Eldingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Eldingen
Eldingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Eldingen hervorgehoben
52.68472222222210.34444444444471Koordinaten: 52° 41′ N, 10° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Celle
Samtgemeinde: Lachendorf
Höhe: 71 m ü. NHN
Fläche: 56,71 km²
Einwohner: 2105 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km²
Postleitzahl: 29351
Vorwahl: 05148
Kfz-Kennzeichen: CE
Gemeindeschlüssel: 03 3 51 008
Adresse der Verbandsverwaltung: Oppershäuser Str. 1
29331 Lachendorf
Webpräsenz: www.lachendorf.de
Bürgermeister: Hans-Joachim Lübbe
Lage der Gemeinde Eldingen im Landkreis Celle
Landkreis Celle Niedersachsen Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Gifhorn Region Hannover Faßberg Hermannsburg gemeindefreies Gebiet Lohheide Bergen Winsen Wietze Hambühren Celle Adelheidsdorf Hagen Wathlingen Bröckel Eicklingen Wienhausen Langlingen Unterlüß Eschede Eschede Hohne Langlingen Eldingen Eschede Ahnsbeck Eschede Beedenbostel LachendorfKarte
Über dieses Bild
Mündung des Schmalwassers von links in die Lutter bei Bargfeld

Eldingen ist eine politische Gemeinde am Südrand der Lüneburger Heide und innerhalb der Grenzen des Naturparks Südheide und am östlichen Rand des Landkreises Celle (Niedersachsen). Es ist die an Fläche größte und an Einwohnerzahl zweitgrößte Gemeinde der Samtgemeinde Lachendorf, zu der sie gehört.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde wird von der Lutter durchflossen, die im Ortsteil Bargfeld das Schmalwasser und die Köttelbeck aufnimmt. Im Südosten grenzt das Gemeindegebiet an die Lachte.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Eldingen besteht aus den Ortsteilen (in Klammern: Einwohnerzahlen 2005)

  • Eldingen (995)
  • Bargfeld (188)
  • Grebshorn (164)
  • Heese (54)
  • Hohnhorst (258)
  • Luttern (83)
  • Metzingen (360)
  • Wohlenrode (343)
  • Ziegelei (68)

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals wurde Eldingen 1231 als Elthinge erwähnt.[2]

1543 wurde das Dorf evangelisch. Als Sitz der Herren von Elding, aber auch mit mehreren freien Vollhöfen (später „Meierhöfen“) und als Kirchdorf, überstand es den Dreißigjährigen Krieg mit zahlreichen Kontributionen und Plünderungen ohne Zerstörung. Das Lehnsgut ging Mitte des 17. Jahrhunderts an die Herren von der Wense über. Im Streit der Realgemeinde um Holzrechte kam es 1668 zu einem „Schweinekrieg“ mit dem östlichen Nachbardorf Steinhorst (ein Toter). 1849 kam die Bauernbefreiung in Eldingen an, das Gut verlor seine Sonderrechte auf bäuerliche Dienste. Am 1. Oktober 1890 brannte der Ortskern völlig ab.

Die konservative, nach der preußischen Inbesitznahme des Königreiches Hannover von 1866 noch lange welfentreue Bevölkerung (Reichstagswahl 1928: 40,1 Prozent für die Deutsch-Hannoversche Partei) wählte schon 1930 überwiegend nationalsozialistisch (43,2 Prozent). Am 16. August 1904 kam mit der Inbetriebnahme des Kleinbahnanschlusses Celle-Wittingen-Celle ein bescheidenes Wirtschaftswachstum.

Die Freiwillige Feuerwehr Eldingen wurde am 18. März 1904 gegründet. Im Gründungsprotokoll verlautete:[3]

Es fand heute unterm Vorsitz des Gemeindevorstehers Gries eine Versammlung statt, betreffs Gründung einer freiwilligen Feuerwehr.
Zuerst wurden die Statuten vorgelesen und für gut befunden.
Darauf erklärten sich die Beteiligten bereit beizutreten und bestätigten dieses durch eigenhändige Unterschrift.
Dann wurde aus der Mitte der Vorstand gewählt, durch Stimmzettel. Es wurden durch Stimmenmehrheit gewählt:
Hofmeister H. Schacht: I Hauptmann
Kaufmann Fr. Thölke: II Hauptmann
Schlossermstr. Ad. Brokmann: I Zugführer (Spritzenmstr.)
Maurermstr. W. Knoop: II Zugführer (Obersteiger)
Hierauf trat der Gemeindevorsteher Gries den Vorsitz an H Schacht ab.
Die folgende Versammlung wurde auf Sonntag den 20. d. M. festgesetzt.
Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben

1943 wurden zahlreiche Hamburger Bombenopfer einquartiert. Im Zweiten Weltkrieg blieben 46 Dörfler. 1945 verhinderte Friedrich Knoop die vom Volkssturm befohlene Sprengung der schmalen Brücke über die Lutter. Der starke Flüchtlingszustrom 1945 stellte hohe Anforderungen an die Gemeinde. Sie verlor seit 1970 durch starken Gewerberückgang ihre bisherige Funktion als zentraler Ort an Lachendorf und Celle.

Das an Handwerksbetrieben, Geschäften und Gastwirtschaften 1973 immer noch recht differenzierte örtliche Gewerbe ist in allen Ortsteilen seither stark zurückgegangen, ebenso die Zahl der als Vollerwerbswirtschaft betriebenen Höfe. Jedoch ist der Ortsteil Bargfeld jetzt Sitz vierer Kleinverlage.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Mit dem Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Landkreis Celle vom 4. Dezember 1972, das mit Wirkung vom 1. Januar 1973 Gültigkeit bekam, wurden die Dörfer (jetzt Ortsteile) Bargfeld, Grebshorn, Heese, Hohnhorst, Luttern, Metzingen und Wohlenrode in die Gemeinde Eldingen eingegliedert[4], die zur Samtgemeinde Lachendorf kam.

Religionen[Bearbeiten]

Die meisten Einwohner sind evangelisch. Sie gehören zum Pfarramt Eldingen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover mit Kirchengebäuden in Eldingen und Hohnhorst, Gemeindehaus und Kirchhof in Eldingen.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Eldingen setzt sich aus 13 Abgeordneten zusammen.

Gemeinsame Liste Eldingen (GLE) CDU SPD FWG FDP Gesamt
2001 7 6 0 0 0 13 Sitze
2006 7 3 0 3 0 13 Sitze [5]
2011 10 3 0 0 0 13 Sitze

letzte Kommunalwahl am 11. September 2011[6]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten und rechts halbgeteilt, oben in Grün eine silberne Pflugschar, unten in Blau ein halbes rechtes silbernes Mühlrad, links in Rot ein aufrechter Löwe über einem abgesenkten Wellenbalken, beide silbern.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Im Ortsteil Bargfeld befinden sich das Arno-Schmidt-Museum der dort domizilierenden Arno-Schmidt-Stiftung und die Dauerausstellung der Photoinstallation „Ende des Schweinekrieges zwischen Eldingen und Steinhorst“ der Fotografin Marion Gülzow (im Rahmen der Aktion „Magische Orte in der Südheide“) im Gasthof Bangemann.

Musik[Bearbeiten]

In der Marienkirche werden zuweilen Konzerte gegeben.

St. Marienkirche in Eldingen

Bauwerke[Bearbeiten]

Die evangelisch-lutherische Sankt Marienkirche, dessen Langhaus aus Feldsteinmauerwerk besteht, erhielt seine heutige Form im 14. Jahrhundert. Der Baustil kann noch der romanischen Epoche zugerechnet werden. Im 17. oder 18. Jahrhundert wurde der Dachstuhl mit der hölzernen Tonnendecke errichtet. Die Westvorhalle wurde im 19. Jahrhundert und die Vorbauten an der Nordseite um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert gebaut. Zur Kirche gehört ein freistehender hölzerner Glockenturm, der an der Nord- und Westseite eine Uhr aufweist. Der Turm musste 1969 wegen des Baus der Landstraße CelleWittingen um einige Meter verschoben werden. Er beherbergt drei Bronzeglocken von 1953. Die alte Glocke aus dem Jahr 1465 bekam 1952 einen Sprung.

Eduard-Meyer-Orgel (1853)

Im Innern der Kirche befindet sich ein wertvoller Schnitzaltar aus der Zeit um 1425. Vor dem Altar steht der Taufstein aus der romanischen Zeit. Das silberne Leuchterpaar stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die beschnitzte Kanzel mit den vier Aposteln in den vier Arkadenfenstern ist aus dem Ende des 16. Jahrhunderts. An der Südwand hängt ein hölzernes Triumphkreuz von fast zwei Meter Höhe.

Die Kirche besitzt die einzige heute noch größtenteils alt erhaltene Eduard-Meyer-Orgel im Kirchenkreis Celle. Sie wurde im Jahre 1853 mit 16 Registern auf zwei Manualen und Pedal erbaut. Im Jahr 1917 mussten die originalen Prospektpfeifen als Material für den Ersten Weltkrieg abgegeben werden. Inzwischen hat das Instrument aber wieder entsprechende Ersatzpfeifen. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde bei einschneidenden Umbaumaßnahmen die Orgel verändert und klanglich entstellt. 2012 wurde sie von der Orgelbauwerkstatt Udo Feopentow durch umfassende Restaurierungsarbeiten renoviert. [7]

I Manual C–f ′′′
1. Bourdon 16′ ab c° Holz, ab c′ Metall
2. Principal 8′ C,Cis Holz, ab D Prospekt 75% Zinn, ab f′′ innen
3. Rohrflöte 8′ C–H Holz, ab c° Metall, ab c′′′ offen
4. Octave 4′ Metall
5. Spitzflöte 4′ Metall
6. Octave 2′ Metall
7. Mixtur 3fach weitgehend rekonstruiert, Metall
8. Trompete 8′ rekonstruiert, Metallbecher
II Manual (im Schwellkasten)
9. Gedact 8′ C–H Holz, aab c° Metall gedeckt
10. Salicional 8′ C–H zus. mit Gedact, ab c° rekonstruiert, Metall
11. Gedacktflöte 4′ Metall, gedeckt, ab f′′ konisch offen
12. Waldflöte 2′ Metall
13. Cornett 2fach Quintreihe vorhd., Terzreihe passend ergänzt
Pedal C – c′
14. Subbass 16′ Holz, gedeckt
15. Principalbass 8′ Holz, offen
16. Octave 4′ Metall
17. Posaune 16′ rekonstruiert, Holzbecher
  • Manual-Koppel: Tremulant (Zusatz), Zimbelstern (original), Calcant,
  • Schwelltritt: (auch als Registerzug „Forte II, Man.“ per Hand bedienbar)

Als Denkmal steht in der Ortsmitte ein großer Findling mit der Inschrift „750 Jahre Eldingen 1995“. Durch die erste urkundliche Erwähnung vom 31. Oktober 1231 (siehe Geschichte) sind „750 Jahre Eldingen“ auf 1981 vorzudatieren.

Kriegerdenkmal 1914/18 und 1939/45

Am nordwestlichen Ortsausgang steht das Denkmal zu Ehren der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.

Das Schloss Eldingen, ein Herrenhaus, 1904 im Neobarockstil von Baron Walther Johannes von Caron (1855–1937), dem Bruder des Albert von Caron erbaut. [8][9] Das Schloss diente im August/September 2008 auch als Kulisse für den Film Berlin 36. 2010 erbwarb Hans Gebhard von der Wense das Eldinger Schloss mit einem Vorkaufsrecht, um es anschließend an das Unternehmen ECM weiterzuverkaufen. In den darauffolgenden Jahren wurde es durch Privatinvestoren renoviert und restauriert, heute können die Räume des Schlosses für Tagungen, Messen oder Feierlichkeiten gemietet werden. Jährlich findet hier die Veranstaltung "Winterträume" statt, bei der anspruchsvolle Wohnkultur, Kunst und Design, Antiquitäten, Schmuck, Landhausmoden und Winterdekorationen aus aller Welt von rund 160 Ausstellern präsentiert werden. Die "Winterträume" locken jährlich tausende Besucher nach Eldingen. [10]

Naturschutzgroßprojekt[Bearbeiten]

Postmoor bei Bargfeld im Naturschutzgebiet Lutter

Große Teile der Gemarkung fallen in das „Naturschutzgebiet Lutter“. Dieses Naturschutzgroßprojekt wurde vom Bundesamt für Naturschutz, dem Land Niedersachsen sowie den Landkreisen Celle und Gifhorn von 1989 bis 2006 mit 16,5 Millionen Euro gefördert.

Sport[Bearbeiten]

Eldingen weist einen Sportplatz und eine Turnhalle auf, in Eldingen wirken die Sportgemeinschaft Eldingen von 1957 und die Schützengesellschaft Eldingen von 1862.

Im Ortsteil Metzingen liegt der Flugplatz „Segelfluggelände – Berliner Heide“. Der Flugtechnische Verein Metzingen e. V. betreut ihn und bildet auch Jugendliche und Erwachsene im Segelflug aus.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Osterfeuer sind noch allgemein üblich.

Der 1891 gegründete Club Einigkeit Bargfeld veranstaltet alljährlich im Februar seinen mehrtägigen Faslam mit kostümiertem Festzug durch das Dorf und geselligen Veranstaltungen. Jährlich im Spätherbst veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Bargfeld ihren Bargfelder Fackel- und Laternenumzug mit Musik für Kinder und Eltern.

Seit über 25 Jahren richtet die Sportgemeinschaft Eldingen jeweils vom dritten bis zum vierten Juliwochenende ihre Sportwoche aus, die ihren Höhepunkt in der „Blau-Weißen Nacht“ zum Abschluss der Woche findet.

Einen großen Besucherandrang und überregionale Bekanntheit hat in den letzten Jahren der „Bohnencup“ gewonnen. Die Freizeitfußballmannschaft „Schluck die Bohne“ Bargfeld veranstaltet dieses Hobbyturnier jedes Jahr Ende Juni auf dem Eldinger Sportplatz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft und ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die Zahl der Vollerwerbslandwirtschaften ist stark zurückgegangen, typisch ist der Nebenerwerbslandwirt geworden. Der LandFrauen-Verein Eldingen (Vorsitz 2009: Dörte Stellmacher) veranstaltet Erfahrungsaustausche und Bildungsfahrten; in den Ortsteilen wirken jeweils Ortsvertrauensfrauen.

Im Ortsteil Eldingen befindet sich eine Postagentur. Im Ortsteil Bargfeld befindet sich das Antiquariat Das Bücherhaus.

Verkehr[Bearbeiten]

Eine Linie der Osthannoverschen Eisenbahnen mit Bahnhof in Eldingen führt von Celle nach Wittingen, hat aber bis auf eine Museumsbahn den Personenverkehr eingestellt. Die B 244 von Celle durchquert die Ortsteile Luttern und Eldingen und führt östlich – wobei sie bald die B 4 kreuzt – weiter nach Wittingen.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Eine Verwaltungsstelle der Samtgemeindeverwaltung Lachendorf ist an der Schulstraße 11 untergebracht.

Die Ortsfeuerwehren Bargfeld, Eldingen, Hohnhorst und Metzingen sind in die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Celle eingebunden.

Bildung[Bearbeiten]

Im Ortsteil Eldingen liegen die Grundschule (seit vor 1765 nachgewiesen, Einzugsbereich die Ortsteile Bargfeld, Eldingen, Grebshorn, Heese, Hohnhorst), die Gerd-Wilhelm-Rotermund-Gemeindebücherei und der Kindergarten. Die anderen Ortsteile werden von der Fahrbibliothek des Landkreises Celle 14-täglich angefahren.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten aus Eldingen samt seinen Ortsteilen[Bearbeiten]

  • Heinrich Severloh (* 1923 in Metzingen; † 2006 in Lachendorf), Bauernsohn, dann 1944 Wehrmachtssoldat und vielgenannter Maschinengewehrschütze auf Omaha Beach

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

In den damals noch selbstständigen politischen Gemeinden lebten:

Bargfeld:

Eldingen:

Metzingen OT Ziegelei:

In Eldingen lebt:

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Drangmeister: 100 Jahre rund um die Eldinger Schule 1820–1920. 135 S., Eldingen 1996.
  • Adolf Meyer: Eldingen I, 460 S., Eldingen 2002.
  • Adolf Meyer: Eldingen II, 602 S., Eldingen 2003.
  • Adolf Meyer: Grebshorn, 401 S., Eldingen 1990.
  • Adolf Meyer: Heese und Luttern, 484 S., Eldingen 2000.
  • Adolf Meyer: Hohnhorst, 440 S., Eldingen 1995.
  • Adolf Meyer: Metzingen, 502 S., Eldingen 1982.
  • Adolf Meyer: Wohlenrode, 498 S., Eldingen 1993.
  • Adolf Meyer: Bargfeld, 556 S., Eldingen 1997.
  • Matthias Blazek: Die Geschichte des Musikzugs der Freiwilligen Feuerwehr Eldingen 1910–2010, 112 S., Eldingen: Oesselmann 2010, ISBN 978-3-00-029234-7.
  • Matthias Blazek: „Ahnenforschung auf den Dörfern“, in: Goslarer Bergkalender, 393. Jg./2011, Goslar 2010, S. 105 ff.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Eldingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Die ursprüngliche Ersterwähnung aus dem Jahr 1245 ist durch die Entdeckung einer Urkunde (Original, Staatsarchiv Wolfenbüttel 24, Urkunde 62) des Klosters Katlenburg vom 28. Oktober 1231 überholt. Die Urkunde mit Siegel dokumentiert, dass Propst Ludolf, Priorin Jutta und der Konvent des Klosters Katlenburg beziehungsweise Riddagshausen der Kirche zu Eldingen (Elthinge) für eine Mark braunschweigischer Münze eine Hufe zu Schapen (Scepen) verkaufte. Der Vertrag kam durch die Vermittlung des Bruders Alradus (Alrad) von Eldingen eines Konversen zu Riddagshausen, zustande. Weitere Einzelheiten in: Sachsenspiegel 52, Cellesche Zeitung, 30. Dezember 2006.
  3. Zitiert nach: Blazek, Matthias: 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Eldingen 1904–2004, Adelheidsdorf 2004, S. 24.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 223.
  5. Endergebnis der Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006.
  6. Endergebnis der Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011.
  7. http://www.nomine.net/eldingen-st-marien | pdf archiv-datum=2014-03-12
  8. Schloss Eldingen.
  9. Schloss Eldingen bei lostplaces.
  10. [1]