Smart Fortwo

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smart fortwo
Produktionszeitraum: seit 1998
Klasse: Kleinstwagen
Karosserieversionen: Kombicoupé, Cabriolet, Roadster
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Smart Fortwo (als Marke: smart fortwo), der bis Anfang 2004 als smart City-Coupé bezeichnet wurde, ist ein kleines Stadtauto. Er ist das erste Modell von smart.

Der smart fortwo hat in der Diesel-Ausführung einen CO2-Ausstoß von 88 Gramm pro Kilometer (g/km). Mit der Einführung des überarbeiteten Modells der zweiten Generation des Fortwo im Herbst 2010 konnte der CO2-Ausstoß im NEFZ auf 86 g/km reduziert werden. Damit hat er nach dem Kia Rio 1.1 CRDi ISG (85 g/km im gleichen Testzyklus)[1] den zweitgeringsten CO2-Ausstoß unter den derzeit produzierten Großserien-Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Bis Juli 2013 liefen 1,5 Millionen Fortwo im Smart-Werk im französischen Hambach vom Band.[2]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Die Entwicklungen begannen vor 1993 ursprünglich als Swatch-Car von Nicolas Hayek. Dabei sollte ein Kleinstwagen mit Elektroantrieb oder Hybridantrieb entstehen. In Zusammenarbeit mit Volkswagen konnte sich VW jedoch nicht zur Produktion entschließen, und es kam zu Streitigkeiten mit Hayek. Hayek wandte sich daraufhin an Mercedes. Bis März 1994 entstanden zwei Designstudien.[3][4] Da MCC das ursprüngliche Konzept der Konzentration auf das Wesentliche „reduced to the max“ ebenso wie den geplanten Elektro- oder Hybridantrieb aufgab, verließen sowohl Hayek, als auch führende Mitglieder des Entwicklungsteams das Projekt. „Der heutige benzinbetriebene Smart ist ein Produkt aus dem Hause Daimler-Benz und hat nichts mit den Plänen des einstigen Swatch-Teams gemein“[5]

1995 wurde eine Designstudie des jetzt smart fortwo genannten Fahrzeuges auf der IAA vorgestellt. Das Auto wurde im Oktober 1998 in Europa in den Ausstattungsvarianten pure und pulse im Markt eingeführt. Im Jahr 1999 kam mit der Ausstattungsvariante passion eine Dritte hinzu. [6]

Erste Generation (Baureihe 450)[Bearbeiten]

1. Generation
Smart City-Coupé (C 450, 1998–2002)

Smart City-Coupé (C 450, 1998–2002)

Produktionszeitraum: 1998–2007
Karosserieversionen: Kombicoupé, Cabriolet, Roadster
Motoren: Ottomotoren:
0,6–0,7 Liter
(33–55 kW)
Dieselmotor:
0,8 Liter (30 kW)
Länge: 2500 mm
Breite: 1510 mm
Höhe: 1520 mm
Radstand: 1812 mm
Leergewicht: 805 kg
Sterne im Euro NCAP-Crashtest[7] Crashtest-Stern 3.svg

Der Fortwo (intern: C 450, Coupé – A 450, Cabriolet) ist ein heckgetriebenes, zweisitziges Auto mit 2,5 m Länge, 1,51 m Breite und 1,52 m Höhe. Angetrieben wird er von einem Dreizylinder-Turbomotor mit einem Hubraum von 599 cm³ und einer Leistung von 33 kW (45 PS), 40 kW (54 PS) oder 45 kW (61 PS). Bei 135 km/h wird der Motor serienmäßig abgeregelt. In der Benziner-Version verbraucht der Smart Fortwo 5,5 bis 6,5 Liter Super-Benzin je 100 km, abhängig von Bereifung und Fahrstil. Durch Chiptuning ist die Leistung des Benziners auf etwa 59 kW (80 PS) steigerbar, dadurch wird auch die elektronische Abregelung aufgehoben und so die Endgeschwindigkeit deutlich erhöht. Der Motor ist hinter den Sitzen unter dem Kofferraum eingebaut. Serienmäßig hat er ein ESP (bis Anfang 2003 in Form eines als Trust-Plus bezeichneten und ohne Bremseneingriff nur durch Drosselung und Auskuppeln des Motors reagierenden „abgemagerten“ Systems, später als vollwertiges ESP), ABS, Airbags und ein sequentielles automatisiertes 6-Gang-Schaltgetriebe. Die komplette Hinterachseinheit mitsamt Motor und Getriebe wird in einem der vier Äste der kreuzförmigen Smart-Fabrik von ThyssenKrupp Automotive für Smart hergestellt. Das ESP war bei der Konstruktion des Smarts nicht von vornherein geplant, erst das mehrmalige Umkippen des Smarts beim Elchtest – der fehlende, aber ursprünglich geplante Akku in der Bodengruppe machte sich bemerkbar – führte zu dem Entschluss, die Auslieferung um sechs Monate zu verzögern und ein ESP-System nachzurüsten[4][8]. Die tragende Basis der Karosserie stellt die so genannte Tridion-Sicherheitszelle dar, an der dann die markentypischen weiteren Karosserieteile und die Aggregate angebracht wurden.

Im November 1999 wurde ein am Fahrwerk und im Innenraum überarbeitetes Modell herausgebracht. Seit Januar 2000 war der Smart Fortwo auch mit einem Common-Rail-Diesel, interne Bezeichnung OM 660, erhältlich. Dieser Motor war mit 0,8 Liter (799 cm³) Hubraum bei drei Zylindern der kleinste in Serie gefertigte PKW-Dieselmotor der Welt, mit einem Normverbrauch von 3,3 l/100 km und einer Leistung von 30 kW (41 PS). Im Januar 2003 erschien die überarbeitete 2nd generation des Smart Fortwo mit einem größeren Benzinmotor mit nun 698 cm³ Hubraum, einer Leistung von 37 kW (50 PS) oder 45 kW (61 PS) und erweitertem ESP mit Bremseingriff auf einzelne Räder. Dabei wurde zum wiederholten Male das Fahrwerk überarbeitet und um 10 mm höher gelegt, weil nun das ESP fahrdynamische Einflüsse des höheren Schwerpunktes ausglich.

Der Luftwiderstandsbeiwert der Karosserie beträgt 0,37.

Durch seine auf 2,5 Meter begrenzte Fahrzeuglänge passen zwei Smart Fortwo in eine normale Parklücke. Auch findet man in verschiedenen Parkhäusern spezielle kleine Smart-Parkplätze (sogenannte „3-Meter-Parkplätze“).

Ob das von einigen Smart-Fahrern praktizierte Querparken gegen die deutsche Straßenverkehrsordnung verstößt, ist umstritten. Aus § 12 Abs. 4 StVO ergibt sich kein eindeutiges Gebot, parallel zum Fahrbahnrand zu parken. Das Querparken verstößt aber gegen die StVO, wenn das querparkende Fahrzeug aus der Parklücke so weit hervorsteht, dass der fließende Verkehr behindert und gefährdet wird. Hingegen ist das Querparken zulässig, wenn es die örtlichen Verhältnisse erlauben[9], also entweder die Parklücke breit genug ist oder von normalen Fahrzeugen nicht nutzbarer „toter“ Raum im Anschluss an Schrägparker zum Parken genutzt werden kann[10].

In Österreich verstößt das Querparken gegen § 23 Abs. 2 StVO.

Auch das Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr schreibt in Art. 23 Abs. 2 Buchst. b Parallelparken vor, außer wo die örtlichen Verhältnisse etwas anderes erlauben.

Brabus-Fortwo[Bearbeiten]

Das Joint Venture Smart-Brabus produzierte ab 1999 Smart-Fortwo-Modelle, die optisch und technisch veredelt wurden.

Der Smart-Brabus Fortwo der ersten Generation war ein direkter Nachfahre des Brabus 1st Edition, des ersten Sondermodells. Die Fahrzeuge verfügen über einen leistungsgesteigerten 0,7 Liter Motor mit 55 KW (75 PS), ein Sportfahrwerk und eine auf 150 km/h erhöhte elektronische Geschwindigkeitsbegrenzung. Die optischen Veränderungen gegenüber dem Serienmodell beinhalten spezielle Felgen mit breiterer Bereifung, stärker ausgeformte und in Wagenfarbe lackierte Schweller, verbreiterte Kotflügel hinten, eine geänderte Frontmaske, einen mittig angeordneten Doppelrohrsportauspuff, sowie ein deutlich aufgewertetes Interieur.

Außerdem bot Brabus im Jahr 2005 ein auf 101 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell „Brabus-smart fortwo 101“ an. Dieses Sondermodell kostete 39.900 Euro und bietet, neben einer auch die Sicherheitszelle umfassenden Sonderlackierung in Racing-Red (Ferrari-Rot), einen auf 74 kW (101 PS) leistungsgesteigerten Motor. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h beträgt 11,9 s; die Höchstgeschwindigkeit wird bei 160 km/h abgeregelt. Fahrwerk und Reifen wurden an diese Geschwindigkeit angepasst. Bis zur IAA 2005 wurden 35 Fahrzeuge verkauft.

Fortwo Cabrio[Bearbeiten]

Smart Fortwo Cabrio
(A 450, 2003–2007)

Der Smart Fortwo Cabrio ist ein Smart Fortwo als Cabriolet mit elektrisch zu öffnendem Stoffdach und herausnehmbaren Dachholmen. Er wurde im März 2000 eingeführt. Das Smart-Fortwo-Cabrio entspricht in seiner Motorisierung und Ausstattung einem Fortwo Coupé, allerdings bleibt die Basismotorisierung dem Fortwo Coupé vorbehalten. Das elektrische Stoffverdeck lässt sich in drei verschiedenen Varianten offen nutzen. Zum einen lässt sich das Verdeck elektrisch bis zur hinteren Dachkante zurückfahren und wieder schließen – auch während der Fahrt. Weiter kann man das Verdeck per Knopfdruck in einer Führung herunterfallen lassen, so dass es dann zusammengefaltet über dem Kofferraumdeckel liegt und lediglich per Hand wenige Zentimeter nach unten gedrückt werden muss, damit es verriegelt; das Schließen dieser Stufe erfolgt nach elektrischer Entriegelung per Hand. Und drittens lassen sich die seitlichen Dachholme jetzt herausnehmen und in einer dafür vorgesehenen Halterung in der Heckklappe verstauen, was den Insassen dann das Gefühl eines Cabriolets vermittelt. Im geschlossenen Zustand kann der hintere Verdeckteil über der Kofferraumklappe für eine bessere Belademöglichkeit hochgeklappt werden. Das Stoffverdeck stammt von Webasto. Ab dem Modelljahr 2001 (1st Generation) bekam das Cabrio in den Modellvarianten pulse und passion einen mit hellem Stoff verkleideten Dachhimmel. Das Smart-Cabrio mit CDI-Diesel-Motor ist das weltweit einzige 3-Liter-Cabrio in Serienproduktion.

Das Cabrio der ab dem Modelljahr 2007 angebotenen zweiten Generation (Baureihe 451) verfügt über eine beheizbare Glas-Heckscheibe anstelle des bisherigen Kunststofffensters, außerdem lässt sich das Verdeck jetzt ohne einen Zwischenschritt komplett elektrisch herunter- und hochfahren. Das Herausnehmen der Längsholme muss aber nach wie vor von Hand geschehen.

Crossblade[Bearbeiten]

Crossblade

Der Smart Crossblade ist ein Roadster, der von der Bertrandt AG als Generalunternehmer entwickelt und in Kleinserie von Binz aus dem smart fortwo cabrio & pure umgebaut wird. Er hat kein Dach und keine Frontscheibe. Anstatt herkömmlicher Türen befinden sich nur schmale Sicherheitsbügel an den Seiten. Der Smart Crossblade ist ein auf reines Schönwetterfahren ausgelegtes sogenanntes Spaßauto. Der zwischen März 2002 und Dezember 2003 produzierte Roadster war ab Juni 2002 zum Preis von 24.360 € erhältlich, die Anzahl ist auf 2000 Stück limitiert. Das Fahrzeug ist wetterfest und kann sogar durch eine übliche Waschanlage gefahren werden, da sich mehrere Wasserabläufe im Fahrzeug befinden und alle relevanten Teile des Innenraumes entsprechend neu entwickelt wurden.

Der Crossblade mit der Seriennummer „0001“ wurde von Robbie Williams auf seiner 2002er-Tournee vorgeführt und anschließend bei eBay versteigert. Hier wurden 2002 51.049,99 Euro erzielt, die zugunsten der Robbie-Williams-Stiftung „Give It Sum“ gingen.

Smart K[Bearbeiten]

Smart K

Der Smart K ist ein Sondermodell speziell für Japan, wo es vereinfachte Zulassungsbestimmungen (zum Beispiel kein Parkplatznachweis in Ballungsräumen erforderlich, niedrige Steuern) für Kleinstfahrzeuge bis zu 660 Kubikzentimeter Hubraum gibt (Kei-Cars). Aus diesem Grund wurde die Höchstgeschwindigkeit elektronisch auf 135 km/h begrenzt.

Der Smart K unterscheidet sich vom Fortwo Coupé durch eine geringere Breite von 1,470 m (1,510 m normaler fortwo coupé), ein Gewicht von 750 kg (770 kg normaler Fortwo) sowie nur 598 cm³ Hubraum. Er ist nicht als Cabrio erhältlich. Ansonsten unterscheiden sich Innenausstattung und Zubehör nicht vom normalen Fortwo Coupé.

Die Produktion des Smart K wurde 2004 eingestellt.

Zweite Generation (Baureihe 451)[Bearbeiten]

2. Generation
Smart Fortwo Coupé mhd Passion  (C 451, 2007–2010)

Smart Fortwo Coupé mhd Passion
(C 451, 2007–2010)

Produktionszeitraum: seit 2007
Karosserieversionen: Kombicoupé, Cabriolet
Motoren: Ottomotoren:
1,0 Liter
(45–75 kW)
Dieselmotoren:
0,8 Liter
(33–40 kW)
Elektromotoren:
55-60 kW
Länge: 2695 mm
Breite: 1559 mm
Höhe: 1542 mm
Radstand: 1867 mm
Leergewicht: 825–945 kg
Sterne im Euro NCAP-Crashtest[11] Crashtest-Stern 4.svg

Seit März 2007 ist der Nachfolger des Smart Fortwo (intern: C 451, Coupé – A 451, Cabriolet) verfügbar. Mit diesem Modell geht es smart auch um die Erschließung neuer Märkte (etwa in den Vereinigten Staaten) und die Erfüllung aller geltenden gesetzlichen Anforderungen (wie zum Beispiel Fußgängerschutz). Das Fahrzeug ist 19,5 Zentimeter länger, behält aber seinen Charakter. Das „Querparken“ ist aber in der Regel aufgrund der Länge nicht mehr möglich. Am 9. November 2006 wurde der neue Fortwo in Stuttgart präsentiert. Nahezu die gesamte Technik – 90 % der Teile sind neu – wurde überarbeitet, einschließlich einer neuen Motorenpalette und eines neuen Fünfganggetriebes, das deutlich weicher als das bisherige Sechsganggetriebe arbeiten soll. Der Preis entspricht in etwa dem des alten Modells.

Auf der IAA 2005 wurde die Studie „Crosstown“ mit der Technik des neuen Fortwo gezeigt.

Bei der zweiten Generation sind einige Eigenschaften verändert worden. Die Motoren wurden sparsamer (z. B. cdi: 3,3 l/100 km statt 3,8 l/100 km, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 88 g/km). Durch den längeren Radstand wurde der Fahrkomfort verbessert, allerdings ist das Querparken durch die gewachsene Länge kaum noch ohne erhebliche Beeinträchtigung des Verkehrs möglich. Das neue Getriebe verursacht weniger „Nicken“ und hat fünf Gänge und zwei Schaltwalzen. Die Höchstgeschwindigkeit ist jetzt bei 145 km/h (155 km/h beim Brabus-Modell und 135 km/h beim Diesel) abgeregelt (135 km/h beim Vorgängermodell).

Laut dem ADAC ist der smart fortwo coupé 1.0 mhd pure softip zusammen mit dem Toyota Aygo das kostengünstigste Auto in der Kleinstwagenklasse (Stand: März 2010).

In den Leistungsstufen 45 und 52 kW der Benzinmotoren wird der Smart seit 2008 bzw. 2007 mit einem Start-Stopp-System ausgestattet. Obwohl Smart dafür die Bezeichnung „Micro Hybrid Drive“ (kurz: „MHD“) verwendet, hat die Technik mangels eines zweiten Antriebs nichts mit einem Hybridelektrokraftfahrzeug gemein. Wenn der Fahrer zum Stillstand bremst, wie zum Beispiel an einer Ampel, schaltet das System den Motor ab einer Geschwindigkeit von unter acht km/h selbstständig aus und startet ihn beim Lösen der Bremse wieder. Damit soll der Verbrauch im Stadtverkehr gesenkt werden. Eine 2007 angekündigte Einführung des Systems beim Dieselmotor erfolgte nicht.[12]

Der Luftwiderstandsbeiwert beträgt 0,34.

Smart mit Elektroantrieb, E-Smart, Smart Electric Drive (ED)[Bearbeiten]

Antriebsstrang des ED mit Getriebe und Elektromotor

Bereits 2008 wurden in einem Großversuch 100 Smart ForTwo mit Elektroantrieb getestet. Diese basierten allerdings noch auf dem vorherigen Modell. Die Elektroversion hatte einen 30-kW-Motor. Die Reichweite betrug 115 Kilometer, wobei zunächst eine automotive erprobte und zugelassene Natrium-Nickelchlorid- oder auch Zebra-Batterie mit zirka 250 Grad Celsius Betriebstemperatur eingesetzt wurde. Eine spätere Version hatte einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 16,5 kWh [13][14] Die Spitzengeschwindigkeit betrug 112 Kilometer pro Stunde, der Energiebedarf lag bei zirka 12 kWh/100 km. Die Produktion begann Ende 2009 im Smart-Werk im französischen Hambach.[15] Der Smart ED wurde zunächst ausschließlich im E-Mobility Berlin genannten Flottenversuch zur Elektromobilität in Zusammenarbeit mit RWE eingesetzt. Die Fahrzeuge wurden dabei nicht verkauft, sondern lediglich an die Nutzer verleast.

Kaufen konnten Interessenten bis Mitte 2012 lediglich von mehreren Privatfirmen individuell auf Elektroantrieb umgerüstete Smart. Die dafür entwickelten Umbau-Kit ermöglichen eine Umrüstung des originalen Verbrennerautos auf Elektroantrieb in wenigen Tagen.[16][17]

Auf der IAA 2011 wurde ein überarbeitetes Modell des Fortwo Electric Drive vorgestellt. Dieses Modell verfügt über einen 50-kW-Elektromotor, womit die Reichweite bei über 140 Kilometern liegt. Der Lithium-Ionen-Akku der Deutschen ACCUmotive hat eine Kapazität von 17,6 kWh.[18] Das Drehmoment wird mit 130 Nm angegeben, Tempo 60 ist nach 4.8, Tempo 100 nach 11.5 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 125 km/h.[19]

Seit Mitte 2012 ist der Smart ED als Coupé und Cabriolet auf dem Markt erhältlich. Serienmäßig kann der Motor 55 kW Leistung abrufen. Bei dem Sondermodell Brabus ist die Leistung auf 60 kW begrenzt. Der Smart ED kann an einer herkömmlichen 230-V/16-A-Steckdose mit bis zu etwa 11 A (2400 W) in etwa sieben Stunden geladen werden. Mit einem optionalen Ladekabel mit Typ2-Stecker kann an Ladesäulen /Wand-Ladestationen die volle Leistung (Ladezeit 6 Stunden) des 3,3-kW-Bordladeggerätes genutzt werden. Eine Ladung mit bis zu 22 kW ist über ein optionales Ladegerät möglich, bei welchem die Ladeströme flexibel angepasst werden können. Es reduziert die Ladezeit auf etwa eine Stunde. Smart gibt die Reichweite einer Akkuladung mit 145 km an.[20] Der Verbrauch wird mit 15,1 kWh (Homepage) bzw. 13,3 kWh (Werbespot) pro 100 km angegeben. Im ADAC-Test verbrauchte der Smart ED 13,04 kWh/100 km. Dies entspricht dem Energiegehalt von 1,47 Litern Benzin.[21] Die Batterie muss beim Kauf eines Smart ED nicht mit gekauft werden, sondern kann für einen festen Preis im Monat gemietet werden. So kann der Neupreis des Fahrzeugs niedrig gehalten werden. Über eine Smartphone-App lässt sich der Status (Ladung, Reichweite, nächste Ladestation, Vorklimatisierung) des Fahrzeugs überprüfen und steuern.[22] 2013 bestanden für den Smart ED Wartelisten[23] bis zu 9 Monaten und Probleme bei der Verfügbarkeit des optionalen Schnellladers.[24] Dessen Lieferbarkeit wurde nun für das vierte Quartal 2013 angekündigt.[25]

In Deutschland sind Smart ED auch im Rahmen von Forschungsprojekten im Straßenverkehr zu finden. So werden derzeit in der Region Bremen/Oldenburg im Rahmen des Forschungsvorhabens Unternehmensinitiative Elektromobilität (UI ELMo) Smart ED von teilnehmenden Unternehmen aus der Region gefahren, um unter anderem das Thema Elektromobilität bekannter zu machen. [26]

Der Smart Fortwo ED wird auch in das Car2go-Konzept integriert. Bei diesem Mobilitätskonzept ist eine kurzzeitige Nutzung der Fahrzeuge auf Minutenbasis möglich und im Gegensatz zu traditionellen Carsharing-Programmen sind der Miet- und Rückgabeort flexibel. Derzeit ist die Mehrzahl der eingesetzten Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ausgerüstet.

Modellpflege[Bearbeiten]

2010[Bearbeiten]

Im Sommer 2010 wurde die Modellpflege des Fortwo, die seit September ausgeliefert wird, vorgestellt. Neben dem optionalen, bumerangförmigen Tagfahrlicht wurde das Äußere des Modells wenig verändert. Neue Farben wurden eingeführt und der Umfang der Lackierung erweitert. Die Cabrioversion erhielt neue Verdeckstoffe. Im Innenraum gibt es unter anderem eine neu geformte Instrumententafel, neue Stoffe und Muster sowie eine iPhone-Integration. Auch die Motoren wurden überarbeitet. Der Diesel-Motor kommt auf 86 g/km; die mit Start-Stopp-Funktion kombinierten Benzin-Motoren mit 45 kW/61 PS oder 52 kW/71 PS kommen auf 97 g/km und die Version mit 62 kW/84 PS auf 114 g/km. Die Version von Brabus mit 75 kW/102 PS kommt auf einen CO2-Ausstoß von 119 g/km.[27]

2012[Bearbeiten]

Smart Fortwo Cabriolet Passion mit Sport-Paket (seit 2012)

Am 12. Mai 2012 kam europaweit ein einer weiteren Modellpflege unterzogenes Modell auf den Markt. An der Front ist der Kühlergrill, in welchem das Smart-Logo angebracht ist, vergrößert sowie die Frontschürze neu gestaltet worden. Das auf Wunsch erhältliche LED-Tagfahrlicht ist nun vollständig waagerecht angeordnet. Weiterhin sind die Seitenschweller und die Heckschürze neu. Im Innenraum gibt es abgesehen von neuen Farben keine Veränderungen. Auch die Motorenpalette blieb unangetastet.[28]

Brabus-Fortwo[Bearbeiten]

Der Smart-Brabus Fortwo der aktuellen Baureihe verfügte bis Herbst 2010 über einen 72 kW (98 PS) starken 1,0-Liter-Turbomotor mit einem Drehmoment von 140 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei 9,9 s. Die Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger wird vor allem durch das neue 5-Gang-Getriebe erreicht, das kürzere Schaltpausen hat und mit dem bereits im dritten statt im vierten Gang Tempo 100 erreicht wird. Mit der Modellpflege im Herbst 2010 bekam der Brabus einen auf 75 kW (102 PS) verstärkten Motor. Mit diesem werden 100 km/h nach 8,9 s erreicht. Das Drehmoment des Motors stieg auf 147 Nm.[29]

Fortwo Bo Concept[Bearbeiten]

Seit Juni 2013 ist das Sondermodell Bo Concept, der in Kooperation mit dem dänischen Möbelhersteller Bo Concept entstanden ist und auf der Ausstattungslinie Passion basiert, bestellbar. Die limitierte Sonderserie wird im November 2013 auf den Markt kommen und als Coupe und als Cabriolet zu Preisen ab 14.490 Euro erhältlich sein. Die Motoren leisten von 52 bis 55 kW.[30]

Technische Daten[Bearbeiten]

Kenngrößen 1.0 1.0 mhd 1.0 1.0 mhd 1.0 1.0 Brabus 0.8 cdi
Bauzeitraum 03/2007–05/2008 seit 05/2008 03/2007–05/2008 seit 08/2007 seit 03/2007 03/2007–07/2010 seit 07/2010 03/2007–07/2009 seit 07/2009
Motorkenndaten
Motorbezeichnung M 132 E 10[31] M 132 E 10 AL OM 660 DE 8 LA
Motortyp R3-Ottomotor R3-Dieselmotor
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung Common-Rail-Direkteinspritzung
Motoraufladung Turbolader
Bohrung x Hub 72,0 x 81,8 mm 65,5 x 79,0 mm
Hubraum 999 cm³ 799 cm³
max. Leistung 45 kW (61 PS)
bei 5800/min
52 kW (71 PS)
bei 5800/min
62 kW (84 PS)
bei 5250/min
72 kW (98 PS)
bei 5500/min
75 kW (102 PS)
bei 6000/min
33 kW (45 PS)
bei 3800/min
40 kW (54 PS)
bei 3800/min
max. Drehmoment 89 Nm
bei 3000/min
92 Nm
bei 4500/min
120 Nm
bei 3250/min
140 Nm
bei 3500/min
147 Nm
bei 2500–3600/min
110 Nm
bei 2000–2500/min
130 Nm
bei 2100–2600/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Hinterradantrieb
Getriebe, serienmäßig automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 145 km/h 155 km/h 135 km/h
Beschleunigung,
0–100 km/h
16,7 s 16,8 s 13,3 s 13,7 s 10,7 s 9,9 s 8,9 s 19,8 s 16,8 s
Kraftstoffverbrauch
auf 100 km (kombiniert)
4,7 l Super 4,2–4,3 l Super 4,7–4,9 l Super 4,2–4,4 l Super 4,9 l Super 5,4 l Super Plus 5,2 l Super Plus 3,3 l Diesel 3,3 l Diesel
CO2-Emission
(kombiniert)
112 g/km 97–98 g/km 112–116 g/km 97–100 g/km 114–115 g/km 124 g/km 119 g/km 88 g/km 86–87 g/km
Abgasnorm nach
EU-Klassifikation
Euro 4 Euro 5 Euro 4 Euro 5 Euro 4 Euro 5

Das Kürzel mhd steht beim Smart für Micro Hybrid Drive. Es handelt sich dabei aber lediglich um eine Start-Stopp-Automatik. Ein Elektromotor neben dem Verbrennungsmotor existiert nicht.

electric drive Brabus electric drive
Bauzeitraum seit 06/2012 seit 09/2012
Motorkenndaten
Motorbezeichnung
Motortyp AC-Synchronmotor
Batterietyp Lithium-Ionen-Batterie
Kapazität 17,6 kWh
max. Leistung 55 kW (75 PS) 60 kW (82 PS)
max. Drehmoment 130 Nm
bei 1 min-1
135 Nm
bei 1 min-1
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Hinterradantrieb
Getriebe, serienmäßig 1-Gang-Getriebe
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 125 km/h 130 km/h
Beschleunigung,
0–60 km/h/0–100 km/h
5,0 s/13,0 s 4,4 s/10,2 s
Leergewicht 900 kg (920 kg Cabrio) 925 kg (945 kg Cabrio)
Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km 15,1 16,3
Reichweite 145 km
Abgasnorm nach
EU-Klassifikation

Dritte Generation (Baureihe 453)[Bearbeiten]

3. Generation

Bild nicht vorhanden

Produktionszeitraum: seit 2014
Karosserieversionen: Kombicoupé, Cabriolet
Motoren: Ottomotoren:
1,0 Liter
(44–66 kW)
Länge: 2695 mm
Breite: 1663 mm
Höhe: 1555 mm
Radstand: 1873 mm
Leergewicht: 880 kg

Die dritte Generation des Smart Fortwo wurde am 16. Juli 2014 öffentlich vorgestellt. Nach der Verkaufsfreigabe am 31. Juli 2014, wird das Modell am 22. November 2014 seine Markteinführung erfahren. Das Modell wurde in Kooperation mit Renault entwickelt. Der Einstiegspreis des neuen Smart Fortwo bleibt auch in der dritten Generation unverändert und startet ab 10.895 Euro.[32]

Die dritte Generation orientiert sich aufgrund der Tridion-Sicherheitszelle am Design der Vorgängermodelle. Während das Modell nicht länger geworden ist als die zweite Generation, vergrößerten sich sowohl die Breite auf 1,66 m sowie die Höhe auf 1,55 m. Der Radstand wird mit 1,87 m angegeben. Der Wendekreis wurde auf 6,95 m (zwischen Bordsteinen) respektive 7,30 m (zwischen Wänden) verkleinert. Dies ist der weltweite Bestwert eines Personenkraftfahrzeugs. Das Kofferraumvolumen beläuft sich auf 260 l bis zur Ladeabdeckung beziehungsweise 350 l bis zum Dach. Die maximale Zuladung wird mit 270 kg angegeben. Charakteristisch für das Design der dritten Generation ist der vergrößerte Kühlergrill im Bienenwaben-Muster mit ebenso vergrößertem Logo. Aufgrund der Fußgängerschutz-Auflagen erhält die dritte Generation einen kleinen Vorbau. Die Scheinwerfer haben die Form einer Raute und verfügen serienmäßig über LED-Tagfahrlicht, das in U-Form angebracht ist. Die Sicke in der Türe blieb erhalten.

Zur Markteinführung werden zwei Ottomotoren angeboten: Zum einen ein 1,0-Liter-Reihendreizylinder mit einer Leistung von 52 kW (71 PS) und zum anderen ein 0,9 Liter großer Reihendreizylinder, der mittels eines Turboladers aufgeladen ist, mit einer Leistung von 66 kW (90 PS). Anfang 2015 kommt dann eine reduzierte Leistungsstufe vom 1,0 Liter großen Motor mit 44 kW (60 PS) auf den Markt. Alle Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und haben serienmäßig eine Start-Stopp-Automatik. Ein Dieselmotor wird nicht mehr angeboten.

Erstmals ist für den fortwo ein gewöhnliches Schaltgetriebe mit fünf Gängen serienmäßig verbaut. Auf Wunsch wird das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe twinamic angeboten, was ebenfalls ein Novum darstellt.

Eine Besonderheit in dieser Fahrzeug-Klasse ist der serienmäßige Seitenwind-Assistent, der ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv wird. Als Airbags kommen serienmäßig ein Fahrer-Airbag, ein Beifahrer-Airbag, Sidebags für Fahrer und Beifahrer sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer zum Einsatz.

Der Luftwiderstandsbeiwert hat sich im Vergleich zum Vorgängermodell auf 0,38 verschlechtert, die Stirnfläche hat sich von 2,06 m² beim C 451 auf nunmehr 2,25 m² vergrößert.

Technische Daten[Bearbeiten]

Kenngrößen 1.0 1.0 0.9
Bauzeitraum ab 01/2015 ab 11/2014 ab 11/2014
Motorkenndaten
Motorbezeichnung M 281 E 10
Motortyp R3-Ottomotor
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung
Motoraufladung Turbolader
Hubraum 999 cm³ 898 cm³
max. Leistung 44 kW (60 PS)
bei /min
52 kW (71 PS)
bei 6000/min
66 kW (90 PS)
bei /min
max. Drehmoment Nm
bei /min
91 Nm
bei 2850/min
135 Nm
bei 2500/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Hinterradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe
[ 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ]
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 151 km/h
Beschleunigung,
0–100 km/h
s 14,9 s s
Kraftstoffverbrauch
auf 100 km (kombiniert)
l Super 4,1 l Super l Super
CO2-Emission
(kombiniert)
 g/km 93 g/km  g/km
Abgasnorm nach
EU-Klassifikation
Euro 6

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Smart Fortwo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ATZ online: Kia Rio: Mit Dreizylinder-Turbodiesel zum CO2-Einsparmeister
  2. Motorvision: 1,5 Millionen smart fortwo aus dem Produktionswerk Hambach
  3. Der Spiegel 13/1994:Triumph eines Tüftlers Artikel zum Hotzenblitz mit Erwähnung zweier Designstudien von Hayek
  4. a b Zeit online, 1. März 2007: Das Auto fürs gute Gewissen, aufgerufen 30. Juni 2012
  5. brand eins online, 10/2001: So Smart, aufgerufen 22. Januar 2013
  6. Smart WIKI: Ausstattungsvariante passion
  7. euroncap: Smart Fortwo City Coupe beim Euro NCAP-Crashtest
  8. AutoBild, 4. September 2008: Glückwunsch, Smart!, aufgerufen 30. Juni 2012
  9. BGHSt. 17/240
  10. Amtsgericht Viechtach: Az. 7 II OWi 605-05 (PDF; 381 kB)
  11. euroncap: Smart Fortwo 2007 beim Euro NCAP-Crashtest
  12. Tom Grünweg: Einfach mal abschalten, in Der Spiegel, 10. Juli 2007
  13. AutoBild 15. Dezember 2009: So fährt der Elektro-Smart, eingefügt am 12. Februar 2012
  14. Auto Motor und Sport, Heft 6 vom 25. Februar 2010
  15. Reuters: Daimler kauft sich bei Tesla ein – Gemeinsamer Elektroauto-Bau
  16. Webseite Firma Turn-E: City 25/30/75. Technikdokumentation eines Smart-Umbau auf Elektroantrieb, aufgerufen am 1. Februar 2012
  17. Webseite Firma BEA-tricks:Daten & Fakten zum BEA-tricks Umrüstkit Angaben zum Umrüst-Kit und Effizienzvergleich, aufgerufen am 20. Januar 2012
  18. elektroniknet.de Smart fortwo electric drive: Batterien von ACCUmotive, E-Motor von EM-motive, 16. August 2011
  19. smart.de: smart fortwo ed: Antrieb. Siehe auch stern: Smart ed / E-Bike: Schneller Elektroflitzer stern.de, 16. August 2011
  20. smart /Daimler AG: Einfach elektrisch - smart fortwo electric drive, Händlerprospekt
  21. News Aktuell Presseportal (1. Oktober 2012): Elektromobilität E-Autos bestehen harten Praxistest. ADAC: Reichweiten bis 150 Kilometer kein Proble (Abgerufen am 14. Oktober 2012)
  22. http://www.smart-electric-drive.com Homepage des Herstellers
  23. Die Zeit, 23. Mai 2013: Stadtkönig mit langer Lieferzeit, aufgerufen 29. Juli 2013
  24. ZoePionierin: Ich wollte mal schnell einen Smart ED kaufen, aufgerufen 29. Juli 2013
  25. Smart, :Preisliste electric Drive (PDF; 1,8 MB), aufgerufen 29. Juli 2013
  26. Modellregion Elektromobilität Bremen /Oldenburg : Unternehmensinitiative Elektromobilität - UI ElMo (Laufzeit 2012 – 2015), aufgerufen am 6. September 2013
  27. n-tv: Neue Optik, weniger Verbrauch: Facelift für den Smart. In: n-tv. 7. Juli 2010, abgerufen am 7. Juli 2010.
  28. mercedes-benz-passion: Markus Jordan: smart fortwo Facelift 2012: Alle Details und Preise. In: blog.mercedes-benz-passion.com. 1. Februar 2012, abgerufen am 1. Februar 2012.
  29. smart.de: Stark, sauber, sparsam.
  30. Smart Fortwo Edition Bo Concept: Limitiertes Sondermodell ab 14 490 Euro erhältlich
  31. Die Motorbezeichnung ist wie folgt verschlüsselt: M = Motor, OM = Oelmotor, Baureihe = 3 stellig, E = Saugrohreinspritzung, KE = Kanaleinspritzung, DE = Direkteinspritzung, ML = Kompressor, L = Ladeluftkühlung, A = Abgasturbolader, red. = reduzierte(r) Leistung/Hubraum.
  32. Auto im Test: Der neue Smart fortwo kommt im November 2014
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