La Baule-Escoublac

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La Baule-Escoublac
Wappen von La Baule-Escoublac
La Baule-Escoublac (Frankreich)
La Baule-Escoublac
Region Pays de la Loire
Département Loire-Atlantique
Arrondissement Saint-Nazaire
Kanton La Baule-Escoublac (Hauptort)
Gemeindeverband Presqu’île de Guérande Atlantique
Koordinaten 47° 17′ N, 2° 24′ WKoordinaten: 47° 17′ N, 2° 24′ W
Höhe 1–55 m
Fläche 22,19 km2
Einwohner 15.542 (1. Januar 2014)
Bevölkerungsdichte 700 Einw./km2
Postleitzahl 44500
INSEE-Code
Website www.mairie-labaule.fr

La Baule-Escoublac ist eine französische Gemeinde mit 15.542 Einwohnern (Stand 1. Januar 2014) im Département Loire-Atlantique in der Region Pays de la Loire. Sie liegt etwa 70 km westlich von Nantes und 450 km südwestlich von Paris direkt an der Atlantikküste.

La Baule-Escoublac ist vom Tourismus geprägt und bekannt für seine Strände. In der Bucht vor La Baule liegt mit einer Länge von zwölf Kilometern einer der längsten Badestrände Europas. La Baule grenzt im Westen unmittelbar an den Hafenort Le Pouliguen, im Osten an Pornichet. Aufgrund des starken Fremdenverkehrs halten im örtlichen Bahnhof auf der Bahnstrecke Saint-Nazaire–Le Croisic auch TGV von und nach Paris.

Von 1941 bis 1943 unterhielt die Kriegsmarine in Rochefort ein Marinelazarett. Teile von Lothar-Günther Buchheims Antikriegs-Romanen Das Boot und Die Festung spielen in La Baule, weil der Ich-Erzähler in dieser Stadt einquartiert ist.

La Baule-Escoublac pflegt Städtepartnerschaften mit Homburg im Saarland (Deutschland), mit Inverness in Schottland und mit Vila Real de Santo António in Portugal.[1]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2016 wurde erstmals ein Dreiband-Weltcup in La Baule ausgetragen. Sieger wurde Murat Naci Çoklu aus der Türkei, vor dem Spanier Daniel Sánchez.

Strand von La Baule-Escoublac

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: La Baule-Escoublac – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Nachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. La Baule – Comité de Jumelage, abgerufen am 15. Oktober 2016