Hochschule Darmstadt

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Hochschule Darmstadt
Logo
Gründung 1. August 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Darmstadt
Bundesland HessenHessen Hessen
Land DeutschlandDeutschland Deutschland
Präsident Ralph Stengler
Studierende 16.376 (WS 2019/2020)
Mitarbeiter 967
davon Professoren 321
Jahresetat ca. 50 Mio. Euro ohne Sonder- und Drittmittel
Netzwerke HAWtech, HAW Hessen
Website www.h-da.de

Die Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences (h_da) ist eine am 1. August 1971 als Fachhochschule Darmstadt gegründete Hochschule in Darmstadt. Sie ist eine der größten praxisorientierten staatlichen Hochschulen in Hessen und unter den zehn größten Fachhochschulen/Universities of Applied Sciences in Deutschland. Sie besitzt das Promotionsrecht im Fachgebiet „Angewandte Informatik“[1] seit November 2017 und im Bereich „Nachhaltigkeitswissenschaften“[2] seit März 2019.

Die Hochschule ist Teil des IT-Clusters Rhein-Main-Neckar, dem Silicon Valley Europas.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochhausgebäude (C10) der Hochschule Darmstadt

Die Hochschule Darmstadt hat mehrere Vorgängereinrichtungen. Im Wintersemester 1876/77 begann die Hessische Landesbaugewerkschule Darmstadt unter der Trägerschaft des Großherzogtums Hessen mit dem Unterricht. Später entwickelte sich daraus die Ingenieurschule für Bauwesen Darmstadt. Hierauf gehen die Fachbereiche „Architektur“ und „Bauingenieurwesen“ zurück. Der Fachbereich „Gestaltung“ hat seine Wurzeln in den 1907 gegründeten Großherzoglichen Lehr-Ateliers für angewandte Kunst, seit 1950 Werkkunstschule Darmstadt. Als Städtische Maschinenbauschule Darmstadt, später Ingenieurschule für Maschinenwesen, entstand 1919 die Vorgängerin des Fachbereichs „Maschinenbau“. Im Jahre 1941 wurde die Abteilung Chemotechnik an der Städtischen Handelsschule Darmstadt eingerichtet; die Abteilung ist über die „Staatliche Chemieschule – Ingenieurschule“ im heutigen Fachbereich „Chemie und Biotechnologie“ aufgegangen.[3] Eine weitere Vorgängereinrichtung ist die Fachschule für sozialpädagogische Berufe.

Die Ingenieurschule für Bauwesen Darmstadt, die Staatliche Ingenieurschule für Maschinenwesen und die Staatliche Chemieschule wurden 1968 zusammengelegt. Auf Grundlage des Gesetzes „über die Fachhochschulen im Lande Hessen“ erfolgte 1971 die Gründung der Fachhochschule Darmstadt.[4] Im Jahr 2000 übernahm die Hochschule Darmstadt die ehemalige Fachhochschule Dieburg.

Zum 1. März 2006 wurde die in Hochschule „Darmstadt, University of Applied Sciences (h_da)“ umbenannt.

Die Hochschule Darmstadt ist Mitglied der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Hessen. Zusammen mit der Hochschule Fulda, der Hochschule Rhein-Main und der Frankfurt University of Applied Sciences betreibt die Hochschule Darmstadt das Promotionszentrum für „Angewandte Informatik“. Dieses ermöglicht Studierenden im Fachgebiet Informatik eine Promotionsmöglichkeit ohne eine Kooperation mit einer Universität.[1]

Hochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo der Fachhochschule Darmstadt (FHD)
h_da Logo am Gebäude A12

Die Hochschule Darmstadt ist in den letzten zehn Jahren von etwa 10.000 auf ca. 17.000 Studierende (Wintersemester 2018/19) angewachsen. Einen Schwerpunkt bilden Studierende der Ingenieur- und Informationswissenschaften, aber auch Media und Wirtschaft sind Fachbereiche mit sehr vielen Studierenden.

Die Hochschule ist auch auf dem Feld der berufsbegleitenden Weiterbildung tätig. So gibt es einem international orientiertes Studienangebot für Berufstätige in der „Internationalen Betriebswirtschaftslehre“. Ferner kann man an der Darmstädter Hochschule auch an Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich der Informatik teilnehmen, die gemeinsam mit der französischen Hochschule Conservatoire National des Arts et Métiers (CNAM) angeboten werden. Das Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaftslehre ist in vier Jahren berufsbegleitend möglich.

Der Fachbereich Gesellschaftswissenschaften bietet Studienangebote in Informationsrecht, Wirtschaftspsychologie, Angewandten Sozialwissenschaften und im Risiko- und Nachhaltigkeitsmanagement an. Ein besonderes Merkmal der Hochschule Darmstadt ist das am Fachbereich angesiedelte Sozial- und kulturwissenschaftliche Begleitstudium (SuK). Es ist seit Gründung der Hochschule Bestandteil der studentischen Ausbildung und wird von einer interdisziplinär zusammengesetzten Organisationseinheit innerhalb des Fachbereichs ausgerichtet. Das SuK vermittelt nach Darstellung der Hochschule „Kompetenzen an wissenschaftlich und praktisch bedeutsamen Schnittstellen von Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Recht, Technik, Wissenschaft und Kultur“. Ein Schwerpunkt liegt auf Angeboten mit Bezug zur nachhaltigen Entwicklung.

Die Hochschule Darmstadt verfügt über mehrere Standorte im Darmstädter Stadtgebiet. Auf der Mathildenhöhe qualifizieren sich die Kommunikations- und Industrie-Designer, am Botanischen Garten die Biotechnologen, die Sozialpädagogen studieren in der Stadtmitte, und die übrigen Fachbereiche sind auf dem Hochschulgelände im Darmstädter Verlegerviertel untergebracht. Zum Wintersemester 2006/2007 wurden die ehemals 15 Fachbereiche zu 11 zusammengefasst. Das Lehrangebot wurde weiter ausgebaut. Der zweite Standort der Hochschule in Dieburg wurde bis 2007 zu einem Zentrum für Medien, Information und Journalismus erweitert.

Das Hochhaus C10 wurde 2011 durch das Berliner Architekturbüro Staab Architekten energetisch saniert. Für die Gestaltung erhielten die Architekten dafür den Deutschen Fassadenpreis für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF) 2013.[5]

Campus Darmstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Campus Darmstadt ist der größte Campus der Hochschule. Um diesen finden sich die Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen, Chemie und Biotechnologie, Elektrotechnik und Informationstechnik, Gesellschaftswissenschaften, Informatik, Maschinenbau und Kunststofftechnik, Mathematik und Naturwissenschaften und Wirtschaft. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe die Verwaltungsbüros von AStA, Bibliothek, International Office, Student Service Center sowie Zentrum für Forschung und Entwicklung.

Campus Dieburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptgebäude auf dem Campus Dieburg

Der seit dem Jahr 2000 zur Hochschule Darmstadt gehörende Standort Dieburg (vorher: Fachhochschule Dieburg) wird auch als „Mediencampus“ bezeichnet. Hier sind die medialen, sowie die wirtschafts- und informationswissenschaftlichen Studienangebote konzentriert. Dazu gehören die Bachelor-Studiengänge Animation & Game, Betriebswirtschaftslehre, Information Science and Engineering, Interactive Media Design, International Media Cultural Work, Motion Pictures, Onlinejournalismus, Onlinekommunikation und Sound & Music Production. An Masterstudiengänge werden Informationswissenschaft, Leadership in the Creative Industries sowie Medienentwicklung angeboten. Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Mediencampus werden im Institut für Kommunikation und Medien (ikum) gebündelt. Außerdem hat am Campus ein Kompetenzzentrum für Social Media und E-Learning, der eBusiness-Lotse Darmstadt-Dieburg, seinen Sitz.

Ausland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschule Darmstadt unterhält Beziehungen zu insgesamt etwa 80 Hochschulen im Ausland, mit denen in den Bereichen Lehre und Forschung zusammengearbeitet wird. Allein mit zehn Partnerhochschulen in den Staaten Osteuropas pflegt die Hochschule Darmstadt Kontakte. Zur Unterstützung dieser Aktivitäten bietet die Hochschule Darmstadt ein Sprachenprogramm an. Das Programm umfasst neben den Amtssprachen der Europäischen Union auch spezielle Angebote für ausländische Studierende und Vorbereitungskurse, die zu international anerkannten Zertifikaten führen.

Im Rahmen der international ausgerichteten Studienprogramme bietet die Hochschule Darmstadt ihren Absolventen und denen anderer Hochschulen in der Elektrotechnik die Möglichkeit, in einem 15-monatigen Vollzeitstudium den international anerkannten Titel „Master of Science“ (M.Sc.) zu erwerben. Im Rahmen dieses Studiums können Fach- und Führungskompetenzen im Fachgebiet „Electrical Engineering/ System Design and Technology“ erworben werden, wie sie von Ingenieuren in leitenden Positionen auf dem europäischen Arbeitsmarkt verlangt werden.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzigartig ist der Studiengang „Optotechnik und Bildverarbeitung“, der 1997 als Diplomstudiengang startete und mittlerweile als Bachelor- und Masterstudium angeboten wird.

Bundesweit einmalig ist der Diplom-Studiengang „Informationsrecht“, in dessen Mittelpunkt Rechtsfragen rund um das Internet stehen und der interdisziplinär Recht, Technik und Ökonomie verknüpft.

Ebenfalls einzigartig im deutschen Sprachraum ist der seit 2014 angebotene Bachelor-Studiengang Onlinekommunikation (B.Sc.) mit den möglichen Schwerpunkten Online Marketing, Public Relations und Corporate Learning.

Englischsprachige Studiengänge sind der viersemestrige „Joint International Master Informatik“, den die Hochschule Darmstadt zusammen mit amerikanischen und australischen Hochschulen anbietet, und der Masterstudiengang in „Electrical Engineering“.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen und Forschungseinrichtungen wurde 2001 das Zentrum für Forschung und Entwicklung gegründet.

Die Hochschule Darmstadt ist Mitglied des House of IT, einer öffentlich-privaten Partnerschaft zur Förderung innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien in Europa.[6]

Präsidium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rektoren/ Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanzler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ellen Göbel (Kanzlerin bis Sommer 2014)
  • Ralph Stengler (Kanzler von Sommer 2014 bis Frühjahr 2015)
  • Norbert Reichert (Kanzler seit Juli 2015)

Fachbereiche und Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier werden nur die aktuell angebotenen Studiengänge aufgelistet. Ablaufende Diplom-Studiengänge, ergänzende Begleitstudienfächer und einige kooperative Studiengänge werden hier nicht aufgeführt.

Fachbereiche Hochschule Darmstadt.svg
Entwicklung der Studierendenzahl an der Hochschule Darmstadt
WS 2019/20
  
000000000016376.000000000016.376
SS 2019
  
n.a.
WS 2018/19
  
000000000016854.000000000016.854
SS 2018
  
n.a.
WS 2017/18
  
000000000016804.000000000016.804
SS 2017
  
n.a.
WS 2016/17
  
000000000016063.000000000016.063
SS 2016
  
n.a.
WS 2015/16
  
000000000015644.000000000015.644
SS 2015
  
000000000013875.000000000013.875
WS 2014/15
  
000000000015044.000000000015.044
SS 2014
  
000000000012888.000000000012.888
WS 2013/14
  
000000000013706.000000000013.706
SS 2013
  
000000000011945.000000000011.945
WS 2012/13
  
000000000012779.000000000012.779
SS 2012
  
000000000011196.000000000011.196
WS 2011/12
  
000000000012013.000000000012.013
SS 2011
  
000000000010510.000000000010.510
WS 2010/11
  
000000000011230.000000000011.230
SS 2010
  
000000000010381.000000000010.381
WS 2009/10
  
000000000011119.000000000011.119
SS 2009
  
000000000009719.00000000009.719
WS 2008/09
  
000000000010154.000000000010.154
SS 2008*[7]
  
000000000008698.00000000008.698
WS 2007/08
  
000000000009545.00000000009.545
SS 2007*[7]
  
000000000009469.00000000009.469
WS 2006/07
  
000000000010399.000000000010.399
SS 2006*[7]
  
000000000009647.00000000009.647
WS 2005/06
  
000000000010675.000000000010.675
SS 2005
  
n.a.
WS 2004/05
  
000000000010306.000000000010.306
  
  
WS 1981/82*[8]
  
000000000004000.00000000004.000
  
  
WS 1971/72*[8]
  
000000000002500.00000000002.500
*: Angabe circa
Quellen: Statistische Berichte / B / III / 1 / S: Die Studierenden an den Hochschulen in Hessen im Wintersemester – Vorläufige Ergebnisse, Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden; Hochschule Darmstadt: Zahlen, Daten und Fakten – Hochschulstatistiken
Fachbereich Studiengänge (Akademischer Grad)
Architektur Architektur (B.A.)
Architektur (M.A.)
Innenarchitektur (B.A.)
Innenarchitektur (M.A.)
Bauingenieurwesen Bauingenieurwesen (B.Eng.)
Bauingenieurwesen (M.Eng.)

Umweltingenieurwesen (B.Eng.)

Chemie- und Biotechnologie Biotechnologie (B.Sc.)
Chemische Technologie (B.Eng.)
Biosystemtechnik (M.Sc.)
Elektrotechnik und Informationstechnik Elektrotechnik und Informationstechnik (B.Eng.)
Electrical Engineering (englischsprachig) (M.Sc.)

Elektrotechnik und Informationstechnik (Fernstudiengang)[9] (B.Eng.)Anm. 1
Elektrotechnik (Fernstudiengang) (M.Sc.)Anm. 1
Gebäudesystemtechnik (B.Eng.)
Wirtschaftsingenieurwesen (B.Sc. und M.Sc.)

Soziale Arbeit Soziale Arbeit (B.A.)
Soziale Arbeit (M.A.)
Gesellschaftswissenschaften IT-Recht (LL.B.)
Internationales Lizenzrecht (LL.M.)
Wirtschaftspsychologie (B.Sc.)
Angewandte Sozialwissenschaften (B.A.)
Risk Assessment and Sustainability Management (RASUM; M.Sc.)
Gestaltung Industriedesign (Dipl. Designer (FH))
Kommunikationsdesign (Dipl. Designer (FH))
Informatik Informatik (B.Sc.)
Kooperativer Studiengang Informatik (B.Sc.)
Informatik (M.Sc.)
Kooperativer Studiengang Informatik (M.Sc.)
Joint International Master (englischsprachig) (M.Sc.)
CNAM-Studium für Berufstätige (B.Eng.)
CNAM-Studium für Berufstätige (M.Eng.)
Maschinenbau und Kunststofftechnik Allgemeiner Maschinenbau (B.Eng.)
Maschinenbau (M.Sc.)
Kunststofftechnik (B.Eng.)
Kunststofftechnik (M.Sc.)
Automobilentwicklung (M.Sc.)
Mechatronik (B.Sc.)
Mathematik und Naturwissenschaften Angewandte Mathematik (B.Sc.)
Angewandte Mathematik (M.Sc.)

Data Science (M.Sc.)
Optotechnik und Bildverarbeitung (B.Sc.)
Optotechnik und Bildverarbeitung (M.Sc.)

Media Animation and Game (B.A.)
Expanded Realities (B.A.)
Informationswissenschaft (B.Sc.)
Informationswissenschaft (M.Sc.)
Interactive Media Design (B.A.)
International Media Cultural Work (M.A.)
Leadership in the Creative Industries (M.A.)
Medienentwicklung (M.A.)
Motion Pictures (B.A.)
Online-Journalismus (B.A.)
Onlinekommunikation (B.Sc.)
Sound and Music Production (B.A.)
Wirtschaft Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.)
Betriebswirtschaftslehre (M.Sc.)
Internationale Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.)
Master of Business Administration (M.Sc.)
Global Master of Business Administration (M.Sc.)
Energiewirtschaft (B.Sc.)
Energiewirtschaft (M.Sc.)
Anm. 1 Studiengang wird über die ZFH koordiniert; einige Veranstaltung in den Räumen der Hochschule Aschaffenburg

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forschung, Entwicklung und Transfer ist eine zentrale und lebhafte Komponente der Hochschule Darmstadt. Dies zeigt sich in der seit Jahren steigenden Anzahl anForschungsprojekten in den verschiedenen Forschungsthemen. Dabei kooperiert die Hochschule Darmstadt auf vielfältige Weise und beteiligt sich an Forschungsinitiativen. Die Vernetzung nach innen und außen sowie die Stärkung forschungsbezogener Kooperationen und reger Wissens- und Technologietransfer werden aktiv befördert. Dazu wird zu den verschiedensten Veranstaltungen eingeladen, Information und Beratung geboten sowie der wissenschaftliche Nachwuchs unterstützt.

Aktive Forschung zeigt sich in allen Fachbereichen der Hochschule Darmstadt in Form der vielfältigen aktuellen Forschungsprojekte in den verschiedenen Forschungsthemen. Dabei liegt ein Fokus auf Interdisziplinarität, die sich in der Gründung der forschungsbezogenen, zumeist interdisziplinär arbeitenden Forschungsgruppen und Institute sowie in der Formierung interdisziplinärer Zusammenschlüsse von Forschenden in übergreifenden Forschungszentren und Promotionszentren widerspiegelt.

Promotionszentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Promotionszentrum Angewandte Informatik[10]
  • Promotionszentrum Nachhaltigkeitswissenschaften[11]

Forschungsinstitute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forschungszentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Forschungszentrum Angewandte Informatik[13]
  • Forschungszentrums Digitale Kommunikation und Medien-Innovation[14]
  • Forschungszentrums Material- und Prozesstechnik[15]
  • Forschungszentrums nachhaltige Prozesse und Verfahren[16]

Forschungsgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Assisted Working and Automation (AWA)[17]
  • Biometrics and Internet Security (da/sec)[18]
  • Human-Computer Interaction & Visual Analytics (VIS)[19]

Kooperation mit Instituten und Forschungsgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerinstitute und -universitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Dach des Hochhauses (Gebäude C10) befanden sich bis zur Sanierung des Gebäudes im Jahr 2009 die UKW-Sender für folgende Hörfunk-Programme:

Außerdem befindet sich hier das Darmstädter Amateurfunkrelais mit dem Rufzeichen DB0FDA:

  • 70-cm-Band (Ausgabe: 438,5875 MHz)
  • APRS-Digipeater (Eingabe: 144,8 MHz)
  • D-ATV-Relais (Sendefrequenz: 1291 MHz; Symbolrate: 4,286 Mbit/s)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Darmstadt University of Applied Sciences – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Bundesweit erstes Promotionszentrum "Angewandte Informatik" geht in Darmstadt an den Start. 14. November 2017, abgerufen am 15. November 2017.
  2. An der Hochschule Darmstadt wird ein Doktor in Nachhaltigkeitswissenschaften möglich. 27. März 2019, abgerufen am 28. März 2019.
  3. Hochschule Darmstadt (2015) Hochschule Darmstadt – Wurzeln und Wachstum; aktualisiert 18. August 2015; verfügbar online; abgerufen 30. August 2015
  4. Hochschule Darmstadt (2015) Hochschule Darmstadt – Wurzeln und Wachstum; aktualisiert 18. August 2015; verfügbar online; abgerufen 30. August 2015
  5. http://www.fvhf.de/Fassade-bilder/docs/Prospekte/FVHF_Doku_Fassadenpreis_2013.pdf
  6. House of IT – Mitglieder.
  7. a b c Studierende von 2006 bis 2011. (PDF) In: Bericht des Präsidiums. Hochschule Darmstadt (h_da), Oktober 2012, S. 22, abgerufen am 13. Februar 2017.
  8. a b Geschichte der h_da: Hochschule Darmstadt – Wurzeln und Wachstum
  9. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 15. Oktober 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.h-ab.de
  10. Hochschulübergreifendes Promotionszentrum Angewandte Informatik. Abgerufen am 12. April 2019.
  11. Webseite Promotionszentrum Nachhaltigkeitswissenschaften. Abgerufen am 12. April 2019.
  12. ikum Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  13. FZAI Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  14. FZDKMI Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  15. FZMPT Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  16. FZNPV Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  17. AWA Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  18. da/sec Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  19. VIS Webseite. Abgerufen am 12. April 2019.
  20. Neue Fassade für das alte Symbol in: FAZ vom 21. Januar 2012, Seite 55.

Koordinaten: 49° 52′ 2,2″ N, 8° 38′ 17,2″ O