Stadtlohn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Stadtlohn
Markierung
Deutschlandkarte, Position von Stadtlohn hervorgehoben
Koordinaten: 52° 0′ N, 6° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Kreis: Borken
Höhe: 50 m ü. NN
Fläche: 79,06 km²
Einwohner: 20.669 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 261 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48703
Vorwahl: 02563
Kfz-Kennzeichen: BOR
Gemeindeschlüssel: 05 5 54 056
Adresse der Stadtverwaltung: Markt 3
48703 Stadtlohn
Webpräsenz:
Bürgermeister: Helmut Könning (CDU)
Lage der Stadt Stadtlohn im Kreis Borken
Kreis Borken Nordrhein-Westfalen Kreis Kleve Kreis Wesel Kreis Coesfeld Kreis Coesfeld Niedersachsen Kreis Steinfurt Niederlande Raesfeld Heiden Rhede Bocholt Borken Reken Velen Stadtlohn Heek Ahaus Gescher Legden Schöppingen Gronau Vreden Südlohn Isselburg
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Die Stadt Stadtlohn liegt im westlichen Münsterland im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises Borken im Regierungsbezirk Münster.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

Stadtlohn liegt in der sogenannten Münsterländischen Parklandschaft, deren besonderer Reiz im Wechsel von Waldgebieten und landwirtschaftlich genutzten Flächen liegt.

Stadtlohns höchster Geländepunkt befindet sich in der Gemarkung Wolters in Wendfeld. Er liegt bei 77 m über NN. Der tiefste Geländepunkt mit 40 m über NN ist im Bockwinkel gelegen.

Durch Stadtlohn fließt die Berkel.

[Bearbeiten] Stadtgliederung

Stadtlohn, Dufkampstraße mit Blick zum Markt
Stadtlohn, Dufkampstraße mit Blick zum Markt

Die Stadt gliedert sich in acht Bezirke: Stadt, Hengeler, Wendfeld, Almsick, Hordt, Wenningfeld, Hundewick, Estern, Büren.

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Benachbart sind Stadtlohn im Kreis Borken die Gemeinden Südlohn, Vreden, Ahaus, Legden und Gescher sowie die dem Kreis Coesfeld zugehörige Gemeinde Rosendahl (Ortsteil Holtwick).

[Bearbeiten] Geschichte

Archäologische Funde sowohl in Stadtlohn als auch im geografischem Umfeld deuten auf ein vor- und frühgeschichtliches Siedlungsgebiet hin. Sichtbare Spuren einer Wallburg aus der Zeit der Karolinger (8. / 9. Jahrhundert n. Chr.) befinden sich im sogenannten Bockwinkel.

Die Stadt Stadtlohn entwickelte sich um einen Amtshof des münsterschen Fürstbischofs, der vor 1150 durch Mauern und einem Ringgraben befestigt wurde. Innerhalb der Mauern erbaute man die St. Otger-Kirche, die bis heute existiert und zu den ältesten Pfarrkirchen des Münsterlandes zählt.

Die Verwaltung des burgähnlichen Amtshofes wurde seitens des Fürstbischofs zunächst den Herren von Lohn übertragen. Sie sind auch die Namensgeber der Stadt, die zunächst Lohn, dann Nordlohn (im Gegensatz zu Südlohn) und schließlich – 1389 erstmalig urkundlich erwähnt – Stadtlohn hieß.

Um 1611 verwüstete ein Großbrand die Stadt. Auch hatten kriegerische Auseinandersetzungen des 16. und 17. Jahrhunderts für Stadtlohn und seine Bewohner zum Teil verheerende Folgen. In diesem Zusammenhang ist die Schlacht im Lohner Bruch erwähnenswert. Sie fand am 6. August 1623 statt. Gegner waren der kaiserliche General Tilly, der die Schlacht für sich entschied, und der Herzog Christian von Braunschweig, bekannt auch als der tolle Christian. Sechs Jahre später entschloss sich die Stadtlohner Bürgerschaft, die Stadt aus strategischen Gründen zu verkleinern. Der abgetrennte Siedlungsbereich war fortan die Butenstadt.

Über einen längeren Zeitraum galt Stadtlohn auch als Wallfahrtsort. Die Walllfahrtskapelle am Hilgenberg, 1695 erbaut und 1738 erweitert, legt davon Zeugnis ab.

Bis 1800 prägte der Ackerbau das Leben der Kleinstadt. Meist waren die sogenannten Ackerbürger gleichzeitig auch Handwerker. Eine besondere Position nahmen seit altersher das Töpfer- und das Leinenweberhandwerk ein. Beide Handwerke – allerdings in industrialisierter Form – sind auch heute noch in Stadtlohn lebendig.

Durch Bombenangriffe im März 1945 wurde Stadtlohn fast völlig zerstört. In der Nachkriegszeit wurde die Stadt neu erbaut. Neben der vorhandenen Textilindustrie entstanden Produktionsstätten der Holz- und Metallbranche. Im Entwicklungsplan des Landes Nordrhein-Westfalen gilt Stadtlohn heute als Mittelzentrum für die Versorgung von circa 50.000 Bürger und Bürgerinnen.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerentwicklung ist steigend, was folgende Übersicht deutlich macht:

Einwohnerzahlen Stadtlohn

[Bearbeiten] Kirchen und Religionsgemeinschaften

Rund 16.800 Einwohner Stadtlohns gehören der römisch-katholischen Kirche an. Die heutige Pfarrgemeinde St. Otger ist das Ergebnis einer Fusion aus bislang drei Gemeinden.

Die evangelische Kirchengemeinde entstand um 1900. Zu ihr gehören rund 1500 Stadtlohner. Ihr geistliches Zentrum ist die Pauluskirche.

Inzwischen haben auch weitere Religionsgemeinschaften in Stadtlohn ihre Versammlungsorte – darunter eine islamische Religionsgemeinschaft.

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Gemeinderat

Rathaus der Stadt Stadtlohn
Rathaus der Stadt Stadtlohn

Seit der letzten Kommunalwahl vom 26. September 2004 sind folgende Parteien bzw. Wählergemeinschaften im Stadtrat vertreten (Anzahl der Sitze in Klammern): Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (19), die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (5), das Bündnis 90/Die Grünen (1), die Freie Demokratische Partei (5) sowie die Freie Wählergemeinschaft (4). Den Bürgermeister stellt die CDU.

[Bearbeiten] Wappen

Stadtlohns Wappen geht zurück auf das Familienwappen der Herren von Lon. Es zeigt ein Schild mit drei Balken und drei schreitenden Vögeln im Schildhaupt. 1316 kam die Herrschaft Lon an den Fürstbischof von Münster. Im ersten Siegel der Stadt aus dem 16. Jahrhundert erscheinen an Stelle der drei Vögel drei Paulusköpfe. Paulus war der Patron des Stiftes Münster. Die Dreizahl der Köpfe erklärt sich einmal aus der Zahl der Vögel und soll zum Anderen daran erinnern, dass der Legende nach sich das Haupt des Heiligen Paulus nach der Enthauptung dreimal vom Boden erhoben haben soll. Die erste Darstellung des Wappens ist auf einem Siegelabdruck der Grafen von Lohn (aus dem Jahr 1289) zu sehen.

Modernes Abbild des Stadtlohner Wappen

[Bearbeiten] Städtepartnerschaften

Stadtlohn unterhält Partnerschaften mit:

  • Weerselo/ Dinkelland (Niederlande) (seit 1973) – Im Zuge einer Kommunalgebietsreform 2001 wurde die Gemeinde Weerselo Teil der Gemeinde Dinkelland. Dinkelland liegt circa 60 Kilometer nördlich von Stadtlohn, unmittelbar an der niederländisch-deutschen Grenze.
  • San Vito al Tagliamento (Italien)- Diese Partnerschaft besteht seit 1983. San Vito liegt in Norditalien, ungefähr 70 Kilometer von Venedig entfernt
  • Altlandsberg – Nach dem Fall der Mauer fand ein reger Austausch zwischen der Stadt Altlandsberg und Stadtlohn statt, aus dem eine Städtefreundschaft entstand. Altlandsberg liegt unmittelbar östlich von Berlin in der Mark Brandenburg.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Bauwerke

Die St. Karl Borromäus Kirche im Ortsteil Büren
Die St. Karl Borromäus Kirche im Ortsteil Büren
  • St. Otger-Kirche – Erste schriftliche Dokumente, in denen dieses höchste Gebäude der Stadt Erwähnung findet, entstammen dem 12. Jahrhundert. Die Kirche ist aus Baumberger Sandstein errichtet. Im Innern der Kirche tragen Säulenbögen die Last des Daches und des Turms. Durch Feuersbrünste und Kriegseinwirkungen wurde diese Kirche mehrfach zerstört, aber immer wieder restauriert aufgebaut.
  • St. Joseph-Kirche (Entwurf: Heinrich Frericks, Stadtlohn) – Ihre Grundsteinlegung fand am 1. Mai 1961 statt, die Weihe erfolgte am 13. Januar 1963. Wie viele Kirchen aus den 60er- und 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts ist sie relativ schlicht. Bevorzugte Baumaterialien sind Backstein und Beton. Der Turm der Kirche steht einige Meter vom Kirchenschiff entfernt.
  • St. Karl Borromäus Kirche in Büren – Sie wurde 1914 errichtet, um den Ortsteil Büren kirchlich zu versorgen.
  • Weitere Kirchengebäude sind die Hilgenbergkapelle (erbaut 1695; bis 1886 bedeutsames Wallfahrtsziel des Münsterlandes), die St. Laurentius-Kapelle auf Haus Hengelborg im Ortsteil Estern (geweiht 1717) sowie die in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts erbaute Pauluskirche der evangelischen Kirchengemeinde.
Älteste noch bestehende Gebäude in Stadtlohn
Älteste noch bestehende Gebäude in Stadtlohn


  • Haus Hakenfort – Das Haus ist das älteste nichtsakrale Gebäude Stadtlohns. In diesem 1808 erbauten Haus, das auch als Ausstellungsraum und Konzertsaal genutzt wird, ist heute der Verkehrsverein untergebracht.
  • Weitere öffentliche Gebäude sind die Stadthalle (mit einem Platzangebot für 700 bis 1000 Besucher) und das 1953 erbaute Rathaus.

[Bearbeiten] Naturdenkmäler

  • Hünenburg, eine karolingische Ringwallanlage

[Bearbeiten] Museen

[Bearbeiten] Musik

In Stadtlohn wirken eine ganze Reihe von volkstümlichen Musikkapellen und Spielmannszügen, darunter die Stadtlohner Husarenkapelle 1898 e.V., die Wiesentaler Musikkapelle von 1900 sowie der Fanfarenzug der Karnevalsgesellschaft Üm Bütt un Pütt. Unter den anderen Musikgruppen und Bands nimmt die Stadtlohner Rockinitiative (STaR) eine besondere Rolle ein. Liebhaber der klassischen Musik finden bei der Konzertreihe Stadtlohn Klassik ein entsprechendes Angebot.

Der musikalische Nachwuchs wird in der Stadtlohner Musikschule ausgebildet.

[Bearbeiten] Sport

Stadtlohn besitzt zwei große Vereine für den Breitensport. Verschiedene kleinere Vereine sind auf einzelne Sportart spezialisiert (zum Beispiel Sportschützen etc.). Sportlern und Sportinteressenten stehen u. a. elf Vereins- und öffentliche Tennisplätze, drei Sportplätze und sogar ein Segelflug- und Fallschirmlandeplatz zur Verfügung. Als Einrichtung für Radsportler ist hier auch ein Trialaußengelände mit Hindernissen zu erwähnen.

[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen

Veranstaltungshalle Stadthalle Stadtlohn
Veranstaltungshalle Stadthalle Stadtlohn
  • Schützenfeste: Bürgerschützenverein Stadtlohn 1482 e.V.- St.Georgius Schützengilde, St.Otgerus Schützengilde, Schützenverein Hengeler, Wessendorf mit Fahnenschlag aus dem 17. Jahrhundert, Wessendorf Breul, Estern, Büren, Hundewick, Almsick, Wendfeld, Hüttenschützenclub, Runkelclub Wenningfeld.
  • Karneval von Altweiber bis zum Karnevals-Dienstag, Karnevalsruf: DE UN DA, abgeleitet vom Plattdeutschen: De unwiesen Daage (Die naerrischen Tage)
  • Citylauf, jeweils am letztem Freitag im April auf verschiedenen Laufstrecken bis zu 10 KM.
  • Stadtlohner Kirmes, jeweils am erstem Wochenende im Juli.
  • Freiluft-Oper vor der Otgerkirche, meistens in der 2. oder 3. Augustwoche, jeweils im Zusammenhang mit weiteren musikalischen Events an 3 aufeinander folgenden Tagen
  • Internationales Nachtuhlen-Radrennen mit vielen bekannten Amateurfahrern, jeweils am Freitag vor dem Kirmeswochenende.
  • Internationale Luftfahrtmesse "Air Borne" am Flugplatz Stadtlohn/Vreden, jeweils alle 2 Jahre mit über 100 Ausstellern aus aller Welt. Angeboten werden u. a. Schauflüge verschiedener Flugzeuge.
  • Kiepenkerl-Sonntag: Treffen aller Kiepenkerle aus der Region (siehe Kiepe), jeweils am 3. Wochenende im Oktober mit verkaufsoffenem Sonntag.
  • Plattdeutsches Theater der Nikolausgesellschaft mit 4 Aufführungen. Die Einnahmen der Aufführungen kommen den Stadtlohnern Kindern vom Säuglingsalter bis zum 4. Schuljahr zugute in dem sie Tüten mit Süssigkeiten beim Nikolausumzug geschenkt bekommen.
  • Fun on Ice auf der Eislauffläche vor dem Rathaus, jeweils 3 Wochen im Dezember mit Schaulaufen bekannter Eislaufstars
  • Plattdeutsches Theater der Theatergruppe der Landjugend Stadtlohn mit 4 Aufführungen. Die Einnahmen der Aufführungen kommen gemeinnützigen Zwecken zugute.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

Ein besonderes Industriegebäude in Stadtlohn
Ein besonderes Industriegebäude in Stadtlohn
  • Holzbearbeitungsbetriebe z. B.: Hülsta
  • Textilverarbeitungsbetriebe z. B.: Hecking und Söhne, Nobilis
  • Landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeugbau z. B.: Kemper, Dücker
  • Metallbau/Fertigung z. B.: Lichtgitter
  • viele Klein- und Mittelbetriebe verschiedener Branchen
  • Stadtlohn besitzt 3 größere Industriegebiete
    • Das erste Industriegebiet befindet sich im östlichen Teil der Stadt.
    • Ein weiteres Industrieareal liegt im südwestlichen StadtlohnDas entlang der Kreisstraße K 24
  • Das dritte und größte Industiegebiet liegt im Westen der Stadt.
  • Weiter Betriebe liegen über der ganzen Stadt verteilt in Industrie-Wohnmischgebieten. In Planung sind weiter Vergrößerungen der bestehenden Industriegebiete.

[Bearbeiten] Verkehr

[Bearbeiten] Straßenverkehr

Durch Stadtlohn führen die Bundesstraße 70, die Landesstraße 608 und mehrere Kreisstraßen. Die nächste Autobahn, die A 31, ist etwa 10 km entfernt.

[Bearbeiten] Flugverkehr

Flugplatz Stadtlohn-Vreden
Flugplatz Stadtlohn-Vreden

Es gibt an der Stadtgrenze zu Vreden den Flugplatz Stadtlohn-Vreden,der nicht nur dem Flugsport dient, sondern auch wirtschaftlich genutzt wird. Die Landebahn hat zurzeit eine Länge von 1100 Metern. Sie wird voraussichtlich 2006 aufgrund von EU-Sicherheitsrichtlinien auf etwa 1800 Meter verlängert.
Die nächsten Großflughäfen sind Düsseldorf International und Flughafen Münster/Osnabrück beide etwa 1 Stunde Fahrzeit von Stadtlohn entfernt.

[Bearbeiten] Schiffsverkehr

Der nächste Kanalanschluss /Kanalhafen liegt in Münster oder Rheine beide etwa 60 Km von Stadtlohn entfernt mit dem Dortmunder-Ems-Kanal.

[Bearbeiten] Eisenbahnverkehr

Stadtlohn hat keinen Bahnanschluss mehr. Die Strecke (Borken - Stadtlohn - Ahaus) wurde in den 80er Jahren stillgelegt und abgebaut.

[Bearbeiten] Busverkehr

Regionalbusse fahren im Stundentakt nach Coesfeld, Borken, Südlohn und Ahaus.

[Bearbeiten] Bildung

Losberg-Hauptschule Stadtlohn
Losberg-Hauptschule Stadtlohn
  • Vorschulbereich:
    • 8 Kindergärten und 2 Kindertagesstätten
  • Allgemeinbildend:
    • 4 Grundschulen, 1 Sonderschule, 2 Hauptschulen, 2 Realschulen, 1 Gymnasium, 1 Berufsschule
  • Öffentliche Bildung:
    • 1 Volkshochschule, 1 Musikschule

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] Literatur

  • Stadt Stadtlohn (Hrsg):
    • Stadtlohn in Bildern
    • Stadtlohn zur Stunde Null
    • Stadtlohn – Als nichts mehr lief
    • Die Schlacht im Lohner Bruch bei Stadtlohn am 06. August 1623
    • Fotografische Erinnerungen
    • Stadtlohn unterm Hakenkreuz
  • Katholische Kirchengemeinde St.Otger (Hrsg.): Auf dein Wort hin...–1200 Jahre Christen in Stadtlohn

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge