Breitbart News Network

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Breitbart News Network
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breitbart.com
Sprachen englisch
Eigentümer Breitbart News Network, LLC[1]
Urheber Andrew Breitbart
Erschienen 2007 (als Breitbart.tv)
Status aktiv

Breitbart News Network (auch Breitbart News, Breitbart oder Breitbart.com) ist eine US-amerikanische Nachrichten- und Meinungswebsite, die 2007 vom Kommentator und Unternehmer Andrew Breitbart gegründet wurde. Politisch wird sie rechtspopulistisch bis rechtsaußen („far-right“) verortet.[2][3][4][5][6][7] Das tägliche Radioprogramm der Sendung heißt Breitbart News Daily.

Breitbart hat seinen Hauptsitz in Los Angeles sowie Niederlassungen in Texas, London und Jerusalem.

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andrew Breitbart gründete breitbart.com 2007 als Nachrichtenportal. Die Website stellte direkte Verbindungen zu den Nachrichten der Nachrichtenagentur Reuters, des TV-Senders Fox News Channel, der Zeitung New York Post sowie zu einigen anderen Nachrichtenagenturen her, darunter auch boulevardeske wie Thirty Mile Zone (tmz.com). Das ursprüngliche Wachstum der Website wurde weitgehend durch Verlinkungen mit der politisch konservativen Drudge Report-Nachrichtenplattform in Gang gesetzt, wo Andrew Breitbart zuvor Mitarbeiter gewesen war.

2007 startete Breitbart mit Breitbart.tv einen zusätzlichen Video-Blog.[8] Während eines Aufenthalts in Israel kam Breitbart die Idee, Breitbart News Network zu gründen mit „dem Ziel, eine un-apologetische ([un-orthodoxe]) Pro-Freiheits- und Pro-Israel-Initiative zu starten. Wir hatten die Nase voll von der antiisraelischen Voreingenommenheit der Mainstream-Medien und J Street.“[9]

Larry Solov, der Mitbegründer und Inhaber von Breitbart News schilderte:

„Eines Abends in Jerusalem, als wir gerade essen gehen wollten, wandte sich Andrew an mich und fragte, ob ich die 800-köpfige Anwaltskanzlei, in der ich arbeitete, verlassen wolle, um sein Geschäftspartner zu werden. Er sagte, er brauche meine Hilfe, um ein Medienunternehmen aufzubauen, um ‚die Welt zu verändern‘ ... Vielleicht war es, weil wir uns an diesem historischen Ort befanden oder weil ich durch den Mut der jüdischen Menschen im Heiligen Land mitgerissen wurde, vielleicht war es auch die Wirkung des Alkohols, aber ich sagte ‚Ja’. […] Andrew konnte wirklich überzeugend sein, um nicht zu sagen, inspirierend, und ich beschloss auf der Stelle, eine wirklich gute, erfolgreiche und sichere Karriere wegzuwerfen (so die Worte meiner Mutter), um zusammen mit Andrew Breitbart ein ‚New Media‘ -Unternehmen zu gründen.“

[9]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Tod des Gründers Andrew Breitbarts im März 2012 übernahm Stephen Bannon die Firma und wurde der verantwortliche Angestellte für Veröffentlichungen, während Alexander Marlow als Chefredakteur tätig war;[2] Bannon arbeitete hier bis August 2016, anschließend wurde er u. a. neben dem Hauptinvestor Robert Mercer[10] in Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2015/16 zu den wichtigsten Beratern des späteren US-Präsidenten[11][12][13][14] und von diesem wiederum zum Chef-Strategen und -Berater seiner Präsidentschaft auserkoren.

Im November 2016 teilte der amtierende Chefredakteur Alexander Marlow mit,[15] dass Breitbart sein Angebot nach Deutschland und Frankreich ausweiten wolle,[16] um dort gezielt über die nationalen rechtskonservativen Parteien berichten zu können;[17] Anfang März 2017 sprach Breitbarts Rom-Korrespondent Thomas Williams davon, dass sie zwischen August und Oktober des Jahres eine Deutschland-Redaktion eröffnen wollten.[15] Wenige Tage danach wurde gemeldet, dass die Pläne zu einem deutschen Breitbart-Ableger zurückgestellt wurden. Als Quelle wurde wiederum Thomas Williams genannt.[18]

Seit Donald Trumps Präsidentschaftswahlkampf 2015/16 hat die Fa. ihre Mitarbeiterzahl mit einer Zunahme von 40 auf 100 mehr als verdoppelt; allerdings sei der Kontakt zum früheren Chef Bannon erschwert, weil der amerikanische Secret Service aus Sicherheitsgründen auf einer geringeren Kommunikation zwischen Bannon und der Redaktion bestehe.[15]

Der offen homosexuelle Milo Yiannopoulos kündigte im Zuge einer Kontroverse am 21. Februar 2017 seine Stelle als Redakteur bei Breitbart News. Im Podcast Drunken Peasants soll er sich unter anderem dafür ausgesprochen haben, dass 13-jährige Jungen die Möglichkeit haben sollten, sexuelle Erfahrungen mit Männern sammeln zu können, da auch 13-Jährige einvernehmlichen Geschlechtsverkehr mit älteren Männern haben könnten. In einem Statement sagte er, seine schlechte Wortwahl solle nicht die wichtige Berichterstattung seiner Kollegen beeinträchtigen.[19][20]

Selbstverständnis, Strategie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2010 teilte Breitbart, der 2005 zu den Mitbegründern der Huffington Post gehört hatte, Associated Press mit, dass er „sich verpflichtet fühle, die alte Medienlandschaft zu zerstören“. In Folge dieses „Pflichtgefühls“ habe er breitbart.com gegründet, was zu einer Art Huffington Post für rechtsgerichtete Kreise werden sollte.[21]

Nach Steve Bannon ist Breitbart News „[...] the platform for the alt-right“ (dt.: „[...] die Plattform für die Alt-Right-Bewegung“)[22] es handle sich dabei um „junge Menschen, die gegen die Globalisierung, sehr nationalistisch und gegen das Establishment“ seien.[23]

Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breitbart News gilt mittlerweile als eines der wichtigsten Sprachrohre der Alt-Right-Bewegung (Alternative Right), die sich in den letzten Jahren rechts der Republikanischen Partei formiert hat, wobei Breitbart News auch das politische Establishment der Republikaner kritisierte.[24]

Kurzzeitig erreichte die Seite nach der Nominierung Bannons als Berater von Donald Trump im November 2016 Platz 34 eines Rankings von US-Medienseiten.[25][26] Global sprang die Seite dabei von zirka Rang 700 auf Rang 200, um danach wieder Ränge zu verlieren.[27]

Anfang März 2017 zählte Breitbart lt. der Analysefirma Alexa zu den weltweit 250 meistbesuchten Websites, in den USA liege die Seite auf Platz 35, u. A. vor der Washington Post.[15]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptinvestor bei Breitbart ist Robert Leroy Mercer, Milliardär und Hedgefonds-Manager der US-Firma Renaissance Technologies (spezialisiert auf Hochfrequenzhandel). Mercer ist zudem Mitbesitzer der Big-Data-Agentur Cambridge Analytica.[28][29][30][31]

Breitbart Daily News[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Breitbart Daily News sind der Radiokanal des Breitbart Netzwerks. Hier moderieren u. a. Curt Schilling und David Webb; bis zu seinem Engagement im Weißen Haus gehörte auch Steve Bannon zum Team. Breitbart-Mitarbeiter berichten aus London, Rom und Jerusalem. Neben dem 24-Stunden-Webstream ist Breitbart Daily News auch über SiriusXM zu empfangen.

Skandale, Kontroversen und Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009: ACORN-Demontage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 wurden mit einer versteckten Kamera durch den Filmemacher James O'Keefe und die Studentin Hannah Giles[32] aufgenommene und von Breitbart herausgegebene Filme[33] veröffentlicht, welche den Eindruck erweckten, dass Berater der Vereinigung ACORN (Association of Community Organizations for Reform Now, dt. Vereinigung gesellschaftlicher Organisationen für Reformen Jetzt) Tipps geben würden, wie man das Prostitutionsverbot umgehen, Steuern legal hinterziehen und einen gewinnbringenden Frauenhandel betreiben könne.[34][35][36] ACORN war ein ehemaliger Dachverband einer Hilfsorganisation in den USA und weiteren Ländern; sie verwaltete ein Budget von über 100 Mio. US-Dollar, hatte über 400.000 Mitglieder in über 100 US-Städten mit Schwerpunkt bei allen Formen der Nachbarschaftshilfe, Gesundheitsfürsorge sowie der Wahlregistrierung für Familien der mittleren bis unteren Einkommensklassen. Die beiden ACORN-Berater wurden entlassen. Ähnliche Aufnahmen aus Zweigstellen in Washington, D.C., Brooklyn, San Diego, San Bernardino, Philadelphia und Los Angeles folgten daraufhin.

Nach Bekanntwerden des Skandals wurde ACORN von der Durchführung des United States Census 2010 ausgeschlossen,[37] sowie die Unterstützung durch Bundesmittel eingestellt.[38]

Durch Gouverneur Arnold Schwarzenegger initiierte Ermittlungen des kalifornischen Staatsanwalts Brown ergaben, dass die ACORN-Mitarbeiter sich keiner kriminellen Vergehen schuldig gemacht haben. Vielmehr wies Brown, welcher im Verlauf seiner Ermittlungen die ungeschnittenen Originale der heimlich aufgenommenen Filmaufnahmen O'Keefes auswertete, darauf hin, dass die Dinge nicht immer so seien, wie parteiische Fanatiker sie durch hochselektives Editieren darstellten, und dass manchmal eine „umfassendere Wahrheit“ (in den weggeworfenen Schnipseln) auf dem Boden eines Schneideraums zu finden sei („that things are not always as partisan zealots portray them through highly selective editing of reality. Sometimes a fuller truth is found on the cutting room floor.“).[39] In der linksliberal ausgerichteten Rachel-Maddow-Show wurden die editierte Version und Originalaufnahmen verglichen[40] und als erfolgreiche Desinformations-Kampagne rechtsgerichteter Medien gewertet, mit dem Ziel, eine als ideologisch feindlich betrachtete Organisation auszuschalten, welche sich für gesellschaftlich benachteiligte Personen einsetze.

ACORN musste im November 2010 ihre Insolvenz erklären[41] und löste sich auf.

2010: Anthony-Weiner-Sex-Skandal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Breitbart postete u. A. exklusiv den Anthony-Weiner-Sex-Skandal und veröffentlichte Videos, deren Inhalte Shirley Sherrod, die Direktorin der Abteilung Rural Development (dt. ländliche Entwicklung) im amerikanischen Landwirtschaftsministerium in Georgia 2010 zwangen, von ihrem Posten zurückzutreten.

Januar 2013: „Friends of Hamas“-Kampagne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. Januar 2013 nominierte Präsident Obama den vormaligen republikanischen Senator von Nebraska, Chuck Hagel, für den Posten des Verteidigungsministers. Darauf gab es aus rechtsgerichteten Medienkreisen Berichte über Hagels angebliche Verbindungen zu anti-israelischen Interessenorganisationen.

Am 7. Februar 2013 veröffentlichte Ben Shapiro, der damalige Editor-at-Large von Breitbart News, auf Breitbart.com einen Artikel, in dem er behauptete, Chuck Hagel würde von einer Gruppe mit dem Namen „Friends of Hamas“ gesponsert.[42] Breitbart.com teilte mit, der Artikel basiere exklusiv auf Quellen des Senats.[43][44] Recherchen von Slate-(und Washington Post)-Reporter David Weigel deckten dann zwar auf, dass diese ominöse Gruppe „Friends of Hamas“ gar nicht existierte. Trotzdem wurde der Fake weiterverbreitet.[45][46][47] Der Artikel wurde in der Folge von anderen rechtsgerichteten und konservativen Medien, wie RedState, The Right Scoop[48] National Review, Washington Times und PJ Media, sowie pro-israelischen Nachrichten, wie etwa Arutz Scheva[49] und The Algemeiner Journal veröffentlicht.[50][51]

Am 20. Februar 2013 enthüllte der New York Daily News-Reporter Dan Friedman dann, dass die „exklusive Quelle“ der Breitbart-Story vermutlich eine scherzhafte provokative Bemerkung von ihm war, die er gegenüber einem republikanischen Kongress-Mitarbeiter (einem seiner Informanten) in einem Gespräch hatte fallen lassen.[52] Friedman hatte den Kongress-Mitarbeiter/seinen Informanten am 6. Februar 2013 angerufen, um herausfinden, ob irgendetwas Wahres an den von Hagel-Feinden verbreiteten Gerüchten sei. „Friends of Hamas“ war eine von mehreren frei erfundenen Gruppennamen (u.a. nannte er auch „Junior League of Hezbollah“), die Friedman in seinem Gespräch mit besagten Kongress-Mitarbeiter eingeworfen hatte, um mit solchen Provokationen herauszubekommen, ob Chuck Hagel denn nun wirklich anti-israelisch gehandelt hatte. Die von Friedman genannten Gruppennamen waren allerdings völlig fiktiv und auch so unglaubwürdig und übertrieben, dass der Kongress-Mitarbeiter eigentlich zweifelsfrei hätte erkennen können, dass sie von Friedman frei erfunden waren. Friedman schickte nachfolgend auch noch eine E-Mail an o.g. Kongress-Mitarbeiter, in der er (wieder provokativ) anfragte, ob Hagel $ 25.000 für seine Rede von „Friends of Hamas“ erhalten hätte. Er bekam keine Antwort.

Der Kongress-Mitarbeiter nahm Friedmans Provokationen aber wider Erwarten offenbar für bare Münze, sprach darüber mit einigen seiner Kollegen, wodurch es schließlich an rechtsgerichtete Medien – u.a. Breitbart.com - weitergeleitet wurde.[53] Schon einen Tag später, am 7. Februar 2013, erschien dann auf Breitbart.com ein Artikel mit dem Titel: „Secret Hagel Donor? White House Spox Ducks Question on ‚Friends of Hamas’“ („Heimlicher Geldgeber Hagel? Pressesprecher des Weißen Hauses unterdrückt Frage nach ‚Friends of Hamas‘“), in dem der offensichtliche Scherz eines Journalisten (Ben Friedman) dazu benutzt wurde, um eine smear campaign (Hetzkampagne) gegen Chuck Hagel in Gang zu setzen.

Nachdem von Slate/David Weigel dann aufgedeckt worden war, dass es sich bei „Friends of Hamas“ um ein reines Luftgebilde handelte, ruderte Breitbart.com aber nicht zurück, sondern schrieb, dass die Story der Wahrheit entspräche, und veröffentlichte weitere Artikel, mit denen die Website verteidigt und Slate/David Weigel und Dan Friedman angegriffen wurden. Journalisten der Washington Post, des New York Magazine und des The Daily Beast hingegen kritisierten Breitbart.com für die „Friends of Hamas“-Story und der Nachrichtensender MSNBC fragte: „Wie um alles auf der Welt kamen Konservative auf diese Dämlichkeit? Also, wirklich, ‚Freunde der Hamas‘? Leben wir in einem armseligen republikanischen Comic?[54]

Januar 2017: Irreführende und falsche Berichterstattung über angebliche Vorfälle in der Silvesternacht in Dortmund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. Januar 2017 schrieb Virginia Hale für Breitbart, dass an der Neujahrsfeier in Dortmund ein Mob von mehr als 1000 Männern ‘Allahu Akbar’ gesungen, Feuerwerk gegen die Polizei abgefeuert und eine historische Kirche in Brand gesetzt habe.[55]

Mehrere andere Medien recherchierten, dass der Bericht Faktenfehler enthielt:[56] Die Kirche stand nicht in Flammen, lediglich eine Plane an einem Baugerüst an der Kirche wurde durch eine Silvesterrrakete angekokelt. Die 1000 Menschen waren zwar mehrheitlich Nordafrikaner und andere Flüchtlinge, allerdings stammten die "Allahu Akbar"-Rufe lediglich aus einer Gruppe von 50-70 Arabern, die angaben, damit den Waffenstillstand in Aleppo feiern zu wollen. Die Menge verhielt sich aggressiv und respektlos gegenüber der Polizei und bewarfen diese unter anderem mit Böllern. Obwohl es einige verletzte Beamte gab, fanden jedoch keine gezielten Attacken gegen einzelne Polizisten statt [57][58] Dem Bericht wurde die Intention zugeschrieben, zu suggerieren, dass in Deutschland chaotische, bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten, die durch Islamisten verursacht worden seien.[59]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Breitbart News Network, LLC: Private Company Information. Bloomberg L.P., 2. Februar 2016, abgerufen am 2. Februar 2016 (englisch).
  2. a b James Rainey: Breitbart.com sets sights on ruling the conservative conversation. In: Los Angeles Times. 1. August 2012 (latimes.com [abgerufen am 8. Oktober 2015]).
  3. David Freedlander: Chuck Hagel, Friend of Hamas? How the Right-Wing Press Got It Way Wrong. In: thedailybeast.com. The Daily Beast, 20. Februar 2013, abgerufen am 1. Mai 2016 (englisch).
  4. This Man Is the Most Dangerous Political Operative in America. In: bloomberg.com. Bloomberg.com, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  5. Patrick Rösing: Breitbart.com: Donald Trumps wichtiger medialer Rückhalt |. In: stern.de. 11. November 2016, abgerufen am 26. November 2016.
  6. Donald Trump: „Breitbart News“ will expandieren. In: Die Zeit. Hamburg 10. November 2016 (zeit.de [abgerufen am 26. November 2016]).
  7. „Breitbart“: Rechtes Portal mit Draht zu Trump. In: derStandard.at. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H., 14. November 2016, abgerufen am 26. November 2016.
  8. Conor Friedersdorf: Breitbart.com Struggles With the Contradictions of Its Namesake. In: theatlantic.com. 1. November 2012, abgerufen am 6. Januar 2017 (englisch).
  9. a b Breitbart News Network: Born In The USA, Conceived In Israel. In: breitbart.com. 17. November 2015, abgerufen am 6. Januar 2017 (englisch).
  10. Heike Buchter: Im Griff der Eule. In: Zeit Online. 4. März 2017, abgerufen am 6. März 2017.
  11. Marc Pitzke: Strippenzieherin und Straßenkämpfer. In: Spiegel Online. 18. August 2016, abgerufen am 11. November 2016.
  12. Michael Barbaro, Michael M. Grynbaum: Stephen Bannon, a Rookie Campaign Chief Who ‘Loves the Fight’. In: The New York Times. 16. August 2016, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  13. Britta Kollenbroich: Trumps Gehirn. In: Spiegel Online 11. November 2016.
  14. Joshua Green: This Man Is the Most Dangerous Political Operative in America. In: Bloomberg Businessweek. 8. Oktober 2015, abgerufen am 11. November 2016 (englisch).
  15. a b c d zeit.de, 1. März 2017: „Breitbart“ steht vor Expansion nach Deutschland (5. März 2017)
  16. Emily Flitter: Exclusive: Riding Trump wave, Breitbart News plans U.S., European expansion. In: reuters.com. 9. November 2016, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  17. Clara Ott: „Breitbart News“: Expansionspläne in Deutschland und Frankreich. In: welt.de. 10. November 2016, abgerufen am 6. Januar 2017.
  18. Breitbart stoppt Pläne für eine deutsche Ausgabe, Gründerszene, 6. März 2017
  19. Milo Yiannopoulos: Posterboy der US-Rechten kündigt bei "Breitbart". In: derstandard.at. 21. Februar 2017, abgerufen am 7. März 2017.
  20. Milo Yiannopoulos verliert Buchvertrag wegen Pädophilie-Kommentaren. In: Spiegel Online. 21. Februar 2017, abgerufen am 7. März 2017.
  21. James Rainey: Breitbart.com sets sights on ruling the conservative conversation. In: latimes.com. 1. August 2012, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  22. Sarah Posner: How Donald Trump's New Campaign Chief Created an Online Haven for White Nationalists. In: Mother Jones. 22. August 2016, abgerufen am 28. November 2016.
  23. Gegenüber dem Wall Street Journal, lt. zeit.de, 1. März 2017, Heike Buchter: Robert Mercer: Im Griff der Eule (5. März 2017)
  24. Establishment gegen Populismus. In: FAZ.net. 14. November 2016, abgerufen am 14. November 2016.
  25. Fabian Leber: „Breitbart News“ und die AfD: Trumps Haus- und Hofmedium will die AfD unterstützen. In: tagesspiegel.de. 11. November 2016, abgerufen am 27. Dezember 2016.
  26. Johannes Schmitt-Tegge: Im US-Wahlkampf geben mächtige Blogger den Ton an. In: Rheinische Post. 14. Oktober 2014, abgerufen am 2. Juni 2016.
  27. breitbart.com Traffic Statistics. Alexa.com, 27. Dezember 2016, abgerufen am 27. Dezember 2016 (englisch).
  28. Der heimliche Financier der Trump- Rebellion. In: Finanz und Wirtschaft. 20. Januar 2017, abgerufen am 6. März 2017.
  29. Jon Schwarz: Donald Trump Finds an Easy Mark in Urine Mogul Robert Mercer. In: theintercept.com. 12. Oktober 2016, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  30. Robert Mercer: Der mächtige Mann hinter Trump, Focus, 18.12.2016
  31. Heike Buchter: Robert Mercer: Im Griff der Eule'. In: zeit.de. 4. März 2017, abgerufen am 5. März 2017.
  32. Christoph von Marschall: James O’Keffe - Der Michael Moore der Rechten. In: Der Tagesspiegel. 23. September 2009, abgerufen am 6. März 2017.
  33. Clark Hoyt: The Acorn Sting Revisited. In: New York Times. 20. März 2010, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  34. South Florida woman is star of ACORN hidden-camera scandal videos. In: postonpolitics.com. 30. September 2009, archiviert vom Original am 20. Februar 2014, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  35. Second Video Shows ACORN Officials Helping 'Pimp,' 'Prostitute' in Washington Office. In: Fox News. 11. September 2009, abgerufen am 11. September 2009.
  36. ACORN workers caught on tape. CNN, 11. September 2009, abgerufen am 11. September 2009.
  37. Jake Sherman: Census Bureau Cuts Its Ties With Acorn. In: The Wall Street Journal. 12. September 2009, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  38. Sarah Wheaton: Acorn Sues Over Video as I.R.S. Severs Ties. In: New York Times. 23. September 2009, abgerufen am 8. Februar 2014 (englisch).
  39. Office of the Attorney General: News Release April 01, 2010
  40. ACORN Sting Tape EDITED: Rachel Maddow Dissects Edit-Bay Trickery (VIDEO). In: Huffington Post. 6. Juli 2010, abgerufen am 8. Februar 2014 (englisch).
  41. Michael A. Memoli: ACORN filing for Chapter 7 bankruptcy. In: L.A. Times. 2. November 2010, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).
  42. Breitbart.com 7. Februar 2013: Secret Hagel Donor? White House Spox Ducks Question on ‚Friends of Hamas’
  43. The Daily Beast 20. Februar 2013: Chuck Hagel, Friend of Hamas? How the Right-Wing Press Got It Way Wrong
  44. Rawstory 20. Februar 2016: How Breitbart.com turned ‘Friends of Hamas’ joke into a right-wing firestorm
  45. Slate 24. Januar 2013: "Friends of Hamas": The Scary-Sounding Pro-Hagel Group That Doesn't Actually Exist
  46. Slate 20. Februar 2013: "Friends of Hamas" Revisited
  47. The Daily Beast 20. Februar 2013: Oops! Chuck Hagel, Friend of Hamas? How the Right-Wing Press Got It Way Wrong
  48. The Right Scoop 7. Februar 2013: Hagel receive funding from group called “Friends of Hamas”?
  49. Arutz Sheva/Israel National News 10. Februar 2013: Report: Hagel Receiving Donations From 'Friends of Hamas'
  50. Hugh Hewitt 8. Februar 2013: Rand Paul on Chuck Hagel & John Brennan nominations
  51. New York Magazine 20. Februar 2013: How the Made-up ‘Friends of Hamas’ Became a Right-Wing Boogeyman
  52. New York Daily News 20. Februar 2013: 'Friends of Hamas': My role in the birth of a rumor
  53. The Wire 20. Februar 2013: 'Friends of Hamas' Rumor Debunked by Reporter Who Accidentally Started It
  54. MSNBC 20. Februar 2013: Friends of Hamas – The Origin Story
  55. Virginia Hale: NYE in Dortmund: 1000-Man Mob Attack Police, Set Church Alight. In: Breitbart. 3. Januar 2017, abgerufen am 5. Januar 2017 (englisch).
  56. Emma Anderson: No Breitbart, a Muslim mob didn't set fire to Germany's oldest church. In: The Local. 5. Januar 2017, abgerufen am 5. Januar 2017 (englisch).
  57. "Ich bin gerne Journalist. Aber der Job wird anstrengender". In: kress. (kress.de [abgerufen am 14. März 2017]).
  58. Victoria Reith: Fake News - Wie "Breitbart" Fakten verdreht und einen Mob marodieren. In: Deutschlandfunk. 4. Januar 2017, abgerufen am 5. Januar 2017.
  59. German police quash Breitbart story of mob setting fire to Dortmund church. In: The Guardian. 7. Januar 2017, abgerufen am 7. Januar 2017 (englisch).