Radiohead

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Radiohead
Radiohead.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Alternative Rock, Art-Rock, Britpop, New Prog
Gründung 1985
Website www.radiohead.com
Gründungsmitglieder
Thom Yorke
Keyboard, Gitarre
Jonny Greenwood
Gitarre, Gesang
Ed O’Brien
Colin Greenwood
Phil Selway

Radiohead wordmark.svg
Bandlogo
Jonny Greenwood am Rock Oz’Arènes in Avenches – August 2006

Radiohead ist eine Alternative-Rock-Band, die 1985 in Oxford, England gegründet wurde. Damals noch unter dem Namen On a Friday auftretend, erfolgte 1989 bzw. 1992 die Umbenennung in Radiohead, nach einem Song der Talking Heads namens Radio Head.

Die Band besteht aus Thom Yorke (Gesang, Rhythmusgitarre, Piano), Jonny Greenwood (Lead-Gitarre, Keyboard, Ondes Martenot), Colin Greenwood (E-Bass, Keyboard), Ed O’Brien (Gitarre, Backgroundvocals) und Phil Selway (Schlagzeug, Backgroundvocals). Weltweit hat die Band etwa 30 Mio. Tonträger verkauft (Stand Mai 2011).[1]

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde 1985 an der Abingdon School in Abingdon bei Oxford gegründet – damals noch unter dem Namen On a Friday, da man immer Freitags probte. Anfang 1986 folgte der erste Auftritt in der Jericho Tavern in Oxford. 1987 verließen Yorke, O’Brien, Selway, und Colin Greenwood die Schule um zu studieren, trotzdem traf sich die Band regelmäßig an Wochenenden und in den Ferien. Erst ab 1991 wurde die Band zunehmend professioneller und unterschrieb in jenem Jahr einen Vertrag mit EMI für sechs Alben. Auf Anregung der Plattenfirma erfolgte später auch die Umbenennung in Radiohead.

Die erste kommerzielle Veröffentlichung von Radiohead war die EP Drill im Mai 1992. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hieß die Band noch On a Friday, die Umbenennung erfolgte jedoch kurze Zeit später, so dass bereits Radiohead auf dem Cover stand. Mit der Single Creep (erschien erstmals im September 1992), die sich über einen längeren Zeitraum in den Charts vieler Länder hielt, hatte die Band ihren ersten großen Erfolg. Heute spielt die Band das Lied nur noch sehr selten auf Konzerten. 1993 erschien mit Pablo Honey das Debütalbum, das Platz 22 der britischen Charts erreichte. Die folgenden Singles Anyone Can Play Guitar und Stop Whispering sowie später Pop Is Dead verkauften sich jedoch nicht gut, ebenso wenig wie die 1994 erschienene EP My Iron Lung.

Erst mit dem zweiten Album The Bends, bei dem Produzent Nigel Godrich erstmals mit dabei war, der mit der Zeit zum „sechsten Bandmitglied“ wurde, schaffte die Band wieder den Sprung in höhere Chartränge.[2] Auch von Kritikern wurde das Album überwiegend sehr gut bewertet.[3]

Nach zwei Jahren, in denen die Band fast ausschließlich auf Tour war und dabei neues Songmaterial wie etwa Airbag, Paranoid Android und Subterranean Homesick Alien testete, veröffentlichte sie 1997 das Album OK Computer. Zunächst wurde es überwiegend verhalten aufgenommen und galt nicht wenigen Kritikern in einer Zeit, in der Oasis vielen als die wichtigste britische Rockband galt, als überkomplex und prätentiös. Doch nach einer Weile entwickelte sich OK Computer bei Kritikern und Publikum zu einem großen Erfolg, fand in Umfragen von Musikmagazinen noch weit größere Zustimmung als The Bends und wurde von Presse und Fans als eines der besten Alben der 1990er gewürdigt. In OK Computer ging die Band neue, für den bis dahin dominierenden klassischen Britpop ungewöhnliche Wege, indem sie beispielsweise mit Raumklang, Rauschen und computergenerierten Stimmen experimentierte.

Ed O’Brien am Rock Oz’Arènes in Avenches – August 2006

Nach einer Welttournee folgte in der zweiten Hälfte des Jahres 1998 eine Pause, in der die Band nur selten auftrat und die Öffentlichkeit mied. Diese Zurückhaltung setzte sich zunächst auch über die Veröffentlichung des vierten Album Kid A im Jahr 2000 hinaus fort. Das Album wurde kaum beworben, die Band gab nur sehr wenige Interviews, Musikvideos wurden ausschließlich im Internet veröffentlicht. Außerdem wurden aus Kid A keine Singles ausgekoppelt. Trotzdem erreichte das Album, auf dem die Band ihre Experimente mit verschiedenen Stilrichtungen und unkonventionellen Sounds und Songstrukturen erheblich ausweitete, Platz 1 der US-Charts, möglicherweise auch deshalb, weil das Album vor der Veröffentlichung auf der seinerzeit weltweit populären Musiktauschbörse Napster erhältlich war.[4] Auch Kid A erhielt, wie schon die beiden Vorgängeralben, überwiegend sehr gute Kritiken.[5]

Das fünfte Album Amnesiac wurde in der Mitte des folgenden Jahres veröffentlicht und bestand aus weiterem Material derselben Aufnahmesessions wie Kid A. Beide Alben ähneln sich stilistisch. Anders als aus Kid A wurden aus Amnesiac allerdings Singles ausgekoppelt, unter denen der Pyramid Song die bekannteste ist.

Nach einer weiteren großen Tour veröffentlichte die Band 2003 ihr sechstes Album Hail to the Thief, das sich weniger auf elektronische Experimente stützt als seine beiden Vorgänger, sich aber dennoch deutlich vom gitarrengetriebenen Rock der Anfangszeit unterschied. Der Titel des Albums sorgte für Aufsehen, da er als Anspielung auf den umstrittenen Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2000 interpretiert wurde. Hail to the Thief war zur Verärgerung der Band schon einige Monate vor der offiziellen Veröffentlichung in einer roh gemixten Fassung im Internet erhältlich. Radiohead zeigten sich in Interviews jedoch verärgert darüber, dass EMI die CD-Ausgabe des Albums gegen den Willen der Band mit einem Kopierschutz ausgestattet hatte.

Mit der Veröffentlichung von Hail to the Thief war Radioheads Vertrag mit EMI ausgelaufen. Die fünf Musiker zeigten wenig Interesse, diesen zu verlängern, trafen aber auch keine Vereinbarung mit einer anderen Plattenfirma.

Als erstes Bandmitglied veröffentlichte Jonny Greenwood 2003 mit Bodysong ein Soloalbum als Soundtrack zur gleichnamigen Dokumentation von Simon Pummel. 2006 veröffentlichte Thom Yorke mit dem Album The Eraser ebenfalls eine Soloplatte mit elektronisch untermalten Popsongs.

Colin Greenwood in Bonnaroo - Juni 2006

Nach einer Welttournee 2006 arbeiteten Radiohead an der Fertigstellung ihres neuen Albums In Rainbows. Da Radiohead keinen neuen Plattenvertrag abgeschlossen hatten, war das am 10. Oktober 2007 erschienene Album bis Dezember 2007 als Download oder Discbox nur im Selbstvertrieb über die Website der Band erhältlich.[6][7] Dabei bestimmte der Kunde den Preis für den Download selbst. Inzwischen ist das Album auch über iTunes und als CD erhältlich.

Am 5. August 2009 veröffentlichten Radiohead zu Ehren des am 25. Juli 2009 verstorbenen Harry Patchs, des ältesten Kriegsveteranen der British Army des ersten Weltkrieges, den Song Harry Patch (In Memory Of) im Internet.

2010 veröffentlichten Fans der Band einen Live-Mitschnitt eines Konzertes in Prag. Am 23. August 2009 filmten 50 Besucher von unterschiedlichen Standpunkten ein gesamtes Konzert und veröffentlichten die Aufnahmen als kostenlosen Download. Die Tonspur dafür wurde direkt von der Band zur Verfügung gestellt.[8][9]

In einem Interview sagte Ed O’Brien, dass die Band 2010 ein neues Album veröffentlichen würde. Damit widersprach er Sänger Thom Yorke, der erklärt hatte, die Band werde nur noch EPs und Singles veröffentlichen.[10] Am 14. Februar 2011 kündigten Radiohead schließlich ihr achtes Studioalbum an – The King of Limbs – welches am 18. Februar digital und am 25. März in physischer Form veröffentlicht wurde.[11]

Stil[Bearbeiten]

Thom Yorke am Rock Oz’Arènes in Avenches – August 2006

Radiohead haben sich im Laufe der Zeit stilistisch sehr verändert und sind nur schwerlich einem einzelnen Genre zuzuordnen.

Zu Beginn ihrer Karriere wurden sie der Britpop-Welle zugeordnet. Nicht zuletzt wegen des Erfolgs der Single Creep wurden sie damals von einigen auch für ein One-Hit-Wonder gehalten.[12] Ihr zweites Album The Bends wurde von den meisten Kritikern dann als überraschende, konsequente Weiterentwicklung eingeschätzt, das die „stärksten Momente des Vorgängers Pablo Honey auf den Punkt bringt“.[13] Es besitzt zwar immer noch eine für die frühe Radiohead-Phase typische Eingängigkeit, zeigt sich im Vergleich zum Vorgänger jedoch schon deutlich komplexer und epischer.

Diese Tendenz setzte sich auch auf ihrem nächsten Album, OK Computer, fort. Die Band verband den Sound von The Bends mit Einflüssen aus Ambient, Avantgarde und elektronischer Musik. Das Resultat wurde von Kritikern fast ausnahmslos positiv aufgenommen und gilt als eines der einflussreichsten und wichtigsten Alben der Neunziger Jahre.[14]

Ausgelaugt von der langen Tour zu OK Computer wartete die Band mit der Veröffentlichung des Nachfolgealbums Kid A bis zum Jahr 2000. Radiohead blieben ihrem Weg der konsequenten Weiterentwicklung ihres Sounds treu. Die Band gab keine Interviews zu Kid A; auch Singles oder Videos wurden nicht ausgekoppelt. Die Gitarre nimmt auf diesem Album eine wesentlich kleinere Rolle ein als auf allen vorherigen Alben, stattdessen dominieren elektronische Klänge und Einflüsse aus Krautrock, Free Jazz und auch moderner klassischer Musik.

Wie schon OK Computer gewann es den Grammy Award für das beste Alternative Musik Album. Bei Kritikern und Fans wurde Kid A sehr unterschiedlich aufgenommen. Einige sehen das Album als „Grenzen überschreitendes […] Gesamtkunstwerk“,[15] einige Fans konnten mit der neuen Ausrichtung der Band allerdings nichts mehr anfangen. Trotz seiner Komplexität war das Album jedoch ein kommerzieller Erfolg.

Das fünfte Studioalbum Amnesiac folgte nur einige Monate nach Kid A und wird oft mit diesem verglichen, da die Stücke der beiden Alben ihren Ursprung in denselben Sessions haben. Auch Amnesiac lässt sich keinesfalls mit einem Genrebegriff allein beschreiben, sondern bedient sich Elementen aus verschiedensten Stilen, insbesondere der Jazz ist hier ausgeprägter als auf jedem anderen Radiohead-Album. Insgesamt führt es jedoch die auf Kid A eingeschlagene Richtung fort.[16]

Mit den beiden Veröffentlichungen Hail to the Thief und In Rainbows kehrten Radiohead dann wieder ein Stück weit zur Gitarrenmusik zurück, was jedoch nicht heißt, dass die elektronischen Anleihen und aufgebrochenen Songstrukturen der Vorgängeralben verschwunden sind. Vielmehr bilden beide Alben eine Schnittmenge aller vorherigen Alben. So schreibt beispielsweise plattentests online zu In Rainbows: „Man könnte gar von Stagnation sprechen, weil Radiohead scheinbar nicht mehr unbedingt vorwärts streben, sondern auch seit- und rückwärts, um sich auf bereits erarbeitete Tugenden zu besinnen.[17]

Artwork[Bearbeiten]

Phil Selway - Mai 2006

Im Laufe der Zeit hat Thom Yorke (auf den CDs als 'Tchocky’, 'Dr Tchock’, 'The White Chocolate Farm’ usw. erwähnt) zusammen mit Stanley Donwood ein eigenwilliges Artwork entwickelt. Die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Studienkameraden begann mit The Bends. Das Artwork entwickelte sich immer weiter und besitzt seit OK Computer einen sehr hohen Stellenwert für die Band. In Kid A und Amnesiac besteht es hauptsächlich aus düsteren Landschaften.

Für Hail to the Thief entwickelten Yorke und Donwood ein Design, das einem farbenfrohen Stadtplan ähnelt, der mit verschiedenen „medialen“ Begriffen versehen wurde. Diese entnahm Yorke den Nachrichten, da sie in ihm bestimmte Gefühle auslösten und seiner Meinung nach darum auch gezielt von Sendern, Firmen und Politikern eingesetzt wurden. In einem Interview verweist er auf das Neusprech (Newspeak), eine in George Orwells Roman 1984 vorkommende Sprache.

Diskografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Radiohead/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[18] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1993 Pablo Honey 91
(1 Wo.)
22
(82 Wo.)
32
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Februar 1993
Verkäufe: + 1.300.000
1995 The Bends 73
(7 Wo.)
37
(1 Wo.)
4
(155 Wo.)
88
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 1995
Verkäufe: + 1.900.000
1997 OK Computer 27
(21 Wo.)
17
(14 Wo.)
40
(12 Wo.)
1
(79 Wo.)
21
(55 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Juni 1997
Verkäufe: + 2.925.000
2000 Kid A 4
(6 Wo.)
5
(5 Wo.)
8
(7 Wo.)
1
(15 Wo.)
1
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2000
Verkäufe: + 1.060.000
2001 Amnesiac 2
(10 Wo.)
1
(12 Wo.)
6
(14 Wo.)
1
(12 Wo.)
2
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Juni 2001
Verkäufe: + 560.000
2003 Hail to the Thief 3
(10 Wo.)
6
(11 Wo.)
3
(14 Wo.)
1
(14 Wo.)
3
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Juni 2003
Verkäufe: + 820.000
2007 In Rainbows 8
(7 Wo.)
12
(6 Wo.)
2
(13 Wo.)
1
(21 Wo.)
1
(52 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Oktober 2007
Verkäufe: + 560.000
2011 The King of Limbs 13
(5 Wo.)
11
(4 Wo.)
8
(9 Wo.)
7
(9 Wo.)
3
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. März 2011

Musikalische Arbeiten außerhalb der Band[Bearbeiten]

  • 1998: Velvet Goldmine – OST-CD - Thom Yorke und Jonny Greenwood als Mitglieder der fiktiven Filmband Venus in furs
  • 1998: El President – Maxi-CD mit Drugstore - Thom Yorke
  • 1998: Rabbit in Your Headlights – Maxi-CD mit UNKLE - Thom Yorke
  • 2000: I’ve Seen It All – Duett mit Björk - Thom Yorke (zu finden auf SelmaSongs, dem Soundtrack zum Film Dancer in the Dark)
  • 2000: Stories From the City, Stories From the Sea – CD mit PJ Harvey - Thom Yorke (im Duett in This Mess We’re In und im Background in One Line und Beautiful Feeling)
  • 2001: 7 Worlds Collide – CD & DVD mit Neil Finn - Ed O’Brien und Phil Selway
  • 2004: Bodysong – CD & DVD - Jonny Greenwood
  • 2005: Jonny Greenwood und Phil Selway sind in Harry Potter and the Goblet of Fire Mitglieder der fiktiven Band The Weird Sisters.
  • 2006: The Eraser – CD - Thom Yorke
  • 2007: There Will Be Blood – CD - Jonny Greenwood
  • 2007: The White Flash – Modeselektor feat. Thom Yorke
  • 2007: Spitting Feathers [Japan Only] – Single/Audio CD - Thom Yorke
  • 2009: The Eraser Remixes – CD - Thom Yorke
  • 2009: FeelingPulledApartbyHorses + The Hollow Earth als 12″ - Thom Yorke
  • 2009: All for the Best - Thom Yorke (+ Andy Yorke) auf Ciao My Shining Star, ein Tribute – Album für Mark Mulcahy (Sänger von The Miracle Legion)
  • 2009: Hearing Damage - Thom Yorke – Soundtrack von New Moon
  • 2010: Familial - Philip Selway
  • 2010: Norwegian Wood – CD - Jonny Greenwood

Sonstiges[Bearbeiten]

  • 1996: Veröffentlichung von Talk Show Host auf dem Soundtrack zu Romeo + Juliet
  • 2002: Veröffentlichung von Everything In Its Right Place auf dem Soundtrack zu Vanilla Sky
  • 2006: Veröffentlichung von Paranoid Android auf dem Soundtrack zu Ergo Proxy (Ergo Proxy OST 1)
  • 2011: Veröffentlichung von TKOL RMX 1234567 (Doppel-CD) Songs ihres Albums The King of Limbs remixt von unterschiedlichen Musikern.

Literatur[Bearbeiten]

  • Exit Music – Die Geschichte von Radiohead von Donald Randall, Bosworth Music Berlin 2006, ISBN 978-3-86543-183-7

Referenzen[Bearbeiten]

  1. BBC Pressemitteilung vom 3. Mai 2011; zuletzt geprüft am 23. Oktober 2012
  2. http://www.intro.de/kuenstler/interviews/23013806/radiohead_age_of_darkness_mit_audiofiles Intro.de Interview vom 22. Mai 2003; zuletzt geprüft am 20. November 2008
  3. Allmusic Review zu The Bends
  4. Menta, Richard (MP3 Newswire): Did Napster Take Radiohead’s New Album to Number 1?, 28. Oktober 2000
  5. Kritik bei Plattentests Online.
  6. Pressemeldung über das Erscheinen des neuen Albums
  7. Internetseite der Band, auf der man das Album bestellen kann
  8. Live-DVD vom Konzert in Prag
  9. Live In Praha DVD – Tonspion
  10. laut.de Radiohead: Neues Album kommt „definitiv“.
  11. laut.de Radiohead: Neues Album ab Samstag im Netz
  12. http://musicmoz.org/Bands_and_Artists/R/Radiohead/Biographies/ Radiohead Biografie auf MusicMoz.org; zuletzt geprüft am 20. November 2008
  13. http://www.allmusic.com/album/mw0000628195 Rezension von Allmusic.com; zuletzt geprüft am 20. November 2008
  14. PULS Ruhmeshalle: Radiohead – OK Computer auf br.de; zuletzt geprüft am 5. Juni 2013
  15. http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/r/radiohead/kid_a/index.htm Laut.de Rezension; zuletzt geprüft am 20. November 2008
  16. http://www.laut.de/lautstark/cd-reviews/r/radiohead/amnesiac/index.htm Laut.de Rezension; zuletzt geprüft am 20. November 2008
  17. http://www.plattentests.de/rezi.php?show=5278 plattentests online Rezension; zuletzt geprüft am 20. November 2008
  18. Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Radiohead – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien