Hopfgarten in Defereggen

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Hopfgarten in Defereggen
Wappen von Hopfgarten in Defereggen
Hopfgarten in Defereggen (Österreich)
Hopfgarten in Defereggen
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Lienz
Kfz-Kennzeichen: LZ
Fläche: 73,17 km²
Koordinaten: 46° 55′ N, 12° 31′ O46.92111111111112.5191666666671107Koordinaten: 46° 55′ 16″ N, 12° 31′ 9″ O
Höhe: 1107 m ü. A.
Einwohner: 744 (1. Jän. 2013)
Bevölkerungsdichte: 10 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9961
Vorwahl: 04872
Gemeindekennziffer: 7 07 09
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dorf 46
9961 Hopfgarten in Defereggen
Website: www.defereggental.eu
Politik
Bürgermeister: Franz Hopfgartner (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(11 Mitglieder)
11 Bürgermeisterliste
Lage der Gemeinde Hopfgarten in Defereggen im Bezirk Lienz
Abfaltersbach Ainet Amlach Anras Assling Außervillgraten Dölsach Gaimberg Heinfels Hopfgarten in Defereggen Innervillgraten Iselsberg-Stronach Kals am Großglockner Kartitsch Lavant Leisach Lienz Matrei in Osttirol Nikolsdorf Nußdorf-Debant Oberlienz Obertilliach Prägraten am Großvenediger St. Jakob in Defereggen St. Johann im Walde St. Veit in Defereggen Schlaiten Sillian Strassen Thurn Tristach Untertilliach Virgen Tirol (Bundesland)Lage der Gemeinde Hopfgarten in Defereggen im Bezirk Lienz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Hopfgarten in Defereggen ist eine Gemeinde mit 744 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2013) im Bezirk Lienz in Tirol, Österreich. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Lienz.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Hopfgarten liegt am Eingang des Defereggentals, das vom Iseltal abzweigt und von der Schwarzach durchflossen wird. Das Gemeindegebiet umfasst im Norden die steilen Abhänge der Lasörlinggruppe und im Süden die sanfteren Abhänge der Villgratner Berge. Mit einer Fläche von 73,17 km² ist Hopfgarten die neuntgrößte Gemeinde der insgesamt 33 Gemeinden im Bezirk Lienz. Der Hauptort und der Ortsteil Dölach liegen im Tal, daneben erstreckt sich die Besiedelung über mehrere Weiler und Höfe oberhalb des Tals auf der Sonnenseite. Der tiefste Punkt der Gemeinde findet sich mit rund 870 m ü. A. im Bereich der Schwarzachklamm, der höchste Gipfel ist der Regenstein mit 2891 m ü. A.. Nachbargemeinden sind Virgen und Matrei in Osttirol im Norden, Sankt Johann im Walde und Schlaiten im Osten, Anras, Assling und Außervillgraten im Süden sowie Sankt Veit in Defereggen im Westen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Hopfgarten in Defereggen besteht aus einer Katastralgemeinde, die den Namen "Hopfgarten" trägt. Betritt man das Gemeindegebiet im Osten an der Schwarzachklamm, so erreicht man an der Defereggentalstraße zunächst den Ort Dölach. Dölach gliedert sich in die südlich der Schwarzach liegende Streusiedlung Dölach-Schattseite 980 m ü. A. und die nördlich gelegene Streusiedlung Dölach-Sonnseite 980 m ü. A. und umfasste 2001 37 Gebäude mit 152 Einwohnern. Zudem zählen die Außerbachalm, die Grünalm, die Gumplalm, die Innerbachalm, die Naßfeldalm und die Weißenfeldalm zu Dölach. Dölach-Schattseite war dabei die einzige nennenswerte Siedlung, die sich südlich der Schwarzach befand. Nördlich von Döllach befindet sich am Abhang des Blößegg bzw. des Roten Kögeles zudem die Streusiedlung Ratzell mit dem noch höher liegenden Einzelhof Glanz und der Glanzalm. Ratzell beherbergte 2001 9 Gebäude und 25 Einwohner. Hauptort der Gemeinde ist das von Dölach westlich gelegene Dorf Hopfgarten in Defereggen 1107 m ü. A., das 2001 aus 92 Gebäuden mit 314 Einwohnern bestand. Zu Hopfgarten wurde auch die Bloshütte sowie die Gagenalm, die Glaurithütte, die Kloitzalm, die Moosalm, die Ranigesalm, die Zirbenalm und die Zwenewaldalm gezählt. Das Dorf Hopfgarten gliedert sich wiederum in den um die Pfarrkirche liegenden Ortsteil "Dorf" sowie den östlich davon gelegenen Ortsteil Außerhopfgarten sowie den westlich vom Dorf gelegenen Ortsteil Innerhopfgarten. Alle weiteren Siedlungen der Gemeinde befinden sich oberhalb des Tals auf der Sonnenseite nördlich der Schwarzach. Folgt man der vom Dorf nach Norden bzw. danach nach Westen abzweigenden Gemeindestraße, so erreicht man zunächst die Rotte Rajach (1368 m ü. A.), zu der 2001 13 Gebäude und 53 Einwohner gehörten. Danach folgen in Richtung Westen der Weiler Hof (1459 m ü. A.) mit 21 Gebäuden bzw. 94 Einwohnern sowie die Rotte Lerch (1499 m ü. A.) mit 11 Gebäuden bzw. 58 Einwohnern. Folgt man hingegen der Defereggentalstraße im Tal der Schwarzach weiter nach Westen, so erreicht man die südlich von Lerch gelegene Streusiedlung Plon (1140 m ü. A.). Der Ort umfasste 2001 39 Gebäude und 143 Einwohner sowie das südlich der Schwarzach gelegene Schmittenkirchl und die Bichleralm, die Eggalm, die Kleinitzalm und die Laschkitzenalm.

Berge[Bearbeiten]

Hopfgarten umfasst im Norden Teile der Lasörlinggruppe, wobei alle nennenswerten Gipfel der Gemeinde an der Grenze zur Gemeinde Matrei liegen. Ausgehend vom Nachbarort Huben steigt die Bergkette dabei nach Westen an und umfasst das Blößegg (1714 m ü. A.), das Rote Kögele (2570 m ü. A.), die Mele (2658 m ü. A.), den Deferegger Riegel (2729 m ü. A.), den Stanzling (2715 m ü. A.) und den Kreuzberg (2743 m ü. A.). Im Süden des Gemeindegebietes hat Hopfgarten zudem Anteil an den Villgratner Bergen. Hier finden sich an der Gemeindegrenze zu St. Johann im Walde der Rudnig (2429 m ü. A.), der Mauskopf (2477 m ü. A.), der Hohe Stierbichl (2620 m ü. A.) und das Schneidegg (2755 m ü. A.). Am Schneidegg stößt auch das Gemeindegebiet von Schlaiten an die Gemeinde Hopfgarten, wobei sich an der Grenze zu Schlaiten auch die Greinspitze (2747 m ü. A.) und der Bockstein (2805 m ü. A.) befinden. Folgt man der Bergkette weiter nach Westen, so liegt neben dem Bockstein auch das Hochegg (2720 m ü. A.) an der Grenze zwischen Hopfgarten und Assling. Noch etwas weiter westlich stoßen beim Kreuz (2783 m ü. A.) die Gemeindegrenzen von Hopfgarten, Anras und Außervillgraten aneinander. An der westlich folgenden Grenze zwischen Hopfgarten und Außervillgraten liegen zudem der Regenstein (2891 m ü. A.), die Kugelspitze (2796 m ü. A.), das Villgrater Joch (22.583 m ü. A.), das Spitz beim Kreuz (2655 m ü. A.), die Marcheggspitze (2684 m ü. A.), die Hochalmspitze (2797 m ü. A.) und die Hochwand (2730 m ü. A.).

Wappen[Bearbeiten]

Der Gemeinde wurde aufgrund einer Sitzung der Tiroler Landesregierung vom 19. Juni 1973 das Wappen verliehen. Es zeigt auf grünem Grund ein Hopfenblatt mit Früchten aus Gold.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten]

2012 lebten in der Gemeinde Hopfgarten 765 Menschen. Gemessen an der Einwohnerzahl war Hopfgarten zu diesem Zeitpunkt die elftkleinste Gemeinde im Bezirk Lienz. Nach der Volkszählung 2001 waren 99,3 % der Bevölkerung österreichische Staatsbürger (Tirol: 90,6 %), bis zum Jahresbeginn 2012 sank der Wert nur unbedeutend auf 97,9 %. Von der Bevölkerung waren 2012 3,4 % im Ausland geboren, wobei diese Personen fast ausschließlich aus den EU-Mitgliedsstaaten stammten. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 2001 97,6 % der Einwohner (Tirol: 83,4 %), nur 0,2 % hatten kein religiöses Bekenntnis, 0,5 % waren evangelisch.[1]

Der Altersdurchschnitt der Gemeindebevölkerung wich 2001 in allen Altersgruppen stärker vom Landesdurchschnitt ab. 21,2 % der Einwohner von Hopfgarten waren jünger als 15 Jahre (Tirol: 18,4 %), 55,7 % zwischen 15 und 59 Jahre alt (Tirol: 63,0 %). Der Anteil der Einwohner über 59 Jahre lag mit 23,1 % über dem Landesdurchschnitt von 18,6 %. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung von Hopfgarten stieg in der Folge deutlich. Der Anteil der unter 15-jährigen sank per 1. Jänner 2012 auf 13,6 %, während der Anteil der Menschen zwischen 15 und 59 Jahren auf 62,6 % nach oben ging. Der Anteil der über 59-jährigen stieg zudem auf 23,8 %. Nach dem Familienstand waren 2001 52,7 % der Einwohner von Hopfgarten ledig, 41,7 % verheiratet, 4,8 % verwitwet und 0,8 % geschieden.[1][2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerzahl von Hopfgarten entwickelte sich seit dem späten 19. Jahrhunderts wesentlich schwächer als das Bevölkerungswachstum von Tirol bzw. des Bezirks Lienz. So sank die Einwohnerzahl zwischen 1869 und 1923 um 22 % und markierte 1923 mit 653 Personen einen Tiefstand. Danach begann die Bevölkerung von Hopfgarten wieder zu steigen.[1]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Arbeitsstätten und Beschäftigte[Bearbeiten]

Die im Rahmen der Volkszählung durchgeführte Arbeitsstättenzählung ergab 2001 in Hopfgarten 32 Arbeitsstätten mit 97 Beschäftigten (ohne Landwirtschaft), wobei 79 % unselbständig Beschäftigte waren. Die Anzahl der Arbeitsstätten war dabei gegenüber dem Jahr 1991 unverändert geblieben, die Anzahl der Beschäftigten sogar um 2 Personen (2 %) gesunken. Wichtigster Wirtschaftszweig war 2001 die Sachgütererzeugung mit acht Betrieben und 22 Beschäftigten (23 % der Beschäftigten in der Gemeinde), gefolgt vom Handel mit zwei Arbeitsstätten und 13 Beschäftigten (13 % der Beschäftigten) sowie dem Beherbergungs- und Gaststättenwesen bzw. der Energie- und Wasserversorgung mit fünf bzw. zwei Betrieben und je 12 Beschäftigten (je 12 % der Beschäftigten). Von den 307 erwerbstätigen Einwohnern aus Hopfgarten gingen 2001 lediglich 93 Personen in der Gemeinde ihrer Beschäftigung nach. 214 mussten zur Arbeit auspendeln. Von den Auspendlern hatten 50 % ihre Arbeitsstätte im nahen Ballungszentrum Lienz. Weitere 30 % hatten im übrigen Bezirksgebiet eine Arbeitsstelle gefunden, weitere 12 bzw. 6 % pendelten nach Nordtirol oder in ein anderes Bundesland aus, sieben der Einwohner mussten ins Ausland auspendeln.[1]

Tourismus[Bearbeiten]

Der Tourismus liegt im Vergleich leicht über dem Durchschnitt des Bezirks Lienz, weist jedoch eine weit geringere Intensität als in der Nachbargemeinde Matrei in Osttirol oder dem übrigen Defereggental auf. Die Gemeinde konnte im Tourismusjahr 2011/12 rund 37.000 Übernachtungen zählen. Sowohl für die Wintersaison als auch für die Sommersaison verzeichnete Hopfgarten seit der Jahrtausendwende starke Nächtigungssteigerungen. So stiegen die Übernachtungen in der Sommersaison zwischen 2000 und 2012 von 14.202 auf 20.849 Übernachtungen, in der Wintersaison zwischen 1999/2000 und 2011/12 von 7.669 auf 16.512 Übernachtungen, insgesamt innerhalb dieser Zeitspanne um 51 %. Von den 20.849 Übernachtungen im Sommer 2012 entfielen 47 % auf Österreicher, deutlich mehr als im Bezirksschnitt. Des Weiteren kamen Deutsche auf 37% der Übernachtungen und Italiener auf 6 % der Übernachtungen.[3] Den Gästen stehen in der Gemeinde ein Vier-Sterne- sowie ein Drei-Sterne-Hotel sowie verschiedene Gasthöfe, Pensionen, Ferienwohnungen und Privatzimmervermieter zur Verfügung. Die Gemeinde gehört wie alle übrigen Osttiroler Gemeinden zum Tourismusverband Osttirol, wobei Hopfgarten in der „Urlaubsregion Defereggental“ organisiert ist. Das zuständige Tourismusbüro befindet sich in St. Jakob.

Verkehr und Infrastruktur[Bearbeiten]

Hopfgarten wird durch die Defereggentalstraße (L25) erschlossen, die das gesamte Defereggental durchquert und von Huben bis zum Staller Sattel führt. Durch diese Landesstraße ist Hopfgarten mit den Nachbargemeinden Matrei und St. Veit verbunden, in Huben mündet die Defereggentalstraße an die für den regionalen und überregionalen Verkehr wichtige Felbertauern Straße. Vom Ortszentrum des Dorfes Hopfgarten führt zudem die 2,2 km lange Rajachstraße (L74) zum Ortsteil Rajach, wobei die Straße durch eine Gemeindestraße bis zum Ortsteil Lerch verlängert ist. An das öffentliche Verkehrsnetz ist Hopfgarten mittels Linienbussen der ÖBB-Postbus GmbH angeschlossen. Die Linie 4414 bindet Hopfgarten an Werktagen mehrmals an Huben an, wobei in Huben auf Postbuslinien Richtung Matrei oder Lienz umgestiegen werden kann. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, die Nachbargemeinden mittels Anrufsammeltaxi zu erreichen. Die Linie 4414 verläuft von Huben nach St. Jakob und hält in der Gemeinde Hopfgarten an acht Haltestellen, allerdings nur im Talbereich an der Defereggentalstraße. Der nächstgelegene Anschluss an das Bahnnetz der Drautalbahn befindet sich in Lienz.

Die Abwässer der Gemeinde Hopfgarten werden in der Kläranlage des Abwasserverbandes Hohe Tauern Süd in Huben geklärt, dem Hopfgarten 1999 beitrat. Mit dem Bauabschnitt 01 wurden die Abwässer der Ortsteile Außerhopfgarten, Hopfgarten-Zentrum und Innerhopfgarten entsorgt, in der Folge wurde mit dem Bauabschnitt 02 im Jahre 2001 die Kanalisation der Ortsteile Feld, Lerch und Rajach abwassertechnisch erschlossen. 2002 waren damit von den 205 abwasserproduzierenden Objekten 78 % an das Kanalnetz bzw. die Kläranlage angeschlossen.[4] Der Abfall, der in der Gemeinde anfällt, wird über den Abfallwirtschaftsverband Osttirol (AWVO) entsorgt.

Bildung[Bearbeiten]

Ende des 18. Jahrhunderts fand der Schulunterricht in Hopfgarten noch in einer Bauernstube (Steßler) statt, später übersiedelte der Unterricht in einen Raum des neu erbauten Pfarrhauses. Erst ab 1898 wurden die Kinder in einem eigenen Schulhaus im Ortszentrum von Hopfgarten unterrichtet. 1987 wurde der Schulneubau am Fischerfleck eröffnet. Die Volksschule wurde im Schuljahr 2012/13 nur noch einklassig geführt. Bis 2013 verfügte auch der Ortsteil Hof über eine eigene Volksschule, die ab 1891 existierte. Zuvor war auch hier in Bauernstuben unterrichtet worden. 1912 wurde erstmals ein Schulhaus in Hof bezogen, das letzte Schulgebäude wurde 1964 eröffnet. Nachdem zuletzt nur mehr acht Kinder aus den drei Fraktionen Rajach, Hof und Lerch die einklassige Schule besuchten, erfolgte mit Ende des Schuljahrs 2012/13 auf Antrag der Gemeinde die Schließung der Schule. Die Kinder werden künftig in der Volksschule Hopfgarten unterrichtet.[5] Des Weiteren verfügt die Gemeinde über einen Kindergarten, der an Schultagen vormittags geöffnet ist, und eine Öffentliche Bücherei. Zum Besuch der Hauptschule sind die Kinder von Hopfgarten in der Hauptschule Matrei eingesprengelt, das nächstgelegene Gymnasium befindet sich in Lienz. Der Musikunterricht wird von der Landesmusikschule Matrei-Iseltal organisiert.[6]

Sicherheit und Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Bezüglich des Gesundheitswesens ist Hopfgarten gemeinsam mit den Gemeinden St. Jakob, St. Veit und Kals am Großglockner im „Sozialsprengel Defereggental-Kals“ organisiert. Im Gesundheitssprengel werden beispielsweise Gesundheitsleistungen wie Hauskrankenpflege, Pflegehilfe, Heimhilfe und Haushaltshilfe organisiert.[7] In polizeilicher Hinsicht ist die Polizeiinspektion Huben für die Gemeinde zuständig.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hopfgarten in Defereggen besitzt neben der historischen Pfarrkirche zum Hl. Johannes von Nepomuk, die Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut wurde, noch weitere 11 denkmalgeschützte Objekte.

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hopfgarten in Defereggen

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Statistik Austria Gemeindedaten von Hopfgarten
  2. Landesstatistik Tirol (VZ 2001) (PDF; 4,1 MB)
  3. Amt der Tiroler Landesregierung, Tiroler Landesstatistik
  4. Land Tirol, Abwasserentsorgung im Bezirk Lienz (PDF; 7,2 MB)
  5. dolomitenstadt.at „Volksschule Hof in Hopfgarten wird geschlossen“, 4. Juli 2013
  6. Gemeinde Hopfgarten Bildung und Erziehung
  7. Sozialsprengel Defereggental-Kals

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]