis und Futuna verfügt nur über sehr begrenzte natürliche Ressourcen. Die Inseln sind vor allem durch die traditionelle Subsistenzwirtschaft, die in Form des Anbaus von Kokosnüssen und Gemüse, der Viehhaltung (meist Hausschweine) und der Fischerei etwa 40 % zur Versorgung der Bevölkerung beiträgt, geprägt. Lediglich etwa 30 % der Bevölkerung im Erwerbsalter befinden sich in einem bezahlten Arbeitsverhältnis. Von diesen wiederum sind lediglich etwa 30 % im privaten Sektor beschäftigt, 70 % arbeiten im öffentlichen Sektor.[14] Das Bruttoinlandsprodukt von Wallis und Futuna wird nicht regelmäßig statistisch erhoben. Die letzten verfügbaren Zahlen von 2005 weisen ein BIP von etwa 151 Mio. Euro aus, das entsprach 10.148 Euro pro Kopf der Bevölkerung.[15]

Wichtige Wirtschaftszweige sind Landwirtschaft mit Viehzucht und Fischerei, Handel, Kunsthandwerk und die vor allem durch staatliche Infrastrukturprojekte stimulierte Bauwirtschaft. Der Tourismus ist trotz des vorhandenen Potentials (Korallenriffe, Naturschönheiten, traditionelle Kultur) nur schwach entwickelt. Auf Wallis gibt es vier Beherbergungsbetriebe mit insgesamt etwa 50 Zimmern; zwei kleine Hotels mit zusammen elf Zimmern befinden sich auf Futuna. Die Abgelegenheit der Inseln verbunden mit hohen Transport- und Lebenshaltungskosten sowie fehlende touristische Infrastruktur haben bisher eine bessere Positionierung von Wallis und Futuna als Reiseziel verhindert.[16]

Die Erzeugung elektrischer Energie im Jahr 2014 belief sich auf 18.556 MWh; davon entfielen 15.365 MWh auf Wallis und 3191 MWh auf Futuna.[17]

Der Außenhandel von Wallis und Futuna ist gekennzeichnet durch ein extremes Ungleichgewicht zwischen den Importen und den praktisch nicht vorhandenen Exporten. So standen im Jahr 2014 Importen von rund 48,9 Mio. Euro Exporte von lediglich etwa 180.000 Euro (Meeresprodukte und Erzeugnisse des Kunsthandwerks) gegenüber. Wichtigster Handelspartner ist Frankreich mit einem Importanteil von 19,8 %, gefolgt von Singapur (17,1 %), den übrigen Ländern der Europäischen Union (9,8 %), Fidschi (8,2 %), Neuseeland (8,0 %), Australien (7,5 %), der Volksrepublik China und Neukaledonien (je 6,7 %).[18]

Wallis und Futuna ist auf finanzielle Hilfe aus dem Ausland, insbesondere aus dem Mutterland Frankreich, angewiesen. Mit Frankreich werden im Fünfjahresrhythmus contrats de développement abgeschlossen; mit dem Vertrag für den Zeitraum von 2012 bis 2016 wurden Entwicklungshilfeleistungen in Höhe von 41,8 Mio. Euro vereinbart.[14] Weitere Mittel in vergleichbarer Höhe werden von der EU aus dem Europäischen Entwicklungsfonds für Infrastrukturprojekte zur Verfügung gestellt.[19] Demgegenüber betrugen die eigenen fiskalischen Einnahmen von Wallis und Futuna im Jahr 2014 lediglich etwa 21 Mio. Euro. Diese bestehen zum größten Teil aus Einfuhrabgaben und Verbrauchssteuern. Direkte Steuern existieren kaum; so gibt es zum Beispiel keine Steuern auf Einkommen oder Unternehmensgewinne. Der finanzielle Gesamtbeitrag des französischen Staats zur Ökonomie des Gebiets belief sich 2014 auf rund 106 Mio. Euro.[20] Die Schwäche der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts von Wallis und Futuna bewirkt seit Jahren eine starke Abwanderung der jungen Bevölkerung insbesondere nach Neukaledonien.

Währung ist der auch in Französisch-Polynesien und Neukaledonien verwendete CFP-Franc (franc des Colonies françaises du Pacifique; XPF), der mit einem Kurs von 1000 XPF = 8,38 EUR fix an den Euro gebunden ist.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom französischen Programmanbieter Réseau Outre-Mer werden Rundfunk- und Fernsehprogramm als Livestream zur Verfügung gestellt. Diese können in guter Qualität auch in Europa empfangen werden.[21]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Straßennetz besteht aus etwa 100 km Hauptstraßen (routes territoriales),[22] die nur zum Teil befestigt sind, sowie einigen Nebenstraßen.

Wallis und Futuna ist durch drei Häfen mit der Außenwelt verbunden: Auf Wallis befinden sich der von 2010 bis 2013 mit finanzieller Hilfe der EU umgebaute und erweiterte Hafen von Mata-Utu[23] sowie der Öl- und Flüssiggaspier von Halalo. Auf Futuna liegt der Hafen von Leava, der in den kommenden Jahren mit einem Aufwand von etwa 15 Mio. Euro ebenfalls saniert werden soll.[24]

Sowohl auf Wallis als auch auf Futuna gibt es jeweils einen Flughafen. Der Hihifo Airport auf Wallis ist der internationale Flughafen des Territoriums, der von Mittelstreckenflugzeugen von der Größe eines Airbus A320 oder einer Boeing 737 angeflogen werden kann. Der Flughafen von Futuna liegt an der Südostspitze der Insel bei Pointe Vele und kann nur von kleinen Flugzeugen (Beechcraft 200, de Havilland Twin Otter) genutzt werden. Für die Zukunft ist hier ein Ausbau vor allem im technischen Bereich (Installation einer Beleuchtung der Piste) geplant.[25] Der Regionalverkehr zwischen Wallis und Futuna wird ebenso wie die derzeit einzige internationale Verbindung zwischen Wallis und Nouméa (Neukaledonien) exklusiv von der neukaledonischen Aircalin bedient.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fußballnationalmannschaft von Wallis und Futuna ist die offizielle Fußball-Nationalmannschaft des Überseegebiets. Sie ist weder Mitglied in der OFC noch in der FIFA und daher auch bei Qualifikationen zu Weltmeisterschaften und OFC-Meisterschaften nicht startberechtigt.

Die Auswahl bestritt bisher nur Länderspiele gegen andere Gegner aus Ozeanien. Seit 1995 wurden keine Länderspiele mehr ausgetragen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wallis und Futuna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikimedia-Atlas: Wallis und Futuna – geographische und historische Karten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Environmental Case Studies: Wallis and Futuna: Man against the forest Publikation der South Pacific Commission, PDF (englisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  2. Biodiversité et conservation en Outre-Mer: Wallis et Futuna Publikation der IUCN (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  3. Aperçu Géographique Website des Vice-rectorat des Îles Wallis et Futuna (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  4. Peter Bird (2003): An updated digital model of plate boundaries Chapter 5.12. in: Geochemistry Geophysics Geosystems 4, Nr. 3, 2001GC000252. PDF, 13,1 MB (englisch), Seite 25 - 28, abgerufen am 14. Februar 2016
  5. Recent Earthquakes near Wallis and Futuna auf earthquaketrack.com (englisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  6. 334 - Wallis et Futuna: quand terre et mer se déchaînent Publikation des Institut de recherche pour le développement (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  7. Klima und Wetter auf Wallis und Futuna www.wetter-atlas.de, abgerufen am 14. Februar 2016
  8. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: Climat Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 16, abgerufen am 14. Februar 2016
  9. Cyclone Evan: nombreux dégâts sur l'île française de Wallis (Polynésie) auf reliefweb.int (publiziert am 17. Dezember 2012, französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  10. Les populations des circonscriptions des îles Wallis et Futuna 2013 Statistische Daten des INSEE (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  11. Beschreibung der Entdeckung der Wallis-Inseln John Hawkesworth (Hrsg.): An account of the voyages undertaken by the order of his present majesty for making discoveries in the Southern Hemisphere, and successfully performed by Commodore Byron, Captain Wallis, Captain Carteret, and Captain Cook, in the Dolphin, the Swallow, and the Endeavour; Vol.I (1775, englisch), Seite 223 - 225, abgerufen am 14. Februar 2016
  12. Uvea et Futuna: d'une découverte mutuelle tardive à la non colonisation F. Angleviel (1992, französisch), zitiert auf www.vakala.net, abgerufen am 14. Februar 2016
  13. Repères historiques Information des Institut d'émission d'outre-mer (IEOM) (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  14. a b Présentation économique Publikation der Préfecture des Îles Wallis et Futuna (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  15. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: Les comptes économiques Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 28, abgerufen am 14. Februar 2016
  16. Wallis et Futuna: Économie - Abschnitt Tourisme Publikation des Ministère des Outre-Mer (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  17. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: L'énergie électrique Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 61, abgerufen am 14. Februar 2016
  18. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: Le commerce extérieur Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 38 - 40, abgerufen am 14. Februar 2016
  19. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: Les aides européennes Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 42 - 43, abgerufen am 14. Februar 2016
  20. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: Le régime fiscal Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 43 - 46, abgerufen am 14. Februar 2016
  21. Radio-, Fernsehprogramme und Podcasts
  22. Straßennetz von Wallis und Futuna auf routes.wikia.com (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  23. Réception des travaux d'extension du port de commerce de Mata'utu Publikation der Préfecture des Îles Wallis et Futuna (französisch), abgerufen am 14. Februar 2016
  24. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: Le transport maritime Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 71, abgerufen am 14. Februar 2016
  25. 2014 Wallis-et-Futuna Rapport Annuel: Le transport aérien Institut d'émission d'outre-mer (IEOM), PDF, 3,7 MB (französisch), Seite 72 - 73, abgerufen am 14. Februar 2016

Koordinaten: 13° 18′ S, 176° 12′ W