Weißenbrunn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Weißenbrunn
Weißenbrunn
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Weißenbrunn hervorgehoben

Koordinaten: 50° 12′ N, 11° 21′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Höhe: 330 m ü. NHN
Fläche: 26,41 km2
Einwohner: 2855 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 108 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 96369, 96317
Vorwahlen: 09261, 09264, 09223
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 185
Gemeindegliederung: 29 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bergstraße 21
96369 Weißenbrunn
Website: www.weissenbrunn.de
Bürgermeister: Jörg Neubauer (SPD)
Lage der Gemeinde Weißenbrunn im Landkreis Kronach
Langenbacher ForstBirnbaum (gemeindefreies Gebiet)Landkreis CoburgLandkreis HofLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsThüringenLudwigsstadtWeißenbrunnMarktrodachTettau (Oberfranken)SchneckenloheMitwitzKüpsNordhalbenWilhelmsthalTschirnTeuschnitzSteinbach am WaldReichenbach (Landkreis Kronach)WallenfelsStockheim (Oberfranken)SteinwiesenPressigKronachKarte
Über dieses Bild
Jungferkättlbrunnen
Altes Rathaus
Evangelische Dreieinigkeitskirche

Weißenbrunn ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Kronach in Bayern.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weißenbrunn liegt am südwestlichen Rand des Frankenwaldes im Tal des Leßbachs an der Bier- und Burgenstraße (B 85) zwischen Kronach und Kulmbach. Es ist von bis zu 500 Meter hohen, dicht bewaldeten Bergen eingerahmt.

Kurz hinter Gössersdorf entspringt der Leßbach, der sich durch Weißenbrunn, Reuth und Hummendorf schlängelt. Wildenberg liegt hoch über Weißenbrunn und dem Rodachtal; Thonberg breitet sich hauptsächlich in einer Hanglage über Reuth aus.[2]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die politische Gemeinde Weißenbrunn hat 29 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bronzehelm der Urnenfelderzeit aus Thonberg im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg

Frühgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf einer Terrasse über der Rodach bei Hummendorf konnten ergiebige steinzeitliche Bodenfunde, die zwischen 50.000 und 20.000 v. Chr. datiert werden, gesichert werden.

Um 1900 wurden bei Wildenberg Waffen und Schmuck gefunden, die in der Vor- und Frühgeschichtlichen Staatssammlung in München ausgestellt werden. Es wird vermutet, dass sie aus einem Hügelgrab der frühesten Bronzezeit um 1500 v. Chr. stammen. Der spätere Fund einer Lanzenspitze wurde in die Frühhallstattzeit, etwa um 1200 v. Chr. datiert. Beachtenswert ist auch der sogenannte Thonberger Helm, ein bronzener Kappenhelm, der im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg ausgestellt ist. Eine Nachbildung wird in einer Vitrine im Rathaus Weißenbrunn gezeigt. Der Helm wurde 1906 in einer Sandgrube beim Thonberger Ortsteil Sachspfeife gefunden und wird in die Zeit um 1200 v. Chr. datiert. Dies dürften lediglich Spuren einer frühen Begehung durch Jäger und Sammler oder Relikte durchziehender Krieger gewesen sein, sicherlich nicht aber Zeugnisse einer so frühen Besiedlung, da dafür weitere Funde und Belege fehlen.

Bis zur Gründung der heutigen Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde in einer Urkunde, die im 13./14. Jahrhundert verfertigt wurde, als „Wizenbrunnen“ erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem Flurnamen ab mit der Bedeutung „helle Quelle“.[4]

Bis auf Gössersdorf waren die anderen Gemeindeteile über Jahrhunderte durch die überwiegende Grundherrschaft des Rittergeschlechts derer von Redwitz und der mit ihnen stammesverwandten Marschalk von Ebneth zu Wildenberg geprägt. Auch in Gössersdorf hatten die von Redwitz beziehungsweise das adelige Rittergut Weißenbrunn Besitz.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Weißenbrunn 54 Anwesen. Das Hochgericht übte das Rittergut Weißenbrunn aus, es hatte aber ggf. an das bambergische Centamt Kronach auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Weißenbrunn inne. Grundherren waren

Neben diesen Anwesen gab es noch 1 Schloss, 1 Ökonomiegut, 1 Schäferhaus, 1 Wohnhaus, 1 Bräuhaus, 1 Pfarrkirche, 1 Pfarrhof, 1 Schulhaus und 1 Gemeindehaus.[5]

Mit dem Gemeindeedikt wurde 1808 der Steuerdistrikt Weißenbrunn gebildet, zu dem Bieber, Böhlbach, Flöhberg, Grün, Hohenwart, Holzhaus, Plösenthal, Rangen, Rucksgaße, Rucksmühle, Schleyreuth, Schlottermühle und Sorg gehörten. 1818 wurde die Ruralgemeinde Weißenbrunn gebildet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Kronach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Kronach (1919 in Finanzamt Kronach umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden einige Anwesen bis 1848 dem Patrimonialgericht Weißenbrunn oder dem Patrimonialgericht Ebneth. Ab 1862 wurde Weißenbrunn vom Bezirksamt Kronach (1939 in Landkreis Kronach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Kronach, seit 1879 ist das Amtsgericht Kronach zuständig.[6] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 10,473 km².[7]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Reuth eingegliedert. Am 1. Juli 1971 kam Eichenbühl hinzu. Thonberg folgte am 1. Januar 1972, Hummendorf am 1. Juli 1972.[8] Gössersdorf gehört seit dem 1. Juli 1976 zu Weißenbrunn. Schließlich kam am 1. Januar 1978 Wildenberg hinzu.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Weißenbrunn

Jahr 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 1995 2005 2010 2017
Einwohner 783 756 765 766 848 911 987 998 969 937 875 880 889 918 943 1006 1091 1073 1564 1597 1601 1626 1545 3084 3228 3106 3011 2886
Häuser[10] 138 159 144 158 205 272 830 964
Quelle [11] [11] [11] [12] [11] [13] [11] [11] [14] [11] [11] [15] [11] [11] [11] [16] [11] [11] [11] [17] [11] [7] [18] [19] [20] [20]

Ort Weißenbrunn

Jahr 001818 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 320 410 554 587 525 640 1152 1160 1078 1286*
Häuser[10] 64 105 83 96 140 190 344*
Quelle [6] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [7] [18] [19]
* inklusive Schleyreuth

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen 2002, 2008 und 2014 führten zu folgenden Sitzverteilungen im Gemeinderat:

2002 2008 2014 2020
CSU 05 05 05 4
SPD 06 06 06 6
Freie Wähler 05 05 05 4
Gesamt 16 16 16 14

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. März 2002 wurde Egon Herrmann (SPD) mit 53,70 Prozent der gültigen Stimmen zum Ersten Bürgermeister der Gemeinde Weißenbrunn gewählt. Er wurde am 2. März 2008 mit 89,49 Prozent ohne Gegenkandidaten wiedergewählt. Sein Nachfolger Jörg Neubauer (SPD) wurde am 29. März 2020 in der Stichwahl gewählt und trat am 14. Mai 2020 das Amt an.[21][22]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Weißenbrunn
Blasonierung:Gespalten von Silber und Rot; vorne nebeneinander ein aufrecht stehender grüner Hopfenzweig und eine grüne Ähre; hinten eine nackte silberne Nixe mit blauem Schuppenschwanz, den sie mit der Linken hält.“[23]

Die Gemeinde Weißenbrunn wurde durch Schreiben der Regierung von Oberfranken vom 22. Februar 1957 die Genehmigung zur Führung dieses Wappen erteilt.

Wappenbegründung: Die Nixe ist das Wahrzeichen des Ortes und ziert seit 1715 den Dorfbrunnen. Der damalige Ortsherr Ulrich von Redwitz hatte die Brunnenfigur gestiftet. Die Herren von Redwitz waren von 1350 bis Anfang des 19. Jahrhunderts mit einer kurzen Unterbrechung von 1622 bis 1685 im Besitz des Rittergutes Weißenbrunn. Die Farben Rot, Blau und Silber sind die Farben ihres Wappens. Hopfen und Ähre weisen auf das über 480 Jahre alte und immer noch praktizierte Braugewerbe in der Gemeinde hin.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist grün-weiß-rot.[24]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis auf Gössersdorf, das zur evangelischen Pfarrei Kirchleus gehört, und Hummendorf, das damals zur Pfarrei Küps gehörte, sind die übrigen Orte schon seit vorreformatorischer Zeit kirchlich der Pfarrei Weißenbrunn (seit 1557 evangelisch-lutherisch) zugeordnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg richteten sich die katholischen Neubürger 1946 einen Betsaal im Saal der Gastwirtschaft Paradies ein. In Thonberg wurde 1948 eine katholische Kirche gebaut, die heute von den Katholiken des Gemeindegebietes besucht wird. Die Kirche ist eine Filiale der katholischen Pfarrei Küps.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weißenbrunn liegt in Oberfranken, der nördlichsten Region Bayerns an der Landesgrenze zu Thüringen. Über Fernstraßen bestehen Anfahrtsmöglichkeiten aus Richtung Nürnberg (A 9 oder B 173), Berlin (A 9), Chemnitz (A 72), Erfurt (erst A 4, dann B 85 oder A 9) und Dresden (A 4, dann A 72). Aus Richtung Kronach (6 km) oder Kulmbach (15 km) gelangt man dann über die B 85 nach Weißenbrunn. Weißenbrunn liegt an der 1995 stillgelegten Bahnstrecke Neuses–Weißenbrunn, auf der hauptsächlich Güterzüge verkehrten. Von 1947 bis 1954 gab es auch Personenzugverkehr, eine Fahrt nach Kronach dauerte 30 Minuten.

Die Bundesstraße 85 führt nach Thonberg (1,9 km nordwestlich) bzw. nach Kirchleus (4,4 km südöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Wildenberg (2,3 km südwestlich), über die Schlottermühle nach Grün (2,6 km südlich) und zu einer Gemeindeverbindungsstraße (1,6 km westlich) zwischen Reuth im Norden und Eichenbühl im Südwesten.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weißenbrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Weißenbrunn im BayernAtlas
  3. Gemeinde Weißenbrunn in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 15. September 2020.
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 238.
  5. H. Demattio, S. 518. Hier werden unter Einberechnung von herrschaftlichen, kirchlichen und kommunaler Gebäude 61 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.
  6. a b H. Demattio, S. 605f.
  7. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 695 (Digitalisat).
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 501.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 690.
  10. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  11. a b c d e f g h i j k l m n o Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 149, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  12. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 892, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  13. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1064–1065, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  14. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1009–1010 (Digitalisat).
  15. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1060 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1094–1095 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 944–945 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 160 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 312 (Digitalisat).
  20. a b LfStat: Weißenbrunn: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 15. September 2020.
  21. https://www.weissenbrunn.de/media/10300/bekanntmachung_ergebnis_buergermeister_29-03-2020.pdf%7Cabruf=2020-05-25
  22. Aus dem Rathaus: Amtsantritt Jörg Neubauer | Gemeinde Weißenbrunn. Abgerufen am 24. Mai 2020.
  23. Eintrag zum Wappen von Weißenbrunn in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  24. Weißenbrunn. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 15. September 2020.