Küps

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Küps
Küps
Deutschlandkarte, Position des Marktes Küps hervorgehoben

Koordinaten: 50° 12′ N, 11° 16′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Höhe: 299 m ü. NHN
Fläche: 35,64 km2
Einwohner: 7759 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 218 Einwohner je km2
Postleitzahl: 96328
Vorwahlen: 09264, 09261
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 146
Marktgliederung: 29 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Am Rathaus 1
96328 Küps
Website: www.kueps.de
Erster Bürgermeister: Bernd Rebhan[2] (CSU)
Lage des Marktes Küps im Landkreis Kronach
Langenbacher ForstBirnbaum (gemeindefreies Gebiet)Landkreis CoburgLandkreis HofLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsThüringenLudwigsstadtWeißenbrunnMarktrodachTettau (Oberfranken)SchneckenloheMitwitzKüpsNordhalbenWilhelmsthalTschirnTeuschnitzSteinbach am WaldReichenbach (Landkreis Kronach)WallenfelsStockheim (Oberfranken)SteinwiesenPressigKronachKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Küps von Südwesten
Hinteres oder Neues Schloss Küps
Stadtpfarrkirche St. Jakob
Luther-Saal

Küps ist ein Markt im Landkreis Kronach (Oberfranken, Bayern), der an der Bayerischen Porzellanstraße liegt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist im Naturpark Frankenwald an der Rodach gelegen. Durch die Gemeinde Küps fließt, vom Weiler Rödern kommend, der Krebsbach, der in die Rodach mündet.[3]

Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Küps hat 29 Gemeindeteile:[4]

Auf dem Gemeindegebiet befanden sich folgende Orte, die alle Wüstungen sind:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Erwähnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Küps wurde erstmals in einer Schenkungsurkunde des Herren von Chubece an den Bischof von Bamberg vom 8. Juli 1151 erwähnt. Der Ortsname leitet sich von einem Flurnamen ab, dem das slawisches Wort Kupъ (= Hügel) mit dem Verkleinerungssuffix –ъcъ zugrunde liegt und demnach kleiner Hügel bedeutet. Die heutige Form wurde 1598 erstmals bezeugt.[5][6]

18. und 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Küps 131 Anwesen. Das Hochgericht übte das Rittergut Küps im begrenzten Umfang aus, es hatte ggf. an das bambergische Centamt Weismain auszuliefern. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Rittergut Küps inne. Grundherren waren

Das Obere, Mittlere und Untere Schloss samt zugehörigen Gebäuden unterstanden dem Rittergut Küps unmittelbar. Das Herrschaftshaus in Melanger unterstand dem Seniorat von Redwitz. Außerdem gab es eine Pfarrkirche, einen Pfarrhof, ein Schul- und Kantorenhaus, eine Synagoge, ein Gemeindehirtenhaus und eine Gemeindeschmiede.[7]

Mit dem Gemeindeedikt wurde 1808 der Steuerdistrikt Küps gebildet, zu dem Au, Buch, Eichenbühl, Hummendorf, Krienesschneidmühle, Melanger, Mittlere Schneidmühle, Neuschneidmühle, Neutennig, Obere Schneidmühle, Obertennig, Reinertshaus, Schieferhaus, Schiefermühle, Untere Schneidmühle, Untertennig und Ziegelschneidmühle gehörten. 1818 wurde die Ruralgemeinde Küps gebildet, zu der Melanger und Neuschneidmühle gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Kronach zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Kronach (1919 in Finanzamt Kronach umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit gehörten die meisten Anwesen bis 1848 Patrimonialgerichten an, die aus den ehemaligen Rittergütern entstanden.[8] 1861 wurden zusätzlich Bronnhaus, Porzellanfabrik und Untere Schneidmühle als Gemeindeteile angegeben.[9] Ab 1862 gehörte Küps zum Bezirksamt Kronach (1939 in Landkreis Kronach umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Kronach, seit 1879 ist das Amtsgericht Kronach zuständig.[8] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 5,045 km².[10]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Großteil des Zweiten Weltkriegs überstand Küps weitgehend unbeschadet, da der Ort mangels bedeutender Industrieanlagen nicht zu den Hauptangriffszielen der Alliierten gehörte. Wenige Wochen vor dem Ende des Krieges in Europa wurde Küps am 12. April 1945 von der in Richtung Osten vorrückenden 11. US-Panzerdivision der 3. US-Armee unter General Patton eingenommen und besetzt. Da die amerikanischen Truppen von in Küps stationierten Einheiten der Wehrmacht und der Waffen-SS angegriffen wurden, die Panzersperren vor dem Ort nicht geräumt und keine weißen Fahnen gehisst worden waren, wurde der Ort vor dem Einmarsch der US-Soldaten mehrere Stunden lang mit Artillerie beschossen. Dabei wurden über 100 Gebäude, darunter 36 Wohnhäuser, schwer beschädigt oder zerstört.[11]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Tüschnitz eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Hain dazu.[12] Au folgte am 1. Januar 1976, Burkersdorf am 1. Januar 1977. Die Reihe der Eingemeindungen wurde am 1. Mai 1978 mit der Eingliederung der Gemeinden Johannisthal, Oberlangenstadt, Schmölz und Theisenort abgeschlossen.[13]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 wuchs der Markt von 7064 auf 7823 Einwohner bzw. um 10,7 %, das ist der höchste prozentuale Zuwachs im Landkreis im genannten Zeitraum.

Gemeinde Küps

Jahr 1987 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 7125 8023 8004 7935 7925 7850 7749 7706 7700 7745 7781
Häuser[14] 1927 2428 2428 2429 2437
Quelle [15] [16] [16] [16] [16] [16] [16] [16] [16] [16] [16]

Gemeindeteil Küps (= bis zur Gebietsreform Gemeinde Küps)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987 2007
Einwohner 867 1107 972 939 1020 1120 1138 1151 1173 1155 1135 1129 1137 1182 1252 1291 1577 1573 1568 2116 2278 2290 2490 2599 2249 2618
Häuser[14] 158 179 177 178 212 276 382 581
Quelle [8] [17] [17] [17] [9] [17] [18] [17] [17] [19] [17] [17] [20] [17] [17] [17] [21] [17] [17] [17] [22] [17] [10] [23] [15] [24]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahlen führten zu folgenden Sitzverteilungen im Marktgemeinderat:

Partei / Liste 2002 2008 2014 2020
CSU 6 6 8 9
SPD 4 5 7 6
AfD 1
Freie Wähler 4 5 5 4
Soziale Demokraten Umland 4 2
Christlich-Soziale Bürger 2 2
Gesamt 20 20 20 20

Die Wahlbeteiligung lag bei der Kommunalwahl am 15. März 2020 bei 54,2 Prozent.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister von Küps war von 1972 bis 1990 Raimund Schramm (CSU) und von 1990 bis 1998 Oswald Marr (SPD), der anschließend bis 2016 Landrat des Landkreises Kronach war. Von 1999 bis 2017 stand Herbert Schneider (parteilos) an der Spitze der Gemeinde. Bei der Bürgermeisterwahl am 27. Februar 2011 erlangte keiner der drei Kandidaten im 1. Wahlgang die absolute Mehrheit. Herbert Schneider erhielt 41,45 %, Bernd Rebhan (CSU) 36,90 % und Kerstin Schmidt-Müller (SPD) 21,65 %. Daher kam es am 13. März zu einer Stichwahl zwischen Herbert Schneider und Bernd Rebhan (CSU), die Schneider mit 52,99 % der Stimmen für sich entschied.[25] Am 5. Februar 2017 wurde der bisherige zweite Bürgermeister Bernd Rebhan zum Nachfolger des Ersten Bürgermeisters gewählt; Amtswechsel war am 21. März 2017.[26]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen Markt Küps
Blasonierung:Gespalten; vorne in Blau drei silberne Balken, überdeckt mit einem roten Schrägwellenbach; hinten in Blau ein rot bedachter silberner Turm.“[27]

Die Gemeinde führt seit 1951 ein Wappen.

Wappenbegründung: Bis Anfang des 19. Jahrhunderts waren die Freiherren von Redwitz die Ortsherren von Küps. Ihr Stammwappen in der vorderen Schildhälfte des Gemeindewappens erinnert an die langwährende und prägende Beziehung zu der Gemeinde. Der so genannte Eisturm aus der Befestigungsanlage prägt das Ortsbild bis heute und ist das Wahrzeichen von Küps. Darauf weist der rotbedachte silberne Turm im Gemeindewappen.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-rot-weiß.[28]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sind evangelisch, ein Drittel katholisch. An die jüdische Gemeinde von Küps erinnern die ehemalige Synagoge und der jüdische Friedhof.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Küps liegt an der Frankenwaldbahn und der Bundesstraße 173. Beide Verkehrswege führen nach Redwitz an der Rodach (5,5 km südwestlich) bzw. nach Kronach (6,3 km nordöstlich). Die Kreisstraße KC 13 verläuft nach Tüschnitz (1,1 km nordwestlich) bzw. nach Au (1,3 km nordöstlich), die KC 22 nach Burkersdorf. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Oberlangenstadt (1,3 km südwestlich) und nach Tiefenklein (2,2 km südöstlich).[3]

Durch den Ort verläuft der Fränkische Marienweg.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 1946 gegründete Sportschuhhersteller Brütting hat seinen Sitz in Küps. Im Gemeindeteil Schmölz ist das 1960 gegründete Unternehmen Julius Zöllner ansässig, ein führender Hersteller von Heimtextilien für Babys und Kleinkinder in Deutschland.

Produktionsstandort für Porzellan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Porzellanherstellung in Küps lässt sich bis ins Jahr 1829 zurückverfolgen. Porzellanmanufakturen wie Albert Rosenlöcher, Wenck & Zitzmann, die Oberfränkische Porzellanfabrik Ohnemüller & Ulrich, die Porzellanfabrik Edelstein oder die Firma Wilhelm Rittirsch waren in Küps zuhause. Die Porzellantradition wird von der seit 1928 bestehenden Firma Lindner Porzellan fortgeführt.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Galakonzert der Küpser Orchester im Februar oder März
  • Sommerfest des Grieser Bundes am ersten Wochenende im Juni
  • Bergfest der Vereinigten Nachbarn im Hinterviertel Küps im Juli
  • Marktkirchweih am letzten Wochenende im Juli
  • Kunsthandwerkermarkt im Herbst (seit 2001)[29]
  • Porzellanbörse im November (seit 2010)[30]
  • Weihnachtsmarkt am zweiten Sonntag im Dezember

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1000-jährige Eiche in Küps-Nagel
Oberes Schloss (Haus Schemenau)

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weigand von Redwitz (* 1476 in Tüschnitz; † 20. Mai 1556 in Kronach), Fürstbischof des Hochstiftes Bamberg
  • Ludwig von Redwitz (* 10. August 1779 auf Schloss Schmölz; † 18. April 1848 in Speyer), Adeliger und Staatsbeamter
  • Marie von Redwitz (* 9. Dezember 1856 in Schmölz; † 11. April 1933 in München), Adelige und Schriftstellerin
  • Werner W. Boehm (* 19. Juni 1913 in Oberlangenstadt; † 18. Oktober 2011 in New Brunswick, New Jersey), US-amerikanischer Sozialarbeitswissenschaftler deutscher Herkunft
  • Peter Betz (* 12. Oktober 1913 in Theisenort; † unbekannt), SS-Hauptscharführer in den Konzentrationslagern Dachau und Dora-Mittelbau
  • Walter Wolfrum (* 23. Mai 1923 in Schmölz; † 26. August 2010 in Schwabach), Jagdflieger, Offizier der deutschen Luftwaffe und Kunstflieger
  • Adolph Kurt Böhm (* 27. Juli 1926 in Oberlangenstadt; † 3. Februar 2020 in Murnau am Staffelsee), Komponist, Pianist, Liedbegleiter, Maler und Schriftsteller
  • Oswald Marr (* 29. März 1947 in Schmölz), ehemaliger Landrat des Landkreises Kronach

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Küps – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Küps – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bürgermeister. Gemeinde Küps, abgerufen am 5. September 2020.
  3. a b Küps im BayernAtlas
  4. Gemeinde Küps in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 31. Oktober 2020.
  5. W.-A. v. Reitzenstein, S. 124.
  6. Manfred Niemeyer (Hrsg.): Deutsches Ortsnamenbuch. De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, S. 337.
  7. H. Demattio, S. 486f. Hier werden unter Einberechnung von bewohnten herrschaftlichen, kirchlichen und kommunalen Gebäuden 142 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.
  8. a b c H. Demattio, S. 589.
  9. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 889, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  10. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 690 (Digitalisat).
  11. Die Tragödie von Küps am 12. April 1945. inFranken.de, 10. April 2015, abgerufen am 15. April 2015.
  12. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 500.
  13. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 689 f.
  14. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  15. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 310 (Digitalisat).
  16. a b c d e f g h i j LfStat: Küps: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 31. Oktober 2020.
  17. a b c d e f g h i j k l m n o Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 148, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  18. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1060–1061, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  19. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1006 (Digitalisat).
  20. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1056 (Digitalisat).
  21. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1090 (Digitalisat).
  22. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 939 (Digitalisat).
  23. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 159 (Digitalisat).
  24. Die Marktgemeinde Küps in Zahlen (Memento vom 26. August 2014 im Internet Archive)
  25. Ergebnis der Stichwahl (Memento des Originals vom 16. März 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kueps.de
  26. inFranken.de zur Bürgermeisterwahl, abgerufen am 2. April 2017
  27. Eintrag zum Wappen von Küps in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  28. Küps. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 31. Oktober 2020.
  29. Kunsthandwerkermarkt. In: Aktions- und Werbegemeinschaft Küps e.V. Abgerufen am 17. November 2019.
  30. Goldene Ehrennadeln verliehen. In: Amtliches Mitteilungsblatt der Gemeinde Küps. September 2019, abgerufen am 17. November 2019.
  31. Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen. Abgerufen am 25. März 2020
  32. Sonntagsblatt: Artikel zum 100. Todestag von Johann Georg Herzog (Memento des Originals vom 21. Juli 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sonntagsblatt-bayern.de