Großer Preis von Monaco 1992

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Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 1992
Renndaten
6. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1992
Streckenprofil
Name: 50ème Grand Prix de Monaco
Datum: 31. Mai 1992
Ort: Monaco
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 259,584 km in 78 Runden à 3,328 km
Wetter: bewölkt, aber warm
Zuschauer: ~ 120.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:19,495 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Zeit: 1:21,598 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault
Dritter: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault

Der Große Preis von Monaco 1992 fand am 31. Mai statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Saison 1992.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Dieselben Piloten, die zwei Wochen zuvor den Großen Preis von San Marino bestritten hatten, traten auch zum sechsten WM-Lauf des Jahres in Monaco an.

Training[Bearbeiten]

Erneut sicherten sich die beiden Williams-Piloten die erste Startreihe. Die Differenz zwischen der Rundenbestzeit des Pole-Setters Nigel Mansell und der des drittplatzierten Ayrton Senna war jedoch mit rund 1,1 Sekunden deutlich geringer, als an den Rennwochenenden zuvor. Obwohl Riccardo Patrese die zweitbeste Zeit gelang, ärgerte er sich dermaßen über Bertrand Gachot, der ihn während einer seiner schnellsten Runden aufgehalten hatte, dass es beinahe zu einer Schlägerei zwischen den beiden in der Boxengasse gekommen wäre. Jean Alesi qualifizierte sich für den vierten Startplatz vor Gerhard Berger und den beiden Benetton-Piloten Michael Schumacher und Martin Brundle.

Während des Trainings am Samstag hatte Pierluigi Martini einen derart schweren Unfall im Tunnel, dass die anschließende Reparatur der Leitplanken rund 40 Minuten in Anspruch nahm. Im Warm-up am Sonntagvormittag verunglückte Aguri Suzuki schwer. Nach einer Untersuchung im Krankenhaus bekam er dennoch die Freigabe für die Teilnahme am Rennen.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Mansell ging von der Pole-Position aus in Führung. Patreses Versuch, eine drohende Kollision mit seinem Teamkollegen zu vermeiden, ermöglichte Senna, den zweiten Rang einzunehmen. Schumacher überholte zunächst Berger und Alesi, der Ferrari-Pilot konterte jedoch erfolgreich in der Mirabeau-Kurve.

Während sich Mansell einen Vorsprung verschaffte, gelang es Patrese trotz seines ebenso überlegenen Wagens nicht, an Senna vorbeizuziehen. Das Duell um den vierten Rang zwischen Alesi und Schumacher endete in der zwölften Runde mit einer Kollision in der Loews-Haarnadelkurve, die wenige Umläufe später zur Folge hatte, dass der Franzose aufgeben musste. Als Berger in Runde 32 wegen eines Getriebeschadens ausschied, übernahm Ivan Capelli den fünften Rang vor Michele Alboreto. Dieser drehte sich in Runde 60. Senna, der gerade ansetzte, ihn zu überrunden, konnte eine Kollision mit dem querstehenden Fahrzeug knapp vermeiden, verlor dadurch jedoch rund 10 Sekunden. Durch einen Fahrfehler im Streckenabschnitt Rascasse endete Capellis Rennen in Runde 61 vorzeitig.

Aufgrund einer gelockerten Radmutter steuerte Mansell in der 71. Runde außerplanmäßig die Box an. Nachdem das Problem gelöst werden konnte, kehrte er mit rund fünf Sekunden Rückstand auf den nun führenden Senna auf die Strecke zurück. Da sein Williams FW14B deutlich konkurrenzfähiger als Sennas McLaren MP4/7A war und er zudem nunmehr über frische Reifen verfügte, dauerte es nicht lange, bis er zu diesem aufgeschlossen hatte. Während der letzten Runden des Rennens versuchte er an mehreren Stellen, Senna zu überholen, was dieser jedoch durch geschickte Gegenwehr verhinderte.

Senna siegte knapp vor Mansell. Patrese folgte mit einigem Rückstand vor Schumacher, Brundle und Gachot.

Nach sechs absolvierten Rennen hatte Mansell bereits exakt doppelt so viele WM-Punkte erzielt, wie sein erster Verfolger in der Weltmeisterschaftswertung, sein Teamkollege Patrese.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Honda Marlboro McLaren 1 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren MP4/7A Honda RA122E 3.5 V12 G
2 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell Racing Organisation 3 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Tyrrell 020B Ilmor 2175A 3.5 V10 G
4 ItalienItalien Andrea de Cesaris
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Canon Williams Team 5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams FW14B Renault RS3C 3.5 V10 G
6 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Motor Racing Developments 7 BelgienBelgien Eric van de Poele Brabham BT60B Judd GV 3.5 V10 G
8 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork Mugen Honda 9 ItalienItalien Michele Alboreto Footwork FA13 Mugen-Honda MF-351H 3.5 V10 G
10 JapanJapan Aguri Suzuki
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Lotus 11 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus 107 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert
ItalienItalien Fondmetal 14 SchweizSchweiz Andrea Chiesa Fondmetal GR01 G
15 ItalienItalien Gabriele Tarquini
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March F1 16 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger March CG911 Ilmor 2175A 3.5 V10 G
17 FrankreichFrankreich Paul Belmondo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Camel Benetton Ford 19 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton B192 Ford Cosworth HB 3.5 V8 G
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle
ItalienItalien BMS Scuderia Italia 21 FinnlandFinnland JJ Lehto Dallara 192 Ferrari 037 3.5 V12 G
22 ItalienItalien Pierluigi Martini
ItalienItalien Minardi Team 23 Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi Minardi M192 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
24 ItalienItalien Gianni Morbidelli
FrankreichFrankreich Ligier Gitanes Blondes 25 BelgienBelgien Thierry Boutsen Ligier JS37 Renault RS3C 3.5 V10 G
26 FrankreichFrankreich Érik Comas
ItalienItalien Scuderia Ferrari 27 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari F92A Ferrari 040 3.5 V12 G
28 ItalienItalien Ivan Capelli
FrankreichFrankreich Central Park Venturi Larrousse 29 BelgienBelgien Bertrand Gachot Venturi LC92 Lamborghini 3512 3.5 V12 G
30 JapanJapan Ukyō Katayama
IrlandIrland Sasol Jordan Yamaha 32 ItalienItalien Stefano Modena Jordan 192 Yamaha OX99 3.5 V12 G
33 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin
ItalienItalien Andrea Moda Formula 34 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno Andrea Moda S921 Judd GV 3.5 V10 G
35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Perry McCarthy

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:20,714 148,435 km/h 1:19,495 150,711 km/h 01
02 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 1:22,309 145,559 km/h 1:20,368 149,074 km/h 02
03 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:21,467 147,063 km/h 1:20,608 148,630 km/h 03
04 FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 1:22,942 144,448 km/h 1:20,895 148,103 km/h 04
05 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:22,359 145,470 km/h 1:21,224 147,503 km/h 05
06 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:23,150 144,087 km/h 1:21,831 146,409 km/h 06
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 1:23,872 142,846 km/h 1:22,068 145,986 km/h 07
08 ItalienItalien Ivan Capelli ItalienItalien Ferrari 1:23,813 142,947 km/h 1:22,119 145,896 km/h 08
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:25,979 139,346 km/h 1:22,579 145,083 km/h 09
10 ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 1:23,552 143,393 km/h 1:22,647 144,964 km/h 10
11 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 1:25,413 140,269 km/h 1:23,774 143,013 km/h 1:22,671 144,921 km/h 11
12 ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Lamborghini 1:24,567 141,672 km/h 1:22,733 144,813 km/h 12
13 Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin IrlandIrland Jordan-Yamaha 1:24,235 142,231 km/h 1:22,863 144,586 km/h 13
14 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:25,809 139,622 km/h 1:22,886 144,546 km/h 14
15 BelgienBelgien Bertrand Gachot FrankreichFrankreich Venturi-Lamborghini 1:25,980 139,344 km/h 1:23,606 143,301 km/h 1:23,122 144,135 km/h 15
16 OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 1:23,978 142,666 km/h 1:23,264 143,889 km/h 16
17 Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi ItalienItalien Minardi-Lamborghini 1:25,561 140,026 km/h 1:23,487 143,505 km/h 17
18 ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Dallara-Ferrari 1:25,665 139,856 km/h 1:23,508 143,469 km/h 18
19 JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 1:24,340 142,054 km/h 1:23,641 143,241 km/h 19
20 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Ferrari 1:25,050 140,868 km/h 1:23,862 142,863 km/h 20
21 ItalienItalien Stefano Modena IrlandIrland Jordan-Yamaha 1:23,890 142,816 km/h 1:23,909 142,783 km/h 21
22 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Renault 1:25,222 140,583 km/h 1:23,909 142,783 km/h 22
23 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Renault 1:24,816 141,256 km/h 1:23,974 142,673 km/h 23
24 FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 1:24,533 141,729 km/h 1:23,990 142,646 km/h 24
25 ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Fondmetal-Ford 1:25,614 139,940 km/h 1:24,479 141,820 km/h 25
26 Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno ItalienItalien Andrea Moda-Judd 1:27,186 137,417 km/h 1:25,185 140,644 km/h 1:24,945 141,042 km/h 26
DNQ BelgienBelgien Eric van de Poele Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:25,702 139,796 km/h 1:24,981 140,982 km/h
DNQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Judd 1:26,889 137,886 km/h 1:25,394 140,300 km/h
DNQ SchweizSchweiz Andrea Chiesa ItalienItalien Fondmetal-Ford 1:27,756 136,524 km/h 1:27,140 137,489 km/h 1:25,660 139,865 km/h
DNQ FrankreichFrankreich Paul Belmondo Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 1:26,501 138,505 km/h 1:25,750 139,718 km/h
DNPQ JapanJapan Ukyō Katayama FrankreichFrankreich Venturi-Lamborghini 1:28,310 135,668 km/h
DNPQ Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Perry McCarthy ItalienItalien Andrea Moda-Judd

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 78 0 1:50:59,372 03 1:23,470
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 78 1 + 0,215 01 1:21,598
03 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 78 0 + 31,843 02 1:24,080
04 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 78 0 + 39,294 06 1:23,868
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 78 2 + 1:21,347 07 1:23,406
06 BelgienBelgien Bertrand Gachot FrankreichFrankreich Venturi-Lamborghini 77 0 + 1 Runde 15 1:24,932
07 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 77 0 + 1 Runde 11 1:25,004
08 Brasilien 1968Brasilien Christian Fittipaldi ItalienItalien Minardi-Lamborghini 77 0 + 1 Runde 17 1:25,594
09 FinnlandFinnland JJ Lehto ItalienItalien Dallara-Ferrari 76 0 + 2 Runden 20 1:25,390
10 FrankreichFrankreich Érik Comas FrankreichFrankreich Ligier-Renault 76 0 + 2 Runden 23 1:26,002
11 JapanJapan Aguri Suzuki Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 76 0 + 2 Runden 19 1:25,909
12 BelgienBelgien Thierry Boutsen FrankreichFrankreich Ligier-Renault 75 0 + 3 Runden 22 1:26,320
ItalienItalien Ivan Capelli ItalienItalien Ferrari 60 0 DNF 08 1:25,032 Unfall
OsterreichÖsterreich Gerhard Berger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 32 0 DNF 05 1:24,172 Getriebeschaden
FinnlandFinnland Mika Häkkinen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 30 0 DNF 14 1:25,871 Getriebeschaden
FrankreichFrankreich Jean Alesi ItalienItalien Ferrari 28 0 DNF 04 1:24,827 Getriebeschaden
Brasilien 1968Brasilien Maurício Gugelmin IrlandIrland Jordan-Yamaha 18 0 DNF 13 1:26,863 Getriebeschaden
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 17 0 DNF 09 1:26,005 Unfall
Brasilien 1968Brasilien Roberto Moreno ItalienItalien Andrea Moda-Judd 11 0 DNF 26 1:30,344 Motorschaden
ItalienItalien Andrea de Cesaris Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 09 0 DNF 10 1:26,916 Getriebeschaden
ItalienItalien Gabriele Tarquini ItalienItalien Fondmetal-Ford 09 0 DNF 25 1:30,718 Motorschaden
ItalienItalien Stefano Modena IrlandIrland Jordan-Yamaha 06 0 DNF 21 1:28,149 Unfall
FrankreichFrankreich Olivier Grouillard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 04 0 DNF 24 1:28,590 defekte Kraftübertragung
OsterreichÖsterreich Karl Wendlinger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ilmor 01 0 DNF 16 1:44,613 Getriebeschaden
ItalienItalien Gianni Morbidelli ItalienItalien Minardi-Lamborghini 01 0 DNF 12 5:34,500 Getriebeschaden
ItalienItalien Pierluigi Martini ItalienItalien Dallara-Ferrari 00 0 DNF 18 Unfall

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 10, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Williams-Renault 56
02 ItalienItalien Riccardo Patrese Williams-Renault 28
03 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Benetton-Ford 20
04 Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna McLaren-Honda 18
05 OsterreichÖsterreich Gerhard Berger McLaren-Honda 8
06 FrankreichFrankreich Jean Alesi Ferrari 7
07 ItalienItalien Michele Alboreto Footwork-Mugen-Honda 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Martin Brundle Benetton-Ford 5
09 ItalienItalien Andrea de Cesaris Tyrrell-Ilmor 2
10 ItalienItalien Pierluigi Martini Dallara-Ferrari 2
11 ItalienItalien Ivan Capelli Ferrari 2
12 BelgienBelgien Bertrand Gachot Venturi-Lamborghini 1
13 FinnlandFinnland Mika Häkkinen Lotus-Ford 1
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert Lotus-Ford 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Renault 84
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 26
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Benetton-Ford 25
04 ItalienItalien Ferrari 9
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Footwork-Mugen-Honda 5
Pos. Konstrukteur Punkte
06 ItalienItalien Dallara-Ferrari 2
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ilmor 2
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 2
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Venturi-Lamborghini 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 8. Januar 2014)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 8. Januar 2014)

Weblinks[Bearbeiten]