Nová Bystřice

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Nová Bystřice
Wappen von Nová Bystřice
Nová Bystřice (Tschechien)
Paris plan pointer b jms.svg
Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Jihočeský kraj
Bezirk: Jindřichův Hradec
Fläche: 8174 ha
Geographische Lage: 49° 1′ N, 15° 6′ O49.01916666666715.103055555556588Koordinaten: 49° 1′ 9″ N, 15° 6′ 11″ O
Höhe: 588 m n.m.
Einwohner: 3.351 (1. Jan. 2014) [1]
Postleitzahl: 378 33
Verkehr
Straße: Jindřichův HradecHeidenreichstein
Bahnanschluss: Jindřichův Hradec – Nová Bystřice
Struktur
Status: Stadt
Ortsteile: 13
Verwaltung
Bürgermeister: Vladimír Bláha (ČSSD) (Stand: 2012)
Adresse: nám. Míru 58
378 33 Nová Bystřice
Gemeindenummer: 546798
Website: www.novabystrice.cz

Nová Bystřice (deutsch Neubistritz; davor Neufistritz) ist eine Stadt im Okres Jindřichův Hradec in Tschechien. Sie liegt in der Region Jihočeský kraj in der Nähe der Grenze zu Österreich.

Geografie[Bearbeiten]

Nová Bystřice liegt an der Einmündung des Bystřický potok in die Dračice. Nachbarorte sind Dobrá Voda im Norden, Hůrky, Klenová (Leinbaum) und Albeř im Nordosten, Klášter (Kloster) im Osten, Artolec im Südosten, Nový Vojiřov (Böhmisch Bernschlag) im Westen und Sedlo im Nordwesten. Südlich befindet sich der Grenzübergang Grametten. Die Umgebung von Nová Bystřice gehört zum Naturpark Česká Kanada.

Geschichte[Bearbeiten]

Stadtplatz mit Schloss

Die bairisch-österreichische ui-Mundart mit ihren speziellen Kennwörtern, wie Bui, Huit (Bub, Hut), weist auf eine Besiedlung durch bairische Stämme hin, die nach 1050, aber vor allem gegen Ende des 12. Jahrhunderts einsetzte.[2][3] Das Gebiet des späteren Fistritz/Bistritz gehörte zunächst zur österreichischen Herrschaft Raabs. Am 18. April 1175 übertrug Konrad II. von Raabs der Johanniterkommende Mailberg einen Wald sowie einen Hof am Fluss „Vistricz“ (Bystřický potok). Dort errichteten die Johanniter zunächst eine Mönchszelle, aus der sich später die erste Pfarrkirche von Bistritz entwickelte. Die Siedler des um die Mönchszelle angelegten Wohnplatzes kamen aus Niederösterreich. Nachdem die Grafen von Raabs 1191 erloschen, gelangte die Herrschaft Raabs an die Zöbinger, denen nacheinander die Weikertschlag, Hirschberg und schließlich die Plain-Hardegg folgten. Nach dem Tod der Brüder Otto und Konrad von Plain-Hardegg, die im Krieg gegen Ungarn fielen, übertrug Königin Margarethe, Ehefrau des böhmischen Königs Ottokar II. Přemysl, 1260 die Herrschaft Raabs dem Obersten Marschall von Böhmen und Landeshauptmann der Steiermark, Wok von Rosenberg. Dessen Sohn Heinrich I. von Rosenberg musste mit einer am 26. März 1282 in Wien ausgestellten Urkunde die Herrschaft Raabs an den österreichischen Herzog Albrecht abtreten[4], wobei der nördlichste Teil mit Fistritz/Bistritz an Böhmen fiel. Als Besitzer der Herrschaft Bistritz ist für das Jahr 1282 Sezema von Landstein nachgewiesen, der dem witigonischen Familienzweig der Herren von Landstein entstammte. Ihm folgte sein Sohn Witiko/Vítek und danach dessen Sohn Wilhelm von Landstein. 1341 wurde Bistritz zur Stadt erhoben und 1348 erteilte Kaiser Karl IV. den Herren von Landstein Freiheiten und Privilegien.

Nach dem Tod von Wilhelms Sohn Litold um 1381 fiel Bistritz zusammen mit der Burg und Herrschaft Landstein als erledigtes Lehen an König Wenzel IV. Er überließ beide Herrschaften seinem Höchsten Hofmeister, dem österreichischen Adligen Konrad Kraiger von Kraigk. Dessen Sohn Lipold erbte 1399 die Herrschaften Bistritz und Landstein. Als Hauptmann von Budweis stand er zu Beginn der Hussitenkriege auf Seiten der Katholiken. Deshalb brannte der Hussitenheerführer Jan Žižka 1420 Lipolds Burg und Stadt Bistritz nieder und nahm Lipolds Frau Anna von Meseritsch und deren Tochter Dorothea gefangen. Nach Lipolds Tod 1433 gelangte Bistritz an dessen Brudersohn Wolf Kraiger von Kraigk. Er war ein Anhänger der Utraquisten und residierte überwiegend auf dem Schloss in Bistritz. 1482 bestätigte er der Stadt Bistritz die bisherigen Privilegien. Das während der Hussitenkriege zerstörte Bistritz wurde unter seiner Herrschaft wieder aufgebaut. Danach bürgerte sich die Ortsbezeichnung „Neufistritz/Neubistritz“ ein. Nach Wolfs Tod 1491 übernahm sein Sohn Konrad die Herrschaft Neubistritz. 1513 verkaufte er sie seinem Brudersohn Wolf, der von Kaiser Ferdinand I. in den Herrenstand aufgenommen und zum Prager Burggraf ernannt wurde.

Im 16. Jahrhundert breitete sich die Reformation aus. Nach Wolfs Tod 1554 erbten dessen Söhne Wilhelm und Jan die Herrschaft Neubistritz. Nachdem beide ohne Nachkommen starben, gelangte deren verschuldete Herrschaft 1575 an Johann d. Ä. von Lobkowitz (Jan starší z Lobkovic). Zu dieser Zeit bestand die Herrschaft Neubistritz aus Albeř, Žišpachy, Kutbrun (Dobra Voda), Klenová, Artoleč, Peršlák, Lhota, Koproun, Kuňov, Romanova sowie den Ansiedlungen Rejchýřov und Klášter. 1602 gelangte Neubistritz an Disiderius Proskovský von Proskov, der es zwei Jahre später dem kaiserlichen Rat Radoslav Kinsky von Wchynitz und Tettau verkaufte. Er bestätigte die bisherigen Privilegien und gewährte den Untertanen das Recht des Heimfalls. 1607 vernichtete ein Feuer weite Teile der Stadt sowie das Schloss.

1615 erwarb Lucie Otýlie von Neuhaus die Herrschaft Neubistritz. Sie war eine Schwester des Joachim Ulrich von Neuhaus, mit dem 1604 der witigonische Familienzweig der Herren von Neuhaus erlosch. Seit 1602 war sie mit Wilhelm Slavata verheiratet, mit dem sie vier Söhne hatte. Sie berief die ersten Tuchweber aus Iglau nach Neubistritz. Zur Hochzeit ihres Sohnes Adam Paul mit Maria Margarethe von Eggenberg 1626 schenkte sie ihm die Herrschaften Neubistritz und Chlumec. Obwohl er von Maria Margaretha noch am Tag der Hochzeit verlassen wurde, heiratete er nicht mehr. Er residierte auf dem Schloss Neubistritz und berief wegen der vermuteten Silbervorkommen Bergleute aus Sachsen. Nach Adam Pauls Tod erbte Neubistritz dessen Brudersohn Ferdinand Wilhelm Slavata, dem bereits Platz und Teltsch gehörten. Da er das Amt des königlichen Statthalters bekleidete, hielt er sich die meiste Zeit in Prag auf, wo er 1673 starb. Ihm folgte sein Bruder Johann Georg (Jan Jiří), der 1689 starb. 1593 gelangte Neubistritz an den Freiherrn Jan Leopold von Fünfkirchen, der mit Katharina Theresie von Slavata verheiratet war. Nach mehreren Besitzerwechseln erwarb Neubistritz 1843 Gräfin Theresie von Trautmannsdorff. Weitere Besitzer waren u. a. die Herren von Riese–Stallburg und Friedrich von Schönburg-Waldenburg. Er verkaufte Neubistritz 1909 der Wiener Familie Kern, die nach der Gründung der Tschechoslowakei 1918 einen Teil des Grundbesitzes durch die nachfolgende Bodenreform verlor. Das Land wurde Großteils an tschechische Bauern und Neusiedler verteilt.[5]

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaft war Neubistritz seit 1850 Sitz eines Gerichtsbezirks. Von wirtschaftlicher Bedeutung waren im 19. Jahrhundert Leinen- und Baumwollfabriken, in denen zeitweise mehr als 1.500 Arbeiter beschäftigt waren. 1929 wurde die Brauerei stillgelegt.

Einer der Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns nach dem Ersten Weltkrieg, 1914 –1918, war die Tschechoslowakei, die jene deutschsprachigen Gebiete Böhmens, Mährens und Österreichisch-Schlesiens für sich beanspruchte, die seit Ende 1918 als Deutschösterreich (später Österreich) galten. Der Vertrag von St. Germain[6] sprach diese strittigen Territorien gegen den Willen der dortigen deutschen Bevölkerung der Tschechoslowakei zu. Damit fiel auch die Stadt Neubistritz, deren Bewohner 1910 zu 96 % Deutschösterreicher waren, an den neuen Staat.

In der Zwischenkriegszeit führten Maßnahmen wie die Bodenreform 1919, die Sprachenverordnung 1926, Neuansiedlungen sowie Neubesetzungen von Beamtenposten durch Personen der tschechischen Volksgruppe zu vermehrten Spannungen im ganzen Lande.[7] Als auch die von den Sudetendeutschen geforderte Autonomie nicht verhandelt wurde und bewaffnete Konflikte drohten, veranlassten die Westmächte die tschechische Regierung zur Abtretung der Randgebiete an Deutschland. Dies wurde im Münchner Abkommen[8] geregelt. Mit 1. Oktober 1938 bildete Neubistritz einen eigenen Landkreis[9], der zum Reichsgau Niederdonau[10] gehörte.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges (8. Mai 1945) wurde der Forderung der ČSR-Regierung Beneš durch die Siegermächte entsprochen und die im Münchner Abkommen (1939) an Deutschland übertragenen Territorien im Rückgriff auf den Vertrag von Saint-Germain (1919) wieder der Tschechoslowakei zugeordnet. Am 28. Mai 1945 begannen ortsfremde militante Tschechen, system- und zeitgleich mit den umliegenden Orten, mit der Vertreibung der deutschen Bürger „wild“ über die Grenze nach Österreich. Im August 1945 bestimmten die Siegermächte im Potsdamer Kommuniqués (Konferenz) [11] die Nachkriegsordnung. Die bereits laufende, kollektive Vertreibung der deutschen Bevölkerung wurde darin nicht erwähnt, nur ein „ geordneter und humaner Transfer" der "deutschen Bevölkerungsteile", die „in der Tschechoslowakei zurückgeblieben sind“, verlangt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits alle Deutschösterreicher aus Neubistritz vertrieben worden. Gemäß dem Beneš-Dekret 108 wurde das gesamte Vermögen der deutschen Einwohner sowie das öffentliche und kirchliche deutsche Eigentum konfisziert und unter staatliche Verwaltung gestellt.[12][13]

Nach der Übernahme der Macht in der Tschechoslowakei durch die Kommunisten 1948 wurde die Gegend von Nová Bystřice wegen der Grenznähe zu Österreich zum politischen Sperrbezirk erklärt und lag am sogenannten Eisernen Vorhang. Nachfolgend wurden in den grenznahen Dörfern zahlreiche Häuser und Gehöfte dem Verfall preisgegeben. Nach der politischen Wende von 1989 erfolgten Maßnahmen zum Ausbau der Infrastruktur. Dadurch erlangte der Tourismus eine wirtschaftliche Bedeutung. Die Textilfirma Alma Ltd, die in den 1990er Jahren etwa 400 Arbeiter beschäftigte, wurde 2007 stillgelegt.

Wappen und Siegel[Bearbeiten]

Das Wappen, dass Wolfgang Kraiger von Kraig am 20. Oktober 1482 im Auftrag des Königs an 'Seine Getreuen in Newen Vistericz' … 'Die Gerechtigkeit von Prag', verliehen hat, beinhaltet zwar nicht auch die Verleihung eines Stadtwappens. Dessen ungeachtet ist ein solches seit damals unverändert nachweisbar. Zugleich mit dem vorgenannten Stadtrecht von 1482 hat Neubistritz auch das Recht zur Siegelführung erneuert erhalten.[14][15][16]

Matriken werden seit 1664 geführt

Paulaner-Kloster[Bearbeiten]

Paulaner-Kloster

Am 24. Juni 1501 stiftete Konrad Kraiger von Kraigk das östlich von Neubistritz gelegene Paulaner-Kloster „Heilbrunn“ (Sana cella) und übertrug ihm zur Dotation einen Wald bei Albern. 1533 wurde das Kloster von Täufern zerstört. Während der Herrschaft der Slavata wurde das Kloster 1626 erneuert und 1668–1682 die barocke Dreifaltigkeitskirche nach Plänen von Giovanni Domenico Orsi de Orsini und Francesco Caratti errichtet.

Im Rahmen der Josephinischen Reformen wurde das Kloster 1785 säkularisiert. Die Klostergebäude wurden in den 1950er Jahren zerstört.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Mit den Vororten Fichtau, Schäferei, Tiergarten

Volkszählung Häuser Einwohner insgesamt Volkszugehörigkeit der Einwohner
Jahr Deutsche Tschechen andere
1790 244
1842 368 3450
1880 499 3692 3548 129 15
1890 495 3430 3343 70 17
1900 505 3215 3181 27 7
1910 509 3218 3074 124 20
1921 535 2802 2385 240 177
1930 564 2665 2229 313 123
1939 2824
Quellen: Gerald Frodl, Walfried Blaschka: Die Kreise Neubistritz und Zlabings von A-Z. 2008
Statistickỳ lexikon obcí České Republiky 1992, Praha 1994
  • Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wohnten auch jüdische Einwohner in Neubistritz. Für sie wurde 1878 ein Friedhof und 1893 eine Kultusgemeinde errichtet.
  • Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert wanderten viele Menschen nach Amerika aus.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Burg Landštejn
  • Brunnen auf dem Stadtplatz aus dem Jahr 1656
  • Jüdischer Friedhof, 500 Meter nördlich der Stadt
  • Museum der tschechoslowakischen Befestigung
  • Neuhauser Lokalbahn (JHMD), betreibt den regelmäßigen Personen- und Güterverkehr auf der Schmalspurbahn nach Jindřichův Hradec (Spurweite 760 mm)
  • Pestsäule und Brunnen mit der Sankt-Lukas-Statue
  • Pfarrkirche St. Peter und Paul wurde 1355 errichtet und nach dem Dreißigjährigen Krieg im Stil des Barock umgebaut
  • Renaissancefassade des Rathauses stammt aus dem Jahr 1654
  • Schloss Nová Bystřice entstand im 16. Jahrhundert an der Stelle einer Burg aus dem 13. Jahrhundert[17]
  • St.-Katharina-Kirche wurde 1585 durch Wilhelm Kraiger von Kraigk im Stil der Renaissance errichtet. Sie diente zunächst als Friedhofskirche und wurde 1685 umgebaut.
  • Stadtmauern
  • Stein der Republik vor der ehemaligen Kaserne Peršlák aus dem Jahr 1938.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zu Nová Bystřice gehören die Ortschaften

  • Albeř (Albern) mit Terezín (Theresienthal)
  • Artolec (Artholz)
  • Blato (bis 1956 Žišpachy, deutsch Sichelbach)
  • Hradiště (Burgstall)
  • Hůrky (Adamsfreiheit)
  • Klášter (Kloster)
  • Klenová (Leinbaum)
  • Nový Vojířov, (früher Český Peršlag bzw. Peršlák; deutsch Böhmisch Bernschlag)
  • Ovčárna (Schäferei)
  • Senotín (Zinolten)
  • Skalka (Gebharz) und
  • Smrčná (Fichtau).

Auf den Fluren von Nová Bystřice liegen die erloschen Dörfer Mnich (Münichschlag) und Obora (Thiergarten).

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Franz Kolmann: Chronik von Neubistritz, 1867, Neuauflage Znaim 1939
  • Hans Hadam: Neubistritz. Geschichte der Stadt und der ehemaligen Herrschaft, Stuttgart, 1981.
  • Georg Dehio, Karl Ginhart: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler in der Ostmark, Verlag Schroll jetzt Berger, 1943.
  • Joachim Bahlcke u. a.: Handbuch der historischen Stätten Böhmen und Mähren, Kröner-Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8
  • Felix Bornemann: Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren Verlag Maurer, Geislingen/Steige. Neubistritz S. 22, 1990, ISBN 3-927498-13-0,
  • Walfried Blaschka, Gerald Frodl: Die Kreise Neubistritz und Zlabings von A-Z, im Auftrage des Südmährischen Landschaftsrates in Geislingen/Steige, Neubistritz 91f. 2008
  • Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band III. Verlag Maurer, Geislingen/Steige 2001, ISBN 3-927498-27-0, Neubistritz: 206, 208, 348, 349, 352-354, 364, 366, 371, 468, 469, 491, 509, 539, 544, 573-576.
  • Alfred Schickel: Die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus der Tschechoslowakei: Geschichte, Hintergründe, Bewertungen. Hrsg.: Bundesministerium für Vertriebene und Flüchtlinge, Dokumentation, ISBN 3-89182-014-3
  • Felix Ermacora: Die sudetendeutschen Fragen. Rechtsgutachten, im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung. Verlag: Langen Müller, 1992, ISBN 3-7844-2412-0

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Nová Bystřice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2014 (PDF; 504 KiB)
  2. Leopold Kleindienst: Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens, 1989, S. 9, ISBN 3-927498-09-2
  3. Bruno Kaukal: Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden. Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X,
  4. Valentin Schmidt und Alois Picha: Urkundenbuch der Stadt Krummau in Böhmen. I. Band. 1253–1419. Prag 1908, S. 2 und 5.
  5. Gerald Frodl, Walfried Blaschka: Die Kreise Neubistritz und Zlabings von A–Z. Südmährischer Landschaftsrat. Seite 91f. 2008
  6. Felix Ermacora: Der unbewältigte Friede: St. Germain und die Folgen; 1919 -1989 , Amalthea Verlag, Wien, München, 1989, ISBN 3-85002-279-X
  7. Wolfgang Brügel: Tschechen und Deutsche 1918 – 1938, München 1967
  8. O. Kimminich: Die Beurteilung des Münchner Abkommens im Prager Vertrag und in der dazu veröffentlichten völkerrechtswissenschaftlichen Literatur, München 1988
  9. http://territorial.de/ndrdonau/neubistr/landkrs.htm
  10. http://territorial.de/ndrdonau/rgnddona.htm
  11. Charles L. Mee: Die Potsdamer Konferenz 1945. Die Teilung der Beute. Wilhelm Heyne Verlag, München 1979. ISBN 3-453-48060-0.
  12. Alfred Schickel, Gerald Frodl: Geschichte Südmährens. Band III. Maurer, Geislingen/Steige 2001, Neubistritz. ISBN 3-927498-27-0,
  13. Cornelia Znoy: Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46, Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995, Seite 77
  14. Bruno Kaukal: Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden, Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige, 1992, Neubistritz 151f, ISBN 3-927498-16-5.
  15. Bezirksarchiv Neuhaus, Sign. A 118
  16. Wappen am Rathaus von Neubistritz
  17. http://www.novabystrice.cz/pamatky/zamek.php