Rambouillet

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Rambouillet
Wappen von Rambouillet
Rambouillet (Frankreich)
Rambouillet
Region Île-de-France
Département Yvelines
Arrondissement Rambouillet (Unterpräfektur)
Kanton Rambouillet (Chef-lieu)
Gemeindeverband Rambouillet Territoires
Koordinaten 48° 39′ N, 1° 50′ OKoordinaten: 48° 39′ N, 1° 50′ O
Höhe 140–177 m
Fläche 35,19 km2
Einwohner 25.456 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte 723 Einw./km2
Postleitzahl 78120
INSEE-Code
Website http://www.rambouillet.fr/

Rambouillet ist eine französische Gemeinde im Département Yvelines in der Region Île-de-France.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rambouillet liegt 50 Kilometer südwestlich von Paris inmitten des Waldes von Rambouillet, 142 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt zählt 25.456 Einwohner (Stand 1. Januar 2015) und umfasst eine Fläche von 3.519 Hektar. Sie liegt am Fluss Drouette. Die Gemeinde gehört zum Regionalen Naturpark Haute Vallée de Chevreuse.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rambouillet hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Paris–Brest.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hauptsehenswürdigkeit ist das Schloss Rambouillet (Baubeginn 1368). Hier hatten sowohl Ludwig XVI. als auch Napoleon eine Nebenresidenz. Heute wird das Schloss gerne für Gipfeltreffen und internationale Konferenzen genutzt
  • Die Kirche St. Lubin (1868–1871) stammt von Anatole de Baudot.[1]
  • Das Musée Rambolitrain ist ein Modelleisenbahn-Museum mit Modellbahnen in verschiedenen Größen.[2]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zudem ist die Stadt Mitglied des Bundes der europäischen Napoleonstädte.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Rambouillet – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ferdinand Werner: Der lange Weg zum neuen Bauen. Band 1: Beton: 43 Männer erfinden die Zukunft. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2016. ISBN 978-3-88462-372-5, S. 164ff.
  2. Homepage des Musée Rambolitrain.