WHU – Otto Beisheim School of Management

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WHU – Otto Beisheim School of Management
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Gründung 1984
Trägerschaft Stiftung Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung
Ort Vallendar (Hauptsitz), Düsseldorf
Bundesland Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Rektor, Kanzler Markus Rudolf, Peter Christ
Studenten 1302 WS 2014[1]
Mitarbeiter 154 (September 2014, ohne wissenschaftliche Mitarbeiter)[2]
davon Professoren 38 + 11 Juniorprofessoren (Oktober 2014)[3]
Jahresetat € 31.3 Mio. (Finanzjahr 2012/2013)
Website www.whu.edu

Die WHU – Otto Beisheim School of Management (oder WHU Vallendar) ist eine hauptsächlich privat finanzierte[4] Wirtschaftshochschule in Vallendar bei Koblenz. Die Abkürzung WHU steht für Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung. Der Zusatz „Otto Beisheim“ wurde dem Namen im Jahr 1993 zu Ehren ihres größten Förderers, des 2013 verstorbenen Unternehmers Otto Beisheim, hinzugefügt.

Gründung und Struktur[Bearbeiten]

Marienburg in Vallendar, Sitz der WHU

Die WHU wurde 1984 auf Betreiben der Industrie- und Handelskammer Koblenz als Fachhochschule gegründet, welche auf einem „Grundkonzept einer unabhängigen, international ausgerichteten Elite-Hochschule zur Vorbereitung von Führungskräftenachwuchs für die Wirtschaft“ basierte.[5] Sie wurde im selben Jahr durch das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz als wissenschaftliche Hochschule im Universitätsrang staatlich anerkannt und vollzog im August 1988 einen Umzug aus Koblenz-Karthause in die Marienburg im Zentrum Vallendars.

Gegenwärtig studieren an der WHU 1302 Studierende (inklusive Promotionsstudierende), die von 154 Mitarbeitern und 49 Professoren (inklusive Juniorprofessoren) betreut werden. Die Fakultät beinhaltet unter anderem folgende Zentren: WHU Asia Center, Biopharma Management Center, Center for Collaborative Commerce, Center for Controlling & Management, Center for European Studies, Center of Asset and Wealth Management, Center for Sports and Management, Financial Accounting and Tax Center, Henkel Center for Consumer Goods, Zentrum für Marktorientierte Unternehmensführung, Zentrum für verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Studienangebot[Bearbeiten]

Bachelor of Science

Der Bachelor of Science an der WHU ist als wirtschaftswissenschaftliches Erststudium für sechs Semester konzipiert. Durch zwei Praktika (eines im Inland, eines im Ausland) und ein Auslandssemester soll das Bachelorstudium sowohl praxisorientiert wie auch international ausgerichtet sein. Die Studiengebühren für das kostenpflichtige Programm betragen € 5.700 pro Semester. [6] Für 15 Prozent der Studierenden stehen Freiplätze zur Verfügung.[7] Darüber hinaus besteht die Möglichkeit an einem Intensivstudium mit 210 Credits teilzunehmen, welches zusätzliche Sprach- und Rechtskurse sowie Veranstaltungen im Bereich Studium Generale beinhaltet. Die Studiengebühren hierfür betragen € 6.650 pro Semester.[8]

Der zweisprachige Track des Bachelor-Studiums findet zu etwa 80 Prozent in englischer Sprache statt, zu etwa 20 Prozent in deutscher Sprache. Der internationale Track wird zu 100 Prozent in Englisch gehalten.

Master of Science

An der WHU werden sowohl ein Master in Management (MSc) als auch ein spezialisierter Master in Finance (MSc) angeboten. Beide Studiengänge bieten die Möglichkeit eines Doppelabschlusses und finden zu 100 % in englischer Sprache statt.

Vollzeit-MBA

Der Full-Time MBA in General Management zielt darauf ab, dem Teilnehmer innerhalb von 16 Monaten auf die strategische Führung von Unternehmen vorzubereiten. Auslandsaufenthalte in den USA, China und Indien sind Bestandteil des Studiums. Der Studienbetrieb findet auf dem WHU Campus Düsseldorf statt.

Teilzeit-MBA

Der Part-Time MBA in General Management richtet sich an Berufstätige, die ihre Kenntnisse in Betriebswirtschaft und Ökonomie ergänzen möchten. Das Studium findet zwei Jahre lang samstags und sonntags am WHU Campus Düsseldorf statt. Auslandsaufenthalte in den USA, China und Indien sind Bestandteil des Studiums.

Kellogg-WHU Executive MBA

Das Kellogg-WHU EMBA Programm wird von der WHU und der Kellogg School of Management gemeinsam ausgerichtet. Es ist ein zweijähriges Teilzeitprogramm für Berufstätige mit mindestens acht Jahren Führungserfahrung.

Promotion und Habilitation

Das Promotionsstudium der WHU richtet sich an Diplom- oder Masterabsolventen. Die WHU verleiht bei erfolgreichem Abschluss des Promotionsstudiums den Titel „Dr. rer. pol.“. Promovierte, die eine Laufbahn in Lehre und Forschung anstreben, können sich an der WHU habilitieren.

Executive Education

Die WHU bietet Weiterbildungsprogramme für Unternehmen an, die in Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt werden. Die Programme werden in deutscher oder englischer Sprache angeboten und richten sich an Nachwuchsführungskräfte, an Führungskräfte oder an das Management.

Akkreditierungen[Bearbeiten]

Alle Programme der WHU, bei denen ein akademischer Grad erworben wird, sind staatlich anerkannt und von der Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) akkreditiert. Das Bachelor of Science-Programm und das MBA-Programm haben zusätzlich das FIBAA-Premiumsiegel für überragende Qualität verliehen bekommen. Außerdem ist die WHU nach den Systemen Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) International und European Quality Improvement System (EFMD) akkreditiert und hat als erste deutsche Hochschule 1998 das EQUIS-Siegel erhalten.[9] Gegenwärtig ist die WHU eine von drei deutschen Hochschulen, welche von AACSB[10], FIBAA[11] sowie EQUIS[12] akkreditiert wurde.

Rankings[Bearbeiten]

2014 wurde das "Masters in Management"-Programm der Hochschule von der Financial Times auf Platz 4 weltweit geführt.[13]

Das gemeinsame EMBA-Programm der WHU und der Kellog School of Management belegte im globalen EMBA-Ranking der Financial Times im Jahre 2014 Platz 22.[14] Ferner wurde das EMBA-Programm 2013 im Ranking des Economist auf Platz 7 weltweit geführt.[15] In beiden Rankings konnte sich die WHU dabei als beste deutsche Hochschule platzieren.

Die WHU ist eine forschungsorientierte Hochschule und seit 2001 als einzige private Hochschule Mitglied der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Forschungsranking 2012 des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) wird die WHU in 7 von insgesamt 8 untersuchten Indikatoren zur Spitzengruppe der insgesamt 69 gerankten BWL-Fakultäten gerechnet.

Michael Hartmann untersuchte 2014 die Bildungsbiografien von 529 Vorstandsmitgliedern der 100 größten deutschen Unternehmen. Lediglich ein Absolvent der WHU war in den untersuchten Firmenvorständen vertreten.[16]

Auswahlverfahren[Bearbeiten]

Bachelor of Science[Bearbeiten]

Das Auswahlverfahren der WHU zur Aufnahme neuer Studenten im Bachelor-Studiengang besteht aus insgesamt drei Teilen. Grundvoraussetzung des Bewerbers sind ein TOEFL-Ergebnis von mindestens 95 Punkten, ein sechswöchiges Praktikum im kaufmännischen Bereich sowie der Nachweis von Grundkenntnissen in einer zweiten Fremdsprache per Schulnoten oder Sprachtest.[17] Der TOEFL-Test kann wahlweise an mehreren Terminen direkt vor Ort absolviert werden.[18] Sind die Voraussetzungen erfüllt, muss der Bewerber einen standardisierten, biographischen Fragebogen ausfüllen und zusammen mit dem letzten Schulzeugnis einreichen. Im nächsten Schritt werden die notenmäßig besten Bewerber zu einem Assessment-Center eingeladen. Allerdings besteht für Bewerber mit einem schlechteren Notenschnitt, die ein interessantes außerschulisches Engagement vorweisen, die Möglichkeit über ein Telefon-Interview in das Assessment-Center hineinzurutschen.[19] Das Assessment-Center selbst besteht aus zwei Einzelinterviews, einer Gruppendiskussion, einem Diagrammtest sowie einer Präsentation.[20] Die besten Teilnehmer des Assessment-Centers erhalten daraufhin einen Studienvertrag.

In allen anderen Studienprogrammen der WHU werden ebenfalls Auswahlverfahren durchgeführt.

Studentenschaft[Bearbeiten]

Stipendiaten[Bearbeiten]

Den Stipendiaten steht eine Vielzahl von Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung. 15 Studierende werden 2014/2015 vom Deutschland-Stipendium gefördert. Maximal 15 Prozent der Bachelor-Studierenden steht ein Freiplatz zur Verfügung. Im Wintersemester 2010/2011 waren 28 von insgesamt 647 Studenten Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes.[21]

Studentische Initiativen[Bearbeiten]

Studenten haben an der WHU studentische Initiativen gegründet, an denen sie sich neben dem Lernalltag beteiligen. Dazu gehören die Kongresse der “Campus for…”-Serie:

  • WHU - Campus for Supply Chain Management:[23] gegründet 2004, die Entwicklungen und Herausforderungen im Supply Chain Management werden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.
  • WHU - Campus for Controlling: gegründet 2008, Tagung, die sich an Controlling-Experten richtet.
  • Campus for Strategy and Leadership:[24] gegründet 2008, an Führungskräfte gerichtete Konferenz zu aktuellen strategischen Fragestellungen.
  • WHU - Campus for Marketing: gegründet 2010, in Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden unterschiedliche Perspektiven des Marketings aufgezeigt und diskutiert.
  • WHU - Campus for Sales:[25] gegründet 2012, Managementkonferenz für Entscheidungsträger im Vertrieb und in der Geschäftsführung.

Weitere studentische Initiativen sind:

  • 3 Day Startup:[26] aus den USA stammendes Gründerevent in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen.
  • WHU Benefizkonzerte
  • forumWHU - Wirtschaft in der Verantwortung:[29] gegründet 2003, jährlich im November stattfindender Kongress, der sich um Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung der Wirtschaft dreht.
  • Hochschulmusikverein
  • Hochschulsportverein WHU 1985 Koblenz e.V. (HSSV)
  • IdeaLab!:[30] gegründet 2000, für Gründer und Gründungsinteressierte.
  • In Vino Veritas
  • Konferenz Familienunternehmen:[31]
  • SAIDIA Consulting:[32]
  • SensAbility:[33] gegründet 2010, möchte Studenten aller Fachrichtungen für gesellschaftliche Fragestellungen und Sozialunternehmertum sensibilisieren und zu eigenem sozialem Handeln inspirieren.
  • Studentische Bühne der WHU
  • Vallendar Integration Program (VIP)
  • WHU Daxe e.V.:[36] Börsenverein an der WHU.
  • WHU Debating Union
  • WHU Euromasters:[37] gegründet 1997, Sportfest für Business Schools.
  • WHU First Responder: gegründet 2003, Mitglieder leisten im Notfall in Vallendar erste Hilfe, bevor der professionelle Rettungsdienst eintrifft.
  • WHU GenerationsCup:[38]
  • WHU Golf
  • WHU Studenten Helfen e.V.:[39] gegründet 2004, ehrenamtlicher Verein mit regionalen und internationalen Projekten.
  • WHU Walks for Charity

Absolventen[Bearbeiten]

Die Alumni-Vereinigung der WHU „In Praxi - WHU Alumni Association“ ist 25 Jahre alt und hat rund 3.000 Mitglieder in rund 65 Ländern (Stand August 2014).[40] Der Verein ist von ehemaligen Studierenden gegründet und selbst verwaltet. Die Vereinsziele sind die Unterstützung von Wissenschaft und Forschung an der WHU - Otto Beisheim School of Management, die Unterstützung der Studierenden der WHU und die Kontaktpflege der Ehemaligen untereinander. 2012 erhielt der unabhängige Verein im Rahmen des vom Dachverband alumni-clubs.net (acn)[41] ausgelobten Alumni-Preises «Premium D-A-CH» die Auszeichnung für die beste «Integration der Ehemaligen in die Aktivitäten der Institution».[42]

Absolventen sind:

Kontroversen[Bearbeiten]

Vorwürfe unredlicher wissenschaftlicher Praxis gegen Lichtenthaler[Bearbeiten]

Der an der Universität Mannheim tätige Universitätsprofessor Ulrich Lichtenthaler promovierte und habilitierte an der WHU. Im Jahr 2012 wurde bekannt, dass in vielen seiner publizierten Schriften statistische Fehler auftauchten, was zu einer Depublikation der Schriften in den jeweiligen Journalen führte. Viele der betroffenen Aufsätze basierten auf dessen Dissertationsschrift. Darüber hinaus ist seine kumulative Habilitation betroffen. Neben Lichtenthaler ist auch dessen Doktorvater Holger Ernst von den Fehlern in den Arbeiten betroffen, da er mehrfach als paralleler Autor mit an den Veröffentlichungen gearbeitet hatte und Mitautor an diesen war.

Sowohl die Universität Mannheim als auch die WHU richteten daraufhin akademische Untersuchungskommissionen ein, um dem möglichen wissenschaftlichen Fehlverhalten nachzugehen. Der WHU-Rektor Michael Frenkel kündigte zunächst "volle Transparenz" in der Aufklärung des Sachverhalts an.[43] Ursprünglich sollten erste Untersuchungsergebnisse bis Ende 2012 bekannt gegeben werden.[44] Bis Frühjahr 2013 wurden jedoch keine veröffentlicht.[45] Im Juli 2013 erklärte der Senat der WHU, die Vorwürfe weiter prüfen zu wollen.[46] Am 11. September 2013 wurde Lichtenthaler die an der WHU erlangte Lehrbefähigung aberkannt.[47]

Vorwürfe intransparenter Auftragsforschung gegen Schmidt[Bearbeiten]

Sascha L. Schmidt, der seit Anfang 2014 den neu geschaffenen Lehrstuhl für Sport und Management an der WHU innehat, parallel aber auch noch an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht tätig war,[48] veröffentlichte Ende September 2014 eine wissenschaftliche Studie zur TSG Hoffenheim, der er unter anderem attestierte, dass sie „siebenmal mehr Einnahmen als Kosten für die öffentliche Hand“ generiere, dass sie ein „regionaler Identitätsanker“ sei, dass „83 Prozent der Befragten stolz seien, Hoffenheimer zu sein“ und dass die Rhein-Neckar Arena „als zweitwichtigstes Wahrzeichen gleich hinter dem Schloss Heidelberg“ betrachtet werde.[49] Recherchen der Frankfurter Rundschau brachten allerdings ans Licht, dass der EBS-Lehrstuhl, an der die Studie entstand, ausgerechnet von der Stiftung des TSG-Hoffenheim-Mäzens, Dietmar Hopp, über fünf Jahre hinweg mit insgesamt 1,5 Millionen Euro finanziert wird.[50] Auf diesen Zusammenhang, der an der wissenschaftlichen Unabhängigkeit zweifeln lasse, werde in der Studie mit keinem Wort hingewiesen.[51] Allerdings wurde sowohl in Pressekonferenzen wie auch in offiziellen Pressemitteilungen des Institutes explizit auf die Zusammenarbeit mit der Dietmar Hopp Stiftung gerade auch im Bezug auf die vorliegende Studie aufmerksam gemacht. Die Tatsache der Unterstützung wurde daher schon vor dem Artikel in der Frankfurter Rundschau in zahlreichen Medien sowie auch vom Verein selbst aufgegriffen. [52][53]

Vorwürfe bezüglich der Lernkultur[Bearbeiten]

Von Autor und WHU-Absolvent Benedikt Herles wird der Vorwurf erhoben, dass die Curricula lediglich Auswendiglernen und Schablonendenken fördern.[54] Der ehemalige WHU-Student Mojtabe Sadinam kritisiert in ähnlicher Weise dass die stark auf Leistung ausgerichtete Kultur geistige Engstirnigkeit und Oberflächlichkeit unterstützt.[55]. Nicht zuletzt nach dem Tod eines WHU-Studenten während eines Praktikums bei einer Londoner Investmentbank 2013 warnt WHU-Rektor Frenkel daher vor Überehrgeiz und Überarbeitung.[56]

Professoren (Auswahl)[Bearbeiten]

Partnerhochschulen[Bearbeiten]

Zu den rund 190 Partnerhochschulen der WHU gehören:[57]

Publikationen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: WHU – Otto Beisheim School of Management – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1]
  2. Zahlen und Fakten (PDF; 220 kB)
  3. [2] (PDF; 220 kB)
  4. [3]
  5. [4]
  6. Finanzierung des Bachelor Studiums in BWL/Management (BSc)
  7. Finanzierung des Bachelor Studiums in BWL/Management (BSc)
  8. [5]
  9. [6]
  10. [7]
  11. Systemakkreditierte Hochschulen FIBAA
  12. [8]
  13. [9]
  14. [10]
  15. [11]
  16. Der Spiegel: Spitzen-Unis: Wo Deutschlands Top-Manager studiert haben, vom 11. Februar 2015
  17. [12]
  18. [13]
  19. [14]
  20. [15]
  21. Jahresbericht 2013 der Studienstiftung des deutschen Volkes. S. 248, abgerufen am 3. Juli 2014 (PDF 11,7 MB).
  22. Campus for Finance
  23. Campus for Supply Chain Management
  24. Campus for Strategy
  25. Campus for Sales
  26. 3 Day Startup Germany
  27. confluentes
  28. Enactus WHU
  29. forumWHU
  30. IdeaLab!
  31. Konferenz Familienunternehmen
  32. SAIDIA Consulting
  33. SensAbility
  34. SmartUp!
  35. TEDx WHU
  36. WHU Daxe e.V.
  37. WHU Euromasters
  38. WHU GenerationsCup
  39. WHU Studenten Helfen e.V.
  40. [16]
  41. [17]
  42. [18] (PDF)
  43. Top-flight German business prof faces severe accusations of academic misconduct, by OLAF STORBECK
  44. Handelsblatt (19. Juli 2012): Ungereimtheiten: Mannheimer BWL-Professor im Zwielicht, Zugriff am 25. August 2012
  45. Telepolis: Vom Jungen, der fast alles richtig machte, Zugriff am: 27. März 2013
  46. Pressemitteilung der WHU vom 21. Juni 2013
  47. Vorwürfe unredlicher wissenschaftlicher Praxis gegen Professor Dr. Ulrich Lichtenthaler: Senat der WHU beschließt Aberkennung der Lehrbefähigung, Pressemitteilung vom 13. September 2013
  48. [19]
  49. Frankfurter Rundschau: Geschmäckle in Hoffenheim, Zugriff am: 22. November 2014
  50. Frankfurter Rundschau: Geschmäckle in Hoffenheim, Zugriff am: 22. November 2014
  51. Frankfurter Rundschau: Geschmäckle in Hoffenheim, Zugriff am: 22. November 2014
  52. Morgenweb Rhein-Neckar-Zeitung: [20]
  53. TSG Hoffenheim: [21]
  54. Spiegel Online: Bluffen gehört zum Geschäft, Zugriff am: 19. Juni 2015
  55. Spiegel Online: Kritik an Privatuni: "Eine Elite von naiven Automaten", Zugriff am: 19. Juni 2015
  56. ZEIT Online: Höher, schneller, weiter, Zugriff am: 19. Juni 2015
  57. Übersicht über Partnerhochschulen