Uckermark

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Uckermark (Begriffsklärung) aufgeführt.
Schloss Boitzenburg, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Uckermark

Die Uckermark ist eine historische Landschaft in Nordostdeutschland. Der größte Teil der Uckermark liegt im Bundesland Brandenburg (Landkreis Uckermark), ein kleiner Teil gehört zu Mecklenburg-Vorpommern. Als Geburtsdokument der Uckermark gilt der Vertrag von Landin aus dem Jahr 1250; er bezeichnet aber lediglich den Übergang der Herrschaft über das gesamte Uckerland von den Herzögen von Pommern auf die Markgrafen von Brandenburg, die das Uckerland südlich der Welse bereits 1230 von jenen erworben hatten. Dieses vereinigte Uckerland (terra ukera) wird erst seit dem Spätmittelalter als Uckermark bezeichnet. Wegen der hügeligen Landschaft wird die Uckermark gelegentlich als Toskana des Nordens bezeichnet, wobei auch ein Gebiet in Sachsen-Anhalt und Thüringen diese Bezeichnung beansprucht.

Geografie[Bearbeiten]

Uckertal

Die fruchtbare, eiszeitlich geprägte hügelige Grund- und Endmoränenlandschaft ist von der Seenkette des Ober- und Unteruckersees durchzogen und im Südteil überwiegend mit Buchenwäldern bestanden. Neben den großen Uckerseen gibt es eine Vielzahl kleinerer Seen. Die meisten der Seen sind das Resultat der Eisschmelze am Ende der letzten Eiszeit vor 15.000 Jahren. Der außergewöhnliche Reichtum an Seen ist ein Charakteristikum der Jungmoränenlandschaft im Nordosten Brandenburgs. Allein im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin befinden sich über 250 Seen. Viele zurückgebliebene Felsblöcke, sogenannte Findlinge, sind ein Beleg für die Gletscher aus Skandinavien.

Begrenzt wird die Uckermark im Norden etwa 15 km nördlich der Stadt Prenzlau von der Straße nach Pasewalk (Vorpommern), im Nordosten vom Randowbruch, im Osten von der Oder. Im Südosten schließt die Uckermark die Stadt Angermünde ein, die Grenze verläuft an der Nordgrenze der Schorfheide, umschließt die Stadt Templin und läuft bis Fürstenberg/Havel und von da ab in nördlicher Richtung unter Ausschluss der Feldberger Seen bis zur Stadt Strasburg (Uckermark), einzige uckermärkische Stadt in Mecklenburg-Vorpommern.

Namensgebung[Bearbeiten]

Der Name leitet sich vom Land an der Ucker her (terra ukera, provincia Vcra, ukerlant), das vom slawischen Stamm der Ukranen bewohnt wurde, deren Name vom Fluss hergeleitet wird: Sclavos, qui Vucrami vocantur.[1] Die Ukranen besiedelten die heutige Uckermark zwischen dem 7. und dem 12. Jahrhundert; dieses Gebiet wurde noch bis ins 13. Jahrhundert als terra ukera bezeichnet. Als historische Einheit wird die Uckermark erstmals 1465 erwähnt.[2] Die Schreibweise Uckermark für die Region findet sich im Spätmittelalter: 1486: vker Marckh,[3] als das Land seine Eigenschaft als (militärisch umkämpftes) Grenzgebiet aber längst verloren hatte (Frieden zu Wittstock 1442).

Der Wortbestandteil Ucker ist regional oft wieder zu finden: Uckerseen (Ober- und Unteruckersee), der Fluss Ucker/Uecker und letztendlich in der Stadt Ueckermünde.

Grenzregion[Bearbeiten]

Ab dem 7. Jahrhundert n. Chr. wurde die nach dem Fluss Ucker benannte terra Ukera vom westslawischen Stamm der Ukranen besiedelt, die hier Ackerbau, Viehhaltung und Bienenzucht betrieben. Die Uckermark bildete als westlich der Oder gelegene Landschaft im 12./13. Jahrhundert eine Übergangslandschaft zwischen Brandenburg und (Vor-)Pommern. Der pommersche Nordteil und der brandenburgische Südteil wurden erst mit dem Vertrag von Landin 1250 wieder zu einer einheitlich (brandenburgisch) beherrschten Region vereinigt, die dem alten Stammesgebiet der Ukranen entsprach und erstmals 1486 als Uckermark bezeichnet wurde, als Grenzgebiet zu Pommern, wenn auch nicht mehr in der früh- und hochmittelalterlichen Markenfunktion.

Geschichte[Bearbeiten]

In der Slawenzeit gab es im Uckerland bereits zahlreiche Siedlungen. Diese lagen meist an strategisch wichtigen Handelsstraßen. Teilweise entstanden bei den Siedlungen oder aus ihnen selbst Burgwälle, die dem Schutz der örtlichen Bevölkerung dienten.[4] Grundsätzlich wird zwischen früh- und mittelslawischen (7. bis 8. Jahrhundert) sowie spätslawischen (9. bis 10. Jahrhundert) Anlagen unterschieden. Insgesamt lässt sich aufgrund mangelnder Grabungsergebnisse die Besiedlungkontinuität der einzelnen Siedlungsplätze nur schwer nachweisen. Bei den Anlagen Drense und Groß Fredenwalde konnte eine Besiedlung vom 7. bis 10. Jahrhundert nachgewiesen werden. In Fergitz am Oberuckersee ließ sich archäologisch eine Besiedlung erst für die spätslawische Zeit nachweisen.[5] Groß Fredenwalde fällt hier aus dem Rahmen. Aufgrund des geografischen Profils der örtlichen Umgebung (schiffbarer Wasserweg bis ins Hochmittelalter) kann vermutet werden, dass es sich bei Groß Fredenwalde um den südlichsten bekannten slawischen Burgwall im deutschen Ostseeraum handeln könnte.

Das Uckerland war seit seinem Auftauchen in den Schriftquellen ein vor allem zwischen den Herzögen von Pommern und den Markgrafen von Brandenburg umstrittenes Land. 1147 stieß Albrecht der Bär im Rahmen des Wendenkreuzzugs bis nach Stettin vor, weil er den Zugang zum „internationalen Markt“ der Ostsee mit seinen Gewinnmöglichkeiten im Fernhandel suchte. Umgekehrt stießen die Herzöge von Pommern bis auf den Barnim und Teltow vor, auf die sie erst um 1230 im Rahmen eines Vertrages verzichteten.

Die terra ukera, das Siedlungsgebiet der Ukranen an der Ucker, kam als Folge des Wendenkreuzzugs bald nach 1148 in den Besitz der (christlichen) Herzöge von Pommern, die sich zur Missionierung des Landes der heidnischen Ukranen verpflichtet hatten. Die neugegründeten Missionsklöster Stolpe an der Peene und Grobe auf Usedom wurden im Uckerland tätig, wo Kirchen in provincia Vcra 1168 nachweisbar sind.

Das Uckerland erhielt schließlich 1177/78 ein eigenes Kloster in Gramzow, welches mit der Erwähnung 1168 der älteste Ort der Uckermark ist. „Der natürliche Reichtum des Landes und die infolge der Agrarkonjunktur des 12. Jahrhunderts anhaltende wirtschaftliche Blüte sicherten materiell die Existenz eines Stiftes vom Zuschnitt der Prämonstratenser, verbunden mit „Missionsarbeit der Stiftsherren, Handel und Wandel in den aufblühenden Frühstädten des Pommern- und Uckerlandes und erste Rodungs- und Siedlungstätigkeit uckerscher und zuwandernder Bauern, wie sie für Pommern seit dem letzten Drittel des 12. Jahrhunderts bezeugt ist“ (Lieselott Enders). Die Böden des pommerschen Uckerlandes waren und sind fruchtbarer als die der übrigen askanischen Mittelmark. Die pommersche Politik der Landeserschließung im Rahmen des hochmittelalterlichen Landesausbaus in der Germania Slavica unterschied sich prinzipiell nicht von den gleichzeitigen Aktivitäten der Askanier, der Wettiner und der Erzbischöfe von Magdeburg: sie war „auf der Höhe der Zeit“ (Lieselott Enders).

Von besonderer Wichtigkeit war die über Prenzlau führende Fernhandelsstraße von Magdeburg nach Stettin. Wegen seiner wirtschaftlichen Blüte wurde das Uckerland überregional bekannt, so dass es von Wolfram von Eschenbach etwa im ersten Jahrzehnt des 13. Jahrhunderts in seinem „Parzival“ als „Ukerlant“ erwähnt wird, ebenso der „Ukersee“.

Das Zentrum des Uckerlandes, Prenzlau, wird 1187 erstmals urkundlich erwähnt. 1188 wird es näher beschrieben als Burgort mit Markt und Krug (castrum cum foro et taberna). Zu diesem Ort gehörten auch eine Kirche und eine der drei Münzstätten Pommerns neben Stettin und Demmin. Prenzlau zeigt sich 1188 also als ein bedeutender Fernhandelsort mit zentralörtlicher Funktion, der 1234 von Herzog Barnim I. zur freien Stadt (civitas libera) nach deutschem Recht, dem damals modernsten Stadtrecht, erhoben wurde. Diese unter den Pommernherzögen begründete Vorrangstellung hat dazu geführt, dass Prenzlau nie seine Zugehörigkeit zur Spitzengruppe der brandenburgischen Städte verloren hat (mit Berlin/Cölln, Brandenburg, Frankfurt und Stendal). Die Bedeutung des Uckerlandes für die Herzöge von Pommern zeigt sich auch in der starken militärischen Sicherung, z. B. durch den „Grützpott“ bei Stolpe, gegen den die Askanier 1214 die Burg Oderberg errichteten.

Um 1230 erwarben die Markgrafen von Brandenburg zunächst das südliche Uckerland bis zur Welse durch Kauf von Herzog Barnim I., durch den Vertrag von Landin aus dem Jahr 1250 dann auch noch den restlichen nördlichen Teil. Der Vertrag von Landin gilt als „Geburtsstunde der Uckermark“ (Lieselott Enders), bezeichnet aber lediglich den Übergang der Herrschaft über das gesamte Uckerland von den Herzögen von Pommern auf die Markgrafen von Brandenburg. Der zuerst erworbene südliche Teil des Uckerlandes zwischen Finow und Welse (etwa die Linie ChorinAngermündeOderberg) zählte noch im Landbuch Karls IV. von 1375 zum Barnim. Das vereinigte Uckerland wird erst seit dem Spätmittelalter als Uckermark bezeichnet (ältester schriftlicher Nachweis 1465: vker Marckh.[6])

Der Vertrag von Landin war strategischer Teil des expansiven hochmittelalterlichen deutschen Landesausbaus nach Osten und Norden unter den gemeinsam regierenden askanischen Markgrafen Johann I. und Otto III.; ihre Nachfolger bemühten sich wiederholt erfolgreich um die Lehnsherrschaft über Pommern (1198/99 und 1231). Ort des Vertragsabschlusses und Namensgeber war die heutige Gemeinde Mark Landin im Landkreis Uckermark, in der die Brandenburger wahrscheinlich am Kappenberg zwischen Hohen- und Niederlandin ein Lager aufgeschlagen hatten. Jahrelang blieb die Uckermark Zankapfel zwischen Pommern, Mecklenburg und der Mark Brandenburg. Erst nach dem Frieden zu Wittstock (1442) kam die Uckermark endgültig an Brandenburg.

Der Dreißigjährige Krieg erreichte die Uckermark im Jahre 1626. Erschwerend ergaben sich 1629 und 1630 erhebliche Missernten und ab 1630 außerdem die Pest; in Prenzlau fielen ihr etwa 30 % der städtischen Vorkriegsbevölkerung zum Opfer. Am Ende des Krieges waren von den 222 Flecken und Dörfern der Uckermark annähernd 40 % völlig zerstört und menschenleer.[7] Der kurfürstliche Versuch der Wiederbesiedlung erfolgte u.a. durch Anwerbung von Holländern, denen als Reformierten und Mennoniten freie Religionsausübung zugesichert wurde. Durch den Schwedisch-Polnischen Krieg (1655–1660) musste die Uckermark ab 1658 erneut Rückschläge hinnehmen: Während 1657 noch 2219 von den Bauern bestellte Hufen gezählt wurden, waren es 1660 nur noch 598. 1674 wurde die Uckermark nach kurzer Friedenszeit in den brandenburgisch-schwedischen Krieg (1674–1679) hineingezogen und durch Einquartierung von Soldaten und Plünderungen wiederum schwer geschädigt.[8]

Das 18. Jahrhundert war zunächst geprägt von einer Phase des Wiederaufbaus und der verhaltenen wirtschaftlichen Erholung. Die ärztliche Versorgung wurde besser (Bildung einer Chirurgen-Innung in Prenzlau), die Zahl der Jahr- und Viehmärkte stieg in den 1720er Jahren in 16 Orten der Uckermark auf 43, die Infrastruktur wurde verbessert (z.B. Inbetriebnahme des Finowkanals in der südlichen Uckermark im Jahre 1746). Mit dem Siebenjährigen Krieg (1756–1763) kamen neue Kriegslasten auf die Uckermark zu, sowohl durch Feind als auch Freund. Der Getreideanbau blieb auch weiterhin wichtigste Ertragsquelle (Uckermark als Kornkammer Berlins). Der Anbau wurde im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts ex- und intensiviert, was teils zu einschneidenden Änderungen des Landschaftsbildes führte (z.B. Ablassung zahlreicher Seen).[9]

Die historische Landschaft Uckermark ist nicht identisch mit dem heutigen Landkreis Uckermark, ebenso wenig wie die historische Landschaft Barnim mit dem heutigen Landkreis Barnim.

Wichtige Orte[Bearbeiten]

Wichtige Orte sind neben der Kreisstadt Prenzlau und der größten Stadt Schwedt/Oder die beiden ehemaligen Kreisstädte Angermünde und Templin. Der Naturpark Uckermärkische Seen ist mit 897 km² der drittgrößte der elf Brandenburger Naturparks.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Ein typisches Bild für weite Teile der Uckermark; hier ein Windpark nahe Mark Landin

In der Wirtschaft sind Erdölverarbeitung, Papierherstellung, Tourismus, Landwirtschaft, Windkraft, Herstellung von Solaranlagen und Nahrungsmittelindustrie zu nennen. Das Unternehmen Enertrag betreibt mit dem Kraftwerk Uckermark eine „Windgas“-Pilotanlage ihrer Art, ein im März 2012 in den Normalbetrieb gegangenes Hybridkraftwerk in der Uckermark nördlich von Prenzlau (Brandenburg), das Wasserstoff als Zwischenspeicher nutzt.

Sehenswerte Großschutzgebiete fördern in wachsendem Maße den Tourismus in der Region.

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

In der Uckermark befindet sich im Osten der Nationalpark Unteres Odertal. Im Süden liegt das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Im Westen befindet sich der Naturpark Uckermärkische Seen mit einer Fläche von 897 km² und über 220 Seen.

Beim Bundeswettbewerb für Nachhaltige Tourismusregionen 2012/2013 hat die Uckermark am 13. Mai 2013 den ersten Preis bekommen. Im Wettbewerb wurden 50 unterschiedliche Kriterien aus den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Sozialverträglichkeit bewertet.[10]

Kultur[Bearbeiten]

Die Stiftung Collegium Wartinum verfolgt das Ziel, das in Wartin (Gemeinde Casekow) gelegene Herrenhaus Schloss Wartin zu renovieren und zu einem Zentrum für Kunst, Kultur und Wissenschaft auszubauen. In Schwedt/Oder befinden sich die Uckermärkischen Bühnen Schwedt, und das Dorf Boitzenburg beherbergt im Juli und August die Freilichtbühne Theater Klosterruine Boitzenburg.

Essen in der Uckermark[Bearbeiten]

Die Küche der Uckermark ist bodenständig. Eine ausgeprägte Küchentradition gibt es nicht. Die uckermärkischen Bauern legten Wert auf Lebensmittel, die satt machten und außerdem die Kraft gaben, die schwere Arbeit zu erledigen. Da die Uckermark sehr wasserreich ist, stand viel Fisch auf dem Speiseplan. Bauern und Landarbeiter nahmen ihre Mahlzeiten (Brot und Speck) meist im geflochtenen Kalit mit aufs Feld.

Wie andere Monarchen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation erließ Friedrich II. von Preußen 1756 den so genannten Kartoffelbefehl. Es sollte mit dieser Maßnahme Hungersnöten vorgebeugt werden. Vermutlich durch die Hugenotten beeinflusst, bekam die Kartoffel in der Uckermark einen eigenen Namen: sie wurde zur „Nudl.“ Eine Erklärung für den Ursprung dieser Bezeichnung soll das französische Wort für Knolle nouelle sein, das zur „Nudl“ eingedeutscht wurde.[11]

Vor diesem Hintergrund haben sich meist einfache und deftige Speisen entwickelt. Zu diesen zählten unter anderen der Kloppschinken (panierter Koch- oder Räucherschinken), der Wrukeneintopf (Eintopf mit Kohlrüben, Gemüse und Fleischeinlage), Klüt & Beern (Kartoffelklöße mit Speck, Birnen und Zimt) sowie die Fliederkräude (süß-saure Soße aus Holundermus).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Winfried Dittberner: Die Vogelwelt der Uckermark mit dem unteren Odertal und der Schorfheide. Hoyer, Galenbeck/Mecklenburg 1996, ISBN 3-929192-14-4.
  • Lieselott Enders: Die Uckermark. Geschichte einer kurmärkischen Landschaft vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. (Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Potsdam 28). Weimar 1992, ISBN 3-7400-0805-9.
  • Felix Escher: Uckermark. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 8, LexMA-Verlag, München 1997, ISBN 3-89659-908-9, Sp. 1172.
  • Eberhard Krienke: Uns Uckermark – Sprache und mundartliche Literatur einer Region. Schibri Verlag, Milow 1996, ISBN 3-928878-46-8.
  • Erwin Nippert: Die Uckermark. Zur Geschichte einer deutschen Landschaft. Brandenburgisches Verlags-Haus, Berlin 1996, ISBN 3-89488-103-8.
  • Volker Oesterreich, Hans Rudolf Uthoff: Uckermark und Schorfheide. Stürtz, Würzburg 1998, ISBN 3-8003-1431-2.
  • Kerrin Gräfin von Schwerin: Die Uckermark zwischen Krieg und Frieden 1648–1949. Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2005, ISBN 978-3-86650-630-5.
  • tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH (Hrg.): Ma(h)l Zeit für die Sinne – die Küche der Uckermark, Prenzlau o. J.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Uckermark – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Uckermark – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kerstin Kirsch: Slawen und Deutsche in der Uckermark. (Forschungen Zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa (Fgkom)). Franz Steiner, 2004, ISBN 3-515-08604-8, S. 73.
  2. Kurt Bruns-Wüstefeld: Die Uckermark in slavischer Zeit, ihre Kolonisation und Germanisierung Arbeiten des Uckermärkischen Museums- und Geschichts-Vereins zu Prenzlau. A. Mieck, 1919.
  3. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis, Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. Vgl.Bd 3, S. 365 Sammlung zur Uckermark
  4. Kirsch bestimmt in ihrem Untersuchungsraum (heute östliche Teile der Landkreise Uckermark und Barnim) über 40 Anlagen. vergl. Kirsch S. 43–53.
  5. Kirsch, S. 51ff.
  6. Codex Diplomaticus Brandenburgensis A XXI 328.
  7. Lieselott Enders: Die Uckermark. S. 314, 322, 337.
  8. Lieselott Enders: Die Uckermark. S. 340, 354, 374, 379.
  9. Lieselott Enders: Die Uckermark. S. 546 ff.
  10. Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusregionen 2012|13
  11. Uckermärkische Küche aufgerufen am 13. Dezember 2012

53.116666713.5Koordinaten: 53° 7′ 0″ N, 13° 30′ 0″ O