PlayStation 3

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von PlayStation Move)
Wechseln zu: Navigation, Suche
PlayStation 3
Logo von PlayStation 3 (2008)
Logo von PlayStation 3 (2009)
PlayStation 3
Hersteller Sony
Typ Stationäre Konsole
Generation 7. Konsolen-Generation
Veröffentlichung
JapanJapan 11. November 2006
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 17. November 2006
EuropaEuropa 23. März 2007
Hauptprozessor Cell Broadband Engine Prozessor 3,2 GHz
Grafikprozessor NVIDIA RSX 550 MHz
Speichermedien CDs, DVDs, Blu-ray Discs, SACDs (versionsabhängig)
Controller Funkcontroller (Bluetooth)
Online-Dienst PlayStation-Network (PSN)
Verkaufte
Einheiten
80 Millionen[1][2]
(Stand: 6. November 2013)
Vorgänger PlayStation 2
Nachfolger PlayStation 4
Info Offizielle europäische Website

Die PlayStation 3 (PS3) ist eine Spielkonsole von Sony Computer Entertainment. Sie wurde im Mai 2005 erstmals auf der Spielemesse E3 in Los Angeles als offizieller Nachfolger der PlayStation 2 vorgestellt.

Verkaufsbeginn der PlayStation 3 war in Japan am 11. November 2006, in Nordamerika am 17. November 2006 und in Europa am 23. März 2007. Als Konsole der sogenannten „7. Generation“ konkurriert sie mit der Wii von Nintendo und der Xbox 360 von Microsoft. Bis zum 6. November 2013 wurden 80 Millionen Exemplare der PS3 weltweit verkauft.[2]

Neben ihrer Funktion als Videospiel-Plattform ist die PS3 auch in der Lage, Audio-CDs, DVDs und Blu-ray Discs wiederzugeben. Weitere Musik-, Bild- und Videodateien unterschiedlicher Formate können von der internen Festplatte, einem externen Medium oder mittels eines DLNA-kompatiblen Medienservers über die Netzwerkanschlüsse wiedergegeben und kopiert werden.

Der Nachfolger, die PlayStation 4, wurde im Februar 2013 vorgestellt und in Europa am 29. November 2013 veröffentlicht.

Die Konsole

Seit der offiziellen Vorstellung 2006 wurden verschiedene Varianten der PlayStation 3 veröffentlicht. Die aktuelle Version ist die PlayStation 3 Super Slim. Sie unterscheidet sich vor allem durch ein kleineres Gehäuse von den älteren Versionen, die nicht weiter hergestellt werden. Für alle Unterschiede, siehe Abschnitt Modellübersicht.

Die PlayStation 3 Slim kostet seit ihrer Markteinführung im September 2009 offiziell 299 € (299.99 US-$, 29.980 ¥). Sie wird mit einem DualShock 3-Controller und einer 120-GB-Festplatte ausgeliefert. Die Festplatte kann gegen eine handelsübliche 2,5-Zoll-S-ATA-Festplatte ausgetauscht werden; ein spezielles Sony-Produkt ist nicht notwendig.[3]

Das Bildsignal der PlayStation kann digital über einen HDMI-Anschluss (Version 1.3) ausgegeben werden. Analog gibt die Konsole das Signal als Composite Video, S-Video oder Component Video aus, teilweise wird hierzu ein mitgelieferter Adapterstecker benötigt. Der Ton wird wahlweise per HDMI oder per optischem Digitalausgang ausgegeben. Die Konsole kann zudem ab Firmware Version 3.50 einige Inhalte (über HDMI) in stereoskopischem 3D wiedergeben. Dazu gehören 3D-Spiele und einige Filme auf Blu-Ray Disc. Für eine 3D-Wiedergabe ist jedoch ein 3D-fähiges TV-Gerät notwendig.

Die Konsole verfügt über eine Systemsoftware, die durch Updates um neue Funktionen erweitert werden kann. Sony stellt diese Updates, die auch bekannte Fehler beheben, in unregelmäßigen Abständen zur Verfügung. Aktuell (seit 26. August 2014) ist die Versionsnummer 4.65.[4]

Geschichte der Hardware-Versionen

Rückansicht mit Anschlüssen von links nach rechts: HDMI, Gigabit-LAN, optischer Audioausgang, AV, 230 V mit Hauptschalter

Die beiden ersten Modelle der PlayStation 3 kamen nahezu gleichzeitig in Japan und den USA heraus; eine 60-GB-Version und eine abgespeckte mit 20 GB. In Japan kam das 20-GB-Modell nicht, wie angekündigt, für 59.800 Yen (rund 375 € bzw. 610 CHF) auf den Markt, sondern für nur 49.980 Yen (rund 315 € bzw. 510 CHF). Die 20-GB-Version der Konsole verfügt nicht über Anschlüsse für Memory Stick Duo, SD- und CompactFlash-Karten und über keine IEEE 802.11 b/g-Schnittstelle (WLAN). Fehlende Funktionen können aber mit Zusatzgeräten über die USB-Anschlüsse nachgerüstet werden.

Die PS3 sollte ursprünglich generell zu allen PlayStation-2- und PlayStation-Spielen abwärtskompatibel sein, was durch die ersten Versionen in Japan und den USA auch noch gewährleistet war. Die erste in Europa erhältliche Version verzeichnete schon eine Hardwareänderung: Die Abwärtskompatibilität wurde nun durch eine Hardware-Software-Kombination sichergestellt. Wurden bei der ersten Version der PlayStation 3 noch beide Chips (EmotionEngine und Graphics Synthesizer) der PlayStation 2 verbaut, so wurde nun nur noch der „Graphics Synthesizer“ verbaut. Damit funktionierten anfangs jedoch viele ältere Spiele nicht oder nur eingeschränkt. Ob ein bestimmter Spieltitel mit der Konsole kompatibel ist, lässt sich nur noch in einer inoffiziellen Kompatibilitätsliste nachschlagen, nachdem die von Sony früher zur Verfügung gestellte offizielle Liste nicht mehr auf den Webseiten von Sony einsehbar ist.[5] Durch regelmäßige Firmwareupdates wollte Sony die Kompatibilität weiter verbessern. Neben dieser eingeschränkten Kompatibilität besaß das erste Europa-Modell eine 60-GB-Festplatte und kostete 599 €.[6][7]

Am 9. Juli 2007 kündigte Sony an, ab sofort den Preis in den USA von 599 auf 499 US-$ zu reduzieren und eine neue Version mit 80-GB-Festplatte anzubieten, die zusammen mit dem Spiel MotorStorm für 599 US-$ verkauft wurde. Gleichzeitig wurden dort die Restbestände der 60-GB-Version abverkauft.

Die zweite Version für Europa hatte eine 40-GB-Festplatte und verzichtete nun komplett auf die PS2-Abwärtskompatibilität. Laut Sony wollte man damit nur sekundär Herstellungskosten einsparen, aber primär Kunden zum Kauf neuer PlayStation-3-Softwaretitel animieren. Außerdem hatte diese Version nur noch zwei USB-Ports (statt ursprünglich vier) und enthielt auch keinen Kartenleser mehr. Die unverbindliche Preisempfehlung betrug 399 €/649 CHF. Diese Version wurde am 5. Oktober 2007 von Sony angekündigt und war ab dem 10. Oktober 2007 ausschließlich in Europa erhältlich. Das bisherige 60-GB-Modell, das zuletzt als Starter-Pack mit zwei Spielen und einem zweiten Controller verkauft wurde, kostete ab dem 12. Oktober nur noch 499 € und wurde nach dem Ausverkauf der bis dahin produzierten Geräte nicht mehr angeboten.[8][9]

Frontansicht der 60-GB-Version mit Card-Reader, vier USB-Anschlüssen, Festplatten- und WLAN-LED

Im August 2008 erschien die dritte Version für Europa. Diese hatte jedoch im Unterschied zur zweiten Europa-Version eine 80-GB-Festplatte. Ansonsten war sie mit dem 40-GB-Modell identisch. Das 40-GB-Modell wurde nicht weiter produziert.[10] Mit der Veröffentlichung des PAL-80-GB-Modells liegt der Konsole außerdem statt des Sixaxis- ein DualShock-3-Controller bei. Der Preis blieb stabil bei 399 €.

Auf der Games Convention 2008 wurde von Sony eine vierte Version für Europa angekündigt, welche Ende Oktober 2008 erschien. Diese war mit den bisherigen Versionen bis auf eine noch größere Festplatte von 160 GB identisch und war auf das Weihnachtsgeschäft limitiert. Außerdem lag bei dieser Variante ein Gutschein über 70 € für Download-Inhalte aus dem PlayStation-Store bei.[11]

Im August 2009 wurde auf der gamescom von Sony eine verkleinerte Version (Slim) der PS3 angekündigt. Diese erschien am 1. September 2009 für 299 € und ist 32 % kleiner, 36 % leichter und benötigt 34 % weniger Strom.[12] Sie benutzt außerdem eine neue 45-nm-Version des Cell, der einen niedrigeren Stromverbrauch hat.[13] Es wurde mittlerweile von verschiedenen Quellen bestätigt, dass die Installation von Spielen auf die Festplatte bei der PS3 Slim nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt wie bei der herkömmlichen PS3.[14] Dagegen sollen manche Spiele auf der PS3 Slim längere Ladezeiten haben als beim Ursprungsmodell.[15] Weiterhin wurde das HDMI-Interface der Konsole um DTS-HD MA und Dolby TrueHD Audio Bitstreaming erweitert. Ein neuer HDMI-Controller-Chip der Marke Panasonic sorgte aber zugleich für ein leichtes Bildrauschen des HDMI-Signals der Konsole.[16]

Am 6. Juli 2010 gab Sony die Veröffentlichung einer weiteren Konsolenrevision bekannt. Diese unterscheidet sich zum vorherigen Modell in der Größe der Festplatte, die entweder 160 GB oder 320 GB groß ist. Das 160-GB-Modell wird außerdem noch in Weiß veröffentlicht. Am 17. August 2010 gab Sony im Rahmen der gamescom-Pressekonferenz bekannt, dass sowohl das 160-GB-, als auch das 320-GB-Modell in Europa veröffentlicht werden, jedoch nur in Schwarz.[17] Auf der Pressekonferenz im Rahmen der Tokyo Game Show gab Sony am 19. September 2012 bekannt, dass zum 28. September 2012 eine neues, auch optisch überarbeitetes Modell, veröffentlicht wird. Die Super-Slim genannte Version ist abermals kleiner und unterscheidet sich von den Vorgängern unter anderem darin, dass anstelle eine Slot-In-Laufwerks ein Top-Lader verwendet wird. Die Super-Slim gibt es mit drei verschiedenen Festplattengrößen, einmal mit 500-GB-Festplatte, einmal mit 250-GB-Festplatte und einmal mit 12-GB-Flashspeicher. Die 500-GB-Version erscheint weltweit, die 250-GB-Version erscheint nur in NTSC-Gebieten und die 12-GB-Version nur in PAL-Gebieten.[18] Für die Variante mit 12-GB-Flashspeicher ist es möglich eine spezielle externe 250-GB-Festplatte zu erwerben. Falls diese genutzt wird, wird der interne 12-GB-Flashspeicher abgeschaltet.[19]

Entfernung der Unterstützung anderer Betriebssysteme

Seit der Slim-Version ist es nicht mehr möglich, Linux oder andere Betriebssysteme auf der PS3 zu installieren. Auch Besitzer vorheriger Hardware-Versionen können nach der Aktualisierung auf die Firmware-Version 3.21 dieses Feature nicht mehr nutzen. Anwender, die das Firmwareupdate verweigern, sind erheblichen Funktionseinschränkungen ausgesetzt: sie können beispielsweise keine neuen Spiele mehr installieren oder online spielen. In den USA sind aufgrund dieses Vorgangs mehrere Gerichtsverfahren gegen Sony anhängig, da das Unternehmen hier Kunden nach dem Kauf des Produkts ein Feature entzieht.[20]

Modellübersicht

xx = Region Japan Nordamerika Australien Großbritannien Europa/Naher Osten Korea Singapur Taiwan Russland unbenutzt unbenutzt Südamerika Hong Kong
Nummer 00[21] 01[22] 02 03[23] 04[24] 05[25] 06 07 08 09 10 11 12
Große Modelle
Modell Nr. CECHBxx CECHAxx CECHCxx CECHExx CECHGxx, CECHHxx CECHKxx CECHPxx
Erstveröffentlichung November 2006 November 2006 März 2007 August 2007 Oktober 2007 August 2008 Oktober 2008
Festplattengröße 20 GB
(NTSC)
60 GB
(NTSC)
60 GB
(PAL)
80 GB
(NTSC)
40 GB
(PAL, NTSC)
80 GB
(PAL, NTSC)
160 GB
(PAL, NTSC)
Maximale elektr. Leistungsaufnahme 190 W[26] 150 W[26] 116 W[27]
Disc-Aufnahme Slot-In Slot-In Slot-In Slot-In Slot-In Slot-In Slot-In
USB-2.0-Ports 4 4 4 4 2 2 2
Farben Schwarz Schwarz Schwarz Schwarz Schwarz, Weiß (nur Japan) Schwarz Schwarz
IEEE 802.11b/g-W-LAN Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Flash-Karten-Leser Nein Ja Ja Ja Nein Nein Nein
Verchromt Nein Ja Ja Ja Nein (Silber) Nein (Silber) Nein (Silber)
SACD-Abspieler Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein
PS2-Kompatibilität Hardware Hardware Software Software Nein Nein Nein
Linux-Kompatibilität Ja (bis FW 3.15) Ja (bis FW 3.15) Ja (bis FW 3.15) Ja (bis FW 3.15) Ja (bis FW 3.15) Ja (bis FW 3.15) Ja (bis FW 3.15)
Wird noch produziert Nein Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Alle Modelle inklusive Blu-ray/DVD/CD-Laufwerk, HDMI 1.3a, Bluetooth 2.0 und Gigabit-Ethernet
Slim-Modelle
Modell Nr. CECH-20xxA
(Slim)
CECH-20xxB
(Slim)
CECH-25xxA
(Slim) "J"
CECH-25xxB
(Slim) "J"
CECH-30xxA
(Slim) "K"
CECH-30xxB
(Slim) "K"
Erstveröffentlichung September 2009 Oktober 2009 Juli/September 2010 Juli/September 2010 Juli 2011 Oktober 2011
Festplattengröße 120 GB
(PAL, NTSC)
250 GB
(PAL, NTSC)
160 GB
(PAL, NTSC)
320 GB
(PAL, NTSC)
160 GB
(PAL, NTSC)
320 GB
(PAL, NTSC)
Maximale elektr. Leistungsaufnahme 96 W[27] 74 W[28]
Disc-Aufnahme Slot-In Slot-In Slot-In Slot-In Slot-In Slot-In
USB-2.0-Ports 2 2 2 2 2 2
Farben Schwarz Schwarz Schwarz, Blau, Weiß (nur Japan) Schwarz Schwarz Schwarz, Weiß, Rot, Silber, Blau (nur Japan)
IEEE 802.11b/g-W-LAN Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Flash-Karten-Leser Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Verchromt Nein Nein Nein Nein Nein Nein
SACD-Abspieler Nein Nein Nein Nein Nein Nein
PS2-Kompatibilität Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Linux-Kompatibilität Nein Nein Nein Nein Nein Nein
LEDs an der Auswerfen- und der An/Aus-Taste Ja Ja Ja Ja Nein Nein
Wird noch produziert Nein Nein Nein Nein Nein Nein
Alle Modelle inklusive Blu-ray/DVD/CD-Laufwerk, HDMI 1.3a, Bluetooth 2.0 und Gigabit-Ethernet
Super-Slim-Modelle
Modell Nr. CECH-40xxA
(Super-Slim)
CECH-40xxB
(Super-Slim)
CECH-40xxC
(Super-Slim)
Erstveröffentlichung September 2012 Oktober 2012
Festplattengröße 12 GB
Flashspeicher (PAL)
250 GB
(NTSC)
500 GB
(PAL, NTSC)
Maximale elektr. Leistungsaufnahme 80 W[29]
Disc-Aufnahme Top-Lader Top-Lader Top-Lader
USB-2.0-Ports 2 2 2
Farben Schwarz Schwarz Schwarz
IEEE 802.11b/g-W-LAN Ja Ja Ja
Flash-Karten-Leser Nein Nein Nein
Verchromt Nein Nein Nein
SACD-Abspieler Nein Nein Nein
PS2-Kompatibilität Nein Nein Nein
Linux-Kompatibilität Nein Nein Nein
LEDs an der Auswerfen- und der An/Aus-Taste Nein Nein Nein
Wird noch produziert Ja Ja Ja
Alle Modelle inklusive Blu-ray/DVD/CD-Laufwerk, HDMI 1.3a, Bluetooth 2.0 und Gigabit-Ethernet

Alle PS3-Modelle sind jedoch Abwärtskompatibel zu PS1-Spielen.

Marketing und Absatzzahlen

Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) teilte am 13. Juli 2007 mit, dass man den Verkaufspreis für die PS3 in Europa nicht senken wolle. Man werde aber ab Anfang August ein „Starter-Pack“ anbieten, das neben der Konsole zwei Controller und zwei „Bestseller“-Spiele enthalten werde. Dies entspreche einem zusätzlichen Wert von mindestens 150 Euro. SCEE-Präsident David Reeves erklärte, dass bis zum Zeitpunkt der Mitteilung in Europa rund 1,2 Millionen PS 3 verkauft worden seien, obwohl hier nur eine Version auf dem Markt ist. Nach Medienberichten im August 2007 wurden bis dahin in Japan rund 1,08 Millionen Konsolen verkauft, in den USA waren es etwa 1,78 Millionen und in Europa 1,25 Millionen.[30] Der weltweite Marktanteil wurde in diesen Berichten mit 16,7 Prozent angegeben. Jack Tretton, Präsident von Sony Computer Entertainment America, rechnete im Juli mit einem weltweiten Absatz von etwa 11 Millionen PS 3 bis Ende März 2008, was der ursprünglichen Planung entsprechen würde. Die neue Modell- und Preispolitik in den USA werde dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen.[31]

Seit der Markteinführung der preiswerteren 40-GB-Version wurde ein Anstieg der Verkaufszahlen registriert. Bis Anfang 2008 wurden in Amerika insgesamt rund 3,87 Millionen, in Japan über 1,93 Millionen und im Rest des Weltmarktes etwa 4,24 Millionen Exemplare abgesetzt. Damit lag die Gesamtstückzahl weltweit im Februar 2008 bei mindestens 10,03 Millionen. Ende Januar 2009 hatte sich diese Zahl auf über 20 Millionen erhöht, davon etwa 8,1 Millionen Exemplare in Europa, 7,75 Millionen in Amerika und 2,8 Millionen in Japan.[32]

Jahr abgesetzte Konsolen (weltweit) abgesetzte Konsolen (Deutschland)
2006 1,252,040 n/a
2007 9,174,095 n/a
2008 19,378,853 n/a
2009 32,376,827 n/a
2010 46,388,642 n/a
2011 61,095,333 3,339,726
2012 72,527,213 3,995,358
2013 80,800,487 4,416,872

Quelle: [33]

Verkaufszahlen in Deutschland nach Angaben der GfK
  • 2007: 387.000
  • 2008: 501.000
  • 2009: 677.000
  • 2010: 661.000

Offizielles Zubehör

SIXAXIS-Controller

SIXAXIS-Controller

Der SIXAXIS-Controller der PlayStation 3 entspricht optisch zwar weitgehend dem Controller der PS2, ist aber eine Neuentwicklung ohne die bisher bekannte, zuschaltbare „Rüttel“-Funktion, mit halb durchsichtigem Gehäuse und ohne feste Verkabelung. Spätere Modelle bekamen wieder ein nicht durchsichtiges Gehäuse. Die Verbindung zur Konsole erfolgt nun wahlweise drahtlos über Bluetooth oder über ein USB-Kabel. Die Energie für den Bluetooth-Betrieb wird einem internen Akku entnommen, der über das USB-Kabel aufgeladen werden kann. Die L2/R2-Schultertasten haben im Gegensatz zum DualShock einen deutlich größeren Bewegungsspielraum, ähnlich den Schultertasten des Xbox360-Gamepads, so dass die Druckstärke deutlich genauer bestimmt werden kann. Die restlichen Tasten und die beiden Analogjoysticks sind weitestgehend unverändert. Eine wesentliche Neuerung des Controllers, die auch der Namensgeber ist, ist ein Sensor, der Bewegungen des Controllers über alle Achsen registriert und als Steuerdaten an die Konsole überträgt. Zusätzlich verwendet der SIXAXIS eine sogenannte PS-Taste, mit der das System ein- und ausgeschaltet, Controller angemeldet und umnummeriert sowie ein Systemmenü aufgerufen werden kann. Bis zu sieben solcher Controller können für eine Konsole registriert werden. Dabei zeigen die vier LEDs die Controllernummer und den jeweiligen Status an. Mittlerweile hat Sony die Produktion des Sixaxis eingestellt. Aus diesem Grund gibt es nun nur noch den DualShock 3, der damit zum Standardcontroller der PS3 wird.

DualShock 3

Vergleich Sixaxis- und DualShock-3-Controller

Sony führte im November 2007 in Japan den Nachfolger des DualShock 2-Controllers ein, der im Gegensatz zum Sixaxis wieder über eine Rüttelfunktion verfügt. Seit Juli 2008 ist der DualShock 3 in Europa erhältlich. Da der Controller auch die Sixaxis-Funktionen seines Vorgängers beherrscht, ist auf dem Controller sowohl der DualShock 3-, als auch der Sixaxis-Schriftzug zu finden. Der Rüttel-Effekt entspricht in der Stärke dem des DualShock 2, da die gleichen Motoren verwendet werden. Die Akkulaufzeit verkürzt sich je nach Benutzung der Rüttelfunktion, liegt jedoch immer noch bei etwa 27 bis 31 Stunden. Zur Markteinführung des DualShock 3 boten bereits einige Spiele (z. B. Ratchet & Clank: Tools of Destruction oder Burnout: Paradise) Unterstützung für die Rüttelfunktion, teilweise wurde sie auch im Rahmen einer Softwareaktualisierung nachgereicht (etwa bei MotorStorm). Voraussetzung für die Unterstützung des DualShock 3 ist die Firmware-Version 1.94 (oder neuer).[34][35][36]

PlayStation Move

Am 15. September 2010[37] ist ein bewegungsempfindlicher Controller PlayStation Move dazugekommen, der eine ähnliche Funktionalität wie die von der Wii bekannten Controller bietet. Am 15. April 2011 gab Sony bekannt, dass seit dem Release von Move 8,0 Mio. Einheiten des bewegungsempfindlichen Controllers verkauft wurden.[38]

Bluetooth-Fernbedienung (BD Remote)

Bluetooth-Fernbedienung

Wie schon für die PlayStation 2 gibt es eine Fernbedienung zur Steuerung des Systems (vorrangig Videowiedergabe). Diese wird über Bluetooth an das System angebunden, während ihr Vorgänger die PlayStation 2 über Infrarot steuerte. Sie weist alle gängigen Funktionen für die Wiedergabe von DVDs und Blu-ray-Discs auf, steuert aber auch die Wiedergabe aller anderen Formate wie z. B. Fotoalben und MP3s. Außerdem enthält sie bis auf die beiden Analogsticks und die Neigungssensoren alle Tasten des SIXAXIS-Controllers, wodurch es möglich ist, im begrenzten Maße über die Fernbedienung zu spielen. Bei ihrer Verwendung verringert sich die Zahl der registrierbaren Controller auf sechs, da die Fernbedienung als „Controller 7“ angemeldet wird.

PlayStation Eye

PlayStation Eye

Als Nachfolger der bekannten EyeToy-Kamera hat Sony das PlayStation Eye vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine USB-Kamera mit einer Auflösung von 640×480 Pixeln bei 60 Hz und 320×240 bei 120 Hz. Gegenüber dem Vorgänger besitzt die Neuentwicklung eine entscheidend verbesserte Lichtempfindlichkeit und ein Vier-Kapsel-Mikrofon, welches eine intelligente Sprachaufnahme aus jeder Richtung ermöglicht. Zusätzlich kam eine Zoomfunktion hinzu, welche zwei Zoomeinstellungen zulässt. Am 24. Oktober 2007 wurde die Software EyeCreate zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung gestellt, mit welcher Bilder, Videos und Audioaufnahmen auf der Festplatte gespeichert, exportiert und mit verschiedenen Effekten belegt werden können. Verwendung findet die Kamera zukünftig nicht nur in kameragesteuerten Spielen wie EyeToy, sondern auch als Add-on für Spiele wie z. B. SingStar, in PlayStation Home und im Videochat mit anderen PlayStation-Besitzern. Es wird in zukünftigen Spielentwicklungen möglich sein, das Gesicht des Spielers auf die Spielfigur im Spiel zu übertragen (Tiger Woods PGA Tour 08), indem die Kamera den Spieler dreidimensional abtastet. Dazu erschien auch im September 2009 das Spiel „EyePet“, indem ein virtuelles Tier dargestellt wird. Dieses „Tier“ kann man über die Kamera „erziehen, füttern und spielen“. Erscheinungstermin der PlayStation Eye war der 21. November 2007.

Buzz!-Wireless-Buzzer

Wireless-Buzzer

Für das Quizspiel Buzz! führte Sony für die PlayStation 2 eigene Spielcontroller ein. Es handelte sich um ein Set aus vier kabelgebundenen Buzzern, welche zusammen an einen USB-Anschluss der Konsole angeschlossen werden. Die Buzzer haben auf der Oberseite einen großen, runden, illuminierbaren Buzzer und vier farbige Antworttasten. Die seit Juli 2008 von Sony angebotenen und von Namtai produzierten Wireless-Buzzer sind sowohl zur PlayStation 3 als auch zur PlayStation 2 kompatibel. Ebenso können kabelgebundene Buzzer für die PS3-Version von Buzz! benutzt werden. Geliefert werden ein USB-Stick mit Empfänger und vier Wireless-Buzzer in einer Aufbewahrungstasche. Es wird dabei die gleiche Funktechnik wie bei kabellosen Tastaturen und Mäusen benutzt (kein Bluetooth). Die Buzzer sind für alle Spiele der „Buzz!“- und „Buzz! Junior“-Reihe geeignet. Dabei können mit zwei Sets auch bis zu acht Spieler teilnehmen.[39]

SingStar-Mikrofone

Kabelgebundene SingStar-Mikrofone mit USB-Konverter

Wie bereits bei SingStar für die PS2 werden auch bei der PS3-Version des Karaoke-Spiels wahlweise Mikrofone mitgeliefert. Diese existieren in einer kabelgebundenen und einer kabellosen Ausführung. Bei den kabelgebundenen Mikrofonen handelt es sich um die gleichen wie bei der PlayStation 2. Diese sind Mono-Mikrofone und werden an einem mitgelieferten USB-Konverter angeschlossen, welcher mit dem USB-Anschluss der PlayStation verbunden wird. Es ist ohne weiteres möglich, die Mikrofone an einem normalen 3,5-mm-Klinkenanschluss zu betreiben. Der USB-Konverter wird – an einem PC angeschlossen – unter Windows XP und Ubuntu als Mikrofon erkannt und automatisch installiert, wobei die beiden Klinkenschlüsse jeweils als ein Stereo-Kanal arbeiten. Mit den beiden angeschlossenen Singstar-Mikrofonen sind Stereo-Aufnahmen am Computer möglich.

Wireless-SingStar-Mikrofone

Seit dem 25. März 2009 sind die lange im Vorfeld angekündigten Wireless-SingStar-Mikrofone in Deutschland im Handel erhältlich.[40] Die Mikrofone werden zu einem späteren Zeitpunkt auch im Bundle mit der SingStar Pop Edition vertrieben. Für die Verbindung ist nach wie vor ein mitgelieferter USB-Konverter erforderlich. Dieser wird – wie schon bei den kabelgebunden Mikrofonen – an einen USB-Anschluss der PlayStation angeschlossen. Im Gegensatz zur kabelgebundenen Ausführung wird die Verbindung vom Konverter zu den Mikrofonen nun kabellos hergestellt. Eine Möglichkeit, die Mikrofone direkt per Bluetooth an die PlayStation 3 anzuschließen, besteht nicht. Somit wird weiterhin die Abwärtskompatibilität der Mikrofone zur PlayStation 2 gewährleistet.

Gitarre

Für das Spiel Guitar Hero III wurde ein kabelloser Controller in Form einer Les Paul-Gitarre entwickelt. Auf dem Griffbrett befinden sich fünf farbige Tasten, die zur gespielten Musik in der richtigen Kombination gedrückt werden müssen, während gleichzeitig ein zurückfedernder Kipphebel – anstelle von Saiten – angeschlagen wird.

PlayTV

Am 17. September 2008 wurde „PlayTV“ in Deutschland eingeführt, ein DVB-T-Doppeltuner, der über USB angeschlossen wird. Im Lieferumfang ist eine Software, die dem PlayStation-Menü ein neues Symbol hinzufügt. PlayTV ist dank eines Doppeltuners in der Lage, eine TV-Sendung auf die interne Festplatte aufzuzeichnen, während ein anderer TV-Kanal angesehen wird. Außerdem verfügt das System über einen Elektronischen Programmführer, mit dem man Aufnahmen programmieren kann.[41]

Bluetooth-Headset

Das Bluetooth-Headset ist mit allen PlayStation-3-Systemen und mit den meisten Bluetooth-fähigen Handys kompatibel. Die Sprechzeit beträgt bis zu 8 Stunden, die Standby-Zeit bis zu 300 Stunden. Die Ladezeit beträgt ca. 3 Stunden. Die Funktionsweite des Headsets liegt bei etwa 10 Meter.[42]

Bluetooth-Tastatur

Zur einfacheren Texteingabe kann auf einen Controller ein Wireless Keypad gesteckt werden. Es besitzt einen Touchpad Modus der die Haupttasten in eine Art Maus verwandelt. Das Keypad hat Bluetooth® 2.0 und funktioniert in bis zu 10 Metern Entfernung.[43] Stattdessen kann jedoch auch eine Tastatur mit konventionellerem Aussehen erworben werden.[44]

PlayStation Network

Logo des PlayStation Networks
Hauptartikel: PlayStation Network

Das „PlayStation Network“ ist Sonys kostenloser Online-Dienst für die PlayStation, der erstmals mit dem Verkaufsstart der PlayStation 3 im November 2006 eingeführt und auf die anderen Sony-Konsolen ausgeweitet wurde. Er stellt somit das Gegenstück zu Microsofts Xbox Live für die Xbox-Familie dar. Das PlayStation Network dient zur Vernetzung der PlayStation-Spieler untereinander (bspw. für kostenlose Mehrspieler-Partien) und als Online-Vertriebsplattform für Spiele und verschiedene andere Services.

Jeder PlayStation-3-Nutzer muss – ähnlich wie in PC-Betriebssystemen – zwingend einen Benutzer im Konsolenmenü erstellen. In diesem kann der Nutzer im Konsolenmenü eine Online-ID für das PlayStation Network erstellen und ihn mit dem Benutzernamen auf der Konsole verknüpfen (aktivieren).

  • Eine Online-ID kann auf zwei Konsolen gleichzeitig aktiviert werden, wodurch es möglich ist, heruntergeladene und gekaufte Inhalte auf mehreren Konsolen gleichzeitig zu nutzen. Eine Online-ID kann aber nicht mehrmals zur gleichen Zeit im PlayStation Network angemeldet sein.
  • Werden mehrere Benutzer auf einer Konsole erstellt, z. B. für Familienmitglieder oder WG-Bewohner, können alle Benutzer über die Inhalte verfügen, die ein anderer auf dieser Konsole installiert hat.

Somit ist es möglich, das von Online-ID A gekaufte und heruntergeladene Spiel X auf Konsole 1 mit der Online-ID A und auf Konsole 2 mit Online-ID B gleichzeitig zu spielen, solange Online-ID A auf Konsole 2 aktiviert (vorhanden) ist. Die Aktivierung einer Online-ID ist mit der Seriennummer der Konsole verknüpft. Wenn eine Konsole zur Reparatur gegeben wird, ausgetauscht wird oder verkauft wird, sollte die Online-ID vorher unbedingt deaktiviert werden.

PS3-Spiele

Verschiedene PS3-Spiele auf der 2007 Taipei IT Month

Siehe Kategorie PlayStation-3-Spiel

Besonderheiten und Modifikationen

Anders als bei den Vorgängermodellen versucht Sony, die PlayStation 3 nicht nur als Spielekonsole, sondern als vollwertigen PC-Ersatz und Abspielgerät für Blu-ray Discs zu vermarkten.[45] Die Vielseitigkeit soll u. a. durch die zahlreichen Schnittstellen, die das Gerät z. B. internettauglich machen, und den Einsatz des Betriebssystems Linux erreicht werden. Mit der Firmware 3.21 wurde allerdings die Fähigkeit entfernt, ein Linux als alternatives Betriebssystem zu nutzen.[46]

Blu-ray-Player

Logo des Blu-ray-Standards

Die beiden amerikanischen Fachzeitschriften Home Theater Magazine und Ultimate AV erteilten dem integrierten Blu-ray-Spieler der Konsole in Tests sehr gute Bewertungen und stellten unter anderem fest, dass die Wiedergabequalität die vieler Blu-ray-Disc-Player übertrifft.[47][48] Das Convergence Panel der European Imaging and Sound Association ernannte die PS3 zum besten Media-Center-Produkt 2007/2008.[49]

Durch das Firmware-Update 2.20 wurde die PS3 das erste Blu-ray-Wiedergabegerät mit Unterstützung des BD-Live-Features.[50]

Ferner kann die Konsole Blu-ray-Discs über HDMI sowohl mit 1080p24 als auch in stereoskopischem 3D wiedergeben, sofern das Videomaterial in diesen Formaten auf die Blu-ray-Discs aufgezeichnet wurde und das Ausgabegerät (Fernseher/Projektor) eine solche Wiedergabe ebenfalls unterstützt. Anders als bei anderen Blu-ray-Playern genügte bei beidem ein Firmware-Update, da die erforderliche Hardware bereits in der Konsole verbaut war (24p-Wiedergabe seit Firmware 1.80; 3D-Wiedergabe seit Firmware 3.50).[51] Falls das Ausgabegerät keine 24p-Wiedergabe unterstützt, rechnet die Konsole vor der Wiedergabe der Blu-ray-Disc das Signal im 3:2-Pulldown-Verfahren in ein 60-Hz-Signal um.

Software

Konsolen sind in der Regel geschlossene Systeme. Die Hersteller kontrollieren streng, welche Software auf der Maschine laufen darf. Dies ist integraler Bestandteil des Geschäftsmodells, um eventuelle Subventionen der Hardware über Lizenzgebühren wieder einzuspielen. Neben den offiziellen Entwicklern gibt es stets auch Versuche von interessierten Dritten, insbesondere von der sogenannten Homebrew-Gemeinde, systemfremde Software zum Laufen zu bringen. Vergleichbares gilt für Zusatzhardware.

Ubuntu auf der PS3

In der Vergangenheit bündelten oft Softwarepiraten und Homebrew-Hacker ihre Kräfte, um Zugang zu den Systemen zu erhalten. Sony hat dem vorgegriffen und die Installation eines „anderen Systems“ integriert. Allerdings wurde diese Möglichkeit mit der Veröffentlichung der PS3 Slim (CECH-2000) wieder entfernt. Für ältere Hardware-Revisionen der Konsole ist diese Fähigkeit nur bis zur FW 3.15 nutzbar. Die nötige Unterstützung haben Sony und IBM dem Linux-Kernel hinzugefügt. Es können somit viele PowerPC-fähige Linux-Distributionen installiert werden, vor allem, da die nötigen Erweiterungen mittlerweile im Standardkernel verfügbar sind. So kann man dann mit einer USB- oder Bluetooth-Tastatur und den Bild- und Tonausgabegeräten die PlayStation 3 wie ein Desktop-PC oder einen Multimedia Center-PC nutzen. Wenn die PlayStation 3 unter einem alternativen Betriebssystem läuft ist aber beispielsweise ein direkter Zugriff auf den Grafik-Prozessor nicht möglich, stattdessen wird von Sony lediglich erlaubt, über einen Hypervisor in den Bildspeicher zu schreiben. Eine Hardware-Beschleunigung über die Grafikkarte ist weder in 2D, 3D noch für OpenGL möglich, was grafisch anspruchsvolle Anwendungen unter der Linux-Oberfläche verhindert. Es existierte aber mit bestimmten Firmware-Versionen zwischenzeitlich ein Schlupfloch, das erste Portierungen des Nouveau-Treibers möglich gemacht hat.[52] Außerdem ist ein OpenGL-Treiber auf Basis von Gallium3D in Arbeit, der die Besonderheiten des Cell-Prozessors für Grafikbeschleunigung nutzt. Neben diesem wird auch ein Framebuffer-gestützter Treiber entwickelt, der sich ebenfalls den Cell-Prozessor als Ersatz für die fehlende Hardware-Beschleunigung zu Nutze macht. Trotzdem gilt für Entwickler von grafisch aufwändigen Anwendungen oder Spielen, dass ein Lizenzabkommen mit Sony Computer Entertainment erforderlich ist.

Mittlerweile sind mehrere Linux-Distributionen erschienen, die auf der PlayStation 3 lauffähig sind. Das Unternehmen Terra Soft Solutions veröffentlichte schon vor dem Europastart der Konsole die Version 5.0 seiner PowerPC-Linux-Distribution Yellow Dog Linux für die PlayStation 3; diese Linux-Distribution wird offiziell von Sony unterstützt.[53] Mit Erscheinen der Version 6.1 unterstützte Yellow Dog Linux als erste Distribution die Nutzung der 256 MB Grafikkartenspeicher als Swap-Partition, was die Anwendbarkeit der PlayStation 3 als Desktop-Plattform verbesserte.[54] Inzwischen hat diese Erweiterung auch Einzug in den Linux-Kernel 2.6.29 erhalten und ist somit auch in anderen PS3-fähigen Distributionen nutzbar.[55] Weiterhin ist eine Live-CD mit Debian 4.0 verfügbar, die ohne Festplatteninstallation läuft und auf dem Kernel 2.6.16 basiert sowie einen Gnome-Desktop 2.14 und den Webbrowser Mozilla Firefox in der Version 1.5.0.7 bietet. Eine Installation und ein Update sind wie gewohnt möglich.[56] Ebenso lauffähig ist openSUSE 11 in der für PPC kompilierten Version.[57] Ab Firmware 1.60 ist auch Ubuntu ab Version 7.04 (Feisty Fawn) mit der PlayStation 3 kompatibel.[58]

Phil Harrison, Chef von Sony Computer Entertainment Worldwide Studios, erklärte zur Möglichkeit, Linux auf der Konsole zu nutzen: „Die PlayStation 3 mit ihrem Betriebssystem Linux ist ein vollwertiger Computer, ein PC ist überflüssig.“[59] Da die Konsole im Vergleich zu den meisten heute verwendeten Computern über einen relativ kleinen Arbeitsspeicher verfügt, kann es allerdings in einigen Einsatzbereichen zu Einschränkungen kommen.

Mit dem am 1. April 2010 herausgekommenden Firmwareupdate 3.21 wurde die Möglichkeit entfernt, ein zusätzliches Betriebssystem wie Linux zu nutzen. Wer dieses Update nicht installiert, kann sich nicht mehr im PlayStation Network anmelden. Bei neuen PS3-Spielen und Blu-ray-Filmen ist es ebenfalls vorausgesetzt. Sony will sich damit vor Urheberrechtsverletzungen schützen.[60]

Seit August 2010 existiert ein Jailbreak für die PlayStation 3, der das Ausführen von inoffizieller Software ermöglicht. Dabei wird die Konsole mit Hilfe von USB-Dongles, iPod touch, iPhone oder verschiedenen HTC-Handys bei jedem Start in den Debug-Modus gebracht. Da Schwarzkopien der Spieleindustrie schaden, verhindert Sony die Nutzung des USB-Jailbreaks seit der Firmwareversion 3.42.[61]

Am 29. Dezember 2010 wurde auf dem 27. Chaos Communication Congress in Berlin von dem Hackerteam „fail0verflow“ bekannt gegeben, dass das Verschlüsselungssystem der PlayStation 3 geknackt wurde. Insbesondere habe man entdeckt, dass Sony für digitale Signaturen immer die gleiche Zufallszahl nutze. Dadurch habe man den privaten Schlüssel für den verwendeten Elliptic Curve Algorithmus (ECDSA) errechnen können. So könne man nun alle Dateien (mit Ausnahme von Spielen) auf der PS3 mit der gleichen Gültigkeit wie Sony signieren.[62]

Hardware

Die Systemhardware der PlayStation 3 basiert auf einem von Sony Open-Platform genannten Konzept, das aus Unternehmenssicht den Zugang zu Systemkomponenten im Vergleich zu den Vorgängermodellen vereinfachen soll. Die Festplatte kann vom Benutzer ähnlich wie bei einem Notebook aufgerüstet werden. Mittlerweile ist es durch Fremdzubehör möglich, über ein SATA-Kabel bis zu 750 GB große 3,5-Zoll-Festplatten zu betreiben.[63] Spezielle Platinen ermöglichen es, zwischen externen Festplatten und der internen 2,5-Zoll-Festplatte umzuschalten, und bieten USB-2.0-Unterstützung, um Daten von und zu diesem Laufwerk zu kopieren.

Technische Spezifikationen

Der Cell-Broadband-Engine-Prozessor der PlayStation 3 erreicht eine theoretische Rechenleistung von 230,4 Giga-FLOPS, was rein rechnerisch die Rechenkapazität der von Microsoft entwickelten Xbox 360 um mehr als das Doppelte übertrifft.[64] Die tatsächliche Nutzleistung hängt stark von der Anwendung und dem Optimierungsaufwand ab. In der Paradedisziplin, Matrizenmultiplikation mit einfacher Genauigkeit, erreichen acht Synergistic Processing Units tatsächlich etwa 201 GFLOPS bei einer theoretischen Spitze von 204,8 GFLOPS. Unter doppelter Genauigkeit jedoch reduziert sich die Performance um den Faktor 14 auf etwa 15 GFLOPS. Vergleicht man die Ergebnisse des LINPACK-Benchmarks bei doppelter Genauigkeit, liegt der Cell mit 14,63 GFLOPS etwa gleichauf mit einem auf 3,6 GHz getakteten Intel Pentium 4.[65]
Der Leistungseinbruch lässt sich durch die fehlende Unterstützung der SPEs für Berechnungen in doppelter Genauigkeit erklären.[66] Bei entsprechender Optimierung kann die Performance des Cell jedoch auf bis zu 100 GFLOPS (Double Precision) unter LINPACK gesteigert werden.[67]

Bei einem Test unter Linux wurde der PS3-Cell gegen einen Core 2 Duo mit 2,4 GHz verglichen. Die OpenSource-Bibliothek „OpenCV“, die zum Test verwendet wurde, stammte dabei aus der Entwicklung der Intel Corporation. Das Ergebnis waren bis zu 27-mal schnellere Berechnungen mit dem Cell gegenüber der 2,4 GHz schnellen Doppelkern-CPU von Intel.[68][69]

Unter einem Video-Transkodierungs-Tool von Fixstars erreicht der Prozessor eine Leistung von 29 FPS. Damit liegt der Cell-Prozessor deutlich vor Intels Core i7 965 XE mit rund 18 FPS und etwa gleichauf mit einer Nvidia Geforce GTX-285 in Kombination mit dem CUDA-Encoder Badaboom.[70]

Prozessor

  • Cell Broadband Engine Prozessor, bestehend aus:
    • einem Power Processor Element (PPE, General Purpose CPU)
    • sieben aktiven Synergistic Processing Elements (SPE, Stream Processing)
    • einem Element Interconnect Bus (EIB, verbindet SPEs, PPE, Memory Controller und I/O-Controller untereinander)
  • PPE:
    • PowerPC-970-kompatibler Kern
    • zweifach SMT
    • Taktrate: 3,2 GHz
    • L1-Cache: 32 KB Instruktionen, 32 KB Daten
    • 512 KB L2-Cache
    • Eine VMX-Einheit
  • Jedes SPE verfügt über:
    • Synergistic Processing Unit (SPU): RISC-Kern mit 128 Bit SIMD-Architektur
    • 128 × 128 Bit Register-File
    • 256 KB lokaler Speicher (local store)
    • Memory Flow Controller (MFC), bestehend aus DMA-Controller, MMU und Bus-Interface
    • 4 Berechnungen parallel (insgesamt 24 Berechnungen parallel bei 6 aktiven SPEs)[71]

Eine der insgesamt acht SPEs ist deaktiviert, um die Produktionsausbeute zu erhöhen.
Eine der SPEs läuft in einem speziellen Modus unter Kontrolle des Hypervisors.
Für Spiele bzw. Linux stehen daher noch sechs SPEs zur freien Verfügung.[72]

Grafikprozessor

  • 24 Pixel-Shader Pipelines (5 Operationen pro Takt pro Pipeline)[Anmerkung 2]
  • 8 Vertex-Shader Pipelines (2 Operationen pro Takt pro Pipeline)[Anmerkung 2]
  • Theoretisch bis zu 192 GFLOP pro Sekunde[77]
    (Pipeline gilt als anfällig für Stalls bei Texturzugriffen)[78]
  • 128 Bit Pixel-Precision[73] (32 Bit pro RGBA-Kanal) (theoretisch, eventuell zu wenig Speicherbandbreite)
  • Multisample-Kantenglättung ist in Kombination mit Framebuffer-Setups wie LogLUV oder RGBM (meist verwendet für HDRR) ausführbar[79]
  • 300,4 Millionen Transistoren[73] (in 90 nm gefertigt[73]; seit 2008 in 65 nm[80] und seit 2010 in 45 nm[81])
  • 128 Bit breiter Bus zum lokalen Speicher[82]
  • Zugriff auf sowohl Grafik- als auch Hauptspeicher[83] (insgesamt 512 MB RAM)
  1. Im Gegensatz zu den Angaben vom Mai 2005 ist von einem Downclock des Grafikprozessors um 50 MHz auszugehen. Dies ergibt sich aus Angaben zur Rechenleistung pro Takt und dem Gesamtdurchsatz.
  2. a b Da sowohl der RSX als auch die Nvidia GeForce 7800 GTX bis zu 136 Shader-Operationen pro Taktzyklus ausführen können, schließt man beim RSX auf dieselbe Anzahl an Pixel- und Vertex-Shader-Piplines.

Ursprünglich sollte ein zweiter Cell-Prozessor für Grafikberechnungen zum Einsatz kommen. Im Laufe der Entwicklung entschied sich Sony jedoch für einen dedizierten Grafikprozessor der Firma Nvidia. Um die Chipausbeute unter 90 nm zu erhöhen, wurden 4 der 28 ALU-Pipelines deaktiviert, zudem sind nur 8 von 16 Render Output Units aktiv.[84] Der Reality Synthesizer gilt allgemein als weniger leistungsstark wie der Grafikprozessor der Xbox 360.[85]

Random-Access Memory

  • 256 MB XDR DRAM Arbeitsspeicher mit 400 MHz und 25,6 GByte/s Bandbreite[73]
  • 256 MB GDDR3-VRAM Grafikspeicher mit 650 MHz und 20,8 GByte/s Bandbreite[86]

Das Betriebssystem reservierte ursprünglich 120 MB RAM. Mit späteren Firmwareupdates reduzierte Sony das OS-Footprint kontinuierlich auf 50 MB (Stand: Februar 2010).[87]

Prozessor Arbeitsspeicher Grafikspeicher
Cell (Lesen) 25,6 GByte/s[88] 16 MB/s[88]
Cell (Schreiben) 25,6 GByte/s[88] 4 GByte/s[88]
RSX (Lesen) 20 GByte/s[88][86] 20,8 GByte/s[86]
RSX (Schreiben) 15 GByte/s[88][86] 20,8 GByte/s[86]

Abspielmedien und -geschwindigkeiten

  • Blu-ray Disc: PlayStation-3-BD-ROM, BD-Video (BD-ROM, BD-R, BD-RE)
  • DVD: PlayStation-2-DVD-ROM (nur die ersten Modelle), PlayStation3-DVD-ROM, DVD-Video (DVD-ROM, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW)
  • 24× CD: PlayStation-1-CD-ROM, PlayStation-2-CD-ROM, CD-DA, CD-R, CD-RW, DualDisc, SACD und SACD HD (nicht bei der Europa-40-GB-Version)

Schnittstellen

  • 2× (4× nur beim 60-GB-Modell sowie beim amerikanischen 80-GB-MGS4-Modell) USB 2.0 an der Frontseite
  • Ethernet (10BASE-T, 100BASE-TX, 1000BASE-T)
  • W-LAN (IEEE 802.11b/g, nicht beim amerikanischen 20-GB-Modell)
  • Kartenleser für Memory Stick Pro, Memory Stick Pro Duo, SD- und CompactFlash-Karten (nur beim 60-GB-Modell sowie beim amerikanischen 80-GB-MGS4-Modell)
  • Bluetooth 2.0 (EDR)

1 Die Videoausgabe von 576i und 576p erfolgt nur bei PAL-Modellen, 480i und 480p werden nur bei NTSC-Modellen ausgeben oder bei PAL-Modellen, wenn das Videosignal 60 Hz liefert und das Gerät somit in den PAL-60-Modus (sofern vom Ausgabegerät unterstützt) wechseln muss, etwa bei Blu-ray Discs (sofern keine höhere Auflösung aktiviert ist).

Unterstützte Dateiformate

Die PS3 unterstützt folgende Dateiformate:[89]

Zudem beherrscht die Konsole das Rippen von Audio-CDs und erstellt dabei wahlweise MP3-, AAC- oder ATRAC-Dateien in einstellbarer Bitrate mit passenden Titel- und Albuminformationen aus dem Internet.[91]

Audiospezifikationen

  • Dolby Digital
    • Plus
    • 5.1 Kanäle
  • DTS 5.1 Kanäle (ab FW 2.30)
  • LPCM 7.1 Kanäle
  • AAC

Der Sound ist wahlweise in 2.0, 5.1 und 7.1 übertragbar. Dies ist jedoch von der Ausgabeart abhängig. So ist über den AV MULTI OUT (Scart) nur möglich 2.0-Sound auszugeben. Über den optischen Digitalausgang ist die Ausgabe in 2.0- und 5.1 Sound möglich. Die Ausgabe von 7.1-Sound ist nur über den HDMI-Ausgang möglich. Jedoch muss das Sound-System lineares PCM für 7.1 unterstützen. Ansonsten wird der Sound höchstens in 5.1 ausgegeben. Die Ausgabe in DTS-HD ist erst seit der Firmware-Version 2.30 möglich.

Gehäuseabmessungen und Stromverbrauch

Die Konsole weist mehrere Belüftungsöffnungen, einen einzelnen großen Lüfter und Heatpipes auf. Sie wiegt etwa 5 kg. Ihre Außenabmessungen betragen (Höhe × Breite × Tiefe) 98 mm × 325 mm × 274 mm.[92] Das Netzteil ist in das System integriert und verwendet einen dreipoligen IEC-Gerätestecker an der Basis des Gehäuses, die Slim- und Super-Slim-Modelle verwenden aufgrund der geringeren Leistungsaufnahme einen zweipoligen Kleingerätestecker der IEC-60320-C7-Norm. Alle aktuellen PS3-Netzteile sind als weltweit verwendbare Universalnetzteile (100–240 V/50–60 Hz) ausgelegt. Die außen angebrachten Kennzeichnungen beziehen sich lediglich auf die jeweilige Marketing-Region.

Die Leistungsaufnahme der ersten Konsolengenerationen liegt nach Angaben von Sony im Betrieb bei 150–200 Watt.[93] Als maximale Leistungsaufnahme wird 380 Watt angegeben.[94] Messungen zeigen einen realen Stromverbrauch von 1,0 Watt im Standby, 179,0 Watt im Idle-Zustand und 203,0 Watt im Betrieb.[95]

Durch den Shrink des Cell-Prozessors von 90 nm auf 65 nm wurde die Leistungsaufnahme auf ca. 135 W gesenkt.[96] Weitere Einsparungen im Verbrauch gibt es bei der PS3-Slim-Version (seit September 2009): 79–103 W im Betrieb und 0,5 W im Standby.[97] Eine weitere Überarbeitung des Modells Anfang 2010 (intern „CECH-2100A“) mit 40-nm-Technik verbraucht noch 78–83 W.[98]

Das Gewicht der Slim-Version beträgt 3,2 kg und die Abmessungen betragen (Höhe × Breite × Tiefe) 65 mm × 290 mm × 290 mm.[99]

Das Gewicht der Super-Slim-Version (CECH-4000-Serie) beträgt 2,1 kg und die Abmessungen betragen (Höhe × Breite × Tiefe) 60 mm × 290 mm × 230 mm.[100]

Kritik und bekannte Probleme

Einer der Hauptdefekte an der Konsole wird umgangssprachlich als „Yellow Light of Death“ (YLOD) bezeichnet – analog zum vorher bekannt gewordenen Problem der Xbox 360 mit ähnlicher Ursache, dem „Red Ring of Death“ (RROD). Dabei leuchtet die Power-LED nach dem Einschalten kurz grün, dann gelb, dann nach dreimaligem Piepen rot blinkend. Das ist die allgemeine Fehlermeldung, dass der Selbsttest nicht bestanden wurde. Sie wird meist durch den gleichen Fehler verursacht: Durch gelegentliches Überhitzen sind die Lötverbindungen des Grafikprozessors brüchig geworden. Es gibt mehrere Workarounds im Internet und Pauschalreparaturangebote zu diesem Problem. Dabei wird der Grafikprozessor durch Öffnen der Konsole zugänglich gemacht und mittels einer Infrarotlötanlage die Kontakte neu verschmolzen. Bei umfangreicheren Reparaturen wird der Grafikprozessor zunächst entlötet und anschließend unter Verwendung von neuen Lötkugeln neu verlötet. Der Versuch die Konsole mittels eines Heißluftföns zu reparieren kann die Prozessoren und das Mainboard durch ungleichmäßige Erhitzung so schwer beschädigen, dass eine weitere Reparatur unmöglich wird.

Sonstiges

Eine Forschungseinrichtung der United States Air Force betreibt einen Cluster aus 1.716 PS3 als Supercomputer und nutzt den sogenannten Condor Cluster zur Datenanalyse.[101][102]

Einzelnachweise

  1. http://www.sony.net/SonyInfo/IR/news/20131106.pdf
  2. a b PlayStation 3 pulls ahead of Xbox 360 with 77 million consoles sold 10. Januar 2013, aufgerufen 16. Februar 2013.
  3. planet-playstation.de: PlayStation 3 unterstützt Third Party-Festplatten, 27. Dezember 2009, aufgerufen 25. Februar 2010.
  4. Versionshinweise auf der PlayStation-Homepage, aufgerufen 15. September 2014.
  5. Inoffizielle Abwärtskompatibilitätsliste von PS3 zu PS1- und PS2-Titeln, aufgerufen 25. Februar 2010, englisch
  6. PlayStation 3: Europa-Modelle beschnitten 27. Februar 2010, aufgerufen 25. Februar 2010.
  7. golem.de Europa-Modell mit 60 GB 22. März 2007, aufgerufen 25. Februar 2010.
  8. Meldung auf heise.de 19. Oktober 2007, aufgerufen 25. Februar 2010.
  9. „Erlebe Entertainment wie noch nie zuvor“ 5. Oktober 2007, aufgerufen 25. Februar 2010.
  10. 40-GB-Version wird durch 80-GB-Version ersetzt 17. Juli 2008, aufgerufen 25. Februar 2010.
  11. Limitierte 160-GB-Version angekündigt 21. August 2008, aufgerufen 25. Februar 2010.
  12. PS3 Slim angekündigt 18. August 2009, aufgerufen 25. Februar 2010.
  13. PS3 slim uses 45nm cell processor 20. August 2009, 25. Februar 2010.
  14. Installationsprozess schneller als früher 2. September 2009, aufgerufen 25. Februar 2010.
  15. PS3 Slim Slower Than PS3? 30. August 2009, aufgerufen 25. Februar 2010.
  16. Digital Foundry vs. HDMI video (Englisch), aufgerufen 15. Juli 2011.
  17. Neue PS3 Bundles für Europa (play3.de)
  18. PS3 "Super Slim" offiziell angekündigt - ab 28. September im Handel (play3.de, 19. September 2012, abgerufen 19. September 2012)
  19. Weiteres Bildmaterial zeigt neue 'PS3 Super Slim' - Preis der externen 250 GB-Speichererweiterung bekannt (play3.de, 19. September 2012, abgerufen 19. September 2012)
  20. Electronic Frontier Foundation: Sony steals feature from your PS3, 30. März 2010.
  21. New PS3 model coming in two colors at new price 10. September 2007, aufgerufen 25. Februar 2010.
  22. PS3-Seriennummern Stand: 17. Dezember 2009, aufgerufen 25. Februar 2010.
  23. PS software playable on PS3 29. Oktober 2007, aufgerufen 25. Februar 2010.
  24. PS3 User Manual (French) (PDF; 4,6 MB) aufgerufen 25. Februar 2010.
  25. PS3 User Manual (Korean) (PDF; 1,6 MB) aufgerufen 25. Februar 2010.
  26. a b Konsolen: Große Unterschiede beim Stromverbrauch (computerbase.de), 26. November 2008, abgerufen 26. April 2010.
  27. a b PCGH-Test: PlayStation 3 Slim versus PS3 80/60 GByte 5. November 2009, abgerufen 26. April 2009.
  28. New PS3 Model Now More Eco-Friendly 30. Juli 2010, abgerufen 29. November 2010.
  29. play³ 02.2013: Seite 89
  30. „Xbox 360 bald nur noch auf Platz zwei“ 13. August 2007, aufgerufen 25. Februar 2010.
  31. „Sony Cuts PlayStation 3 Prices as Many Xboxes Fail“ (The New York Times am 9. Juli 2007, engl.)
  32. „Sony's PS3 Passes 20 m Units Worldwide: How Well Is It Really Doing?“ (vgchartz.com am 5. Februar 2009, englisch)
  33. Global 2013 Platform Sales http://www.vgchartz.com, aufgerufen 9. Mai 2014.
  34. Test des DualShock 3 bei gameswelt.de
  35. Erscheinungsdatum des DualShock 3 bei gameswelt.de
  36. Firmware 1.94 Voraussetzung für die Rumblefunktion (Die Presse)
  37. videogameszone.de: Release, Preise und Bundles auf der E3 enthüllt (16. Juni 2010, abgerufen 30. November 2010)
  38. Sony meldet 8,0 Millionen Verkäufe (15. April 2011, abgerufen 15. April 2011; PDF; 64 kB)
  39. Wireless-Buzz!™-Buzzer. (offizielle PlayStation-Information im Juli 2008)
  40. Pressemitteilung zum Erscheinungstermin der Wireless-SingStar-Mikrofone
  41. PlayTV: Fernsehen für Sonys PlayStation 3
  42. Produktinformation Bluetooth-Headset (offizielle amerikanische PlayStation-Seite)
  43. Produktinformation Bluetooth-Keypad (offizielle amerikanische PlayStation-Seite)
  44. Produktinformation Bluetooth-Tastatur (offizielle deutsche Playstation-Seite)
  45. zdnet.de: Sony promotet PlayStation 3 als Computer
  46. http://de.playstation.com/ps3/support/system-software/detail/item272895/Update-Features-%28Ver-3-21%29//
  47. Chris Chiarella: Sony PlayStation 3. In: Home Theater Magazine. Primedia Magazines, Inc.. December 2006. Archiviert vom Original am 28. Februar 2009. Abgerufen am 22. Februar 2007.
  48. Shane C. Buettner: PlayStation3 Blu-ray Disc Player. Primedia Magazines, Inc.. S. 4 of 6. December 2006. Archiviert vom Original am 11. Oktober 2007. Abgerufen am 22. Februar 2007.
  49. Sony PlayStation 3 | EISA – European Imaging and Sound Association. EISA Awards. Abgerufen am 30. Januar 2008.
  50. Firmware 2.20 für die PlayStation 3 mit „BD Live“ verfügbar
  51. Liste der Firmwareupdates der PS3 und der neu hinzugekommenen Funktionen bei jedem Update (Englisch)
  52. Artikel auf der ps2dev-wiki
  53. golem.de: Mehr Details zu Yellow Dog für die PlayStation 3
  54. Yellow Dog Linux 6.1 nutzt Grafikspeicher der PlayStation 3, heise.de, 20. November 2008
  55. git.kernel.org
  56. http://ps3.keshi.org/debian-live
  57. openSUSE-Webseite
  58. Ubuntu 7.04 (Feisty Fawn) Release (Version vom 24. September 2008 im Internet Archive)
  59. WinFuture.de: PlayStation 3 wird den PC überflüssig machen
  60. Tschüss Linux – PS3-Firmware 3.21 ist da auf Golem.de, abgerufen am 1. April 2010.
  61. PlayStation 3: Neue Firmware gegen Jailbreak
  62. heise online: Sicherheitssystem der Playstation 3 ausgehebelt
  63. vgl. Drive modding: the Xecuter PS3 Hyperdrive (Version vom 3. Mai 2009 im Internet Archive)
  64. Holy Chip! (Englisch), 30. Januar 2006, aufgerufen 15. Juni 2011.
  65. Cell Broadband Engine Architecture and its first implementation (Englisch), 29. November 2005, aufgerufen 15. Juni 2011.
  66. Cell-BE-Prozessor – Alleskönner oder Hype?, 19. Oktober 2006, aufgerufen 15. Juni 2011.
  67. Exploiting the Performance of 32 bit Floating Point Arithmetic in Obtaining 64 bit Accuracy (Englisch) (PDF; 227 kB), 31. Juli 2006, aufgerufen 15. Juni 2011.
  68. Artikel: PS3 bis zu 27mal schneller als Core2Duo (Version vom 17. Juli 2010 im Internet Archive) (Englisch)
  69. Ergebnisse Linux-Benchmark OpenCV PS3/Core2Duo@2,4Ghz PDF-Dokument (Englisch)
  70. PS3 beschleunigt Kodierung von H.264-Videos (Deutsch), aufgerufen am 16. Juni 2011.
  71. PS3 als Crackstation – Beweis der Leistungsfähigkeit (29. November 2007)
  72. Martin Linklater. "Optimizing Cell Core". Game Developer Magazine, April 2007: S. 15–18. "To increase fabrication yields, Sony ships PlayStation 3 Cell processors with only seven working SPEs. And from those seven, one SPE will be used by the operating system for various tasks, This leaves six SPEs and 1 PPE for game programmers to use."
  73. a b c d e f Sony Introduces Playstation 3, to launch in 2006 (Englisch), 16. Mai 2005, aufgerufen 4. Dezember 2010.
  74. Game Developers Conference 2006 (Japanisch), aufgerufen 30. Januar 2011.
  75. New PS3 Tools (Englisch), 30. Januar 2006, aufgerufen 30. Januar 2011.
  76. Sony-Statement zum Shader Modell der PS3 (Englisch)
  77. NVIDIA Tegra K1 A New Era in Mobile Computing (Englisch), aufgerufen am 10. Februar 2014.
  78. Wii, Xbox 360 und PS3 im PCGH-Technik-Check 1. Mai 2009, aufgerufen 3. Januar 2012.
  79. RGBM color encoding (Englisch), aufgerufen am 13. Juni 2011.
  80. PS3 Graphics Chip Goes 65nm in Fall (Englisch), 26. Juni 2008, aufgerufen 4. Dezember 2010.
  81. The New Guts of the PlayStation 3 (Englisch), 26. April 2010, aufgerufen 4. Dezember 2010.
  82. Slide: Graphics - RSX (Englisch), 2006, aufgerufen 22. Februar 2014.
  83. PlayStation 3 Hardware (Englisch), 23. Oktober 2006, aufgerufen 2. Januar 2011.
  84. Tech Focus: Next-Gen Consoles vs. The Age of Austerity (Englisch), 9. Mai 2012, aufgerufen 21. März 2013.
  85. Wii U graphics power finally revealed (Englisch), 5. Februar 2013, aufgerufen 22. Februar 2014.
  86. a b c d e Sony Computer Entertainment Europe Research & Development Division (Englisch), 2009, aufgerufen 22. Februar 2014.
  87. (Englisch), 23. Februar 2010, aufgerufen 29. Juli 2013.
  88. a b c d e f PS3 hardware slow and broken (Englisch), 5. Juni 2006, aufgerufen 21. März 2013.
  89. vgl. ign.com PS3 Formats (englisch)
  90. a b c heise online PlayStation 3 spielt DivX-Filme nach Firmware-Update
  91. Benutzerhandbuch:CD-Audio-Import
  92. Sony Computer Entertainment technical requirements (PDF; 34 kB)
  93. AV機能を試す。watch.impress.co.jp (japanisch)
  94. japanische Webseite von Sony
  95. ComputerBase-Artikel zum Stromverbrauch
  96. http://www.engadget.com/2007/10/30/40gb-ps3-features-65nm-chips-lower-power-consumption/
  97. http://www.heise.de/newsticker/Sony-veroeffentlicht-PS3-Slim--/meldung/144618
  98. http://www.golem.de/1004/74728.html
  99. Abmessungen der PS3-Slim-Version in deren Bedienungsanleitung, S. 106 (PDF)
  100. http://blog.de.playstation.com/2012/09/19/ps3-wird-kleiner-und-leichter/
  101. AFRL Builds Supercomputer With PlayStations aviationweek.com, 1. Dezember 2010.
  102. US Air Force setzt auf Supercomputer aus 1.760 PlayStation 3s derstandard.at, 1. Dezember 2010.

Weblinks

 Commons: PlayStation 3 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien