Paddy Kelly

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Paddy Kelly (2002)

Michael Patrick „Paddy“ Kelly (* 5. Dezember 1977 in Dublin) ist ein irisch-US-amerikanischer[1] Sänger, Musiker und Komponist. Bekannt wurde er vor allem als drittjüngstes Mitglied der mit mehreren Musikpreisen ausgezeichneten Pop- und Folkband The Kelly Family, die ab Mitte der 1990er Jahre mit mehr als 20 Millionen verkauften Tonträgern zu den kommerziell erfolgreichsten Interpreten in Europa gehörte. Als Mädchen-Idol im Blickpunkt der Öffentlichkeit, publizierte Kelly 2003 sein Solodebüt In Exile und zog sich kurz darauf in ein Kloster in Frankreich zurück. Nach sechsjähriger Medienabstinenz nahm er seine Tätigkeit im Musikgeschäft im Jahr 2010 wieder auf und wendet sich seitdem besonders der christlichen Popmusik zu.

Biografie[Bearbeiten]

Musikalische Karriere mit der Kelly Family[Bearbeiten]

→ Hauptartikel The Kelly Family

Paddy Kelly (Mitte) mit Jimmy, Patricia, Kathy und John Kelly als Straßenmusikanten, etwa 1989

Paddy Kelly wurde als zehntes Kind des US-amerikanischen Lehrers Daniel Jerome Kelly und als sechstes Kind der US-amerikanischen Tänzerin Barbara Ann in einem Wohnwagen in Dublin geboren. Er hat vier Halb- und sieben Vollgeschwister. Nach dem Tod seiner Mutter im Jahr 1982 war sein alkoholkranker Vater alleinerziehend, die Familie lebte in Armut. Von frühester Kindheit an reiste Paddy Kelly mit seiner Familie mehr als 15 Jahre lang als Straßenmusiker durch Europa und die USA und bestritt mit zunehmendem Alter mehrere Konzerte täglich. Ab 1984 begann er seine Geschwister auf der Bühne zu präsentieren und führte als Ansager durch die Veranstaltungen. Als erstes Instrument erlernte er die vor allem in der traditionellen irischen Folkmusik eingesetzte Tin Whistle. Paddy Kelly wurde von seinem Vater unterrichtet und besuchte keine staatliche Schule. Neben Englisch und Deutsch spricht er Französisch, Spanisch und Niederländisch.

Im Alter von 15 Jahren komponierte er den Titel An Angel, der für die Kelly Family 1994 den kommerziellen Durchbruch bedeutete. Die Single erreichte unter anderem die Spitzenposition in Österreich sowie Platz 2 in den deutschen und schweizerischen Charts. In Deutschland hielt sich der Song insgesamt 11 Wochen in den Top Ten und 27 Wochen in den Top 100.[2] Die anhaltende Berichterstattung durch die Jugendzeitschrift BRAVO forcierte die weitgreifende Euphorie unter vorwiegend jungen Mädchen, die Paddy Kelly und seinen damals 12-jährigen Bruder Angelo zu Teeniestars aufsteigen ließ. Aufgrund ihres alternativen Lebensstils und ihres Hippie-ähnlichen Aussehens wurde die Familie zugleich mit Drohungen konfrontiert und zu einer Zielscheibe von Hohn und Spott. Als populärstes Mitglied entwickelte sich Paddy Kelly zum Frontmann der Gruppe und rückte in den Fokus von Fans und Gegnern. Über mehrere Jahre hinweg war es ihm nicht möglich, sich ohne Begleitung mehrerer Sicherheitskräfte in der Öffentlichkeit zu bewegen.

Ab seinem 19. Lebensjahr war Kelly musikalischer Leiter der Band.[3] Zu weiteren von ihm komponierten Single-Auskopplungen gehören Fell In Love with an Alien, One More Song und Mama, die Platzierungen in den Top 20 der deutschen Charts erzielten.[4] In der Band spielte er vor allem Gitarre, E-Gitarre, Bass, Klavier und Keyboard, doch erlernte er darüber hinaus Perkussions- und Harmonikainstrumente.

Solodebüt und Bekehrung zum christlichen Glauben[Bearbeiten]

Paddy Kelly wurde katholisch getauft und erzogen, ohne seinen Glauben jedoch zu praktizieren. Gemeinsam mit seiner Familie sang er im Rahmen des Europäischen Jugendtreffens 1995 in Loreto für Papst Johannes Paul II. Aus einer persönlichen Krise heraus, die mit Suizidgedanken und einem Gefühl innerer Leere einherging, begann sich Kelly im Zuge des kommerziellen Erfolgs verstärkt mit der Bibel auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach Antworten zu Sinn- und Lebensfragen beschäftigte er sich zudem mit dem Koran und dem Buddhismus. Ein Dokumentarfilm über den Wallfahrtsort Lourdes veranlasste ihn 1999 zu einer Pilgerreise, die er als Zeitpunkt seiner Bekehrung definiert.[5] Im Jahr 2000 nahm er am Weltjugendtag in Rom und am katholischen Jugendfestival in Međugorje teil. 2002 ließ er sich sein hüftlanges Haar abschneiden, das seit früher Jugend ein optisch charakteristisches Merkmal darstellte. Im November desselben Jahres starb sein Vater an den Folgen einer Hirnblutung.[6]

Am 17. März 2003 veröffentlichte Kelly bei Universal Music sein Solo-Debütalbum In Exile, das Platz 13 in den deutschen Charts erzielte.[7] Dieselbe Position erreichte die einen Monat zuvor publizierte und nach seiner Rückkehr aus Međugorje arrangierte Single Pray Pray Pray.[8] Zu weiteren religiös geprägten Titeln gehören das anlässlich seiner Bekehrung in Lourdes komponierte Lied Thanking blessed Mary und das Lied Rain of Roses über die heiliggesprochene Therese von Lisieux.[9] Das Album wurde positiv rezipiert.[10] [11] Die im Mai 2003 veröffentlichte Single-Auskopplung When You Sleep erreichte in Deutschland Position 45.[12]

2004 zog sich Kelly aus der Öffentlichkeit zurück und lebte als Bruder im katholischen Kloster des Ordens der Gemeinschaft vom heiligen Johannes im französischen Burgund. Dort empfing er den Namen Bruder John Paul Mary, legte nach dem Noviziat die zeitlichen Gelübde ab und studierte vier Jahre lang Philosophie sowie ein Jahr Theologie. 2008 war er in Međugorje und auf den katholischen Jugendfestivals der Gemeinschaft Emmanuel in Altötting, im französischen Paray-le-Monial und in Marija Bistrica bei Zagreb zu Gast. Im darauffolgenden Jahr wechselte er in ein Kloster der Gemeinschaft vom heiligen Johannes in Belgien und nahm einige Termine wahr, im Rahmen derer er seine Berufungsgeschichte erzählte.

„Wir haben davon geträumt, viele Häuser zu besitzen, in großen Stadien zu singen, auf einem Schiff zu leben und in einem Schloss zu wohnen. Keiner dieser Wünsche blieb offen. Aber was wirklich im Leben zählt, kann man nicht mit Geld bezahlen. Jeder von uns kommt an den Punkt, wo er sich fragt: Wo komme ich her? Was mache ich hier? Wo geht es hin? Darauf hat mir der Glaube an Jesus, der mein Herr und mein Alles ist, eine Antwort gegeben.“

Paddy Kelly[13]

Rückkehr ins Musikgeschäft[Bearbeiten]

Im November 2010 trat Paddy Kelly aus gesundheitlichen Gründen aus der Ordensgemeinschaft aus. Seine Entscheidung begründete er zudem mit dem bevorstehenden Ablegen der ewigen Gelübde, zu welchen er sich nicht berufen fühlte.[14] Die Erfahrung im Kloster bezeichnete er rückblickend als die außergewöhnlichste Zeit seines Lebens.[15]

Seinen ersten offiziellen Auftritt absolvierte Paddy Kelly am 25. März 2011 vor der Kathedrale Notre-Dame de Paris im Zuge der Veranstaltung Parvis des Gentils in Paris. Mit Unknown You folgte er dem Auftrag des Päpstlichen Rats für die Kultur, zu diesem Anlass einen Song zu komponieren.[16] Dieser Song war zeitlich begrenzt als kostenloser Download über seine Homepage erhältlich. Weitere Auftritte und Interviews schlossen sich unter anderem in Gibraltar, im Kosovo und in Vilnius an. Bereits 2009 erklärte Kelly, keine Autogramme mehr zu schreiben, sondern Marienmedaillons zu verschenken.[17] [18]

2011 initiierte Paddy Kelly die Weihnachtstournee Stille Nacht – eine musikalische Weihnachtsgeschichte, die ihn gemeinsam mit seinen Geschwistern Patricia, Paul, Joey und Kathy in alle Teile des Bundesgebiets führte. Er bezeichnete dieses Projekt als Möglichkeit, Glauben und Kunst miteinander zu verbinden.[19] Die traditionelle Weihnachtsgeschichte bildete den Rahmen des musikalischen Programms, das nationale wie internationale Weihnachtslieder beinhaltete.[20] Im Dezember des Folgejahres wurde die Tournee mit zwölf Konzerten und ähnlichem Konzept fortgesetzt.[21]

Im Mai und Juni 2012 trat Paddy Kelly mit seinem Soloprojekt unter dem Titel Agape in zehn deutschen Kirchen auf, begleitet von Musikern aus verschiedenen Kulturen und mit Beteiligung von örtlich tätigen Priestern. In den ausverkauften Konzerten mit anschließender Gebetsstunde präsentierte er vor allem spirituelle Lieder, die er während seines Aufenthalts im Kloster komponiert hatte. Die Tournee wurde vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt.[22]

Am 13. April 2013 heiratete Paddy Kelly seine Jugendliebe, die belgische Journalistin und Religionsphilosophin Joelle Verreet. Die Hochzeit fand in der 800 Jahre alten Ballintubber Abbey in Irland statt.[23] [24]

Vom Sommer 2013 bis Oktober 2014 spielte Paddy Kelly im Rahmen seiner Tour „solo and unplugged“ mehrere Konzerte im kleineren Rahmen. Diese Konzerte fanden u. a. in Theatersäälen in mehreren europäischen Ländern statt und er sang „alte Kellyklassiker“, Songs von seinem ersten Soloalbum In Exile und Coversongs.

Soziales Engagement[Bearbeiten]

In Anbetracht des drohenden Irakkriegs reiste Kelly im März 2003 mit einer Friedensdelegation in die USA und nahm an einer Protestkundgebung vor dem Weißen Haus in Washington, D.C. teil. Während einer Friedensdemonstration vor dem Hauptgebäude der Vereinten Nationen in New York City wurde er aufgrund des Akts des zivilen Ungehorsams gemeinsam mit 40 anderen Friedensaktivisten verhaftet,[25] nach Feststellung der Personalien und mehreren Stunden Gefängnisaufenthalt jedoch wieder entlassen. Im Juli 2004 trat er im Rahmen des internationalen Zelt-Musik-Festivals in Freiburg mit Künstlern wie Nina Hagen und Rabih Abou-Khalil beim Benefizkonzert Musik für Bagdad auf.[26] Seit 2012 ist Kelly Botschafter der auf humanitäre Hilfe ausgerichteten Organisation Caritas International. So unterstützt er unter anderem Hilfsprojekte in Äthiopien, die er im März auch vor Ort besuchte. Zu diesem Zweck spendete er ein Drittel des Ticketerlöses aus seiner Kirchentournee.

Projekt Art Peace[Bearbeiten]

Mit der Intention, „einen Weg zu innerem Frieden zu finden“,[27] hatte Kelly bereits in jungen Jahren mit der Malerei begonnen. Im September 2012 wurde erstmals eine Auswahl seiner zwischen 1990 und 2012 entstandenen Bilder unter dem Titel Art Peace von der in Fulda ansässigen Galerie Bilder Fuchs der Öffentlichkeit präsentiert.[28] In einer Kombination aus moderierter Informationsveranstaltung, Konzert und Vernissage stellte Paddy Kelly sein Projekt im Radom auf der Wasserkuppe vor, einem früheren militärischen Funktions-Gebäude und Mahnmal des Kalten Krieges.[29] Neben Kellys Werken umfasste die Ausstellung auch Bilder haitianischer Kinder, die als unmittelbare Opfer des dortigen Erdbebens 2010 von der Caritas International dazu eingeladen worden waren, ihre Ängste und Zukunftswünsche aufzumalen. Im Sinne eines länderübergreifenden Malprojekts leitete Kelly am Folgetag eine vergleichbare Aktion in der Kinder-Akademie Fulda. Ein Teil des Erlöses aus den Ticketeinnahmen der Veranstaltungen und dem Verkauf der signierten Kunstdrucke kam der Friedensarbeit in Haiti und in Guinea-Bissau zugute.[30] Im Mai 2013 wiederholte er die Veranstaltung auf ähnliche Weise in der Bunkerkirche Düsseldorf.[31] Zeitgleich eröffnete er seine erste Einzelausstellung in der LV 1871 München.[32]

Im Rahmen des RTL-Spendenmarathons im November 2012 fertigte Paddy Kelly während eines mehrstündigen Aufenthalts im Live-Studio von Wolfram Kons ein Bild mit dem Titel The Holy Spirit of Love an, das für den guten Zweck versteigert wurde. Es zeigt Hände, die sich einer Taube mit ausgebreiteten Flügeln und einem zentral positionierten Herzen entgegenstrecken.[33]

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
In Exile
  DE 13 27.04.2003 (4 Wo.) [34]
  AT 49 30.03.2003 (2 Wo.) [35]
Singles
Pray Pray Pray
  DE 13 17.02.2003 (8 Wo.) [36]
  NL 74 08.03.2003 (1 Wo.) [37]
  AT 43 16.02.2003 (5 Wo.) [38]
When You Sleep
  DE 45 19.05.2003 (3 Wo.) [39]
  AT 70 18.05.2003 (1 Wo.) [38]
[36]

[39] [34] [35] [38]

[37]

Soloalben[Bearbeiten]

  • 2003: In Exile

Singles[Bearbeiten]

  • 2003: Pray Pray Pray
  • 2003: When You Sleep
  • 2011: Unknown You

Literatur[Bearbeiten]

  • Günther Klempnauer: Hinter den Kulissen ist Gott nicht tabu: Medienstars im Gespräch über ihr Leben, S. 145ff., Gerth Medien, 2004, ISBN 3-89437-946-4

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gesellschaft Kultur des Friedens beteiligt sich an Protestaktionen in New York kulturdesfriedens.de, 18. März 2003, aufgerufen am 16. April 2012
  2. Chartquelle: An Angel chartsurfer.de, aufgerufen am 16. April 2012
  3. Paddy Kelly geht seine eigenen Wege Welt Online.de, 12. März 2003, aufgerufen am März 2012
  4. Chartsquelle The Kelly Family Musicline.de, aufgerufen am 16. April 2012
  5. Paddy Kelly: „Leben ohne Gott ist wie eine Gitarre ohne Koffer“ kath.net, aufgerufen am 16. April 2012
  6. Dan Kelly ist tot stern.de, 7. August 2002, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  7. Chartsquelle In Exile Musicline.de, aufgerufen am 16. Juni 2012
  8. Chartsquelle Pray Pray Pray Musicline.de, aufgerufen am 16. April 2012
  9. Paddy Kelly: „Meine Musik ist für alle Menschen da“ kath.net., 5. Mai 2003, aufgerufen am 16. April 2012
  10. CD Kritik In Exile pooltrax.com, aufgerufen am 16. April 2012
  11. Kritik zu In Exile laut.de, aufgerufen am 16. April 2012
  12. Chartsquelle When You Sleep Musicline.de, aufgerufen am 16. Juni 2012
  13. Paddy Kelly livenet.de, 13. Mai 2005, aufgerufen am 16. April 2012
  14. Interview bei Markus Lanz, 13. November 2012
  15. Heilig ist die Restfamilie Der Tagesspiegel, 18. November 2011, aufgerufen am 16. April 2012
  16. Offizielle Webseite von Paddy Kelly aufgerufen am 16. April 2012
  17. Paddy Kelly: „Ich war nie so glücklich wie im Kloster“ T-Online.de, 13. August 2009, aufgerufen am 16. Juni 2012
  18. vgl. Fernsehinterview mit Paddy Kelly in Prizren, Kosovo, im Mai 2011
  19. Stille Nacht mit Paddy Kelly und Co kath.net, 9. November 2011, aufgerufen am 16. April 2012
  20. Auferstehung zu Weihnachten stern.de, 1. Dezember 2011, aufgerufen am 16. April 2012
  21. Kelly Family 2012 wieder auf Stille Nacht-Tour musikmarkt.de, aufgerufen am 6. Januar 2013
  22. Paddy Kelly singt für die gute Sache DerWesten.de, 4. April 2012, aufgerufen am 16. April 2012
  23. Paddy Kelly heiratet n-tv.de, 14. April 2013, aufgerufen am 15. April 2013
  24. Paddy Kelly heiratet seine Jugendliebe bild.de, 14. April 2013, aufgerufen am 15. April 2013
  25. Paddy Kelly in den USA festgenommen Spiegel.de, 18. März 2003, aufgerufen am 16. April 2012
  26. Kulturbrücke Kultur des Friedens.de, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  27. Paddy Kelly stellt im Radom sein Projekt „Art Peace“ vor Fuldaer Zeitung, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  28. Ausstellung Paddy Kelly Art Peace bilder-fuchs.de, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  29. Paddy Kelly verzaubert mit Musik und Kunst osthessen-sport.de, 1. Oktober 2012, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  30. Paddy Kellys Art Peace caritas-international.de. November 2012, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  31. Paddys Bilder mit Botschaft derwesten.de 3. Mai 2013, aufgerufen am 21. Mai 2013
  32. 'See thru this' sueddeutsche.de 4. Mai 2013, aufgerufen am 21. Mai 2013
  33. RTL – Wir helden Kindern rtl.de, aufgerufen am 1. Dezember 2012
  34. a b musicline.de: Paddy Kelly in den deutschen Albumcharts
  35. a b austriancharts.at: Paddy Kelly in den österreichischen Albumcharts
  36. a b musicline.de: Paddy Kelly in den deutschen Singlecharts
  37. a b austriancharts.at: Paddy Kelly in den niederländischen Singlescharts
  38. a b c austriancharts.at: Paddy Kelly in den österreichischen Singlescharts
  39. a b musicline.de: Paddy Kelly in den deutschen Singlecharts