Tina Turner

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Tina Turner (1985)

Tina Turner (* 26. November 1939 in Brownsville, Tennessee, Vereinigte Staaten,[1] eigentlich Anna Mae Bullock) ist eine Sängerin und Schauspielerin. Sie wurde als amerikanische Staatsbürgerin in den Vereinigten Staaten geboren, wo sie einen großen Teil ihres Lebens verbrachte, lebt jedoch seit den 1990er Jahren in der Schweiz, deren Staatsangehörigkeit sie im Januar 2013 erhalten hat.[2] Im Oktober 2013 hat sie ihre US-amerikanische Staatsangehörigkeit aufgegeben.[3] Sie lebt mit ihrem deutschen Ehemann Erwin Bach in Küsnacht bei Zürich, wo sie heimatberechtigt ist, und in Villefranche-sur-Mer an der Côte d’Azur.

Mit über 180 Millionen verkauften Tonträgern[4][5] gehört sie zu den weltweit erfolgreichsten Sängerinnen. Ihr Vermögen wurde 2012 vom Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz auf 250 Millionen Schweizer Franken geschätzt.[6]

Ike und Tina Turner[Bearbeiten]

Anna Mae war die jüngere von zwei Töchtern des afroamerikanischen Baptisten-Diakons Floyd Richard Bullock und von Zelma Bullock, geb. Currie, einer Arbeiterin mit indianischer Herkunft. Die ersten Erfahrungen als Sängerin sammelte die kleine Anna Mae im Kirchenchor der Gemeinde Nutbush (Tennessee), in der sie aufwuchs. Nach einer schwierigen Zeit, während der sie bei ihrer Großmutter Roxanne lebte und ihre Eltern sich trennten, zog sie 1955 zu Mutter Zelma Bullock und Schwester Alline nach St. Louis. Dort lernte sie 1958 Ike Turner mit seiner Band „Kings of Rhythm“ kennen und wurde deren Backgroundsängerin.

1960 nahm sie das Lied A Fool in Love auf. Sie sprang dabei kurzfristig als Solosängerin ein, da der vorgesehene Sänger Art Lassiter ausfiel. Der Titel schaffte es im August 1960 auf Platz 27 der US-Charts. Aus Gründen der Promotion gab Ike Anna Mae daraufhin den Künstlernamen Tina und benannte seine Band in Ike & Tina Turner um. Tina und Ike, die inzwischen auch eine intime Beziehung verband, gingen in der Folge mit der Ike & Tina Turner Revue auf Tournee, zunächst in den USA, später auch durch Europa und Australien. 1962 heirateten die beiden in Tijuana (Mexiko).

Gemeinsamer Auftritt mit Ike Turner in der Musikhalle in Hamburg im Jahr 1972

Die Revue war viele Jahre sehr erfolgreich, auch finanziell. Die Turners gingen mit den Rolling Stones auf Tournee und Tina Turner nahm 1966 mit dem Produzenten Phil Spector die in Großbritannien erfolgreiche Single River Deep, Mountain High auf, wodurch Ike & Tina Turner auch in Europa wesentlich bekannter wurden. 1975 spielte sie in der Verfilmung der Rockoper Tommy von The Who mit.

Zugleich mit ihrem zunehmenden musikalischen Erfolg häuften sich Probleme in Tina Turners Privatleben. Im Laufe der 1960er Jahre verfiel ihr Mann Ike Turner immer mehr den Drogen. Auch ließ er Tina wenig Freiheiten, sowohl privat als auch beruflich. So bestimmte Ike etwa bei Bühnenauftritten, wie Tina bestimmte Passagen zu singen hatte. Tat sie es nicht nach seinem Wunsch, schlug er sie oft, vor allem wenn er unter Drogeneinfluss stand. Tina beschuldigte ihn später, sie auch betrogen und mehrfach vergewaltigt zu haben.

Als Ike Turner seine Frau 1976 wieder einmal schlug, wehrte sie sich. Daraufhin kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, nach der sie aus mehreren Wunden blutete. Noch am selben Tag verließ sie ihren Mann und beantragte die Scheidung. Diese wurde im Jahre 1978 rechtskräftig. Um den langwierigen Scheidungsprozess zu beenden, verzichtete Tina Turner dabei auf Unterhalt sowie alle Rechte an der gemeinsamen Musik. Sie behielt einzig ihren Künstlernamen.

1991 wurden Ike und Tina Turner in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[7]

Ike Turner verstarb am 12. Dezember 2007.

Solokarriere[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Tina Turner konnte als Solokünstlerin nicht direkt an die Erfolge der Revue anknüpfen. Sie verdiente ihr Geld durch verschiedene Tourneen, deren Konzerte allerdings meist in kleinen Räumlichkeiten vor oft nur wenigen hundert Zuschauern stattfanden. Das Album Rough, das 1978 erschien, verkaufte sich sehr schlecht, ebenso das ein Jahr später erschienene Album Love Explosion. In diesen Alben unternahm sie musikalisch unter anderem Ausflüge in die Disco-Musik. Mit ihren Bühnenprogrammen, insbesondere den Nice-'n'-Rough-Konzerten der frühen 1980er Jahre, arbeitete sich Tina Turner allmählich nach oben. Unterstützt wurde sie dabei ab 1979 von ihrem neuen Manager, dem Musikproduzenten Roger Davies, der sich zum Ziel gesetzt hatte, Tina Turner aus ihrem Karrieretief herauszubringen. Die Shows fanden beim Publikum großen Anklang und auch namhafte Berufskollegen wurden auf sie aufmerksam. Tina Turner hatte in der Folge Gastauftritte unter anderem bei Tom Jones, Rod Stewart, später bei David Bowie, und spielte im Vorprogramm bei einigen Konzerten der Rolling Stones in den USA. Die großen Plattenfirmen aber betrachteten Tina Turner zunächst noch als einen kaum vermarktbaren Altstar.

1980er-Jahre[Bearbeiten]

1982 beteiligte sie sich als eine von mehreren Gaststars am Album Music of Quality and Distinction der Gruppe British Electric Foundation (B.E.F.), die aus Mitgliedern der Band Heaven 17 bestand. Tina Turners Version des Songs Ball of Confusion auf diesem Album wurde überraschend ein Hit in Norwegen.[8] Dieser Erfolg und vor allem ihre gesangliche Leistung überzeugten die Produzenten. Bei Capitol Records in London nahm Tina Turner dann unter Mitwirkung von B.E.F. eine Coverversion des Al-Green-Songs Let’s Stay Together auf, die 1983 als Single erschien. Let’s Stay Together wurde in vielen europäischen Ländern ein Hit und erreichte beispielsweise in England Platz sechs. Etwas später erreichte der Song in den USA Platz 26 der Singlehitparade und Platz drei der R&B-Charts. Daraufhin beschloss Capitol Records, ein ganzes Album mit Tina Turner zu produzieren.

Das Album Private Dancer wurde 1984 veröffentlicht. Gleich die erste Single-Auskopplung What’s Love Got to Do with It kletterte auf Platz eins der Billboard-Charts. Im Februar 1985 erhielt Tina Turner drei Grammy Awards für die beste weibliche Gesangsdarbietung, für die Schallplatte des Jahres (jeweils What’s Love Got to Do with It) und für die beste weibliche Rockgesangsdarbietung (Better Be Good to Me).

1985 spielte Tina Turner die Rolle der Aunty Entity im Film „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel(Mad Max – Beyond Thunderdome, mit Mel Gibson). Schon Jahre zuvor hatte sie sich als großen Fan der Mad-Max-Reihe bezeichnet und in ihrer Biografie Ich, Tina den Film Mad Max II – Der Vollstrecker ihren Lieblingsfilm genannt. Mit dem Titelsong We Don’t Need Another Hero hatte sie 1985 einen Nummer-eins-Hit in Deutschland. Im gleichen Jahr sang sie bei der Wohltätigkeitssingle We Are the World mit und startete ihre erste Europatournee.

1986 folgte das Album Break Every Rule, das kommerziell sehr erfolgreich war. Der erste Teil wurde ausschließlich von Terry Britten (What’s Love Got to Do with It) geschrieben und produziert. Er enthält die Hitsingles Typical Male, Two People und What You Get Is What You See, während die weiteren Songs überwiegend in Vergessenheit geraten sind. Der zweite Teil des Albums enthält unter anderem Songs von Bryan Adams (Back Where You Started) und von Rupert Hine (Break Every Rule). Auch diese Songs sind auf Best-of-Alben nur selten zu finden.

Gemeinsamer Auftritt mit Eric Clapton in der Wembley-Arena in England 1987

Kurz nach Erscheinen des Break-Every-Rule-Albums wurde das von Tina Turner und Kurt Loder verfasste Buch Ich, Tina – Mein Leben veröffentlicht.

1988 trat Tina Turner in Rio de Janeiro vor 188.000 Menschen auf, was ihr einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde als Solokünstlerin mit dem größten Konzertauftritt bescherte. Nachdem sie bei der Veröffentlichung des Live-Doppel-Albums Live in Europe angekündigt hatte, weniger auf Tour zu gehen und sich aus dem Musikbusiness zurückzuziehen, veröffentlichte sie 1989 ihr nächstes Album mit anschließender „Farewell“-Tour: Foreign Affair. Erdig-bluesige Aufnahmen (Steamy Windows, Undercover Agent for the Blues) mit Tony Joe White wechseln sich mit Mainstream-Popproduktionen ab. Die Tour führte sie durch Europa und war ein riesiger Erfolg. Tina Turner hielt damals für kurze Zeit den Rekord für die umsatzstärkste Tournee der Welt – bis die Rolling Stones mit ihrer „Steel Wheels“-Tour 1989 diesen Rekord übernahmen.

1990er- und 2000er-Jahre[Bearbeiten]

1992 erschienen der biografische Film Tina – What’s Love Got to Do with It? sowie als Album der entsprechende Soundtrack. Neben neuen Songs, darunter I Don’t Wanna Fight, nahm sie hierfür auch die alten Hits aus der Zeit von Ike & Tina Turner neu auf. Zu Werbezwecken ging sie 1993 hauptsächlich in den USA auf Tournee, aber auch in Europa fanden sechs Auftritte statt: viermal bei Rock over Germany und je ein Auftritt in Basel und Wien. 1995 sang Tina Turner das Titellied zum James-Bond-Film GoldenEye. Dieses ist auch auf dem 1996 erschienenen Album Wildest Dreams enthalten. 1999 veröffentlichte Tina Turner mit Twenty Four Seven ihr bisher letztes reguläres Album. Im Jahre 2000 ging sie mit der „24/7 Tour“ auf Tournee – nach ihren damaligen Angaben zum letzten Mal. Es war die bis dahin aufwändigste Tour Nordamerikas und Europas.

Im Herbst 2004 erschien mit Open Arms eine neue Single, die mit zwei weiteren bisher unveröffentlichten Liedern auf Turners zweiter Greatest-Hits-Sammlung All the Best zu finden ist. 2005 sollte Tina Turner in dem Film The Goddess die Rolle einer indischen Göttin (Kali) spielen; ob der Film jemals fertiggestellt und veröffentlicht wird, steht jedoch nach dem Tod des Produzenten und Regisseurs Ismail Merchant nicht fest. Im April 2006 erschien die Single Teach Me Again, die Turner mit der italienischen Sängerin Elisa Toffoli aufnahm. 2007 sang Turner als Duettpartnerin von Herbie Hancock auf der CD River.

Bei der Gala der Grammy Awards 2008 am 10. Februar 2008 trat Tina Turner mit Beyoncé Knowles auf und begeisterte das Publikum.[9] Einen Tag nach den Grammy Awards 2008 trat Tina Turner bei der Feier des russischen Energiekonzerns Gazprom zu dessen 15. Jahrestag in Russland auf. Als Abschluss des fünfstündigen Konzerts sang sie unter anderem ihre Hits Private Dancer und The Best.[10]

Bei der Aufzeichnung der Oprah Winfrey Show gab Turner am 28. April 2008 bekannt, erneut auf Tour zu gehen. Die Tour begann im Oktober 2008 in Nordamerika, der Vorverkauf der Karten startete am 12. Mai. Das Eröffnungskonzert am 1. Oktober in Kansas war bereits nach zwei Minuten ausverkauft.[11][12][13] Wegen der guten Vorverkäufe wurde die Zahl der Deutschland-Konzerte der Tour 2009 von ursprünglich angesetzten sieben auf erhöht. Der erste Auftritt fand am 14. Januar in der Kölnarena statt. Auch hier wurde Tina Turner wieder von John Miles unterstützt.

Im Juni 2009 brachte Tina Turner gemeinsam mit der Yoga-Lehrerin und Musiktherapeutin Regula Curti und der Mantra-Sängerin Dechen Shak-Dagsay das Album Beyond heraus. Es enthält spirituelle, buddhistische und christliche Gesänge. Die gesamten Einnahmen wollen die Künstlerinnen in den Frieden zwischen verschiedenen Kulturen und Spiritualität fördernde Projekte in Erziehung, Bildung und Forschung für Kinder und Jugendliche fließen lassen.[14] Am 7. Oktober 2011 erschien das Album Children Beyond. Es enthält von Kindern gesungene spirituelle Gesänge und Mantras aus unterschiedlichen Religionen. An dem Album beteiligten sich wiederum Regula Curti und Dechen Shak-Dagsay mit Gesang sowie Tina Turner mit Gesang und Vortrag.

2010 bis heute[Bearbeiten]

Tina Turners gemietetes Anwesen Château Algonquin in Küsnacht; Sicht vom Zürichsee (2009)

Am 9. Januar 2010 gewann Tina Turner anlässlich einer Galaveranstaltung des Schweizer Fernsehens in Zürich den SwissAward in der Kategorie Show. Die sichtlich gerührte Sängerin sagte in einem Interview, dass sie stolz sei, den Preis als Nichtschweizerin erhalten zu haben. Sie fühle sich mit der Schweiz verbunden. 2013 nahm sie die schweizerische Staatsbürgerschaft an.[15] Zuvor kündigte sie an, auf ihre US-amerikanische Staatsbürgerschaft verzichten zu wollen.[16] Gegenüber einer englischsprachigen Schweizer Online-Zeitung bestätigte ihre Pressesprecherin, der Verzicht stehe im Zusammenhang mit den verschärften Regeln der US-Behörden zur Besteuerung von im Ausland lebenden Amerikanern.[17] 2013 heiratete Tina Turner ihren langjährigen Lebensgefährten Erwin Bach zunächst standesamtlich in ihrer Wohngemeinde in Küsnacht; am 21. Juli 2013 wurde auf ihrem Anwesen am Zürichsee eine buddhistische Hochzeitszeremonie gefeiert.[18][19]

Im April 2010 starteten mehr als 30.000 Fans des Glasgow Rangers FC eine Kampagne, um Tina Turners Lied The Best auf Platz 1 der britischen Single-Charts zu bekommen. Dieser Tag wurde gewählt, da er mit dem Gewinn der Scottish Premier League durch die Glasgow Rangers zusammenfiel. Gleichzeitig sammelten sich Tausende von Tina-Turner-Fans auf Fan-Seiten und in Foren, um zusammen das Lied in die Charts zu schieben. In der Wochenmitte am 21. April 2010 trat das Lied als # 13 in die Charts ein. The Best erreichte am Sonntag, 25. April 2010, Platz 9 der offiziellen UK-Single-Charts und Platz 1 der offiziellen schottischen Single-Charts. Mit diesem Erfolg hält Tina Turner den Rekord für die längste Verweildauer einer Frau in den UK-Top-20-Charts. Turners erster Song gelangte am 18. Juni 1966 in die UK-Top-20-Charts.

Diskografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Tina Turner/Diskografie

Alben

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1971: Ike & Tina Turner – Live in '71
  • 1975: Tommy – Rock-Oper von The Who
  • 1979: Wild Lady of Rock
  • 1982: Nice and Rough Live
  • 1984: Private Dancer
  • 1985: Private Dancer Tour
  • 1985: Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel
  • 1987: What You See Is What You Get
  • 1987: Break Every Rule
  • 1988: In Rio ’88
  • 1990: Tina Live in Barcelona (Do You Want Some Action?)
  • 1990: Foreign Affair
  • 1991: Simply the Best – The Video Collection
  • 1993: Tina – What’s Love Got to Do with It? – Verfilmung ihrer Biografie, mit Angela Bassett
  • 1993: Last Action Hero
  • 1993: The Girl from Nutbush
  • 1993: What’s Love Got to Do with It – Film
  • 1994: What’s Love? Live!
  • 1996: Wildest Dreams Tour Live in Amsterdam
  • 1997: Tina Turner Behind the Dreams
  • 1999: VH1 Diva’s Live
  • 2000: Celebrate! – The Best from Tina Turner (Birthday Concert)
  • 2000: One Last Time Live in Concert Wembley-Stadion
  • 2005: All the Best – The Live Collection
  • 2009: Tina Live 2009 (Gelredome)

Schriften[Bearbeiten]

  • Tina Turner, Kurt Loder: Ich, Tina – Mein Leben. Goldmann, München 1986, ISBN 3-442-30078-9.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tina Turner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ich, Tina, Autor: Tina Turner und Kurt Loder, Goldmann-Verlag, 1986, S. 10.
  2. sda: Tina Turner wird Schweizerin. In: Tages-Anzeiger. 25. Januar 2013. Abgerufen am 14. November 2013.
  3. chk/sda: Tina Turner gibt US-Pass zurück. In: Tages-Anzeiger. 14. November 2013. Abgerufen am 14. November 2013.
  4. Information zur Tour und den Plattenverkäufen. expressandstar.com. Abgerufen am 26. November 2009.
  5. Information zu den Plattenverkäufen von Tina Turner. pressemeldungen.at. Abgerufen am 26. November 2009.
  6. Die 300 Reichsten 2012: Tina Turner. In: Bilanz, abgerufen am 26. Januar 2013.
  7. Rock and Roll Hall of Fame Ike and Tina Turner in der Rock and Roll Hall of Fame
  8. norwegiancharts.com
  9. Blick.ch - Rock Omas rocken die Bühne – 11. Februar 2008
  10. AFP – Deep Purple und Tina Turner rocken für Russland – 11. Februar 2008
  11. Tina Turner Says She’ll Tour Again auf ReviewJournal.com
  12. Tina Turner | Turner To Tour Again | Contactmusic
  13. Webarchiv vom 27. Dezember 2008 der eingelagerten Webseite: Tina Turner Adds Second KC Concert Date – Kansas City Tour Opener Sells Out In Two Minutes
  14. Montagsdown, Yoga und beruhigende Klänge!!! « Laila’s Musik Blog
  15. Hier besorgt sich Tina Turner den Schweizer Pass. In: Blick.ch vom 24. April 2013
  16. NZZ vom 25. Januar 2013: Schweizer Pass für Tina Turner. Abgerufen am 25. Januar 2013.
  17. genevalunch.com vom 29. Januar 2013: To renounce, go underground or move back to the US – the Americans’ dilemma Abgerufen am 28. April 2013
  18. Tina Turner verhängt zur Hochzeit ihre Seesicht; NZZ vom 21. Juli 2013
  19. Traumhochzeit von Tina Turner (73) und Erwin Bach (57). Ein Küsschen für die Braut. In: Blick.ch vom 22. Juli 2013