Schönberg (Oberbayern)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schönberg
Schönberg (Oberbayern)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schönberg hervorgehoben
Koordinaten: 48° 20′ N, 12° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Mühldorf am Inn
Verwaltungs­gemeinschaft: Oberbergkirchen
Höhe: 470 m ü. NHN
Fläche: 25,33 km2
Einwohner: 1008 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 40 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84573
Vorwahl: 08637
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 1 83 143
Gemeindegliederung: 57 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Hofmark 28
84564 Oberbergkirchen
Webpräsenz: www.oberbergkirchen.de
Bürgermeister: Alfred Lantenhammer (CSU / Freie Wählergem.)
Lage der Gemeinde Schönberg im Landkreis Mühldorf am Inn
Mühldorfer Hart Zangberg Waldkraiburg Unterreit Taufkirchen (Landkreis Mühldorf am Inn) Schwindegg Schönberg (Oberbayern) Reichertsheim Rechtmehring Rattenkirchen Polling (bei Mühldorf am Inn) Obertaufkirchen Oberneukirchen (Oberbayern) Oberbergkirchen Niedertaufkirchen Niederbergkirchen Neumarkt-Sankt Veit Mühldorf am Inn Mettenheim (Bayern) Maitenbeth Lohkirchen Kraiburg am Inn Kirchdorf (bei Haag in Oberbayern) Jettenbach (Oberbayern) Heldenstein Haag in Oberbayern Gars am Inn Erharting Egglkofen Buchbach (Oberbayern) Aschau am Inn Ampfing Landkreis Landshut Landkreis Rottal-Inn Landkreis Rosenheim Landkreis Ebersberg Landkreis Altötting Landkreis Erding Landkreis TraunsteinKarte
Über dieses Bild

Schönberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Oberbergkirchen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schönberg liegt in der Region Südostoberbayern im tertiären Hügelland des nördlichen Landkreises Mühldorf am Inn.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Schönberg hat 57 Ortsteile:[2]

Es gibt die Gemarkungen Aspertsham und Schönberg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 928. Schönberg gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Neumarkt des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1970 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Aspertsham eingegliedert.[3]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Pfarrgemeinden existieren in Schönberg und Aspertsham. Die ehemalige Pfarrkirche in Schönberg dürfte im 12. Jahrhundert erbaut worden sein, die jetzige in den Jahren 1911 bis 1914.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1970: 0966 Einwohner
  • 1987: 0909 Einwohner
  • 1991: 0917 Einwohner
  • 1995: 0932 Einwohner
  • 2000: 0941 Einwohner
  • 2005: 0943 Einwohner
  • 2010: 0925 Einwohner
  • 2015: 1008 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Alfred Lantenhammer (CSU/Freie Wählergemeinschaft).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 30 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort zwölf Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 288. Im verarbeitenden Gewerbe gab es sechs Betriebe, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 90 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1829 ha. Davon waren 1289 ha Ackerfläche.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schönberg ist erreichbar über die Bundesstraße 12 (Abfahrt Ampfing oder Mühldorf) oder über die Bundesstraße 299 (Abfahrt Neumarkt-Sankt Veit).

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 31 Kindern
  • Volksschulen: eine mit zwölf Lehrern und 248 Schülern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120105/181713&attr=OBJ&val=418
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 525

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Schönberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien