Tettau (Oberfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Tettau
Tettau (Oberfranken)
Deutschlandkarte, Position des Marktes Tettau hervorgehoben

Koordinaten: 50° 28′ N, 11° 15′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Höhe: 638 m ü. NHN
Fläche: 23,81 km2
Einwohner: 2022 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 85 Einwohner je km2
Postleitzahl: 96355
Vorwahl: 09269
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 179
Marktgliederung: 8 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Hauptstr. 10
96355 Tettau
Website: www.tettau.de
Bürgermeister: Peter Ebertsch (Bündnis für Tettau)
Lage des Marktes Tettau im Landkreis Kronach
Langenbacher ForstBirnbaum (gemeindefreies Gebiet)Landkreis CoburgLandkreis HofLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsThüringenLudwigsstadtWeißenbrunnMarktrodachTettau (Oberfranken)SchneckenloheMitwitzKüpsNordhalbenWilhelmsthalTschirnTeuschnitzSteinbach am WaldReichenbach (Landkreis Kronach)WallenfelsStockheim (Oberfranken)SteinwiesenPressigKronachKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Rathaus
Evangelische Kirche Ad Portam Coeli
Katholische Christ-König-Kirche

Tettau ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Kronach (Bayern).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im nördlichen Teil des Naturparkes Frankenwald am Fuß des Rennsteiges und an der Bayerischen Porzellanstraße.[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräfenthal im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, Ludwigsstadt, Steinbach am Wald und Pressig im Landkreis Kronach, Föritztal und Sonneberg im Landkreis Sonneberg.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die politische Gemeinde Tettau hat 8 amtlich benannte Ortsteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Das ehemalige Dorf Tettaugrund ist mittlerweile im Ortsteil Tettau aufgegangen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1269 als „Theten“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem Gewässernamen ab, der 1194 als „Taetin“ erstmals erwähnt wurde. 1670 wurde der Ort erstmals in der heutigen Form erwähnt.[4]

Der fränkische Reichsritter und Herr auf Lauenstein, Christoph von Thüna, ließ im 16. Jahrhundert in Tettau einige Herdstätten, ein Vorwerk, eine Schneidemühle, eine Schenke und ein Jagdschloss errichten.[5] Tettau gehörte zur Herrschaft Lauenstein. 1622 verkaufte die Familie Thüna Burg und Herrschaft Lauenstein an Markgraf Christian von Brandenburg-Bayreuth.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Tettau 39 Anwesen (1 Dreiviertelgut, 3 Halbgüter, 1 Hintersattel, 1 Gütlein, 3 Halbgütlein, 5 Viertelgütlein, 3 Wirtshäuser, 19 Tropfhäuser, 1 Mahlmühle, 1 Schneidmühle, 1 Schmiede). Das Hochgericht übte das bayreuthische Amt Lauenstein aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das Kastenamt Lauenstein inne. Neben den Anwesen gab es noch 1 Forsthaus, 1 Kirche und 1 Schulhaus.[6]

1792 fiel das Markgraftum Bayreuth mit dem Amt Lauenstein an das Königreich Preußen, bevor es durch einen Grenz- und Landestauschvertrag vom 30. Juni 1803 in den Besitz des Kurfürstentums Bayern, später Königreich Bayern, überging. 1794 wurde die Königlich privilegierte Porzellanfabrik Tettau gegründet.

Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Lauenstein. Mit dem Gemeindeedikt wurde Tettau dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Langenau zugewiesen. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde die Ruralgemeinde Tettau gebildet, zu der Alexanderhütte, Sattelgrund, Tettaugrund und Wildberg gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Lauenstein (1837 in Landgericht Ludwigsstadt umbenannt) und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Lauenstein. 1815 wurde Tettau dem Rentamt Rothenkirchen (1919 in Finanzamt Rothenkirchen umbenannt) überwiesen. Von 1862 bis 1880 und von 1888 bis 1931 wurde Tettau vom Bezirksamt Teuschnitz verwaltet, von 1880 bis 1888 und ab 1931 vom Bezirksamt Kronach (1939 in Landkreis Kronach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Tettau, ab 1879 Amtsgericht Ludwigsstadt, das 1956 zu einer Zweigstelle des Amtsgerichts Kronach wurde. Die Finanzverwaltung wurde 1929 vom Finanzamt Kronach übernommen.[7] Die Gemeinde hatte 1885 eine Gebietsfläche von 7,662 km²,[8] die sich vor 1904 auf 3,172 km²,[9] vor 1952 auf auf 3,099 km²[10] und vor 1964 auf 2,937 km² verringerte.[11]

Mit der im Jahr 1903 in Betrieb genommenen Bahnstrecke Pressig-Rothenkirchen–Tettau war der Ort an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Im Jahr 1904 wurde nach einem Lohnstreik unter anderem durch ehemalige Arbeiter der Tettauer Porzellanfabrik eine neue Porzellanfabrik errichtet, die ab 1937 den Namen „Neue Porzellanfabrik Gerold“ trug, im Jahr 1970 maximal 260 Beschäftigte hatte und bis in die 1990er Jahre existierte.[12]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Grenzbereinigung zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik wurden im Jahr 1976 (wahrscheinlich im März) drei Höfe, die zu Kleinlichtenhain gehörten, nach Kleintettau umgegliedert.[13][14][15][16]

Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Kleintettau und Langenau eingegliedert.[17]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 sank die Einwohnerzahl von 2812 auf 2061 bzw. um 26,7 %. Am 31. Dezember 1992 zählte Tettau 2970 Einwohner.

Gemeinde Tettau

Jahr 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2008 2010 2015 2017
Einwohner 555 576 549 585 664 736 711 719 739 768 704 855 1003 1108 1152 1245 1375 1392 1811 2010 2070 2139 1983 2880 2367 2286 2117 2060
Häuser[18] 84 92 100 147 238 343 747 739 739
Quelle [19] [19] [19] [20] [19] [21] [19] [22] [8] [19] [19] [9] [19] [19] [19] [23] [22] [22] [22] [10] [22] [11] [24] [25] [26] [26] [26] [26]

Ort Tettau

Jahr 001802 001818 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 278 296* 389 512 512 575 837 1499 1627 1542 1213
Häuser[18] 49 41* 58 66 101 176 268 320
Quelle [27] [7] [20] [21] [8] [9] [23] [10] [11] [24] [25]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[28]
Wahlbeteiligung: 76,94 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,37 %
24,49 %
22,14 %

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat von Tettau hat 15 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

2014
SPD 6
FW/CSU/BfT 9
Gesamt 15 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist seit 2013 Peter Ebertsch (Bündnis für Tettau). Sein Vorgänger war Hans Kaufmann (SPD).

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Tettau führt seit 1979 ein Wappen.

Wappen
Wappen von Tettau
Blasonierung: „Über von Silber und Schwarz geviertem Schildfuß gespalten von Rot und Silber; vorne eine silberne Henkelvase, hinten drei im Dreipass gestellte rote Schlüssel.“[29]
Wappenbegründung: Im Gemeindewappen sind Elemente aus den Wappen der drei ehemals selbstständigen Gemeinden Kleintettau, Langenau und Tettau vereint. Die im Dreipass gestellten roten Schlüssel sind aus dem Wappen der Herren von Heimburg entnommen und waren im Wappen von Langenau enthalten. Jakob Heimburg erwarb mit Philipp von Seldeneck die Herrschaft Lauenstein, zu der Langenau gehörte. Der von Silber und Schwarz gevierte Schildfuß ist dem Wappen von Kleintettau entnommen und weist auf die Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth, denen seit 1622 die Herrschaft Lauenstein gehörte. Die Henkelvase weist auf die für das Gemeindegebiet wichtige Porzellanindustrie und Glasherstellung. Die Farben Rot und Silber sind aus dem Wappen der Herren von Thünau und erinnern an die einstigen Burgherren von Lauenstein von 1506 bis 1622.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist rot-weiß.[30]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirchweih (Kerwa) in Langenau am dritten Wochenende im Oktober
  • Kirchweih (Kirmes) am zweiten Wochenende im Oktober
  • Kirchweih (Kirmes) in Kleintettau am vierten Wochenende im August
  • Schützenfest am ersten Wochenende im Juli

Europäisches Flakonglasmuseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Idee, in Kleintettau ein Glasmuseum zu errichten, kam bereits Anfang der 1980er Jahre auf. Allerdings erwies sich die Realisierung durch den abgelegenen Standort an der innerdeutschen Grenze als relativ schwierig. Durch die Initiative des Fördervereins Glasbewahrer am Rennsteig e. V. erhielt der Gedanke neuerliche Dynamik. Der Verein stellte mit der Eröffnung des Europäischen Flakonglasmuseums im Dezember 2008 die Geschichte der fast 350-jährigen Glasmachertradition im Frankenwald dar. Die Entwicklung des Glasflakons von den antiken Anfängen bis zur Moderne wird ebenso erforscht und vermittelt wie die allgemeine Parfüm- und Kosmetikkultur Europas. Mit seinen Spezialsammlungen präsentiert sich das Europäische Flakonglasmuseum als öffentliche Institution auf internationaler Ebene.

Tropenhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Juni 2014 wurde das Tropenhaus Klein Eden in Kleintettau eröffnet. Es wird mit der Prozesswärme des benachbarten Glaswerkes Heinz-Glas beheizt. Insbesondere soll der wirtschaftlich rentable Anbau tropischer Früchte unter Glas in Mitteleuropa untersucht werden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Staatsstraße 2201/L 1052 führt nach Spechtsbrunn (2,8 km nördlich) bzw. über Alexanderhütte nach Schauberg (7 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße, die nach der Landesgrenze als Kreisstraße K 31 fortgeführt wird, verläuft nach Neuenbau (4 km südwestlich). Von dieser zweigt in Richtung Südwesten eine Anliegerstraße nach Wildberg ab. Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt nach Kleintettau (1,3 km östlich).[2]

Von 1903 bis 1952 war Tettau über die Bahnstrecke Pressig-Rothenkirchen–Tettau an das deutsche Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Strecke wurde 1993 stillgelegt.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Tettau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Tettau im BayernAtlas
  3. Gemeinde Tettau in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 27. August 2020. Hier wird für Schauberg fälschlicherweise Dorf als Siedlungstyp angegeben.
  4. W.-A. v. Reitzenstein, S. 219.
  5. tettau.de: Ortsgeschichte
  6. H. Demattio, S. 511. Durch die Einberechnung des herrschaftlichen Forsthauses werden abweichend 40 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.
  7. a b H. Demattio, S. 602.
  8. a b c K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1012 (Digitalisat).
  9. a b c K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1126 (Digitalisat).
  10. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 943 (Digitalisat).
  11. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 694 (Digitalisat).
  12. Aus der Geschichte der Neuen Porzellanfabrik Gerold & Co in Tettau
  13. Bericht über die drei Höfe aus dem Jahr 1963
  14. Bericht über den einmaligen Vorgang auf der Seite der Grenzerinnerungen
  15. Kleintettauer Geschichte
  16. Bericht über den Zugewinn für Kleintettau
  17. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 690.
  18. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  19. a b c d e f g h i j Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 158, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  20. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 953, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  21. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1126, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  22. a b c d e Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 149, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1163 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 160 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 312 (Digitalisat).
  26. a b c d LfStat: Tettau: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 27. August 2020.
  27. J. K. Bundschuh, Bd. 5, Sp. 536.
  28. http://svc.landkreis-kronach.de/wahlenTettau/KW_2008/6_MAIN_E_GEMEINDERATSWAHL_2008.html
  29. Eintrag zum Wappen von Tettau (Oberfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  30. Tettau. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 27. August 2020.