Evan Lysacek
| Evan Lysacek |
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| Voller Name | Evan Frank Lysacek | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 4. Juni 1985 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Chicago, Illinois | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 188 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Einzellauf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | DuPage FSC | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Frank Carroll, Maria Jeżak-Athey, Wiktor Kudriawtsew, Ken Congemi |
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| Choreograf | Lori Nichol, Tatjana Tarassowa, Shanetta Folle, Kurt Browning, Oleg Epstein |
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| Status | aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Persönliche Bestleistungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Eiskunstlauf Grand Prix | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 16. Dezember 2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Evan Frank Lysacek (* 4. Juni 1985 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Eiskunstläufer. Er ist der Olympiasieger von 2010, der Weltmeister von 2009 und der Vier-Kontinente-Sieger von 2005 und 2007.
Werdegang [Bearbeiten]
Evan Lysacek wurde am 4. Juni 1985 in Chicago geboren und wuchs in Naperville auf. Seine Mutter, Tanya, ist Aushilfslehrerin und sein Vater, Don, Bauunternehmer.[1] Lysacek hat eine ältere Schwester, Laura, und eine jüngere Schwester, Christina.[2]
Lysacek hat italienische und tschechische Vorfahren[3], sein Urgroßvater František Lysáček emigrierte 1925 aus der Tschechoslowakei nach Chicago.[4] Lysacek ist griechisch-orthodoxer Christ.[5]
Evan Lysacek begann mit 8 Jahren mit dem Eiskunstlaufen. Seine Großmutter schenkte ihm zu Weihnachten Schlittschuhe. Er wollte ursprünglich Eishockey spielen, seine Mutter meldete ihn aber, um das Schlittschuhlaufen zu lernen, gemeinsam mit seiner Schwester Laura zum Eiskunstlauftraining an. Er blieb beim Eiskunstlaufen, nachdem ein Trainer sein Talent erkannt hatte und ihn zu ersten Erfolgen brachte.
Im Jahr 1999 wurde Lysacek US-Meister der Novizen. Ein Jahr später gelang ihm dies bereits bei den Junioren. Ein aufeinanderfolgender Sieg bei den US-Meisterschaften im Novizen- und Juniorenbereich war zuletzt Terry Kubicka gelungen. Bei Eiskunstlauf-Juniorenweltmeisterschaften wurde Lysacek 2001, 2003 und 2004 Vize-Meister, 2001 hinter seinem Landsmann und späteren Dauerrivalen Johnny Weir, was den ersten US-amerikanischen Doppelsieg bei Juniorenweltmeisterschaften seit 1987 bedeutete. Beim Gewinn der Silbermedaille 2003 stand er seinen ersten dreifachen Axel im Laufe des Turniers.
Nach seinem Schulabschluss ging er 2003 nach Kalifornien um im Toyota Sports Center in El Segundo bei Frank Carroll trainieren zu können.
Seine erste internationale Medaille gewann Lysacek mit Bronze bei den Vier-Kontinente-Meisterschaften 2004 hinter den Kanadiern Jeffrey Buttle und Emanuel Sandhu. Ein Jahr später gewann er das Turnier und somit seinen ersten internationalen Titel. Dabei verwies er Li Chengjiang und Daisuke Takahashi auf die Plätze. 2005 war auch das Jahr seiner ersten Weltmeisterschaftsteilnahme bei den Senioren. In Moskau gewann er auf Anhieb völlig überraschend die Bronzemedaille hinter Stéphane Lambiel und Jeffrey Buttle, obwohl er als Ziel nur die Teilnahme an der Kür ausgegeben hatte und bei den nationalen Meisterschaften nur drittbester Amerikaner hinter Johnny Weir und Timothy Goebel geworden war, dort jedoch im Kurzprogramm die einzige 6,0 seiner Karriere erhalten hatte.
Im Jahr 2006 wurde Lysacek Zweiter hinter Weir bei den US-Meisterschaften. Bei den Olympischen Winterspielen in Turin zog er sich nach dem Kurzprogramm, das er als Zehnter beendet hatte, eine Magen-Darm-Grippe zu. Unfähig zu trainieren und unter Einsatz von Antibiotika entschied er sich dennoch die Kür zu laufen. Es wurde seine bis dahin beste Kür. Er landete acht Dreifachsprünge und beendete die Kürwertung als Dritter, was ihm insgesamt den vierten Platz einbrachte, sieben Punkte hinter dem Bronzemedaillenplatz. Bei der folgenden Weltmeisterschaft in Calgary konnte er wie im Vorjahr erneut die Bronzemedaille gewinnen. Diesmal hinter Stéphane Lambiel und Brian Joubert. Dies gelang ihm trotz erneuter gesundheitlicher Probleme. Aufgrund einer bakteriellen Infektion, die sogar dazu führte, dass er Blut hustete, musste er drei verschiedene Antibiotika einnehmen. Nach der WM tourte er als festes Mitglied bei Champions on Ice.
Im Jahr 2007 wurde er in Spokane erstmals US-amerikanischer Meister bei den Senioren. Dabei landete er erstmals im Wettbewerb einen Vierfachsprung und zwar einen vierfachen Rittberger in einer Kombination mit einem anschließenden dreifachen Rittberger. Eine Woche später verhalf ihm diese Vierfach-Kombination in der Kür auch zu seiner zweiten Goldmedaille bei den Vier-Kontinente-Meisterschaften nach 2005, diesmal vor Jeffrey Buttle und Landsmann Jeremy Abbott. Nach dem Kurzprogramm war er noch auf dem vierten Platz gelegen, aber wie so oft half ihm seine Kür sich zu verbessern. Bei der Weltmeisterschaft versuchte er erstmals einen Vierfachsprung im Kurzprogramm, wieder in einer Vierfach-Dreifach-Kombination. Diese gelang allerdings nicht, er musste aus dem Vierfachsprung aussteigen, berührte mit der Hand das Eis und konnte nur noch einen Doppelsprung anfügen. Auch in der Kür gelang ihm die geplante Kombination nicht. Er wurde sowohl im Kurzprogramm wie auch der Kür Fünfter und somit auch in der Endplatzierung.
2008 konnte Lysacek seinen Titel bei den US-Meisterschaften, trotz Punktegleichstand mit Johhny Weir, im Tie-Break verteidigen. Bei der Vier-Kontinente-Meisterschaft wurde er Dritter. Die Weltmeisterschaft in diesem Jahr musste er absagen, da er sich eine Woche vorher, beim Versuch eines Dreifach-Axels im Training verletzte. Im Sommer tourte er mit Stars on Ice.
Im Jahr 2009 wurde er nur Dritter bei den US-Meisterschaften hinter Jeremy Abbott und Brandon Mroz. Bei der Vier-Kontinente-Meisterschaft in Vancouver gewann er Silber hinter Patrick Chan. Ende März folgte die Weltmeisterschaft in Lysacek’s Wohnort Los Angeles. Nach dem Kurzprogramm lag er auf dem zweiten Platz hinter Brian Joubert, gewann aber die Kür und wurde Weltmeister. Es war der erste US-amerikanische Titel seit Todd Eldredges Sieg 1996. Dabei litt Lysacek an einem Ermüdungsbruch im linken Fuß, was es ihm nicht zuließ, einen Vierfachsprung zu versuchen. Nach der Saison nahm er sich eine Auszeit von zwei Monate, um die Verletzung auszukurieren. Im November gewann er mit großem Vorsprung bei Skate America zum ersten Mal in seiner Karriere, nachdem er bei diesem Turnier von 2005 bis 2007 schon dreimal Vize-Meister geworden war. Im Dezember gewann Lysacek auch das Grand-Prix-Finale, vor Nobunari Oda und Johnny Weir.
Das Jahr 2010 begann dagegen mit einer kleinen Enttäuschung. Lysacek wurde nur Zweiter bei den nationalen Meisterschaften und musste sich dabei deutlich Jeremy Abbott geschlagen geben. Damit waren Abbott, Lysacek und Weir für die Olympischen Spiele in Vancouver qualifiziert. Im Kurzprogramm zu Strawinskis Der Feuervogel schaffte er mit 90,30 Punkten eine persönliche Bestleistung und platzierte sich damit knapp hinter Jewgeni Pljuschtschenko und knapp vor Daisuke Takahashi. Lysacek gewann die Kür mit persönlicher Bestleistung von 167,37 Punkten und damit auch die Goldmedaille mit einer persönlichen Bestleistung von 257,67 Punkten, nur 1,31 Punkte hinter Pljuschtschenko. Es war der erste nichtsowjetische, bzw. nichtrussische Olympiasieg und damit der erste US-amerikanische Olympiasieg seit Brian Boitano 1988 in Calgary und der erste Olympiasieg eines amtierenden Weltmeisters seit Scott Hamilton 1984.
Nach dem Wettbewerb kam es zu einer Kontroverse. Der zurückgekehrte Titelverteidiger Pljuschtschenko galt als Favorit und zeigte im Gegensatz zu Lysacek Vierfachsprünge. Er fühlte sich um den Sieg betrogen. Im Gegensatz zu Lysacek machte Pljuschtschenko jedoch einige Fehler in der Kür, so waren wenige seiner Sprünge tadellos. Lysaceks Kür zu Rimski-Korsakows Scheherezade war fehlerlos und außerordentlich kompakt. Viele Experten äußerten im Anschluss an den Wettbewerb ihre Meinungen und rege Diskussionen, auch über die Zukunft des Eiskunstlaufsports, fanden statt. Lysacek sagte nach seinem Olympiasieg die Weltmeisterschaft ab.
Nebenbei studiert Lysacek Schauspiel an der Professional Arts School in Beverly Hills. Er betreibt Power Yoga als Konditionstraining[6] und engagiert sich für eine Krebsstiftung.
Ergebnisse [Bearbeiten]
| Meisterschaft / Jahr | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 4. | 1. | ||||||||||
| Weltmeisterschaften | 3. | 3. | 5. | 1. | ||||||||
| Vier-Kontinente-Meisterschaften | 10. | 3. | 1. | 1. | 3. | 2. | ||||||
| World Team Trophy | 1. | |||||||||||
| Juniorenweltmeisterschaften | 2. | 2. | 2. | |||||||||
| US-amerikanische Meisterschaften | 1. N | 1. J | 12. | 12. | 7. | 5. | 3. | 2. | 1. | 1. | 3. | 2. |
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| Grand-Prix-Wettbewerb / Saison | 98/99 | 00/01 | 00/01 | 01/02 | 02/03 | 03/04 | 04/05 | 05/06 | 06/07 | 07/08 | 08/09 | 09/10 |
| Grand-Prix-Finale | Z | 3. | 1. | |||||||||
| Skate America | 5. | 2. | 2. | 2. | 3. | 1. | ||||||
| Skate Canada | 3. | |||||||||||
| Cup of Russia | 5. | |||||||||||
| NHK Trophy | 2. | |||||||||||
| Cup of China | 1. | 2. | 2. |
- N = Novizen; J = Junioren; Z = Zurückgezogen
Weblinks [Bearbeiten]
-
Commons: Evan Lysacek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Evan Lysacek. Biographieseite bei der International Skating Union (englisch)
- Evan Lysacek auf Sports-Reference.com (englisch)
- Internetpräsenz von Evan Lysacek
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ http://www.pittsburghlive.com/x/pittsburghtrib/s_425000.html
- ↑ http://www.usfigureskating.org/AthleteBio.asp?id=2273
- ↑ http://www.figureskatersonline.com/evanlysacek/chat.html
- ↑ http://www.ahaonline.cz/cz/olympiada/45057/ceske-zlato:-ivan-lysacek---fenomenalniho-pljuscenka-na-olympiade-porazil-krasobruslar-s-koreny-z-valasska!
- ↑ http://www.figureskatersonline.com/evanlysacek/chat.html
- ↑ http://www.readexpress.com/read_freeride/2007/04/fit_cuttingedge_exercises.php
1908: Ulrich Salchow | 1920: Gillis Grafström | 1924: Gillis Grafström | 1928: Gillis Grafström | 1932: Karl Schäfer | 1936: Karl Schäfer | 1948: Richard Button | 1952: Richard Button | 1956: Hayes Alan Jenkins | 1960: David Jenkins | 1964: Manfred Schnelldorfer | 1968: Wolfgang Schwarz | 1972: Ondrej Nepela | 1976: John Curry | 1980: Robin Cousins | 1984: Scott Hamilton | 1988: Brian Boitano | 1992: Wiktor Petrenko | 1994: Alexei Urmanow | 1998: Ilja Kulik | 2002: Alexei Jagudin | 2006: Jewgeni Pljuschtschenko | 2010: Evan Lysacek
1896: Gilbert Fuchs | 1897: Gustav Hügel | 1898: Henning Grenander | 1899–1900: Gustav Hügel | 1901–05: Ulrich Salchow | 1906: Gilbert Fuchs | 1907–11: Ulrich Salchow | 1912–13: Fritz Kachler | 1914: Gösta Sandahl | 1915–21: nicht ausgetragen | 1922: Gillis Grafström | 1923: Fritz Kachler | 1924: Gillis Grafström | 1925–28: Willy Böckl | 1929: Gillis Grafström | 1930–36: Karl Schäfer | 1937–38: Felix Kaspar | 1939: Graham Sharp | 1940–46: nicht ausgetragen | 1947: Hans Gerschwiler | 1948–52: Richard Button | 1953–56: Hayes Alan Jenkins | 1957–59: David Jenkins | 1960: Alain Giletti | 1961: nicht ausgetragen | 1962: Donald Jackson | 1963: Donald McPherson | 1964: Manfred Schnelldorfer | 1965: Alain Calmat | 1966–68: Emmerich Danzer | 1969–70: Tim Wood | 1971–73: Ondrej Nepela | 1974: Jan Hoffmann | 1975: Sergei Wolkow | 1976: John Curry | 1977: Wladimir Kowaljow | 1978: Charles Tickner | 1979: Wladimir Kowaljow | 1980: Jan Hoffmann | 1981–84: Scott Hamilton | 1985: Alexander Fadejew | 1986: Brian Boitano | 1987: Brian Orser | 1988: Brian Boitano | 1989–91: Kurt Browning | 1992: Wiktor Petrenko | 1993: Kurt Browning | 1994–95: Elvis Stojko | 1996: Todd Eldredge | 1997: Elvis Stojko | 1998–2000: Alexei Jagudin | 2001: Jewgeni Pljuschtschenko | 2002: Alexei Jagudin | 2003–04: Jewgeni Pljuschtschenko | 2005–06: Stéphane Lambiel | 2007: Brian Joubert | 2008: Jeffrey Buttle | 2009: Evan Lysacek | 2010: Daisuke Takahashi | 2011–13: Patrick Chan
1999: Takeshi Honda | 2000: Elvis Stojko | 2001: Li Chengjiang | 2002: Jeffrey Buttle | 2003: Takeshi Honda | 2004: Jeffrey Buttle | 2005: Evan Lysacek | 2006: Nobunari Oda | 2007: Evan Lysacek | 2008: Daisuke Takahashi | 2009: Patrick Chan | 2010: Adam Rippon | 2011: Daisuke Takahashi | 2012: Patrick Chan | 2013: Kevin Reynolds
1914: Norman Scott | 1918: Nathaniel Niles | 1920–1924: Sherwin Badger | 1925: Nathaniel Niles | 1926: Chris Christenson | 1927: Nathaniel Niles | 1928–1934: Roger Turner | 1935–1939: Robin Lee | 1940–1941: Eugene Turner | 1942: Bobby Specht | 1943: Arthur Vaughn | 1946–1952: Richard Button | 1953–1956: Hayes Alan Jenkins | 1957–1960: David Jenkins | 1961: Bradley Lord | 1962: Monty Hoyt | 1963: Thomas Litz | 1964: Scott Allen | 1965: Gary Visconti | 1966: Scott Allen | 1967: Gary Visconti | 1968–1970: Tim Wood | 1971: John Misha Petkevich | 1972: Kenneth Shelley | 1973–1975: Gordon McKellen | 1976: Terry Kubicka | 1977–1980: Charles Tickner | 1981–1984: Scott Hamilton | 1985–1988: Brian Boitano | 1989: Christopher Bowman | 1990–1991: Todd Eldredge | 1992: Christopher Bowman | 1993–1994: Scott Davis | 1995: Todd Eldredge | 1996: Rudy Galindo | 1997–1998: Todd Eldredge | 1999–2000: Michael Weiss | 2001: Timothy Goebel | 2002: Todd Eldredge | 2003: Michael Weiss | 2004–2006: Johnny Weir | 2007–2008: Evan Lysacek | 2009–2010: Jeremy Abbott | 2011: Ryan Bradley | 2012: Jeremy Abbott | 2013: Max Aaron
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lysacek, Evan |
| ALTERNATIVNAMEN | Lysacek, Evan Frank (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Eiskunstläufer |
| GEBURTSDATUM | 4. Juni 1985 |
| GEBURTSORT | Chicago, Illinois, USA |