Stockheim (Oberfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Stockheim
Stockheim (Oberfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Stockheim hervorgehoben

Koordinaten: 50° 18′ N, 11° 17′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Höhe: 354 m ü. NHN
Fläche: 25,37 km2
Einwohner: 4850 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 191 Einwohner je km2
Postleitzahl: 96342
Vorwahlen: 09265, 09261
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 178
Gemeindegliederung: 10 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstr. 1
96342 Stockheim
Website: www.stockheim-online.de
Erster Bürgermeister: Rainer Detsch (FWG)
Lage der Gemeinde Stockheim im Landkreis Kronach
Langenbacher ForstBirnbaum (gemeindefreies Gebiet)Landkreis CoburgLandkreis HofLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsThüringenLudwigsstadtWeißenbrunnMarktrodachTettau (Oberfranken)SchneckenloheMitwitzKüpsNordhalbenWilhelmsthalTschirnTeuschnitzSteinbach am WaldReichenbach (Landkreis Kronach)WallenfelsStockheim (Oberfranken)SteinwiesenPressigKronachKarte
Über dieses Bild
Rathaus
Katholische Kirche St. Wolfgang
Evangelische Auferstehungskirche

Stockheim ist eine Gemeinde im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern). Stockheim liegt im Haßlachtal an der Bundesstraße 85, die auch als Bier- und Burgenstraße und als Porzellanstraße bekannt ist.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Stockheim liegt unmittelbar an der Landesgrenze zu Thüringen am westlichen Rand des Naturparks Frankenwald. Nachbargemeinden sind der Markt Pressig, die Gemeinde Wilhelmsthal, die Kreisstadt Kronach, der Markt Mitwitz und die Gemeinde Föritztal in Thüringen.[2]

Stockheim liegt in einem der wenigen Rotliegend-Becken in Bayern (Stockheimer Becken). Darin gibt es u. a. saure Vulkanite, vulkanogene und lakustrine Sedimente des Perms sowie einige geringmächtige Steinkohlenflöze, die bis 1968 unter Tage abgebaut wurden. Auf dem jetzt als Gemeindebauhof genutzten Gelände der ehemaligen Katharinenzeche wurde 2005 ein Steinkohlenflöz freigelegt, das vom Bayerischen Landesamt für Umwelt als Geotop 476G003 ausgewiesen und mit dem offiziellen Gütesiegel Bayerns schönste Geotope ausgezeichnet wurde.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 10 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Gemarkung Einwohner (2016)[4]
Burggrub (Pfarrdorf) mit Mostholz (Dorf) 782
Haig (Kirchdorf) 476
Haßlach (Kirchdorf) 489
Neukenroth (Pfarrdorf) mit Rittersmühle (Einöde) 908
Reitsch (Kirchdorf) mit Büttnerszeche (Weiler) 683
Stockheim (Pfarrdorf und Hauptort) 1571
Wolfersdorf (Dorf) 164

Die Einöde Hagermühle zählt zum Gemeindeteil Neukenroth. Kreuzgrube, Maxschacht, Neumühle, Schirmersmühle und Traindorf sind ehemalige Gemeindeteile, die mittlerweile alle abgebrochen wurden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1109 als „Stoccheim“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort stoc bedeutet Baumstumpf und verweist auf eine vorausgegangene Rodung.[5]

Seit 1582 wurde in Reitsch und seit 1758 in Stockheim in mehreren Bergwerken Steinkohle abgebaut. 1639 schenkte der Bamberger Fürstbischof Franz von Hatzfeld die Rittergüter Stockheim und Haßlach der Stadt Kronach für deren Treue und Tapferkeit im Kampf gegen die Schweden während des Dreißigjährigen Krieges.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Stockheim 27 Anwesen (8 Söldengüter, 17 Häuser, 1 Ziegelhütte mit Haus, 1 Schäfershaus) und das ehemalige Schloss, das zu dieser Zeit das Wohnhaus des Försters war. Das Hochgericht übte das bambergische Centamt Kronach aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte die Stadt Kronach. Dem Bergamt Kronach unterstanden die Kohlezechen „Adam Friedrich“, „Franz Ludwig“, „Fürstliches Werk“, „Karl Christoph“, „Kreuzgrube“, „St. Catharina“, „St. Michael“, „St. Wolfgang“, „Vereinigter Nachbar“ und ein Alaun- und Vitriolwerk.[6]

Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Mit dem Gemeindeedikt wurde 1808 der Steuerdistrikt Stockheim gebildet, zu dem Haßlach, Kreuzgrube, Traindorf und Wolfersdorf gehörten. 1818 entstand die Ruralgemeinde Stockheim, zu der Kreuzgrube und Traindorf gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Kronach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Kronach (1919 in Finanzamt Kronach umbenannt). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde auf dem Gemeindegebiet Maxschacht gegründet. Ab 1862 gehörte Stockheim zum Bezirksamt Kronach (1939 in Landkreis Kronach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Kronach (1880 in Amtsgericht Kronach umbenannt).[7] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 3,422 km².[8]

Für die Entwicklung Stockheims zum Industriedorf sorgte, begünstigt durch den 1863 erfolgten Eisenbahnanschluss, neben dem Steinkohlenbergbau im Zeitraum von 1877 bis 1930 vor allem die Champagnerflaschenfabrik Sigwart & Möhrle, die über drei Generationen bis zu 400 Arbeitsplätze bereitstellte, jedoch 1930 ein Opfer der Weltwirtschaftskrise wurde.

Der Steinkohlenbergbau in Stockheim endete 1968, als die Zeche St. Katharina, die seit 1935 als GmbH geführt wurde und immer von staatlichen Subventionen abhängig war, geschlossen werden musste.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Gebietsreform in Bayern bestand die Gemeinde Stockheim aus dem Hauptort und dem Gemeindeteil Traindorf. Am 1. Januar 1972 ließ sich die Gemeinde Wolfersdorf in die damalige Gemeinde eingliedern.[9] Am 1. Januar 1975 kamen die Gemeinden Burggrub, Haig, Haßlach bei Kronach, Neukenroth und Reitsch hinzu.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 5246 auf 4948 um 298 bzw. um 5,7 %. Am 31. Dezember 2004 hatte Stockheim 5345 Einwohner. Am 1. Januar 1975 hatte die damals neu gebildete Gemeinde Stockheim 5566 Einwohner.

Gemeinde Stockheim

Jahr 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2008 2010 2015 2017
Einwohner 283 388 428 458 511 549 566 670 625 719 743 942 1083 1134 1011 1040 1014 1123 1519 1672 1768 1707 1806 5280 5203 5111 5035 4980
Häuser[11] 72 69 75 110 175 253 1346 1569 1575
Quelle [12] [12] [12] [13] [12] [14] [12] [12] [15] [12] [12] [16] [12] [12] [12] [17] [12] [12] [12] [18] [12] [8] [19] [20] [21] [21] [21] [21]

Ort Stockheim

Jahr 001818 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002016
Einwohner 153 427 512 583 885 1018 1667 1700 1800 1747 1571
Häuser[11] 30 63 70 108 174 252 415
Quelle [7] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [8] [19] [20] [4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptamtlicher Erster Bürgermeister ist seit dem 26. März 2011 Rainer Detsch (FWG).[22] Dessen Vorgänger waren von 1975 bis 1987 Michael Lang (CSU) und von 1987 bis 2011 Albert Rubel (CSU).

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat umfasst 20 Gemeinderatsmitglieder und den ersten Bürgermeister.

  • CSU: 8 Sitze
  • FWG Stockheim: 7 Sitze und Bürgermeister
  • SPD: 2 Sitze
  • BFS (Bürger FÜR Stockheim): 3 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 15. März 2020)

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Stockheim
Blasonierung: „Durch eine gesenkte, eingeschweifte rote Spitze, darin schräg gekreuzt ein silberner Schlägel und ein silberner Hammer, gespalten; vorne in Gold ein bärtiger Männerrumpf in schwarzem Kleide mit weißem Kragen und weißgestülptem schwarzen Spitzhut, dessen herabhängende Spitze mit einem sechsstrahligen roten Stern bedeckt ist, hinten fünfmal geteilt von Schwarz und Gold, überdeckt von einem schrägen gebogenen grünen Rautenkranz.“[23]

Die Gemeinde führt seit 1978 ein Wappen.

Wappenbegründung: Schlägel und Hammer verweisen hierbei auf den früher in Stockheim betriebenen Steinkohlebergbau, die Farben Silber und Rot sollen auf die frühere enge Beziehung von Haßlach zu Bamberg hinweisen. Der bärtige Männerrumpf entstammt dem Wappen des Adelsgeschlechts von Würtzburg, das in Burggrub und Haig herrschte. Das Wettiner Wappen mit dem Rautenkranz entstammt dem ehemaligen Wappen von Reitsch, das wie Neukenroth und Wolfersdorf früher zu den sogenannten sächsischen Schutzdörfern gehörte.
Flagge

Stockheim besitzt keine amtlich genehmigte Flagge..[24]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stockheim liegt an der Bundesstraße 85, die als Bier- und Burgenstraße touristische Ziele erschließt, sowie an der Bundesstraße 89 und der Staatsstraße 2708, ferner an der Frankenwaldbahn (Teil der früheren Hauptstrecke München–Berlin).

Die B 85 führt an Pressig vorbei nach Ludwigsstadt (20 km nordöstlich) bzw. nach Kronach (9 km südlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Neukenroth (1 km nördlich) und Wolfersdorf (0,6 km östlich). Die B 89 zweigt in Haßlach von der B 85 ab und führt nach Neuhaus-Schierschnitz (4,5 km nordwestlich). Die St 2708 zweigt bei Haßlach von der B 89 ab und führt über Haig nach Mitwitz (7 km südwestlich).[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1932: Carl Sigwart (1872–1962), Glasfabrikant
  • 1957: Johannes Heckel (1903–1991), Pfarrer von Stockheim (1934 bis 1957)
  • 1957: Philipp Wilhelm (1877–1958), Bürgermeister von Stockheim (1919 bis 1933)
  • 1958: Theresie Ott (1893–1974), Lehrerin in Stockheim (1916 bis 1958)
  • 1973: Baptist Heinlein (1898–1978), Bürgermeister von Burggrub (1948 bis 1966)
  • 1974:Schwester M. Beda SDR, Margareta Bogensperger (1900–1977), Leiterin des Kindergartens Stockheim als Ordensschwester (1929 bis 1974)
  • 1976: Andreas Bittel (1908–1978), Pfarrer von Stockheim (1957 bis 1976)
  • 1978: Karl Vollmer (1913–1998), Pfarrer von Neukenroth (1957 bis 1982)
  • 1991: Rudi Daum (1925–2019), Landtagsabgeordneter (1970 bis 1990), Kommunalpolitiker
  • 1996: Michael Lang (1921–2004), Bürgermeister von Wolfersdorf (1951 bis 1971) und Stockheim (1975 bis 1987)

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stockheim (Oberfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Stockheim im BayernAtlas
  3. Gemeinde Stockheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. Oktober 2020. Hier werden noch 11 Gemeindeteile angegeben, da das wüst gegangene Traindorf aufgelistet wird.
  4. a b Gemeinde Stockheim: offizielle Einwohnerzahlen der Gemeinde Stockheim (Memento des Originals vom 8. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stockheim-online.de, abgerufen am 8. März 2016
  5. W.-A. v. Reitzenstein, S. 215.
  6. H. Demattio, S. 509f.
  7. a b H. Demattio, S. 601f.
  8. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 694 (Digitalisat).
  9. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 501.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 689.
  11. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  12. a b c d e f g h i j k l m n o Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 149, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  13. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 891, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  14. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1063, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  15. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1008 (Digitalisat).
  16. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1059 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1093 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 943 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 160 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 312 (Digitalisat).
  21. a b c d LfStat: Stockheim: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 21. Oktober 2020.
  22. Bürgermeister. Gemeinde Stockheim, abgerufen am 4. November 2020.
  23. Eintrag zum Wappen von Stockheim (Oberfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  24. Stockheim. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 21. Oktober 2020.