Mautern in Steiermark
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Steiermark | |
| Politischer Bezirk | Leoben (LN) | |
| Fläche | 108,57 km² | |
| Koordinaten | 47° 24′ N, 14° 50′ O47.414.833333333333713Koordinaten: 47° 24′ 0″ N, 14° 50′ 0″ O | |
| Höhe | 713 m ü. A. | |
| Einwohner | 1935 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 18 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 8774 | |
| Vorwahl | 03845 | |
| Gemeindekennziffer | 6 11 09 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Klostergasse 5 8774 Mautern in Steiermark |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Peter Hölzl (SPÖ) | |
| Gemeinderat (2005) (15 Mitglieder) |
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| Lage der Marktgemeinde Mautern in Steiermark | ||
Mautern ist eine Marktgemeinde im Zentrum des Liesingtals in der Obersteiermark (Österreich) und liegt auf 713 bis 1045 m ü. A.. Sie hat 1.924 Einwohner.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Zu Mautern gehören als Katastralgemeinden
- Mautern
- Magdwiesen
- Reitingau
- Rannach
- Liesingau
- Eselberg
Liesingau liegt zwischen den Orten Kalwang und Mautern und hat rund 200 Einwohner. Der Ort ist, nachdem auch die kleineren Industriebetriebe wie Holzverarbeitung und Limonadenproduktion in den letzten Jahren schließen mussten, weitgehend agrarisch geprägt.
[Bearbeiten] Geschichte Mauterns
Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde von 1170 bis 1180 erbaut. Den Mittelpunkt stellt das wundertätige Kreuz am Hochaltar dar. Seit 1633 hat Mautern Marktrecht und Wappen. Auf dem Marktplatz befinden sich der Marktbrunnen und der Pranger. An diesem Schandpfahl mussten im Mittelalter Gesetzesbrecher oft mehrere Tage stehen. Im Jahr 1693 wurde zum Dank für die gut überstandene Pest die "Pest- oder Mariensäule" errichtet. Die "Pest- oder Mariensäule" steht im Zentrum des mittelalterlichen Ortskernes. Das wundertätige Kreuz am Hochaltar, das beim großen Brand von 1718 so ausbrannte, dass die schweren Querbalken senkrecht von den Christusarmen gehalten wurden. 1900 trat Elisabeth Gnauck-Kühne in Mautern in der Steiermark zum katholischen Glauben über und zog wieder nach Blankenburg (Harz).
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Wild- und Erlebnispark Elfenberg
- Pfarrkirche St. Nikolaus
- Klosterkirche Hl. Barbara
- Heimatmuseum "Troadkastn"
[Bearbeiten] Weblinks
- Informationsseite der Marktgemeinde Mautern
- Gemeindedaten von Mautern in Steiermark bei der Statistik Austria
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