Bad Vöslau

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Bad Vöslau
Wappen von Bad Vöslau
Bad Vöslau (Österreich)
Bad Vöslau
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Baden
Kfz-Kennzeichen: BN
Fläche: 39,11 km²
Koordinaten: 47° 58′ N, 16° 13′ O47.96694444444416.214444444444276Koordinaten: 47° 58′ 1″ N, 16° 12′ 52″ O
Höhe: 276 m ü. A.
Einwohner: 11.360 (1. Jän. 2012)
Bevölkerungsdichte: 290 Einw. pro km²
Postleitzahl: 2540
Vorwahl: 02252
Gemeindekennziffer: 3 06 03
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schloßplatz 1
2540 Bad Vöslau
Website: www.badvoeslau.at
Politik
Bürgermeister: Christoph Prinz (Liste Flammer)
Gemeinderat: (2010)
(37 Mitglieder)
22
5
4
4
2
22 
Von 37 Sitzen entfallen auf:
Lage der Stadt Bad Vöslau im Bezirk Baden
Alland Altenmarkt an der Triesting Bad Vöslau Baden Berndorf Blumau-Neurißhof Ebreichsdorf Enzesfeld-Lindabrunn Furth an der Triesting Günselsdorf Heiligenkreuz Hernstein Hirtenberg Klausen-Leopoldsdorf Kottingbrunn Leobersdorf Mitterndorf an der Fischa Oberwaltersdorf Pfaffstätten Pottendorf Pottenstein Reisenberg Schönau an der Triesting Seibersdorf Sooß Tattendorf Teesdorf Traiskirchen Trumau Weissenbach an der Triesting NiederösterreichLage der Gemeinde Bad Vöslau im Bezirk Baden (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Bad Vöslau - Ortszentrum vom Harzberg aus gesehen
Bad Vöslau - Ortszentrum vom Harzberg aus gesehen
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Bad Vöslau ist eine Stadt mit 11.360 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012) im Bezirk Baden im Industrieviertel in Niederösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie [Bearbeiten]

Bad Vöslau liegt am Abhang des Wienerwaldes zum Wiener Becken, rund 35 km südlich von Wien, knapp 5 km südlich von Baden bei Wien. Durch die Bruchlinie an der Thermenlinie gibt es hier einige Thermalquellen.

Stadtgliederung [Bearbeiten]

Die beiden Orte Gainfarn und Bad Vöslau sind praktisch zusammengewachsen, wohingegen der kleinste Ort, Großau, abseits in Richtung Berndorf liegt. Die Stadt selbst liegt direkt an der Thermenlinie, während Gainfarn schon etwas erhöht auf einer Bergstufe Richtung Wienerwald situiert ist.

Nachbargemeinden [Bearbeiten]

Alland Sooß Baden bei Wien
Pottenstein, Weissenbach an der Triesting Nachbargemeinden
Berndorf Leobersdorf Kottingbrunn

Geschichte [Bearbeiten]

Seit der späten Jungsteinzeit finden sich Besiedelungsspuren in Bad Vöslau; die Thermalquellen fanden bereits im Römischen Reich Verwendung.

Erstmals erwähnt wurde Vöslau 1136 im sogenannten Salbuch des Augustinerklosters in Klosterneuburg, welches einen Adoldus de Veselove erwähnt. Vöslau bestand zu dieser Zeit lediglich aus einer Burg mit Wassergraben, die erst im 18. Jahrhundert erweitert und ausgebaut wurde. Die Wasserburg wurde zwar von Matthias Corvinus im Jahr 1483 zerstört und geplündert, hatte aber nach dem Wiederaufbau große Bedeutung während der Reformation.

In der Zeit der Gegenreformation wurde es mit der Pfarre Gainfarn zusammengelegt.

Als 1773 Vöslau in den Besitz der Familie Fries kam, die zur damaligen Zeit zu den einflussreichsten Familien am Wiener Hof gehörte, nahm es einen großen Aufschwung. Dabei wurde das Schloss Bad Vöslau möglicherweise von dem Hofarchitekten Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg, der auch in Wien die Gloriette und das Palais Pallavicini baute, errichtet.

Nach dem Konkurs der Familie Fries erwarb nur für ein Jahr Georg Simon von Sina die Herrschaft. Von ihm erwarb sie 1827 Freiherr Johann von Geymüller, der auch die bekannte, heute aber nicht mehr in Betrieb stehende Vöslauer Kammgarnspinnerei aufbaute. Im 19. Jahrhundert lebte die Stadt im Wesentlichen von der Textilindustrie und ab der Hälfte des Jahrhunderts ebenso vom Fremdenverkehr. Daneben ist der Weinanbau bis heute von Bedeutung.

Die erste Badeanlage wurde ab 1822 betrieben, was gleichzeit den Beginn des "Kurortes" bedeutet, und 1837 ausgebaut. 1904 wurde Vöslau zum Curort ernannt. Das heute bestehende Thermalbad wurde am 20. Juni 1926 im Beisein des Bundespräsidenten Michael Hainisch feierlich eröffnet.[1]

Gemäß Landtagsbeschluss vom 27. März 1928 darf sich Vöslau Bad Vöslau nennen.[2] 1954 wurde die Ortsgemeinde Bad Vöslau zur Stadt erhoben.[3] Das ehemalige Schloss wird seit einem Umbau 1974 als Rathaus verwendet.

Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]


Wirtschaft [Bearbeiten]

Die Stadt ist eine Tourismusgemeinde. Der Weinbau zählt zur Weinbauregion Thermenregion. Im Stadtgebiet wird außerdem aus ca. 660 Metern Tiefe das Vöslauer Mineralwasser gewonnen und nach ganz Europa exportiert.

Am 11. Februar 2006 wurde das neue Kurzentrum Bad Vöslau eröffnet.

Am östlichen Rand der Gemeinde (zum Teil in Kottingbrunn) befindet sich der Flugplatz Vöslau-Kottingbrunn.

Östlich des Stadtzentrums, direkt beim Bahnhof, befindet sich die ehemalige Kammgarnfabrik, die seit etwa 1983 im Besitz einer Investorengruppe ist. Die neuen Besitzer haben das Betriebsgelände des in Konkurs gegangenen Textilbetriebes laufend revitalisiert und Teile als Büro-, Geschäfts- oder Lagerflächen bzw. als Ordinationen o.ä. vermietet. Das Fabriksareal ist mittlerweile unter dem Namen Vöslauer Kammgarnzentrum bekannt.

An der 2011 eröffneten Autobahnanschlussstelle Bad Vöslau (A2/Südautobahn) entsteht im Bereich der Anschlussstelle ein neues Betriebsgebiet.

Verkehr [Bearbeiten]

Bad Vöslau verfügt über einen Bahnhof der Südbahn und mit den Anschlussstellen Bad Vöslau (im Nordosten) und Kottingbrunn (im Süden) über zwei Autobahnanschlussstellen der Südautobahn A2. Die B212 von Berndorf bis Baden führt durch das Stadtzentrum. Neben der öffentlichen Anbindung durch die Eisenbahn, gibt es noch Buslinien der ÖBB und Wiener Lokalbahnen (WLB), sowie ein kostengünstiges „City-Taxi“.

Plan der Straßenbahnführung in Bad Vöslau

Von 1895 bis 1951 verkehrte die Straßenbahn Baden–Sooß–Vöslau und hatte ihre Endstation direkt beim Hotel Stefanie.

Aufgrund des hohen Anteils des Individualverkehrs, welcher durch das Stadtzentrum geführt wird, ergeben sich massive Verkehrsprobleme.

Religionen [Bearbeiten]

Bei der Volkszählung 2001 bekannten sich 60,1 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen Konfession, 9,9 % zur evangelischen. Drittgrößte Glaubensgemeinschaft (8,0 %) ist der Islam, gefolgt von orthodoxen Kirchen (3,9 %). Andere Glaubensgemeinschaften bleiben jeweils unter 1 %. Ohne religiöses Bekenntnis sind 15,3 % der Bevölkerung.

Mediationsverfahren bei türkischem Kulturzentrum [Bearbeiten]

Eröffnung des Kulturzentrums am 24. Oktober 2009

In der Gemeinde gab es Anfang des Jahres 2007 eine breit angelegte Diskussion um die geplante Errichtung eines Islamischen Kulturzentrums. Dieses sollte eines der beiden (bereits seit vielen Jahren bestehenden) kleinen islamischen Bethäuser ersetzen. Die eingereichte Planung sah einen orientalisch anmutenden Bau im Stile einer klassischen Moschee vor. Die Betreiber des Projektes, der in Bad Vöslau ansässige Verein ATIB, haben auf Initiative des Bürgermeisters zugestimmt, gemeinsam mit Vertretern aller im Gemeinderat vertretenen Parteien ein beispielgebendes Mediationsverfahren durchzuführen, in dem viele Bedenken ausgeräumt wurden. Der endgültige Entwurf für die Errichtung des Kulturzentrums entspricht nun einem modernen Gebäude mit offenen Glasfronten und kaum mehr sichtbaren, lediglich angedeuteten Dachaufbauten aus Glas anstatt der klassischen Minarette. Außerdem wurde vertraglich vereinbart, dass die Vertreter der Stadtgemeinde Mitsprachemöglichkeiten im Rahmen der Aktivitäten des Vereins haben, kein Gebetsruf (weder durch Muezzin noch durch Lautsprecher) erfolgen wird und das Kulturzentrum ein offenes Gebäude für alle – also auch nicht-muslimische Bürger – sein wird. Die Integration der örtlichen türkischstämmigen Mitbürger soll ein wesentliches Anliegen der Zukunft sein (Deutschkurse etc.).[4][5]

Bildung [Bearbeiten]

Neben der Volksschule Bad Vöslau, der Volksschule Gainfarn, der Allgemeinen Sonderschule sowie der Haupt- und Sporthauptschule (seit September 2010 "Sport-Mittelschule") war in Gainfarn bis Juni 2005 die Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft in Betrieb.

Seit September 2005 hat das Badener Gymnasium Frauengasse eine Expositur in den Gebäuden der ehemaligen Höheren Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft. Seit 2012 wird das Gymnasium adaptiert und renoviert, neue Gebäude werden errichtet.

Bad Vöslau ist seit Oktober 2009 auch „Universitätsstadt“. Das ITM-College für Fremdenverkehr wechselte vom Semmering nach Bad Vöslau und hat seine Pforten im Gebäude des ehemaligen ÖBB-Schulungsheimes geöffnet. Hier werden Studenten aus mehreren Ländern zu Tourismus-Managern ausgebildet, ein weiterführendes Hochschulstudium ist möglich. Angeschlossen ist auch das „College Garden Hotel“, in dem die Studenten Praxis erwerben können.

Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

Eingang Schloss Vöslau - heute Rathaus
Jubiläumswarte, Nordwestansicht
  • Thermalbad: historisches Bad mit Kabanen, diente früher den Städtern als Ort der 'Sommerfrische'; es bietet mehrere verschiedene Becken, in den letzten Jahren renoviert
  • Schloss Vöslau mit Schlosspark: das Schloss wird heute als Rathaus genutzt
  • Hotel Stefanie: eröffnet 1896, historisches Gebäude am Platz vor dem Thermalbad
  • Harzbergturm: eigentlich 'Kaiser Franz Joseph Jubliläumswarte'
  • Bellevue: Erbaut 1867 durch Bernhard Back, oberhalb des Bades am Abhang des Harzbergs. Als "Hotel Back" eröffnet, später "Hotel Bellevue" und nun eine sehenswerte Wohnhausanlage.
  • Ruine Merkenstein: erste gesicherte Erwähnung um 1170
  • Schloss Merkenstein: 1843 im Stil der englischen Tudorgotik errichtet
  • Pfarrkirche: errichtet 1850-1868, renoviert 2011
  • Schneckenreservat Hansybach: Das Schneckenreservat Hansybach im Naturdenkmal Hansybach ist ein kleines Bachreservat, in dem drei Wasserschneckenarten geschützt werden, die seit dem Tertiär überdauert haben und weltweit nur in Bad Vöslau sowie im naheliegenden Thermalbad Bad Fischau vorkommen.
  • Stadtmuseum: zeigt interessante Beiträge zum Thermalbad, weiters zeigt es Beiträge über die früher wichtige Harzgewinnung, zur ehemaligen Vöslauer Kammgarnfabrik (1834-1978), sowie zum Thema Weinbau und Sekterzeugung (Schlumberger). Seit der Museums-Saison 2009 wird auch 'Linda, die Seekuh' in einem eigenen Raum des Museums ausgestellt. Vor rund dreizehn Millionen Jahren lag Bad Vöslau an einem Ur-Meer, zahlreiche Funde wie Muscheln, Schnecken etc. (sowie auch die erwähnten Überreste dieser Seekuh) werden gezeigt. Im Rahmen eines historischen Spazierganges können für die Geschichte des Ortes wichtige bzw. architektonisch wertvolle Gebäude besichtigt werden.
  • Geologischer Lehrpfad, Waldlehrpfad und zahlreiche markierte Wanderwege
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Vöslau

Städtepartnerschaften [Bearbeiten]

Persönlichkeiten [Bearbeiten]

Söhne und Töchter

  • Philipp Draexler von Carin (1793–1874), Leiter des Obersthofmeisteramtes, Kunstsammler und Dichter
  • Konrad Poll (Chunradus Pollo) (um 1240–um 1305 Wien), erster namentlich bekannter Bürgermeister von Wien (1282 und 1288–1305), der 1282 als magister civium genannt wird
  • Olga Wohlbrück (1867–1933) Schauspielerin, Schriftstellerin. Gilt als erste Filmregisseurin Deutschlands.
  • Lorenz Schönberger (* um 1770 in Vöslau), Maler des ausgehenden Klassizismus (gestorben 1847 in Mainz). Er lebte zwar später nicht mehr in Bad Vöslau, unterschrieb aber bei seinen ausgedehnten Europareisen den Aufenthaltsschein immer mit „Herkunft: Vöslau“. Einige seiner Bilder befinden sich in der österreichischen Gemäldegalerie im Unteren Belvedere, ein Bild hängt in der Galerie der Akademie der Bildenden Künste in Wien.
  • Karl Singer Für seine Verdienste um die Erforschung der Vöslauer Quelle am 13. Dezember 1988 zum Ehrenbürger ernannt. Geboren am 3. Juli 1916 in Wien, gestorben am 18. Oktober 2010 in Bad Vöslau.
  • Wolfgang Gratzer (* 1965 in Bad Vöslau), Musikwissenschaftler und Buchautor. 2010-2014 Vizerektor für Entwicklung und Forschung der Universität Mozarteum Salzburg.

Personen mit Beziehung zur Stadt

  • Johann von Fries (1719–1785), die Grafen von Fries waren - mit einer Unterbrechung, von 1773 bis 1902 Besitzer der Herrschaft Vöslau und sowohl historisch als auch wirtschaftlich von größter Bedeutung für die Entwicklung des Ortes
  • Robert Alwin Schlumberger, Edler von Goldeck (* 12. September 1814 in Stuttgart; † 13. Juli 1879 Bad Vöslau), Initiator der österreichischen Sektindustrie, Förderer des Weinbaus in Österreich, Gründer der renommierten Wein- und Sektkellerei in Bad Vöslau; spezialisierte sich ab 1843 auf die Erzeugung von moussierenden Weinen nach der Methode der Champagne; 1864-1870 Bürgermeister von Vöslau
  • Friedrich Ohmann (1858 Lemberg/Galizien-1927 Wien), bedeutender Jugendstil-Architekt (Wien: Wienflußverbauung im Stadtpark), erbaute sich eine Villa - die 'Ohmannvilla' in Großau
  • Mathias Hietz (* 1923 in Reisenberg, Niederösterreich; † 30. Mai 1996 in Bad Vöslau) war ein österreichischer Bildhauer. Er war der Initiator des Bildhauersymposions Lindabrunn und arbeitete in Stein, Holz und Metall.
  • Hannelore Valencak (1929 in Leoben-Donawitz - 2004), österreichische Schriftstellerin, lebte bis zu ihrem Tod in Bad Vöslau
  • Arnulf Rainer (* 8. Dezember 1929 Baden), österreichischer Maler, lebte und arbeitete 1953–59 in der seinen Eltern gehörenden Villa in Gainfarn, Berggasse 18[6]
  • Georg Pichler (* 30. Juli 1959 Judenburg), österreichischer Schriftsteller, lebt in Bad Vöslau
  • Jacob Levy Moreno war von 1918 bis 1925 Gemeindearzt und Betriebsarzt der Kammgarnfabrik. Er ist Begründer der Soziometrie, der Gruppen-Psychotherapie und des „Psychodramas“, wohnte und wirkte im Haus Maital 4. Er wanderte 1925 in die USA aus.
  • Ami Boué (geb. 1794, gest. 1881) entstammte einer emigrierten französischen Hugenottenfamilie, bereiste als Geologe und Völkerkundler zwischen 1812 und 1839 ganz Europa. Über die Vöslauer Quellen schrieb er zwischen 1841 und 1874 neun Arbeiten. Er ist in einer Gruft auf dem Vöslauer Friedhof beigesetzt.

Galerie [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

  • Michael Dippelreiter: Bad Vöslau 1136–1986. Ein historischer Streifzug. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 1986.[7]
  • Stadtgemeinde Bad Vöslau (Veranst.): Die großen Architekten der Ringstraßenzeit, ihre Vorläufer und Nachfahren auf dem Lande. Eine Ausstellung in den historischen Räumen des Schlosses von Bad Vöslau, 21. Juni bis 30. September 1986. Katalog. 2. verbesserte Auflage. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 1987.[8]
  • Gerhard Baumgartner: Thalia, weine! Theatertradition in Bad Vöslau. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 1994.[9]
  • Robert Haininger, Markus Foschum, Reinhard Staudinger: Historische Bilder. Vöslau, Gainfarn, Großau. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 1994.[10]
  • Robert Haininger, Harry Otto, Karl Klauda: Vom Hakenkreuz zum Sowjetstern. 50 Jahre Kriegsende in Bad Vöslau, Gainfarn, Grossau. Eine Dokumentation der Sonderausstellung des Heimatmuseums Bad Vöslau. S. n., s. l. 1995.[11]
  • Otmar Rychlik (Hrsg.): Gäste – Große Welt in Bad Vöslau. Zur Ausstellung in den historischen Räumen des Schlosses. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 1994.[12]
  • Robert Haininger (Text), Harry Otto (Fotogr.): Denkmäler, Marterln, Gedenkstätten in Vöslau, Gainfarn, Grossau. Im Anhang Grabstätten von Bürgermeistern und berühmten Persönlichkeiten. Grasl, Bad Vöslau 1995.[13]
  • Silke Ebster: „… ein treuer und dankbarer Freund Vöslaus …“. Mietvillen, ihre Besitzer und Gäste im Kur- und Sommerfrischeort Bad Vöslau während der franzisko-josephinischen Epoche (1852–1914). Dissertation, Universität Wien, Wien 1996.[14]
  • Oliver Kühschelm: Bad Vöslau und seine Bürger. 1850–1914. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 1996.[15]
  • Christian Steeb: Die Grafen von Fries. Eine Schweizer Familie und ihre wirtschaftspolitische und kulturhistorische Bedeutung für Österreich zwischen 1750 und 1830. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 1999, ISBN 3-9501205-0-5. (Zugleich: Dissertation, Universität Graz, Graz 1996).
  • Franz R. Vorderwinkler (Hrsg.): Auf den Spuren der Kultur. Museen, Stifte, Burgen, Schlösser, Galerien in Niederösterreich. Mediapress, Steyr 1997, ISBN 3-901819-00-2.
  • Heidemarie Halbritter, Rupert Stingl: Gelber Lauch & Zypergras. Eine kleine botanische Heimatkunde von Bad Vöslau, Gainfarn und Großau. Werbegrafik Weber, Bad Vöslau 2004.[16]
  • Kathrin Julia Magnet: Leistungsbündel bei Heurigenbetrieben der Thermenregion. Analyse am Beispiel der Stadtgemeinde Bad Vöslau. Diplomarbeit, Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Fachhochschule Eisenstadt, Eisenstadt 2007. – Volltext online (PDF).
  • André Rathammer: Politik und Verwaltung am Beispiel einer niederösterreichischen Gemeinde. Bad Vöslau 1985–2005. Diplomarbeit. Universität Wien, Wien 2008. – Volltext online (PDF; 875 kB).
  • Alfred R. Benesch (et al.), Andreas Klingelmayer (Red.): Parks und öffentliche Grünflächen in Bad Vöslau, Gainfarn und Großau. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 2010, ISBN 978-3-200-01876-1.
  • Otmar Rychlik (Hrsg.): Große Welt in Bad Vöslau. Überarbeitete, teilweise ergänzte 2. Ausgabe. Edition Kunst-Agentur. Stadtgemeinde Bad Vöslau, Bad Vöslau 2010, ISBN 978-3-9502145-5-0.

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Festschrift anläßlich der Eröffnung der neuen Thermalbadeanlagen am 20. Juni 1926. Bürgermeisteramt des Kurortes Vöslau, Vöslau 1926, Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund,
    Die Eröffnung des Thermalbades in Vöslau. In: Badener Zeitung, Nr. 50/1926, 23. Juni 1926, S. 5 Mitte. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/bzt.
  2. Nö LGBl 1928/49.
  3. Nö LGBl 1954/25,
    Christl Braun (Red.), Stadtgemeinde Bad Vöslau (Hrsg.): Stadt Bad Vöslau. Festschrift zur Stadterhebungsfeier, 16. Mai 1954. Grasl, Bad Vöslau 1954, Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  4. Türkisches Kulturzentrum in Bad Vöslau eröffnet. In: Kleine Zeitung. 24. Oktober 2009, abgerufen am 1. Mai 2013.
  5. Moscheebau in Bad Vöslau. In: Station 10 Migration – Ein Fall für die Medien? Demokratiezentrum Wien, abgerufen am 1. Mai 2013.
  6. Rychlik: Gäste – Große Welt in Bad Vöslau, S. 83.
  7. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  8. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  9. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  10. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  11. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  12. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  13. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  14. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  15. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.
  16. Permalink Österreichischer Bibliothekenverbund.

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Bad Vöslau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien