Großer Preis von Belgien 1981

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Flag of Belgium (civil).svg Großer Preis von Belgien 1981
Renndaten
5. von 15 Rennen der Formel-1-Saison 1981
Streckenprofil
Name: XXXIX Grote Prijs van Belgie
Datum: 17. Mai 1981
Ort: Zolder-Terlaemen
Kurs: Circuit Zolder
Länge: 230,148 km in 54 Runden à 4,262 km
Geplant: 298,34 km in 70 Runden à 4,262 km
Wetter: zunächst trocken, später leichter Regen
Zuschauer: ~ 70.000
Pole-Position
Fahrer: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:22,28 min
Schnellste Runde
Fahrer: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:23,30 min
Podium
Erster: ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zweiter: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus

Der Große Preis von Belgien 1981 fand am 17. Mai auf dem Circuit Zolder in Zolder-Terlaemen statt und war das fünfte Rennen der Formel-1-Saison 1981.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Da seit Beginn der Saison durch das Concorde Agreement eine gewisse Kontinuität in der Formel-1-WM sichergestellt wurde, kam es fortan während der Saison zu weniger Veränderungen innerhalb der Meldelisten zwischen den einzelnen Grand Prix, als dies zuvor der Fall gewesen war. Die Rennserie wurde durch klare Vorgaben strukturierter und ließ sich dadurch besser vermarkten, was insbesondere den Zielen des FOCA-Gründers Bernie Ecclestone entsprach. Mit Toleman war seit dem Großen Preis von San Marino 1981 ein weiteres Team vertreten. Da zum Belgien-GP auch Lotus wieder ins Teilnehmerfeld zurückkehrte, wurde die festgelegte Grenze von 32 gemeldeten Fahrzeugen pro Grand Prix erreicht. Das ATS Racing Team erklärte sich daraufhin bereit, fortan wieder auf einen zweiten Wagen zu verzichten, um diese Maximalzahl nicht zu überschreiten. Man entschied sich für Slim Borgudd anstelle von Jan Lammers.

Bei Osella übernahm der italienische Debütant Piercarlo Ghinzani die Vertretung für den verletzten Miguel Ángel Guerra.

Training[Bearbeiten]

Während des ersten Qualifikationstrainings am Freitagnachmittag kam es in der Boxengasse zu einem tragischen Unfall, als Carlos Reutemann einem Osella-Mechaniker, der stolperte und von der Boxenmauer fiel, nicht ausweichen konnte und ihn so schwer verletzte, dass er drei Tage später im Krankenhaus starb. Einige Fahrer beklagten daraufhin das sehr dichte Gedränge in der Boxengasse.

Obwohl er unter dem Eindruck des Unfalls stand, qualifizierte sich Reutemann für die Pole-Position vor Nelson Piquet, Didier Pironi und Riccardo Patrese.

Da der Bodenabstand des Williams FW07C von Alan Jones nicht den geforderten sechs Zentimetern entsprach, wurde ihm seine beste Rundenzeit des ersten Qualifikationstrainings aberkannt. Aus dem gleichen Grund wurden Derek Daly sämtliche Zeiten, die er während des Trainings erzielt hatte, gestrichen.

Aufgrund von Regen waren am Samstag keine Zeitverbesserungen zu erwarten. Einige Fahrer verzichteten daher auf eine Teilnahme am zweiten Qualifikationstraining.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Kurz vor dem Start demonstrierten Mechaniker aller Teams angesichts des zwei Tage zuvor passierten Unfalls für bessere Sicherheitsbestimmungen in der Boxengasse. Einige Fahrer verließen daraufhin spontan ihre in der Startaufstellung stehenden Wagen und schlossen sich dem Prostest aus Solidarität an. Als der Rennleiter kurz darauf dennoch die Einführungsrunde freigab, kam es zu einem Chaos, da einige Wagen mit leerem Cockpit stehen blieben. Nelson Piquet verlor dadurch die Orientierung und verpasste am Ende der Runde seine Startposition, sodass er allein eine weitere Aufwärmrunde absolvieren musste. Da die restlichen Fahrzeuge währenddessen in der Startaufstellung zu überhitzen drohten, schalteten einige Fahrer die Motoren aus, da sie im Anschluss eine weitere Einführungsrunde für alle Teilnehmer erwarteten. Stattdessen wurde der normale Startvorgang eingeleitet, nachdem Piquet seine Position eingenommen hatte. Riccardo Patrese gehörte zu denjenigen, die davon überrascht wurden. Da er seinen Motor nicht selbstständig wieder starten konnte, machte er zur Warnung mit deutlichen Winkzeichen auf sich aufmerksam und ein Mechaniker eilte herbei. Trotzdem wurde das Rennen freigegeben. Alle Fahrer bis auf Patreses Teamkollege Siegfried Stohr schafften es, rechtzeitig auszuweichen. Stohr jedoch prallte in das Heck seines Teamkollegen, wodurch ein zweiter Mechaniker an diesem Wochenende verletzt wurde. Er überlebte jedoch.

Als Piquet und Reutemann als Führende nach der ersten Runde die Unfallstelle passierten, verringerten sie ihre Geschwindigkeit. Da weiterhin Trümmerteile und ein Krankenwagen die Strecke teilweise blockierten, hielten die übrigen Fahrer an und sorgten somit selbstständig für einen Rennabbruch, ohne dass ihnen die rote Flagge gezeigt wurde.

Das Team Arrows nahm nicht am Neustart teil. Pironi ging in Führung vor Reutemann und Piquet. Jones überholte in der zweiten Runde zunächst John Watson und im zehnten Umlauf seinen Teamkollegen Reutemann. Eine Runde später führte eine Kollision zwischen Jones und Piquet im Duell um den zweiten Rang zu einem Unfall des Brasilianers. In der 13. Runde übernahm Jones die Führung von Pironi. Als er in Runde 19 durch einen Unfall ausschied, übernahm sein Teamkollege Reutemann die Spitzenposition. Dieser gewann schließlich vor Jacques Laffite und Nigel Mansell.[2]

Als Konsequenz aus dem Startunfall wurde die bis heute gültige Regel eingeführt, dass alle Mechaniker die Startaufstellung spätestens 15 Sekunden vor dem Beginn der Einführungsrunde verlassen haben müssen und die Strecke anschließend nicht mehr betreten dürfen.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Albilad-Williams Racing Team 1 AustralienAustralien Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
2 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 010 M
4 ItalienItalien Michele Alboreto
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT49C M
6 MexikoMexiko Héctor Rebaque
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren MP4/1 M
8 ItalienItalien Andrea de Cesaris McLaren M29F
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 SchwedenSchweden Slim Borgudd ATS D4 M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Essex Lotus 11 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 81B M
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing 14 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign N180B M
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE20B Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March Grand Prix Team 17 ChileChile Eliseo Salazar March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
18 IrlandIrland Derek Daly
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 20 FinnlandFinnland Keke Rosberg Fittipaldi F8C A
21 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra M
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 179C Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Talbot Gitanes 25 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 FrankreichFrankreich Didier Pironi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ragno Arrows Beta Racing Team 29 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
30 ItalienItalien Siegfried Stohr
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani Osella FA1B M
32 ItalienItalien Beppe Gabbiani
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Theodore TY01 M
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Toleman TG181 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:22,28 186,475 km/h 1:36,27 159,377 km/h 01
02 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:23,13 184,569 km/h keine Zeit 02
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 1:23,47 183,817 km/h 1:36,76 158,570 km/h 03
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:23,67 183,378 km/h 1:38,28 156,117 km/h 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:23,73 183,246 km/h 1:30,92 168,755 km/h 05
06 AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:23,82 183,049 km/h 1:27,43 175,491 km/h 06
07 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 1:23,94 182,788 km/h 1:27,33 175,692 km/h 07
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:24,38 181,835 km/h 1:31,00 168,607 km/h 08
09 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:24,41 181,770 km/h 1:44,07 147,432 km/h 09
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:24,44 181,705 km/h keine Zeit 10
11 FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:24,46 181,662 km/h keine Zeit 11
12 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:24,63 181,297 km/h 1:43,35 148,459 km/h 12
13 ItalienItalien Siegfried Stohr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:24,66 181,233 km/h keine Zeit 13
14 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:24,96 180,593 km/h keine Zeit 14
15 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:25,19 180,106 km/h keine Zeit 15
16 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:25,28 179,916 km/h 1:38,87 155,186 km/h 16
17 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:25,31 179,852 km/h 1:37,77 156,932 km/h 17
18 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 1:25,56 179,327 km/h 1:32,17 166,466 km/h 18
19 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:25,91 178,596 km/h 1:32,21 166,394 km/h 19
20 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:25,93 178,555 km/h keine Zeit 20
21 MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 1:26,52 177,337 km/h 2:49,14 90,713 km/h 21
22 ItalienItalien Beppe Gabbiani ItalienItalien Osella-Ford 1:26,69 176,989 km/h keine Zeit 22
23 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:26,95 176,460 km/h 1:30,99 168,625 km/h 23
24 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani ItalienItalien Osella-Ford 1:27,48 175,391 km/h keine Zeit 24
DNQ FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:27,93 174,493 km/h 1:30,71 169,146 km/h
DNQ ChileChile Eliseo Salazar Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:28,38 173,605 km/h 1:35,66 160,393 km/h
DNQ SchwedenSchweden Slim Borgudd DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:28,98 172,434 km/h 1:35,79 160,175 km/h
DNQ FrankreichFrankreich Patrick Tambay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford keine Zeit 1:32,47 165,926 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:35,97 159,875 km/h keine Zeit
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:36,37 159,211 km/h 1:42,95 149,035 km/h
DSQ4 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford keine Zeit keine Zeit

4 Wegen zu geringen Bodenabstandes seines Wagens wurden die von Derek Daly erzielten Rundenzeiten gestrichen.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 54 0 1:16:31,61 01 1:23,30
02 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 54 0 + 36,06 09 1:23,65
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 54 0 + 43,69 10 1:24,43
04 KanadaKanada Gilles Villeneuve ItalienItalien Ferrari 54 0 + 47,64 07 1:24,65
05 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 54 0 + 49,20 14 1:24,50
06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 54 0 + 52,51 08 1:24,21
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 54 0 + 1:01,66 05 1:24,36
08 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 54 0 + 1:32,04 03 1:24,82
09 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 54 0 + 1:35,58 17 1:24,73
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti ItalienItalien Alfa Romeo 53 0 + 1 Runde 18 1:25,82
11 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 52 0 + 2 Runden 15 1:25,23
12 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 52 1 + 2 Runden 19 1:26,71
13 ItalienItalien Piercarlo Ghinzani ItalienItalien Osella-Ford 50 1 + 4 Runden 24 1:26,58
MexikoMexiko Héctor Rebaque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 39 0 DNF 21 1:23,74 Unfall
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jabouille FrankreichFrankreich Ligier-Matra 35 3 DNF 16 1:25,25 Differentialschaden
Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 29 1 DNF 20 1:26,89 Motorschaden
ItalienItalien Beppe Gabbiani ItalienItalien Osella-Ford 22 0 DNF 22 1:26,85 Motorschaden
AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 19 0 DNF 06 1:23,40 Unfall
ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 11 1 DNF 23 1:27,00 Getriebeschaden
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Ford 10 0 DNF 02 1:24,75 Unfall
FinnlandFinnland Keke Rosberg Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 10 0 DNF 11 1:25,95 Getriebeschaden
FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 02 1 DNF 12 1:41,44 Kupplungsschaden
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 00 0 DNF 04 Kollision
ItalienItalien Siegfried Stohr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 00 0 DNF 13 Kollision

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 34
02 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 22
03 AustralienAustralien Alan Jones Williams 18
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Arrows 10
05 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 7
06 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 5
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Lotus 4
08 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault 4
09 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 3
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 SchweizSchweiz Marc Surer Ensign 3
11 MexikoMexiko Héctor Rebaque Brabham 3
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mario Andretti Alfa Romeo 3
13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Tyrrell 3
14 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 2
15 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ferrari 2
16 ItalienItalien Andrea de Cesaris McLaren 1
17 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Theodore 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 52
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 25
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 10
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 9
05 FrankreichFrankreich Ligier 7
06 FrankreichFrankreich Renault 6
Pos. Konstrukteur Punkte
07 ItalienItalien Ferrari 5
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign 3
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 3
10 ItalienItalien Alfa Romeo 3
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore 1
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 14. Oktober 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 14. Oktober 2012)

Weblinks[Bearbeiten]