Roger Meddows-Taylor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Roger Taylor (2008)

Roger Meddows-Taylor (* 26. Juli 1949 in Dersingham, Norfolk, Großbritannien) ist ein britischer Multiinstrumentalist; Gründungsmitglied und – wie die übrigen drei Bandmitglieder – Komponist der Rockgruppe Queen. Seine bekanntesten Beiträge zu deren Liederkatalog sind unter anderem die Stücke Radio Ga Ga, A Kind of Magic, Breakthru und These Are the Days of Our Lives. Taylor war außerdem der Kopf der Band The Cross, trat aber auch solo in Erscheinung.

Biografie[Bearbeiten]

Roger Taylor ist der Sohn von Michael Taylor, einem Nahrungsmittelinspektor am Landwirtschaftsministerium, und Winifred Meddows-Taylor.

Nach einem Umzug nach Truro in Cornwall ging er an die Truro Cathedral School, ein Internat, das er aber nur als Externer besuchte, da er ein Stipendium gewonnen hatte. Zu dieser Zeit trat er dem dortigen Chor bei und stellte sein erstes Drumset zusammen. Vor seiner Zeit als Schlagzeuger hatte er sich bereits das Spiel auf Gitarre und Ukulele als Autodidakt beigebracht. In Cornwall war Taylor durch seine Band The Reaction, in der er Schlagzeug spielte und später auch sang, relativ bekannt geworden – eine Tatsache, die später sowohl Smile als auch Queen zugute kam.

In London begann er 1967 mit dem Studium für Zahntechnik am Hospital Medical College in White Chapel. Schon bald wechselte er aber zur Biologie am North London Polytechnic; er schloss den Studiengang mit dem akademischen Grad Bachelor of Science ab.[1]

In London antwortete Taylor auf eine Suchanzeige an einem schwarzen Brett und wurde so Mitglied von Smile, einer von Tim Staffell und Brian May 1968 gegründeten Band. Das erste Konzert spielten Smile im Oktober 1968 als Vorgruppe für Pink Floyd. Über Tim Staffell lernte Taylor auch dessen Studienkollegen Freddie Mercury kennen. Sie teilten sich später ein Zimmer und betrieben eine Boutique im Kensington Market. Im Smile-Song April Lady von Brian May und Tim Staffell ist Roger Taylor bereits als Backing-Sänger mit seiner charakteristischen Stimme zu hören. Taylor nutzte seine musikalischen Kontakte in Cornwall, um dort einige Konzerte für Smile zu organisieren.

Nachdem Tim Staffell die Band verlassen hatte, blieben Taylor und May zusammen, gewannen Mercury als Sänger und gründeten die Band Queen, welche zusammen mit dem Bassisten John Deacon bis zum Tod Freddie Mercurys im November 1991 in dieser Besetzung bestehen sollte.

Nachdem ab 1986 Queen wegen Mercurys Erkrankung keine Konzertreisen mehr machen konnte, gründete Roger Taylor im Herbst 1987 die Band The Cross, um wieder auf Tournee gehen zu können. Zwischen 1981 und 1998 nahm er als Multi-Instrumentalist vier Alben auf, die außerhalb der Queen-Gemeinde jedoch nur marginalen Zuspruch fanden. Dank der Queen-Fans schafften es aber alle Alben in die Charts.

Nach Freddie Mercurys Tod und dem ihm zu Ehren veranstalteten Freddie Mercury Tribute Concert treten May und Taylor, die zusammen auch an diversen Aids-Projekten mitgearbeitet hatten, mit Billigung von John Deacon weiterhin unter dem Namen Queen bei zahlreichen Konzertereignissen auf.

Taylor ist das Queen-Mitglied, das sich am meisten politisch engagierte. Das spiegelt sich vor allem in den Songtexten wider, so werden z.B. die Gefahren der Atomrüstung in Strange Frontier (vom gleichnamigen Album) thematisiert, Armut in Revelations und die Medien in Dear Mr. Murdoch (beide vom Album Happiness?). In Nazis 1994 (ebenfalls von Happiness?) verurteilte Taylor die Neonazis.

Roger Taylor war neben Freddie Mercury einer der wilden Partygänger der Band. Er rauchte bis circa 1986 stark und ist für seine Vorliebe für schnelle Autos und Boote, alkoholische Getränke und Frauen bekannt. Vor jedem Konzert trank er zwei Shots (ca. 90 ml) Scotch – „nicht mehr, nicht weniger“.

1976 begann er eine Partnerschaft mit Dominique Beyrand, der damaligen persönlichen Assistentin von Richard Branson, die er während des Queen-Konzertes im Hyde Park kennengelernt hatte. Mit ihr hat er zwei Kinder, Sohn Felix Luther (* 1980) und Tochter Rory Eleanor (* 1986). Kurz vor der Trennung 1988 heiratete er sie am 25. Januar 1988, um die Kinder zu legitimieren. Die Scheidung erfolgte 2006.

Seit 1988 hatte Taylor eine Beziehung mit dem Model Debbie Leng, die auch im Queen-Video Breakthru und im Video zu Cowboys and Indians zu sehen ist. Mit ihr hat er drei weitere Kinder, Sohn Rufus Tiger (* 1991) und die Töchter Tigerlily (* 1994) und Lola Daisy May (* 2000). 1999 verließ sie ihn, nachdem er eine Affäre mit einer Striptänzerin gehabt hatte. 2002 kamen sie wieder zusammen, um sich 2004 erneut zu trennen.

Taylor heiratete 2010 Sarina Potgieter, mit der er seit 2004 liiert ist.[2]

Zudem war Taylor unbewusster Namensgeber für den Schlagzeuger Taylor Hawkins (bürgerlicher Name Oliver Hawkins) der Band Foo Fighters, welcher Roger Taylor als sein großes Vorbild sieht.

Mit dem Queen-Lied We Will Rock You, gesungen von Jessie J, traten Taylor und Queen-Gitarrist Brian May am 12. August 2012 während der Abschlusszeremonie der Olympischen Sommerspiele in London auf.

Bedeutung für Queen[Bearbeiten]

Instrumente[Bearbeiten]

Roger Taylor (2005)

Roger Taylor ist ein Schlagzeuger, der einen Rock-Beat spielt und, wie z. B. bei Queen zusammen mit John Deacon, den Liedern seiner Band ein stabiles, rhythmisches Gerüst liefert.

Auf Grund seiner Erfahrungen mit dem Synthesizer bei der Produktion seines Soloalbums Fun in Space (1981) konnte Roger Taylor seine Bandmitglieder davon überzeugen, dieses Instrument auch in den Queen-Produktionen zu verwenden. So erklang zum ersten Mal im Queen-Album The Game (1980) ein Oberheim-OBX-Synthesizer.

Taylor war bei Queen auf den Stücken Fight from the Inside und Sheer Heart Attack auf dem Album News of the World am Bass und der Rhythmusgitarre zu hören.

Gesang[Bearbeiten]

Als Leadsänger hat Taylor eine charakteristische, raue Rock-Stimme, die oft mit der von Rod Stewart verglichen wird. Auf den in den siebziger Jahren erschienenen Queen-Studioalben sang er die Leadvocals aller von ihm geschriebenen Stücke bis auf Sheer Heart Attack (1977: News of the World). Zu danach aufgenommenen Songs, in denen Taylor als Lead-Sänger wesentlichen Anteil hat, zählen beispielsweise Action This Day (1982: Hot Space), Let Me Live (1995: Made in Heaven) und No-One But You (1997: Queen Rocks). Darüber hinaus sind die in zahlreichen Songs von Taylor gemeinsam mit May und Mercury aufgenommenen Backing Vocals ein besonderes Merkmal des Sounds von Queen. Insbesondere steuerte Taylor charakteristische, extrem hohe Backing Voices („screams“) bei, die zuweilen mit den singenden Gitarren-Soli von Brian May zu einem einheitlichen Klang verschmelzen. Beispiele sind Seven Seas of Rhye, The March of the Black Queen, The Fairy Feller’s Master-Stroke, Ogre Battle, In the Lap of the Gods sowie Father to Son. Des Weiteren erwähnenswert ist Seaside Rendezvous, wo Taylor und Mercury nur durch Manipulation ihrer Stimmen Tubas, Klarinetten und Kazoos imitieren.

Live[Bearbeiten]

Bei Live-Konzerten sang Mercury in der Regel alle Songs, nur Roger Taylors Titel I’m in Love With My Car interpretierte dieser selbst. Under Pressure sangen Mercury und Taylor zusammen. Auf der Magic Tour 1986 trat Taylor mit Mercury, Deacon und May bei den Rock-‘n’-Roll-Titeln der 50er Jahre an die Bühnenrampe und spielte mit ihnen, unterstützt von Spike Edney, (You’re So Square) Baby I Don’t Care, Gimme Some Lovin’, Hello Mary Lou und Tutti Frutti (siehe z.B. das Album Live at Wembley ’86).

Songwriting[Bearbeiten]

Bis 1980 interpretierte Roger Taylor in der Regel seine eigenen Songs selbst:

  • 1973: Queen: Modern Times Rock ‘n’ Roll
  • 1974: Queen II: The Loser in the End
  • 1974: Sheer Heart Attack: Tenement Funster
  • 1975: A Night at the Opera: I’m in Love With My Car (dem von Autorennen begeisterten Queen-Roadie John Harris gewidmet)
  • 1976: A Day at the Races: Drowse
  • 1977: News of the World: Sheer Heart Attack (gesungen hauptsächlich von Freddie Mercury) – Fight from the Inside (bei beiden Songs spielt Taylor auch Bass und Gitarre)
  • 1978: Jazz: Fun ItMore of That Jazz
  • 1980: The Game: Rock It (Prime Jive)Coming Soon (beide gesungen von Mercury und Taylor)
  • 1980: Single Play the Game: A Human Body
  • 1980: Flash Gordon: In the Space CapsuleIn the Death CellEscape from the SwampMarriage of Dale and Ming (Ko-Autor May) (alle instrumental)

Ab 1982 sang Freddie Mercury (mit einer Ausnahme) die von Taylor geschriebenen Titel:

  • 1982: Hot Space: Action This Day (teilweise gesungen von Taylor) – Calling All Girls
  • 1984: The Works: Radio Ga GaMachines (or Back To Humans) (Ko-Autor Brian May)
  • 1984: Single Thank God It’s Christmas (Ko-Autor Brian May)
  • 1986: A Kind of Magic: A Kind of MagicDon't Loose Your Head
  • 1986: Single A Kind of Magic: A Dozen Red Roses for My Darling (instrumental)
  • 1989: The Miracle: The Invisible ManBreakthru
  • 1989: Single The Invisible Man: Hijack My Heart (gesungen von Taylor)
  • 1991: Innuendo: Innuendo (geschrieben vermutlich gemeinsam mit Mercury) – Ride the Wild WindThese Are the Days of Our Lives
  • 1995 : Made in Heaven: Heaven for Everyone (die ursprüngliche Version erschien 1988 auf dem The Cross-Album Shove It)

Neben den (von 1989 bis 1991) bereits angeführten wurden weitere Songs lediglich unter der Autorenangabe „Queen“ veröffentlicht, siehe dazu Queen – Die Autoren der Queen-Songs.

Soloprojekte[Bearbeiten]

Roger Taylor mit The Cross (1990)

Bei seinen Soloprojekten spielte Roger Taylor neben Schlagzeug oftmals auch Gitarre, Bass und Synthesizer.

Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben
Fun in Space
  UK 18 18.04.1981 (5 Wo.)
  DE 42 25.05.1981 (9 Wo.)
Strange Frontier
  UK 30 07.07.1984 (4 Wo.)
  DE 53 23.07.1984 (3 Wo.)
Happiness?
  UK 22 17.09.1994 (1 Wo.)
Electric Fire
  UK 53 10.10.1998 (1 Wo.)
Fun on Earth
  UK 69 23.11.2013 (… Wo.)
Singles
Future Management
  UK 49 18.04.1981 (4 Wo.)
Man on Fire
  UK 66 16.06.1984 (2 Wo.)
Radio (Shaky feat. Roger Taylor)
  UK 37 10.10.1992 (3 Wo.)
Nazis 1994
  UK 22 14.05.1994 (2 Wo.)
Foreign Sand (mit Yoshiki)
  UK 26 01.10.1994 (2 Wo.)
Happiness?
  UK 32 26.11.1994 (2 Wo.)
Pressure On
  UK 45 10.10.1998 (1 Wo.)
Surrender (feat. Treana Morris)
  UK 38 10.04.1999 (2 Wo.)
[3]
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Seine erste Solo-Veröffentlichung war die Single I Wanna Testify (1977), auf deren B-Seite der Titel Turn On the TV enthalten ist.

Am 4. April 1981 erschien sein erstes Soloalbum, Fun in Space. Autor sämtlicher Titel ist Taylor, der auch fast alle Instrumente selbst einspielte. Als Singles wurden Future Management und My Country ausgekoppelt.

Das nächste Album Strange Frontier folgte am 25. Juni 1984. Auf dem Song It’s an Illusion sind als Gäste John Deacon am Bass sowie Co-Autor Rick Parfitt von Status Quo an der Gitarre dabei; Deacon war auch verantwortlich für die (auf B-Seiten veröffentlichten) Single-Remixe von I Cry for You. In Killing Time ist kurz die Stimme von Freddie Mercury zu hören. Diesmal nahm Roger Taylor auch Cover-Versionen von Bruce Springsteen (Racing in the Streets) und Bob Dylan (Masters of War) auf. Die Singles des Albums waren Man on Fire und Strange Frontier. Produziert wurde das Album von Taylor und den von Queen-Produktionen bekannten Produzenten Mack und David Richards.

1987 gründete Roger Taylor seine eigene Band, The Cross; ihr gehörte u.a. Spike Edney an, der bereits Queen als Tour-Keyboarder begleitet hatte. Drei Alben wurden in den folgenden Jahren veröffentlicht; auf dem ersten ist Taylor der Autor sämtlicher Songs, auf den folgenden beiden sind Songs von allen fünf Bandmitgliedern zu hören:

  • The Cross: Shove It (1988)
  • The Cross: Mad, Bad and Dangerous to Know (1990)
  • The Cross: Blue Rock (1991)

Die Band wurde 1993 aufgelöst. Mit Josh Macrae, dem Schlagzeuger von The Cross, produzierte Taylor in den folgenden Jahren seine Soloalben.

Taylors drittes (alleiniges) Soloalbum Happiness? erschien am 9. September 1994. Sämtliche Stücke wurden von ihm geschrieben, bei Foreign Sand war Yoshiki Co-Autor. Diesmal waren zahlreiche Gastmusiker beteiligt, u.a. Jason Falloon (Gitarre), Phil Spalding und Phil Chen (Bass), Mike Crossley (Klavier und Keyboard) Catherine Porter (Backing Vocals) und Joshua Macrae (Synthesizer-Programmierung). Die Aufnahmen entstanden in Taylors eigenem Studio in Cosford Mill.

1998 wurde mit Electric Fire Roger Taylors bislang letztes Solowerk veröffentlicht. Co-Produzent gemeinsam mit Taylor war wie beim Vorgänger-Album Joshua J. Macrae, der ehemalige Schlagzeuger von The Cross. Als Gastsängerin ist diesmal Treana Morris zu hören. Die Tracks Pressure On und Surrender erschienen auch als Singles.

Am 23. November 2009 erschien (auf Queenonline.com und ITunes) die Single The Unblinking Eye (Everything Is Broken). In diesem Song handelt er kritisch den Afghanistan-Krieg und die Europapolitik der britischen Regierung ab. In dem Lied spielt Taylor das erste mal auf einer Veröffentlichung Stylophone.

Im November 2013 erschien Roger Taylors fünftes Soloalbum Fun on Earth. Gleichzeitig wurde das zwölf CDs und eine DVD umfassende Boxset The Lot veröffentlicht. Es enthält sämtliche Alben von Taylor und The Cross sowie vier weitere CDs mit auf Singles erschienenen beziehungsweise unveröffentlichten Stücken.

Weitere Aufnahmen[Bearbeiten]

Roger Taylor war als Sänger, Schlagzeuger, Gitarrist und Produzent u.a. an folgenden Projekten anderer Gruppen und Musiker beteiligt:

Jahr Interpret Song Album Taylors Beitrag
1973 Al Stewart   Past, Present & Future Schlagzeug
1975 Fox Survival Tails of Illusion Backing Vocals
1975 Eugene Wallace   Dangerous Schlagzeug
1976 Ian Hunter You Nearly Did Me In All-American Alien Boy Backing Vocals von Taylor, Freddie Mercury, Brian May
1979 Hilary Hilary How Come You’re So Dumb?   Autor, Arrangement, Produktion, Gitarre, Schlagzeug, Keyboard, Bass, Backing Vocals
1981 Mel Smith Mel Smith’s Greatest Hits – Richard and Joey Mel Smith’s Greatest Hits (Single) Produktion, alle Instrumente, Backing Vocals
1981 Gary Numan Crash – You Are You Are – Moral Dance Schlagzeug und Percussion
1982 Kansas Right Away – Diamonds & Pearls – Play the Game Tonight Vinyl Confessions Backing Vocals
1982 Billy Squier Emotions in Motion Emotions in Motion Backing Vocals von Taylor und Freddie Mercury
1983 Brian May & Friends Star Fleet (Single) Star Fleet Project (Mini-Album) Backing Vocals
1985 Jimmy Nail Love Don’t Live Here Anymore (Single-Auskopplung) Take It or Leave It Schlagzeug, Synthesizer; Produktion gemeinsam mit David Richards
1985 Camy Todorow Bursting at the Seams Bursting at the Seams (Single) Schlagzeug, Produktion mit David Richards
1985 Elton John Too Young Ice on Fire Schlagzeug (John Deacon: Bass)
1985 Feargal Sharkey Loving You (Single)   zusätzliches Schlagzeug, Koproduktion mit David Richards
1985 Debbie Byrne Fools Rush In Persuader Schlagzeug
1986 Virginia Wolf   Virginia Wolf Produziert gemeinsam mit David Richards
1986 Roger Daltrey Under a Raging Moon Under a Raging Moon Schlagzeug zusammen mit anderen Schlagzeugern
1986 Elton John Angeline Leather Jackets Schlagzeug (John Deacon: Bass)
1986 Magnum When the World Comes Down – Sometime Love Vigilante Produktion des gesamten Albums, Backing Vocals in 2 Titeln
1987 Freddie Mercury The Great Pretender The Great Pretender (Single) Backing Vocals (auch im Video)
1989 Sigue Sigue Sputnik Dancerama   Remix-Produktion
1989 Rock Aid Armenia Smoke on the Water   Schlagzeug
1989 Ian & Belinda Who Wants to Live Forever (mehrere Versionen) Who Wants to Live Forever (7"- bzw. 12"-Benefizsingle für den British Bone Marrow Donor Appeal) Schlagzeug (Brian May: Produktion, Gitarre; John Deacon: Bass)
1991 Hale and Pace The Stonk   Schlagzeug (Brian May: Gitarre)
1992 Shakin’ Stevens Radio The Epic Years Schlagzeug
1997 SAS Band That’s the Way God Planned It SAS Band Schlagzeug, Gesang (John Deacon: Bass)
2001 Geldof Sex, Age & Death Schlagzeug, Backing Vocals
2010 Kerry Ellis No One but You Anthems Schlagzeug (produziert von Brian May)
2011 Bob Geldof How to Compose Popular Songs That Will Sell Backing Vocals, Percussion

Literatur[Bearbeiten]

  • Jacky Gunn, Jim Jenkins: Queen. As It Began. Sidgwick & Jackson, London 1992. ISBN 0-283-06052-2 (Deutsche Ausgabe: Queen. Wilhelm Goldmann Verlag, München 1992. ISBN 3-442-42083-0)

Weblinks[Bearbeiten]

Quellennachweis[Bearbeiten]

  1. Roger Taylor
  2. Katie Nicholl: A mighty bash as Queen drummer Roger Taylor ties the knot. In: Mail Online, 3. Oktober 2010. (abgerufen am 29. November 2010)
  3. Chartdiskografie Singles und Alben