Artlenburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Artlenburg
Artlenburg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Artlenburg hervorgehoben
Koordinaten: 53° 23′ N, 10° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüneburg
Samtgemeinde: Scharnebeck
Höhe: 4 m ü. NHN
Fläche: 11,85 km2
Einwohner: 1644 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 139 Einwohner je km2
Postleitzahl: 21380
Vorwahl: 04139
Kfz-Kennzeichen: LG
Gemeindeschlüssel: 03 3 55 003
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 3
21380 Artlenburg
Webpräsenz: www.artlenburg.de
Bürgermeister: Rolf Twesten (CDU)
Lage der Gemeinde Artlenburg im Landkreis Lüneburg
Landkreis LüneburgNiedersachsenSchleswig-HolsteinMecklenburg-VorpommernLandkreis Lüchow-DannenbergLandkreis UelzenLandkreis HeidekreisLandkreis HarburgRehlingenSoderstorfOldendorfAmelinghausenBetzendorfBarnstedtMelbeckDeutsch EvernWendisch EvernEmbsenSüdergellersenKirchgellersenWestergellersenReppenstedtReppenstedtMechtersenVögelsenRadbruchBardowickHandorfWittorfLüneburgBarendorfVastorfReinstorfThomasburgDahlenburgBoitzeNahrendorfTosterglopeDahlemBleckedeNeetzeAdendorfScharnebeckRullstorfLüdersburgHittbergenHohnstorfEchemArtlenburgBarumBrietlingenAmt NeuhausKarte
Über dieses Bild

Artlenburg ist ein Flecken im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artlenburg liegt westlich des Naturparks Elbufer-Drawehn direkt an der Elbe. Der Elbe-Seitenkanal mündet hier in die Elbe. Die Gemeinde gehört der Samtgemeinde Scharnebeck an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Scharnebeck hat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Artlenburg rührt von der auf dem gegenüberliegenden Ufer der Elbe liegenden Ruine der Ertheneburg her, die den Elbübergang der Alten Salzstraße von Lüneburg nach Lübeck sicherte; die Ruine gehört heute zur Gemeinde Schnakenbek. Abgeleitet ist der Name Ertheneburg von dem in der Nähe der heutigen Ortschaft Artlenburg befindlichen und noch im Jahre 1228 erwähnten, heute aber nicht mehr existierenden Fluss Erthene.[2] Dem Namen Erthene (* Erth-ene), der vielleicht noch aus vorgermanischer Zeit stammt, könnte der indoeuropäische Gewässername * ard- zugrunde liegen.[3] Wenn diese Deutung richtig ist, wäre das Gebiet um Artlenburg möglicherweise kontinuierlich seit der Steinzeit besiedelt im Gegensatz zum Gebiet des heutigen Kreises Herzogtum Lauenburg, das seit der Abwanderung germanischer Siedler um 500 n. Chr. unbesiedelt war bis zum Einzug der Slawen im 7. und 8. Jahrhundert n. Chr.[4]

Frühere Ortsnamen von Artlenburg waren im 12. Jahrhundert Ertheneburg, Mitte des 12. Jahrhunderts Sifridum de Ertiniburch, 1137 Erteneburg und im 13. Jahrhundert Ertineburch mit der Variante Ertineburgh. Der Ortsname Neu-Ertheneburg erscheint seit dem 13. Jahrhundert in den Jahren 1211 als prope nouam Ertenburc, 1543 in Ertellenborg und 1547 to Artlenborg. Der Flussname ist wie folgt belegt: 1137 Erthene, 1228 in palude Blekede determinatum est illos de Blekede protendi usque ad fluvium, qui Ertene (Variante: Erthene) nominatur, (1319–1330) (A. 16. Jahrhundert) in palude Blekede usque Ertheneborch. In alio registro habetur usque Otsene, (1312–1331) (A. 16. Jh.) in palude Blekede et usque Otene.

Durch das Artlenburger Privileg im Jahre 1161 wurden Streitigkeiten zwischen den deutschen und skandinavischen Kaufleuten gelöst, indem Lübecker Kaufleute den bisher im Ostseehandel dominierenden gotländischen Kaufleuten rechtlich gleichgestellt wurden. Dies bildete die Grundlage für die Ausbreitung der Hanse über die Ostsee.

In den Vorlesungen über die Geschichte des deutschen Volkes und Reiches von Heinrich Leo heißt es:

Der Dänenkönig Waldemar hatte bis zum J. 1206 ruhig des früher am deutschen Reiche begangenen Raubes genoßen. Otto's Stellung in Norddeutschland hatte ihn gedeckt. Mit einemmale griff er nun im J. 1206 Herzog Bernhard von Sachsen an, und zerstörte Artlenburg.[5] — Im Jahre 1211 war Artlenburg wieder aufgebaut.[6]
Denkmal auf dem Elbdeich

Im 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das französische Hauptheer zwang den kommandierenden hannoverschen Feldmarschall Reichsgraf Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn zum Abschluss des Vertrages von Artlenburg am 5. Juli 1803, infolgedessen das hannoversche Heer sich weitgehend auflöste. Ein Teil der unterlegenen hannoverschen Truppen entzogen sich über das nördlich der Elbe gelegene, damals noch zu Kur-Hannover gehörende Herzogtum Sachsen-Lauenburg der Entwaffnung durch die Franzosen und gingen nach England, wo sie die King’s German Legion bildeten. In der Konvention von Artlenburg kapitulierte 1803 das Kurfürstentum Hannover gegenüber der Armee Napoleons. Die Konvention von Artlenburg machte die Franzosen zu Herren des Landes.[7]

In Artlenburg wurden am 23. April 1821 insgesamt 63 Wohnhäuser nebst Nebengebäuden durch eine Brandkatastrophe eingeäschert. Im vierten Band des „Vaterländischen Archivs“, Hannover 1821, S. 416 ff., findet sich eine ausführliche „Nachricht über Artlenburgs Einäscherung vom 23. April 1821“ vom Amtsassessor Eberhard Christian Compe in Artlenburg:[8]

Ungeachtet ihres drückenden Elends fühlen Artlenburgs unglückliche Bewohner sich zum freudigsten Danke aufgeregt für die lebhafte Theilnahme, welche ihr trauriges Schicksal in der Nähe und Ferne erweckt hat, und für die Bereitwillige Hülfe, womit Inn= und Ausländer ihnen entgegen zu kommen wetteifern. Wie die Blitzesschnelle des verheerenden Brandes und wie das sichtbare Feuerzeichen auf 10 und mehrere Meilen in die Runde, hat sich das Gerücht davon nach allen Gegenden schnell verbreitet und in seinen colossalen Darstellungen die schreckliche Wahrheit diesmal nicht übertroffen. (...)

Kämpfe zum Ende des Zweiten Weltkrieges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland verlor 1945 den Zweiten Weltkrieg und es wurde schrittweise besetzt. In den letzten Kriegstagen rückten die alliierten Truppen immer weiter nach Norden vor. Im benachbarten, auf der Nordseite der Elbe gelegenen, Kreis Herzogtum Lauenburg begannen im April die Vorbereitungen hinsichtlich der zu erwartenden Kämpfe. Stellungen, Schützenlöcher, Schützengräben und mit Minen ausgestattete Panzersperren wurden eingerichtet. Zudem wurden verschiedene Brücken für Sprengungen vorbereitet.[9]

Über die Vorbereitungen, des auf der Südseite der Elbe gelegen Artlenburg, gibt die örtliche Chronik Auskunft:

Das Kriegsgeschehen näherte sich jetzt immer mehr der Elbe. Vielfach vergruben die Leute Wertsachen und Wäsche. Ein Zug des Artlenburger Volkssturms musste die Neetzebrücke in Lüdershausen bewachen. Von Lüneburg zogen von nun an Truppenverbände der Elbe zu. Die alte Heerstraße bot ein Buntbewegtes, z. T. auch trauriges Bild. Infanteristen, Pioniere, Artillerieabteilungen, Nachschubverbände usw. Abteilungen, Nachschubverbände usw. wechselten einander ab, manche gut geordnet, andere in regellosen ungeordneten Haufen. Dazwischen kamen Gruppen von Kriegsgefangenen, die über die Hohnstorfer Brücke nach Schleswig-Holstein gebracht werden sollten. Eine Militärfähre setzte Truppen über die Elbe. Die Brücken über die Neetze bei Lüdershausen und über den Schneegraben wurden gesprengt. Am Nachmittag näherte sich ein deutscher Tigerpanzer (offensichtlich der Panzerkampfwagen VI Tiger II), der noch über die Hohnstorfer Elbbrücke gekommen war auf dem Deich unserem Ort, kam aber nicht mehr zum Schuß, sondern wurde noch abends von der Besatzung an der Elbe gesprengt.

Über die Beginne der Kämpfe bei Artlenburg berichtet die örtliche Chronik:

Am 20. April 1945 entbrannte der Kampf. Mittags schoß der Engländer einige Brandgranaten (roten Phosphor) ins Dorf. Nachmittags erfolgte ein Tieffliegerangriff mit 2cm-Bordwaffen. In der Nacht vom 20. auf den 21. April bombardierte englische Artillerie unseren Ort so heftig, daß 50 % der Häuser mehr oder weniger stark beschädigt wurden. Das alte Schulhaus z.B. hatte 7 Volltreffer erhalten. Artlenburg bot ein Bild der Verwüstung. Dächer waren abgedeckt, Fensterscheiben zertrümmert, Zäune umgerissen, Leitungsmasten abgebrochen, Drähte hingen zerrissen von den Masten herab, Trümmer bedeckten die Straßen. Die Einwohner waren in die Keller, in Luftschutzbunker oder in die Feldmark geflüchtet.

Nach den Luft und Artillerieangriffen wurde Artlenburg von den Briten eingenommen. Am frühen Morgen des 29. April 1945 setzten die britischen Truppen schließlich mit gepanzerten Fähren und Schwimmpanzern von Artlenburg auf das gegenüberliegende Elbufer über. Dort bei Schnakenbek am Glüsinger Grund richteten sie ein Brückenkopf ein.[10][11] Noch am Vormittag wurde Lauenburg eingenommen. Bis zum Abend wurden Pontonbrücken errichtet und die britischen Truppen stießen weiter nach Krüzen, Lütau und Basedow vor. Am 1. Mai folgten sodann die Besetzung von Geesthacht und Büchen. Derweil begann die Besetzung der südwestlichen Teile Mecklemburgs durch die Amerikaner. Bereits am 2. Mai konnte Lübeck durch die Briten besetzt werden.[12][13] Am selben Tag flüchtete die Geschäftsführende Reichsregierung aus dem 80 Kilometer weiter nördlich gelegenen Raum Eutin-Plön vor den herannahenden britischen Truppen weiter nach Flensburg-Mürwik. Nur zwei Tage später erfolgte letztlich die Kapitulation aller deutschen Truppen in Nordwestdeutschland, den Niederlanden und Dänemark.[14]

Seit der Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Elbfähre Schnakenbek-Artlenburg stellte 1964 ihren Betrieb ein

Mit Blick auf die geschichtlichen Ereignisse des Jahres 1945, der Elbquerung sowie ihrer Folgen, bekräftigten 1977, 1997 und 2017 das deutsche Panzerpionierbataillon 130 sowie das britische 28th Amphibious Engineer Regiment, ihre sei dem Jahr 1970er Jahren vereinbarte Partnerschaft, durch eine Übung bei der sie temporär eine amphibische Brücke bei Artlenburg über die Elbe nach Schnakenbek einrichteten.[15][16]

Artlenburg im Jahr 2015
Eine Holländermühle in Artlenburg

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flecken Artlenburg gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg–Lüneburg.[17][18]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Artlenburg setzt sich aus 11 Abgeordneten zusammen.

CDU SPD Grüne FDP Gesamt
2001 6 4 1 0 11 Sitze
2006 6 5 0 0 11 Sitze
2011 7 4 0 0 11 Sitze

Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011

Die Kommunalwahl 2016 ergab keine Veränderung der Sitzverteilung.[19]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenamtlicher Bürgermeister ist mit Stand 2017 Rolf Twesten.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Wappen ist der Kirchturm der Artlenburger St. Nicolaikirche abgebildet. Der Kirchturm wurde in der Zeit der ersten Jahrtausendwende aus unbehauenen Feldsteinen errichtet und diente ursprünglich wohl als Teil einer Wehranlage zur Sicherung des Elbüberganges.[20]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimatmuseum, mit Ausstellungsstücken aus der Region.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die B 209 LüneburgLauenburg berührt das Gemeindegebiet von Artlenburg.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Artlenburg wurde der Architekt Ernst Moeller (1858–1936) geboren.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • André Feit: Die letzten Kriegstage im Dreieck Artlenburg – Hohnstorf/Elbe – Lauenburg – Ein Rückblick nach 60 Jahren Frieden. Hohnstorf (Elbe) 2005
  • Flecken Artlenburg. Unsere Chronik. Schwarzenbek 2013.
  • August Hoffmann: Sippenbuch der Gemeinde Artlenburg 1640–1938. Artlenburg 1987.
  • Hans-Cord Sarnighausen: Die Hannoverschen Amtsjuristen von 1815 bis 1857 in Artlenburg. In: Zeitschrift für Niederdeutsche Familienkunde, Heft 2/2014, S. 280–285.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Artlenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen. Recherche Jürgen Udolph.
  3. Quelle: H. Bahlow: Lexikon deutscher Fluß- und Ortsnamen alteuropäischer Herkunft Neustadt an der Aisch 1981, S. 13 und S. 12: zu altindisch ardati, griechisch ardo „bewässern“.
  4. W. Prange: Siedlungsgeschichte des Landes Lauenburg im Mittelalter, Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins. Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (Hrsg.), Bd. 41, Neumünster 1960, S. 154 u. 155.
  5. Heinrich Leo: Vorlesungen über die Geschichte des deutschen Volkes und Reiches. Dritter Band, Eduard Anton, Halle 1861, S. 104 f.
  6. Rudolf Usinger: Deutsch-dänische Geschichte 1189–1227. Berlin 1863, Verlag und Druck von E. S. Mittler und Sohn, S. 133.
  7. Vgl. Matthias Blazek: Das Kurfürstentum Hannover und die Jahre der Fremdherrschaft 1803–1813. ibidem, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-89821-777-4, S. 13.
  8. Ausführlich: Matthias Blazek: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900. Adelheidsdorf 2006, S. 186 f., ISBN 978-3-00-019837-3.
  9. Lübecker Nachrichten: Letzte Kämpfe im Frühjahr 1945, vom: 14. April 2015; abgerufen am: 30. Mai 2018
  10. Lübecker Nachrichten: Letzte Kämpfe im Frühjahr 1945, vom: 14. April 2015; abgerufen am: 30. Mai 2018
  11. Dorfzeitung Kröppelshagen-Fahrendorf. Kriegsende vor 70 Jahren, S. 10, vom: Frühjahr 2015; abgerufen am: 30. Mai 2018
  12. Lübecker Nachrichten: Letzte Kämpfe im Frühjahr 1945, vom: 14. April 2015; abgerufen am: 30. Mai 2018
  13. Bergedorfer Zeitung: Serie: Vor 65 Jahren. Als der Krieg nach Lauenburg kam, vom: 28. April 2010
  14. Dorfzeitung Kröppelshagen-Fahrendorf. Kriegsende vor 70 Jahren, S. 10, vom: Frühjahr 2015; abgerufen am: 30. Mai 2018
  15. British Army und Bundeswehr schlagen Schwimmbrücke über die Elbe, vom: 5. Dezember 2017; abgerufen am: 30. Mai 2018
  16. Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag: Elbquerung in Schnakenbek: Militärisches Spektakel: Deutsche und britische Soldaten bauen amphibische Brücke, vom: 30. November 2017 sowie Lübecker Nachrichten: Militärisches Spektakel: Brückenschlag über die Elbe, vom: 1. Dezember 2017; jeweils abgerufen am: 30. Mai 2018
  17. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. ( PDF (Memento des Originals vom 25. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nls.niedersachsen.de; 87 KB).
  18. Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anlage zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. ( PDF (Memento des Originals vom 25. Juli 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bundeswahlleiter.de; 200 KB).
  19. http://www.artlenburg.de/b/gemeinderat.php
  20. St. Nicolaikirche Artlenburg, abgerufen am: 30. Mai 2018