Thomas Paulwitz

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Thomas Eckart Robert Paulwitz (* 13. Juli 1973 in Eichstätt) ist ein deutscher Historiker, Journalist und Publizist. Im Jahr 2000 war er Mitbegründer der Print- und Onlinezeitung Deutsche Sprachwelt, als deren Chefredakteur er bis heute tätig ist. Paulwitz galt als einer der Wortführer für die Rücknahme der Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996. Seit 2011 ist er Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Straße der deutschen Sprache, seit 2015 Vorstandsvorsitzender der Theo-Münch-Stiftung für die Deutsche Sprache.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft, Geschichtsstudium und Korporation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paulwitz hat nach eigenen Angaben ostpreußische Vorfahren.[1] Er entstammt einer Försterfamilie und wuchs im Forsthaus Gungolding bei Eichstätt auf.[1] Bis zum Abitur 1992 besuchte er das Willibald-Gymnasium in Eichstätt.[2]

Danach studierte er von 1992 bis 1995 Biologie bis zur Diplom-Vorprüfung an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.[2] 2001 erlangte er mit einer Arbeit über Richard Scheringer und den Nationalbolschewismus[3] den Magisterabschluss (M.A.) in Geschichte und Politikwissenschaft.[2] Während des Studiums trat er dem Verein Deutscher Studenten zu Erlangen (VDSt) bei, einer Mitgliedsverbindung im Kyffhäuserverband.[4] Ab 2002 war er kurzzeitig Promotionsstudent.[5]

Publizistisches Wirken und Mitgliedschaft in Sprachgesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1995 ist er als freier Journalist tätig. Er veröffentlichte bei u.a. Ostpreußenblatt, Deutschland-Journal, Freie Welt[6] und Junge Freiheit.[7] Außerdem schrieb er nach der Rechtschreibreform mehrere Leserbriefe für die Tageszeitungen Nürnberger Nachrichten und Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), in denen er die beschlossenen Änderungen kritisierte.

Paulwitz war oder ist in verschiedenen Sprachgesellschaften aktiv. 2007 gründete er zur Pflege der deutschen Sprache die Neue Fruchtbringende Gesellschaft (NFG) in Köthen, deren Beisitzer er wurde.[2][8] Zur Bundestagswahl 2009 kritisierte er in seiner Funktion als Vorstandsmitglied aus sprachlicher Sicht die Wahlprogramme der meisten Bundestagsparteien; Zustimmung fand einzig dasjenige der CSU.[9] 2009 wurde er Ordensrat für Sprachpflege im Pegnesischen Blumenorden,[2] der Mitglied der NFG ist.[10] Außerdem ist er Mitglied der Schweizer Orthographischen Konferenz (SOK). Seit 2011 ist er Sprecher für die Arbeitsgemeinschaft Straße der deutschen Sprache,[11] die zukünftig mehrere Ferienorte in Mitteldeutschland symbolisch miteinander verbinden soll.[12]

Vortragstätigkeit bei Organisationen und in den Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er hielt zahlreiche Vorträge u.a. beim Köthener Sprachtag, der Redaktionskonferenz der Bild-Zeitung, zu einem Sprachsymposium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, beim Netzwerk Deutsche Sprache, bei der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU und bei Studentenverbindungen.[13] 2008 war er Mitglied im Expertenkreis eines Online-Diskussionsforums „Hat Deutsch eine Zukunft?“ der FAZ, dem u.a. auch Wolf Schneider, Edda Moser, Jürgen Trabant, Paul Kirchhof, Klaus Reichert und Cem Özdemir angehörten. 2012 war er zusammen mit dem CSU-Politiker Manfred Weber und dem Radiomoderator Michael Skasa Gast im PresseClub München zum Thema „Schafft Deutschland seine Sprache ab?“[14] und 2013 zusammen mit dem Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch, der 2011 eine Gegenpetition zu „Deutsch ins Grundgesetz“ initiierte,[15] in der ZDFinfo-Sendung Lass’ma talken Digga: Muss die deutsche Sprache geschützt werden?.[16] Darüber hinaus führten Deutschlandfunk, n-tv und Bayern 2 Gespräche mit ihm über das Projekt Straße der deutschen Sprache.[17][18][19] Zusätzlich stellte er das Projekt auf der Leipziger Buchmesse vor,[20] bereits 2012 war er Referent zum Thema „Deutschland schafft seine Schreibschrift ab!“ auf der Frankfurter Buchmesse.[21]

Gemeinsam mit Stefan Barth war er 2013 mit dem Namen „Gerch“ (Georg) Gewinner der durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen angeregten Namensfindung für den Turmwächter auf der Nürnberger Kaiserburg.[22]

Ehrenamtliches Engagement und Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er ist darüber hinaus Mitbegründer der Initiative „Rettet die Sektenkinder von Lonnerstadt“, die 2012 eine Mahnwache in Lonnerstadt im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt abhielt, und veröffentlichte 2013 in der Regionalzeitung Fränkischer Tag den Leserbrief Glaube gibt Halt.[23] Außerdem trat er kurz im Beitrag „Sektenkinder – Streit ums Kindeswohl“ der WDR-Sendung Menschen hautnah auf[24] und nahm in der Sendung kontrovers des Bayerischen Rundfunks Stellung zum Fall.[25]

Paulwitz ist verheiratet und hat zwei Kinder; er lebt in Nürnberg.[2] Sein Bruder Michael ist ebenfalls Journalist und Historiker.

Publikation des Volkswörterbuchs „Engleutsch“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paulwitz publizierte gemeinsam mit Stefan Micko das Volkswörterbuch Engleutsch.[26][27] Der Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege (VRS) aus Schwaig war daran sowohl als Herausgeber als auch Finanzier beteiligt.[26] Darin kritisierten die Autoren den Gebrauch von Anglizismen in der deutschen Sprache.[28] Für diesen Gebrauch von Denglisch macht Paulwitz „Mangelnde Sprachloyalität“ verantwortlich.[28] Man müsse, um dem entgegenzutreten, ein „Bewusstsein für den Wert der Muttersprache stärken“.[28]

Paulwitz selbst führte zuvor zum Konkurrenzbegriff Denglisch aus:[29]

„Den erst in jüngerer Zeit aufgenommenen Begriff ‚Denglish‘ halten wir für unangemessen, weil er zu geschmeidig glatt und nicht häßlich genug ist. Außerdem hat in ‚Denglish‘ das Englische schon die Überhand gewonnen; das Deutsche ist nur noch durch einen Buchstaben vertreten. Dieses Übergewicht wirkt zu hoffnungslos und wird dem Erscheinungsbild der Sprachvermischung nicht gerecht.“

Die Reaktion auf das Buch ging so weit, dass der damalige österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) den Herausgebern des Buches neue Stichwörter vorschlug.[28] Nach Angaben von Paulwitz wurde es 35.000 mal verkauft.[30] Die Wissenschaftspublizisten Hans Friedrich Ebel, Claus Bliefert und Walter Greulich zählen Micko und Paulwitz zu denjenigen Autoren, die sich „mit bissigem Humor und der erforderlichen Sachkenntnis“ einer Entwicklung entgegenstellen.[31] Kritik wurde am VRS, deren Mitglied Paulwitz ist, dahingehend geäußert, dass eine „gewisse [...] Affinität zu politisch rechtsgerichteten Gruppen“ (Falco Pfalzgraf 2003) feststellbar sei.[32] Auch wurden umstrittene Aktivitäten von Mitgliedern des Vereins in der Onlineenzyklopädie Wikipedia thematisiert.[26]

Mitbegründung der Deutschen Sprachwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Sprachwelt
Hauptartikel: Deutsche Sprachwelt

Wegen der großen Rezeption seines Werkes begründete er 2000 mit dem österreichischen Schriftsteller Stefan Micko die Print- und Onlinezeitung Deutsche Sprachwelt,[28] deren Schriftleiter er bis heute ist.[2] Bis 2003 war er Mitherausgeber des Blattes. Als Trägerverein fungiert der Verein für Sprachpflege (VfS), der seinen Sitz nach Erlangen verlegte.[33]

Kritisches Verhältnis zu Fremdwörtern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den darauffolgenden Jahren kam er immer wieder negativ[34][35][36] auf den eingedeutschten englischen Sprachschatz zu sprechen u.a. von Fußballbegriffen, so auch anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006,[37] und von Werbesprüchen und -slogans.[38] Gegen Fremdwörter an sich sei er aber nicht.[39] Er mahnt aber an: „Wenn wir weiter nur gelassen zuschauen und nicht aktiv etwas gegen die Vermischung tun, werden tatsächlich viele der heutigen Sprachen aussterben“.[40] Eine rezipierte Botschaft von Paulwitz ist die Frage nach Identität.[41] Paulwitz erläutert dazu methaphorisch: „Selbstverständlich ist unsere Sprache nicht durch ein einzelnes englisches Wort gefährdet, sondern durch die Sturzflut an Engleutsch, die auf sie einbricht“.[42] Außerdem wolle er die Bedeutung der deutschen Sprache in der Europäischen Union erhöhen, indem Deutsch mit Englisch und Französisch gleichziehen soll.[43] Dazu forderte er ganzheitliche Veröffentlichungen in deutscher Sprache für die Beschlüsse der Europäischen Union.[44]

Kritik an der Rechtschreibreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Schriftleiter forderte er 2004 offen die vollständige Rücknahme[45] der 1998 eingeführten Rechtschreibreform in Deutschland.[46] Er schlug dazu vor, dass zunächst überregionale Zeitungen wie die Süddeutsche Zeitung und Die Welt die klassische Sprache wieder einführen sollten.[47] Im gleichen Jahr kritisierte er auch die Reformpläne zur Aussprache von Zahlen des Bochumer Mathematikprofessors Lothar Gerritzen.[48] Er forderte den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Jürgen Rüttgers (CDU) auf, „sobald wie möglich sein Wahlversprechen zur Rechtschreibreform einzulösen“.[49] Einzelne Nachbesserungen bezeichnete er als „Babylonischen Irrsinn“.[50] Nachdem der vollständigen Rücknahme der Reform durch die Politik mit Einführung neuer Fassungen, zuletzt 2006, erfolgreich entgegengewirkt wurde, initiierte Paulwitz im Internet einen „Grabstein der deutschen Rechtschreibung“.[51]

Weitere Positionen als „Sprachpfleger“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterhin bemängelte er im Zuge der Fußball-Europameisterschaft 2004 die schlechte Aussprache von Sportreportern[52] und warnte 2005 vor Superlativen.[53] 2005 unterstützte er die durch Bundespräsident Horst Köhler angestoßene Debatte um mehr Werktreue im deutschen Theater.[54] 2008 kritisierte er den Fußballbundestrainer Jogi Löw für dessen Sprache.[55] Anlässlich des Achtelfinalspiels zwischen Deutschland und England bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 kritisierte er die unangebrachte „Kriegsrhetorik“ in der Berichterstattung.[56] Er wandte sich zudem mit einer Unterschriftenaktion gegen das Pilotprojekt Grundschrift (2011) des Grundschulverbandes.[57] 2012 sprach Paulwitz den Mischsprachen („Kiez-Deutsch“) der Türkeistämmigen in Deutschland die Stellung des Dialekts ab.[58] Im Januar 2013 wandte er sich gegen die Übernahme des Wortes „Vorständin“ in den Duden.[59][60][61][62]

Politische Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paulwitz widersetzte sich 2006 der rechtsextremen NPD, die versuchte, die Aktion „Deutschpflicht für Politiker“ zu vereinnahmen.[55] Er erklärte: „Sich zu einer verständlichen und bürgernahen Sprache zu verpflichten, kann nicht zur Sache einer radikalen Randpartei gemacht werden, die sich zudem selbst durch fragwürdige Äußerungen immer wieder ins Abseits stellt.“[63][64] Im Sommer 2013 führte er aus: „Denn mit diesen beiden verträgt sich Sprachpflege überhaupt nicht: mit Extremismus und Totalitarismus, mögen sie von ganz Rechtsaußen oder von ganz Linksaußen kommen oder gar aus der Mitte der Macht. Extremisten legen es darauf an, die Sprache zu manipulieren; anderen vorzuschreiben, was sie sagen und denken dürfen.“[65]

Neben seiner regelmäßigen Autorenschaft für die rechtskonservative Wochenzeitung Junge Freiheit, schrieb er auch Beiträge für das Ostpreußenblatt.[66][4] Darin veröffentlichte er 1998 (und in den Preußischen Mitteilungen von 2000 bis 2001) eine mehrteilige Serie zur Geschichte des „Konservativen Sozialismus“.[67] Der Sozialökonom Ralf Ptak urteilt darüber: „Der Zielkorridor des hier proklamierten ‚dritten Weges‘ scheint sich im Bereich einer autoritär gestützten konservativ-liberalen Synthese zu bewegen, dessen Legitimität durch Sozialpathos gestützt werden soll − eine Verknüpfung, die in ähnlicher Weise den ordoliberalen Nachkriegsentwurf bestimmte.“[66]

Paulwitz hielt Vorträge bei den Hamburger Freiheitsgesprächen der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG),[68] beim Bund Junges Ostpreußen der Landsmannschaft Ostpreußen[69] und 2003 bei der rechtsextremen[70] Gesellschaft für freie Publizistik (GfP).[55][4]Im Oktober 2007 bezeichnete Paulwitz den Vortrag als „Fehler“ und distanzierte sich von der GfP.[71] Zudem war er 1998 nach eigenen Angaben von Februar bis Mai „Koordinator“ des Arbeitskreises Unsere Sprache (ARKUS), einer Unterabteilung des Vereins Unser Land – Wissenschaftliche Stiftung für Deutschland aus Starnberg,[72] um den bekennenden „Nationalpazifisten“ Alfred Mechtersheimer.[4]

Der Kölner Germanist Karl-Heinz Göttert hält Paulwitz mit Verweis auf dessen Ausschluss beim eher konservativen Verein Deutsche Sprache (VDS) für einen „journalistische[n] Rechtsaußen“.[73] Paulwitz wurde wegen vereinsschädigenden Verhaltens aus dem VDS ausgeschlossen.[74] Einige Regionalgruppen und Mitglieder des VDS gingen allerdings nicht, wie vom Vorstand gewünscht, auf Distanz zu Paulwitz; auch kam es zu Doppelmitgliedschaften in den Sprachgesellschaften.[75]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit Stefan Micko: Engleutsch? Nein, danke! Wie sag ich’s auf deutsch? Ein Volks-Wörterbuch. 2. Auflage, Verein für Sprachpflege, Erlangen [u.a.] 2000, ISBN 3-00-005949-0.
  • Gebt der deutschen Sprache eine Zukunft! Antworten im „Lesesaal“ der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) (= Schriften der Deutschen Sprachwelt, 1) Verein für Sprachpflege, Erlangen 2008.

Beiträge in Sammelbänden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Engleutsch oder Deutsch? Lassen wir unsere Muttersprache wieder strahlen! In: Herbert Fiebiger und Diethelm Keil (Hrsg.): 1881–2006. 125 Jahre Vereine Deutscher Studenten. Band 2: Der Zukunft zugewandt. Akademischer Verein Kyffhäuser, Bad Frankenhausen 2006, ISBN 3-929953-07-2, S. 137–143.
  • Dieter Stein (Hrsg.): Rettet die deutsche Sprache. Beiträge, Interviews und Materialien zum Kampf gegen Rechtschreibreform und Anglizismen 1999–2004. (= Dokumentation, Band 9) Edition JF, Berlin 2004, ISBN 3-929886-21-9 (insgesamt sieben Beiträge).

Fachaufsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Unterwegs auf der „Straße der deutschen Sprache“. Teil 1. In: Wiener Sprachblätter 62 (2012) 1, S. 6 ff.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katrin Kästner: Thomas Paulwitz. In: Vereinigung der Freunde des Willibald-Gymnasiums Eichstätt e.V. (Hrsg.): Willibaldiner über Willibaldiner. Polygon-Verlag, Eichstätt 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Über mich, Netz-Tagebuch, abgerufen am 23. Oktober 2013.
  2. a b c d e f g h Leben, Webseite von Thomas Paulwitz, abgerufen am 14. September 2013.
  3. Thomas Paulwitz: Richard Scheringer. Ideensuche und Konsequenz. Ein Beitrag zur Geschichte des Nationalbolschewismus. Magisterarbeit, Nürnberg 2001.
  4. a b c d Netzwerk Antifaschistischer Bildung (Hrsg.): Spezialitäten aus Mittelfranken. Ein Überblick über rechte und rechtsextreme Strukturen. Antifaschistischen Dokumentations- und Informationsprojekt, Berlin 2003, S. 19.
  5. a b Nachrichten 23. März 2004 (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), Pegnesischer Blumenorden.
  6. Thomas Paulwitz, Die Freie Welt, abgerufen am 8. November 2013.
  7. a b Helmut Kellershohn: Kurzchronologie der „Jungen Freiheit“ 1986 bis 2006. In: Stephan Braun, Ute Vogt (Hrsg.): Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15421-3, S. 54.
  8. Matthias Bartl: Ein neuer Bund für die deutsche Sprache. In: Mitteldeutsche Zeitung, 11. Januar 2007.
  9. Thomas Rinke, Claus Blumstengel: Forderung aus Köthen an die EU. In: Mitteldeutsche Zeitung, 2. Juni 2006.
  10. Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 153.
  11. Thomas Paulwitz, XING, abgerufen am 14. September 2013.
  12. Uwe Menschner: Straße der deutschen Sprache nimmt Gestalt an. In: Lausitzer Rundschau, 16. Februar 2013.
  13. Veröffentlichung, Webseite von Thomas Paulwitz, abgerufen am 14. September 2013.
  14. Schafft Deutschland seine Sprache ab?, PresseClub München, 20. Februar 2012.
  15. E-Petition gegen „Deutsch ins Grundgesetz“. In: Junge Freiheit, 29. Januar 2011.
  16. Lass'ma talken Digga – Muss die deutsche Sprache geschützt, ZDF 2013.
  17. Michael Köhler: Tummelstunde, teutsch (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), Sozusagen! (Bayern 2), 15. Februar 2013.
  18. Michael Köhler: Teutsche Sprachkultur (Deutschlandfunk), 31. Januar 2013.
  19. Route verbindet 25 Städte, n-tv, 30. März 2011.
  20. Gehen Sie auf die Straße der deutschen Sprache, Leipziger Buchmesse, 15. März 2013.
  21. Deutschland schafft seine Schreibschrift ab! (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive), Frankfurter Buchmesse, 12. Oktober 2012.
  22. Söder eröffnet die sanierte Kaiserburg, Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung, 11. Juli 2013.
  23. Thomas Paulwitz: Glaube gibt Halt. In: Fränkischer Tag, 2. März 2013.
  24. Sektenkinder: Streit ums Kindeswohl (Memento vom 4. April 2013 im Internet Archive) , Menschen hautnah (WDR), 4. April 2013.
  25. Nachgehakt: Die Sektenkinder von Lonnerstadt (Memento vom 21. Februar 2014 im Internet Archive), kontrovers (Bayerischer Rundfunk), 10. Juli 2013.
  26. a b c Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 127.
  27. Kristin Otto: Eurodeutsch – Untersuchungen zu Europäismen und Internationalismen im deutschen Wortschatz. Eine Arbeit aus der Perspektive der Eurolinguistik am Beispiel von Zeitungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Logos-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-8325-2323-7, S. 14.
  28. a b c d e Holger Dreiseitl: Damit die Party zum Fest wird. In: Nürnberger Nachrichten, 8. Oktober 2001.
  29. Jürgen Spitzmüller: Metasprachdiskurse. Einstellungen zu Anglizismen und ihre wissenschaftliche Rezeption. de Gruyter, Berlin 2005, ISBN 3-11-018458-3, S. 189.
  30. Engleutsch?, Deutsche Sprachwelt, abgerufen am 16. September 2013.
  31. Hans Friedrich Ebel, Claus Bliefert und Walter Greulich: Schreiben und Publizieren in den Naturwissenschaften. Wiley, Weinheim 2006, ISBN 3-527-30802-4, S. 558.
  32. Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 128.
  33. Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 122.
  34. Janna Degener: Wenn Sprachen sterben, Goethe-Institut, Januar 2010.
  35. „Mehr Latein statt Englisch“. In: Frankfurter Rundschau, 22. Februar 2011, S. 23.
  36. Ingo von Münch: Rechtspolitik und Rechtskultur. Kommentare zum Zustand der Bundesrepublik Deutschland. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-8305-1712-2, S. 80 f.
  37. Sebastian Mense: Sprachschützer fordern Rot für Fußball-Fremdwörter. In: Passauer Neue Presse, 14. Oktober 2006.
  38. Stefan Greiner: Kunden verstehen Botschaft oft nicht. In: Mitteldeutsche Zeitung, 30. März 2011.
  39. Jürgen Spitzmüller: Metasprachdiskurse. Einstellungen zu Anglizismen und ihre wissenschaftliche Rezeption. de Gruyter, Berlin 2005, ISBN 3-11-018458-3, S. 136.
  40. Arno Stoffels: Nix gute Sprache? In: Nürnberger Nachrichten, 21. Februar 2004.
  41. Maciej Pławski: Zu ausgewählten Aspekten der Sprache und Identität in der Werbung. In: Jürgen Schiewe, Ryszard Lipczuk, Krzysztof Nerlicki, Werner Westphal (Hrsg.): Kommunikation für Europa II. Sprache und Identität. Peter Lang, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-631-58014-1, S. 185–193.
  42. Jürgen Spitzmüller: Metasprachdiskurse. Einstellungen zu Anglizismen und ihre wissenschaftliche Rezeption. de Gruyter, Berlin 2005, ISBN 3-11-018458-3, S. 198.
  43. Deutsche Wörter statt Anglizismen. In: Sächsische Zeitung, 21. Februar 2007, S. 10.
  44. dpa: Sprachschützer fordern EU-Rettungsschirm für Deutsch. In: Bild-Zeitung, 7. September 2012.
  45. Rechtschreibdebatte: Dissens wird groß geschrieben. SPON, 9. August 2004.
  46. Rechtschreibreform: Rücknahme gefordert. In: Badische Zeitung, 3. Januar 2004, S. 1.
  47. unterm strich. In: taz, 23. Mai 2004, S. 16.
  48. Christoph Drösser: Nie wieder Zahlendreher? In: Die Zeit, 22. Januar 2004.
  49. Rechtschreibung: "Wieder nichts Fertiges". SPON, 3. Juni 2005.
  50. "Babylonischer Irrsinn". In: Focus, 3. Juni 2005.
  51. „Internet-Denkmal“ für Urheber der Rechtschreibreform. In: Handelsblatt, 1. August 2006.
  52. "Wir sind Europameister im blöden Kommentieren". In: General-Anzeiger, 30. Juni 2004, S. 26.
  53. Ausgepresst. In: Leipziger Volkszeitung, 10. Februar 2005, S. 18.
  54. „Schiller drehte sich im Grabe um“. Was Theatermacher aus der Region von Horst Köhlers Werktreue-Debatte halten. In: Nürnberger Nachrichten, 7. Mai 2005.
  55. a b c Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 123.
  56. Tag Sechzehn. In: Berliner Morgenpost, 26. Juni 2010, S. 25.
  57. Mara Gergolet: L’«anello mancante» dei Nibelunghi. In: Corriere della Sera, 28. Oktober 2013.
  58. Sprachwissenschaftler: Kiez-Deutsch ist kein Dialekt. In: Heilbronner Stimme, 21. Februar 2012, S. 21; Jannis Androutsopoulos, Katharina Lauer: ,Kiezdeutsch' in der Presse: Geschichte und Gebrauch eines neuen Labels im Metasprachdiskurs. In: Seyda Ozil, Michael Hofmann, Yasemin Dayioglu-Yücel (Hrsg.): Jugendbilder. Repräsentationen von Jugend in Medien und Politik (= Türkisch-deutsche Studien. 2013). V & R Unipress, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8471-0191-8, S. 67–93, hier: S. 83.
  59. Daniela Wiegmann: Duden will „Vorständin“ aufnehmen. In: manager magazin, 14. Januar 2013.
  60. Die „Vorständinnen“ sind auf dem Weg in den Duden. FAZ.net, 12. Januar 2013.
  61. Die „Vorständinnen“ sind auf dem Weg in den Duden. In: Handelsblatt, 12. Januar 2013.
  62. „Vorständinnen“ auf dem Weg in den Duden. In: Der Standard, 13. Jänner 2013.
  63. Thomas Paulwitz: Aktion „Deutschpflicht für Politiker“ bleibt streng überparteilich. Mai 2006.
  64. Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 333.
  65. Thomas Paulwitz: Sprachpflege tut not!. In: Deutsche Sprachwelt 52 (02/2013), S. 4.
  66. a b Ralf Ptak: Die soziale Frage als Politikfeld der extremen Rechten. Zwischen marktwirtschaftlichen Grundsätzen, vormodernem Antikapitalismus und Sozialismus-Demagogie. In: Jens Mecklenburg (Hrsg.): Braune Gefahr: DVU, NPD, REP. Geschichte und Zukunft (= Antifa-Edition). Elefanten Press, Berlin 1999, ISBN 3-88520-721-4, S. 97–145, hier: S. 113 f.
  67. Thomas Paulwitz: Die vergessene Alternative. Konservativer Sozialismus (Teil 1 bis 6). In: Preußeninstitut (Hrsg.): Preußische Mitteilungen, Nr. 157 bis 162, April 2000 bis Februar 2001.
  68. Gemeinnützige Relativierung von Kriegsschuld und Holocaust? – Neuere Entwicklung bei der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V. (SWG). In: Antifaschistisches Infoblatt 91/2011, S. 26–27.
  69. Anton Maegerle, Stephan Braun: Albrecht Jebens. Ein „Hans Dampf in allen rechten Gassen“. In: Stephan Braun, Daniel Hörsch (Hrsg.): Rechte Netzwerke - eine Gefahr. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-8100-4153-X, S. 110.
  70. Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Verfassungsschutzbericht 2012. Berlin 2012, S. 130–131 (PDF).
  71. Thomas Paulwitz: Konservative und die NPD
  72. Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 133.
  73. Karl-Heinz Göttert: Abschied von Mutter Sprache. Deutsch in Zeiten der Globalisierung. S. Fischer, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-029715-0, o.S.
  74. Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 345.
  75. Karoline Wirth: Der Verein Deutsche Sprache: Hintergrund, Entstehung, Arbeit und Organisation eines deutschen Sprachvereins (= Bamberger Beiträge zur Linguistik. Band 1). University of Bamberg Press, Bamberg 2010, ISBN 978-3-923507-65-8, S. 346 f., S. 353 f.
  76. Dankwart Guratzsch: Deutsch ist mehr als ein Verständigungsmittel. In: Deutsche Sprachwelt. Ausgabe 27, Frühling 2007, S. 27 (PDF).