Panasonic Corporation

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Panasonic Corporation
Logo von Panasonic
Rechtsform Kabushiki-gaisha (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3866800000
Gründung 1918
Sitz Kadoma (Ōsaka), Japan
Leitung Präsident Kazuhiro Tsuga (zuvor Fumio Ōtsubo)
Mitarbeiter 271.789 (2014)[1]
Umsatz netto ca. 68 Mrd. Euro (2013)[2]
Branche Elektronik, Haushaltsgeräte
Website panasonic.net
Panasonic Corporation in Kadoma
Matsushita Building in Ōsaka: Hauptsitz von Panasonic

Die Panasonic Corporation (jap. パナソニック株式会社, Panasonikku Kabushiki-gaisha, kurz: Panasonic K.K.), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Elektronikkonzern mit Sitz in Kadoma (Präfektur Ōsaka, Japan), der seine Produkte unter anderem unter mehreren Markennamen wie Panasonic und Technics vertreibt. Bis zum 30. September 2008 firmierte er unter dem Namen Matsushita Denki Sangyō K.K. (松下電器産業株式会社, engl. Matsushita Electric Industrial Co. Ltd.). Die Fondsgesellschaft Dodge & Cox hält einen Aktienanteil von 5,87 %.

Geschichte[Bearbeiten]

Ab 1918[Bearbeiten]

Eine der ersten Matsushita-Doppel-Glühlampenfassungen, ausgestellt im Matsushita Konosuke Museum.

Die Panasonic Corporation gründete Kōnosuke Matsushita am 7. März 1918 als Matsushita Denki Kigu Seisakujo (松下電気器具製作所, dt. „Elektrogerätewerk Matsushita“; [maˌtsɯ̥ˈɕi̥ta]), zusammen mit den Geschwistern Mumeno (Kōnosukes spätere Ehefrau) und Toshio Iue, dem späteren Gründer von Sanyo. Erwähnenswert ist die 1920 entstandene Mitarbeitervereinigung, der auch Kōnosuke Matsushita angehörte und deren Name übersetzt so etwas wie Gleichschritt bedeutete, um eine Verbundenheit von Leitung und Personal auszudrücken. Zum Programm gehörten gemeinsame sportliche und kulturelle Betätigungen.

Die Produktion umfasste zunächst die Herstellung einem Adapter für eine Glühlampenfassung sowie eine Glühlampenfassung für eine zwei zweite Glühlampe (siehe Abbildung). 1922 wurde die erste eigene Fabrik gebaut (50 Angestellte). In den folgenden Jahren wurde die Produktpalette, vertrieben mit der Wort-Bild-Marke in Form eines M und dem Symbol vom Pfeil eines Geschossbogens, um elektrischen Fahrradlampen (1923), Bügeleisen (1927), Röhren-Radioempfänger (1931, drei Produkte) und Elektromotoren (1933) erweitert.

1927 führte der Firmengründer die Marke „National“ (ナショナル, Nashonaru; eingetragen 1925) für eine neue Fahrradglühlampe ein – als sein Produkt, nicht das der Firma Matsushita.[3][4]

Die Firma wuchs trotz anfänglicher Schwierigkeiten beständig, 1935 waren bereits 3500 Menschen angestellt und das Sortiment bestand inzwischen aus 400 Artikeln. Aus dem anfänglichen Einzelunternehmen gingen in den 1930ern 9 Tochterunternehmen und 5 Holdinggesellschaften hervor. Im Dezember 1935 erhielt das gesamte Firmenkonglomerat (den bis 2008 nicht mehr veränderten) Namen Matsushita Electric Industrial Co. (MEI). Außerdem fand 1935 eine Erweiterung statt, indem zur Abwicklung des Exportgeschäftes zusätzlich die Matsushita Electric Trading Co. entstand. Matsushitas erstes Ausfuhrziel in den 1930er Jahren war Südostasien.

1939 wurden erste erfolgreiche Tests von Fernsehübertragungen durchgeführt.

Kriegszeit[Bearbeiten]

Bereits parallel zum Japanisch-Chinesischen Krieg lieferte die Firma ab Anfang 1938 militärische Produkte vor allem für die Kaiserlich Japanische Marine und die Heeresluftstreitkräfte. Außerdem konnte aufgrund der Landgewinne in Ost- und Südostasien erheblich expandiert werden, im besetzten Korea, China und Mandschureigebiet sowie im Zweiten Weltkrieg eroberten Territorien der Philippinen und Indonesiens. Bis zum Ende beider Kriege im Sommer 1945 stieg die Zahl der Angestellten auf über 26 000, die in inzwischen 67 (1935 waren es noch 14) zum MEI-Konzern gehörenden Firmen, arbeiteten.[5]

Ab 1945[Bearbeiten]

Nach den Kriegen wurde der Konzern als Zaibatsu vom Supreme Commander, dem Vertreter der US-amerikanischen Besatzungsmacht eingestuft sowie äquivalent zu Europa, wie auch die deutschen Rüstungskonzerne aufgelöst, entflochten und in kleinere dezentrale Wirtschaftseinheiten zerlegt. Der Firmengründer Kanosuke Matsushita musste seine aufgeteilte Firma verlassen. Aus 17 inländischen Firmenteilen wurden unabhängige Unternehmenseinheiten, die 39 außerhalb Japans befindlichen Teile konfisziert und den jeweiligen Staaten, in denen Matsushita sie gründete, übergeben. Die Beschäftigtenzahl schrumpfte 1947 von den erwähnten 26000 auf 7926.[6][7]

Nachdem Angestellte und Gewerkschafter eine Petition beim Supreme Commander einreichten, konnte Kanosuke Matsushita im Mai 1947 in die Firma zurückkehren. Anfang der 1950er Jahren brachte Matsushita eine Reihe neuer Haushaltsprodukte heraus, darunter ab 1951 Waschmaschinen und ab 1952 durch eine Kooperation mit Philips Schwarz-Weiß-Fernsehapparate. 1966 fand die Vorstellung des ersten und Mikrowellenofen statt. Außerdem produzierte Matsushita seit dem Neuanfang bis zum Ende der 1980er Jahre hochwertige Fahrräder. Als Grund für die etwas ungewöhnliche Produkterweiterung wird genannt, dass Firmengründer Konosuke Matsushita schon mit zehn Jahren eine Lehre bei einem Arbeitgeber machte, der einen Fahrradladen besaß, und bei dessen Familie auch wohnen musste, da seine eigene Familie völlig verarmt war.[8]

In den 1970er und 1980er Jahren entwickelte das Unternehmen zahlreiche Neuerungen, z. B. 1970 den Direktantrieb für Plattenspieler oder 1977 den Video-Standard VHS, entwickelt durch die Matsushita-Tochter JVC, der sich im Heimanwendersektor schließlich weltweit trotz Formatkrieg (Videorekorder) durchsetzte. Matsushita gehörte mit zu jenem Firmenkonsortium, das den CD-Standard entwickelte. Zu den Innovationen seit 1990, an denen Matsushita/Panasonic aktiv beteiligt war, gehören unter anderem: der DVD-Standard, die Videosysteme DV und DVC-Pro sowie Plasmabildschirme in HD-Qualität.

Ab 2000[Bearbeiten]

Der Jahresumsatz zum 31. März 2004 betrug 7479 Milliarden Yen, entsprechend 62,3 Milliarden US-Dollar. Damit gehört das Unternehmen zu den weltweit größten Herstellern von Unterhaltungselektronik und Elektrogeräten. Im Ausland arbeiten rund 290.500 Personen für Panasonic. Präsident von Matsushita ist Kunio Nakamura.

Am 1. Oktober 2008 erfolgte die Umbenennung von Matsushita Denki Sangyō in Panasonic Corporation. Matsushita verwendete seine Wortschöpfung PanaSonic erstmals als ein Markenname 1955 für zu exportierende Erzeugnisse. Die Umbenennung sei vor allem der Tatsache geschuldet, dass das Unternehmen im Ausland besser unter dem Namen Panasonic bekannt sei.[9][10]

Konzernstruktur[Bearbeiten]

Tochtergesellschaften[Bearbeiten]

Im Dezember 2009 erwarb Panasonic die Mehrheitsanteile von Sanyo und übernahm 2011 die Firma im gesamten als Tochtergesellschaft.[11]

Die Victor Company of Japan Limited (JVC Ltd.) war bis 2011 ebenfalls ein Tochterunternehmen, dieses im Bereich der Unterhaltungselektronik. JVC ist seit Ausscheiden aus der Panasonic Group ein Unternehmen der JVC Kenwood Corporation.

Divisionale und Group Companies[Bearbeiten]

Der Konzern wurde nach der Umbenennung 2008 zu Divisionalen Organisationen (englisch: Divisions) und zu Group-Unternehmen (englisch: Companies) umstrukturiert.

Division Companies (4) Group Companies
Corporate Marketing Division for Digital AVC Products Semiconductor Company
Corporate Marketing Division for Home Appliances AVC Networks Company
Corporate Marketing Division for Wellness Products Automotive Systems Company
Design Company System Solutions Company
Group Companies Home Appliances Company
Panasonic Electric Works Co., Ltd. Lighting Company
Panasonic Electronic Devices Co., Ltd. Energy Company
Panasonic Ecology Systems Co., Ltd. Motor Company
Panasonic Factory Solutions Co., Ltd. Panasonic Communications Co., Ltd.
Panasonic Welding Systems Co., Ltd. Panasonic Mobile Communications Co., Ltd.
Panasonic Shikoku Electronics Co., Ltd. Sanyo Co., Ltd. (seit 2011)
PanaHome Corporation JVC Ltd. (bis 2011)

2012/2013 erfolgte eine weitere Umstrukturierung des Konzerns, zu den beiden oben genannten Elementen wurden 43 Business-Units zugeordnet.[12]

Produkte[Bearbeiten]

  • Halbleiter
  • Panasonic-AVC-Netzwerke
  • Panasonic-Automotive-Systeme
  • Panasonic-Systemlösungen
  • Matsushita-Haushaltsgeräte
  • Gesundheit
  • Leuchtmittel
  • Motoren
  • Produkte für die Fabrikautomation
  • Relais
  • Passive Bauelemente
  • Computer-Peripherie

Weitere Produkte[Bearbeiten]

Smartphones[Bearbeiten]

Seit 2012 wurden mehrere an jeweilige nationale Märkte in Europa, Indien und Japan angepasste Smartphones (z. B. Eluga und Eluga Power, Eluga A und U bzw. in Japan X und V) unter dem Markennamen Eluga aus dem Hause Panasonic vorgestellt. Eines besitzt ein 4,3-Zoll-qHD-Display, eine 8-Megapixel-Kamera und einen 8 GB großen Speicher. Dafür beantragte die Panasonic Corporation u. a. beim Deutschen Patent- und Markenamt am 7. Februar 2012 (exklusiv in Deutschland) das Registrieren von Eluga als Wortmarke. Die erfolgte amtliche Eingtragung des Markennamen bietet seitdem in der Bundesrepublik Schutz bis Februar 2022.[13][14][15]

Digitalkameras[Bearbeiten]

Unter dem Markennamen Lumix vertreibt Panasonic digitale Kompakt-, Bridge- und Systemkameras. Siehe auch: Kategorie:Panasonic-Kamera

Marken[Bearbeiten]

Die Firma Matsushita Electric Industrial bzw. Panasonic Corporation ließ in ihrer bisherigen Unternehmensgeschichte weltweit unzählige Marken anmelden. Dazu gehören Produktnamen, Logos, Werbeslogans (z. B. Ideas for live) usw., registriert jeweils als Wort- und/oder Bildmarken.

PanaSonic, Technics, Lumix, Eneloop und Sanyo[Bearbeiten]

Ab 1955 begann Matsushita Erzeugnisse wie Lautsprecher und Lampen unter der neu eingeführten Marke PanaSonic ins Ausland zu exportieren. 1965 folgte eine weitere Marke: Technics.[4] Unter diesen Markennamen vertrieb Matsushita unterschiedliche Produkte für den Audio- und Videobereich. In mehreren europäischen Staaten meldete Matsushita die Marke Panasonic erstmals 1963 und 1973 Marke Technics an, letztere für HiFi-Komponenten. Am weitesten verbreitet sind außerdem National für elektrische Haushaltsgeräte (nur in Japan und China) sowie u. a. die erwähnte Kameramarke Lumix und Eneloop (Nickel-Metallhydrid-Akkus, ursprünglich registriert von Sanyo).

Eluga, Quasar, NAis, Kotobuki[Bearbeiten]

Zur Markenstrategie von Matsushita/Panasonic gehören viele, sich unterscheidende Anmeldungen in jeweiligen nationalen Märkten, so sind Produkte mit dem Label National kaum in Europa zu finden und umgekehrt Marken wie z. B. Eluga für Mobiltelefone nicht in den USA.[16][17][18][19][20]

Neben den genannten Kern-Markennamen vertreibt das Unternehmen Produkte unter den Namen Quasar (TVs, VCRs, Mikrowellenherde, nur in den USA) und NAis (bis 1. April 2004 für Fabrikautomation). Kotobuki ist eine Tochterfirma für OEM-Produkte im Computerbereich.

National[Bearbeiten]

National ist ein Markenname von Matsushita/Panasonic für Haushaltsgeräte und Industrieanwendungen und war der erste Markenname, den die Elektrofirma von Konosuke Matsushita verwendete, um ihre batteriebetriebenen Fahrradlampen zu verkaufen, wobei der Markenname die Hoffnung ausdrückte, dass die Produkte von der gesamten japanischen Nation benutzt werden würden. Sie war möglicherweise die erste bekannte Marke japanischer Elektronik.

National war früher die Premiummarke der meisten Matsushita-Produkte einschließlich Audio- und Videotechnik und wurde nach dem weltweiten Erfolg der Marke Panasonic auch in der Kombination „National Panasonic“ verwendet.

Nach 1980 verwendete Matsushita die Marke National in Europa nicht mehr und verkaufte audiovisuelle Produkte nur noch unter den Marken Panasonic und Technics.

In Nordamerika war der Name National schon durch einen US-Hersteller von hochwertigen Radios belegt. Deshalb wurden die ersten Radio- und Fernsehgeräte dort unter dem Namen Matsushita verkauft. Der Erfolg war mäßig, erst ein Neuanfang mit dem Handelsnamen „Panasonic“ brachte den Durchbruch. Lediglich für einige Haushaltsgeräte, wie z. B. Reiskocher in US-amerikanischen Asiamärkten verwendet Matsushita den Namen National.

National ist in Asien als Markenhersteller von Haushaltsgeräten, wie Reiskochern und Ventilatoren, bekannt. 2004 wurde auch in Asien diese Marke ersetzt (meist durch Panasonic), da es wiederholt zu Problemen mit anderen Firmen auf dem Weltmarkt gekommen war, die „National“ in ihrem Namen nutzten. Auch Matsushitas Wunsch nach Konzentration auf die Marke Panasonic mit ihrem größeren Bekanntheitsgrad spielte bei der Entscheidung eine Rolle.

Wegen ihrer historischen Bedeutung und Beliebtheit wurde in Japan die Marke National für nicht-audiovisuelle Produkte, besonders Haushaltsgeräte, bis 2008 weiterhin verwendet.

National-Fahrräder wurden als Panasonic in die USA exportiert. Die Marke war für qualitativ hochwertige Fahrräder zu einem relativ günstigen Preis bekannt, was ein Ergebnis hoher Automatisierung der Fertigung und daraus resultierenden geringen Arbeitskosten war.

Die Marken National und Matsushita sollten abgeschafft werden und alle Produkte zukünftig unter dem Markennamen Panasonic verkauft werden.[9][10]

Umweltschutz[Bearbeiten]

Um den Anspruch auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu untermauern, errichtete die Firmentochter Sanyo 2001 die Solar Ark. Nach einem Skandal wurde diese jedoch statt mit Photovoltaikmodulen der neuesten Generation mit zurückgenommenen, degradierten Modulen ausgestattet.

Greenpeace stellt Panasonic in puncto Umweltschutz auf Platz 11 von 16 Elektroherstellern (Stand März 2013; Platz 1 ist am umweltfreundlichsten). Dabei geht es um gefährliche Substanzen in der Produktionskette sowie Entsorgung und Recycling.[21]

Panasonic in Europa[Bearbeiten]

Niederlassungen in der DACH-Region[Bearbeiten]

Im Panasonic-Konzern werden die Märkte Deutschland/Österreich/Schweiz intern als DACH-Region bezeichnet. Am 1. April 2014 begann Christian Sokcevic die Tätigkeit als neuer Managing Director DACH.[22]

Matsushita eröffnete 1962 in Deutschland das erste europäische Vertriebsbüro in Hamburg, dessen Geschäft sich schnell entwickelte und seit 1984 den Namen Panasonic Deutschland GmbH trägt. Das Unternehmen beschäftigt rund 350 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz (2003) von über 700 Millionen Euro.

Fertigung in Deutschland[Bearbeiten]

Die europäische Zentrale von Panasonic Electric Works hat mit 300 Mitarbeitern ihren Sitz in Holzkirchen (Oberbayern). Als Panasonic Electric Works Europe AG betreut sie mit Komponenten und Systemen für die Fabrikautomation den Markt.

Die Panasonic Electric Works Europe AG, German Factory ist eine Produktionsstätte von hochwertigen elektromechanischen und elektronischen Relais und befindet sich als im bayerischen Pfaffenhofen an der Ilm. Sie produziert für Kunden aus den folgenden Industriezweigen: Telekommunikation, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Haushaltswaren, Unterhaltungselektronik, Maschinenbauund Automobilindustrie.

Panasonic Industrial Devices Europe in Lüneburg (Niedersachsen) entwickelte und fertigte Fernseh-Tuner, die weltweit bei den bekanntesten Herstellern von Fernsehgeräten verbaut wurden. Die Produktion ist inzwischen in die Slowakei verlagert worden. Heute entwickelt man DAB-Tunermodule.

Das Panasonic R&D Center Germany GmbH im hessischen Langen (Hessen) betreibt Forschung und Entwicklung in den Bereichen zukünftiger Mobilkommunikation, Videokompression und Digitalem Audio- und Video-Broadcast für mobile Endgeräte (DAB, DVB-H). In Neumünster besteht mit Panasonic Automotive & Industrial Systems Europe GmbH eine Firma für Softwareentwicklung, während sich deren Managementabteilung, wie das erwähnte R&D Center in Langen befindet.

Die Panasonic Roboter- und Schweißsysteme Europa[23] ist das europäische Vertriebs- und Technikzentrum für Industrieroboter und Schweißtechnik mit Sitz in Neuss.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Panasonic – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. PANASONIC Bilanz GuV. Abgerufen am 2. Dezember 2014.
  2. Panasonic Corp. Über Panasonic. Veröffentlicht 12. Juni 2014, abgerufen am 1. Dezember 2014 (englisch).
  3. Panasonic Corporation (Hrsg.): National brand name introduced. 2009, abgerufen am 24. Feb. 2009 (englisch).
  4. a b Panasonic Corporation (Hrsg.): Brand History. 2009, abgerufen am 24. Feb. 2009 (Übersicht zur Geschichte der Marken, englisch).
  5. John P. Kotter: Matsushitas Leadership. Simon & Schuster, New York 1997, ISBN 0-684-83460-X, S. 137 ff.
  6. Caroline Fohlin:Mobilizing Money. Cambridge University Press. New York, 2012. S. 94ff. ISBN 978-05218-1021-0.
  7. John P. Kotter: ebenda.
  8. Biographie von Konosuke Matsushita (1894–1989) bei panasonic.de, 17. Juli 2010.
  9. a b Matsushita Electric Becomes Panasonic Corporation – Headquarters News – Panasonic Global. Abgerufen am 2. Dezember 2014.
  10. a b Matsushita heißt nun Panasonic. Abgerufen am 2. Dezember 2014.
  11. Panasonic: Sanyo-Übernahme ist unter Dach und Fach | photoscala. In: photoscala.de. 2013, abgerufen am 27. Februar 2013.
  12. Panasonic Corp. Corporate Profile. Veröffentlicht 12. Juni 2014, abgerufen am 1. Dezember 2014 (englisch).
  13. Veröffentlichung des Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA), abgerufen am 23. November (deutsch).
  14. Veröffentlichungen der globalen und die einzelnen nationalen Amazon-Webseiten für Japan, Deutschland, Spanien, Italien Großbritannien und Indien, abgerufen am 23. November (verschiedene Sprachen).
  15. Veröffentlichungen von smart-gsm.com, abgerufen am 23. November (spanisch).
  16. Veröffentlichung des US-PTO.
  17. Veröffentlichung des Europäischen HABM.
  18. Veröffentlichung des Schweizerischen IGE.
  19. Veröffentlichung des Britischen IPO.
  20. Veröffentlichung des Deutschen PMA.
  21. Greenpeace International: A Guide to Greener Electronics.
  22. Panasonic Corp. Corporate Strategie 2014. Veröffentlicht 12. Juni 2014, abgerufen am 1. Dezember 2014 (englisch).
  23. Panasonic Roboter- und Schweißsysteme – Industrieroboter – Robotics. Abgerufen am 2. Dezember 2014.