Aston Martin Vantage (2005)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Aston Martin V8 Vantage)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel erläutert das 2005 vorgestellte Modell; zu früheren Modellen gleichen Namens siehe Aston Martin V8.
Aston Martin
Aston Martin V8 Vantage Coupé (2005–2008)

Aston Martin V8 Vantage Coupé (2005–2008)

Vantage
Produktionszeitraum: seit 2005
Klasse: Sportwagen
Karosserieversionen: Coupé, Roadster
Motoren: Ottomotoren:
4,3–6,0 Liter
(283–380 kW)
Länge: 4382 mm
Breite: 1866 mm
Höhe: 1255 mm
Radstand: 2600 mm
Leergewicht: 1570−1710 kg
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Aston Martin Vantage ist ein Sportwagen von Aston Martin. Er wurde 2005 vorgestellt und rundet die Modellpalette nach unten ab. Der britische Automobilhersteller versucht sich mit diesem Modell im Segment der 100.000-€-Sportwagen zu etablieren. Das Cabriolet wurde 2007 vorgestellt.

Modelle[Bearbeiten]

Der Aston Martin V8 Vantage ist der letzte Entwurf für Aston Martin aus der Hand von Henrik Fisker und wurde als Konkurrenz zum Porsche 997, Ferrari 430 und Lamborghini Gallardo entwickelt.

V8 Vantage N400[Bearbeiten]

Das erste Sondermodell wurde 2007 nach dem Erfolg des V8 Vantage N24 aufgelegt. Die Leistung wurde im Vergleich zum Basismodell um 18 auf 298 kW (400 bhp/405 PS) gesteigert.[1] Die Armlehne im Innenraum wurde mit der Karte der Nordschleife bestickt. 480 Exemplare wurden ausgeliefert, die Hälfte davon als Roadster.

V12 Vantage[Bearbeiten]

Aston Martin V12 Vantage
Heckansicht

Am 11. Dezember 2007 wurde der Aston Martin V12 Vantage RS Concept in Gaydon der Öffentlichkeit präsentiert, das Serienmodell 2009 am Markt eingeführt. Der V12 Vantage basiert auf dem V8 Vantage Coupé. Der Motor leistet bis zu 380 kW (517 PS) bei 6500/min, und hat ein maximales Drehmoment von 570 Nm (419 ft lbs) bei 5750/min. Das 6-Gang-Schaltgetriebe liegt an der Hinterachse mit einem Kardangehäuse aus Aluminium und einer Antriebswelle aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Die Karosserie besteht aus einer Aluminiumstruktur mit verschiedenen Magnesiumlegierungen, Verbundstoffen und Stahl. Der Vantage V12 ist ein Frontmotor-Fahrzeug mit weit zurückgesetztem Motor und Heckantrieb. Die Gesamtfertigungszeit gibt Aston Martin mit 220 Stunden an.[2] Äußerlich ist der V12 vom V8 durch die Lufthutzen in der Motorhaube zu unterscheiden.

Modellpflege[Bearbeiten]

Aston Martin V8 Vantage Roadster (2007–2008)
Aston Martin V8 Vantage Roadster (seit 2008)
Heckansicht
Innenraum

Im dritten Quartal 2008 kommt nach drei Jahren Bauzeit eine vor allem technisch überarbeitete Version mit einem neuen V8-Motor auf den Markt. Dieser neue 4,7-Liter-Motor mit 313 kW bei 7000 min-1 ersetzt den bisherigen 4,3-Liter-V8 mit 283 kW. Er verfügt über ein Drehmoment von 470 Nm bei 5750 min-1, beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 288 km/h. Damit ist er 0,2 Sekunden beziehungsweise 8 km/h schneller als das Vorgängermodell. Der Verbrauch sinkt um 4 Liter auf 13,2 l/100 km. Zusammen mit der Vergrößerung des Tank entsteht dadurch eine größere Reichweite. Weiterhin wurde das Automatikgetriebe überarbeitet. Modifiziert wurde ebenso die Lenkung und das Bilstein-Fahrwerk mit neuen Federn.

Ein neues Sportpaket beinhaltet geschmiedete Fünf-Speichen-Leichtmetallräder, straffere Stoßdämpfer und modifizierte Federn sowie für das Coupé neue, hintere Stabilisatoren. Äußerliche Veränderungen betreffen lediglich die Räder; diese sind nun serienmäßig im 19-Zoll-Format und verfügen über 20 Speichen. Im Interieur gibt es eine überarbeitete Mittelkonsole, ein Festplatten-Navigationssystem und einen Anschluss für MP3-Player. Der herkömmliche Fahrzeugschlüssel wird durch die sogenannte Emotional Control Unit kurz ECU aus Glas, poliertem Edelstahl und Polycarbonat ersetzt. Dieses Modul wird in eine spezielle Öffnung geschoben und der Motor per Knopfdruck gestartet.[3]

V8 Vantage N420 und V8 Vantage 430[Bearbeiten]

Die Sondermodelle N420 und N430 wurden als Nachfolger des N400 auf Basis des erneuerten V8 Vantage (2010) bzw. V8 Vantage S (2014) angeboten. Sie verfügen über erweiterte Ausstattung und ein leicht geändertes Aussehen gegenüber dem jeweiligen Grundmodell, werden jedoch mit identischem Motor ausgeliefert.

Motorsport[Bearbeiten]

N24 und GT4[Bearbeiten]

V8 Vantage N24

Renndebüt des 2006 vorgestellten V8 Vantage N24 mit 4,3-Liter-V8-Motor war beim 24-h-Rennen Nürburgring. Aston Martin CEO Ulrich Bez, der leitende Ingenieur Chris Porritt, Wolfgang Schuhbauer und Horst von Saurma-Jeltsch beendeten den Lauf auf dem vierten Platz in der Klasse. 2007 wurde für den vom SRO ausgetragene GT4 Europacup eine spezielle Rennsportversion des Vantage gefertigt und bei den Vortests auf dem Autodromo Nazionale Monza vom Chris Porritt pilotiert.[4] Beim folgenden beiden Meisterschaftsläufen beendete Porritt und sein Teamkollege Jacob Nellermann die Rennen jeweils auf dem Podium. Nellermann konnte zudem mit einem Sieg beim Auftaktrennen in Silverstone einfahren. Danach wurden die Fahrzeuge an Kundenteams veräußert. Diese konnten jedoch zunächst nicht an die Leistungen des Werksteams anknüpfen.

Per Einzelbetriebserlaubnis erlangten später einige N24-Exemplare die Straßenzulassung.

Trotz der Erfolglosigkeit der Kundenteams wurden vor der Saison 2008 weitere Fahrzeuge verkauft und neben dem Europacup, diverser nationaler Rennserien wie der britischen, spanischen und belgischen GT-Meisterschaft auch in einem eigens dafür ausgetragenen Markenpokal in Asien eingesetzt. Dabei erzielte der Wagen in den GT4-Serien beim Team Jetalliance, SpeedLover und Beechdean Motorsport mehrere Klassensiege, konnten am Jahresende aber keine Meisterschaft für sich entscheiden. Mit dem Eintritt weiterer Hersteller in die Klasse GT4 verschlechterten sich die Leistungen der Einsatzteams im Jahr 2009. Lediglich in der mittlerweile auch mit GT4-Fahrzeugen ausgetragenen hollandischen GT-Serie konnte der V8 Vantage zwei Siege verzeichnen. Zudem legte Aston Martin eine weiterentwickelte Version unter der Bezeichnung GT4 auf. Der Wagen verwendete nun einen 4,7-Liter-V8-Motor aus der Serienfertigung.

In der Saison 2010 des GT4 Europacups wurden 8 der 12 Rennen durch V8 Vantage N24 gewonnen. Die für unterschiedliche Teams startenden Fahrer Paul Meijer und Michael Mallock belegten auch die beiden ersten Plätze in der Meisterschaft.

VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring – Klassenergebnisse SP10[Bearbeiten]

Aufgeführt sind die Ergebnisse des Aston Martin V8 Vantage in der Klasse SP10 (seit ihrer Neueinführung als Klasse für GT4-Fahrzeuge 2009) in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring.

Von 2009 bis 2014 erzielte der Aston Martin V8 Vantage in 56 Rennen 33 Klassensiege. Das entspricht einer Siegquote von 58,9 Prozent. Die erfolgreichsten Saisons waren absolut gesehen 2011 und 2012 mit jeweils 7 Klassensiegen bzw. relativ gesehen 2012 mit einer Siegquote von 77,8 Prozent. Vom 5. Rennen der Saison 2010 bis zum 4. Rennen der Saison 2011 gelangen dem Aston Martin V8 Vantage 10 Klassensiege in Folge.

Im Zeitraum von 2009 bis 2014 starteten pro Rennen durchschnittlich 2,79 Aston Martin V8 Vantage in der Klasse SP10. Der Anteil an allen gestarteten Fahrzeugen in der Klasse SP10 lag im gleichen Zeitraum bei 48,1 Prozent. Den Spitzenwert markierte die Saison 2014 mit einem Anteil von 69,6 Prozent.

In der Saison 2009 lag die Siegquote signifikant unter dem Anteil der gestarteten Aston Martin V8 Vantage, in den Saisons 2010, 2011 und 2012 signifikant darüber. 2013 und 2014 lag die Siegquote etwa in Höhe des Anteils der gestarteten Aston Martin V8 Vantage.

Saison Rennen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
2009 Platz 2 1 2 2 2 2 2 1
Aston 2 3 3 1 1 0 3 1 1 1
Starter 3 5 4 3 2 0 4 2 3 2
Quelle [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14]
2010 Platz 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1
Aston 1 3 3 1 2 2 2 2 2 2
Starter 3 5 7 2 3 4 3 5 5 6
Quelle [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24]
2011 Platz 1 1 1 1 2 1 1 2 2 1
Aston 1 1 2 2 3 2 2 2 2 3
Starter 7 7 5 8 5 5 6 4 5 7
Quelle [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34]
2012 Platz 1 1 2 1 1 1 1 1 3 X
Aston 5 3 3 3 2 3 3 4 4 X
Starter 12 8 12 8 6 8 8 11 6 X
Quelle [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] X
2013 Platz X 1 1 1 2 1 2 1 3 2
Aston X 4 5 4 5 6 4 5 2 3
Starter X 10 12 8 7 9 6 7 5 5
Quelle X [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52]
2014 Platz 3 2 1 2 1 1 1 X 1 1
Aston 3 3 3 4 3 4 5 X 4 3
Starter 5 5 7 5 3 5 6 X 5 5
Quelle [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] X [60] [61]
Saison Siege in Klasse SP10 Gestartete Aston in Klasse SP10
Anzahl Anteil (in %) Durchschn. Anzahl Anteil (in %)
2009 2 22,2 1,60 57,1
2010 6 60,0 2,00 46,5
2011 7 70,0 2,00 33,9
2012 7 77,8 3,33 38,0
2013 5 55,6 4,22 55,1
2014 6 66,7 3,56 69,6
Summe
2009–14
33 58,9 2,79 48,1

Legende:

  • Platz: Platzierung des bestplatzierten Aston Martin V8 Vantage in der Klasse SP10.
  • Aston: Anzahl der gestarteten Aston Martin V8 Vantage in der Klasse SP10.
  • Starter: Anzahl aller gestarteten Fahrzeuge in der Klasse SP10.
  • X: Rennen abgesagt oder abgebrochen.
24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring – Klassenergebnisse SP10[Bearbeiten]

Aufgeführt sind die Ergebnisse des Aston Martin V8 Vantage in der Klasse SP10 (seit ihrer Neueinführung als Klasse für GT4-Fahrzeuge 2009) beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Von 2009 bis 2014 erzielte der Aston Martin V8 Vantage in 6 Rennen 2 Klassensiege. Das entspricht einer Siegquote von 33,3 Prozent.

Im Zeitraum von 2009 bis 2014 starteten pro Rennen durchschnittlich 3,83 Aston Martin V8 Vantage in der Klasse SP10. Der Anteil an allen gestarteten Fahrzeugen in der Klasse SP10 lag im gleichen Zeitraum bei 44,2 Prozent. Den Spitzenwert markierte das Rennen 2009 mit einem Anteil von 66,7 Prozent.

Die höchste Anzahl an absolvierten Runden pro Rennen im Zeitraum von 2009 bis 2014 beträgt 138. Sie wurde 2012 vom Bewerber Team Mathol Racing e.V. erreicht.

Jahr Nr. Bewerber Fahrer Platz Runden Starter Quelle
2009 8 Wolfgang Schuhbauer, Shinichi Katsura, Horst von Saurma-Jeltsch, Ulrich Bez 2 132 6 [62]
9 Alexander Kolb, Richard Karner, Maximilian Werndl, Olaf Hoppelshäuser 1 134
20 Arnold Herreman, Kurt Dujardyn, Anton Gohnissen, Jean-Paul Herreman 4 127
72 Fredy Barth, Manuel Lauck, Adam Osieka, Nicole Lüttecke 38
2010 59 Gentle Swiss Racing Joe Schmitz, Marcel Belke, Einar Thorsen, Martin Wachter 4 130 8 [63]
60 Eberhard Baunach, Oliver Louisoder, Heiko Ostmann, Chris Bauer 5 122
61 Wolfgang Weber, Rickard Nilsson, Norbert Bermes, Uwe Nittel 1 137
67 Mark Griffiths, Stephen Borness, Robert Rubis, Richard Shaw 77
2011 6 Darren Turner, Shinichi Katsura, Robert Scott Thomson, Jürgen Stumpf 5 122 9 [64]
62 Team Mathol Racing e.V. Wolfgang Weber, Rickard Nilsson, Norbert Bermes, Uwe Nittel 131
75 Karl Pflanz, Peter Venn, Oliver Bliss, Jörg Sandek 7 96
2012 55 Jochen Hudelmaier, Sergio Negroni, Dieter Svepes, Oliver Freymuth 70 13 [65]
60 Victor Rice, Shane Lewis, Karl Pflanz, Kim Hauschild 6 133
61 Team Mathol Racing e.V. Wolfgang Weber, Norbert Bermes, Marcel Belka, Nico Verdonck 2 138
62 AVIA Racing Team Bratke Scott Preacher, Armin Dobernik, Jo von Muschwitz, Armin Zumtobel 1
64 Alejandro Chahwan, Jose Manuel Balbiani, Ruben Salerno, Juan Manuel Silva 79
2013 60 Team Mathol Racing e.V. Wolfgang Weber, Norbert Bermes, Rickard Nilsson, Marcel Belka 4 9 [66]
61 Hemopharm racing Team Bratke Oliver Louisoder, Uwe Legermann, Scott Preacher, Thomas Heinrich 3 55
62 Rheydter Club f. Motorsport e.V. i. DMV Stefan Kenntemich, Michael Pflüger, Olivier Muytjens, Donald Molenaar 2 70
2014 89 Dmitriy Lukovnikov, Andrei Sidorenko, Michael Czyborra, Michael Heimrich 3 125 7 [67]
94 Team Mathol Racing e.V. Wolfgang Weber, Norbert Bermes, Uwe Nittel, Robert Thomson 124
95 STADAvita Racing Team Scott Preacher, Hendrik Still, Oliver Louisoder, Markus Lungstrass 96
100 Aston Martin Test Centre Chris Harris, Richard Meaden, Oliver Mathai, Andreas Gülden 2 137

GT2[Bearbeiten]

Vantage GT2 auf dem Laguna Seca Raceway

Nach der Vorstellung des GT4-Fahrzeugs nannte Aston Martin im Jahr 2008 bei den Vortests der FIA GT-Meisterschaft und der Le Mans Series jeweils einen Wagen nach technischen Reglement der Gruppe GT2. Mit James Watt Automotive und Drayson - Barwell fuhren im Anschluss an die Tests jeweils ein V8 Vantage GT2 in der Le Mans Series und der American Le Mans Series. Das Engagement bei JWA wurde aber bereits vor dem ersten 1000-km-Rennen abgebrochen, obwohl der Wagen am Training teilnahm. Erst beim letzten Meisterschaftslauf in Silverstone gaben Alan van der Merwe, Tim Sugden und Michael Outzen das Renndebüt in der europäischen Langstreckenserie. Der Wagen von Jonathan Cocker und Paul Drayson indes nahm ab dem Meisterschaftslauf auf dem Stadtkurs von Long Beach an der kompletten Saison der American Le Mans Series teil und beendete alle Läufe im Mittelfeld seiner Klasse. Im Oktober übernahm Aston Martin Racing zwei Einsätze im bislang erfolglosen GT2. Da das Fahrzeug noch keine Homologation der FIA besaß, mussten Stefan Mücke und Tomáš Enge in der dafür vorgesehenen G2-Kategorie starteten. Da sie in der Klasse lediglich gegen einen älteren Gillet Vertigo antraten, siegte das Duo in Nogaro und Zolder, blieb jedoch hinter den übrigen GT2-Fahrzeugen zurück.

Für die Saison 2009 wechselte Drayson mit dem Vantage in die Le Mans Series. Nach einigen Mittelfeldplatzierungen zu Beginn des Jahres, fiel der Wagen bei dem zusätzlich gefahrenen 24-Stunden-Rennen von Le Mans aus. Danach konnte Teameigner Drayson keine Zielankunft mehr verbuchen. James Watt verkaufte seinen Wagen nach Asien. Dort wurde das Fahrzeug Ende 2009 bei den beiden Läufen der Asian Le Mans Series eingesetzt, bildete jedoch lediglich das Schlusslicht der GT2. In der FIA GT-Meisterschaft übernahm Hexis den Wagen des Werksteams und erreichte mit Frédéric Makowiecki und Stefan Mücke beim Meisterschaftslauf in Oschersleben die erste Podiumsplatzierung in der GT2-Klasse.

Motor[Bearbeiten]

  • flüssigkeitsgekühlter Achtzylinder-Viertakt-V-Motor, vorn längs eingebaut
  • Fünffach gelagerte Kurbelwelle, Trockensumpfschmierung
  • vier Ventile pro Zylinder, die über Tassenstößel mit hydraulischem Spielausausgleich von vier kettengetriebenen, obenliegenden Nockenwellen betätigt werden
  • Elektronische Benzineinspritzung
  • Basierend auf dem Jaguar-Motor AJ-V8, jedoch mit komplettem Re-Engineering in Köln gebaut.[68]

Technische Daten[Bearbeiten]

Modell V8 Vantage V8 Vantage Roadster V8 Vantage N400 V8 Vantage V8 Vantage Roadster V8 Vantage S/Roadster V12 Vantage V12 Vantage S V12 Vantage S Roadster
Modelljahr 2005–2008 2007–2008 2007 seit 2009 seit 03/2011 seit 2009 seit 2013 seit 2014
Zylinder/Ventile V8/32 V12/48
Hubraum (cm³) 4280 4735 5935
Bohrung × Hub (mm) 89,0 × 86,0 91,0 × 91,0
Leistung (kW/PS bei min-1) 283/385 bei 7000 298/405 313/426 bei 7000 321/436 bei 7200 380/517 bei 6500 421/573 bei 6750
Drehmoment (Nm/min-1) 410/5000 470/5750 490/5000 570/5750 620/5750
Antrieb Transaxle-Hinterradantrieb
0–100 km/h 5,0 s 4,9 s 4,6 s 4,2 s 4,1 s
0–200 km/h 19,0 s 20,2 s 17,6
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 280 290 305 330 323
Tankinhalt (Liter) 77 80
Verbrauch (ECE-Norm) 17,2 l/100 km 15,0 l/100 km 13,9 l/100 km 12,9 l/100 km 16,3 l/100 km 14,7 l/100 km
Treibstoff Super Super plus
Leergewicht (kg) 1570 1710 1630 1710 1610 1680 1665

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Aston Martin V8 Vantage – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tom Phillips: Two more Astons for Frankfurt show. In: autocar.co.uk. 2007, abgerufen am 18. Juli 2014 (englisch).
  2. http://www.astonmartin.com/eng/thecars/v12vantage
  3. Auto-News Online-Ausgabe vom 26. Mai 2008: „Frisch gemacht: Aston Martin überarbeitet den V8 Vantage
  4. http://www.astonmartin.com/thecompany/news?a=41dfc2ff-758d-4f60-bc41-443dc4aa9edd
  5. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-1-classes.html
  6. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2009-04-18k.pdf
  7. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-3-classes.html
  8. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-4-classes.html
  9. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-5-classes.html
  10. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-6-classes.html
  11. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-7-classes.html
  12. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-8-classes.html
  13. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-9-classes.html
  14. http://www.vln.de/ergebnisse/alt-extern/2009-10-classes.html
  15. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-03-27k.pdf
  16. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-04-10k.pdf
  17. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-04-24k.pdf
  18. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-06-12k.pdf
  19. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-07-03k.pdf
  20. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-07-17k.pdf
  21. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-07-31k.pdf
  22. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-09-25k.pdf
  23. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-10-16k.pdf
  24. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2010-10-30k.pdf
  25. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-04-02k.pdf
  26. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-04-30k.pdf
  27. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-05-14k.pdf
  28. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-05-28k.pdf
  29. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-06-11k.pdf
  30. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-07-30k.pdf
  31. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-08-27k.pdf
  32. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-09-24k.pdf
  33. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-10-15k.pdf
  34. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2011-10-29k.pdf
  35. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-03-31k.pdf
  36. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-04-14k.pdf
  37. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-04-28k.pdf
  38. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-06-23k.pdf
  39. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-07-07k.pdf
  40. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-07-21k.pdf
  41. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-08-04k.pdf
  42. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-08-25k.pdf
  43. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2012-09-29k.pdf
  44. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-04-13k.pdf
  45. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-04-27k.pdf
  46. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-06-22k.pdf
  47. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-07-20k.pdf
  48. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-08-24k.pdf
  49. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-09-14k.pdf
  50. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-09-28k.pdf
  51. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-10-12k.pdf
  52. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2013-10-26k.pdf
  53. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-03-29k.pdf
  54. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-04-12k.pdf
  55. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-04-26k.pdf
  56. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-05-17k.pdf
  57. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-07-05k.pdf
  58. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-08-02k.pdf
  59. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-08-23k.pdf
  60. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-10-11k.pdf
  61. http://www.vln.de/includes/download.php?file=../ergebnisse/2014-10-25k.pdf
  62. http://www.24h-rennen.de/uploads/media/24h-Rennen_2009_ENDERGEBNIS_Gesamt.pdf
  63. http://www.24h-rennen.de/uploads/media/24h-Rennen_2010_ENDERGEBNIS_Klassen.pdf
  64. http://www.24h-rennen.de/uploads/media/24h-Rennen_2011_ENDERGEBNIS_Klassen.pdf
  65. http://www.24h-rennen.de/uploads/media/24h_Rennen_2012_ENDERGEBNIS_Klassen.pdf
  66. http://www.24h-rennen.de/uploads/media/24h_Rennen_2013_ENDERGEBNIS_Klassen.pdf
  67. http://www.24h-rennen.de/uploads/media/24h_Rennen_2014_Endergebnis_Klassen.pdf
  68. http://www.xkjaguar.com/dcm/web/de/m_ajv8_funktion.php