Großer Preis von Monaco 2010

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Flag of Monaco.svg Großer Preis von Monaco 2010
Renndaten
6. von 19 Rennen der Formel-1-Saison 2010
Streckenprofil
Name: LXVIII Grand Prix de Monaco
Datum: 16. Mai 2010
Ort: Monte Carlo
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 260,52 km in 78 Runden à 3,34 km
Wetter: sonnig
Zuschauer: ~ 60.000
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:13,826 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zeit: 1:15,192 min (Runde 71)
Podium
Erster: AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault
Dritter: PolenPolen Robert Kubica FrankreichFrankreich Renault

Der Große Preis von Monaco 2010 fand am 16. Mai auf dem Circuit de Monaco in Monte Carlo statt und war das sechste Rennen der Formel-1-Saison 2010.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Spanien führte Jenson Button die Fahrerwertung mit drei Punkten vor Fernando Alonso und zehn Punkten vor Sebastian Vettel an. McLaren-Mercedes führte in der Konstrukteurswertung mit drei Punkten vor Ferrari und mit sechs Punkten vor Red Bull-Renault.

Vitantonio Liuzzi bestritt beim Großen Preis von Monaco seinen 50. Grand Prix.

Mit Michael Schumacher (fünfmal), Alonso (zweimal), Jarno Trulli, Lewis Hamilton und Button (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Training[Bearbeiten]

Im ersten freien Training, das in Monaco traditionell am Donnerstag stattfand, fuhr Ferrari-Pilot Alonso die schnellste Runde. Vettel und Robert Kubica belegten die Plätze zwei und drei.[1] Am Nachmittag im zweiten freien Training behielt Alonso die Führungsposition vor Nico Rosberg und Vettel.[2] Im dritten freien Training übernahm Kubica die Führung vor Felipe Massa und Mark Webber.[3] Alonso, der in den ersten beiden Trainings die schnellste Runde erzielt hatte, beschädigte sein Auto bei einem Unfall in der Massenet so stark, dass er nicht am Qualifying teilnehmen konnte. Er begann daher das Rennen aus der Boxengasse.[4]

Qualifying[Bearbeiten]

Im ersten Abschnitt der Qualifikation erzielte Massa die schnellste Runde. Neben Alonso, der nach einem Unfall im Training nicht teilnehmen konnte, schieden die HRT-, Virgin- und Lotus-Piloten aus. Im zweiten Teil des Qualifyings setzte sich Rosberg an die Spitze des Feldes. Die Toro Rosso- und Sauber-Piloten sowie Witali Petrow, der in der Sainte Devote die Mauer berührte und für eine Gelbphase sorgte, Adrian Sutil und Nico Hülkenberg schieden aus. Im finalen Abschnitt sicherte sich Webber die Pole-Position vor Kubica und seinem Teamkollegen Vettel.

Rennen[Bearbeiten]

Beim Start des Grand Prix behielt Webber die Führung. Kubica, der vom zweiten Startplatz ins Rennen gegangen war, wurde von Vettel überholt. Ebenfalls gut gestartet war Rubens Barrichello, der von Platz neun auf den sechsten Platz vorgefahren war.

Bereits nach der ersten Runde musste das Safety Car zum ersten Mal auf die Strecke, da Williams-Pilot Hülkenberg einen Unfall im Tunnel hatte und am Tunnelausgang stehen blieb. Er blieb unverletzt.[5] Die Safety-Car-Phase nutzte Alonso, der, nachdem er das Qualifying wegen eines Unfalls im dritten Training auslassen musste, aus der Boxengasse gestartet war, um seinen Pflichtboxenstopp durchzuführen. In der dritten Runde musste der Führende in der Weltmeisterschaft Button, der nicht gut gestartet war, sein Auto ausgangs der Sainte Devote mit einem überhitzten Motor abstellen. Wie sich herausstellte, hatte ein Mechaniker vergessen die Kühlerabdeckung vor dem Start zu entfernen.[6]

Nachdem Restart des Rennens gab es zunächst keine Positionswechsel. Für Überholmanöver sorgte Alonso, der nach seinem frühen Boxenstopp am Ende des Feldes lag, und zunächst die langsameren Boliden der neuen Teams überholen musste. Nachdem die ersten Piloten ihre Boxenstopps absolviert hatten, befand sich Alonso zwischen Hamilton und Schumacher, der bei seinem Stopp an Barrichello vorbeigegangen war. Rosberg, der hinter Schumacher lag, versuchte mit einem späteren Stopp und schnellen Runden an seinem Teamkollegen vorbeizugehen. Nachdem es erst danach aussah, als dass Rosberg mit seiner Strategie Erfolg haben könnte, schloss er auf den Führenden Webber, der bereits an der Box war und zu dem Zeitpunkt nicht so schnelle Rundenzeiten wie Rosberg erzielte, auf. Nachdem Rosberg seinen Stopp absolviert hatte, platzierte er sich hinter Schumacher zurück auf der Rennstrecke und verlor somit zunächst das teaminterne Mercedes-Duell gegen seinen Teamkollegen.

In der Zwischenzeit hatten beide Sauber- und Virgin-Piloten ihr Rennen beendet. Pedro de la Rosa musste sein Rennen mit einem Hydraulikschaden an der Box aufgeben und sein Teamkollege Kamui Kobayashi war mit einem Getriebeproblem liegen geblieben.[7] Für das Team war es das vierte Rennen bei dem kein Sauber das Ziel erreichte. Auch für Virgin war es das vierte Rennen ohne Zielankunft, da Timo Glock mit einem Aufhängungsschaden und Lucas di Grassi mit einem losen Hinterrad das Rennen aufgeben mussten.[8]

In der 31. Runde musste das Safety Car erneut auf die Strecke, da Barrichello in der Massenet abgeflogen war.[5] Das Feld, das weiterhin von Webber angeführt wurde, rückte somit näher zusammen, allerdings kam es beim Restart zu keinem Positionswechsel. In der 43. Runde musste das Safety Car zum dritten Mal auf die Rennstrecke. Diesmal allerdings nicht wegen eines Unfalls oder liegengeblieben Autos, sondern weil sich ein Gullydeckel in der Massenet gelöst hatte. Beim Restart kam es, wie schon zuvor, zu keinen weiteren Positionswechseln und Webber setzte sich erneut an der Spitze ab.

In der 61. Runde gaben auch Heikki Kovalainen und Bruno Senna das Rennen an der Box auf. In der 74. Runde zu einer Kollision zwischen Jarno Trulli und Karun Chandhok. Trulli versuchte in der Rascasse an Chandhok vorbeizugehen und kollidierte dabei mit dem Inder. Trullis Bolide hob ab und kam auf dem HRT-Boliden von Chandhok zum Stehen. Dabei verfehlte der Lotus nur knapp den Kopf von Chandhok. Webber, der kurz davor war die beiden Piloten zu überrunden, erreichte die Unfallstelle als erster und wich den Boliden knapp aus.

Das Safety Car kam anschließend zum vierten Mal auf die Strecke und Petrow gab an der Box auf. Da die Gefahrenstelle bis zum Rennende nicht geräumt werden konnte, entschied man sich das Safety Car bis zum Rennende auf der Strecke zu lassen. Damit das Safety Car nicht mit auf das Zielfoto kam, wurde es am Ende der letzten Runde in die Boxengasse geleitet. Schumacher nutzte die Situation und zog an Alonso vorbei. Allerdings wurde nach Rennende eine Untersuchung gegen Schumacher eingeleitet, da das Überholmanöver in der Safety-Car-Phase stattgefunden hatte. Die Kommissare bestraften den Mercedes-Piloten mit einer Durchfahrtsstrafe, die zum Rennende in eine 20-Sekunden-Zeitstrafe umgewandelt wird. Somit fiel der Deutsche auf den zwölften Platz zurück.[9] Schumacher sah sich in Sicherheit, da grüne Flaggen geschwenkt wurden, die üblicherweise die Strecke wieder freigeben, und sein Team ihm nichts gegenteiliges mitgeteilt hatte. Jedoch wurden die grünen Flaggen beim Rennen nur geschwenkt, da Abschnitt 40.11[10], der besagt, dass grüne Flaggen geschwenkt werden, sobald das Safety Car an die Box fährt, es vorschrieb, aber dennoch Abschnitt 40.13[11], der besagt, dass beim Rennende unter Safety-Car-Bedingungen nicht überholt werden darf, angewandt wurde.[12] Die FIA kündigte nach dem Rennen an, die Safety-Car-Regelung eindeutiger zu formulieren.[13] Ironischerweise war Schumachers ehemaliger Rivale Damon Hill bei diesem Rennen als einer von vier Rennkommissaren aktiv.

Webber entschied das Rennen mit einem Start-Ziel-Sieg für sich und musste nur die schnellste Rennrunde an seinen Teamkollegen Vettel, der Zweiter wurde, abgeben. Neben den beiden Red-Bull-Piloten stand Kubica auf dem Podest. Somit verwendeten alle Piloten, die an der Siegehrung teilnahmen, Motoren von Renault. Die weiteren Punkte gingen an Massa, Hamilton, Alonso, Rosberg, Sutil, Vitantonio Liuzzi und Sébastien Buemi. Alonso gelang es wegen seines frühen Boxenstopps aus der Boxengasse startend auf den sechsten Platz vorzufahren.

Webber übernahm mit dem Sieg die Führung in der Weltmeisterschaft punktgleich vor seinem Teamkollegen Vettel, und auch Red Bull-Renault übernahm mit dem Doppelsieg die Führung der Konstrukteurswertung.

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vodafone McLaren Mercedes 01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren MP4-25 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton
DeutschlandDeutschland Mercedes GP Petronas F1 Team 03 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes MGP W01 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
04 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull RB6 Renault 2.4 V8 B
06 AustralienAustralien Mark Webber
ItalienItalien Scuderia Ferrari Marlboro 07 BrasilienBrasilien Felipe Massa Ferrari F10 Ferrari 2.4 V8 B
08 SpanienSpanien Fernando Alonso
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich AT&T Williams 09 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Williams FW32 Cosworth 2.4 V8 B
10 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg
FrankreichFrankreich Renault F1 Team 11 PolenPolen Robert Kubica Renault R30 Renault 2.4 V8 B
12 RusslandRussland Witali Petrow
IndienIndien Force India F1 Team 14 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil Force India VJM03 Mercedes-Benz 2.4 V8 B
15 ItalienItalien Vitantonio Liuzzi
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 16 SchweizSchweiz Sébastien Buemi Toro Rosso STR5 Ferrari 2.4 V8 B
17 SpanienSpanien Jaime Alguersuari
MalaysiaMalaysia Lotus Racing 18 ItalienItalien Jarno Trulli Lotus T127 Cosworth 2.4 V8 B
19 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen
SpanienSpanien HRT F1 Team 20 IndienIndien Karun Chandhok HRT F110 Cosworth 2.4 V8 B
21 BrasilienBrasilien Bruno Senna
SchweizSchweiz BMW Sauber F1 Team 22 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Sauber C29 Ferrari 2.4 V8 B
23 JapanJapan Kamui Kobayashi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin Racing 24 DeutschlandDeutschland Timo Glock Virgin VR-01 Cosworth 2.4 V8 B
25 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:15,035 1:14,462 1:13,826 01
02 PolenPolen Robert Kubica FrankreichFrankreich Renault 1:15,045 1:14,549 1:14,120 02
03 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 1:15,110 1:14,568 1:14,227 03
04 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari 1:14,757 1:14,405 1:14,283 04
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:15,676 1:14,527 1:14,432 05
06 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 1:15,188 1:14,375 1:14,544 06
07 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher DeutschlandDeutschland Mercedes 1:15,649 1:14,691 1:14,590 07
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 1:15,623 1:15,150 1:14,637 08
09 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Cosworth 1:15,590 1:15,083 1:14,901 09
10 ItalienItalien Vitantonio Liuzzi IndienIndien Force India-Mercedes 1:15,397 1:15,061 1:15,170 10
11 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Cosworth 1:16,030 1:15,317 11
12 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil IndienIndien Force India-Mercedes 1:15,445 1:15,318 12
13 SchweizSchweiz Sébastien Buemi ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 1:15,961 1:15,413 13
14 RusslandRussland Witali Petrow FrankreichFrankreich Renault 1:15,482 1:15,576 14
15 SpanienSpanien Pedro de la Rosa SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:15,908 1:15,692 15
16 JapanJapan Kamui Kobayashi SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:16,175 1:15,992 16
17 SpanienSpanien Jaime Alguersuari ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 1:16,021 1:16,176 17
18 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Lotus-Cosworth 1:17,094 18
19 ItalienItalien Jarno Trulli MalaysiaMalaysia Lotus-Cosworth 1:17,134 19
20 DeutschlandDeutschland Timo Glock Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin-Cosworth 1:17,377 20
21 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin-Cosworth 1:17,864 21
22 BrasilienBrasilien Bruno Senna SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:18,509 22
23 IndienIndien Karun Chandhok SpanienSpanien HRT-Cosworth 1:19,559 23
  SpanienSpanien Fernando Alonso1 ItalienItalien Ferrari Box

1 Fernando Alonso konnte aufgrund eines Unfall im Training nicht teilnehmen und musste daher aus der Boxengasse starten.

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 AustralienAustralien Mark Webber OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 78 1 1:50:13,355 01 1:15,318 (63.)
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 78 1 + 0,448 03 1:15,192 (71.)
03 PolenPolen Robert Kubica FrankreichFrankreich Renault 78 1 + 1,675 02 1:15,353 (72.)
04 BrasilienBrasilien Felipe Massa ItalienItalien Ferrari 78 1 + 2,666 04 1:15,503 (68.)
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 78 1 + 4,363 05 1:16,219 (68.)
06 SpanienSpanien Fernando Alonso ItalienItalien Ferrari 78 1 + 6,341 Box 1:15,905 (73.)
07 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg DeutschlandDeutschland Mercedes 78 1 + 6,651 06 1:15,959 (65.)
08 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil IndienIndien Force India-Mercedes 78 1 + 6,970 12 1:15,963 (72.)
09 ItalienItalien Vitantonio Liuzzi IndienIndien Force India-Mercedes 78 1 + 7,305 10 1:16,142 (72.)
10 SchweizSchweiz Sébastien Buemi ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 78 1 + 8,199 13 1:16,493 (68.)
11 SpanienSpanien Jaime Alguersuari ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 78 1 + 9,135 17 1:16,381 (73.)
12 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher1 DeutschlandDeutschland Mercedes 78 1 + 25,712 07 1:15,580 (71.)
13 RusslandRussland Witali Petrow FrankreichFrankreich Renault 73 2 + 5 Runde 14 1:16,405 (60.)
14 IndienIndien Karun Chandhok SpanienSpanien HRT-Cosworth 70 1 + 8 Runden 23 1:19,553 (69.)
15 ItalienItalien Jarno Trulli MalaysiaMalaysia Lotus-Cosworth 70 1 + 8 Runden 19 1:19,340 (69.)
FinnlandFinnland Heikki Kovalainen MalaysiaMalaysia Lotus-Cosworth 58 1 DNF 18 1:18,401 (57.)
BrasilienBrasilien Bruno Senna SpanienSpanien HRT-Cosworth 58 1 DNF 22 1:20,130 (58.)
BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Cosworth 30 1 DNF 09 1:19,074 (22.)
JapanJapan Kamui Kobayashi SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 26 0 DNF 16 1:18,775 (24.)
BrasilienBrasilien Lucas di Grassi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin-Cosworth 25 1 DNF 21 1:22,255 (19.)
DeutschlandDeutschland Timo Glock Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin-Cosworth 22 0 DNF 20 1:20,775 (11.)
SpanienSpanien Pedro de la Rosa SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 21 0 DNF 15 1:19,270 (21.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 02 0 DNF 08 2:14,285 (02.)
DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Cosworth 00 0 DNF 11

1 Michael Schumacher erhielt nachträglich eine 20-Sekunden-Zeitstrafe und fiel vom sechsten auf den zwölften Rang zurück.[9]

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 AustralienAustralien Mark Webber Red Bull-Renault 78
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Red Bull-Renault 78
03 SpanienSpanien Fernando Alonso Ferrari 75
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Mercedes 70
05 BrasilienBrasilien Felipe Massa Ferrari 61
06 PolenPolen Robert Kubica Renault 59
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton McLaren-Mercedes 59
08 DeutschlandDeutschland Nico Rosberg Mercedes 56
09 DeutschlandDeutschland Michael Schumacher Mercedes 22
10 DeutschlandDeutschland Adrian Sutil Force India-Mercedes 20
11 ItalienItalien Vitantonio Liuzzi Force India-Mercedes 10
12 BrasilienBrasilien Rubens Barrichello Williams-Cosworth 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 RusslandRussland Witali Petrow Renault 6
14 SpanienSpanien Jaime Alguersuari Toro Rosso-Ferrari 3
15 SchweizSchweiz Sébastien Buemi Toro Rosso-Ferrari 1
16 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Williams-Cosworth 1
17 SpanienSpanien Pedro de la Rosa Sauber-Ferrari 0
18 JapanJapan Kamui Kobayashi Sauber-Ferrari 0
19 FinnlandFinnland Heikki Kovalainen Lotus-Cosworth 0
20 IndienIndien Karun Chandhok HRT-Cosworth 0
21 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi Virgin-Cosworth 0
22 ItalienItalien Jarno Trulli Lotus-Cosworth 0
23 BrasilienBrasilien Bruno Senna HRT-Cosworth 0
24 DeutschlandDeutschland Timo Glock Virgin-Cosworth 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 OsterreichÖsterreich Red Bull-Renault 156
02 ItalienItalien Ferrari 136
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Mercedes 129
04 DeutschlandDeutschland Mercedes 78
05 FrankreichFrankreich Renault 65
06 IndienIndien Force India-Mercedes 30
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Cosworth 8
08 ItalienItalien Toro Rosso-Ferrari 4
09 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 0
10 MalaysiaMalaysia Lotus-Cosworth 0
11 SpanienSpanien HRT-Cosworth 0
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Virgin-Cosworth 0

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „GP Monaco in Monte Carlo / 1. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 13. Mai 2010)
  2. „GP Monaco in Monte Carlo / 2. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 13. Mai 2010)
  3. „GP Monaco in Monte Carlo / 3. Freies Training“ (Motorsport-Total.com am 15. Mai 2010)
  4. „Alonso verpasst Qualifying: Auto zu stark beschädigt“ (Motorsport-Total.com am 15. Mai 2010)
  5. a b „Williams nach Doppel-Crash enttäuscht“ (Motorsport-Total.com am 16. Mai 2010)
  6. „Button durch unglücklichen Fehler gestoppt“ (Motorsport-Total.com am 16. Mai 2010)
  7. „Sauber-Team: Wieder ein technischer Totalausfall“ (Motorsport-Total.com am 16. Mai 2010)
  8. „Doppelausfall für die Virgin-Truppe“ (Motorsport-Total.com am 16. Mai 2010)
  9. a b „20 Sekunden Zeitstrafe gegen Schumacher!“ (Motorsport-Total.com am 16. Mai 2010)
  10. Sobald das Safety Car die Boxeneinfahrt erreicht, werden die gelben Flaggen und die Safety-Car-Schilder eingeholt und durch grüne Flaggen und ein grünes Ampelsignal bei der Ziellinie ersetzt. Diese werden angezeigt, bis das letzte Auto die Ziellinie überquert hat.
  11. Wenn das Rennen zu Ende geht, während das Safety Car eingesetzt ist, wird es am Ende der letzten Runde in die Boxengasse fahren und die Autos werden die Zielflagge nehmen, ohne zu überholen.
  12. „Michael & Damon: Wisst ihr noch?“ (Motorsport-Total.com am 17. Mai 2010)
  13. „Nach Schumacher-Manöver: FIA ändert Reglement“ (Motorsport-Total.com am 20. Mai 2010)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Großer Preis von Monaco 2010 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien