Waldkraiburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Waldkraiburg
Waldkraiburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Waldkraiburg hervorgehoben
Koordinaten: 48° 13′ N, 12° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Mühldorf am Inn
Höhe: 436 m ü. NHN
Fläche: 21,55 km²
Einwohner: 22.917 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 1063 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84478
Vorwahl: 08638
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 1 83 148
Stadtgliederung: 18 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Stadtplatz 26
84478 Waldkraiburg
Webpräsenz: waldkraiburg.de
Bürgermeister: Robert Pötzsch (UWG)
Lage der Stadt Waldkraiburg im Landkreis Mühldorf am Inn
Mühldorfer Hart Zangberg Waldkraiburg Unterreit Taufkirchen (Landkreis Mühldorf am Inn) Schwindegg Schönberg (Oberbayern) Reichertsheim Rechtmehring Rattenkirchen Polling (bei Mühldorf am Inn) Obertaufkirchen Oberneukirchen (Oberbayern) Oberbergkirchen Niedertaufkirchen Niederbergkirchen Neumarkt-Sankt Veit Mühldorf am Inn Mettenheim (Bayern) Maitenbeth Lohkirchen Kraiburg am Inn Kirchdorf (bei Haag in Oberbayern) Jettenbach (Oberbayern) Heldenstein Haag in Oberbayern Gars am Inn Erharting Egglkofen Buchbach (Oberbayern) Aschau am Inn Ampfing Landkreis Landshut Landkreis Rottal-Inn Landkreis Rosenheim Landkreis Ebersberg Landkreis Altötting Landkreis Erding Landkreis TraunsteinKarte
Über dieses Bild
Waldkraiburg Rathaus
Luftbild vom 17. August 2011

Waldkraiburg ist die größte Stadt im oberbayerischen Landkreis Mühldorf am Inn. Mit über 22.500 Einwohnern[2] (Stand 31. Dez. 2013) ist Waldkraiburg nach Rosenheim die zweitgrößte Stadt in der Planungsregion Südostoberbayern, eine von 13 sogenannten leistungsfähigen kreisangehörigen Gemeinden in Bayern.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldkraiburg liegt im bayerischen Alpenvorland, etwa zehn Kilometer südwestlich der Kreisstadt Mühldorf auf den Achsen MünchenSalzburg und LandshutRosenheim.

An die Stadt Waldkraiburg grenzen im Norden das gemeindefreie Gebiet des Mühldorfer Harts und die Gemeinde Ampfing, im Nordosten die Kreisstadt Mühldorf, im Osten die Gemeinde Polling und im Süden der Markt Kraiburg am Inn. Im Südwesten Waldkraiburgs liegt die Gemeinde Jettenbach, im Westen die Gemeinde Aschau am Inn. Im Nordwesten teilt sich Waldkraiburg auch mit Heldenstein ein kurzes Stück Gemeindegrenze.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Waldkraiburg hat 18 Ortsteile:[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldkraiburg ist eine von fünf bayerischen Vertriebenenstädten und entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg.

Im südwestlich von Mühldorf am Inn gelegenen Waldgebiet Mühldorfer Hart entstand beim Bau der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf 1876 ein Bahnhof für den etwa drei Kilometer südlich der Bahnstrecke auf der gegenüberliegenden Seite des Inns gelegenen Ort Kraiburg am Inn.

Aufgrund der einsamen und durch das Waldgebiet getarnten Lage mit dennoch günstiger Verkehrsanbindung begann das Rüstungsunternehmen Deutsche Sprengchemie GmbH (DSC) 1938 damit, das so genannte Werk Kraiburg zu errichten. Ab 1940 wurde dort hauptsächlich Pol-Pulver (Pulver ohne Lösungsmittel) hergestellt. 2500 Arbeiter, zum großen Teil Zwangsarbeiter, waren bis zum Kriegsende 1945 in dem auf rund 500 einzelnen getarnten Bunkern verteilten Werk beschäftigt. Ein weiteres Werk der Rüstungsindustrie bestand seit 1938 im Nachbarort Aschau am Inn und produzierte mit Zellulosenitrat einen wichtigen Rohstoff für das Werk Kraiburg.

Nach 1946 siedelten sich im weitläufigen, nun verlassenen und teilweise zerstörten Fabrikgelände Heimatvertriebene aus Ost- und Südosteuropa an und bauten Betriebe und Wohnhäuser auf. In der Anfangszeit gab es das aus Baracken bestehende Flüchtlingslager Pürten; nach der Vertreibung aus dem Egerland brachten Bahntransporte viele Sudetendeutsche dorthin. Zu den zuerst gegründeten Unternehmen gehörten eine Glashütte und Glasveredelungsbetriebe, in denen Facharbeiter aus Nordböhmen ihre Kenntnisse einsetzten.

Am 1. April 1950 entstand aus der Industriesiedlung eine selbstständige Gemeinde mit dem Namen Waldkraiburg. Zu diesem Zweck traten die Gemeinden Aschau bei Kraiburg (jetzt Aschau am Inn), Fraham, Heldenstein und Pürten Gebietsteile an Waldkraiburg ab.[4] Weiterhin kam ein Teil des gemeindefreien Gebietes Mühldorfer Hart zur neuen Gemeinde. Das Wachstum in den darauf folgenden Jahren war so enorm, dass Waldkraiburg bereits 1960 zur Stadt erhoben wurde.

So wurden unter Bürgermeister Hubert Rösler (1950–1965) 2.815 Wohneinheiten erbaut (davon 1607 im sozialen Wohnungsbau und 1208 frei finanzierte). Es gelang in hohem Umfang Gewerbe anzusiedeln. Während der Umsatz der Arbeitsstätten in Waldkraiburg 1950 noch 25 Millionen DM ausmachte, stieg dieser bis 1960 auf 200 Millionen DM. 1954 wurde die Eichendorffschule als Volksschule mit 8 Klassen als erste Schule des Ortes erbaut und 1956 auf 12 Klassen erweitert. 1957 wurde bereits das zweite Schulgebäude mit 17 Klassen, Aula und Turnhalle und 1963 das dritte Schulgebäude mit 10 Klassen und der zweiten Turnhalle gebaut. 1955 kam eine Mittelschule hinzu. Zwei Kindergärten, ein Sportstadion mit Fußballplatz und Leichtathletikstätten (1952), ein Freibad mit 2800 m² Becken (1951) und der Waldfriedhof mit 5,5 ha. Fläche (1950) wurden in seiner Amtszeit ebenso gebaut wie das Feuerwehrhaus, die Rettungsstation des Roten Kreuzes und zwei Altenwohnheime. Die Entwicklung des Ortes unter Hubert Rösler zeigt sich auch an den Gemeindeeinnahmen, die von 122.016,46 im Jahr 1950 auf 5.514.649,25 DM im Jahr 1963 stiegen.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurden am 1. Januar 1974 die bis dahin selbstständige Gemeinde Pürten und am 1. Juli 1976 Teile der aufgelösten Gemeinde Fraham eingegliedert.[6]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung von 1840 bis 2006

Am 31. Juni 2013 lebten 23.903 Menschen in der Stadt Waldkraiburg, 51,17 % davon weiblich.
Zu einem ersten stärkeren Bevölkerungsanstieg im Bereich des heutigen Waldkraiburg kam es zwischen 1940 und Kriegsende im Zuge der Ansiedlung von Rüstungsindustrie im Mühldorfer Hart. In dieser Zeit hat sich die Bevölkerungszahl von etwa 1400 Einwohnern mehr als verdoppelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich Heimatvertriebene aus Ost- und Südosteuropa an, besonders aber aus dem Sudetenland. 1950 entstand die selbstständige Gemeinde Waldkraiburg mit 1.912 Einwohnern. 1960 lebten bereits weit über 8.000 Menschen in Waldkraiburg, was zur Verleihung des Stadtrechts führte. Bis in die 1980er Jahre erfuhr die Stadt ein stetiges Bevölkerungswachstum. Erst seit Mitte der 1990er Jahre stagniert die Bevölkerungszahl bei einer leichten Tendenz zur Abnahme.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beide Großkirchen verlieren Mitglieder, laut Melderegister ist die Zahl der evangelischen Christen in Waldkraiburg im vergangenen Jahr sogar um fast hundert von 3823 auf 3732 gesunken. Die Gemeinden im katholischen Pfarrverband, die Ende 2013 noch 12638 Mitglieder zählten, hatten Ende 2014 noch 12356, also etwa 300 weniger.[7] Insgesamt hat Waldkraiburg 23.903 Einwohner, bei 12.356 Mitgliedern hat die Stadt noch immer eine katholische Mehrheit.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptamtlicher erster Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg ist seit 1. Mai 2014 Robert Pötzsch (UWG Waldkraiburg). Seine vier Vorgänger seit der Gründung der Kommune waren Hubert Rösler (1950–1966), Josef Kriegisch (1966–1984), Jochen Fischer (1984–2002) und Siegfried Klika (2002–2014).

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat für die Wahlperiode von 2014 bis 2020 setzt sich wie folgt zusammen:

CSU UWG1 SPD Gesamt
12 12 6 30

1 UWG Waldkraiburg

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1997 unterhält Waldkraiburg eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Sartrouville.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Seit seiner Entstehung 1989 ist das Haus der Kultur sowohl kultureller als auch gesellschaftlicher Treffpunkt der Stadt Waldkraiburg. Sehenswert sind die Museumsabteilungen Stadtgeschichte, Glasmuseum und Adlergebirgsheimatstube.
  • Das jüngste Museum in der Stadt, der Bunker 29, ist in einem im Original erhaltenen Gebäude der Pulverfabrik von 1940 am Schweidnitzer Weg eingerichtet. In mehrfacher Hinsicht bietet es den Besuchern sinnliches Erleben: Sehen, Hören und Riechen sind hier die ungewöhnlichen Wege der Vermittlung.
  • Als Rundweg angelegt, führt der Weg der Geschichte vorbei an Gebäuden und Orten, die in der Historie der Stadt als Pulverfabrik oder als Vertriebenensiedlung eine wichtige Rolle gespielt haben. 18 Stationen enthalten Bilder und Texte mit vielen Informationen zum jeweiligen Standort. Ausgeschildert ist der Weg der Geschichte mit gelb-blauen Wegweisern und Bodenmarkierungen. Die Station 4 ist als Industriemuseum Bunker 29 gestaltet.
  • Die römisch-katholische Pfarrkirche Christkönig hat als (Patronatstag den letzten Sonntag im Kirchenjahr). Es handelt sich um einen 1964 vollendeten Kirchenbau in Form eines Oktogons; Architekt war Franz Xaver Gärtner (* 1925 bei Neumarkt/Opf.; † 1989 in Neumarkt/Opf.), Schüler bei Architekt Sep Ruf. Gärtners erster selbstständiger Kirchenbau lehnt sich an das Vorbild von Sep Rufs Kirche in München-Bogenhausen an. Die Kirche wird durch bunte Glasfenster und durch ein Fenster im Zenit der Decke beleuchtet. Die meisten Ausstattungsstücke stammen von den beiden Künstlern Josef Henselmann und Hubert Elsässer. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
  • Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche Martin Luther ist ein 1964 vollendeter Kirchenbau; Architekt war Gustav Gsaenger (* 1900 in München-Obermenzing; † 1989 in München), einer der wichtigsten Architekten für Kirchenbaukunst im 20. Jahrhundert in Deutschland. Die Waldkraiburger Kirche folgt dem Vorbild der St.-Matthäus-Kirche der Landeskirche von Bayern in München (1955), die Ausstattung kam größtenteils aus der Werkstatt der Waldkraiburger Geschwister Brunotte, das Altarbild stammt von Angela Gsaenger. In der Kirche steht eine Steinmeyer-Orgel. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
  • Die römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt befindet sich im Ortsteil Pürten
  • Die Strecke der Stadtparkeisenbahn der Kleinbahnfreunde Waldkraiburg hat eine Rundkurslänge von etwa 500 Metern und Spurweiten von 5 und 7 1/4 Zoll. Der kleinste Radius beträgt 9 Meter.
  • Auch die Kuratiekirche St. Martin in Ebing (Rokoko-Kanzel), die Filialkirche St. Erasmus (wertvolle Wand- und Deckengemälde) sowie die Pfarrkirche Maria Schutzfrau Bayerns (Ausstattung Bildhauer Friedrich Koller, * 1939) in Waldkraiburg-Süd sind sehenswert.

Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Waldkraiburg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Waldkraiburg sind Chemiebetriebe, Betriebe des Maschinenbaus, der kunststoff- und gummiverarbeitenden Industrie zu finden. Haldenwanger und MD Elektronik haben ihren Sitz in Waldkraiburg. Die Stadt ist Teil des Bayerischen Chemiedreiecks. Zu erwähnen ist außerdem das Berufsförderungszentrum BFZ Berufsförderungszentrum Peters GmbH der Peters Bildungsgruppe mit über tausend Plätzen für Umschüler.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Waldkraiburg liegt südlich bzw. östlich der Bundesstraße 12 und ist seit Fertigstellung der A 94 am 4. Dezember 2012 über die Anschlussstelle Nr. 18 an diese angebunden. Als weitere wichtige regionale Verbindungsstraßen durchqueren die Staatsstraßen 2352 und 2091 die Stadt in Ost-West- bzw. in Nord-Süd-Richtung.

Des Weiteren besitzt die Stadt mit dem am 28. Mai 1994 eröffneten Bahnhaltepunkt an der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf wieder eine Anbindung an das Eisenbahnnetz und wird von Regionalzügen der Südostbayernbahn bedient. Bis dahin wurde diese Funktion vom für Waldkraiburg ungünstiger gelegenen, ursprünglich für den Ort Kraiburg errichteten Bahnhof erfüllt. Im Stadtgebiet verkehren zudem drei Linien des Citybusses, die im Stunden-Takt montags bis freitags tagsüber 23 Haltestellen anfahren.[8]

Außerdem besteht mit den Landkreis-Buslinien 30, 31 und 7548 eine Anbindung an die Kreisstadt Mühldorf am Inn und an die Nachbargemeinden Aschau am Inn und Ampfing.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Waldkraiburg stehen jungen Familien insgesamt sechs Kindergärten (vier katholische, zwei evangelische) zur Verfügung. Zusätzlich gibt es zwei Kinderhorte und zwei Kindertagesstätten. Des Weiteren gibt es vier Grundschulen, zwei Hauptschulen (Dieselhauptschule, Hauptschule an der Franz-Liszt-Straße), eine Realschule (Staatliche Realschule Waldkraiburg), ein Gymnasium sowie ein sonderpädagogisches Förderzentrum und das BFZ Berufsförderungszentrum Peters GmbH der Peters Bildungsgruppe mit über tausend Plätzen für Umschüler. Im Haus der Jugend befindet sich außerdem auch die Nachmittagsbetreuung. Ferner unterhält die Stadt eine Sing- und Musikschule im Haus der Kultur sowie die Stadtbücherei im Haus des Buches. Für die Erwachsenenbildung steht eine Volkshochschule zur Verfügung.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Waldkraiburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Stadtporträt. Abgerufen am 22. Februar 2014.
  3. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120105/185555&attr=OBJ&val=422
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 525.
  5. Otto Schütz: Die neuen Städte und Gemeinden in Bayern; 1967, S. 59-71
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 582 und 583.
  7. Kirchen verlieren Mitglieder
  8. Linienplan Stadtbus Waldkraiburg