Gräfrath

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Dieser Artikel beschreibt einen Stadtteil von Solingen. Zum gleichnamigen Philosophen siehe Bernd Gräfrath.

51.2092197.072128Koordinaten: 51° 12′ 33″ N, 7° 4′ 20″ O

Stadtbezirk Gräfrath
Stadt Solingen
Wappen von Stadtbezirk Gräfrath
Fläche: 12,46 km²
Einwohner: 18.632 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte: 1.495 Einwohner je km²
Eingemeindung: 1929
Postleitzahl: 42653
Vorwahl: 0212
Karte

Lage von Stadtbezirk Gräfrath in Solingen

Der Marktplatz in Gräfrath

Der Marktplatz in Gräfrath

Gräfrath ist der kleinste der fünf Solinger Stadtbezirke. Durch das im 12. Jahrhundert gegründete Augustinerinnenkloster, das bis ins 19. Jahrhundert bestand, zählte Gräfrath lange Zeit zu den bedeutsamsten Städten im Bergischen Land. Im 19. Jahrhundert praktizierte im Ort der weltberühmte Augenarzt Friedrich Hermann de Leuw.

Bezirksbürgermeister Gräfraths ist Udo Vogtländer (SPD), seine Stellvertretung übernimmt Christoph Keull (CDU).

Mit seiner gut erhaltenen, zu großen Teilen aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammenden Altstadt um den Marktplatz am Fuße der Klosterkirche zählt Gräfrath zu den ausgewählten 56 historischen Stadtkernen Nordrhein-Westfalens.[1]

Geographie[Bearbeiten]

Gräfrath grenzt, im Norden der Stadt Solingen gelegen, an die Nachbarstädte Haan im Westen und Wuppertal im Norden und im Osten. Im Süden schließt sich der Solinger Stadtbezirk Mitte an, ebenfalls im Westen bildet Gräfrath eine innerstädtische Grenze zum Stadtbezirk Wald. Die Stadtgrenze zu Wuppertal bildet in weiten Teilen der Flusslauf der Wupper. Die Stadtgrenze zu Haan wird teilweise durch die Itter gebildet, die im Heiligen Born in Gräfrath entspringt und bei Düsseldorf-Benrath in den Rhein mündet. Zahlreiche weitere Bäche durchziehen Gräfrath, so etwa der Nümmener oder der Holzer Bach.

In Gräfrath, nahe dem ehemaligen Wasser- und heutigen Lichtturm, befindet sich auf einer Höhe von 276 Metern über NHN Solingens höchster Punkt.

Wohnplätze[Bearbeiten]

Neben dem historischen Ortskern umfasst der heutige Stadtbezirk Gräfrath noch diverse weitere Wohngebiete und Ortslagen, vielfach in Form weilerähnlicher Hofschaften, die sich häufig abseits der heutigen Hauptdurchgangsstraßen befinden. Dazu zählen:

Altenfeld, Central, Flachsberg, Flockertsholz, Focher Dahl, Fürkeltrath, Heide, Holz, Ketzberg, Külf, Nümmen, Rathland, Schieten, Stockdum, Vogelsang, Zum Holz.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bergische Land blieb aufgrund seiner dichten Wälder lange unbesiedelt, Kelten und Germanen vermieden eine Ansiedlung, die Römer drangen nur bis Köln vor. Erstmals im Hochmittelalter, im Jahre 1135, wurde Gräfrath als villa Greverode, also als Rodung eines Grafen, im Kirchspiel Wald erwähnt. Als historisch erwiesen gilt, dass die Äbtissin Elisabeth von Vilich 1185 bis 1187 in Gräfrath ein Frauenstift gründete. Ein Grund für die Ansiedlung des Klosters war die schon am Ort vorhandene Kapelle, in der sich ein angeblich Wunder wirkendes Marienbild befunden haben soll, Wenige Jahre später, ab 1195 wurde eine erste Stiftskirche errichtet.

Als dem Stift Anfang des 14. Jahrhunderts eine Reliquie der Heiligen Katharina von Alexandria geschenkt wurde, wurde Gräfrath in der Folgezeit das Ziel vieler Pilgerreisen. Aufgrund der gewachsenen Bedeutung des Ortes erhob schließlich 1402 Herzog Wilhelm I. von Jülich-Berg Gräfrath zur Freiheit.

Im Jahre 1686 brach im Ortskern ein Feuer aus. Aufgrund der damals unzureichenden Vorkehrungen zur Brandverhütung – die Häuser standen zumeist eng aneinander, ihre Bestandteile waren leicht brennbar und es gab keine Feuerwehr – brannten etwa 90 Prozent der Gebäude nieder. Es war der verheerendste Stadtbrand in der Geschichte Gräfraths. In der Folgezeit wurde der Ortskern über Jahrzehnte hinweg neu aufgebaut. Dabei blieben seine alten Grundzüge weitgehend erhalten, manche Straßenzüge wurden jedoch durch einheitliche Baulinien begradigt, außerdem waren nun schmale Brandgassen zwischen den einzelnen Gebäuden vorgeschrieben. Die heutige Gräfrather Altstadt zeigt noch immer das Bild der wiederaufgebauten Kleinstadt zu Beginn des 18. Jahrhunderts, auch wenn in der Folgezeit immer wieder leichte bauliche Veränderungen unternommen wurden.

Das im Stil des Barock wiedererrichtete Klostergebäude (1688 bis 1704)

Ein weiterer, kleinerer Stadtbrand tobte wenige Jahre später. 1717 zerstörte das Feuer wieder einige Gebäude, unter anderem die Stiftskirche. Wie bereits zuvor erfolgte aber kurz darauf der Wiederaufbau. Das Frauenstift, dessen Gebäude man nach den Stadtbränden Ende des 17. Jahrhunderts und Anfang des 18. Jahrhunderts noch wieder aufgebaut hatte, wurde indes 1803 aufgehoben. Sein Grundbesitz wurde verstaatlicht und aus der Stiftskirche wurde eine katholische Pfarrkirche.

Der Gräfrather Augenarzt Friedrich Hermann de Leuw

Als im Jahre 1823 der Augenarzt Friedrich Hermann de Leuw in Gräfrath seine Praxis eröffnete, erlangte der Ort weltweite Berühmtheit. Gräfrath avancierte zum Kurort; die Patienten de Leuws kamen aus aller Welt, um sich von dem renommierten Mediziner behandeln zu lassen, was dem einheimischen Hotelgewerbe zugutekam. Zwischen 1843 und de Leuws Tod im Jahre 1861 bewohnte der Arzt das nahe gelegene Haus Grünewald. Rasch nach seinem Tod ließ auch der Fremdenverkehr in Gräfrath wieder nach.

Die Stadtrechte erhielt Gräfrath, das damals etwa 5.000 Einwohner zählte, 1856.[2]

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Gräfrath im Zuge der Industrialisierung einen großen Aufschwung. Bedingt durch den Zuzug einiger großer Fabriken, wie etwa der Süßwaren-Fabrik Dr. Hillers, wuchs die Einwohnerzahl von etwa 5.400 im Jahre 1871 auf 11.000 im Jahre 1913 rasant an. Auch der Anschluss an das Eisenbahnnetz begünstigte diese Entwicklung. Im Jahre 1887 eröffnete der Gräfrather Bahnhof als Durchgangshaltepunkt der aufgrund ihres kurvenreichen Verlaufes sogenannten Korkenzieherbahn zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Solingen.

Das im Jugendstil erbaute ehemalige Gräfrather Rathaus (1907/1908)

Im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt Gräfrath stand auch der Bau des neuen Rathauses im Jahre 1907 und 1908. Als Standort für das Gebäude wurde bewusst eine Anhöhe außerhalb des alten Stadtkerns gewählt, um sich den diversen Außenbezirken Gräfraths anzunähern, die sich im Laufe der Zeit gebildet hatten – die Ausrichtung des Rathauses erfolgte jedoch in Richtung des historischen Ortskerns. Im Jahre 1907 erhielt die Stadt Gräfrath auch ein eigenes Stadtwappen.

Doch schon weniger Jahre später, im Jahre 1929, wurde Gräfrath mit der Stadtgemeinde und dem Stadtkreis Solingen sowie den Städten Wald, Höhscheid und Ohligs zur Großstadt Solingen zusammengeschlossen. Der Eisenbahnverkehr auf der Korkenzieherbahn wurde zwischen Gräfrath und Vohwinkel 1989 endgültig eingestellt, das Bahnhofsempfangsgebäude schließlich im Jahre 2011 abgerissen.

Heute führt ein beliebter Fuß- und Radweg, die Korkenziehertrasse, über die ehemalige Eisenbahnstrecke, der im Rahmen der Regionale 2006 realisiert wurde. Der Stadtbezirk Gräfrath ist mit inzwischen rund 18.500 Einwohnern der kleinste in Solingen. Im ehemaligen Rathaus ist heute das Kunstmuseum untergebracht, das Kloster Gräfrath beherbergt seit 1991 das Deutsche Klingenmuseum.

Wappen[Bearbeiten]

Wappen von Gräfrath
Blasonierung:

„In einem viereckigen Schild mit schwarzsilberner Bordure erhebt sich auf dreihügeligem Berg ein zweitürmiges silbernes Stadttor mit dem silbernen Katharinenrad. Auf blauem Grund steht über dem Tordach ein goldener Stern. Die Tortürme tragen Kuppeln mit je einer Fahne. Über dem Wappenschild erhebt sich eine zinnengekrönte Stadtmauer mit geschlossenem Tor und drei Türmen.[3]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die folgende Tabelle veranschaulicht die Entwicklung der Einwohnerzahl in Gräfrath in einigen ausgewählten Jahren ab dem Jahre 1871:

Jahr Einwohner
1871 5.424
1880 5.881
1900 7.935
1910 10.066
1925 10.582
2011 18.555
2013 18.632[4]

Historischer Ortskern[Bearbeiten]

Blick auf den Gräfrather Brunnen mit Kaffeehaus im Hintergrund

Die Altstadt Gräfrath befindet sich in einer Talsohle zwischen der Roßkamper Höhe in Wuppertal und dem Gräfrather Parkfriedhof in Richtung Solingen, abseits der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gebauten Ortsumgehung, der heutigen Bundesstraße 224. Der in seiner Grundstruktur mittelalterliche Ortskern präsentiert sich mit seiner Bebauung als biedermeierliche bergische Kleinstadt des beginnenden 18. Jahrhunderts. Links und rechts der gepflasterten Straßen stehen zumeist zwei- oder dreigeschossige, verschieferte Fachwerkhäuser des Bergischen Stils. Für diese Bautradition üblich ist der schwarze Anstrich des Ständerwerkes, der weiße Anstrich der Fenster- und Türrahmen, die Kalkung der Gefache, der grüne Anstrich der Fensterläden und Türen und der Einsatz von rheinischem Schiefer zur Wandverkleidung. Oft wurde zunächst nur die Wetterseite der Gebäude verschiefert; wohlhabende Bauherrn leisteten sich allerdings schon früh eine allseitige Verschieferung ihrer Häuser. Die Luftangriffe auf Solingen im November 1944 gingen beinahe spurlos am Ortskern vorüber, so dass nur wenige Beschädigungen durch Bomben eintraten.

Gräfraths kulturelles Zentrum ist der zentral gelegene Marktplatz am Fuße des Klosterbergs, mit der alles überragenden katholischen Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, die nach dem großen Stadtbrand von 1686 und einem weiteren Brand im Jahre 1717 im Stil des Barock wiederaufgebaut wurde. Dabei verwendete man auch das aus dem 13. Jahrhundert stammende Portal eines ihrer Vorgängerbauten. Rückwärtig an die Kirche schließen sich die großvolumigen Klostergebäude an.

Einige Dutzend Stufen unterhalb der Kirche, der Kirchtreppe folgend, gelangt man auf den Marktplatz, bei dessen Umgestaltung zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Treppe gebaut wurde. Der Brunnen, der nicht bis zum Grundwasser reicht, sondern ein das Wasser des Bachs Itter auffangendes Becken ist, stammt aus dem Jahre 1957 und imitiert den Vorgängerbau aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Viele der Gebäude am Gräfrather Markt besitzen nachträglich installierte, aus dem 19. oder 20. Jahrhundert stammende Ladeneinbauten. Herausstechend ist die 1688 errichtete evangelische Kirche auf der Ecke zur Gerberstraße, die sich als schlichter, verputzter Saalbau mit barockem Turm präsentiert.

Der Verlauf des ehemaligen Stadtwalls rings um den Marktplatz herum ist auch heute noch anhand der Straßen Täppken, Am Graben und Am Wall nachvollziehbar. Die Befestigung wurde allerdings nach 1686 sukzessive abgetragen und die dadurch freigewordenen Flächen zu großen Teilen bebaut. Mauerreste befinden sich noch in der Gasse Am Wall, ebenso ein alter Wappenstein aus dem Jahre 1654.

Die Straße In der Freiheit bildete die ehemaligen Durchgangsstraße durch den Ort. Hier verkehrte von 1898 bis zum Zweiten Weltkrieg auch die Straßenbahn zwischen Solingen und Wuppertal. Im Zuge dessen mussten auch zwei Gebäude am Gräfrather Markt/Ecke Küllersberg abgerissen werden, da der Kurvenradius zu eng bemessen war. Im Gegenzug entstand an der Ecke ein massives, dreigeschossiges Jugendstil-Wohnhaus, das augenscheinlich aus den umliegenden Bauwerken heraussticht. Im massiven Gebäude In der Freiheit 27, 1859 erbaut, befand sich der Operationssaal des Augenarztes De Leuw. In den Straßen In der Freiheit und Walder Straße befinden sich zudem vier Villen, die teils im Schweizer Landhausstil in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet wurden.

Ebenfalls zum historischen Ortskern zählt die Garnisonstraße, die nach einem ehemals dort befindlichen Landwehrbataillon benannt ist. Sie verbindet den Marktplatz im Norden mit dem ehemaligen Brandteich. Auch die Oberhaaner Straße und das an ihr befindliche herrschaftliche Bergische Patrizierhaus sind Teil des historischen Stadtteils.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Haus Grünewald

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der historische Ortskern um den Marktplatz in Gräfrath zählt mit etwa 90 Baudenkmälern an den Straßen Am Graben, Am Wall, In der Freiheit, Garnisonstraße, Gerberstraße, Gräfrather Markt, Kirchtreppe, Klosterhof, Küllersberg, Steines, Täppken und Walder Straße zu den 56 ausgewählten historischen Ortskernen in Nordrhein-Westfalen.

Wenige hundert Meter Luftlinie nach Norden entfernt, vor der Stadtgrenze zu Wuppertal-Vohwinkel, liegt das Haus Grünewald. Das Landhaus mit englischem Garten wird aufgrund seiner Größe im Volksmund Schloss Grünewald genannt. Es befindet sich in Privatbesitz und wird als Event-Location vermietet.

Ebenfalls nur einen Katzensprung vom Ortskern entfernt befindet sich der Tierpark Fauna. Als einer von zwei Zoos in Solingen beherbergt die Fauna etwa 500 Tiere in 116 verschiedenen Arten.

Eingang des Tierparks Fauna
Dreharbeiten zu Fliegen lernen mit Gesine Crukowski

Kirchen[Bearbeiten]

Im Stadtbezirk Gräfrath befinden sich insgesamt vier Kirchen. Die katholische Pfarrkirche am Klosterhof (St. Mariä Himmelfahrt) und die evangelische Kirche am Gräfrather Markt stehen im historischen Ortskern des Stadtteils. Darüber hinaus existiert die evangelische Kirche Ketzberg samt Friedhof und Friedhofskapelle im Osten des Stadtbezirks an der Lützowstraße. Die Kirche wurde im Jahre 1873 eingeweiht, die Friedhofskapelle um 1896 errichtet. Die katholische Pfarrkirche Sankt Michael steht am Schlagbaum (Schlagbaumer Straße). Das 1958 eingeweihte Bauwerk ist die jüngste der vier Gräfrather Kirchen.[5]

Museen[Bearbeiten]

Das Deutsche Klingenmuseum, das im ehemaligen Frauenstift im Gräfrather Ortskern untergebracht ist, zeigt eine umfangreiche Sammlung von Bestecken, Messern und Blankwaffen von der Bronzezeit bis heute. Die Stadt Solingen bildet seit jeher das Zentrum der Deutschen Schneidwarenindustrie, seit dem Mittelalter werden qualitativ hochwertige, in Solingen gefertigte Klingen in alle Welt verkauft. Darüber hinaus bewahrt das Museum in einer eigenen Sammlung den Gräfrather Kirchenschatz auf, der aus der Zeit des Klosters stammt. Im Souterrain des Klingenmuseums befindet sich das Gräfrath-Museum [6], das 2005 auf Initiative des Heimatvereines Solingen-Gräfrath eingerichtet wurde.[7]

Im ehemaligen Gräfrather Rathaus zeigt das Kunstmuseum Solingen (bis 2011 Museum Baden) Kunstwerke vordringlich regionaler, bergischer und Solinger Künstler, wie etwa Georg Meistermann. Am 01. Januar 2015 hat innerhalb des Museums Deutschlands erstes Zentrum für verfolgte Künste seine Arbeit aufgenommen. [8]

Filmkulisse[Bearbeiten]

2011 war Gräfrath der idyllische Schauplatz des ARD-Films Fliegen lernen mit Gesine Crukowski. Auf dem Marktplatz sind auch schon Außenaufnahmen für die Spielfilme Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung (1968) und Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft (1969) entstanden.

Sonstiges[Bearbeiten]

Die Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft[9] wurde in Gräfrath im Jahr 1954 eingeweiht. Diese hat ab August 2015 die nahe gelegene Jugendherberge für zwei Jahre als Wohnheim für ihre Auszubildenden angemietet.[10] Die Jugendherberge eröffnete 1962[11] und war zuletzt von der Schließung bedroht.[12]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Category:Solingen-Gräfrath – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.historische-stadt-ortskerne-nrw.de/Stadtkerne/portrait.php?stadt=46 Webpräsenz des Ortsteils auf historische-stadt-ortskerne-nrw.de, abgerufen am 27. Dezember 2014
  2. https://www2.solingen.de/C12572F80037DB19/html/423A0AE7FA860F74C12574DB002BF739?openDocument Zeittafel zur Solinger Geschichte auf solingen.de, abgerufen am 27. Dezember 2014.
  3. http://www.zeitspurensuche.de/02/sgogra1.htm Wappenbeschreibung auf zeitspurensuche.de, abgerufen am 15. Februar 2015.
  4. Altersgruppen Stadtbezirke (PDF; 6 kB)
  5. http://www.zeitspurensuche.de/02/kirchsg3.htm Kurzüberblick über die Kirchengebäude in Gräfrath auf zeitspurensuche.de, abgerufen am 29. Dezember 2014
  6. http://www.solingen-graefrath.de/graefrathmuseum bei Heimatverein Solingen-Gräfrath e.V., abgerufen am 22. Mai 2015
  7. Bericht der Solinger Morgenpost vom 06. Januar 2015, abgerufen am 22. Mai 2015
  8. Bericht der Jüdischen Allgemeinen vom 08. Januar 2015, abgerufen am 22. Mai 2015
  9. Geschichte der ZDS bei zds-solingen.de, abgerufen am 22. Mai 2015
  10. Bericht der Solinger Morgenpost vom 02. März 2015, abgerufen am 22. Mai 2015
  11. Bilder zu Flockertsholz, Friedenstal u.a. bei bilder-von-solingen.de, abgerufen am 22. Mai 2015
  12. Bericht der Solinger Morgenpost vom 13. Januar 2015, abgerufen am 22. Mai 2015