SC Herford

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SC Herford
SC Herford.png
Voller Name Sport-Club Herford - VfB Einigkeit 07 /
Spielvereinigung Union 08 / Herforder Sport-
Club 07/08 / Spiel und Sport 1928 e.V.
Ort Herford, Nordrhein-Westfalen
Gegründet 16. Juni 1972
Vereinsfarben schwarz-blau
Stadion Ludwig-Jahn-Stadion
Plätze 18.400
Präsident Matthias Schwenke
Trainer Sven Moning
Homepage www.sc-herford.de
Liga Westfalenliga 1
2013/14 1. Platz (Landesliga Westfalen 1)
Heim
Auswärts

Der SC Herford ist ein deutscher Sportverein aus Herford. Die erste Fußball-Herrenmannschaft spielt seit dem Aufstieg im Jahre 2014 in der sechstklassigen Westfalenliga 1. Zwischen 1976 und 1981 spielten die Herforder vier Jahre in der 2. Fußball-Bundesliga. Die erste Handball-Herrenmannschaft gehörte zwischen 1972 und 1983 der Regionalliga West an. Neben Fußball und Handball gibt es noch Abteilungen für Badminton, Volleyball, Judo, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis.

Vereinsgeschichte[Bearbeiten]

Der Gründung des heutigen SC Herford gingen zwei Vereinsfusionen voraus. Den Anfang machten im Jahre 1968 die Vereine SpVgg Union 08 Herford und VfB Einigkeit 1907 Herford, die sich im Jahre 1967 zum Herforder SC 07/08 zusammenschlossen. Der Herforder SC 07/08 wiederum fusionierte am 16. Juni 1972 mit dem Verein SuS 1928 Herford zum heutigen SC Herford.[1] Sämtliche Vereinsnamen der Stamm- und Vorgängervereine sind bis heute Bestandteil des offiziellen Vereinsnamens des SC Herford, der Sport-Club Herford - VfB Einigkeit 07 / Spielvereinigung Union 08 / Herforder Sport-Club 07/08 / Spiel und Sport 1928 – e.V. lautet.

Geschichte der Fußballabteilung[Bearbeiten]

Die Vorgängervereine[Bearbeiten]

Erfolgreichster Stammverein des heutigen SC Herford war die SpVgg Union 08 Herford. Im Jahre 1922 stieg die Mannschaft in die Bezirksliga Westfalen, damals die höchste Spielklasse, auf. Der fünfte Platz in der Saison 1927/28 war das erfolgreichste Resultat dieser Ära. 1933 wurde Union Vorletzter und verpasste die Qualifikation für die neu eingerichtete Gauliga Westfalen um Längen. Mit durchschnittlichem Erfolg spielte die Mannschaft in den folgenden Jahren in der zweitklassigen Bezirksliga Ostwestfalen. Zur Saison 1944/45 wurde der Verein in die Gauliga berufen. Dort trug die Mannschaft jedoch nur ein Spiel gegen Arminia Bielefeld aus, welches mit 2:2 endete.[2]

Nach dem Zweiten Weltkrieg dauerte es bis 1952, ehe Union Herford in die Landesliga aufstieg, die damals die höchste Amateurliga in Westfalen war. In der Saison 1955/56 waren Union und SVA Gütersloh punktgleich Erster. Da Gütersloh das Entscheidungsspiel im neutralen Brackwede mit 1:0 gewann verpasste die Union die Teilnahme an der Westfalenmeisterschaft.[3] Union Herford qualifizierte sich für die neu eingeführte zweigleisige Verbandsliga, aus der der Verein als Tabellenletzter 1957 abstieg. Nach dem Wiederaufstieg zwei Jahre später konnte die Union bis 1964 die Liga halten. Größter Erfolg war der vierte Platz 1962. Der direkte Wiederaufstieg wurde verpasst und der Verein geriet auch in der Landesliga in Abstiegsgefahr. Die Saison 1967/68 beendete die Mannschaft auf Platz zehn und fusionierte daraufhin mit dem VfB Einigkeit 1907 zum Herforder SC 07/08. Unter diesem Namen wurde die Mannschaft 1971 Vizemeister mit einem Punkt Rückstand auf den TuS Sennelager, ehe der HSC ein Jahr später abgeschlagen Letzter wurde.

Stets im Schatten der Union stand der 1928 gegründete Verein SuS Herford. Im Jahre 1934 stieg die Mannschaft in die damals zweitklassige Bezirksliga Ostwestfalen auf und belegte auf Anhieb den dritten Platz. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte der Verein in den frühen 1960er Jahren in der Landesliga. Nach einer Vizemeisterschaft 1964 rutschte die Mannschaft in der Tabelle immer weiter nach unten und konnte 1972 nur aufgrund des besseren Torverhältnis gegenüber den VfL Schildesche die Klasse halten. Der VfB Einigkeit Herford wiederum pendelte zumeist zwischen Bezirks- und Kreisklasse. Im Jahre 1960 stand die Mannschaft kurz vor dem Aufstieg in die Landesliga, verlor aber das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft gegen die FT Dützen mit 1:3.[4]

Fusion und Profifußball (1972 bis 1981)[Bearbeiten]

Trotz zahlreicher Bedenken fusionierten am 16. Juni 1972 der Herforder SC 07/08 und SuS Herford zum SC Herford. Sportlich verliefen die ersten Jahre erfolgreich. Gleich in der ersten Saison unter dem neuen Namen wurde die Mannschaft mit einem Punkt Vorsprung auf den SV Porta Neesen Landesligameister und kehrte in die Verbandsliga zurück. Nach der Vizemeisterschaft 1974 schloss der SC Herford die Saison 1974/75 punktgleich mit Arminia Gütersloh ab. Beide Entscheidungsspiele um die Staffelmeisterschaft konnten die Gütersloher für sich entscheiden.

Ein Jahr später wurde Herford Meister seiner Staffel und setzte sich in den Endspielen um die Westfalenmeisterschaft knapp mit 3:1 und 2:1 gegen den SV Holzwickede durch. In der folgenden Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Nord traf die Mannschaft auf Arminia Hannover und den SC Union 06 Berlin. Durch einen 5:0-Sieg am letzten Spieltag in Berlin sicherte sich der SC Herford den zweiten Platz und stieg auf. Dabei profitierte die Mannschaft vom Aufstieg von Borussia Dortmund in die Bundesliga, wodurch mögliche Entscheidungsspiele gegen den Bonner SC verhindert wurden.[1]

Der Start in die Zweitligasaison 1976/77 verlief gut. Einem 3:1-Sieg über die SG Wattenscheid 09 folgte ein 1:0-Sieg bei Bayer 05 Uerdingen. An den ersten beiden Spieltagen führte der SC Herford die Tabelle an. Das Fachmagazin Kicker bezeichnete den SC als „Herfords besten Werbeträger“ und berichtete über eine „riesengroße Begeisterung beim Neuling“. Während der gesamten Saison geriet die Mannschaft nie in akute Abstiegsgefahr und konnte im Schnitt 6.934 Zuschauer bei Heimspielen begrüßen.[1] Der 5:0-Sieg über Wacker 04 Berlin ist bis heute der höchste Zweitligasieg der Vereinsgeschichte.

Nach einem schlechten Rückrundenstart fand sich der SC Herford ein Jahr später im Abstiegskampf wieder. Nach einer Serie von sechs Siegen in sieben Spielen schöpfte die Mannschaft noch Hoffnung auf den Klassenerhalt. Höhepunkt war der 2:0-Sieg über Arminia Bielefeld am viertletzten Spieltag. Vor 17.000 Zuschauern brachte der SC durch Tore von Wolfgang Flüshöh und Manfred Wehmeier der Arminia die erste Derbyniederlage gegen einen ostwestfälischen Verein in der 2. Bundesliga bei. Am letzten Spieltag kam Herford zu Hause gegen Alemannia Aachen nicht über ein 0:0 hinaus. Der direkte Konkurrent VfL Osnabrück erreichte gleichzeitig ein torloses Remis bei Bayer 05 Uerdingen. Das um ein Tor bessere Torverhältnis sicherte Osnabrück den Klassenerhalt, während Herford absteigen musste.

Mit einem Punkt Vorsprung auf den TuS Schloß Neuhaus wurde der SC Herford erster Meister der Oberliga Westfalen und kehrte in die 2. Bundesliga zurück. Nach einem erneut guten Start in die Saison 1979/80 belegte die Mannschaft bis zum 10. Spieltag einen Platz unter den ersten drei. Nach einer 0:1-Heimniederlage gegen Arminia Bielefeld am 32. Spieltag rutschten die Herforder auf einen Abstiegsplatz. Ein 3:2-Sieg über Hannover 96 konnte den sportlichen Abstieg nicht verhindern. Da der DSC Wanne-Eickel seine Lizenz aus finanziellen Gründen freiwillig zurückgab blieb Herford in der 2. Bundesliga.[1]

In der Saison 1980/81 ging es um die Qualifikation zur eingleisigen 2. Bundesliga. Mit dem maltesischen Nationaltorhüter John Bonello und dem späteren finnischen Nationalspieler Vesa Mars wurden erstmals zwei ausländische Spieler verpflichtet. Über weite Strecken der Saison hielt sich die Mannschaft im Tabellenmittelfeld auf, ehe eine Serie von neun Spielen ohne Sieg zum Abrutschen auf den 16. Rang führte. Die eingleisige 2. Bundesliga wurde damit um Längen verpasst und der SC Herford verabschiedete sich aus dem Profifußball.

Amateurfußball (1981 - 2001)[Bearbeiten]

Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga hatte der Verein mit einer hohen Schuldenlast zu kämpfen, so dass an eine Rückkehr nicht zu denken war. In den ersten Jahren in der Oberliga Westfalen belegte die Mannschaft Platzierungen im Mittelfeld der Tabelle. Im Westfalenpokal verloren die Herforder 1983 das Endspiel gegen Rot-Weiss Lüdenscheid mit 0:2 nach Verlängerung. Dafür setzte sich der SCH ein Jahr später mit 3:1 gegen den 1. FC Paderborn durch.[5] Nach einem sechsten Platz in der Oberligasaison 1983/84 und einem achten Platz ein Jahr später folgte 1986 der Abstieg in die Verbandsliga.

Auch in den ersten vier Jahren in der Verbandsliga kämpfte der SC Herford gegen den Abstieg. 1988 hatte die Mannschaft am Saisonende drei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Zwei Jahre später waren es nur deren zwei. Nach einer Konsolidierungszeit erreichte die Mannschaft in der Saison 1992/93 den dritten Platz. Durch die Einführung der viergleisigen Regionalliga gab es in der Saison 1993/94 einen erhöhten Aufstieg. Die ersten vier beider Verbandsligastaffeln durften in die Oberliga aufsteigen. Herford verpasste die Chance als Tabellensechster mit zwei Punkten Rückstand auf den Vierten Blau-Weiß Wewer.

Nach weiteren Jahren im Mittelfeld der Verbandsliga gelang 1999 die Rückkehr in die Oberliga. Die Herforder wurden zunächst Meister ihrer Verbandsligastaffel, rutschten dann aber durch eine nachträgliche Spielwertung zu Gunsten von Preußen Lengerich zunächst auf Platz zwei zurück. Durch eine Entscheidung am Grünen Tisch durften die Herforder trotzdem aufsteigen.[6] Sportlich war die Mannschaft erfolgreich und belegte am Ende der Saison 1999/2000 als bester Aufsteiger den vierten Platz.

Trotz des Erfolges verfolgten im Schnitt nur knapp 300 Zuschauer die Heimspiele in der Oberliga.[1] Der Verein war in der Publikumsgunst hinter dem Eishockeyverein Herforder EC zurückgefallen. Durch finanzielle Probleme musste der SC Herford zur Saison 2000/01 einige Leistungsträger ziehen lassen, so dass am Saisonende nur der drittletzte Platz erreicht wurde, was mit dem Abstieg einherging.

Niedergang und Gegenwart (seit 2001)[Bearbeiten]

Vier Jahre hielt sich der Club in der Verbandsliga, ehe der SC Herford 2005 unglücklich in die Landesliga absteigen musste. Trotz eines 1:0-Sieges bei der Hammer SpVg am letzten Spieltag hatten die Herforder hinter den punktgleichen Mannschaften der SpVgg Vreden und dem SC Wiedenbrück 2000 die schlechteste Tordifferenz und mussten absteigen. Ein Jahr später verspielte der SCH in der Landesliga am letzten Spieltag durch eine 1:2-Niederlage beim SV Avenwedde den Klassenerhalt, so dass die Herforder 2006 erstmals in der Bezirksliga antreten mussten. Mit Rang elf in der Saison 2006/07 erreichte der Verein seinen sportlichen Tiefpunkt.

In der Saison 2007/08 konnte der Verein die Meisterschaft in der Bezirksliga feiern und kehrte in die Landesliga zurück, wo der Verein heute noch spielt. Im Herbst 2009 sorgte der Club durch die Verpflichtung des Ex-Profis Georg Koch für Schlagzeilen. Als Vierter der Landesligasaison 2011/12 wurde der direkte Aufstieg in die Westfalenliga knapp verpasst. Nach einem 2:0-Sieg über den TSV Witten-Stockum und einem 1:0 über Rot-Weiß Horn erreichte die Mannschaft das Endspiel der Aufstiegsrunde zur Westfalenliga gegen den TSV Marl-Hüls. Hier setzten sich die Marler mit 2:0 durch.[7]

Auch in der folgenden Spielzeit 2012/13 wurde ein möglicher Aufstieg knapp verpasst. Am letzten Spieltag gingen die Herforder beim SC Bad Salzuflen in der letzten Spielminute in Führung und waren damit Zweiter. In der Nachspielzeit erzielte Herfords Konkurrent VfB Fichte Bielefeld den Siegtreffer bei der Spvg Steinhagen. Dadurch schob sich Fichte auf Platz zwei und stieg über die Relegation auf.[8] Ein Jahr später gelang bereits am drittletzten Spieltag durch einen 3:0-Sieg über den SC Peckeloh der Aufstieg in die Westfalenliga.

Der SC Herford im DFB-Pokal[Bearbeiten]

Acht Mal konnte sich der SC Herford für den DFB-Pokal qualifizieren. Dabei schied die Mannschaft vier Mal in der ersten und vier Mal in der zweiten Runde aus. Die erste Teilnahme ereignete sich in der Saison 1974/75, wo der SC Herford zu Hause gegen den Bundesligisten VfL Bochum mit 0:3 unterlag. Ein Jahr später konnte der erste Sieg errungen werden, als Herford den SC Friedrichsthal zu Hause mit 3:1 besiegte. In der zweiten Runde folgte dann nach einer 0:4-Niederlage bei der SG Wattenscheid 09 das Aus. Es war gleichzeitig die höchste Pokalniederlage der Herforder. Der höchste Sieg wurde in der Saison 1977/78 erreicht. Nach einem 2:2 nach Verlängerung beim Wuppertaler SV konnte der SC Herford das Wiederholungsspiel auf eigenem Platz mit 3:0 gewinnen. Der bisher letzte Auftritt im DFB-Pokal stammt aus der Saison 1984/85, in der die Mannschaft in der ersten Runde zu Hause Kickers Offenbach knapp mit 2:3 unterlag.

Erfolge[Bearbeiten]

  • Aufstieg in die 2. Bundesliga 1976 und 1979
  • Westfalenmeisterschaften 1976 und 1979
  • Westfalenpokalsieger 1984

Stadion[Bearbeiten]

Der SC Herford trägt seine Heimspiele im Ludwig-Jahn-Stadion zu Herford aus. Der Verein teilt sich die Spielstätte mit dem Frauen-Bundesligisten Herforder SV, wobei letztere bei Terminüberschneidungen Vorrang haben.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Insgesamt 48 Spieler absolvierten in den vier Zweitligajahren mindestens ein Ligaspiel für den SC Herford. Die meisten Einsätze erreichte Herbert Bittner (146) vor Karl-Friedrich Stremming und Manfred Wehmeier (je 142), Uwe Pallaks (141) und Wolfgang Flüshöh (126). Uwe Pallaks war mit 63 Toren der erfolgreichste Torschütze von Herfords Zweitligaära. Ihm folgen Manfred Wehmeier (23), Herbert Bittner (22), Bernd Laube (19) und Wolfgang Flüshöh (17). Klaus-Dieter Derow ist mit 65 Einsätzen der Rekordspieler unter den Torhütern vor Manfred Recknagel (44) und Rainer Laduch (30). Zwei ausländische Spieler liefen für den SC Herford in der 2. Bundesliga auf. Während der spätere finnische Nationalspieler Vesa Mars in 22 Einsätzen zwei Tore erzielte kam der maltesische Nationaltorhüter John Bonello sechs Mal zum Einsatz.

Mit Arne Friedrich brachte der SC Herford einen deutschen Nationalspieler hervor. Spieler wie Frederik Gößling, Philipp Heithölter, Detlef Kemena, Klaus-Peter Nemet, Carsten Rump, Thilo Versick und Sebastian Völzow wurden bei anderen Vereinen zu Bundes- oder Zweitligaspielern.

Alle Zweitligaspieler des SC Herford[Bearbeiten]

Ehemalige Trainer[Bearbeiten]

Handball[Bearbeiten]

Die erste Handball-Männermannschaft gehörte zwischen 1972 und 1983 der Regionalliga West an. Der fünfte Platz in der Saison 1972/73 war dabei die beste Platzierung. 1979 gelang der Klassenerhalt erst nach erfolgreich bestrittenen Relegationsspielen gegen die SpVgg Andernach. Nach dem Ausstieg des Hauptsponsors begann 1983 eine sportliche Talfahrt, die erst in der untersten Liga endete.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e  Hardy Grüne, Christian Karn: Das große Buch der deutschen Fußballvereine. AGON-Sportverlag, Kassel 2009, ISBN 978-3-89784-362-2, S. 374.
  2.  Hardy Grüne: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga. 1890 bis 1963. Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 1. AGON Sportverlag, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 262.
  3.  Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken: Fußball in Westdeutschland 1952 - 1958. Hövelhof 2012, S. 151.
  4.  Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken: Fußball in Westdeutschland 1952 - 1958. Hövelhof 2013, S. 76.
  5. Pokalsieger auf Verbandsebene seit 1982. FLVW, abgerufen am 30. August 2013.
  6.  Carsten Töller (Hrsg.): Fußball in Deutschland seit 1945. Eigenverlag, Mettmann 2009, S. 300.
  7. Elmar Redemann: Flossbach holt die Magnumflasche raus. RevierSport, abgerufen am 30. August 2013.
  8. Carsten Blumenstein: Dank Tosun gibt es die Aufstiegschance. Neue Westfälische, abgerufen am 8. September 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

52.1180555555568.6866666666667Koordinaten: 52° 7′ 5″ N, 8° 41′ 12″ O