Technische Universität Dortmund

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Technische Universität Dortmund
Logo
Motto Mensch und Technik
Gründung 16. Dezember 1968
Trägerschaft staatlich
Ort Dortmund
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Rektorin Ursula Gather
Studenten 31.500 (WS 2013/14)[1]
Mitarbeiter 3.867 (2012)[2]
davon Professoren 288
Jahresetat 161,4 Millionen €[3]
Website www.tu-dortmund.de
Der Mathetower auf dem Campus Nord der TU Dortmund

Die Technische Universität Dortmund (kurz TU Dortmund; bis zum 1. November 2007 Universität Dortmund) ist eine Technische Universität in Dortmund. Neben der RWTH Aachen ist sie die zweite Technische Hochschule in Nordrhein-Westfalen. Mit etwa 31.500 Studentinnen und Studenten gehört sie zu den deutschen Universitäten mittlerer Größe.

Gegründet im Zuge der Bildungsreform Ende der 1960er Jahre, versteht sich die Technische Universität als moderne und innovative Reformuniversität und Bestandteil des Strukturwandels im Ruhrgebiet. Ihr Schwerpunkt sind die Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie – als Erbe der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Ruhr[4] – die Lehrerausbildung.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Bemühungen, in Dortmund eine Hochschule einzurichten, gehen auf das Jahr 1897 zurück. Unter dem Eindruck der Industrialisierung gab es zunächst Pläne für eine Technische Hochschule. Ein erster Antrag der Stadt Dortmund bei der preußischen Regierung wurde trotz kräftiger Unterstützung aus Wirtschaft und Wissenschaft 1908 abgelehnt. Auch spätere Forderungen, 1926 wieder an die preußische Regierung und ab 1945 erst an die britischen Militärregierung und später an die Landesregierung Nordrhein-Westfalens scheiterten. Erst 1960 entschloss sich diese, im Rahmen der Bildungsreform eine Universität im Ruhrgebiet zu errichten, wofür Bochum und Dortmund als Standorte in Frage kamen. 1961 erhielt Bochum den Zuschlag für die neu gegründete Ruhr-Universität Bochum, was große Empörung unter Dortmundern und heftige Proteste des Stadtrates Dortmund auslöste, weshalb die Landesregierung ein Jahr später dem Bau einer Technischen Hochschule in Dortmund zustimmt. 1963 nahm ein Gründungsausschuss unter Vorsitz des späteren Rektors Martin Schmeißer seine Arbeit auf und verabschiedete zwei Jahre später einen Strukturplan, aufgrund dessen sich die Landesregierung entschloss, nun eine Universität mit Schwerpunkten in Natur- und Ingenieurwissenschaften zu gründen. Noch im selben Jahr begannen die Bauarbeiten im Stadtteil Eichlinghofen, am 26. Mai 1966 fand die feierliche Grundsteinlegung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Franz Meyers statt. Am 16. Dezember 1968 wurde in Anwesenheit von Bundespräsidenten Heinrich Lübke die Universität durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsident Heinz Kühn feierlich eröffnet.

Mensa, H-Bahn Station und Unibibliothek

Erste Lehrveranstaltungen fanden am 1. April 1969 in der Abteilung Chemie statt. Es folgen die Abteilungen Mathematik und Raumplanung (1. Oktober 1969), Chemietechnik und Physik (1. Oktober 1970), Fertigungstechnik (heute Maschinenbau) (1. Oktober 1971), Informatik, Statistik und Elektrotechnik (1. Oktober 1972), Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (1. April 1973). Am 1. Oktober 1974 nahm die Fakultät Bauwesen mit der integrierten Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Dortmunder Modell Bauwesen den Lehrbetrieb auf. Im April 1974 war es die Abteilung Chemietechnik, die als erste die Gebäude auf dem Campus Nord bezog, heute befinden sich dort die meisten Fakultäten und großen Einrichtungen wie Universitätsbibliothek, Hörsaalgebäude und Mensa.

Entwicklung nach 1980[Bearbeiten]

H-Bahn zwischen Campus-Nord und Campus-Süd

Am 1. April 1980 wurde die Pädagogische Hochschule Ruhr mit der Universität Dortmund zusammengeführt, es kamen die Abteilungen Erziehungswissenschaften und Biologie, Sondererziehung und Rehabilitation, Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Theologie, Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik und Geschichte, Musik, Gestaltung, Sport und Geographie hinzu.

Im September 1983 wurde der Haltepunkt Dortmund Universität an der neu gebauten S-Bahn-Strecke zwischen Dortmund und Bochum eröffnet und die Verkehrsanbindung der Universität somit stark verbessert.

Seit dem 2. Mai 1984 verbindet die H-Bahn die beiden Universitätskomplexe Campus Nord und Campus Süd. Eine Verlängerung in den nahe gelegenen Technologiepark wurde am 19. Dezember 2003 eröffnet.

Im März 2007 wurde von den drei Universitäten Dortmund, Bochum sowie Duisburg-Essen die Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) gegründet. Diese soll die Kooperation der Lehr- und Forschungsaktivitäten der beteiligten Universitäten stärken und den Universitäten eine bessere Ausgangsposition als exzellentem Standort in der nationalen und internationalen Wissenschafts- und Studienlandschaft geben.[5] Als eines der ersten Projekte der UAMR fördert RuhrCampusOnline die hochschulübergreifende Lehre zwischen den drei Ruhruniversitäten mittels Blended Learning.[6]

Nach kontroverser Debatte[7] beschloss am 18. Oktober 2007 der Senat der Universität Dortmund die Umbenennung in Technische Universität Dortmund (TU Dortmund). Diese Umbenennung trat zum 1. November 2007 in Kraft.[8]

Im Januar 2009 hat die TU Dortmund die Programmverantwortung für einen landesweiten TV-Lernsender übernommen, der unter dem Namen nrwision im digitalen Kabelnetz und im Internet sendet und von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Der Sender wird unter der Leitung von Journalistik-Professor und ZDF-Moderator Michael Steinbrecher entwickelt. Am Programm beteiligen sich u. a. auch sogenannte Lehrredaktionen an anderen Universitäten und Fachhochschulen in NRW sowie Bürgergruppen.

Fakultäten[Bearbeiten]

Die Universität verfügt über insgesamt 16 Fakultäten, darunter sowohl naturwissenschaftlich-technische als auch humanwissenschaftlich-geisteswissenschaftliche Faktultäten:[9]

Campus und Studentenleben[Bearbeiten]

Standorte[Bearbeiten]

Studentendorf
Außenansicht Mensa-Gebäude
Sitzgelegenheiten im 2012 renovierten Galerie-Treffpunkt
Direkt vor Kopf: Die Universitätsbibliothek. Davor: Haltestelle der H-Bahn.

Die Universität verteilt sich über zwei Standorte, wobei der Campus Süd ursprünglich nur als Provisorium während der Bauphase gedacht war und später abgerissen werden sollte. Um die Strecke zu überbrücken und einen schnellen Transit zwischen den beiden Teilstücken zu ermöglichen, wurde 1984 die erste H-Bahn-Strecke eröffnet. Im Dezember 2003 wurde ein weiterer Abschnitt der H-Bahn fertiggestellt, der die Universität mit dem Kern des Technologieparks verbindet. Auf dem Campus Süd befinden sich die Fakultäten Raumplanung und Bauwesen, Teile der Fakultäten Informatik und Maschinenbau sowie der Universitätsverwaltung. Die übrigen Fakultäten befinden sich vollständig auf dem Campus Nord, wobei die meisten geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereiche im Gebäude der ehemaligen Pädagogischen Hochschule untergebracht sind. Das markanteste Gebäude auf dem Campus ist sicherlich das zehn Stockwerke hohe Gebäude der Mathematik, im Allgemeinen Mathetower genannt (siehe Foto). Auf dessen Dach befindet sich unter anderem die Sendeanlage des Campusradios eldoradio* und seit Oktober 2010 auch das sich drehende, beleuchtete tu-Logo. Mit Hilfe des öffentlichen Nahverkehrs ist der Campus Nord über diverse Buslinien sowie eine S-Bahn-Linie (S1) zu erreichen. In direkter Nähe sind außerdem Anschlüsse zur B1, A40 und A45.

Mensen und Cafés[Bearbeiten]

Für das leibliche Wohl der Studenten, Mitarbeiter und Besucher sorgen verschiedene gastronomische Einrichtungen: Die Hauptmensa befindet sich auf dem Campus Nord und wurde 2005 vollständig renoviert und im Innern neu gestaltet. In einem Seitenflügel befindet sich das „Restaurant Calla“. Eine weitere, kleinere Mensa befindet sich auf dem Campus Süd. Diese wurde bis zum Oktober 2007 bewirtschaftet[10], danach zeitweilig als Speiseraum für die darunterliegende Cafeteria genutzt und im März 2014 schließlich nach einem siebenmonatigen Umbau wiedereröffnet[tt_news=143&tx_ttnews[backPid]=189 Umbau abgeschlossen – Mensa Süd eröffnet am 10. März 2014.] Studentenwerk Dortmund, abgerufen am 23. März 2014 (html, deutsch)..

Im Gebäude des Studentenwerks, in dem sich auch die Hauptmensa befindet, sind außerdem das Restaurant „Vital“ mit 80 Plätzen sowie die „Galerie“ untergebracht. Letztere wurde 2011 für 2,8 Millionen Euro renoviert und damit das Sitzplatzangebot von 350 auf 500 Plätze erweitert[11]. Weitere Betriebe auf dem Campus Nord umfassen neben dem „Cafe Che“ im Chemiegebäude sowie dem Chaqwa-Cafe im Gebäude Emil-Figge-Straße 50 die Cafeteria „food fakultät“, die Ende 2013 nach einer grundlegenden Umgestaltung des vorherigen „Sonnendeck“ eröffnet wurde[pS=1395537868&tx_ttnews[pointer]=2&tx_ttnews[tt_news]=134&tx_ttnews[backPid]=189 Aus Sonnendeck wird food fakultät.] Studentenwerk Dortmund, abgerufen am 23. März 2014 (html, deutsch).. Daneben existiert auf dem Campus Süd im Erdgeschoß des Mensagebäudes die „Archeteri@“. Die gastronomischen Einrichtungen der Universität werden vom Studentenwerk Dortmund betrieben und teilweise mit Landeszuschüssen unterstützt.

Bibliothek[Bearbeiten]

Als Wissensspeicher und Arbeitsplatz dient die Universitätsbibliothek Dortmund. In ihrer Zentralbibliothek am Campus Nord und verschiedenen Zweigstellenbibliotheken in den einzelnen Fakultätsgebäuden hält die Bibliothek fast zwei Millionen Medien bereit, darunter mehrere tausend gedruckte oder elektronische Fachzeitschriften[12]. Neben den Medien stellt die Bücherei auch Computerarbeitsplätze, darunter viele mit Internetanschluss, zum Lernen und Recherchieren zur Verfügung. Seit dem 14. April 2009 hat die Zentralbibliothek sieben Tage die Woche geöffnet (montags bis freitags 7:00 bis 1:00 Uhr, samstags/sonntags 9:00 bis 1:00 Uhr).

Studentische Organisationen[Bearbeiten]

An der Universität gibt es verschiedene studentische Vereinigungen und Clubs. Zu diesen zählen Chöre und Orchester wie beispielsweise der Universitätschor und Kammerchor, Universitätsorchester und Studentenorchester, ein Sinfonisches Blasorchester, zwei Big Bands sowie diverse kleinere Ensembles[13], hochschulpolitische Institutionen und Vereinigungen (zum Beispiel das Studierendenparlament mit diversen studentischen Listen, der AStA) sowie religiös orientierte Gruppierungen (wie die katholische beziehungsweise evangelische Hochschulgemeinde). Der AHS (Allgemeine Hochschulsport) organisiert bis zu 30.000 Studenten und Bedienstete der Universität in 150 Sportkursen mit breit gefächertem Angebot. Von den ehemals 23 Studentenverbindungen existieren 2013 noch zwei; die Katholische Deutsche Studentenverbindung Angrivaria im CV sowie die Studentische Verbindung Syburgia im BDIC. Seit 1972 besteht außerdem der Uni Film Club (UFC), der seinen Besuchern seitdem regelmäßig Filme vorführt. Der derzeitige Spieltermin ist Mittwoch. Die vom UFC verwendete Projektionstechnik umfasst dabei sowohl 16-mm- wie auch 35-mm-Filme, welche mit den Projektoren des UFC abgespielt werden.

Forschung[Bearbeiten]

Die Forschung an der Universität findet in den jeweiligen Instituten der Fakultäten statt, teilweise in Kooperation mit Forschungsgesellschaften wie dem Fraunhofer- und dem Max-Planck-Institut oder auch Firmen, die im Technologiepark Dortmund in direkter Nähe zur Universität angesiedelt sind. Eine Besonderheit ist die auf dem Campus Nord beheimatete Dortmunder Elektronenspeicherringanlage (DELTA). Hierbei handelt es sich um einen Elektronenspeicherrring, der Synchrotronstrahlung für verschiedene Anwendungsgebiete erzeugt. Der Speicherring wird von der Technischen Universität Dortmund und von anderen Institutionen zum Beispiel zur zerstörungsfreien Materialforschung genutzt[14].

Profilbereiche[Bearbeiten]

  • Produktion und Logistik
  • Chemische Biologie und Biotechnologie
  • Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme
  • Jugend-, Schul- und Bildungsforschung

Promotionskollegs[Bearbeiten]

DFG-Graduiertenkollegs

  • DFG-Graduiertenkolleg 1032: Statistische Modellbildung
  • DFG-Graduiertenkolleg 1378: Herstellung, Bearbeitung und Qualifizierung hybrider Werkstoffsysteme (Beteiligung)

NRW-Forschungsschulen

  • Education and Capabilities
  • Energieeffiziente Produktion und Logistik
  • Ruhr Graduate School in Economics - (RGS Econ)
  • Forschung mit Synchrotronstrahlung in den Nano- und Biowissenschaften

Land NRW

  • FUNKEN - Fachdidaktische Entwicklungsforschung zu diagnosegeleiteten Lehr- und Lernprozessen

Land NRW/CLIB2021

  • Graduierten-Cluster für Industrielle Biotechnologie

Max-Planck-Gesellschaft

  • International Max Planck Research School in Chemical Biology

Private Wirtschaft

  • Graduate School of Logistics

Forschergruppen[Bearbeiten]

  • DFG-Forschergruppe 1511 „Schutz- und Leitsysteme zur zuverlässigen und sicheren elektrischen Energieübertragung“
  • DFG-Forschergruppe 552 „Grundlagen der Warmblechumformung von höchstfesten Vergütungsstählen“ (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 566 „Veterinary Medicines in Soils: Basic Research for Risk Analysis” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 718 „Analysis and Stochastics in Complex Physical Systems” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 916 „Swiss-German Bilateral Research Unit Statistical Regularisation and Qualitative Constraints - Inference, Algorithms, Asymptotics and Applications” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 922 „Entwicklung eines prozessbegleitenden Werkstoffmodells für das Leichtmetall-Strangpressen zur durchgängigen Optimierung der Prozesskette“ (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 1482 „Quantum Computing in Isotopically Engineered Diamond” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 1873 „Quark Flavor Physics and Effective Field Theories” (Beteiligung)

Koordinierte DFG-Schwerpunktprogramme[Bearbeiten]

  • SPP 1259 „Intelligente Hydrogele“
  • SPP 1480 „Modellierung, Simulation und Kompensation von thermischen Bearbeitungseinflüssen für komplexe Zerspanprozesse“
  • SPP 1578 „Financial Market Imperfections and Macroeconomic Performance”

Sonderforschungsbereiche(SFB) und Transregios (SFB/TR)[Bearbeiten]

  • SFB/TR 10 „Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen“
  • SFB/TR 30 „Prozessintegrierte Herstellung funktional gradierter Strukturen auf der Grundlage thermo-mechanisch gekoppelter Phänomene“ (Beteiligung)
  • SFB/TR 63 „Integrierte Chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen – InPROMPT (Beteiligung)
  • SFB/TR 73 „Umformtechnische Herstellung von komplexen Funktionsbauteilen mit Nebenformelementen aus Feinblechen – Blechmassivumformung (Beteiligung)
  • SFB 459 „Formgedächtnistechnik – Grundlagen, Konstruktion, Fertigung“ (Beteiligung)
  • SFB 475 „Komplexitätsreduktion in Multivariaten Datenstrukturen“ (2009 abgeschlossen)
  • SFB 531 „Design und Management komplexer technischer Systeme mit Methoden der Computational Intelligence“ (2010 abgeschlossen)
  • SFB 559 „Modellierung großer Netze in der Logistik“ (2008 abgeschlossen)
  • SFB 642 „GTP- und ATP- abhängige Membranprozesse“ (Beteiligung)
  • SFB 696 „Forderungsgerechte Auslegung von intralogistischen Systemen – Logistics on Demand“ (2010 abgeschlossen)
  • SFB 708 „3D-Surface Engineering für Werkzeugsysteme der Blechformteilefertigung“
  • SFB 823 „Statistik nichtlinearer dynamischer Prozesse“
  • SFB 876 „Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung“

An-Institute[Bearbeiten]

Verbundene Institute[Bearbeiten]

Partneruniversitäten[Bearbeiten]

Europäische Union[Bearbeiten]

  • Université de Picardie Jules Vernes, Amiens, Frankreich
  • Ecole Supérieure de Commerce et d’Administration des Enterprises (SupdeCo), Amiens, Frankreich
  • Institut National des Sciences Appliquées de Rouen (INSA), Mont Saint-Aignan, Frankreich
  • Centre d’Enseignement et de Recherches Appliqués au Management (CERAM), Nizza, Frankreich
  • Université de Bordeaux I, Talence, Frankreich
  • Liverpool John Moores University, Liverpool, Großbritannien
  • University of Sheffield, Sheffield, Großbritannien
  • Dublin City University, Dublin, Irland
  • Università degli Studi di Pisa, Pisa, Italien
  • Istituto Universitario di Architettura di Venezia, Venedig, Italien
  • Charles University (Univerzita Karlova v Praze), Prag, Tschechien
  • Technical University of Budapest (Budapesti Müszaki Egyetem), Budapest, Ungarn
  • University Miskolc (Miskolci Egyetem), Miskolc, Ungarn

Osteuropa[Bearbeiten]

  • Southern Federal University, Rostow am Don, Russische Föderation

Afrika[Bearbeiten]

  • Kwame Nkrumah University of Science and Technology, Kumasi, Ghana
  • University of Dar es Salaam, Dar es Salaam, Tansania

Asien[Bearbeiten]

  • Hoseo University, Asan, Südkorea

Kooperationen im Bereich des Studierendenaustausches[Bearbeiten]

Asien[Bearbeiten]

  • Chungnam National University, Korea (Kulturwissenschaften (Germanistik))
  • Hong Kong University of Science and Technology, Hong Kong (Ingenieurwissenschaften)
  • Hoseo University, Korea (Alle Fakultäten)
  • National Taiwan University, Taiwan (Alle Fakultäten)
  • Swinburne University of Technology Sarawak-Campus, Malaysia (Alle Fakultäten)
  • Tohoku University, Japan (Alle Fakultäten)
  • Shaanxi Normal University, China (Alle Fakultäten)

Australien[Bearbeiten]

  • University of Newcastle, Newcastle (Alle Fakultäten)
  • University of Swinburne, Melbourne (Alle Fakultäten)

Europa[Bearbeiten]

Nordamerika (USA)[Bearbeiten]

  • Canisius College, Buffalo, New York (Alle Fakultäten)
  • Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Pennsylvania (Alle Fakultäten)
  • Columbia College, Columbia, South Carolina (Alle Fakultäten)
  • Georgia Institute of Technology, Atlanta, Georgia (Maschinenbau)
  • Hamilton College, Clinton, New York (Alle Fakultäten)
  • John Carroll University, Cleveland, Ohio (Alle Fakultäten)
  • Lehigh University, Bethlehem, Pennsylvania (Kulturwissenschaften, Bio- & Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, Physik)
  • Loyola University, New Orleans, Louisiana (Alle Fakultäten)
  • Michigan Technological University, Houghton, Michigan (Alle Fakultäten)
  • New Jersey Institute of Technology, Newark, New Jersey (Alle Fakultäten)
  • Oglethorpe University, Atlanta, Georgia (Alle Fakultäten)
  • Southeast Missouri State University, Cape Girardeau, Missouri (Alle Fakultäten)
  • University of Iowa, Iowa City, Iowa (Alle Fakultäten)
  • University of Montevallo, Montevallo, Alabama (Alle Fakultäten)
  • University of Virginia, Charlottesville, Virginia (Alle Fakultäten)

Südamerika[Bearbeiten]

  • Tecnológico de Monterrey, Monterrey, Mexiko (Alle Fakultäten)
  • Universidade Estadual Paulista, São Paulo, Brasilien (Alle Fakultäten)

Zudem ist die TU Dortmund Mitglied im International Student Exchange Program (ISEP) http://www.isep.org/

Mitgliedschaft in Konsortien[Bearbeiten]

European Consortium of Innovative Universities (ECIU)

  • Aalborg Universitet, Aalborg, Dänemark
  • Linköping University, Linköping, Schweden
  • Technische Universität Dortmund, Dortmund, Deutschland
  • Technische Universität Hamburg-Harburg, Hamburg, Deutschland
  • Tallinn University of Technology, Tallinn, Estland
  • Technical University of Lodz, Lodz, Polen
  • Universidade de Aveiro, Aveiro, Portugal
  • Universitat Autónoma de Barcelona, Barcelona, Spanien
  • University of Strathclyde, Glasgow, Großbritannien
  • Université de Technologie de Compiégne, Compiégne, Frankreich
  • Universiteit Twente, Enschede, Niederlande

Assoziierte Partner

  • Southern Federal University , Rostow am Don, Russland
  • Swinburne University of Technology, Melbourne, Australien
  • Tecnológico de Monterrey, Monterrey, Mexiko

Persönlichkeiten und Alumni[Bearbeiten]

Rektoren[Bearbeiten]

Ehrensenatoren[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Ehrenpromotionen[Bearbeiten]

  • Erwin Grochla (1979): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Robert von Halász (1982): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Erich Bahke (1983): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Jürgen Joedicke (1984): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Georg Burkhardt (1984): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Will Schaber (1985): Dr. phil. h. c. der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik und Geschichte
  • Wilhelm Kiwit (1985): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät für Elektrotechnik
  • Heinz Sossenheimer (1987): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Franz Broich (1987): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Jan Thesing (1988): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Chemie
  • Wolfgang Ulbricht (1988) Dr. paed. h. c. des Fachbereiches Sondererziehung und Rehabilitation
  • John Friedmann (1988): Dr. rer. pol. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Helmut Wiehn (1989): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Konrad Zuse (1991): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Informatik
  • Werner Martienssen (1991): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Physik
  • Jack Steinberger (1991): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Physik
  • Reimut Jochimsen (1991): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Alfred Voßschulte (1991): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Günter Breitschaft (1991): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Dieter Behrens (1991): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Fritz Haller (1992): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Bauwesen
  • Fumitake Yoshida (1992): Dr.-Ing. h. c. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Emil Schumacher (1992): Dr. phil. h. c. des Fachbereiches Musik, Kunst, Textilgestaltung, Sport und Geographie
  • Lotfi Zadeh (1992): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Informatik
  • Hartmut Rogge (1992): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät für Elektrotechnik
  • Klaus Czeguhn (1994): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Juris Hartmanis (1997): Dr. rer. nat. h.c. des Fachbereiches Informatik
  • Teuvo Kalevikohonen (1997): Dr. Dr. h. c. mult. der Fakultät für Elektrotechnik
  • Paul Mikat (1998): Dr. Dr. h. c. mult. des Fachbereiches Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Theologie
  • Joshua Rifkin (1999): Dr. phil h. c. des Fachbereiches Musik, Kunst, Textilgestaltung, Sport und Geographie
  • Günter Spur (2000): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Manfred Geiger (2000): Dr.-Ing E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Jerzy Buzek (2000): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Carl Graf Hoyos (2001): Dr. phil. h. c. der Fakultät Humanwissenschaften und Theologie
  • Rolf Stober (2001): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Eugene Stanley (2001): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Chemie
  • Martin Ostwald (2001): Dr. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Jean-Claude Zehnder (2002): Dr. phil. h. c. des Fachbereiches Musik, Kunst, Textilgestaltung, Sport und Geographie
  • Kurt-Alphons Jochheim (2002): Dr. h. c. der Fakultät Rehabilitationswissenschaften
  • Johannes Rau (2004): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Bauwesen
  • Peter Freese (2004): Dr. h.c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Heinrich Winter (2005): Dr. E. h. des Fachbereiches Mathematik
  • Hans Hafenbrack (2005) Dr. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Hans-Peter Wiendahl (2005): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Fritz Pleitgen (2006): Dr. E. h. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Hermann Schunck (2006): Dr. h. c. der Fakultät Physik
  • Frank Hampel (2007): Dr. h. c. des Fachbereichs Statistik
  • Hans Breder (2007): Dr. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Hans-Uwe Otto (2007): Dr. h. c. der Fakultät Erziehungswissenschaften und Soziologie
  • Klaus Macharzina (2008) Dr. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Carl Djerassi (2009): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Gerd Albers (2009): Dr. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Martin Warnke (2010): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Erika Spiegel (2010): Dr. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Ignacio Grossmann (2012): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen

Sonstiges[Bearbeiten]

Die seit dem 5. November 1986 registrierte und zunächst von CSNET verwaltete .de-Domain wurde von 1989 bis 1994 von der Informatikrechner-Betriebsgruppe des Fachbereiches Informatik (IRB), zunächst im Rahmen des Projekts EUnet, seit 1991 im Projekt DENIC verwaltet. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die Adressen dbp.de, rmi.de, telenet.de, uka.de, uni-dortmund.de und uni-paderborn.de registriert.[15][16] Damit war die Universität Dortmund die erste DNS-Registrierstelle und uni-dortmund.de eine der ersten Internetadressen in Deutschland.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. tu-dortmund.de: Zahlen, Daten, Fakten, abgerufen am 15. April 2014
  2. PDF bei www.tu-dortmund.de
  3. PDF bei www.tu-dortmund.de
  4. Geschichte der PH
  5. http://www.uamr.de/
  6. http://www.ruhrcampusonline.de/
  7. Artikel in Indopendent, S. 5 (PDF; 1,7 MB)
  8. Mitteilung zum Inkrafttreten der neuen Grundordnung
  9. Fakultäten auf der Homepage der TU Dortmund
  10. Studentenwerk schließt Mensa Süd. Westfälische Allgemeine Zeitung, abgerufen am 13. November 2011 (html, deutsch).
  11. Wiedereröffnung nach Renovierung- So schick ist die neue TU-Cafeteria Galerie. Ruhr Nachrichten, abgerufen am 16. Januar 2012 (html, deutsch).
  12. Universitätsbibliothek Dortmund im Internet
  13. Vgl. http://www.fb16.uni-dortmund.de/musik/
  14. Homepage der DELTA
  15. Internetseite der IRB zum DENIC-Projekt.
  16. Sabine Dolderer: Eine Internetdomain für Deutschland.

51.4924611111117.4142666666667Koordinaten: 51° 29′ 33″ N, 7° 24′ 51″ O