Tokelau

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Tokelau (Begriffsklärung) aufgeführt.
Tokelau
Flagge Tokelaus
Wappen Tokelaus
Flagge Symbol
Amtssprache Tokelauisch, Englisch
Hauptstadt Fakaofo (Verwaltungssitz)
Staatsform koloniale Besitzung Neuseelands
Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II.
Regierungschef Administrator Jonathan Kings
Ulu-o-Tokelau Salesio Lui
Fläche 12,2 km²
Einwohnerzahl 1.336 (Zählung Dezember 2013)[1]
Bevölkerungsdichte 110 Einwohner pro km²
Währung Neuseeland-Dollar
Zeitzone UTC +13
Internet-TLD .tk
Telefonvorwahl +690
Japan Nördliche Marianen Palau Mikronesien Osttimor Indonesien Midwayinseln Hawaii Johnston-Atoll Wake Papua-Neuguinea Marshallinseln Nauru Kiribati Französisch-Polynesien Pitcairninseln Tokelau Cookinseln Salomonen Norfolkinsel Neuseeland Vanuatu Tuvalu Wallis und Futuna Tonga Niue Australien Samoa Amerikanisch-Samoa Fidschi Howlandinsel Bakerinsel Palmyra Kingmanriff Jarvisinsel Neukaledonien Japan Antarktika Russland Chile (Osterinsel) Vereinigte Staaten (Alaska) Kanada Mexiko Vereinigte Staaten Nordkorea Südkorea Volksrepublik China Republik China (Taiwan) Vietnam Laos Kambodscha Thailand Philippinen China Singapur Malaysia BruneiTokelau on the globe (Polynesia centered).svg
Über dieses Bild
Tokelau.png

Tokelau ist der von Neuseeland abhängige Teil der Union-Inseln mit 1383 Bürgern (Dezember 2013), von denen 1336 in Tokelau ansässig sind (die restlichen 47 leben und arbeiten auf Samoa). Tokelau besteht aus den Atollen Atafu, Nukunonu und Fakaofo mit einer Gesamtlandfläche von 12,2 km² und liegt im Südpazifik.

Geographie[Bearbeiten]

Tokelau besteht aus folgenden Atollen:

Bild Atoll Koordinaten Fläche
km²
Lagune
km²
Bevölkerung
(2013)[1]
davon
anwesend
Atafu.jpg Atafu 8° 33′ S, 172° 30′ W-8.5516666666667-172.50083333333 3,5 17 447 363
Nukunonu.jpg Nukunonu 9° 10′ S, 171° 49′ W-9.1683333333333-171.80972222222 4,7 98 400 325
Fakaofo Satellite NASA.jpg Fakaofo 9° 22′ S, 171° 13′ W-9.3652777777778-171.215 4,0 50 489 422
Tokelau 9° S, 172° W-8.9657666666667-171.85737222222 12,2 165 1336 1110

Die Atolle liegen im Zentrum des Pazifischen Ozeans nördlich von Neuseeland und östlich von Neuguinea. Zwischen Tokelau und der nächstgelegenen Inselgruppe Samoa liegen etwa 480 km.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Bevölkerung von Tokelau lebt in drei Dörfern auf den jeweiligen Atollen. Die Bewohner sprechen Tokelauisch und zumeist nur ein paar Worte Englisch. Die Isolation der Atolle und das Fehlen natürlicher Ressourcen behindern die ökonomische Entwicklung des Gebietes; die landwirtschaftliche Produktion befindet sich auf Subsistenzniveau. Gemeinsam mit der Überbevölkerung des Gebiets führt dies zu einer anhaltenden Emigration vieler Atollbewohner nach Neuseeland (der Bevölkerungsrückgang beträgt 0,9 % pro Jahr).

Religion

Auf dem Atoll Atafu bekennen sich mit 89,8 % fast alle Einwohner zur Congregational Christian Church of Samoa (Ekalesia Fa’apotopotoga Kerisiano I Amerika Samoa) und nur 3,4 % zur römisch-katholischen Kirche, auf Nukunonu mit 93,9 % fast alle zur römisch-katholischen Kirche gegenüber 4,5 % Anhängern der Congregational Christian Church. Auf Fakaofo sind beide Konfessionen vertreten, wobei die Congregational Christian Church mit 68,9 % gegenüber den Katholiken mit 25,9 % dominiert.[2]

Gesundheit

Laut einem Bericht der WHO[3] hat die Bevölkerung von Tokelau mit 93,6 % den höchsten Anteil an übergewichtigen Menschen im Südpazifik. Die Diabetesrate liegt bei 43,6 %.

Politik[Bearbeiten]

Tokelau ist ein integraler Teil Neuseelands. Seine Angelegenheiten werden vom neuseeländischen Außen- und Handelsminister geregelt, der seit 1980 zur Verwaltung der drei Atolle einen Administrator of Tokelau ernennt. Ein Großteil der Verantwortung wurde allerdings der tokelauischen Bevölkerung, insbesondere dem Ältestenrat (Taupulega), übertragen, so dass der Administrator quasi nur als Schnittstelle zwischen der Kolonie und dem Mutterland fungiert. Basis der tokelauischen Gesetzgebung, Verwaltung und Justiz bildet der so genannte „Tokelau Islands Act“ von 1948.[4]

Jedem der Atolle steht ein Faipule vor, der die jeweiligen Räte (Village Council) leitet und auch rechtsprechende Funktionen wahrnimmt. Exekutivorgane sind die drei Pulenuku, die sich als Bürgermeister bezeichnen lassen. Intern besteht keine administrative Trennung der drei Inseln, die insgesamt 21 Repräsentanten in das Parlament (General Fono) von Tokelau entsenden (Nukunonu: 6 Sitze, Fakaofo: 7 Sitze, Atafu: 8 Sitze). Der Vorsitz im General Fono rotiert jährlich zwischen den Atollen. Die jeweiligen Faipule nehmen in dieser Zeit auch die Funktion des Regierungschefs (Ulu-o-Tokelau) ein.

Am 2. Dezember 1980 wurde auf Atafu der Tokehega-Vertrag unterzeichnet, ein Abkommen zwischen Neuseeland und den USA über den maritimen Grenzverlauf zwischen Tokelau und Amerikanisch-Samoa, das unter anderem die Ansprüche auf die Insel Olohega (auch Swains Island) zugunsten der USA klärte. Bemerkenswert an diesem Vertrag sind insbesondere folgende Umstände:

  1. Der Vertrag wurde in Tokelau unterzeichnet.
  2. Der Vertrag wurde sowohl auf Englisch als auch auf Tokelauisch verfasst.
  3. Als Vertreter Neuseelands traten die drei Faipule der Atolle auf.

Am 11. November 2004 kamen Neuseeland und Tokelau überein, Verhandlungen über einen Vertrag aufzunehmen, der den politischen Status Tokelaus in einen unabhängigen Staat in freier Assoziation mit Neuseeland umwandeln würde, ähnlich dem gegenwärtigen Status der Cookinseln und Niues. Zwischen dem 13. und 15. Februar 2006 wurde ein von den Vereinten Nationen finanziertes Referendum über die Unabhängigkeit abgehalten. Die nötige Zwei-Drittel-Mehrheit zur Loslösung wurde mit 349 Stimmen gegen 232 bei einer Wahlbeteiligung von 95 % verpasst. Die Gegner einer Loslösung fürchten vor allem das Ende der finanziellen Unterstützung durch Neuseeland. Ein erneutes Referendum fand im Oktober 2007 statt. Auch in diesem erhielt der Vorschlag einer losen Bindung mit Neuseeland nicht die notwendige Mehrheit.[5]

Das Pacific Islands Forum gewährte Tokelau im Oktober 2005 Beobachterstatus.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Atolle wurden von Polynesiern über die umliegenden Inseln besiedelt. Die erste Entdeckung durch Europäer erfolgte durch Commodore John Byron an Bord des britischen Expeditionsschiffs Dolphin, der am 24. Juni 1765 das Atoll Atafu sichtete und Duke of York's Island taufte.[6]

Auf seiner Suche nach den Meuterern der Bounty erreichte Captain Edward Edwards mit der Pandora am 6. Juni 1791 zunächst Duke of York's Island und fand am 12. Juni 1791 ein weiteres Atoll, das heutige Nukunonu, das er Duke of Clarence's Island nannte.[7]

Fakaofo wurde erstmals am 14. Februar 1835 von einem amerikanischen Walfänger unter Captain Smith gesichtet und D'Wolf Island genannt. Zwischen dem 25. und dem 29. Januar 1841 wurden alle drei Atolle von der United States Exploring Expedition aufgesucht, wobei Fakaofo im Glauben, dass es sich um eine bisher unbekannte Insel handele, in Bowditch Island umbenannt wurde.[8]

Bis zum 19. Jahrhundert waren die Inseln autark. Durch die Aktivitäten peruanischer Sklavenhändler, die im Jahr 1863 beinahe die Hälfte der Bevölkerung Tokelaus, darunter fast alle arbeitsfähigen Männer, deportierten, sowie durch eingeschleppte Krankheiten wurde die ursprüngliche Bevölkerung stark dezimiert. In den folgenden Jahren sorgte die Zuwanderung polynesischer Männer und europäischer wie amerikanischer Siedler, die sich auf Tokelau niederließen und einheimische Frauen heirateten, für eine Erholung der Bevölkerung[9]

1877 wurden die Inseln zum britischen Schutzgebiet erklärt. Die entsprechenden formellen Erklärungen und die Flaggenhissung wurden 1889 von Commodore Oldham, Royal Navy, HMS Egeria, auf den jeweiligen Inseln vorgenommen. 1893 wurden die Union Islands (wie die Tokelau-Inseln bis 1946 hießen) dem neu gegründeten Schutzgebiet der Gilbert- und Elliceinseln zugeordnet und von Tarawa und später von Ocean Island aus verwaltet. 1916 wurden die Tokelau-Inseln auf Wunsch der Einwohner in das Vereinigte Königreich aufgenommen. Damit wurden sie Teil der Gilbert-Ellice-Kolonie und die Verwaltung wurde vom Bezirksverwalter (District Officer) in Funafuti übernommen. Am 4. November 1925 wurden die Inseln unter die Verwaltung von Neuseeland gestellt. Dadurch wurden sie automatisch dem Verwalter (Administrator) des Westsamoa-Territoriums zugeordnet.

Im gleichen Jahr wurde die bis dahin zum Verband der Union Islands gehörende Insel Olohega (heute Swains Island) von England an die USA abgetreten. Olohega liegt zirka 160 km südlich von Fakaofo.

Inoffizielle Flagge Tokelaus von 1989

Die am 7. Mai 1946 verabschiedete Tokelau-Namensverordnung bezeichnet die Inselgruppe offiziell als Tokelau-Inseln, und mit dem Tokelau-Inseln-Gesetz wird Neuseeland 1948 die Landeshoheit übertragen und dem neuseeländischen Hoheitsgebiet zugeordnet.

Durch die Unabhängigkeitserklärung Westsamoas 1962 wurde der Administrator Hoher Kommissar (High Commissioner) von Neuseeland, behielt aber das Amt des Administrators für die Tokelau-Inseln. Vom 1. Januar 1972 an wurde der Titel Administrator der Tokelau-Inseln dem Minister für Maori- und Inselfragen in Wellington übertragen.

Die Insel war Ziel von Koprahändlern, die das getrocknete Fruchtfleisch der Kokosnuss, das vor allem für Speiseöl verwendet wird, mit gutem Gewinn weiterverkauften. Ein Postschiff steuerte nur drei bis vier Mal pro Jahr Tokelau an. Die erste Schule Tokelaus entstand 1950.

Im Gegensatz zu Neuseeland lag Tokelau bis 2011 östlich der Datumsgrenze, wodurch die Zeit im Vergleich zu Neuseeland 22 Stunden hinterherging. Zusammen mit Samoa überging Tokelau jedoch den 30. Dezember 2011 und wechselte somit auf die westliche Seite der Datumsgrenze.[10]

Infrastruktur[Bearbeiten]

Strand von Tokelau

Tokelau gilt als einer der abgeschiedensten Orte der Welt. Es gibt weder nennenswerte Transportmöglichkeiten zwischen den Atollen noch öffentliche Bauten wie Gefängnis, Hafen oder Flughafen auf den Inseln. Die Verbindung zwischen Tokelau und dem nächstgelegenen Inselstaat Samoa wird alle vierzehn Tage per 26- bis 30-stündiger Schiffsfahrt ermöglicht. Neben dem Personentransport kommt dem Schiff auch die Aufgabe der Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten zu, da die Inseln von Tokelau außer Kokospalmen und Fischfang keine nennenswerten eigenen Ressourcen besitzen.

Als letzter Staat der Erde wurde Tokelau im Jahr 1994 mit dem internationalen Telefonnetz verbunden. Im September 2003 hat die Stiftung Tokelau eine 384-kbps-Downlink- und eine 64-kbps-Uplink-Internetverbindung via Satellit auf Fakaofo angelegt, die rund um die Uhr aktiv ist.

Tokelau ist der erste Staat der Erde, der sich vollständig mittels Photovoltaik mit Strom versorgt. Dafür wurde 2012 auf den drei Atollen im Rahmen des Tokelau Renewable Energy Project eine Photovoltaikanlage mit einer elektrischen Gesamtleistung von einem Megawatt installiert. Durch die Umstellung von Dieselgeneratoren auf Photovoltaik spart Tokelau nun jeden Tag ca. 200 Liter fossilen Brennstoff ein.[11][12]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die Bewohner versorgen sich durch Fischfang und die Nutzung der Kokospalmen zum großen Teil selbst. Die Gewässer um Tokelau besitzen große Thunfischbestände. Ärztliche Leistungen und Medikamente sind für die Tokelauer kostenlos. Deshalb benötigen sie nur wenig Geld. Tokelau war das letzte Land der Erde, in dem Bargeld eingeführt wurde.

Bekannt geworden ist Tokelau im Internet durch die kostenlose Vergabe der Top-Level-Domain .tk. Es ist aber nicht der Inselstaat selbst, der die Top-Level-Domains vergibt, sondern ein Investor, der das Nutzungsrecht an der Adresse erwarb.

Umwelt[Bearbeiten]

Seit 1846 haben nur drei Wirbelstürme die Inseln verwüstet und fast alle traditionellen Bauten zerstört. Seitdem sind die Kirche, das Versammlungshaus und die Schule die sichersten Orte im Fall einer Flutwelle. So trafen im Februar 1990 die Wellen des Hurrikans „Ofa“ und 1992 des Hurrikan „Val“ die Atolle. [13] Zuletzt traf am 25./26. Februar 2005 der Zyklon „Percy“ auf die Inseln, der auf Nukunonu etwa 80 % der Häuser leicht bis schwer beschädigte, aber keine Menschenleben kostete.

Im Oktober 2011 hat eine ungewöhnliche Dürreperiode zu akutem Trinkwassermangel geführt, der noch monatelang, bis zur nächsten Regenzeit, andauern könnte.[14] Das gleiche Problem trifft auch Tuvalu. Experten befürchten, dass sich der Trinkwassermangel auch auf andere Inseln im gesamten Süd-Pazifik ausweiten könnte. Neuseeland und Australien helfen den Inseln gegenwärtig mit Meerwasser-Entsalzungsanlagen.[15]

Sport[Bearbeiten]

Bei den Südpazifikspielen in Apia gewannen tokelauische Sportler 2007 die ersten drei Goldmedaillen in der Geschichte des Staates bei internationalen Wettbewerben.[16] Im Lawn Bowls holten Lotomalie Fakaalofa, Sagato Alefosio und Sakaraia Patelesio die Goldmedaille im Dreier-Wettbewerb der Männer.[17] Zuvor hatten bereits Violina Linda Pedro und Opetera Samakia Ngatoko in derselben Sportart im Paarwettbewerb der Frauen die Goldmedaille gewonnen.[18] Schließlich gewann Violina Pedro im Einzelwettbewerb der Damen ebenfalls Gold, während es für die Männer im Viererwettbewerb noch Silber und für die Frauen im selben Wettbewerb eine Bronzemedaille gab.[19] Lawn Bowls ist in den Staaten des Südpazifik ein populärer Sport. Alle 22 teilnehmenden Nationen stellten Teams für die Wettbewerbe im Lawn Bowls.[20]

Literatur[Bearbeiten]

  • Anke Richter: Tokelau - 200 Tage. Bericht aus einem sinkenden Paradies, vgs, Köln 2003
  • Matagi Tokelau. History and Traditions of Tokelau (o.A.). Apia/Suva 2001: Office for Tokelau Affairs/ Institute of Pacific Studies/Univ. of the South Pacific.
  • Judith Huntsman, Anthony Hooper: Tokelau – A Historical Ethnography. Auckland 1996: Auckland University Press.
  • Judith Huntsman: Tokelau 1852 Exodus: A Story and its History, in: Journal of Pacific History 39 (2004) S. 23–41.
  • Kelihiano Kalolo: Tokelau, in: The Contemporary Pacific 12 (2000) S. 246–249.
  • A. H. Angelo, Hosea Kirifi: The Treaty of Tokehega – an exercise in law translation, in: Victoria University of Wellington Law Review 17 (1987) S. 125–139.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tokelau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikimedia-Atlas: Tokelau – geographische und historische Karten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Daten der Volkszählung 2013, PDF (englisch), abgerufen am 27. April 2015
  2. Profile of Tokelau Ata o Tokelau: 2011 Tokelau Census of Population and Dwellings (PDF-Datei; 15,08 MB), S. 30, englisch, abgerufen am 27. November 2012.
  3. Bericht der WHO zur Situation der Pazifik-Inselwelt (Memento vom 4. November 2009 im Internet Archive)
  4. Tokelau-info.de
  5. The New Zealand Herald: Tokelau votes to remain dependent territory of New Zealand, in Englisch, abgerufen am 25. Oktober 2007
  6. Reisebeschreibung von Commodore Byron (englisch), abgerufen am 30. Mai 2015
  7. Reisebeschreibung von Capt. Edwards (englisch), abgerufen am 30. Mai 2015
  8. Beschreibung der Expedition (englisch), abgerufen am 30. Mai 2015
  9. Geschichte Tokelaus auf web.archive.org (englisch), abgerufen am 31. Mai 2015
  10. Welt online: Wer braucht schon den 30. Dezember? – Weg damit!, Datumssprung in Samoa, abgerufen am 27. Dezember 2011
  11. Ben Chapman-Smith: NZ company turns on first Tokelau solar system. In: The New Zealand Herald, 10. August 2012, englisch, gesehen am 21. April 2013.
  12. Bericht der WHO zur Situation der Pazifik-Inselwelt – Abgerufen am 16. November 2012
  13. Tokelau Travel Guide (englisch)
  14. vgt. dazu: http://english.aljazeera.net/news/asia-pacific/2011/10/201110364857797250.html sowie http://wetter.t-online.de/pazifik-suedseeparadiese-leiden-unter-trinkwassermangel/id_50323600/index
  15. http://english.aljazeera.net/news/asia-pacific/2011/10/2011108103627660410.html
  16. Tokelau Leader wants more for his gold medal winning nation, Pacific Radio News, 31. August 2007 (11. September 2007)
  17. Gold Medal Winners for Mens Triples …, Website der 13th South Pacific Games, 5. September 2007 (11. September 2007)
  18. Tokelau gets a touch of Gold, Website der 13th South Pacific Games, 2. September 2007 (11. September 2007)
  19. Tokelau, Website der 13th South Pacific Games, 5. September 2007 (11. September 2007)
  20. Lawn Bowls, Website der 13th South Pacific Games, (11. September 2007)

-9.0126706091667-171.90978461389Koordinaten: 9° S, 172° W