Mengerskirchen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Mengerskirchen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Mengerskirchen hervorgehoben

Koordinaten: 50° 34′ N, 8° 9′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Limburg-Weilburg
Höhe: 420 m ü. NHN
Fläche: 30,82 km2
Einwohner: 5650 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 183 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35794
Vorwahl: 06476
Kfz-Kennzeichen: LM, WEL
Gemeindeschlüssel: 06 5 33 011
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schloßstraße 3
35794 Mengerskirchen
Website: www.mengerskirchen.de
Bürgermeister: Thomas Scholz (CDU)
Lage der Gemeinde Mengerskirchen im Landkreis Limburg-Weilburg
Rheinland-PfalzHochtaunuskreisRheingau-Taunus-KreisLahn-Dill-KreisBad CambergBeselichBrechen (Hessen)Dornburg (Hessen)Elbtal (Hessen)Elz (Westerwald)HadamarHünfeldenLimburg an der LahnLimburg an der LahnLöhnbergMengerskirchenMerenbergRunkelSelters (Taunus)VillmarWaldbrunn (Westerwald)WeilburgWeilmünsterWeinbachKarte
Über dieses Bild

Mengerskirchen ist eine Gemeinde mit 5650 Einwohnern (31. Dezember 2021) im hessischen Landkreis Limburg-Weilburg im Regierungsbezirk Gießen. Sie trägt seit dem 8. Dezember 1997 die amtliche Zusatzbezeichnung Marktflecken.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mengerskirchen liegt im Westerwald und grenzt im Norden an die Gemeinde Greifenstein (Lahn-Dill-Kreis), im Osten an die Gemeinde Löhnberg, im Süden an die Gemeinden Merenberg und Waldbrunn (alle drei im Landkreis Limburg-Weilburg) sowie im Westen an die Gemeinden Neunkirchen, Elsoff und Oberrod (alle drei im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktflecken Mengerskirchen besteht aus fünf Ortsteilen, die den Status von Ortsbezirken haben:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Karte der Topographischen Aufnahme der Rheinlande auf der Mengerskirchen verzeichnet ist
Gemeindebackhaus und Armenhaus aus Probbach, Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Heute im Freilichtmuseum Hessenpark.

Von den Anfängen bis zur Gebietsreform in Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste bekannte Erwähnung von Mengerskirchen erfolgte in einer Urkunde des Chorherrenstiftes St. Lubentius in Dietkirchen im Jahr 1279. Der heutige Ortsteil Winkels wurde bereits 1243 erstmals schriftlich erwähnt, Waldernbach 1296, Probbach 1299 und Dillhausen 1307. Als oppidum wurde Mengerskirchen 1307 bezeichnet. Urkundlich bestätigt sind die Stadtrechte hingegen erst am 18. Februar 1321.

In der Nähe von Mengerskirchen führte die Wallburg „Rentmauer“ vorbei, die den damaligen Bewohnern Schutz bot. Für das Jahr 1313, in dem vermutlich auch der Bau der Burg Mengerskirchen begann, sind ein eigener Pfarrer sowie die Funktion als Mittelpunkt der Kalenberger Zent verbürgt. Zusammen mit den Gerichten Beilstein, Haimau (heute Löhnberg) und Nenderoth wurde auf dem Kalenbergskopf, einem Höhenkamm zwischen Arborn, Mengerskirchen und Nenderoth ein Zentgericht abgehalten. Im Jahr 1481 stellte Kaiser Friedrich III. ein Privileg für einen Jahrmarkt aus, der am 14. September bei Mengerskirchen abgehalten werden durfte. Dieser war an ein Feldkreuz in der Nähe der Siedlung gebunden und stand wohl im Zusammenhang mit einer Wallfahrt dorthin.

Im Zeitraum von 1343 bis 1561 blieb Mengerskirchen unter der Herrschaft der älteren nassauisch-beilsteinschen Linie, dann fiel es zusammen mit den restlichen Besitztümern Nassau-Beilsteins zurück an Nassau-Dillenburg. Graf Otto II. von Nassau-Dillenburg vermachte Mengerskirchen seiner Gemahlin Adelheid von Vianden als Witwensitz. Am Schnittpunkt der zwei alten Handelsstraßen Hohe Straße von Herborn nach Limburg und Rheinstraße von Köln nach Frankfurt errichteten sie eine damals wichtige Zollstätte. Deren Amtsbezirk (Sprengel) umfasste Almenrod, Arborn, Cödlingen, Dillhausen, Helmenrod, Nenderoth, Nieder- und Oberprobbach (heute nur noch Probbach), Obershausen, Odersberg und Winkels. Damit war Mengerskirchen größer als die eigentliche Residenz Beilstein. Das Schloss in Mengerskirchen beherbergte mit mehrmaligen Unterbrechungen bis zum Jahr 1816 das Amt Mengerskirchen. Der letzte Amtmann trat in diesem Jahr in den Ruhestand und das Amt wurde mit dem Amt Weilburg vereinigt.

Im Jahr 1867 schuf Preußen durch eine Neuordnung des im Jahr zuvor annektierten Herzogtums Nassau unter anderem den Oberlahnkreis, zu dem auch Mengerskirchen ab diesem Zeitpunkt gehörte. Der Oberlahnkreis ging mit der Gebietsreform in Hessen zum 1. Juli 1974 in dem neugebildeten Landkreis Limburg-Weilburg auf.

Am 2. September 1898 gründete sich die Freiwillige Feuerwehr Mengerskirchen. Damit bildete sie mit den bereits bestehenden Freiwilligen Feuerwehren Braunfels, Obertiefenbach und Weilburg den Löschbezirk Oberlahn im Feuerwehr-Verband für den Regierungsbezirk Wiesbaden, innerhalb dessen sie am 3. September 1906 bei der Bezirksversammlung in Obertiefenbach in einer Stärke von 30 Mitgliedern antrat.[3]

Hessische Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen fusionierten zum 31. Dezember 1970 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Dillhausen, Mengerskirchen, Probbach, Waldernbach und Winkels im Oberlahnkreis freiwillig zu einer Gemeinde mit dem Namen „Mengerskirchen“.[4] Die Kommune gehörte zum Oberlahnkreis, bis am 1. April 1974 der Landkreis Limburg-Weilburg gegründet wurde, in dem der Oberlahnkreis aufging.[5] Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Mengerskirchen. Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Mengerkirchen wurde je ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[6]

Staats- und Verwaltungsgeschichte im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Staaten, in denen Mengerskirchen lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[7][8]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Mengerskirchen 5746 Einwohner. Nach dem Lebensalter waren 1113 Einwohner unter 18 Jahren, 2415 zwischen 18 und 49, 1179 zwischen 50 und 64 und 1038 Einwohner waren älter.[9] Unter den Einwohnern waren 225 (3,9 %) Ausländer, von denen 79 aus dem EU-Ausland, 104 aus anderen Europäischen Ländern und 43 aus anderen Staaten kamen.[10] (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 7,3 %.[11]) Die Einwohner lebten in 2322 Haushalten. Davon waren 624 Singlehaushalte, 588 Paare ohne Kinder und 843 Paare mit Kindern, sowie 231 Alleinerziehende und 36 Wohngemeinschaften. In 438 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 1878 Haushaltungen lebten keine Senioren.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mengerskirchen: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020
Jahr  Einwohner
1834
  
955
1840
  
993
1846
  
983
1852
  
971
1858
  
964
1864
  
989
1871
  
965
1875
  
1.001
1885
  
1.026
1895
  
1.028
1905
  
1.041
1910
  
1.020
1925
  
922
1939
  
1.212
1946
  
1.435
1950
  
1.449
1956
  
1.293
1961
  
1.407
1967
  
1.554
1972
  
4.768
1975
  
4.657
1980
  
4.544
1985
  
4.561
1990
  
5.168
1995
  
5.964
2000
  
6.019
2010
  
5.785
2011
  
5.746
2015
  
5.787
2020
  
5.633
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS[7]; 1972[12]; Hessisches Statistisches Informationssystem[11]; Zensus 2011[10]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1885: 11 evangelische (= 1,07 %), 1008 katholische (= 98,25 %), 7 jüdische (= 0,68 %) Einwohner[7]
  • 1961: 77 evangelische (= 5,47 %), 1323 katholische (= 94,03 %) Einwohner[7]
  • 1987: 463 evangelische (= 10,2 %), 3944 katholische (= 86,7 %), 144 sonstige (= 3,1 %) Einwohner[13]
  • 2011: 1334 evangelische (= 12,2 %), 3383 katholische (= 58,9 %), 1030 sonstige (= 17,9 %) Einwohner[13]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[14] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[15][16][17]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
   
Insgesamt 25 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften 2021 2016 2011 2006 2001
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 51,9 13 52,4 13 57,7 14 59,0 15 59,9 15
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 36,3 9 30,8 8 30,0 7 28,0 7 28,0 7
FW Freie Wähler Mengerskirchen 11,8 3 16,8 4 10,2 3 13,0 3 12,1 3
BL Bunte Liste 2,1 1
Gesamt 100,0 25 100,0 25 100,0 25 100,0 25 100,0 25
Wahlbeteiligung in Prozent 50,1 49,7 53,7 47,3 56,9

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2005 ist Thomas Scholz (CDU) Bürgermeister Mengerskirchens. Bei seiner ersten Wahl erhielt er 58,2 Prozent der Stimmen. Er wurde zweimal wiedergewählt: 2011 mit 86,2 Prozent und 2016 ohne Gegenkandidaten mit 76,2 Prozent der Stimmen. Sein Amtsvorgänger in den Jahren 1993 bis 2005 war Robert Becker (CDU).[18]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schloss in Mengerskirchen
  • Sauerbrunnen in Dillhausen und Probbach
  • Burgruine Maienburg (Eigenburg) bei Winkels
  • Katholische Kirche St. Michael zu Probbach (erbaut 1873 im neuromanischen Stil, 1901 bis 1903 im Stil des Jugendstils neu gestaltet)
  • Katholische Kirche Mariä Geburt zu Winkels, erbaut 1880
  • Katholische Kirche St. Maria Magdalena Mengerskirchen, erbaut 1959
  • Katholische Kirche St. Katharina Waldernbach, erbaut 1878
  • Jüdischer Friedhof (Mengerskirchen)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Marktflecken Mengerskirchen besteht eine Grundschule sowie eine Haupt- und Realschule. Darüber hinaus werden weiterführende Schulen in Limburg an der Lahn und Weilburg besucht.

Franz-Leuninger-Schule Im Ortsteil Mengerskirchen befindet sich die Franz-Leuninger-Schule. Hierbei handelt es sich um die Grundschule der Gemeinde. Sie ist nach dem aus Mengerskirchen stammenden Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, Franz Leuninger, benannt.

Westerwaldschule

Im Ortsteil Waldernbach befindet sich die am 21. Oktober 1977 eröffnete Westerwaldschule, eine Haupt- und Realschule für die Gemeinden Mengerskirchen, Merenberg, Waldbrunn (außer Ellar) und Beselich (Ortsteil Heckholzhausen).

Blick über den Seeweiher Richtung Mengerskirchen

Freizeitmöglichkeiten und sportliche Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rund um die höchste Erhebung in der Gegend, dem Knoten, der sich am Rand des Marktfleckens Mengerskirchen erhebt, können Interessierte sich während der Wintermonate dem Langlauf widmen. Im Sommer bieten die beiden Stauseen Seeweiher Mengerskirchen und Waldsee die Möglichkeit zu baden.

Am Badesee Seeweiher Mengerskirchen wird ein Campingplatz betrieben. Dort besteht seit 1978 eine Wochenendhaussiedlung mit 66 Häusern. In Dillhausen und Probbach existieren Mineralwasserquellen, die von der Bevölkerung Sauerborn genannt werden. Sie sind beliebte Wanderziele.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kindergarten Mengerskirchen
  • Kindergarten Waldernbach
  • Kindergarten Winkels und Probbach
  • Kindergarten Dillhausen
  • Freiwillige Feuerwehr Mengerskirchen, gegr. 1898 (einschließlich Fanfarenzug seit 1966 und Jugendfeuerwehr seit 1. Oktober 1994)
  • Freiwillige Feuerwehr Dillhausen, gegr. 1927 (einschließlich Jugendfeuerwehr seit 29. April 1992)
  • Freiwillige Feuerwehr Probbach, gegr. 1934 (einschließlich Jugendfeuerwehr seit 1. April 1984)
  • Freiwillige Feuerwehr Waldernbach, gegr. 1925 (einschließlich Jugendfeuerwehr seit 1. Juli 1972)
  • Freiwillige Feuerwehr Winkels, gegr. 1928 (einschließlich Blasorchester seit 1953 und Jugendfeuerwehr seit 30. März 1985)

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mengerskirchen ist nicht direkt an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die nächsten Anschlussstellen an die Bundesstraße 49 befinden sich in den Gemeinden Merenberg und Löhnberg (etwa fünf Kilometer entfernt). Die nächsten Anschlussstellen an die Bundesautobahn 45 befinden sich in der Stadt Herborn (etwa 18 Kilometer). Seit der Teilstreckenstilllegung der Kerkerbachbahn zwischen Mengerskirchen und Hintermeilingen im Jahr 1930 existiert keine Bahnlinie mehr. Die Entfernung zum internationalen Flughafen Frankfurt Main beträgt etwa 85 Kilometer. Seit der Stilllegung der Kerkerbachbahn im Jahr 1958 existiert keine Bahnlinie mehr.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Messerschmidt: 700 Jahre Mengerskirchen. Der Marktflecken am „Knoten“ im Wandel der Zeit. Gemeinde Mengerskirchen 1979.
  • Ernst Leuninger: Wegemarken in Mengerskirchen. Selbstverlag, Limburg 2014.
  • Literatur über Mengerskirchen nach Register nach GND In: Hessische Bibliographie

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Inhalte in den
Schwesterprojekten der Wikipedia:

Commons-logo.svg Commons – Medieninhalte (Kategorie)
Wikisource-logo.svg Wikisource – Quellen und Volltexte
Wikivoyage-Logo-v3-icon.svg Wikivoyage – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2021 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Zusatzbezeichnungen zum Gemeindenamen, die vom Hessischen Innenministerium seit 1945 verliehen wurden. In: innen.hessen.de. Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, September 2021, abgerufen am 9. Februar 2022.
  3. Franz-Josef Sehr: Feuerwehr-Bezirkstage um die Jahrhundertwende. In: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2000. Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg, Limburg-Weilburg 1999, ISBN 3-927006-29-7, S. 187–189.
  4. Zusammenschluß der Gemeinden Dillhausen, Mengerskirchen, Probbach, Waldernbach und Winkels im Oberlahnkreis zur Gemeinde „Mengerskirchen“ (Punkt 117a) vom 5. Januar 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 3, S. 111 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 383 f.
  6. Hauptsatzung. (PDF; KK kB) § 5. In: Webauftritt. Gemeinde Mengerskirchen, abgerufen im Dezember 2021.
  7. a b c d Mengerskirchen, Landkreis Limburg-Weilburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  8. Michael Rademacher: Land Hessen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org.
  9. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 20 und 60;.
  10. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeit (Gruppen):  Mengerskirchen. In: Zensus 2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im April 2022.
  11. a b Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  12. Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  13. a b Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 60;.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  17. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  18. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen am 1. April 2021.