Dahlenburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Dahlenburg
Dahlenburg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Dahlenburg hervorgehoben

Koordinaten: 53° 11′ N, 10° 44′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüneburg
Samtgemeinde: Dahlenburg
Höhe: 42 m ü. NHN
Fläche: 49,86 km2
Einwohner: 3295 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 66 Einwohner je km2
Postleitzahl: 21368
Vorwahl: 05851
Kfz-Kennzeichen: LG
Gemeindeschlüssel: 03 3 55 013
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Markt 17
21368 Dahlenburg
Website: www.dahlenburg.de
Bürgermeisterin: Christine Haut (CDU)
Lage der Gemeinde Dahlenburg im Landkreis Lüneburg
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Über dieses Bild

Dahlenburg ist ein Flecken im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen. Der Flecken ist Verwaltungssitz der Samtgemeinde Dahlenburg, mit den Gemeinden Boitze, Dahlem, Dahlenburg, Nahrendorf und Tosterglope.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage

Dahlenburg liegt westlich am Naturpark Elbhöhen-Wendland am Zusammenfluss von Neetze, Kalberlah und Strachau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals erwähnte wohl Heinrich der Löwe die Gemeinde 1162 in einer Urkunde. Mitte des 13. Jahrhunderts erzählte der Bischof von Posen, Boguphalus, in seiner polnischen Chronik, ein Fürst Sobeslaus habe in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts eine befestigte Anlage Dahlenburg errichtet. Diese „-burg“ genannte Anlage war als Gut verzeichnet, dennoch zeugen bis heute Straßennamen wie Burgstraße und Fürstenwall von der Wehranlage. Das Gut war im Besitz derer von Spörcken.[2] Im Jahre 1203 fiel der Goh Dahlenburg an Herzog Wilhelm, einen Sohn Heinrichs des Löwen. Im Jahre 1289 erhielt Dahlenburg die Stadtrechte unter Herzog Otto, der die bis heute bestehende St.-Laurentius-Kapelle erbauen ließ. Sie wird heute als Heimatmuseum genutzt.

Dahlenburg war als Teil des Bardengaues Verwaltungssitz eines seiner sieben Gohe, bis im 14. Jahrhundert die „Dahlenburg“ brannte und der Sitz des Burgvogtes nach Bostelwiebeck verlegt wurde. Dennoch wurde das welfische Adelshaus weiterhin mit der Anlage in Dahlenburg belehnt.

Am 18. Juni 1663 entstand abends zwischen 19 und 20 Uhr in Dahlenburg ein Großbrand, dem 20 Wohnhäuser zum Opfer fielen. Von Schuster Cohrs Haus bis zum Ratskeller tobte das Feuer.[3] Das älteste Haus Dahlenburgs stammt daher aus der Zeit nach diesem Brand, nämlich von 1665.

Am 10. Januar 1975 erhielt Dahlenburg die Bezeichnung Flecken.[4]

Erklärung des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Bezeichnungen von Dahlenburg waren 1162 Dalenberg, 1172 Dalemburg, ca. 1200 Dalewo und 1293 Dalenburg. Dahlenburg ist ein slawischer Name. Es wird eine Namensverbindung mit Dahlen bei Stargard oder mit Dahlem in Berlin gesehen.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen wurden die Gemeinden Buendorf, Eimstorf, Ellringen, Gienau und Lemgrabe am 1. März 1974 in die Gemeinde Dahlenburg eingegliedert.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1885 0999 [6]
1910 0932 [7]
1925 0836 [6]
1933 1122 [6]
1939 1108 [6]
1950 1942 [8]
1956 1739 [8]
1973 1747 [9]
1975 03050 ¹ [10]
Jahr Einwohner Quelle
1980 3167 ¹ [10]
1985 3138 ¹ [10]
1990 3101 ¹ [10]
1995 3330 ¹ [10]
2000 3426 ¹ [10]
2005 3478 ¹ [10]
2010 3356 ¹ [10]
2015 3313 ¹ [10]
2019 3295 ¹ [10]

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überregional[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flecken Dahlenburg gehört zum Landtagswahlkreis 48 Elbe und zum Bundestagswahlkreis 38 Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[11][12]

Fleckenrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat des Fleckens Dahlenburg besteht aus 14 Ratsmitgliedern.[13] Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000 Einwohnern.[14] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und sitzberechtigt im Rat ist außerdem der Bürgermeister.[13]

Die letzte Kommunalwahl am 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[15]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
CDU 47,1 % 7
SPD ¹ 27,3 % 4
aktive Bürger (aB) ¹ 14,2 % 2
Grüne 11,4 % 2

¹ Die SPD und die aktiven Bürger (aB) haben eine Gruppe gebildet und erreichen somit 6 Sitze.

Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl 2016 lag mit 55 %[15] unter dem niedersächsischen Durchschnitt von 55,5 %.[16]

Bürgermeister/in[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Christine Haut (CDU) ist seit 2016 im Amt. Ihre Stellvertreter sind Viktor Trautmann (Gruppe SPD/aB) und Thomas Meyn (CDU).[13]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Dahlenburg
Blasonierung: „Auf grünem Dreiberg, der mit einem liegenden, herschauenden goldenen Löwen belegt ist, in Schwarz drei rot bedachte silberne Spitztürme, der mittlere mit offenem Tor und goldenem Fallgatter, umgeben von acht silbernen Rosen mit goldenem Kelch.“[17]
Wappenbegründung: Klemens Stadler schreibt hierzu in seinem Buch:[17]

„Das Wappen hat noch die durch ein Bildsiegel aus der Zeit um 1500 erstmals bezeugte Form, nach der sich auch Hupps Wiedergabe richtete. In dem mit 1637 datierten Siegel mit der eigenartigen Umschrift „Des Rahts Wapfen“ stellte man die Rosen sternförmig dar. In neueren Siegeln sind die drei Türme gleichartig. Der Löwe ist eine Minderung des Lüneburger Wappentiers. Redend für den Fleckennamen und zugleich Erinnerung an die Burg und die Stadteigenschaft, die Herzog Otto der Strenge 1289 gewährt hatte, sind die Türme.“

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindeflagge ist blau und weiß.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flecken pflegt Partnerschaften mit den folgenden Gemeinden:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • St.-Johannes-Kirche
Die in den Jahren 1903 bis 1905 neu gebaute St.-Johannes-Kirche in der Ortsmitte, benannt nach Johannes dem Täufer, prägt wesentlich das Ortsbild. Der Vorgängerbau aus dem Mittelalter wurde Anfang des 20. Jahrhunderts wegen Baufälligkeit abgerissen. Der Neubau im neogotischen Stil integriert einen kunstvollen spätmittelalterlichen Altar und eine ebenso kunstvolle Renaissance-Kanzel.
Die evangelische St.-Johannes-Gemeinde verfügt zurzeit über einen Pastor (Christian Gohde), einen Kantor (Peter Orlamünde), eine Küsterin und eine Sekretärin. Zur Gemeinde gehört auch der Friedhof in Dahlenburg. Die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Bleckede.
Zur Kirchengemeinde gehören etwa 2900 Gemeindeglieder, die in den 25 Dörfern des Kirchspiels wohnen. Durch den Wegfall einer Pfarrstelle im Jahre 2007 ist eine enge Kooperation mit der benachbarten Kirchengemeinde Nahrendorf eingegangen worden.
  • Laurentiuskirche
St. Laurentiuskapelle, Südseite
Die aus dem Mittelalter stammende Laurentiuskirche am Ortsausgang Richtung Lüneburg war in früheren Zeiten die Kirche der zum Kirchspiel Dahlenburg gehörenden Außendörfer. Zur Zeit der französischen Besetzung wurde sie um 1803 profaniert und ist seitdem nicht mehr in kirchlicher Nutzung, obwohl sie weiterhin der Gemeinde gehört. In ihr befindet sich seit 1928 das Heimatmuseum, das einen Schwerpunkt auf den Befreiungskriegen und der Schlacht an der Göhrde hat.
  • St.-Michael-Kirche
Neben dem Friedhof befindet sich die katholische St.-Michael-Kirche. Kurz nach 1945 entstand die katholische Gemeinde, 1951 wurde die barackenförmige Kirche eingeweiht. Die Kirche gehört zur Pfarrgemeinde St. Maria Königin vom hl. Rosenkranz in Bleckede, sie ist heute als letzte noch in Betrieb befindliche Barackenkirche aus der frühen Nachkriegszeit im Bistum Hildesheim ein seltenes architektonisches Zeugnis der bescheidenen Anfänge der katholischen Kirche in den ländlichen Diasporagebieten des Bistums.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • KunstFleck Dahlenburg (Kunstverein Region Dahlenburg)

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dahlenburger Kulturwoche (Anfang Dezember)
  • Flachsfest in Lemgrabe (immer am letzten Sonntag im Juli)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Döhler Dahlenburg GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich der Lebensmitteltrocknung, hat ihren Sitz in Dahlenburg und ist mit etwa 450 Beschäftigten größter Arbeitgeber.
  • Die Energieversorgung Dahlenburg-Bleckede AG ist ein regionales Energieversorgungsunternehmen, das Dahlenburg und die Gemeinden im Umland mit Strom versorgt und bei Dahlenburg einen Windpark betreibt.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Haupt- und Realschule Dahlenburg
  • Fürstenwall-Schule (Grundschule)
  • Schule Marienau

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundesstraße B 216 Richtung Lüneburg im Sonnenuntergang

Die Bundesstraße B 216 LüneburgDannenberg (Elbe) ist die Ortsumgehungsstraße des Fleckens.

Über die Bahnstrecke Wittenberge – Lüneburg besteht seit 1874 nach Lüneburg und Dannenberg auch eine Eisenbahnverbindung. Allerdings liegt der Bahnhof Dahlenburg weit außerhalb des Ortes, im Dorf Lemgrabe. Der Abschnitt Dannenberg Ost – Wittenberge ist nicht mehr in Betrieb. Zwischen Lüneburg und Dannenberg Ost verkehren Triebwagen der erixx GmbH vom Typ LINT 54 (täglich fünf Fahrtenpaare), die als Linie RB 32 in den Hamburger Verkehrsverbund integriert sind.

Am Bahnhof Dahlenburg zweigte bis 1922 eine Kleinbahnstrecke der Bleckeder Kreisbahn nach Bleckede ab.

Dahlenburg ist mit den Buslinien Lüneburg–Neu Darchau (5300) und Lüneburg–Lüchow (5304) zu erreichen, die mehrmals täglich verkehren. Einzelne Busfahrten führen (besonders zu Schulschluss) in Dörfer der Umgebung. Es gilt der HVV-Tarif.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Masson (* 19. Juni 1893 in Dahlenburg), lebte mit Ehefrau Marie (geb. Lange; * 5. August 1890 in Neuhaus) in Hamburg, Hans Masson wurde mit seiner Frau und seinen Kindern Marion und Max 1941 aufgrund seines jüdischen Glaubens nach Riga deportiert, die Familie wurde in Auschwitz umgebracht
  • Claus Leitzmann (* 1933), Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Georg Stein, genannt der Ältere (1712–1785), Orgelbauer, er baute 1764 die Orgel der örtlichen Laurentiuskirche
  • Friedrich Koch (1859–1947), Kunstmaler, er trat vor allem durch die Ausmalung zahlreicher Gebäude hervor, darunter 30 Kirchen, die Predella der örtlichen St.-Johannes-Kirche ist sein Werk
  • Margarete Schulz (⚭ 1919–1941), evangelische Lehrerin, wohnte in Dahlenburg, Ehefrau des Fritz Hirschfeld (1886–1944) der in Auschwitz ermordet wurde
  • Robert Schulz (1900–1974), SS-Brigadeführer im Nationalsozialismus und Mitglied des Reichstages, lebte zuletzt in Dahlenburg und verstarb dort
  • Alfred Ehrhardt (1901–1984), Fotograf und Dokumentarfilmer, er war Lehrer u. a. in Dahlenburg
  • Herbert Bodenschatz (1903–1972), Autor und Fachmann für Notgeld und Lagergeld, wohnte in Dahlenburg
  • Hans Joachim Schädlich (* 1935), Schriftsteller, wohnte in Dahlenburg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Söhl, Hartmut Andres: Dahlenburg – Geschichte und Geschichten. Hrsg.: Museumsverein Dahlenburg.
  • Charlotte Wodaege: Dahlenburg – Streifzüge durch die Geschichte. Hrsg.: Museumsverein Dahlenburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dahlenburg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. Ernst Spangenberg (Hrsg.): Sammlung der Verordnungen und Ausschreiben. Enthaltend die Jahre 1760 bis 1779. Teil 2. Hahnsche Hofbuchhandlung, Hannover 1820, S. 533 (Digitalisat in der Google-Buchsuche [abgerufen am 25. Juni 2020]).
  3. Matthias Blazek: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900. Adelheidsdorf 2006, ISBN 978-3-00-019837-3, S. 99.
    Vgl.:
    Archiv für Geschichte und Verfassung des Fürstenthums Lüneburg (Hrsg.): Extract aus dem alten Kirchen-Register. Band 8. Celle 1860, S. 582.
  4. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 234 ff.
  5. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Webseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 26. Januar 2016; abgerufen am 3. August 2019.
  6. a b c d Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Lüneburg (Siehe unter: Nr. 25). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  7. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Bleckede. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 26. Januar 2020.
  8. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 182 (Digitalisat).
  9. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 40, Landkreis Lüneburg (Digitalisat (Memento vom 7. August 2019 im Internet Archive) [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 25. Juni 2020]).
  10. a b c d e f g h i j Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 26. Januar 2020.
  11. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG. S. 4 (Digitalisat (Memento vom 25. Juli 2011 im Internet Archive) [PDF; 87 kB; abgerufen am 26. Januar 2020]).
  12. Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anlage zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325 (Digitalisat (Memento vom 25. Juli 2011 im Internet Archive) [PDF; 200 kB; abgerufen am 26. Januar 2020]).
  13. a b c Fleckenrat Dahlenburg. In: Webseite Flecken Dahlenburg. Abgerufen am 26. Januar 2020.
  14. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 26. Januar 2020.
  15. a b Ergebnis Gemeindewahl Flecken Dahlenburg 2016. In: wahl.luenecom.de. 11. September 2016, abgerufen am 26. Januar 2020.
  16. Die CDU holt landesweit die meisten Stimmen. In: Webseite Norddeutscher Rundfunk. 12. September 2016, abgerufen am 26. Januar 2020.
  17. a b Klemens Stadler: Deutsche Wappen Bundesrepublik Deutschland. Die Gemeindewappen der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Band 5. Angelsachsen-Verlag, Bremen 1970, S. 32.