Weinbach

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Wappen Deutschlandkarte
Weinbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Weinbach hervorgehoben

Koordinaten: 50° 26′ N, 8° 18′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Limburg-Weilburg
Höhe: 174 m ü. NHN
Fläche: 37,67 km2
Einwohner: 4275 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 113 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35796
Vorwahlen: 06471, 06474
Kfz-Kennzeichen: LM, WEL
Gemeindeschlüssel: 06 5 33 019
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Elkerhäuser Straße 17
35796 Weinbach
Website: www.gemeinde-weinbach.de
Bürgermeister: Britta Löhr (parteilos)
Lage der Gemeinde Weinbach im Landkreis Limburg-Weilburg
Rheinland-PfalzHochtaunuskreisRheingau-Taunus-KreisLahn-Dill-KreisBad CambergBeselichBrechen (Hessen)Dornburg (Hessen)Elbtal (Hessen)Elz (Westerwald)HadamarHünfeldenLimburg an der LahnLimburg an der LahnLöhnbergMengerskirchenMerenbergRunkelSelters (Taunus)VillmarWaldbrunn (Westerwald)WeilburgWeilmünsterWeinbachKarte
Über dieses Bild

Weinbach ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Limburg-Weilburg.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weinbach liegt an der Lahn und an der Weil zwischen Wetzlar und Limburg an der Lahn.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weinbach grenzt im Norden an die Stadt Weilburg, im Osten und Süden an die Gemeinde Weilmünster, sowie im Westen an die Gemeinde Villmar und die Stadt Runkel (alle im Landkreis Limburg-Weilburg).

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weinbach besteht aus dem Kernort Weinbach sowie den Ortsteilen Blessenbach, Edelsberg, Elkerhausen, Freienfels, Fürfurt und Gräveneck.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Weinbach erfolgte unter dem Namen Wynbach im Jahr 1344.[2] Der Ort gehörte zur Zent Niederselters und lag im Herrschaftsbereich der Grafschaft Diez und später zur Grafschaft Nassau Das Domkapitel Worms besaß in Weinbach den Kirchensatz und den Zehnten. Im Jahr 1449 gelangten die „von Elkerhausen“ in den Besitz des Patronatsrechtes und der Hälfte des Zehnten. Im Jahr 1728 entstand dann die heutige Kirche, wobei der frühgotische Chor des Vorgängerbaus weitestgehend erhalten blieb.[2]

Bis in die frühe Neuzeit war das Dorf mit Zäunen, Gräben und zwei Pforten befestigt. Eine Mühle zwischen Freienfels und Weinbach ist für 1459 nachgewiesen. Der sich deren nähe befindliche Weiher diente Mitte des 17. Jahrhunderts als Forellenweiher für die nassau-weilburgische Hofhaltung. Eine zweite, heute nicht mehr existierende Mühle wurde 1853 Richtung Aulenhausen erbaut.[2]

Bis ins 20. Jahrhundert war das Dorf landwirtschaftlich geprägt. Daneben bestanden in geringem Maße auch Dachschiefer-, Manganerz- und Eisenerz-bergbau. Im Jahr 1963 wurde ein zentrales Schwimmbad erbaut. Die 1975 eröffnete Mittelpunktgrundschule trägt seit 1987 den Namen des berühmtesten Sohnes von Weinbach, den 1812 hier geborenen Karl Schapper. Er spielte eine bedeutende Rolle in der Frühzeit der deutschen und europäischen Arbeiter- und Arbeiterbildungsbewegung.[2]

Die Anfänge der heutigen Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erster Ortsteil wurde Fürfurt in einer Urkunde erwähnt, die zwischen 1148 und 1154 angefertigt wurde. Die Ersterwähnung von Elkerhausen datiert auf 1191. Das dort ansässige Rittergeschlecht lag im 14. Jahrhundert in einer schweren Fehde mit dem Landesherren, dem Erzbischof von Trier. Die Burg Elkerhausen wurde 1352 an ihn übergeben und nachdem die Ritter Urfehde geschworen hatten, geschleift (d. h. der Wassergraben wurde zugeschüttet und die Burgmauer bis zu einer gewissen Höhe abgebrochen. Damit wurde aus der Burg ein „festes Haus“). Um das Jahr 1500 wurde das heute noch vorhandene giebelständige Fachwerkgebäude zu dem bereits bestehenden Querbau errichtet und die ehemalige Burg in ein Wasserschloss mit Türmen und vieleckigem Bering umgewandelt.

Im Jahr 1246 wurde Edelsberg, 1267 Blessenbach und 1344 Weinbach erstmals erwähnt. Die Burg Freienfels wurde um 1300, vermutlich von der Diezer Seitenlinie Weilnau, errichtet. 1327 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg Gräveneck wurde 1395 von einem Ritterbund unter der Führung des Hauses Nassau gegen die in ihrer Burg Neu-Elkerhausen gegenüber von Gräveneck sitzenden Ritter von Elkerhausen erbaut.

Gebietsreform 1970–1974[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte der Großgemeinde Weinbach beginnt am 1. Dezember 1970, als sich im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbstständigen Gemeinden Weinbach, Blessenbach, Freienfels und Gräveneck freiwillig zusammenschlossen.[3] Am 1. Juli 1974 wurden die Gemeinden Edelsberg und Elkerhausen durch Landesgesetz eingegliedert.[4][5] Für die eingegliederten Gemeinden sowie für die Kerngemeinde wurde je ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[6]

Staats- und Verwaltungsgeschichte im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten, denen Weinbach angehörte:[7][8]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Weinbach 4529 Einwohner. Nach dem Lebensalter waren 753 Einwohner unter 18 Jahren, 1857 zwischen 18 und 49, 987 zwischen 50 und 64 und 933 Einwohner waren älter.[9] Unter den Einwohnern waren 143 (3,2 %) Ausländer, von denen 54 aus dem EU-Ausland, 68 aus anderen europäischen Ländern und 18 aus anderen Staaten kamen.[10] (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 5,0 %.[11]) Die Einwohner lebten in 1884 Haushalten. Davon waren 486 Singlehaushalte, 576 Paare ohne Kinder und 624 Paare mit Kindern, sowie 186 Alleinerziehende und 30 Wohngemeinschaften. In 393 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 1212 Haushaltungen lebten keine Senioren.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weinbach: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020
Jahr  Einwohner
1834
  
561
1840
  
625
1846
  
670
1852
  
699
1858
  
737
1864
  
793
1871
  
873
1875
  
891
1885
  
885
1895
  
837
1905
  
902
1910
  
914
1925
  
913
1939
  
921
1946
  
1.183
1950
  
1.294
1956
  
1.234
1961
  
1.253
1967
  
1.273
1970
  
3.181
1972
  
3.205
1975
  
4.568
1980
  
4.565
1985
  
4.511
1990
  
4.476
1995
  
4.751
2000
  
4.835
2010
  
4.532
2011
  
4.529
2015
  
4.419
2020
  
4.242
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS[7]; 1972:[12]; Hessisches Statistisches Informationssystem[11]; Zensus 2011[10]
ab 1970 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1885: 0879 evangelische (= 99,32 %) und 6 katholische (= 0,68 %) Einwohner[7]
• 1961: 1085 evangelische (= 86,59 %) und 145 katholische (= 11,57 %) Einwohner[7]
• 1987: 3466 evangelische (= 79,0 %), 740 katholische (= 16,8 %), 184 sonstige (= 4,2 %) Einwohner[13]
• 2011: 2985 evangelische (= 68,0 %), 685 katholische (= 15,5 %), 859 sonstige (= 19,5 %) Einwohner[13]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[14] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[15][16][17]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
1
1
5
3
5
Insgesamt 15 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2021
Sitze
2021
%
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 37,2 5 34,9 5 36,5 5 43,7 7 48,8 11
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 31,6 5 28,9 4 30,9 5 29,5 4 27,5 6
FWG Freie Wählergemeinschaft Weinbach 18,2 3 26,9 4 18,4 3 21,3 3 20,1 5
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 8,8 1 6,2 1 11,2 2 5,5 1 3,6 1
DIE LINKE Die Linke 3,1 1 3,0 0
WASG Weilburg-Limburg, Aufstehen für Solidarität und Gerechtigkeit 4,3 1
Gesamt 100,0 15 100,0 15 100,0 15 100,0 15 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 55,6 55,7 52,3 52,4 60,3

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[18]

  • 1997–2015: Thorsten Sprenger
  • 2015–2021: Jörg Lösing
  • seit 1. April 2021: Britta Löhr

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entworfen und ausgeführt hat das Gemeindewappen der Kunstmaler und Städelschulabsolvent Hermann Krupp 1981. Beschreibung: Das Wappen von Weinbach ist in der Mitte durch eine den Bach andeutende Wellenlinie diagonal geteilt. In dem so entstandenen gewellten rechten unteren Feld nimmt ein gelbes, stilisiertes Weinblatt Bezug auf den ersten Teil seines Namens. Im linken oberen roten Feld steht ein weißes, nach links weisendes Streitbeil. Das Beil ist als Hinweis auf das Wappen des ausgestorbenen reichsfreien Rittergeschlechts von Elkerhausen genannt Klüppel zu verstehen, deren Wappen 3 silberne Beile auf rotem Grund zeigte. Der Weinbacher Ortsteil Elkerhausen war der Stammsitz des Geschlechts.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weinbach unterhält seit 1992 partnerschaftliche Beziehungen zu der polnischen Gemeinde Debrzno in der Woiwodschaft Pommern. Seit 2005 besteht auch eine Partnerschaft mit der Gemeinde Blatno in der Tschechischen Republik.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weinbach ist über die Bundesstraße 456 an das Fernstraßennetz angebunden. Für die Lahntalbahn gibt es Bahnhöfe in den Ortsteilen Gräveneck und Fürfurt.

Bis 1969 hatte auch der heutige Ortsteil Freienfels über die heute stillgelegte Weiltalbahn Anschluss an das Schienennetz.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Weinbach besteht eine Grundschule (Karl-Schapper-Schule).

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Weinbach, gegründet 1932 (seit 5. Dezember 1992 mit Jugendfeuerwehr und seit 18. März 2006 mit Kinderfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Blessenbach, gegründet 1932 (seit 1. Dezember 1985 mit Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Edelsberg, gegründet 1934 (seit 25. Juli 1997 Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Elkerhausen, gegründet 1934 (seit 2. August 1975 mit Jugendfeuerwehr und seit 11. März 2011 mit Kinderfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Freienfels, gegründet 1934 (seit 12. März 1993 Jugendfeuerwehr)
  • Freiwillige Feuerwehr Gräveneck, gegründet 1934 (seit 1. August 1994 Jugendfeuerwehr)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere mit Weinbach verbundene Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Margit Bach (* 25. März 1951 in Frankfurt-Höchst), Journalistin und ehemalige deutsche Meisterin im 100-Meter-Hürdenlauf, Olympiateilnehmerin 1972, lebt seit 1989 im Weinbacher Ortsteil Elkerhausen.[19]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weinbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2021 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d Geschichte Weinbachs. In: Webauftritt. Gemeinde Weinbach, abgerufen im Dezember 2021.
  3. Zusammenschluss der der Gemeinden Weinbach, Blessenbach, Freienfels und Gräveneck im Oberlahnkreis zu der neuen Gemeinde „Weinbach“ vom 30. November 1970. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 50, S. 2338, Punkt 2336 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,8 MB]).
  4. Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Limburg und des Oberlahnkreises. (GVBl. II 330-25) vom 12. März 1974. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 5, S. 101, § 12 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 809 kB]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 372–373.
  6. Hauptsatzung. (PDF; 26 kB) § 4. In: Webauftritt. Gemeinde Weinbach, abgerufen im Dezember 2021.
  7. a b c d Weinbach, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  8. Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org.
  9. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 24 und 64;.
  10. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit (Gruppen):  Weinbach. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im April 2022.
  11. a b Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  12. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  13. a b Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 68;.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  17. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  18. Bürgermeister-Direktwahlen in Weinbach. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen am 1. Februar 2022.
  19. Lebenslauf auf margit-bach.com (Memento vom 4. Januar 2014 im Internet Archive) abgerufen am 3. Januar 2014