Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Originaltitel Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 116 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
JMK 14[2]Vorlage:Infobox Film/Wartung/JMK ohne JMKID
Stab
Regie Tim Burton
Drehbuch John Logan
Produktion John Logan
Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
Richard D. Zanuck
Musik Stephen Sondheim
Kamera Dariusz Wolski
Schnitt Chris Lebenzon
Besetzung
Synchronisation

Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street ist eine US-amerikanische Verfilmung des gleichnamigen Broadway-Musicals aus dem Jahr 1979 von Stephen Sondheim. Die Hauptrolle des aus Rache mordenden Barbiers spielt Johnny Depp. Der Film von Tim Burton lief in den US-Kinos am 21. Dezember 2007 an, in die deutschen Kinos kam er am 21. Februar 2008.

In der deutschen Fassung sind die Dialoge synchronisiert, die Lieder werden in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln wiedergegeben.

Handlung[Bearbeiten]

Benjamin Barker, glücklich verheiratet und frischgebackener Vater einer Tochter, wird aufgrund einer Intrige des mächtigen Richters Turpin unschuldig angeklagt und verbannt. Benjamins Frau Lucy und die Tochter Johanna geraten unter die Obhut von Richter Turpin. Lucy wird vom Richter vergewaltigt und ist ohne ihren Mann am Ende ihrer Kräfte. Sie sinkt immer tiefer, bis sie schließlich verschwindet. Benjamins Tochter wird daraufhin von Richter Turpin adoptiert.

15 Jahre später kehrt Benjamin Barker als Sweeney Todd, von Not und Elend gezeichnet, in seine Heimat London zurück, gerettet und begleitet von dem jungen Seemann Anthony. Beide trennen sich kurz nach der Ankunft in London, da jeder Geschäfte zu erledigen habe. Todd kehrt in die Fleet Street zurück und trifft dort auf Mrs. Lovett, die Inhaberin des Fleischpastetenladens unter dem ehemaligen Barbiergeschäft von Benjamin Barker. Sie klagt über schlechte Zeiten und wenig Kundschaft. Sie erkennt Todd als Barker wieder und erzählt ihm von Lucy, seiner Frau, die Arsen genommen habe und dass Johanna sich in der Obhut von Richter Turpin befinde. Todd ist verbittert und sehnt sich nach Vergeltung.

Anthony verirrt sich in London und landet bei Richter Turpins Haus, wo er sich in Johanna verliebt, jedoch von Turpin zurechtgewiesen wird. Trotzdem will er Johanna eines Tages befreien. Er sucht Rat bei Todd, der einwilligt, dass sich Johanna auf der geplanten Flucht für kurze Zeit bei ihm verstecken kann.

Auf dem Londoner Marktplatz stellt Todd den Barbiermeister Adolfo Pirelli eines Tages als Schwindler und Stümper dar, woraufhin beide ein öffentliches Rasierduell veranstalten, das Todd haushoch gewinnt. Pirelli war einst bei ihm als Handlanger eingestellt – und Pirelli hat ihn sofort wiedererkannt. Tags darauf erscheint dieser in Todds Salon mit seinem Assistenten Toby, einem armen, gutmütigen Jungen, um ihn zu erpressen. Todd sieht sich gezwungen, ihn zu töten, während Mrs. Lovett Toby als Aushilfe im Geschäft bei sich aufnimmt.

Kurz darauf erscheint Richter Turpin als Kunde in Todds Salon und erzählt ihm bei der Rasur, dass er sein Mündel (Todds Tochter Johanna) heiraten will. Todd sieht die Stunde seiner Rache kommen. Jedoch platzt, kurz bevor Todd zum Zuge kommt, Anthony herein. Turpin ist empört darüber, dass Todd den Jungen, der Johanna nachgestellt hat, kennt, und geht augenblicklich. Todd glaubt, nun nie wieder Gelegenheit zur Vergeltung an Turpin selbst zu haben und schwört in seiner Wut und Verzweiflung der ganzen Welt Rache. Bei der Frage, was mit Pirellis Leiche geschehen soll, kommt Mrs. Lovett die Idee, sie zu Fleischpasteten zu verarbeiten, um das Geschäft etwas anzuheizen. So tötet Todd mehrere seiner Kunden, die er über eine Falltür in den Backkeller rutschen lässt.

Währenddessen kommt Turpin hinter Johannas Fluchtplan und lässt Johanna ins Irrenhaus sperren. Anthony gibt sich auf Todds Rat hin als Perückenmachergeselle aus, der Haar von den Patientinnen der Psychiatrie kaufen will, befreit so Johanna und versteckt sie als Junge verkleidet in Todds Laden. Todd will Richter Turpin erneut in sein Haus locken, indem er ihm mitteilen lässt, dass er weiß, wohin die entführte Johanna verschleppt wurde. Toby äußert gegenüber Mrs. Lovett, dass er Todd für gefährlich hält. Sie schließt ihn unter einem Vorwand im Backkeller ein, damit er nicht zur Polizei gehen kann. Hier entdeckt Toby menschliche Körperteile neben dem Fleischwolf für das Hackfleisch der Pasteten und versteckt sich in der Kanalisation. Auch der Büttel Bamford, der geschickt wurde, um eine Beschwerde der Nachbarn vorzutragen wegen der immer wieder auftretenden Geruchsbelästigung aus dem Schornstein des Hauses, wird von Todd ermordet und in den Backkeller befördert. Todd tötet schließlich, ohne sie zu erkennen, auch seine Frau Lucy, die durch Krankheit nach ihrer Vergiftung gezeichnet als Obdachlose zu ihm gekommen ist und die er für eine unliebsame Zeugin hält; anschließend ermordet er endlich den erneut eingetroffenen Richter Turpin. Auch Johanna, die beide Taten mitbekommen hat, wird beinahe sein Opfer, weil er sie wie seine totgeglaubte Frau nicht erkennt.

Im Backkeller erkennt Todd dann die tote Lucy und rast vor Verzweiflung. Mrs. Lovett, die aus Liebe zu ihm verschwiegen hatte, dass Lucy die Vergiftung überlebte, wird von Sweeney bei lebendigem Leib verbrannt. Während Todd noch um Lucy trauert, schneidet ihm der Dienstjunge Toby, der aus der Kanalisation zurückgekehrt ist und Mrs. Lovett rächen will, die Kehle durch.

Der Film endet mit dem Blick auf den sterbenden Todd, der die tote Lucy bis zum Schluss in seinen Armen hält.

Kritiken[Bearbeiten]

Neben Kritiken, die das ganze Ensemble bei seinen Darstellungen brillieren sahen,[3][4][5] meinte die Welt, Sacha Baron Cohen biete eine grandiose Ein-Mann-Nummer,[6] und epd Film fand, er stehle Depp die Schau.[7] Weniger Beachtung fand Helena Bonham Carter, die von der Frankfurter Rundschau als Idealbesetzung bezeichnet wurde.[8] Ziemlich uneinig waren sich die Kritiker betreffend der gesanglichen Leistungen. Es werde wunderbar gesungen,[3] Depp sei auch diesbezüglich ein Glücksfall,[4] er singe, als ob er nie etwas anderes getan hätte,[3] meinten die einen. Die anderen beklagten, Depp habe eine ziemlich schlechte Gesangsstimme, und die übrigen Schauspieler seien auch nicht schön anzuhören.[7] Außerhalb der Gesangsszenen überzeugten sie mehr; ohne den Gesang wäre der Film besser gelungen.[5] In anderen Kategorien dachte die Frankfurter Rundschau: Depps eher schwache natürliche Stimme mache die Rolle menschlicher und bedrohlicher. Eine zu gute Stimme hätte, wie in den Opern von Kurt Weill, den Schreckenseffekt leicht ruiniert.[8] Unterschiedliche Urteile gibt es auch zur Funktion der Lieder innerhalb des Ganzen. Sie harmonierten mit der entworfenen Welt, meinte die Süddeutsche Zeitung,[9] derweil die F.A.Z. befand, der Film sei ohne jedes Gefühl für Musik und Choreographie inszeniert und enthalte keine bleibenden Lieder.[10]

Zahlreiche Rezensionen stellten fest, dass Tim Burton hier eine ernstere, kältere, düsterere, hoffnungs- und ausweglosere Welt entwerfe als je zuvor. Witz und Ironie fehlten oder äußerten sich nur selten in grimmiger Form.[6][8][9][10][11] Die Handlung sei banal,[4] der Film weise die Dramaturgie einer Nummernrevue auf.[5][11] Ähnlich fand epd Film, dass Burton eine infernalische Höllenmaschine schaffe, in der Blut als roter Faden die Handlungsszenen verbinden soll, was aber über weite Strecken nicht gelinge. Zudem halte sich die einfallsarme Inszenierung zu stark an Genrekonventionen und die karge Szenerie sehe zu reduziert und unspezifisch aus. Nur bei einigen kurzen Exzessen gerate das Werk unrein und schön.[7] Bitter enttäuscht zeigte sich die F.A.Z., dass Burton seiner Erfolgsformel nichts Neues hinzufügt. Er verfüge über eine überbordende Fantasie, die sich bei Sweeney Todd aber totgelaufen habe, zu einem Warenzeichen wie Disney geworden sei.[10] Der Film sei, so die taz, weniger große Oper als bittere Moritat, eine an der Straßenecke zum Grusel des Publikums vorgetragene Schauerballade, eine Reverenz an die Frühform von Exploitation. Burtons gewohnte anarchische Fantasie fehle; waren seine Werke gekennzeichnet durch den Zauber des Handgemachten und Selbstgebastelten, sei bei Sweeney Todd vielen Bildern anzusehen, dass sie am Rechner generiert worden sind.[11] Sein Einfallsreichtum sei gelähmt, urteilte die Frankfurter Rundschau, der Hyperrealismus verdränge das Imaginative. Immerhin seien die Blutspritz-Szenen grandios, zum ersten Mal sehe man Splattereffekte an einem Produkt der Hochkultur exerziert.[8] Umgekehrt wertete die F.A.Z., es sei ein Splatterfilm, der sich als hohe Kunst geriert. Der trockenen, toten Geschichte gehe das nötige Herzblut ab.[10]

Die Süddeutsche Zeitung erlebte einen skurrilen und grausigen Massenvernichtungstrip und das Schlitzen als echt schockierend.[9] Die Cinema schätzte den Schluss, der das wohl poetischste Blutbad der Filmgeschichte biete.[5] Die Welt erklärte den Film zur großen Kino-Oper, die sich hören und sehen lassen kann. Obwohl nicht jugendfrei, sei er unterhaltsam-böse. Er warte auf mit naturalistisch roten Lebenssaft-Fontänen und einem rußenden Backofen, der durchaus Auschwitz-Erinnerungen weckt.[6] Zu einem visuellen und akustischen Genuss erklärte auch der Tagesspiegel den Film und den Barbier zu einer schaurige[n], aber auch romantisch-verlorene[n] Figur, für die man, trotz ihrer grässlichen Taten Verständnis aufbringt.[3] Das sei, so der film-dienst, eben kein braves Musical à la Webber, hier kommt der ganze Schmutz, die ganze Kantigkeit, die ganze Rauheit zum Tragen.[4]

Filmstarts.de beschrieb den Film als „nicht irgend eines dieser ganz ansehnlichen Musicals mit Starbesetzung, die Hollywood alle Jahre wieder produziert und ins Rennen um die Oscars für die beste Filmmusik und für die beste Ausstattung schickt. ‚Sweeney Todd‘ ist eine brillante Kombination von Dingen, von denen man nicht geglaubt hätte, dass sie zusammen passen, ein einmaliges Kunstwerk, das alle Oscars in allen Kategorien verdient hätte und keinen einzigen davon bräuchte, weil es ohnehin bleiben wird.“ Weiter heißt es: „Wer Vorurteile gegen Musicals hat und erwartet, dass hier sportliche Tanz- und Gesangsleistungen mit ungenauen und prätentiösen schauspielerischen Gesten bezahlt würden, wird eindrucksvoll eines besseren belehrt.“[12]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Tim Burton wurde 2007 mit dem Regiepreis des „National Board of Review“ ausgezeichnet.
  • Im Rahmen der Golden Globe Awards 2008 erhielt der Film bei vier Nominierungen zwei Auszeichnungen. Neben dem Preis als Bester Film (Komödie/Musical) wurde auch Darsteller Johnny Depp als Bester Hauptdarsteller - Komödie/Musical bedacht.
  • Bei der Oscarverleihung 2008, für die der Film dreifach nominiert war (Bester Hauptdarsteller, Bestes Kostüm und Bestes Szenenbild), gewann der Film in der Kategorie „Bestes Szenenbild“.
  • In den Kategorien Bester Horrorfilm und Beste Kostüme wurde der Film 2007 mit dem Saturn Award ausgezeichnet. Weitere Nominierungen gab es in den Kategorien Bester Hauptdarsteller, Beste Hauptdarstellerin, Bester Nebendarsteller, Beste Regie, Bestes Drehbuch und Bestes Make-Up[13]

Hintergrund[Bearbeiten]

Produktion[Bearbeiten]

Finanzieller Erfolg[Bearbeiten]

Der Film hat in den USA, wo er am 21. Dezember 2007 anlief, etwa 52,9 Millionen US-Dollar eingespielt und bereits damit die Filmkosten (ca. 50 Mio. USD) übertroffen.

Weltweit hat Sweeney Todd ein Einspielergebnis von 152,5 Millionen US-Dollar (Stand 12. März 2010) vorzuweisen.

Soundtrack[Bearbeiten]

Die Musik zu Sweeney Todd stammt, im Gegensatz zu den meisten von Tim Burtons Filmen, nicht von Danny Elfman; stattdessen wurde in enger Zusammenarbeit mit Stephen Sondheim der Großteil der Musik des Musicals auch im Film benutzt und nur in Kleinigkeiten, die mit der individuellen Interpretation der Texte und der Ausdrucksstärke bei einzelnen Stücken zusammenhängen, leicht verändert, wobei die singenden Schauspieler auch selbst die Aufgabe hatten, sich Gedanken über die Darstellung der verschiedenen Gesangseinlagen zu machen.

Der Soundtrack ist in Deutschland seit dem 15. Februar 2008 zu erwerben. Er ist in zwei Fassungen erschienen. Zum einen als „Motion Picture Soundtrack“, der 17 Titel enthält, davon einige Stücke in gekürzter Form. Zum anderen als vollständige Filmmusik mit 20 Titeln in voller Länge.

Frühere Verfilmungen[Bearbeiten]

Es gab bereits mehrere Verfilmungen dieses Themas:[14]

  • Sweeney Todd, Komödie, England 1926, Regie George Dewhurst, Stummfilm, Schwarzweiß
  • Sweeney Todd, England 1928, Regie Walter West, Stummfilm, Schwarzweiß
  • Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street, Krimi/Horror, England 1936, Regie George King, Mono, Schwarzweiß
  • Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street, Musical/Drama/Thriller/Horror, USA 1982, Regie Terry Hughes und Harold Prince, Stereo, Farbe – TV-Produktion mit Angela Lansbury, s.o. Bühnenversion
  • Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street in Concert, Krimi/Musical, USA 2001, Regie Lonny Price, Stereo, Farbe – TV-Produktion (Remake der Fassung von 1982)
  • Sweeney Todd, Krimi/Drama/Horror/Thriller, England 2006, Regie Dave Moore, Stereo, Farbe – TV-Produktion

Synchronisation[Bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch von Jan Odle unter dessen Dialogregie im Auftrag der Interopa Film in Berlin.[15]

Figur Originalsprecher Deutscher Sprecher[15]
Sweeney Todd / Benjamin Barker Johnny Depp David Nathan
Mrs. Lovett Helena Bonham Carter Melanie Pukaß
Richter Turpin Alan Rickman Bernd Rumpf
Adolfo Pirelli Sacha Baron Cohen Tobias Meister
Anthony Hope Jamie Campbell Bower Konrad Bösherz
Beadle Bamford Timothy Spall Gudo Hoegel
Bettlerin Laura Michelle Kelly Victoria Sturm
Fogg Michael N. Harbour Olaf Reichmann
Johanna Jayne Wisener Millie Forsberg
Toby Ed Sanders David Wittmann

Literatur[Bearbeiten]

Gespräche[Bearbeiten]

  • Mit Tim Burton und Johnny Depp auf Cineman

Kritikenspiegel[Bearbeiten]

Positiv

  • film-dienst Nr. 4/2008, S. 24-25, von Jörg Gerle
    („perfektestes Filmmusical der letzten zwei Jahre“, weil schmutzig, kantig und rau)
  • Der Tagesspiegel, 21. Februar 2008, Ticket S. 3, von Daniela Sannwald: Der Rasiermesser-Rächer
    („visueller und akustischer Genuss“; Rolle für Depp wie maßgeschneidert, Cohen und Rickman herausragend)
  • Die Welt, 20. Februar 2008, S. 29, von Manuel Brug: Blutiges Musical wird großes Kino
    („große Kino-Oper“, kann sich hören und sehen lassen; unterhaltsam-böse, unironisch, nicht jugendfrei, grandioser Cohen)

Eher positiv

  • Cinema Nr. 3/2008, S. 55-58, von Alex Attimonelli: Sweeney Todd
    (Daumen halb erhoben, Lob für Depp und Cohen, atemberaubende Optik, trotz Mängeln ein Muss; wäre ohne Gesang besser, Tiefe fehlt)
  • Frankfurter Rundschau, 20. Februar 2008, S. 31, von Daniel Kothenschulte: Köpfe werden rollen
    (Produkt der Hochkultur mit Splatter-Effekten; nimmt Thema ernst, passende Singstimmen, Fantasie kommt zu kurz)

Gemischt

  • epd Film Nr. 2/2008, S. 44, von Volker Hummel
    (harzige und einfallsarme Dramaturgie, zu genrekonventionell, einige unrein-schöne Exzesse, Cohen stiehlt Depp die Schau)
  • Süddeutsche Zeitung, 21. Februar 2008, von Anke Sterneborg: Sweeney mit den Messerhänden
    (ohne erkennbare Wertung; Burton kalt, ernst und grausam wie noch nie, Lieder harmonieren mit skurril-grausigem Kosmos)

Eher negativ

  • F.A.Z., 23. Februar 2008, S. 3, von Michael Althen: Aufs Blut
    (überbordende Fantasie, aber Burton wiederhole sich stilistisch, der Witz früherer Filme fehlt, gefühlslose Figuren)
  • taz, 21. Februar 2008, S. 16, von Dietmar Kammerer: In munteren Fontänen/ Der Frisör des Grauens
    (Burton düster wie nie zuvor, seine gewohnte Fantasie fehlt, Bilder sichtbar rechnererzeugt)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung (PDF; 82 kB) der FSK
  2. Freigabe der Jugendmedienkommission
  3. a b c d Der Tagesspiegel, 21. Februar 2008, Ticket S. 3, von Daniela Sannwald
  4. a b c d film-dienst Nr. 4/2008, S. 24-25, von Jörg Gerle
  5. a b c d Cinema Nr. 3/2008, S. 55-58, von Alex Attimonelli
  6. a b c Die Welt, 20. Februar 2008, S. 29, von Manuel Brug: Blutiges Musical wird großes Kino
  7. a b c epd Film Nr. 2/2008, S. 44, von Volker Hummel
  8. a b c d Frankfurter Rundschau, 20. Februar 2008, S. 31, von Daniel Kothenschulte: Köpfe werden rollen
  9. a b c Süddeutsche Zeitung, 21. Februar 2008, von Anke Sterneborg: Sweeney mit den Messerhänden
  10. a b c d Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Februar 2008, S. 3, von Michael Althen: Aufs Blut
  11. a b c taz, 21. Februar 2008, S. 16, von Dietmar Kammerer: In munteren Fontänen
  12. Kritik von Filmstarts.de
  13. http://www.imdb.com/title/tt0408236/awards
  14. vgl. IMDb
  15. a b Sweeney Todd in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 21. September 2012.