Technische Universität Dortmund

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Technische Universität Dortmund
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Gründung 16. Dezember 1968
Trägerschaft staatlich
Ort Dortmund
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Rektorin Ursula Gather
Studenten 31.583 (WS 2013/14)[1]
Mitarbeiter 7.027 (2012)[2]
davon Professoren 298
Jahresetat 161,4 Millionen €[3]
Website www.tu-dortmund.de
Der Mathetower auf dem Campus Nord der TU Dortmund

Die Technische Universität Dortmund (kurz TU Dortmund; bis zum 1. November 2007 Universität Dortmund) ist eine Technische Universität in Dortmund. Neben der RWTH Aachen ist sie die zweite Technische Hochschule in Nordrhein-Westfalen. Sie hat seit ihrer Gründung im Jahr 1968 ein besonderes Profil gewonnen. Speziell zugeschnittene Fakultäten in den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie in den Gesellschafts- und Kulturwissenschaften arbeiten hier zusammen. An der TU Dortmund studieren rund 31.500 Studierende in mehr als 65 Bachelor und Masterstudiengängen sowie einer breit aufgestellten Lehrerausbildung.

Das produktive Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen zeigt sich insbesondere in der Forschung: In ihren vier Profilbereichen „Produktion und Logistik“, „Chemische Biologie und Biotechnologie“, „Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme“ und „Jugend-, Schul- und Bildungsforschung“ ist die TU Dortmund national wie international sichtbar. Der Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) weist die TU Dortmund darüber hinaus in zwei Fachgebieten als eine der bundesweit führenden Universitäten aus: In der Produktionstechnik liegt sie deutschlandweit auf Rang drei sowie in den Wirtschaftswissenschaften und der Statistik zusammengenommen bundesweit auf Rang fünf. Insgesamt hat die TU Dortmund ihre Drittmittelausgaben in den Jahren von 2008 bis 2012 um 57% auf 70 Millionen Euro pro Jahr steigern können.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Bemühungen, in Dortmund eine Hochschule einzurichten, gehen auf das Jahr 1897 zurück. Unter dem Eindruck der Industrialisierung gab es zunächst Pläne für eine Technische Hochschule. Ein erster Antrag der Stadt Dortmund bei der preußischen Regierung wurde trotz kräftiger Unterstützung aus Wirtschaft und Wissenschaft 1908 abgelehnt. Auch spätere Forderungen, 1926 wieder an die preußische Regierung und ab 1945 erst an die britischen Militärregierung und später an die Landesregierung Nordrhein-Westfalens scheiterten. Erst 1960 entschloss sich diese, im Rahmen der Bildungsreform eine Universität im Ruhrgebiet zu errichten, wofür Bochum und Dortmund als Standorte in Frage kamen. 1961 erhielt Bochum den Zuschlag für die neu gegründete Ruhr-Universität Bochum, was große Empörung unter Dortmundern und heftige Proteste des Stadtrates Dortmund auslöste, weshalb die Landesregierung ein Jahr später dem Bau einer Technischen Hochschule in Dortmund zustimmt. 1963 nahm ein Gründungsausschuss unter Vorsitz des späteren Rektors Martin Schmeißer seine Arbeit auf und verabschiedete zwei Jahre später einen Strukturplan, aufgrund dessen sich die Landesregierung entschloss, nun eine Universität mit Schwerpunkten in Natur- und Ingenieurwissenschaften zu gründen. Noch im selben Jahr begannen die Bauarbeiten im Stadtteil Eichlinghofen, am 26. Mai 1966 fand die feierliche Grundsteinlegung durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Franz Meyers statt. Am 16. Dezember 1968 wurde in Anwesenheit von Bundespräsidenten Heinrich Lübke die Universität durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsident Heinz Kühn feierlich eröffnet.

Mensa, H-Bahn Station und Unibibliothek

Erste Lehrveranstaltungen fanden am 1. April 1969 in der Abteilung Chemie statt. Es folgen die Abteilungen Mathematik und Raumplanung (1. Oktober 1969), Chemietechnik und Physik (1. Oktober 1970), Fertigungstechnik (heute Maschinenbau) (1. Oktober 1971), Informatik, Statistik und Elektrotechnik (1. Oktober 1972), Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (1. April 1973). Am 1. Oktober 1974 nahm die Fakultät Bauwesen mit der integrierten Ausbildung von Architekten und Bauingenieuren im Dortmunder Modell Bauwesen den Lehrbetrieb auf. Im April 1974 war es die Abteilung Chemietechnik, die als erste die Gebäude auf dem Campus Nord bezog, heute befinden sich dort die meisten Fakultäten und großen Einrichtungen wie Universitätsbibliothek, Hörsaalgebäude und Mensa.

Entwicklung nach 1980[Bearbeiten]

H-Bahn zwischen Campus-Nord und Campus-Süd

Am 1. April 1980 wurde die Pädagogische Hochschule Ruhr in die Universität Dortmund integriert. Es kamen u.a. die Bereiche Erziehungswissenschaften, Rehabilitation, Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Theologie, Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik, Musik und Sport hinzu.

Seit dem 2. Mai 1984 verbindet die H-Bahn die beiden Universitätskomplexe Campus Nord und Campus Süd. Eine Verlängerung in den nahe gelegenen Technologiepark wurde am 19. Dezember 2003 eröffnet.

Im März 2007 wurde von den drei Universitäten Dortmund, Bochum sowie Duisburg-Essen die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) gegründet. Unter dem Motto „gemeinsam besser“ bietet die Universitätsallianz Ruhr Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftlern vielfältige Möglichkeiten zur Kooperation und Vernetzung, während die Studierenden von dem großen Angebot an Bachelor- und Masterstudiengängen mit zahlreichen Spezialisierungsmöglichkeiten profitieren. Mit über 100.000 Studierenden, mehreren hundert Studiengängen, nahezu 1.300 Professorinnen und Professoren, mehr als 20 gemeinsamen Projekten in Forschung, Lehre und Verwaltung sowie 11 Sonderforschungsbereichen ist die UA Ruhr zum größten und erfolgreichsten Hochschulverbund in Deutschland geworden.

Am 18. Oktober 2007 hat der Senat der Universität Dortmund die Umbenennung in Technische Universität Dortmund (TU Dortmund) beschlossen. Diese Umbenennung trat zum 1. November 2007 in Kraft.[4]

Im Januar 2009 hat die TU Dortmund die Programmverantwortung für einen landesweiten TV-Lernsender übernommen, der unter dem Namen nrwision im digitalen Kabelnetz und im Internet sendet. Am Programm beteiligen sich u. a. auch sogenannte Lehrredaktionen an anderen Universitäten und Fachhochschulen in NRW sowie Bürgergruppen.

Fakultäten[Bearbeiten]

Die Universität verfügt über insgesamt 16 Fakultäten, darunter sowohl naturwissenschaftlich-technische als auch humanwissenschaftlich-geisteswissenschaftliche Fakultäten:[5]

Campus und Studentenleben[Bearbeiten]

Standorte[Bearbeiten]

Studentendorf
Außenansicht Mensa-Gebäude
Sitzgelegenheiten im 2012 renovierten Galerie-Treffpunkt
Direkt vor Kopf: Die Universitätsbibliothek. Davor: Haltestelle der H-Bahn.

Die Universität verteilt sich über zwei Standorte: den Campus Süd und den Campus Nord. Um die Strecke zu überbrücken und einen schnellen Transit zwischen den beiden Teilstücken zu ermöglichen, wurde 1984 die erste H-Bahn-Strecke eröffnet. Im Dezember 2003 wurde ein weiterer Abschnitt der H-Bahn fertiggestellt, der die Universität mit dem Kern des Technologieparks verbindet. Auf dem Campus Süd befinden sich die Fakultäten Raumplanung sowie die Fakultät Architektur und Bauwesen, Teile der Fakultäten Informatik und Maschinenbau sowie der Universitätsverwaltung. Die übrigen Fakultäten befinden sich vollständig auf dem Campus Nord. Das markanteste Gebäude auf dem Campus ist sicherlich das zehn Stockwerke hohe Gebäude der Mathematik, im Allgemeinen Mathetower genannt (siehe Foto). Auf dessen Dach befindet sich unter anderem die Sendeanlage des Campusradios eldoradio* und seit Oktober 2010 auch das sich drehende, beleuchtete tu-Logo. Mit Hilfe des öffentlichen Nahverkehrs ist der Campus Nord über diverse Buslinien sowie eine S-Bahn-Linie (S1) zu erreichen. In direkter Nähe sind außerdem Anschlüsse zur B1, A40 und A45.

Mensen und Cafés[Bearbeiten]

Für das leibliche Wohl der Studenten, Mitarbeiter und Besucher sorgen verschiedene gastronomische Einrichtungen: Die Hauptmensa befindet sich auf dem Campus Nord und wurde 2005 vollständig renoviert und im Innern neu gestaltet. In einem Seitenflügel befindet sich das „Restaurant Calla“. Auf dem Campus Süd wurde am 10. März 2014 die „Mensa Süd“ nach Umbaumaßnahmen neu eröffnet. Neben den beiden Mensen sind auf dem Campus mehrere Cafés (die „Galerie“ im Mensa-Gebäude, die “Food Fakultät“ (ehemals „Sonnendeck“), das „Cafe Che“ im Chemiegebäude und das Chaqwa-Cafe im Gebäude Emil-Figge-Straße 50) und Restaurants („Vital“ im Mensagebäude Campus Nord und „Archeteri@“ im Mensagebäude Campus Süd) zu finden. Die Galerie wurde 2011 für 2,8 Millionen Euro renoviert und damit das Sitzplatzangebot von 350 auf 500 Plätze erweitert.[11]Die gastronomischen Einrichtungen der Universität werden vom Studentenwerk Dortmund betrieben und teilweise mit Landeszuschüssen unterstützt.

Die Universitätsbibliothek Dortmund[Bearbeiten]

Die Universitätsbibliothek Dortmund[6] deckt nicht nur den Informationsbedarf für Forschung, Lehre und Studium, sondern ist vor allem auch Lernort für die Studierenden mit ihren unterschiedlichen Lernbedürfnissen. In der Zentralbibliothek am Campus Nord und in den Bereichsbibliotheken stehen knapp 1.800 Lern- und Arbeitsplätze sowie etwa 1,7 Millionen Medien in physischer Form zur Verfügung. Zunehmend wird die Literaturversorgung auch mit elektronischen Publikationen abgedeckt (2013: 35.000 laufende elektronische Zeitschriftenabonnements und 62.000 neu erworbene E-Books). Die Zentralbibliothek ist das ganze Jahr über täglich - außer an Feiertagen - bis 1:00 Uhr nachts geöffnet. Ausleihe, Rückgabe und Gebührenzahlung sind über Selbstbedienungsgeräte während der kompletten Öffnungszeiten möglich (montags bis freitags 7:00 bis 1:00 Uhr, samstags und sonntags 9:00 bis 1:00 Uhr).

Studierendenvertretung[Bearbeiten]

Das Studienparlament (StuPa ) ist ein von den Studierenden der Technischen Dortmund gewähltes Parlament und das höchste Gremium der verfassten Studierendenschaft. Die Zusammensetzung des Parlaments mit zurzeit 51 Sitzen wird in jährlichen Wahlen festgelegt, wozu sich verschiedene Interessengruppen zu Listen zusammenschließen. Das Studierendenparlament beschließt über die Satzung sowie den Haushalt der Studierendenschaft, die Mittel hierzu werden mit dem Semesterbeitrag eingezogen. Es wählt aus seiner Mitte den Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), der die Beschlüsse des StuPa ausführt. Die Fachschaftsvertretungen kümmern sich um die fachbezogenen Probleme und Anliegen ihrer Studierenden. Jede Fachschaft sendet einen Vertreter in die Fachschaftsrätekonferenz (FsRK). Auf der FsRK werden fachschaftsübergreifende Themen besprochen und gemeinsame Aktionen geplant. Die FsRK ist auch zuständig für die Verteilung der Selbstbewirtschaftungsmittel, mit denen die Fachschaften ihre Tätigkeiten finanzieren.

Allgemeiner Hochschulsport[Bearbeiten]

Der Hochschulsport der TU und FH Dortmund bietet Studierenden, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder Alumni ein ganzjähriges Sportprogramm. Ob in einem der über 160 Sportkurse oder an den Trainingsgeräten im campuseigenen Fitnessstudio, dem Fitnessförderwerk: Es bestehen viele verschiedene Möglichkeiten sportlich aktiv zu sein. Weiterhin werden Jahr für Jahr viele Events wie z.B. der traditionelle Campuslauf veranstaltet, an dem alle laufbegeisterten Sportlerinnen und Sportler teilnehmen können.

Musikgruppen[Bearbeiten]

An der Technischen Universität Dortmund finden sich zahlreiche Ensembles, Chöre und Bands: Jazz, Rock und Pop gehören ebenso zum Repertoire wie klassische Werke. In den Ensembles des Instituts für Musik und Musikwissenschaft sind Studierende aller Fakultäten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie Ehemalige der TU Dortmund vertreten. In jedem Semester stehen Auftritte und Konzerte auf dem Programm, in denen die Ergebnisse der Probenarbeit präsentiert werden. An der TU Dortmund finden sich u.a. folgende Gruppen : • Dortmunder Universitätsorchester • Studentenorchester Dortmund • Sinfonische Blasorchester • Ensemble für Neue Kammermusik • Universitätschor • Kammerchor der TU Dortmund • Gospelchor „geistreich“ • Big band „Groove m.b.h.“ • Jazz- und Popchor „Hebbboppers“ • Big Band „Have a Nice Day“ • Big Band III • Projekt domo: musik

Forschung[Bearbeiten]

An der Technischen Universität Dortmund sind mehrere DFG-Sonderforschungsbereiche, Transregios und Forschergruppen angesiedelt. In den letzten 15 Jahren konnte die TU Dortmund dabei die DFG-Bewilligungen kontinuierlich steigern. Die Drittmittel machen mittlerweile mehr als 40 Prozent der Gesamtausgaben aus. Diese unterstützen neben individuellen Forschungsinteressen ebenfalls den wissenschaftlichen Nachwuchs, dem die TU Dortmund beste Promotionsmöglichkeiten in Graduiertenkollegs und anderen strukturierten Promotionsprogrammen bietet.

Die Forschung an der TU Dortmund ist interdisziplinär und nachhaltig ausgerichtet. In diversen Forschungsprojekten kooperiert die TU sehr erfolgreich mit den lokalen Fraunhofer-Instituten und dem Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie. Hervorzuheben ist auch die Zusammenarbeit mit dem TechnologiezentrumDortmund. Eine Besonderheit ist die auf dem Campus Nord beheimatete Dortmunder Elektronenspeicherringanlage (DELTA). Die Anlage ist eine von vier Synchrotronstrahlenquellen in Deutschland und weltweit die einzige, die an einer Universität betrieben wird.

National wie international wird die TU Dortmund besonders in vier Profilbereichen sichtbar. Im Bereich „Produktion und Logistik“ entwickeln Forscherinnen und Forscher der TU Dortmund innovative Konzepte für die Werkstoff- und Materialverarbeitung und gestalten gemeinsam mit Expertinnen und Experten des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik das Management von Warenströmen und Produktionsprozessen. Der zweite Profilbereich „Chemische Biologie und Biotechnologie“ wird von mehreren starken Partnern getragen: Hier kooperieren Deutschlands größte Fakultät für Bio- und Chemieingenieurwesen, das Dortmunder Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und die Fakultät für Chemie und Chemische Biologie mit weiteren Einrichtungen. Im dritten Profilbereich „Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme“ arbeiten Informatik, Mathematik, Statistik, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften gemeinsam an der Modellierung technischer Prozesse und ökonomischer Entwicklungen. Ein vierter Schwerpunkt liegt in der „Jugend-, Schul- und Bildungsforschung“, die vielbeachtete Impulse für die nationale und internationale Bildungspolitik liefert.

Profilbereiche[Bearbeiten]

  • Produktion und Logistik
  • Chemische Biologie und Biotechnologie
  • Modellbildung, Simulation und Optimierung komplexer Prozesse und Systeme
  • Jugend-, Schul- und Bildungsforschung

Promotionskollegs[Bearbeiten]

DFG-Graduiertenkollegs

  • DFG-Graduiertenkolleg 1032: Statistische Modellbildung
  • DFG-Graduiertenkolleg 1378: Herstellung, Bearbeitung und Qualifizierung hybrider Werkstoffsysteme (Beteiligung)

NRW-Forschungsschulen

  • Education and Capabilities
  • Energieeffiziente Produktion und Logistik
  • Ruhr Graduate School in Economics - (RGS Econ)
  • Forschung mit Synchrotronstrahlung in den Nano- und Biowissenschaften

Land NRW

  • FUNKEN - Fachdidaktische Entwicklungsforschung zu diagnosegeleiteten Lehr- und Lernprozessen

Land NRW/CLIB2021

  • Graduierten-Cluster für Industrielle Biotechnologie

Max-Planck-Gesellschaft

  • International Max Planck Research School in Chemical Biology

Private Wirtschaft

  • Graduate School of Logistics

Forschergruppen[Bearbeiten]

  • DFG-Forschergruppe 1511 „Schutz- und Leitsysteme zur zuverlässigen und sicheren elektrischen Energieübertragung“
  • DFG-Forschergruppe 552 „Grundlagen der Warmblechumformung von höchstfesten Vergütungsstählen“ (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 566 „Veterinary Medicines in Soils: Basic Research for Risk Analysis” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 718 „Analysis and Stochastics in Complex Physical Systems” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 916 „Swiss-German Bilateral Research Unit Statistical Regularisation and Qualitative Constraints - Inference, Algorithms, Asymptotics and Applications” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 922 „Entwicklung eines prozessbegleitenden Werkstoffmodells für das Leichtmetall-Strangpressen zur durchgängigen Optimierung der Prozesskette“ (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 1482 „Quantum Computing in Isotopically Engineered Diamond” (Beteiligung)
  • DFG-Forschergruppe 1873 „Quark Flavor Physics and Effective Field Theories” (Beteiligung)

Koordinierte DFG-Schwerpunktprogramme[Bearbeiten]

  • SPP 1259 „Intelligente Hydrogele“
  • SPP 1480 „Modellierung, Simulation und Kompensation von thermischen Bearbeitungseinflüssen für komplexe Zerspanprozesse“
  • SPP 1578 „Financial Market Imperfections and Macroeconomic Performance”

Sonderforschungsbereiche(SFB) und Transregios (SFB/TRR)[Bearbeiten]

  • SFB/TRR 10 „Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen“
  • SFB/TRR 30 „Prozessintegrierte Herstellung funktional gradierter Strukturen auf der Grundlage thermo-mechanisch gekoppelter Phänomene“ (Beteiligung)
  • SFB/TRR 63 „Integrierte Chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen – InPROMPT (Beteiligung)
  • SFB/TRR 73 „Umformtechnische Herstellung von komplexen Funktionsbauteilen mit Nebenformelementen aus Feinblechen – Blechmassivumformung (Beteiligung)
  • SFB/TRR 142 „Maßgeschneiderte nichtlineare Photonik: Von grundlegenden Konzepten zu funktionellen Strukturen“ (Beteiligung)
  • SFB 459 „Formgedächtnistechnik – Grundlagen, Konstruktion, Fertigung“ (Beteiligung)
  • SFB 475 „Komplexitätsreduktion in Multivariaten Datenstrukturen“ (2009 abgeschlossen)
  • SFB 531 „Design und Management komplexer technischer Systeme mit Methoden der Computational Intelligence“ (2010 abgeschlossen)
  • SFB 559 „Modellierung großer Netze in der Logistik“ (2008 abgeschlossen)
  • SFB 642 „GTP- und ATP- abhängige Membranprozesse“ (Beteiligung)
  • SFB 696 „Forderungsgerechte Auslegung von intralogistischen Systemen – Logistics on Demand“ (2010 abgeschlossen)
  • SFB 708 „3D-Surface Engineering für Werkzeugsysteme der Blechformteilefertigung“
  • SFB 823 „Statistik nichtlinearer dynamischer Prozesse“
  • SFB 876 „Verfügbarkeit von Information durch Analyse unter Ressourcenbeschränkung“

An-Institute[Bearbeiten]

Verbundene Institute[Bearbeiten]

Diversitätsmanagement[Bearbeiten]

Die TU Dortmund hat Diversität als eine ihrer zentralen Aufgaben definiert. Seit April 2011 forciert die TU Dortmund diesen Prozess noch stärker durch das Prorektorat Diversitätsmanagement und stellt so sicher, dass Diversitätsthemen bei Leitungsentscheidungen diskutiert und berücksichtigt werden. Unterstützt wird die Prorektorin Diversitätsmanagement von der Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt.

Die TU Dortmund ist in zahlreichen Handlungsfeldern des universitären Diversitätsmanagements aktiv, z.B. • durch wesentliche wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Diversitätsmanagement, • ein Weiterbildungsstudium “Managing Gender & Diversity“, • eine Ringvorlesung „Umgang mit Verschiedenheit als gesellschaftliche Herausforderung“ in der Lehrer/-innen-Bildung, die von ca. 10.000 Studierenden im Lehramt gehört und in mehreren Bänden publiziert wurde, • seit 1978 die Beratungs- und Serviceleistungen sowie Projekterfahrungen des bundesweit einmaligen Dortmunder Zentrums für Behinderung und Studium (DoBuS), • MINT-Mentoring für Schülerinnen der Mittelstufe, • dem Dual-Career-Service, • zur Kinderbetreuung stehen für Kleinkinder von Beschäftigten und Studierenden mehr als 120 Plätze zur Verfügung, wovon jeweils rund 60 Plätze auf die vom Studentenwerk getragene Kita „4 Jahreszeiten“ und die Hochschulkindertagesstätte Dortmund „HoKiDo“ entfallen, • die standardmäßige Integration von Barrierefreiheit in alle Baumaßnahmen.

Aufgrund all dieser Maßnahmen wurde die TU Dortmund von der DFG in die Stufe 4 (= Spitzengruppe) der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards eingeordnet. Als erste Universität in NRW wurde die TU Dortmund Anfang Juli 2012 vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für ihre Diversitätsstrategie auditiert (Programm "Ungleich besser! Verschiedenheit als Chance"). Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW hat die TU Dortmund im Dezember 2012 ausgewählt, am Auditierungsverfahren „Vielfalt gestalten in NRW“ teilzunehmen.

Internationales[Bearbeiten]

An der Technischen Universität Dortmund studieren mehr als 3.000 internationale Studierende aus über 100 Ländern. Die meisten von ihnen verbringen ihr gesamtes Studium an der TU Dortmund.

Partneruniversitäten[Bearbeiten]

Die Technische Universität Dortmund kooperiert mit Hochschulen in der ganzen Welt. Die Art der Zusammenarbeit ist dabei unterschiedlich. Zum einen gibt es strategische Partnerschaften, die auf Universitätsebene geschlossen werden. Die Auswahl konzentriert sich dabei auf einige wenige Partner in Nordamerika, Asien, Europa, Südamerika und Afrika. Zum anderen unterhalten einzelne Institute oder Fakultäten zahlreiche Kooperationen auf Fakultätsebene mit Universitäten weltweit. Im Rahmen des Studierendenaustausches sind die Schwerpunktländer die USA, Australien, Brasilien, Japan, Kanada, Korea, Mexiko und Südafrika.

USA-Programm[Bearbeiten]

Die Technische Universität Dortmund unterhält vielfältige Partnerschaften zu Universitäten in den USA. Neben Studierenden- und Wissenschaftleraustausch gibt es auch eine Vielzahl von Forschungskooperationen. Bedingt durch die hervorragenden Beziehungen zu Hochschulen in den Vereinigten Staaten und mit sehr guten Zahlen beim Studierendenaustausch hat die TU Dortmund in diesem Hinblick ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb von NRW inne. Hierbei sind besonders die Erfolge bei der Betreuung von amerikanischen Studierenden zu nennen, die gewährleisten, dass jedes Jahr etwa 40 amerikanische Studierende zum Vollstudium für ein oder zwei Semester an die TU Dortmund kommen und somit die gleiche Anzahl von Dortmunder Studierenden mit einem Studiengebührenerlass in den Vereinigten Staaten studierenden kann.

International Student Exchange Program (ISEP)[Bearbeiten]

Der Beitritt der Technischen Universität Dortmund zum International Student Exchange Program (ISEP, Washington D.C.) sowie bilaterale Vereinbarungen zwischen der TU Dortmund und U.S.-amerikanischen Universitäten eröffnen Dortmunder Studierenden preisgünstige Möglichkeiten eines ein- oder zweisemestrigen Studiums in den Vereinigten Staaten. ISEP eröffnet den Zugang zu mehr als 150 Universitäten in den Vereinigten Staaten.

UA Ruhr-Verbindungsbüros[Bearbeiten]

Die drei Auslandsbüros der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr, ehemals Universitätsallianz Metropole Ruhr) tragen die Stärken des Forschungs- und Studienstandorts Ruhrgebiet in alle Welt. Fuß gefasst haben die drei Ruhrgebietsuniversitäten mittlerweile in Nord- und Südamerika (UAR Liaison Office New York; UAR Liaison Office Latin America) sowie in Russland (UAR Liaison Office Moscow). Sie haben in kurzer Zeit zahlreiche Austausch-, Stipendienprogramme und wissenschaftliche Kooperationen angestoßen und leisten damit einen wertvollen Beitrag zur internationalen Ausrichtung der Region Ruhr.

Europäische Union[Bearbeiten]

  • Université de Picardie Jules Vernes, Amiens, Frankreich
  • Ecole Supérieure de Commerce et d’Administration des Enterprises (SupdeCo), Amiens, Frankreich
  • Institut National des Sciences Appliquées de Rouen (INSA), Mont Saint-Aignan, Frankreich
  • Centre d’Enseignement et de Recherches Appliqués au Management (CERAM), Nizza, Frankreich
  • Université de Bordeaux I, Talence, Frankreich
  • Liverpool John Moores University, Liverpool, Großbritannien
  • University of Sheffield, Sheffield, Großbritannien
  • Dublin City University, Dublin, Irland
  • Università degli Studi di Pisa, Pisa, Italien
  • Istituto Universitario di Architettura di Venezia, Venedig, Italien
  • Charles University (Univerzita Karlova v Praze), Prag, Tschechien
  • Technical University of Budapest (Budapesti Müszaki Egyetem), Budapest, Ungarn
  • University Miskolc (Miskolci Egyetem), Miskolc, Ungarn

Osteuropa[Bearbeiten]

  • Southern Federal University, Rostow am Don, Russische Föderation

Afrika[Bearbeiten]

  • Kwame Nkrumah University of Science and Technology, Kumasi, Ghana
  • University of Dar es Salaam, Dar es Salaam, Tansania

Asien[Bearbeiten]

  • Hoseo University, Asan, Südkorea

Kooperationen im Bereich des Studierendenaustausches[Bearbeiten]

Asien[Bearbeiten]

  • Chungnam National University, Korea (Kulturwissenschaften (Germanistik))
  • Hong Kong University of Science and Technology, Hong Kong (Ingenieurwissenschaften)
  • Hoseo University, Korea (Alle Fakultäten)
  • National Taiwan University, Taiwan (Alle Fakultäten)
  • Swinburne University of Technology Sarawak-Campus, Malaysia (Alle Fakultäten)
  • Tohoku University, Japan (Alle Fakultäten)
  • Shaanxi Normal University, China (Alle Fakultäten)

Australien[Bearbeiten]

  • University of Newcastle, Newcastle (Alle Fakultäten)
  • University of Swinburne, Melbourne (Alle Fakultäten)

Europa[Bearbeiten]

Nordamerika (USA)[Bearbeiten]

  • Canisius College, Buffalo, New York (Alle Fakultäten)
  • Carnegie Mellon University, Pittsburgh, Pennsylvania (Alle Fakultäten)
  • Columbia College, Columbia, South Carolina (Alle Fakultäten)
  • Georgia Institute of Technology, Atlanta, Georgia (Maschinenbau)
  • Hamilton College, Clinton, New York (Alle Fakultäten)
  • John Carroll University, Cleveland, Ohio (Alle Fakultäten)
  • Lehigh University, Bethlehem, Pennsylvania (Kulturwissenschaften, Bio- & Chemieingenieurwesen, Maschinenbau, Physik)
  • Loyola University, New Orleans, Louisiana (Alle Fakultäten)
  • Michigan Technological University, Houghton, Michigan (Alle Fakultäten)
  • New Jersey Institute of Technology, Newark, New Jersey (Alle Fakultäten)
  • Oglethorpe University, Atlanta, Georgia (Alle Fakultäten)
  • Southeast Missouri State University, Cape Girardeau, Missouri (Alle Fakultäten)
  • University of Iowa, Iowa City, Iowa (Alle Fakultäten)
  • University of Montevallo, Montevallo, Alabama (Alle Fakultäten)
  • University of Virginia, Charlottesville, Virginia (Alle Fakultäten)

Südamerika[Bearbeiten]

  • Tecnológico de Monterrey, Monterrey, Mexiko (Alle Fakultäten)
  • Universidade Estadual Paulista, São Paulo, Brasilien (Alle Fakultäten)

Zudem ist die TU Dortmund Mitglied im International Student Exchange Program (ISEP) http://www.isep.org/

Mitgliedschaft in Konsortien[Bearbeiten]

European Consortium of Innovative Universities (ECIU)

  • Aalborg Universitet, Aalborg, Dänemark
  • Linköping University, Linköping, Schweden
  • Technische Universität Dortmund, Dortmund, Deutschland
  • Technische Universität Hamburg-Harburg, Hamburg, Deutschland
  • Tallinn University of Technology, Tallinn, Estland
  • Technical University of Lodz, Lodz, Polen
  • Universidade de Aveiro, Aveiro, Portugal
  • Universitat Autónoma de Barcelona, Barcelona, Spanien
  • University of Strathclyde, Glasgow, Großbritannien
  • Université de Technologie de Compiégne, Compiégne, Frankreich
  • Universiteit Twente, Enschede, Niederlande

Assoziierte Partner

  • Southern Federal University , Rostow am Don, Russland
  • Swinburne University of Technology, Melbourne, Australien
  • Tecnológico de Monterrey, Monterrey, Mexiko

Persönlichkeiten und Alumni[Bearbeiten]

Rektoren[Bearbeiten]

Ehrensenatoren[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Ehrenpromotionen[Bearbeiten]

  • Erwin Grochla (1979): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Robert von Halász (1982): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Erich Bahke (1983): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Jürgen Joedicke (1984): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Georg Burkhardt (1984): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Will Schaber (1985): Dr. phil. h. c. der Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften, Journalistik und Geschichte
  • Wilhelm Kiwit (1985): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät für Elektrotechnik
  • Heinz Sossenheimer (1987): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Franz Broich (1987): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Jan Thesing (1988): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Chemie
  • Wolfgang Ulbricht (1988) Dr. paed. h. c. des Fachbereiches Sondererziehung und Rehabilitation
  • John Friedmann (1988): Dr. rer. pol. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Helmut Wiehn (1989): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Konrad Zuse (1991): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Informatik
  • Werner Martienssen (1991): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Physik
  • Jack Steinberger (1991): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Physik
  • Reimut Jochimsen (1991): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Alfred Voßschulte (1991): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Günter Breitschaft (1991): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Bauwesen
  • Dieter Behrens (1991): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Fritz Haller (1992): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Bauwesen
  • Fumitake Yoshida (1992): Dr.-Ing. h. c. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Emil Schumacher (1992): Dr. phil. h. c. des Fachbereiches Musik, Kunst, Textilgestaltung, Sport und Geographie
  • Lotfi Zadeh (1992): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Informatik
  • Hartmut Rogge (1992): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät für Elektrotechnik
  • Klaus Czeguhn (1994): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Juris Hartmanis (1997): Dr. rer. nat. h.c. des Fachbereiches Informatik
  • Teuvo Kalevikohonen (1997): Dr. Dr. h. c. mult. der Fakultät für Elektrotechnik
  • Paul Mikat (1998): Dr. Dr. h. c. mult. des Fachbereiches Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Theologie
  • Joshua Rifkin (1999): Dr. phil h. c. des Fachbereiches Musik, Kunst, Textilgestaltung, Sport und Geographie
  • Günter Spur (2000): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Manfred Geiger (2000): Dr.-Ing E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Jerzy Buzek (2000): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Chemietechnik
  • Carl Graf Hoyos (2001): Dr. phil. h. c. der Fakultät Humanwissenschaften und Theologie
  • Rolf Stober (2001): Dr. rer. pol. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Eugene Stanley (2001): Dr. rer. nat. h. c. des Fachbereiches Chemie
  • Martin Ostwald (2001): Dr. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Jean-Claude Zehnder (2002): Dr. phil. h. c. des Fachbereiches Musik, Kunst, Textilgestaltung, Sport und Geographie
  • Kurt-Alphons Jochheim (2002): Dr. h. c. der Fakultät Rehabilitationswissenschaften
  • Johannes Rau (2004): Dr.-Ing. E. h. des Fachbereiches Bauwesen
  • Peter Freese (2004): Dr. h.c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Heinrich Winter (2005): Dr. E. h. des Fachbereiches Mathematik
  • Hans Hafenbrack (2005) Dr. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Hans-Peter Wiendahl (2005): Dr.-Ing. E. h. der Fakultät Maschinenbau
  • Fritz Pleitgen (2006): Dr. E. h. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Hermann Schunck (2006): Dr. h. c. der Fakultät Physik
  • Frank Hampel (2007): Dr. h. c. des Fachbereichs Statistik
  • Hans Breder (2007): Dr. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Hans-Uwe Otto (2007): Dr. h. c. der Fakultät Erziehungswissenschaften und Soziologie
  • Klaus Macharzina (2008) Dr. h. c. der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät
  • Carl Djerassi (2009): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kulturwissenschaften
  • Gerd Albers (2009): Dr. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Martin Warnke (2010): Dr. phil. h. c. der Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
  • Erika Spiegel (2010): Dr. h. c. der Fakultät Raumplanung
  • Ignacio Grossmann (2012): Dr.-Ing. h. c. der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen

Sonstiges[Bearbeiten]

Die seit dem 5. November 1986 registrierte und zunächst von CSNET verwaltete .de-Domain wurde von 1989 bis 1994 von der Informatikrechner-Betriebsgruppe des Fachbereiches Informatik (IRB), zunächst im Rahmen des Projekts EUnet, seit 1991 im Projekt DENIC verwaltet. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits die Adressen dbp.de, rmi.de, telenet.de, uka.de, uni-dortmund.de und uni-paderborn.de registriert.[7][8] Damit war die Universität Dortmund die erste DNS-Registrierstelle und uni-dortmund.de eine der ersten Internetadressen in Deutschland.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. tu-dortmund.de: Zahlen, Daten, Fakten, abgerufen am 15. April 2014
  2. PDF bei www.tu-dortmund.de
  3. PDF bei www.tu-dortmund.de
  4. Mitteilung zum Inkrafttreten der neuen Grundordnung
  5. Fakultäten auf der Homepage der TU Dortmund
  6. http://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsbibliothek_Dortmund
  7. Internetseite der IRB zum DENIC-Projekt.
  8. Sabine Dolderer: Eine Internetdomain für Deutschland.

51.4924611111117.4142666666667Koordinaten: 51° 29′ 33″ N, 7° 24′ 51″ O