Royal Caribbean International

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Royal Caribbean International

Logo
Rechtsform Tochtergesellschaft
Gründung 1968 NorwegenNorwegen Norwegen
Sitz 1050 Caribbean Way, Miami, Florida Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung Michael Bayley (Präsident und CEO)
Mitarbeiterzahl 30.000
Branche Touristik (Kreuzfahrten)
Website RoyalCaribbean.com RoyalCaribbean.de

Royal Caribbean International ist eine 1968 gegründete Kreuzfahrtgesellschaft und eine Tochtergesellschaft des liberianischen Unternehmens Royal Caribbean Group. Das Unternehmen betreibt 25 Schiffe, welche 6 Klassen zugeordnet sind (Stand: April 2021).

Unternehmens- und Markengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

US-Hauptverwaltung in Miami, Florida

1968 wurde die Royal Caribbean Cruise Line (RCCL) von den norwegischen Reedereien Anders Wilhelmsen & Company, I.M. Skauge & Company und Gotaas-Larsen gegründet und stellte zwei Jahre später sein erstes Kreuzfahrtschiff, die Song of Norway in Dienst. Im darauffolgenden Jahr verdoppelte sich die Flotte durch die Indienststellung der Nordic Prince. 1972 folgte dann schließlich die Sun Viking. Nach vier Jahren erfolgreichem Betrieb der RCCL wurde die Song of Norway um rund 25 Meter verlängert.

Ein Übernahmeversuch der RCCL durch die Carnival Cruise Lines konnte im letzten Moment abgewehrt werden. Während Skaugen und Gotaas-Larsen das Angebot annehmen wollten, hat Wilhelmsen im Verbund mit der Hyatt-Hotelgruppe das Carnival-Angebot unterlaufen. Die beiden Partner sind nun alleinige Besitzer der RCCL. 1988 fusioniert die RCCL mit Admiral Cruises zur Royal Admiral Cruises (später dann aber wieder RCCL). Nach einer Umstrukturierung des Unternehmens wurde die Sovereign of the Seas in Dienst gestellt – das größte Kreuzfahrtschiff seiner Zeit. Sie war das erste Kreuzfahrtschiff mit einem offenem Atrium. Zwei Jahre später gingen die Nordic Empress und die Viking Serenade in den Dienst und setzten das schnelle Wachstum innerhalb des Unternehmens fort.

Im folgenden Jahr ging die Monarch of the Seas in Dienst, das zweite Schiff der Sovereign-Klasse. Die Majesty of the Seas wurde ein Jahr später abgeliefert. Die große Passagierkapazität der Schiffe und der wachsende Marktanteil ermunterten RCCL, 1993 an die Börse zu gehen. In den kommenden Jahren stieg das Wachstum des Unternehmens weiter. Der neue Hauptsitz in Miami wurde fertiggestellt und die Nordic Prince wurde von der Legend of the Seas ersetzt. Das nächste Jahr brachte Gewinn. Zwei weitere Schiffe gingen in Dienst, die Splendour of the Seas und die Grandeur of the Seas. 1996 schloss das Unternehmen mit Aker Yards einen Vertrag über neue 130.000 BRZ Schiffe ab. Das älteste Schiff, die Song of Norway, wurde verkauft, und zwei neue Schiffe der Vision-Klasse gingen in Dienst, die Rhapsody of the Seas und die Enchantment of the Seas. Das Unternehmen erwarb die Celebrity Cruises und wechselte den Namen von Royal Caribbean Cruise Line zu Royal Caribbean International. Im folgenden Jahr wurde das Unternehmen als „modernes Kreuzfahrtunternehmen“ gekennzeichnet, als die Song of America und die Sun Viking außer Dienst gingen. 1998 ging die Vision of the Seas in Dienst, das letzte Schiff der Vision-Klasse. 2004 wurde die Enchantment of the Seas um rund 22 Meter verlängert.

1999 wurde die Voyager of the Seas in Dienst gestellt. Sie war das größte Kreuzfahrtschiff seiner Zeit und brachte viel Aufmerksamkeit in den Medien mit sich. In den nächsten zwei Jahre folgten die Explorer of the Seas und das erste umweltfreundliche Kreuzfahrtschiff, Radiance of the Seas, sowie das neue Ziel Alaska. 2002 gaben die Navigator of the Seas sowie die Brilliance of the Seas, das zweite Schiff der Radiance-Klasse, ihr Debüt. Im selben Jahr strebte RCI eine Fusion mit P&O-Princess Cruises Ltd. (P&O) an, Carnival gab darauf ein 5,67 Milliarden US-Dollar schweres Kaufangebot für P&O-Princess Cruises ab, das schließlich von den P&O-Aktionären akzeptiert wurde. RCI blieb damit die Nummer zwei im Kreuzfahrtgeschäft. Auf der Serenade of the Seas und der Mariner of the Seas wurden Kletterwände eingeführt und so zum neuen Erkennungszeichen der Royal Caribbean. Die Jewel of the Seas folgte 2004, und die Nordic Empress wurde renoviert und umbenannt in Empress of the Seas.

Der Bau der Freedom of the Seas begann 2005 bei Aker Finnyards. Das Schiff ging als größtes Passagierschiff der Welt in Dienst. In der Freedom-Klasse gibt es noch zwei weitere Schiffe: die Liberty of the Seas und die Independence of the Seas, die 2007 und 2008 fertiggestellt wurden. Noch größere Schiffe, die Oasis of the Seas und die Allure of the Seas, sind seit 2009 bzw. 2010 im Dienst.

Die 2011 bestellten Schiffe der Quantum-Klasse waren bei ihrer Fertigstellung 2014 und 2015 die zweitgrößten Passagierschiffe der Welt. 2013 bestellte RCI ein weiteres Schiff der Oasis-Klasse mit einer Option auf zwei weitere Schiffe. Das erste Schiff, die Harmony of the Seas, wurde 2016 abgeliefert. Das zweite Schiff, die Symphony of the Seas wurde 2018 abgeliefert. Beide Schiffe waren jeweils nochmals größer als die vorausgegangenen waren damit bei der Indienststellung die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt.

Von 2015 bis 2017 sollen 13 Schiffe von Royal Caribbean mit Scrubbern ausgestattet werden. Eine der sechs Hauptmaschinen der Liberty of the Seas wurde bereits 2012 mit einem Scrubber ausgestattet.[1] Die Systeme werden von den Firmen Wärtsilä und Alfa Laval geliefert. Bei den Schiffen der Quantum-Klasse wurden von Anfang an Scrubber eingebaut.[2]

Ausstattung und Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schiffe der RCI außer den Schiffen der Oasis-Klasse und der Quantum-Klasse beinhalten die Viking Crown Lounge mit Panoramablick, die auf dem obersten Deck zu finden ist. Des Weiteren bieten die meisten Schiffe u. a. eine Kletterwand, Bars, Lounges, Fitness- und Erholungscenter, einen Hauptspeisesaal und alternative Speisesäle. Es gibt spezielle Kinder- und Jugendprogramme.

Project „Icon“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2016 wurden bei Meyer Turku zwei mit rund 200.000 BRZ vermessende Schiffe unter Finanzierungsvorbehalt in Auftrag gegeben. Die Schiffe sollen 2022 und 2024 abgeliefert werden und über einen LNG-Antrieb verfügen. Für einen Großteil der Stromversorgung des Hotelteils will die Meyer Werft Brennstoffzellen einsetzen. Diese sind bisher noch nicht für den Einsatz auf solchen Schiffen zugelassen und sollen daher schrittweise bei vorherigen Schiffen der Werft eingeführt werden.[3] Ein drittes Schiff mit Ablieferung 2025 wurde 2019 bestellt.[4] Die Ablieferungen wurden im Zuge der COVID-19-Pandemie auf 2023, 2025 und 2026 verschoben.[5]

Quantum-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fünf Schiffe der Quantum-Klasse wurden von der Meyer Werft in Papenburg gebaut und von 2014 bis 2021 abgeliefert. Die Klasse ist nach dem Typschiff Quantum of the Seas benannt. Die Schiffe haben eine Vermessung von rund 168.800 BRZ, bieten Platz für 4.180 Passagiere, sind 348 Meter lang und 41 Meter breit. Damit war die Quantum of the Seas zum Zeitpunkt der Indienststellung das drittgrößte Passagierschiff der Welt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 22 Knoten.[6]

Oasis-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oasis of the Seas

Das erste Schiff der Klasse, die Oasis of the Seas, wurde im Oktober 2009 fertiggestellt und löste die Freedom-Klasse als größte Passagierschiffe der Welt ab. 2010 folgte die Allure of the Seas. Die Oasis of the Seas und hat seit einer Renovierung 2014 keine Viking Crown Lounge mehr. Die Schiffe dieser Klasse haben eine Tonnage von 225.282 BRZ und sind in der Lage, bis zu 6.400 Passagiere aufzunehmen. Die Baukosten beliefen sich auf je circa 900 Mio. Dollar pro Schiff. Im Mai 2016 wurde die Harmony of the Seas in Dienst gestellt.[10] Dabei handelt es sich um eine leicht vergrößerte Version der Oasis-Klasse, die Vermessung beträgt rund 227.700 BRZ.[11] Ein viertes Schiff, die Symphony of the Seas, wurde 2018 in Dienst gestellt. Im Mai 2016 wurde bei STX France ein fünftes Schiff mit dem Namen Wonder of the Seas in Auftrag gegeben. Es soll 2021 abgeliefert werden.[12] 2019 bestellte Royal Caribbean ein bereits zuvor optioniertes sechstes Schiff der Klasse mit Ablieferung 2023 bei Chantiers de l’Atlantique.[13] Die Ablieferung der letzten beiden Schiffe wurde im Zuge der COVID-19-Pandemie auf 2022 und 2024 verschoben.[14]

Freedom-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freedom of the Seas verließ am 24. April 2006 die Werft Aker Yards in Turku, Finnland. Das Schiff wurde in New York getauft und begann am 4. Juni 2006 ihre erste Kreuzfahrt. Mit einer Vermessung von 154.407 BRZ übertraf es die RMS Queen Mary 2 als größtes Passagierschiff der Welt. Das zweite Schiff, die Liberty of the Seas, wurde im Mai 2007 abgeliefert. Seitdem kreuzt es in der Karibik. Eine Besonderheit ist der Flow Rider und die H2O-Zone für Kinder. Die Freedom of the Seas verfolgt die Tradition der Voyager-Klasse mit einer Einkaufspassage, die sich Royal Promenade nennt, sie beinhaltet ein Irish Pub, Geschäfte, Bars und ein 24 Stunden am Tag geöffnetes Cafe.

Voyager-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adventure of the Seas

Das Typschiff dieser Klasse, die Voyager of the Seas, war bei ihrer Indienststellung das größte Passagierschiff der Welt. Die Schiffe wurden bei Aker Yards (damals noch Aker Kvaerner) in Finnland gebaut. Sie haben eine Einkaufspassage. An Bord gibt es viele sportliche Möglichkeiten: Basketball-/Volleyballfelder, Eislaufbahn, drei Swimming-Pools, Mini-Golf-Anlage, Skate Ring, Walk-A-Mile (auf Deck 12) und eine Kletterwand.

Radiance-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Schiffe dieser Klasse haben umweltfreundliche Gasturbinenantriebe. Die Schiffe der Radiance-Klasse besitzen Aufzüge aus Glas, über 700 Balkonkabinen, zwei Speisesäle mit Fenstern, ein Glasdach am Poolbereich, einen Außenpool und einen Billardraum. Gebaut wurden sie zwischen 1998 und 2004 auf der Meyer Werft in Papenburg/Deutschland. Die Option auf zwei weitere Schiffe wurde von der Reederei fallen gelassen.[16]

Vision-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Enchantment of the Seas

Die Schiffe der Vision-Klasse sind mit rund 69.000 bis 83.000 BRZ vermessen. Die Splendour of the Seas wurde 2016, die Legend of the Seas 2017 verkauft.

2004 wurde die Enchantment of the Seas um circa 22 Meter verlängert und der Gästebereich vergrößert. Das Schiff wurde dabei mit einem Pool mit Hängebrücke und einem Spezialitätenrestaurants ausgestattet.

Die Legend of the Seas und die Splendour of the Seas unterscheiden sich etwas von den anderen Schiffen der Vision-Klasse, da sie als einzige Schiffe der Klasse mit einer Golfanlage ausgestattet sind. Beide Schiffe sind rund 5.000 BRZ kleiner.

Verkaufte Schiffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privatstrände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Labadee
Coco Cay

RCI betreibt zwei Privatstrände, die auch auf den Routen in der Karibik und der Bahamas angefahren werden: Labadee, ein Küstenteil im Norden von Haiti und Coco Cay (vorher: Little Stirrup Cay), eine Privatinsel (Berry Islands) in der Region der Bahamas. Jede Insel hat mehrere Strände, Überdachungen zum Essen, sanitäre Einrichtungen, Klubsessel und Palmen.

Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flotte der Royal Caribbean Group wird im Umwelt- und Gesundheitsbericht „2020 Cruise Ship Report Card“ des globalen Umweltschutzbundes Friends of the Earth unter den 18 größten Kreuzfahrtunternehmen der Welt insgesamt als schlecht bewertet. Zu den untersuchten Faktoren zählen die Abwasseraufbereitung, die Reduktion der Luftverschmutzung und die Sicherung der Wasserqualität.[29]

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einigen Ereignissen auf Kreuzfahrtschiffen hat es sich RCI zur Aufgabe gemacht, die Sicherheit an Bord weiter zu erhöhen. Deshalb werden zunehmend mehr Sicherheitspersonal und Kameras eingesetzt.

Einige Sicherheitsmaßnahmen sind:

  • Metalldetektor und Röntgengeräte (wie am Flughafen), um z. B. einen Waffenschmuggel zu verhindern.
  • Gesichtserkennung ermöglicht es, jeden Passagier zu identifizieren.

Zwischenfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nacht vom 26. auf den 27. Mai 2013 brach um 2:50 Uhr ein Feuer an Bord der Grandeur of the Seas aus. Das Feuer zog sich vom Mooring-Deck (Deck 3) bis auf Deck 6 am Heck des Kreuzfahrtschiffs hoch. Nach zwei Stunden konnte das Feuer gelöscht werden. Von den 2224 Passagieren und 796 Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt. Das Schiff wurde nach Freeport umgeleitet, um es auf Schäden zu überprüfen.[30]

Im Dezember 2019 kamen im Zuge eines Ausflugs auf White Island 21 Menschen ums Leben (viele von ihnen Passagiere der Ovation of the Seas), als dort der Vulkan ausbrach.[31]

Der Fall George Allen Smith[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2005 verschwand George Allen Smith während seiner Hochzeitsreise auf der Brilliance of the Seas spurlos. Später fand man Blut an einem Teil des Schiffes unterhalb der Kabine des jungen Paars. Nach einer Suche stellte sich heraus, dass George Allen Smith über Bord gefallen zu sein scheint. Später bekamen die Angehörigen eine Abfindung von rund einer Million US-Dollar.[32]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Schiffe der Royal Caribbean – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 19 Kreuzfahrtschiffe rüstet Royal Caribbean mit Scrubbern aus. (Nicht mehr online verfügbar.) 22. Dezember 2014, archiviert vom Original am 22. Dezember 2014; abgerufen am 22. Dezember 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schiffe-und-kreuzfahrten.de
  2. Royal Caribbean und Carnival rüsten Scrubber nach. 23. Dezember 2014, abgerufen am 23. Dezember 2014.
  3. Meyer Turku wins two new large cruise ship orders from Royal Caribbean. 11. Oktober 2016, abgerufen am 18. Oktober 2016.
  4. Meyer Turku wins third Icon class ship contract from Royal Caribbean. 2. Juli 2019, abgerufen am 2. Oktober 2019.
  5. Royal Caribbean Report fiscal year 2020. 31. Dezember 2020, abgerufen am 28. Februar 2021 (englisch).
  6. Quantum of the Seas, Royal Caribbean International. Abgerufen am 1. Oktober 2013.
  7. Quantum of the Seas, Royal Caribbean International.
  8. Anthem of the Seas, Royal Caribbean International.
  9. Meyer Werft liefert Odyssey of the Seas ab. 31. März 2021, abgerufen am 31. März 2021.
  10. Drittes Oasis-Class-Schiff heißt “Harmony of the Seas”. 23. Februar 2015, abgerufen am 23. Februar 2015.
  11. Baustart der „Oasis 3“ – Royal Caribbean baut größtes Kreuzfahrtschiff der Welt. In: T-Online-Portal. 24. September 2013, abgerufen am 13. Oktober 2013.
  12. RCCL commande de nouveaux paquebots à Saint-Nazaire. 26. Mai 2016, abgerufen am 26. Mai 2016.
  13. Commande d’un nouveau paquebot de la classe Oasis. 18. Februar 2019, abgerufen am 19. Februar 2018 (französisch).
  14. Royal Caribbean Report fiscal year 2020. 31. Dezember 2020. Abgerufen am 28. Februar 2021.
  15. Das fünfte Schiff heißt Symphony of the Seas. 26. Mai 2016, abgerufen am 25. Juli 2017.
  16. NCL bestellt zwei Luxusliner. Abgerufen am 4. März 2014.
  17. a b MS Monarch und MS Sovereign haben die Abwrackwerft in Aliaga (Türkei) erreicht. In: schiffe-und-kreuzfahrten.de. 23. Juli 2030, abgerufen am 4. November 2020.
  18. a b RCI-Schiffe auf Fakta om Fartyg (schwedisch)
  19. Technische und administrative Daten der „Oasis of the Seas“. DNV GL, abgerufen am 12. Oktober 2016.
  20. Jungfernfahrt der "Quantum of the Seas". (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 29. April 2014; abgerufen am 28. April 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.go7seas-kreuzfahrten.de
  21. Royal Caribbean unterzeichnet Vertrag für ein drittes Schiff der Quantum-Klasse. 30. Mai 2013, abgerufen am 18. September 2014.
  22. Royal Caribbean Bestellungen dritten Oasis-Klasse Schiff. 27. Dezember 2012, abgerufen am 23. Februar 2015.
  23. Saint-Nazaire met à l’eau le Symphony of the Seas. 9. Juni 2017, abgerufen am 9. Juni 2017.
  24. Royal Caribbean und Meyer Werft vereinbaren viertes Schiff der Quantum-Klasse. 8. Mai 2015, abgerufen am 6. September 2017.
  25. Royal Caribbean bestellt fünftes Schiff der Quantum-Klasse. 3. November 2015, abgerufen am 5. November 2015.
  26. Odyssey of the Seas verlässt Baudock. 28. November 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.
  27. DNV GL: Odyssey of the Seas. Abgerufen am 31. März 2021 (englisch).
  28. Royal Orders Oasis Five, Two More Ships for Celebrity. In: cruiseindustrynews.com. 25. Mai 2016. Abgerufen am 26. Mai 2016.
  29. 2020 Cruise Ship Report Card: ROYAL CARIBBEAN INT’L - FINAL GRADE: "D", Friends of the Earth, abgerufen am 9. April 2021
  30. Feuer auf der Grandeur of the Seas (Memento des Originals vom 27. September 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schiffe-und-kreuzfahrten.de, Schiffe und Kreuzfahrten, 27. Mai 2013.
  31. Überlebende und Opferangehörige wollen nach verheerendem Vulkanausbruch Kreuzfahrtanbieter verklagen. In: Der Spiegel. 27. April 2020, abgerufen am 27. April 2020.
  32. Alexander Marguier: Kreuzfahrt-Kriminalität - der Tod fährt mit., Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Januar 2007.