Another Way to Die

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Another Way to Die
Jack White & Alicia Keys
Veröffentlichung 30. September 2008 (USA)
20. Oktober 2008 (Europa)
Länge 4:23
Genre(s) Alternative Rock
Autor(en) Jack White
Label Third Man Records
Auszeichnung(en) Satellite Award
Album Quantum of Solace und As I Am: The Super Edition

Another Way to Die ist das Titellied des 22. Films der offiziellen James-Bond-Filmreihe Ein Quantum Trost, gesungen und komponiert von Alicia Keys und White-Stripes-Frontmann Jack White. Das Lied ist das erste Duett der Bond-Musikgeschichte und war nominiert für den Grammy in der Kategorie Bestes Musikvideo, als Bester Song bei den Critics' Choice Awards und gewann einen Satellite Award als Bester Song. Es erschien am 30. September 2008 in den USA und am 20. Oktober 2008 in Europa als Single.

Das Lied[Bearbeiten]

Another Way to Die setzt die mit Casino Royale begonnene Neuausrichtung der Filmserie konsequent musikalisch fort: Genau wie You Know My Name besitzt das Lied deutlich weniger offensichtliche Einflüsse des klassischen Soul, der die Musik der James-Bond-Filmreihe nachhaltig prägte. Stattdessen orientiert sich das Lied an kontemporärem Alternative Rock, zu dessen populärsten Vertretern Jack White gehört.

In chiffrierter Bildsprache beschreiben die einzelnen, unverbundenen Verse verschiedene Eigenschaften oder Situationen, die in besonderer Verbindung mit Bond stehen. White singt hierbei aus antagonistischer Position heraus, wohingegen Keys’ Texte stets Bond als Liebhaber herausstellen. Die Dualität der abwechselnd männlichen und weiblichen Stimme unterstützt diesen Zwiespalt noch weiter. Trotzdem ist der Text regelmäßig aufgebaut: jeder Vers beginnt mit Ausnahme des ersten mit „another“ und beinhaltet mehrfache Binnen- und Haufenreime. Auf die leisen Strophen folgt nun ein gemeinsamer Refrain, den White als „Klagen und Anschreien“[1] begriff. Letztlich stehen sich also sogar Solo- und Duettgesang gegenüber. Während der Text nach eigener Aussage[2] die Themen des Films Misstrauen und Paranoia verschlüsselt widerspiegelt, ist der Filmtitel nach You Know My Name erneut nur indirekt vorhanden („Another tricky little gun giving solace to the one that will never see the sunshine“).

Der Gesangspart besteht hauptsächlich nur aus zwei Tönen, wohingegen sich vielfältige Instrumentalmelodien und auch Tempowechsel innerhalb des Stückes finden. Whites Schwerpunktverschiebung zugunsten der Instrumente zeigt sich auch an großen und ausführlichen Instrumentalpassagen und nicht zuletzt dem 40-sekündigen Intro – dem bislang längsten aller (gesungenen) Bondtitellieder. Allerdings lässt sich Whites Herkunft als Schlagzeuger nicht verleugnen, da alle Instrumente sehr stark perkussiv eingesetzt werden.

White zitiert mehrere ältere Bondsongs in seinem Stück: Es finden sich Verweise auf Monty Normans James Bond Theme[3] John Barrys On Her Majesty's Secret Service und auch den direkten Vorgänger You Know My Name.

Obwohl beide in derselben Tonlage singen und sich somit stimmlich stark annähern, zeigen sich in diesem Lied doch die verschiedenen Eigenarten der Künstler: So ist das Lied generell der rauen Gitarrenmusik von Jack White noch nicht fern, selbst seine unverkennbar verzerrte E-Gitarre findet sich an einer Stelle wieder – in Call and Response mit Scatgesang von Alicia Keys, deren Klavier genauso Verwendung findet wie das charakteristische Belting.

Hintergrund[Bearbeiten]

Interpretensuche[Bearbeiten]

Der Wahl von White und Keys gingen eine Vielzahl von Spekulationen voraus, die bis zwei Jahre zurückreichten: Schon 2006 vor der Premiere des vorigen Bond-Films Casino Royale war es Amy Winehouse, die als Idealbesetzung galt und sich bis zur Bekanntgabe von Another Way to Die als Favoritin hielt. [4] Maßgeblichen Einfluss hatte hierbei ihr Album Back to Black, was sich stark am Soul der Sechziger orientiert und somit stilistisch vorherigen Bond-Themen stark ähnelt. Wie später bekannt wurde, war sie auch – trotz kritischer Medienberichte über ihr öffentliches Auftreten[5] – für das Titellied vorgesehen, konnte aber in der gegebenen Zeit keine fertige Aufnahme einreichen. [6] Die Arbeit mit ihrem Produzenten Mark Ronson gestaltete sich als schwierig[7], Winehouse fühlte sich von den Vorgaben der Filmproduzenten zu sehr eingeengt.[8] Trotzdem reichte sie schließlich Demoaufnahmen ein. [9] Nach Ankündigung von Another Way to Die ließ Winehouse verlauten, dass sie ihr angedachtes Titellied am selben Tag wie Another Way to Die veröffentlichen möchte. Damit wollte sie beweisen, welch großen Fehler die Produzenten bei ihrer Wahl getroffen haben, denn ihr Lied sei weitaus erfolgversprechender. [10] Dies gelang ihr nicht: Der Status ihrer Aufnahmen mit Ronson ist bis heute unbekannt, denn für spätere Aufnahmen arbeitete sie wieder mit dem Produzenten ihres Debüts Salaam Remi zusammen. [11]

Weiterhin wurden Beyoncé[12] und Annie Lennox[13] mit dem Lied in Verbindung gebracht. Auch wurde berichtet, dass Castingshow-Gewinnerin Leona Lewis von ihrem Produzenten Simon Cowell vorgeschlagen wurde. [14] Genauso wurde die walisische Sängerin Duffy für das Titellied genannt. [15] Darauf gefragt, antwortete sie nur: „Eine Dame verrät ihre Geheimnisse niemals.“ [16] Sie ist genau wie Winehouse Teil einer Welle junger, selbstbestimmter Künstlerinnen, beeinflusst vom Soul der Sechziger und Siebziger. Duran Duran brachten ein zweites Titellied nach A View to a Kill (1985) zusammen mit Winehouse-Produzent Mark Ronson ins Gespräch. [17]

Die Last Shadow Puppets erwähnten am 17. Juni 2008 erstmals in diesem Zusammenhang Jack White, nur um kurz darauf sich selbst scherzhaft als Titelinterpreten zu bezeichnen. [16] Alicia Keys wurde schon am 10. Juli als Anwärter gehandelt. [18] Am 29. Juli 2008 wurden in einer Pressemitteilung[19] Alicia Keys und Jack White offiziell als Interpreten des Liedes Another Way to Die für den Film Ein Quantum Trost bekanntgegeben.

Eine Woche nach Uraufführung des Films Ein Quantum Trost erschien die Single Rain on Your Parade von Duffy aus einer erweiterten Fassung ihres Debüts Rockferry. Weil sich das Lied außergewöhnlich stark auf alte Musiktraditionen im Stile John Barrys beruft, rief es Spekulationen hervor, dass dies Duffys Einsendung für den Titelsong gewesen sein könnte. Unterstützt wurde dies noch weiter durch das Musikvideo, das in Farbgebung und Symbolik stark an Vorspannsequenzen der Bond-Filme erinnert – inklusive der ikonografischen tanzenden Silhouetten. Allerdings wurde sie offiziell nie um ein Lied gebeten. [20]

David Arnold produzierte im darauffolgenden Jahr das Album The Performance der dreimaligen James-Bond-Interpretin Shirley Bassey. Der Song No Good About Goodbye darauf basiert auf einer Melodie, die Arnold für den Soundtrack von Ein Quantum Trost geschrieben hat. Aufgrund des distinktiven Charakter eines typischen Bond-Songs und eben jener konkreten Verbindung zum Film kamen sofort Spekulationen auf, es könne sich um einen verworfenen Titelsong handeln. Arnold selbst dementierte das später. Das Lied ist zwar als seine Variante des Quantum-Trost-Titelliedes gedacht, entstand aber erst nach dem Film als Reaktion auf das kontroverse Another Way to Die[21]

Produktion[Bearbeiten]

Schon am 23. Mai bekundete Keys in einem Telefoninterview öffentlich ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit den White Stripes, Whites Band. Zu diesem Zeitpunkt fanden auch schon Gespräche zwischen beiden statt. [22] Auch White hatte schon vor längerer Zeit eine Kollaboration ins Auge gefasst, aber erst Ein Quantum Trost bot die richtige Gelegenheit. [1]

Da die ursprünglich vorgesehene Amy Winehouse aufgrund gesundheitlicher Probleme ausfiel, wurde kurzfristig Jack White angefragt. [23] Jack White ist großer Fan der Filmreihe. Vor frühen Konzerten der White Stripes spielte er gerne John-Barry-Soundtracks. Sein Favorit ist das Thema von Im Geheimdienst ihrer Majestät. Er zögerte nicht lange, diese „Verantwortung“ anzunehmen [2]. So steuerte er klar den größeren Teil zur gemeinsamen Komposition mit Keys bei, um einige Referenzen an vergangene Stücken einbauen zu können. [24] Dabei versuchte White weniger die schon dagewesene Musik zu imitieren, als die Essenz von James Bond im Allgemeinen und Ein Quantum Trost im Speziellen einzufangen. So schrieb er Another Way to Die nach Absprache mit Keys auf Grundlage des Drehbuchs. Im Besonderen griff er dabei die Gefühle Misstrauen und Paranoia auf. [2] Wegen des engen Zeitrahmens wurden ihm bei der Komposition besonders große Freiheiten eingeräumt. [23]

Another Way to Die wurde in Whites Heimat Nashville unter Mitwirkung der Memphis Horns aufgenommen, der Bläsersektion des klassischen Soul-Labels Stax Records. Es ist seit langem das erste analog aufgenommene James-Bond-Titellied, da White analoge Aufnahmen bevorzugt. [1] Gleichzeitig musste White aber aufgrund der Komplexität des Arrangements trotzdem die Software Pro Tools zu Hilfe nehmen, die er sonst selten nutzt. [25] Sein Bandkollege Jack Lawrence von den Raconteurs nahm mit White an Gitarre und Schlagzeug das Grundsätzliche auf, bevor Keys für den Gesang ins Studio kam. White mischte den Track ab, während er die Vorspänne der Filmreihe betrachtete. [2]

Bemerkenswert ist vor allem, dass Another Way to Die zwar das Keys-typische Klavier enthält, sie es selbst aber gar nicht spielt. Für die Pianos kam Laura Matula ins Studio.

Rückblickend betrachtet Jack White die Aufnahmen mit Alicia Keys als sehr inspirierend, weil es ihm eine neue Stimme gegeben habe. [1]

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Im September 2008 veröffentlichten die Internetseite der britischen Zeitung The Guardian und das brasilianischen Blog Brainstorm #9 parallel einen Werbespot des Erfrischungsgetränks Coke Zero, das zu Promotionszwecken in „Coke Zero Zero Seven“ umbenannt wurde in Anspielung auf Bonds bekannte Codenummer. Nach eigener Aussage handelt es sich bei der Musik des im Stile der Bond-Vorspänne gehaltenen Werbespots um eine Komposition von Jack White. White distanzierte sich öffentlich von diesem Spot, da er ein Lied „für James Bond, nicht für Coca Cola[26] geschrieben habe. So wurde also indirekt die Hintergrundmusik dieses Spots als Auszug aus Another Way to Die bestätigt. Inzwischen war diese Werbung weltweit zu sehen.

Seine offizielle Radiopremiere feierte das Lied am 18. September in der Jo Whiley Show des britischen Radiosenders BBC One. Zu diesem Zeitpunkt hatten aber auch schon einige andere europäische Sender das Lied gespielt, unter anderem auszugsweise der spanische Radiosender Radio 3 in der Sendung Siglo 21, dessen Ausstrahlung der ersten zwei Minuten vom 13. September bereits im Internet kursierte. Zeitgleich mit der Radiopremiere wurde das Lied auch auf der Homepage von Jack Whites Musiklabel Third Man Records zugänglich gemacht.

Das Lied ist am Tag nach der Radiopremiere im iTunes Store erschienen – in Nordamerika allerdings erst am 23. September. Ursprünglich sollte die einzige physikalische Veröffentlichung eine auf 6000 Stück limitierte 7 Zoll Vinylsingle sein, die in Amerika ab 30. September verkauft wurde. Dies ist typisch für White, der auch viele andere eigene Aufnahmen exklusiv in dieser Form angeboten hat. Der britische Veröffentlichungstermin wurde aber vom 6. auf den 20. Oktober 2008 geschoben, um auch noch eine normale CD-Single produzieren zu können, die nun auch weltweit veröffentlicht werden konnte.

Weiterhin ist das Lied Teil des offiziellen Soundtracks, der einen Tag vor der Weltpremiere des Films am 28. Oktober erschien, und in einer erweiterten Version („The Super Edition“) des 2007 veröffentlichten Albums As I Am von Alicia Keys enthalten. Auch wurde nach Veröffentlichung des Liedes der schon 1992 veröffentlichte Sampler The Best of Bond … James Bond aktualisiert, der sämtliche James-Bond-Titelsongs kompiliert. Hier ist Another Way to Die allerdings eben nicht enthalten. Für das Spiel Guitar Hero World Tour wurde er am 7. November 2008 zum Herunterladen freigegeben.

Rezeption und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Another Way to Die polarisierte sowohl die Fangemeinde als auch die Presse. Allerdings äußerten sich unter anderem Winehouse-Produzent Mark Ronson[27] oder auch Filmkomponist David Arnold[28], der an der Komposition zwar nicht beteiligt, aber von Anfang an im Bilde war, durchaus begeistert.

Das Lied war nominiert als Bester Song bei den Critics' Choice Awards und gewann einen Satellite Award als Bester Song.

Chartpositionen[Bearbeiten]

Am fünften Oktober stieg das Lied auf Platz 26 der britischen Charts ein, basierend allein auf Downloads, und kletterte bis auf Platz 6. In Deutschland war die Single eine Woche lang auf Platz 8 notiert[29] und ist somit Jack Whites zweiterfolgreichstes Lied nach Seven Nation Army[30]. Auch in Österreich und der Schweiz kam Another Way to Die in die Top Ten (#2 respektive #4) genauso wie in fünf weiteren Ländern. In Finnland erreichte der Song sogar Platz Eins. In der Heimat von White und Keys, den USA, gelang allerdings lediglich ein 81. Platz.

Musikvideo[Bearbeiten]

Das Musikvideo des Liedes wurde vom 5. bis 7. September 2008 in Toronto gedreht, weil beide Interpreten zu diesem Zeitpunkt das Toronto International Film Festival besuchten – Keys aufgrund der Mitarbeit am Film Die Bienenhüterin, White dank seines Beitrags zur E-Gitarren-Dokumentation It Might Get Loud[31] Als Regisseur konnte PR Brown gewonnen werden, weil er mit seinem Team von MK12 die Titelsequenz des Films gestaltet hat, die White und Keys nachhaltig beeindruckt hat. [3] Für seine Arbeit am Video wurde er für den Grammy nominiert in der Kategorie Bestes Musikvideo.

Erste Ausschnitte waren zwar bereits am 29. September in einer Montage mit Höhepunkten eines vorangegangenen American-Football-Spiels beim amerikanischen Sender ESPN zu sehen, aber vollständig uraufgeführt wurde das Video erst einen Tag darauf in der One Show des britischen Fernsehsenders BBC One, nachdem es schon einige Stunden zuvor auf dem Internetportal Yahoo zu sehen war.

Im Video interpretieren White und Keys das Lied gemeinsam in einer stark stilisierten, schwarz-weißen Kunstlandschaft. Hierbei wird sehr viel mit der Ornamentik der Filme wie dem ikonografischen Pistolenlauf-Anfang gespielt. Im Verlauf von Intro und Refrain befinden sich beide in einer Wüste, die in Dämmerlicht getaucht der Atacamawüste aus Ein Quantum Trost nachempfunden ist. Keys spielt während des Videos im Abendkleid Klavier, White ist an der Gitarre und am Schlagzeug zu sehen. Seine Kleidung erinnert mit klassischem Anzug und geöffneter Fliege stark an die von James Bond auf dem offizielle Kinoplakat zu Casino Royale. Jener betritt auch in den letzten Sekunden mit gezückter Waffe die Wüste und beschließt so das Musikvideo zu Another Way to Die mit einer direkten Reverenz an den Film Ein Quantum Trost.

Das Lied im Vorspann[Bearbeiten]

Als Haupteinsatzgebiet eines jeden James-Bond-Titelsongs gilt die markante Vorspannsequenz des jeweiligen Films, geprägt durch den Titeldesigner Maurice Binder. Für Ein Quantum Trost erstellte sie MK12, die bereits an anderen Titelsequenzen von Filmen des Regisseurs Marc Forster gearbeitet haben und Daniel Kleinman ablösen. Erstmals sieht man komplett dreidimensionale Umgebungen, die aber gleichzeitig mit der typischen Symbolik der Bond-Filme und Ein Quantum Trost im Speziellen spielen. So treten sowohl die ikonografischen Frauensilhouetten, die Casino Royale fehlten, als auch eine Wüstenlandschaft, die einen Haupthandlungsort des Films vorwegnimmt, wieder auf. Auch die Schrift bleibt dem Filmkanon weitestgehend treu mit Verweisen auf den Pistolenlauf des Intros und das Punkt-Muster aus Dr. No[6]. Nur der schnellere Schnitt bricht mit Gewohntem. Farblich zeigt sich der Vorspann in monochromem Schwarz, Blau und Orange.

Da ursprünglich eine Ballade von Amy Winehouse für das Titellied vorgesehen war, entwarf MK12 den Vorspann dementsprechend langsam und fließend. Another Way to Die hörten sie erst während der Dreharbeiten und mussten ihre Entwürfe dem unerwartet schnellen und energetischen Lied anpassen. Daraus resultierten die – für einem James-Bond-Vorspann ungewöhnlichen – sehr häufigen Schnitte. [6] Wie schon bei GoldenEye war das Lied etwas zu lang für den Vorspann und wurde deshalb gekürzt. Es entfallen ein Teil des Intros, die letzte Strophe und auch einige Instrumentalparts innerhalb des Songs. Die Filmversion ist somit weitaus stärker auf den Gesang fokussiert als die vollständige Fassung.

Titelliste der Single[Bearbeiten]

Seite Titel Länge
A Another Way to Die 4:23
B Another Way to Die (Instrumental Version) 4:23

Weiterführende Informationen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Jack White on James Bond song, USATODAY.coms Listen-Up-Blog. 21. August 2008. Archiviert vom Original am 3. September 2008. 
  2. a b c d Jack White and Alicia Keys: Bond's New Duo, Rolling Stone. 2. Oktober 2008. Archiviert vom Original am 19. September 2008. 
  3. a b Making The "Another Way To Die" Video, mi6.co.uk. 4. Oktober 2008. Archiviert vom Original am 8. Januar 2010. 
  4. Tobias Kniebe: Lizenz zum Tröten. In: Süddeutsche Zeitung. 11. Mai 2010, abgerufen am 3. April 2014.
  5. Bond-Song wird nicht verwendet?, intro.de. 27. Mai 2008. 
  6. a b c Alexander Ulloa: Quantum of Solace. Interview. In: Art of the Title. 24. Januar 2011, abgerufen am 28. August 2012 (englisch).
  7. Amy Winehouse's 'Bond' theme pulled by Mark Ronson, New Musical Express. 3. Mai 2008. 
  8. Amy Winehouse hated James Bond song. In: NDTV Movies. 4. Dezember 2011, abgerufen am 3. April 2014 (englisch).
  9. Amy Winehouse Confirms 'James Bond' Theme, starpulse.com. 25. Mai 2008. 
  10. Amys Bond-Song kommt trotzdem, Blick am Abend. 12. August 2008. 
  11. Exclusive: Amy Winehouse ditches Mark Ronson on new album, The Daily Mirror. 4. September 2008. 
  12. Beyonce to Record James Bond Theme, Just Jared. 22. Mai 2008. 
  13. Annie enters Bond track race, The Sun. 4. Juli 2008. 
  14. Leona Lewis to Sing Bond Theme Tune?, Showbiz Spy. 9. Juni 2008. Archiviert vom Original am 6. September 2008. 
  15. Duffy's a good bet for Bond, The Independent. 17. Juli 2008. Archiviert vom Original am 4. September 2008. 
  16. a b Duffy for Bond theme?, BBC 6 Music. 17. Juni 2008. 
  17. Duran Duran to collaborate with Mark Ronson for James Bond theme?, New Musical Express. 2. Juli 2008. 
  18. Alicia Keys to Take On James Bond?, Entertainment Online. 10. Juni 2008. 
  19. Jack White and Alicia Keys Team for Quantum of Solace Theme Song, Reuters. 29. Juli 2008. 
  20. Duffy: Determined to keep a level head in New York, The Sunday Times. 23. November 2008. 
  21. `No Good About Goodbye` was not a rejected theme for `Quantum of Solace`. In: MI6-hq.com. 12. November 2009, abgerufen am 3. Oktober 2012 (englisch).
  22. Alicia Keys Talks Possible White Stripes Collaboration, Rolling Stone Online. 23. Mai 2008. 
  23. a b Number One! auf ZDFkultur vom 1. Oktober 2012
  24. Alicia Keys Interview And Theme Song To James Bond Film Now Online, Black Voices. 19. September 2008. Archiviert vom Original am 22. September 2008. 
  25.  Paul Tingen: Ich liebe analog!. Interview mit Jack White. In: Sounds & Recording. 9, 2012, S. 28.
  26. Jack White's management team responds to Coke Zero ad, prefixmag.com. 12. September 2008. 
  27. Mark Ronson Approves of New James Bond Theme, Showbiz Spy. 26. September 2008.  (Webarchiv)
  28. David Arnold Gives Verdict On 'Another Way To Die', CommanderBond.net. 23. September 2008. Archiviert vom Original am 27. September 2008. 
  29. Chartstatistik von "Another Way To Die" auf acharts.us
  30. Chartstatistik von "Seven Nation Army" auf acharts.us
  31. Alicia Keys, Jack White plan video shoot, jam.canoe.ca. 7. September 2008. Archiviert vom Original am 22. Oktober 2008.