Brohltalbahn
| Brohl–Kempenich | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der Verlauf der Brohltalbahn, ohne Hafenanschluss
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| Kursbuchstrecke (DB): | 249c (1950) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckennummer (DB): | 9302 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 23,83 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1000 mm (Meterspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Maximale Neigung: | 50 ‰ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zahnstangensystem: | Abt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bundesland (D): | Rheinland-Pfalz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) mit Sitz in Köln, eine Tochtergesellschaft der Fa. Lenz & Co., gründete am 22. Januar 1896 die Brohlthal-Eisenbahn-Gesellschaft mit Sitz in Köln. Diese begann im Jahre 1896 mit dem Bau der 23,83 km langen Brohltalbahn von Brohl am Rhein nach Kempenich in der Eifel. Am 14. Januar 1901 wurde dann der erste Abschnitt von Brohl BE bis Engeln in Betrieb genommen, knapp ein Jahr später am 2. Januar 1902 folgte dann das Reststück bis Kempenich.
Heute wird im Personenverkehr (Ausflugsverkehr) noch der Abschnitt (Brohl Rheinanlagen –) Brohl BE – Engeln und im Güterverkehr noch die Abschnitte Brohl BE – Brenk und Brohl BE – Brohl Umladebahnhof – Brohl Hafen befahren. Neben der Wangerooger Inselbahn und den Harzer Schmalspurbahnen ist die Brohltalbahn heute die letzte Schmalspurbahn mit Güterverkehr in Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Daten
- Abschnitt Brohl BE – Engeln mit Zahnstangenabschnitt: Eröffnung 14. Januar 1901, Länge 17,5 km
- Abschnitt Engeln – Weibern Gbf: Eröffnung 1. Mai 1901, Länge 1 km
- Abschnitt Weibern Gbf – Kempenich: Eröffnung 2. Januar 1902, Länge 5,1 km
- Spurweite 1000 mm (Meterspur), Brohl Umladebahnhof – Brohl Hafen zusätzlich 1435 mm als Dreischienengleis
- Streckenlänge bis 1. Oktober 1974: 23,83 km, zurzeit noch 17,75 km bis Engeln (Prellbock 1)
[Bearbeiten] Besitzverhältnisse
Die Bahn blieb bis 1921 mit 100 % des Aktienkapitals im Besitz der Westdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft. 1921 trennte sich die WEG vollständig von dieser Bahnbeteiligung. Neue Aktionäre wurden die Kreise Ahrweiler, Mayen und Adenau mit zusammen 55 % und eine Reihe von Industriebetrieben des Einzugsbereichs. Ab 1954 wurde die Bahn als GmbH geführt und kam mit 72 % in den Besitz der Landkreise Ahrweiler und Mayen (ab 7. November 1970: Landkreis Mayen-Koblenz). 1991 schied der Landkreis Mayen-Koblenz aus.
[Bearbeiten] Bahnbau
Die Brohlthal-Eisenbahn-Gesellschaft erhielt am 19. August 1896 die Konzession zum Bau einer Schmalspureisenbahn (1000 mm) für den Personen- und Güterverkehr von Brohl am Rhein durch das Brohltal nach Oberzissen und weiter nach Kempenich. Am 12. November 1897 erhielt sie auch das Recht auf einen Anschluss an den Winterhafen in Brohl. Zu ihren Transportaufgaben gehörten die Abfuhr von Trass (Mörtelzuschlag), behauenen Tuffsteinen aus den Winzer Steinbrüchen, Phonolith als Zuschlagstoff zur Glaserzeugung vom Schellkopf in Brenk, Lava (Bimsstein) und Basaltschotter. Außerdem diente sie der Abfuhr der landwirtschaftlichen Erzeugnisse ihres Einzugsbereichs sowie der Zufuhr von Kohlen für die Industrie des Brohltals und Dünger für die Landwirtschaft.
Nach dem Grunderwerb begann im Frühjahr 1898 der Bau der Bahnstrecke. Sie führt im Brohltal über Burgbrohl und Weiler bis Oberzissen (km 11,96). Hier begann eine Zahnstangenstrecke (System Abt, zwei Lamellen für die Steigung von 1 : 20) mit einer Länge von ca. 5,5 km über Brenk nach Engeln. Die restliche ca. 6 Kilometer lange Strecke über Weibern bis Kempenich wurde wieder als Adhäsionsbahn betrieben. Die Werkstatt und ein Lokomotivschuppen befinden sich in Brohl.
Der Abschnitt Brohl BE – Engeln konnte am 14. Januar 1901 eröffnet werden. Am 1. Mai folgte das kurze Streckenstück bis Weibern Gbf. Knapp ein Jahr später, am 2. Januar 1902, wurde die Reststrecke bis Kempenich in Betrieb genommen.
[Bearbeiten] Bahnbetrieb
Für den Fahrbetrieb standen anfangs vier, später fünf Zahnradlokomotiven zur Verfügung, die auch auf der Reibungsstrecke eingesetzt werden konnten. Für die Talstrecke wurden reine Adhäsionsmaschinen angeschafft. Als sich nach dem Ersten Weltkrieg bei einigen Privatbahnen und auch der Reichsbahn zeigte, dass für Steilstrecken wie im Brohltal auch schwere Adhäsionslokomotiven ausreichten, schaffte auch die Brohltalbahn solche Maschinen an, stellte 1934 den Zahnradbetrieb ein und baute die Zahnstange ab. Für den Personenverkehr wurden 1926 Triebwagen angeschafft, die auch die Steilstrecke problemlos befahren konnten.
[Bearbeiten] Unfall von 1907
Am 31. Oktober 1907 ereignete sich auf dem Viadukt bei Oberzissen ein schwerer Unfall. Ein ungebremst zu Tal fahrender Güterzug mit Personenbeförderung (GmP) entgleiste und stürzte den Bahndamm hinab. Neben einigen leichter verletzten Reisenden gab es sechs Schwerverletzte und fünf Tote.
[Bearbeiten] Bahnbetrieb nach dem Zweiten Weltkrieg
Der Personenzugverkehr musste mangels Rentabilität und wegen fehlender Fahrzeuge – nach Unfällen und Verschleiß der Triebwagen – am 30. September 1961 eingestellt werden. Da die Bahn seit 1927 ein umfangreiches Busnetz unterhielt, übernahmen die Busse diesen Verkehr. Auch der Güterverkehr wanderte wie überall immer mehr auf die Straße ab, sodass die Strecke von Engeln bis Kempenich am 1. Oktober 1974 stillgelegt und 1976 abgebaut wurde. Normalspur-Güterwagen wurden anfangs mit Rollböcken und ab 1928 nur noch mit Rollwagen befördert. Dieser Verkehr wurde 1978 eingestellt, aber für den internen Transportbedarf wird weiterhin der Rollwagenverkehr mit zwei Rollwagen abgewickelt. Mit dem einzigen bei der Bahn verbliebenen Personenwagen VB 50, einem ehemaligen Triebwagen, und einer Diesellokomotive startete die Brohltalbahn am 25. März 1977 den „Vulkan-Express“ für Ausflugsfahrten von Brohl durch das Brohltal und auf die Eifelhöhen bis nach Engeln. Dies war der Beginn des planmäßigen touristischen Betriebs mit historischen Fahrzeugen auf der Brohltalbahn.
[Bearbeiten] Heutige Situation
[Bearbeiten] Güterverkehr
Erhalten blieb der Brohltalbahn im Güterverkehr auf der Schmalspur nur noch die Abfuhr von Phonolith vom Steinbruch Brenk (nicht per LKW zu erreichen) zum Brohler Rheinhafen. Hierfür stehen neben den drei Dieselloks einige gebraucht erworbene Flachwagen zur Verfügung. Auf diese werden Container gestellt, die in Brenk beladen werden. Sie werden dann in Brohl Umladebahnhof für den Weitertransport per LKW abgeladen.
Die zuvor eingesetzten Schüttgutwagen der Brohltalbahn konnten aufgrund der Stilllegung des für die Wagen notwendigen Umladegleises am Brohler Rheinhafen, das nicht der Brohltalbahn gehört hatte, nicht mehr eingesetzt werden. Ein Wagen wird für Gleisbauarbeiten weiterhin genutzt, alle anderen standen einige Jahre ungenutzt herum, ehe alle nicht mehr benötigten Schüttgutwagen in den Jahren 2008/09 verkauft wurden, größtenteils an eine Schmalspurbahn in Rumänien.
Die den Fahrbetrieb auf der Meterspurstrecke besorgende Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebs-GmbH ist als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen zugelassen und erbringt auf Normalspur auch deutschlandweit u. a. Güter- und Arbeitszugdienste.
[Bearbeiten] Museumsbahn
Im Personenverkehr verkehren auf der Brohltalbahn heute nur noch die Museumsbahnzüge. Hierzu stehen der Triebwagen VT 30 (derzeit in Hauptuntersuchung) und die drei betriebsfähigen Diesellokomotiven zur Verfügung. Unterstützt wird die Brohltalbahn dabei durch die 1987 von 66 Eisenbahninteressenten gegründete Interessengemeinschaft Brohltal-Schmalspureisenbahn e. V. (IBS). Diese restaurierte den verbliebenen Personenwagen Nr. 50, erwarb viele gebrauchte Personenwagen für den Museumsbetrieb und setzte einige Gepäckwagen wieder in Stand. Im Jahre 1990 wurden zwei polnische, schmalspurige Schlepptender-Dampflokomotiven (PKP-Baureihe Px48) erworben (Dampfloks V und VI). 1992 übernahm dann die IBS den gesamten Betrieb einschließlich der Streckenunterhaltung. Seit 1995 ist die Brohltal-Eisenbahn GmbH ein Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) und damit auch wieder für die Streckenunterhaltung zuständig.
Nachdem die polnischen Dampfloks V (Kesselschaden) und VI (1999 abgestellt) beide nicht mehr einsatzfähig waren und Lok V hätte aufgearbeitet werden müssen, wurde beschlossen, statt der Lok V die von der DGEG (Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte) nach Auflösung ihres Schmalspurmuseums in Viernheim zurückgekaufte originale Brohltalbahndampflok 11sm (Malletlok) wieder aufarbeiten zu lassen. Diese Dampflok hat eine stärkere Zugkraft (bei den polnischen Dampfloks war ab mehr als drei Wagen Doppeltraktion oder Dieselnachschub nötig) und sie ist zudem noch die letzte ihrer Art weltweit. Weil man für die beiden polnischen Dampfloks keine Verwendung mehr hatte, wurden diese an die MALOWA verkauft. Als Ersatz wurde dann eine Mallet-Dampflok aus Portugal (Lok E 168) erworben, die in ihrer Konstruktion der 11sm ähnelt. Sie ist zwar äußerlich ziemlich schlecht instand, die Technik der Lok war hingegen noch besser erhalten als bei der 11sm.
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Pappfahrkarte des Vulkan-Express', entwertet mit Lochzange
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Mallet-Lokomotive 11sm, Baujahr 1906
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Der SKL 53 (umgespurt von Normalspur) der Brohltalbahn in Brohl Umladebahnhof (2007)
[Bearbeiten] Streckenbeschreibungen
[Bearbeiten] Brohl BE − Engeln − Kempenich
Die landschaftlich reizvolle Bahnstrecke besitzt in ihrem Verlauf einige bauliche Besonderheiten. Zu ihnen gehören zwei gemauerte Viadukte bei Tönisstein und Oberzissen, verschiedene Kastenbrücken sowie ein Tunnel von 97,00 m Länge bei Tönisstein. Zwischen Oberzissen und Engeln überwindet die Bahn eine Steilrampe mit einer Steigung von 1 : 20. Dieser Streckenabschnitt gehört zu den steilsten Adhäsionsstrecken mit 1000 mm Spurweite in Deutschland und wird seit 1934 ohne Zahnstange betrieben.
[Bearbeiten] Hafenbahn Brohl
| Strecke zum Rheinhafen | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Streckennummer (DB): | 9302 | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 1,95 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 1000 und 1435 mm | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Gleisverbindung zum Hafen wurde 1904 fertiggestellt und 1933 zwischen Brohl Umladebahnhof und Brohl Hafen dreischienig ausgebaut. In Brohl Hafen konnte mittels Kran und Sturzbühne der Schiffsumschlag erfolgen. Die Strecke hat insgesamt eine Länge von 1,95 km.
Die aus Richtung Engeln ankommenden Züge biegen nach rechts in das Rheintal ein, wo etwas über der Talsohle, am Hang des Dicktberges, der Kopfbahnhof Brohl BE der Brohltalbahn liegt. Auf der Fahrt zum Rheinhafen müssen die Strecke der Deutschen Bahn (Linke Rheinstrecke) und die B 9 überquert werden. Aufgrund der Hanglage und der Nähe zur Ortschaft Brohl ist dies nur mit Sägefahrten möglich.
Nach dem Wechsel der Fahrtrichtung im Bahnhof Brohl BE und der Überquerung der DB-Strecke auf einer Brücke erreichen die Züge nach einem zweiten Richtungswechsel Brohl Umladebahnhof. Hier können die Transportgüter in Normalspurwagen und auf Straßenfahrzeuge umgeschlagen werden. Außerdem konnten früher über eine Rollbock- bzw. Rollwagengrube Normalspurwagen abgegeben oder übernommen werden.
Nach einem erneuten Richtungswechsel überqueren die Züge die B 9 und fahren an deren Rand entlang zum Bahnhof Brohl Hafen. Vor der B 9 befand sich früher zudem ein fünfständiger Lokschuppen der Brohltalbahn.
Wenn man mit einem Personenschiff nach Brohl anreist, kann man unter voriger Anmeldung von der Brohltalbahn im Hafen abgeholt werden. Meist wird dazu der Triebwagen VT 30 eingesetzt.
[Bearbeiten] Aktueller Fahrzeugbestand
| Nr. | Bauart | Hersteller, Baujahr/Fabriknr. | bei BEG seit |
Eigentümer heute | Anmerkung | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Dampflokomotiven | ||||||
| 11sm | B’Bn4vt | Humboldt, 1906/348 | 1906 | IBS | in HU | |
| E 168 | B’Bn4vt | Henschel, 1908/8915 | 2008 | IBS | ehemals CP, abgestellt | |
| Triebwagen | ||||||
| VT 30 | Bo’Bo’ | Fuchs, 1956/9053 | 1989 | IBS | ehem. WEG T 30, in HU | |
| Diesellokomotiven | ||||||
| D 1 | C | O & K, 1965/26528 | 1965 | seit 2011 IBS | betriebsfähig | |
| D 2 | C | O & K, 1965/26529 | 1965 | BEG | in HU | |
| D 3 | C | O & K, 1966/26623 | 1967 | BEG | abgestellt | |
| D 5 | B’B’ | Henschel, 1966/31004 | 1998 | GmbH | ehem. FEVE 1405, betriebsfähig | |
| D 7 | C | LKM, 1967/250349 | 1992 | GmbH | früher Helbra, LKM V 10 C, abgestellt | |
| Arbeitsfahrzeug | ||||||
| SKL 53 | B | Robel, 1977/54.13-6-AA257 | 2000 | IBS | ehemals DB Klv 53-0592 | |
| Normalspurfahrzeuge | ||||||
| D 8 | B | Jung, 1972/14128 | 2005 | GmbH | ehemals Zementwerk Bonn Jung RK 8 B | |
| V 65 Inge | D | MaK, 1958/600139 | 2008 | GmbH | ehemals TWE V 65 | |
| 360 573 | C | Krupp, 1960/3969 | 2005 | GmbH | ehemals DB 360 573 | |
| 220 053 | B’B’ | Krauss-Maffei, 1957/18297 | 2007 | GmbH | ehemals DB 220 053 | |
| 220 015 | B’B’ | MaK, 1957/2000015 | 2010 | GmbH | ehemals DB 220 015, Ersatzteilspender | |
| 295 049 | B’B’ | Jung, 1975/14213 | 2013 | GmbH | ehemals DB 295 049 | |
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[Bearbeiten] frühere Triebfahrzeuge
| Nr. | Bauart | Hersteller, Baujahr/Fabriknr. | bei BEG seit |
Verbleib | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Zahnraddampflokomotiven | ||||||
| Z 1 | C1/bn4t | Esslingen, 1900/3025 | 1900 | +1931 | ||
| Z 2 | C1/bn4t | Esslingen, 1900/3026 | 1900 | +1928 | ||
| Z 3 | B/an2t | Winterthur, 1898/1217 | 1900 | +1922 | ||
| Z 4 | B/an2t | Winterthur, 1898/1218 | 1900 | +1922 | ||
| Z 5 | C1/bn4t | Esslingen, 1913/3682 | 1913 | +1934 | ||
| Adhäsionsdampflokomotiven | ||||||
| 10 sm | B’Bn4vt | Humboldt, 1904/236 | 1905 | +1934 | ||
| 12 sm | B’Bn4vt | Humboldt, 1920/1474 | 1920 | +1964 | ||
| I | Eh2t | Krauss, 1930/8488 | 1930 | +1965 | ||
| II | C’Ch4vt | Hanomag, 1928/10570 | 1934 | +1957 | früher Albtalbahn | |
| III | Eh2t | Jung, 1951/11502 | 1957 | +1966 | früher Nassauische Kleinbahn. | |
| IV | Dh2t | Krauss, 1927/8399 | 1940 | +1966 | früher Staatliche Waldbahn Ruhpolding–Reit im Winkl |
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| V | Dh2 | Chrzanow, 1955/3236 | 1990 | 2009 an Malowa | PKP-Baureihe Px48 | |
| VI | Dh2 | Chrzanow, 1955/3247 | 1990 | 2009 an Malowa | PKP-Baureihe Px48 | |
| G 3 | 1’Cn2 | Krauss, 1914/6978 | 1924 | +1957 | ||
| G 4 | 1’Cn2 | Krauss, 1914/6979 | 1924 | 1937 | an Kerkerbachbahn | |
| Diesellokomotive | ||||||
| D 4 | B B | MaK, 1958/401029 | 1972 | 1989 | verkauft an RhB, dort bezeichnet als Gm 4/4 241 | |
| Triebwagen | ||||||
| 50 | DWK, 1925/86 | 1925 | 1937 | Umbau in VB 50 | ||
| 51 | DWK, 1927/120 | 1935 | +1964 | früher KBE | ||
| 52 | DWK, 1927/121 | 1937 | +1962 | früher KBE | ||
[Bearbeiten] Literatur
- Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (Hrsg.): Amtliches Bahnhofverzeichnis 1933. Reichsbahn-Zentralamt für Rechnungswesen, 1933
- Joachim Jakubowski: Die Chronik der Brohltalbahn. 200 Seiten, Verlag Kersting, Niederkassel 1992, ISBN 3-925250-08-5
- Bettina Vaupel: Dampf für den Endspurt. Die historische Malletlok soll wieder den „Vulkan-Express“ ziehen. In: Monumente. Magazin für Denkmalkultur in Deutschland, 21. Jg. (2011), Nr. 2, S. 32 f.
- Gerd Wolff: 90 Jahre Brohltal-Eisenbahn. 48 Seiten, EK-Verlag, Freiburg 1991, ISBN 3-88255-530-0
[Bearbeiten] Film
- SWR: Eisenbahn-Romantik – Die Brohltalbahn (Folge 428)